Der Abschlussfilm aus dem Jahr 2014 von Aisha Madu beginnt mit einem scheinbar harmlosen Missverständnis während eines versuchten Händeschüttelns, endet aber in der ein oder anderen härteren Abartigkeit des menschlichen Körpers. „Bodily Dysfunctions“ ist ein bisschen blutig, ein bisschen eklig, aber am Ende tatsächlich sehr nah an der Realität. Okay, bis auf den Snake-Penis…

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