Corona – das grösste Staatsverbrechen aller Zeiten? Marc Friedrich spricht mit Dr. Gunter Frank, einem Arzt und Buchautor, der zur Corona-Zeit seine kritische Stimme erhoben hat. In seinem Buch «Das Staatsverbrechen» geht es um die Machenschaften der grossen Institutionen und die drohende Gefahr von Totalitarismus. Er enthüllt, worum es bei Corona seiner Meinung nach wirklich ging.

Stell dir vor: Jahrelang biegst du in die Einbahnstrasse ab, weil’s halt schneller geht. Einmal erwischt? Knöllchen. Passiert ein Unfall? Fahrlässige Tötung. Unser Protagonist des Abends, Dr. Gunter Frank, überträgt diese kleine Alltagsgeschichte auf die Coronapolitik und nennt das Ganze beim Namen: Staatsverbrechen. Frank, Hausarzt mit Langzeiterfahrung und publizistischem Stehvermögen, zeichnet in seinem neuen Buch die Pandemie als perfekt organisierte Marketingkampagne: Lockdown als Launch-Event, Angst als Werbebudget, die Zulassungsstudie als Türsteher, der jeden reinlässt, der «Wir sind die Rettung» nuscheln kann.

Die These: Man habe nicht nur Regeln gedehnt, sondern gleich den Regelordner entsorgt – zugunsten eines «Ladenhüters» namens Genimpfstoff. Beweisführung? Von Drop-out-Tabellen bis Interessenskonflikten, es regnet Fussnoten und irgendwo dazwischen taucht auch die gute alte «relative Risikoreduktion» mit frisch poliertem Zahlenlack auf.

In der Praxis, meint Frank, traf das grosse Pathos auf kleine Evidenz: Unterbelegte Kliniken, Panik-Schriftgrösse 72, dazu das ewige Mantra «Die Intensivstation ist voll» – was die Intensivstation definitionsgemäss ja nun einmal ist. Kritik? Wurde bekämpft wie ein Virus, mit Cancel Culture als Digital-Pogrom, moralischem Nebelgranaten-Regen und dem bewährten Etikett «rechts», das man heute auf alles klebt, was nicht bei drei die Parteilinie rezitiert.

Konsequenz laut Frank: Ohne juristische Aufarbeitung bleibt der Rechtsstaat eine Deko-Figur im Schaufenster der Alternativlosigkeit. Ob Gerichte, Staatsanwälte und Ministerien sich davon beeindrucken lassen? Eher wahrscheinlich, dass vorher die Einbahnstrasse zur Umweltzone erklärt wird.

Man muss Franks Ton nicht lieben, um die Pointe zu verstehen: Wer Politik mit Moral-Overlays und PR-Statistik ersetzt, bekommt am Ende kein Vertrauen, sondern Verdacht. Und Verdacht ist, politisch gesehen, die härteste Währung – er zirkuliert lange, auch wenn der Hype vorbei ist. Bis dahin gilt: Fahre vorsichtig. In Einbahnstrassen. Und in Debatten. Beide sind überraschend eng…

Corona: Das eigentliche Ziel der Angstmache (Dr. Gunter Frank)
Corona: Das eigentliche Ziel der Angstmache (Dr. Gunter Frank)

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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