Birth of the Living Dead

Die Dokumentation «Birth of the Living Dead» schneidet Romeros «Night of the Living Dead», die Geburtsstunde der modernen Zombies, parallel zu Aufnahmen der Zeitgeschichte der 60er und zeigt dazu sehr schicke animierte Behind-The-Scenes-Aufnahmen. Sehenswert!

In 1968 a young college drop-out named George A. Romero directed “Night of the Living Dead,” a low budget horror film that shocked the world, became an icon of the counterculture, and spawned a zombie industry worth billions of dollars that continues to this day.

“Birth of the Living Dead,” a new documentary, shows how Romero gathered an unlikely team of Pittsburghers — policemen, iron workers, teachers, ad-men, housewives and a roller-rink owner — to shoot, with a revolutionary guerrilla, run-and-gun style, his seminal film. During that process Romero and his team created an entirely new and horribly chilling monster – one that was undead and feasted upon human flesh.

This new documentary also immerses audiences into the singular time in which “Night” was shot. Archival footage of the horrors of Vietnam and racial violence at home combined with iconic music from the 60s invites viewers to experience how Romero’s tumultuous film reflected this period in American history. “Birth of the Living Dead” shows us how this young filmmaker created a world-renowned horror film that was also a profound insight into how our society really works.

BIRTH OF THE LIVING DEAD - Official Trailer
BIRTH OF THE LIVING DEAD - Official Trailer

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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