Wenn Jason Voorhees Albträume hat

(via Dragonarte Comics)

(via Dragonarte Comics)
Der Rückgang des Tourismus betrifft auch Thailand und weil thailändische Makaken sich Fütterungen von Touristen gewöhnt sind, hungern diese im Moment aufgrund der Corona-Krise. Diese Woche eskalierte die Situation.
Aktuell ähnelt die Welt den Eröffnungsszenen eines apokalyptischen Horrorfilms und nun wurde auch noch durch das Coronavirus auf den Strassen Thailands ein Bandenkrieg zwischen Affen ausgelöst. Aus verständlichen Gründen hat die Pandemie weltweit zu einem Rückgang des Tourismus geführt. In der thailändischen Stadt Lopburi ist die Affenpopulation normalerweise zweigeteilt, wobei eine Gruppe in der Stadt lebt, während die andere das Gebiet um den Tempel in Anspruch nimmt. Normalerweise fressen die Tiere, was Touristen ihnen geben – oder als Müll übrig lassen. Da die Touristenzahlen in Zentralthailand seit Ausbruch des Coronavirus erheblich zurückgegangen sind, haben auch die wilden Tiere nichts zu fressen.
Es kommt zu Szenen, die schockieren. Die Tiere haben sich zu zwei um Nahrung rivalisierende Banden zusammengeschlossen. Ein Video zeigt Hunderte von Affen, die eine Strasse überqueren, um einen einzelnen Affen zu jagen, der eine Banane ergattert hat. Einheimische berichten, dass sie die Primaten noch nie so aggressiv erlebt haben. Lop Buri ist die Heimat von Tausenden wilden Affen, die nun auf der Suche nach Futter durch Strassen und Gebäude streifen. Schon in Südthailand kam es zu ähnlichen Szenen. Laut der «Daily Mail» sind die Touristenankünfte in Thailand im letzten Monat um 44 Prozent gesunken.
Heute, dem 13. März 2020, wird auf Netflix zum zweiten Mal gegen die Untoten aus «Kingdom» gekämpft. Kronprinz Lee Chang (gespielt von Ju Ji-hoon aus Asura, Princess Hours) denkt nämlich nicht daran, sich einfach gegen die Bedrohung geschlagen zu geben, die sein Land heimsucht. Und so wird auch in Season 2 wieder bis aufs Blut gegen die anrückenden Zombie-Horden gekämpft – mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass die Infizierten jetzt nicht mehr nur nachts, sondern auch tagsüber angreifen. Parallel zum Start in Korea am 13. März geht «Kingdom» auch bei uns mit sechs neuen Folgen in die zweite Staffel.
«Kingdom» ist das zweite Netflix Original aus Südkorea und wie «The Walking Dead» eine Zombieserie, grenzt sich aber schon durch den geschichtlichen Hintergrund vom Konkurrenten aus den US&A ab. Anders als das Vorbild versetzt uns Regisser Kim Seong-hun (Teo-neol – Tunnel) nämlich nicht ins Hier und Jetzt, sondern das Zeitalter der Joseon-Dynastie. Das macht «Kingdom» sowohl zu Zombie- als auch Historienserie und zu etwas, das es in dieser Form noch nicht gab. Trotz ähnlicher Ausgangslage könnte «Kingdom» nicht weiter von den wandelnden Toten aus Robert Kirkmans Comic– und Serien-Universum entfernt sein. Dennoch gibt es gewisse Überschneidungen – etwa die Verzweiflung, die sich langsam unter den Protagonisten breit macht oder das unbarmherzige, blutrünstige Verhalten der (in diesem Fall sogar sehr schnell rennenden) Zombiemassen.
In der sechsteiligen ersten Staffel breitet sich in einem von Korruption und Hungersnot geplagten Königreich nicht nur ein geheimnisvolles Gerücht über den Tod des Königs aus, sondern auch eine seltsame Krankheit. Die Infizierten sind immun gegen den Tod und haben Hunger auf Fleisch. Der einer Verschwörung zum Opfer gefallene Kronprinz macht sich auf, um dem Übel auf den Grund zu gehen und sein Volk zu retten.
