Wer sich für Geschichten über Serienkiller, die tatsächlich mal gelebt haben, interessiert, dürfte das brandneue Serien-Format «Dahmer – Monster: The Jeffrey Dahmer Story» ganz nach seinem Geschmack sein. Die zehnteilige Netflix-Produktion, die Abonnenten seit kurzem zur Verfügung steht, befasst sich im Kern mit einem der wahrscheinlich bekanntesten Serienmördern des 20. Jahrhunderts – Jeffrey Dahmer, der im Biopic von American Horror Stories– und American Horror Story-Schöpfer Ryan Murphy (Hollywood, Glee) von Schauspieler Evan Peters (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, Plötzlich verliebt) dargestellt wird.

Die Miniserie, die in Zusammenarbeit mit dem 44-jährigen Drehbuchautor Ian Brennan (Cooties, Scream Queens) und Produktionshaus Ryan Murphy Productions entstand, spielt zwischen den Sechziger und Neunziger Jahren, wird überwiegend aus der Sicht der Opfer erzählt. «Dahmer – Monster: The Jeffrey Dahmer Story» beschäftigt sich ausserdem mit der Unfähigkeit der Polizei, die damals daran gescheitert war, sein dunkles Geheimnis aufzudecken und somit das Leben einiger Menschen zu retten, was es dem Wahnsinnigen natürlich ermöglicht hat, sein grausames Werk ungehindert fortzusetzen – bis er eines Tages dann doch noch von den Falschen erwischt wurde…

Insgesamt zeichnete das Monster für den Mord an mindestens 17 jungen Männern und Jugendlichen verantwortlich, die von ihm betäubt, sexuell missbraucht und schliesslich erwürgt wurden. Doch damit nicht genug, denn Dahmer zog es vor, die Leichen seiner Opfer zu zerstückeln und fotografieren. Oft hob er sich sogar ein Andenken in Form eines Schädels oder anderen Körperteils auf, begann hin und wieder auch mal Kannibalismus, was ihm den Beinamen «The Milwaukee Cannibal» einbrachte. Seine Auserwählten, bei denen er sein skrupelloses und morbides Vorhaben konsequent durchzog, stammten primär aus der Schwulenszene. Ihr seid mit Jeffrey Dahmer noch gar nicht wirklich vertraut, wollt aber mehr über den mit nur 34 Jahren verstorbenen Psychopathen wissen? Dann ab auf Netflix, wo euch jetzt zehn nervenaufreibende Stunden voller schockierender, aber wahrer Momente erwarten.

Dahmer – Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer – Trailer
Dahmer – Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer – Trailer

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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