In Stephen Kings Anthologie «Castle Rock» scheint eine Stadt der Hort unaussprechlichen Grauens zu sein. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt in der von Hulu präsentierten und von J.J. Abrams auf dem Weg gebrachten Serie und vermengt Charaktere, Geschichten und natürlich auch Albträume aus Kings langjährigem Schaffen zu einem einzigartigen TV-Erlebnis. So gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit Bill Skarsgård, der diesmal aber nicht Horror-Clown Pennywise verkörpert, sondern im berüchtigten Shawshank Gefängnis aus «Die Verurteilten» einsitzt. Auch Jane Levy, die Galleonsfigur aus «Evil Dead» und «Don’t Breathe» und Carrie-Ikone Sissy Spacek wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, in der von J.J. Abrams produzierten Show mitzuwirken. Während Spacek die sorgende Frau und Mutter Ruth Deaver gibt, die den Schlüssel zur gruseligen Vergangenheit von Castle Rock in der Hand halten könnte, schlüpft Jane Levy in die Rolle der selbsternannten Historienexperten Jackie mit einer morbiden Begeisterung für den Tod und das Jenseits. Beide sind nur zwei der zahlreichen spannenden Hauptcharaktere, denen wir in Kings Multiversum begegnen werden, dessen Zentrum die fiktive Kleinstadt Castle Rock darstellt. Die Serie feiert am 25. Juli auf Hulu Premiere, wann diese bei uns zu sehen ist, steht noch in den Sternen…

Castle Rock – Trailer
Castle Rock – Trailer

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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