Adesse gilt als der Grund, warum Sido sein eigenes Label gegründet hat. Nach seinem Debüt «Fechnerstrasse» ist Mitte März letzten Jahres sein zweites Album «Berlin Dakar» erschienen.
[Strophe 1: Adesse]
Ich bin schwach im Schwäche zeigen
Stark sein liegt in meinen Genen
Ich will fast jedem was beweisen
Kann Fehler selten eingestehen
Ich trag‘ den Stolz als meine Rüstung
Und zog mit dir in jeden Krieg
Doch nur im Kampf für unsere Bindung
War ich so feige wie noch nie[Pre-Refrain 1: Adesse]
Das ist der einzige Moment
Wo ich Gewalt und Macht verlier‘
Doch selbst am Boden triumphiert ein Alphatier
Denn sie sagten mir[Refrain: Adesse]
Männer weinen nicht
Männer weinen nicht
Sie schrei’n den Schmerz in sich hinein
Wie sollt‘ es anders sein?
Männer weinen nicht
Männer weinen nicht
Hab’n für Gefühle keine Zeit
Wie sollt‘ es anders sein?
Ich wollt‘ doch anders sein[Strophe 2: Sido]
Ja, wie sollt‘ es anders sein? Männer weinen nicht
Ich mein, sie leiden, doch sie zeigen’s nich’t denn eigentlich
Denkt ein Mann, immer stark zu sein, ist seine Pflicht
Und wenn er weint, verliert er sein Gesicht, ist so
Egal, Männer haben’s schwer, doch nehmen’s leicht
Solange noch ein bisschen Herz zum Überleben bleibt
Die Hülle lacht, doch die Seele weint
Also lieber Gott, steh‘ ihm bei[Pre-Refrain 2: Sido]
Auch wenn sie sagen, du bist nur der letzte Dreck
Ein echter Mann hört, nimmt es hin, steckt es weg
Und wenn er weint, gibt’s nur eine Antwort, ich glaube
Er hat einfach nur ein Sandkorn im Auge[Refrain: Adesse]
Männer weinen nicht
Männer weinen nicht
Sie schrei’n den Schmerz in sich hinein
Wie sollt‘ es anders sein?
Männer weinen nicht
Männer weinen nicht
Hab’n für Gefühle keine Zeit
Wie sollt‘ es anders sein?
Ich wollt‘ doch anders sein[Bridge: Adesse]
Ich wollt‘ Gefühle zeigen
Und für dich anders sein[Refrain: Adesse]
Männer weinen nicht
Männer weinen nicht
Sie schrei’n den Schmerz in sich hinein
Wie sollt‘ es anders sein?
Männer weinen nicht
Männer weinen nicht
Hab’n für Gefühle keine Zeit
Wie sollt‘ es anders sein?
Ich wollt‘ doch anders sein[Outro: Adesse]
Ich wollt‘ doch anders sein
Ich wollt‘ Gefühle zeigen
Und für dich anders sein
Da heute ja wieder einmal Freitag, der 13.te ist… 😈
Jasons Maske aus Freitag der 13. eignet sich doch hervorragend als Stifthalter, einfach den Stift irgendwo in ein Loch stecken und kreativ bleiben. Ein echter Slasher-Fan hat Ansprüche und das auch auf dem Schreibtisch! Hiermit sollte für Hingucker gesorgt sein…
Es scheint, als sei das richtige Händewaschen vor Corona deutlich unterschätzt worden. Dabei gab es schon immer gute Gründe dafür sich regelmässig die Patschehändchen zu waschen. Einer ist dieser hier:
22 SuS der 4. Klasse fassen nach der 3.Stunde nacheinander je ein Toast an, dann wieder NACH dem Händewaschen. So sieht es jetzt aus. Werde das Experiment bald abbrechen müssen 🤢
Lerneffekt hoffentlich groß!
Danke an @halbtagsblog für die Idee#twitterlehrerzimmer #handhygiene pic.twitter.com/7FXsGPwJVr— Stefan (@StefanDiedrich) March 10, 2020
Der 17-Jährige William Gibson aus Grossbritannien, hat «Wash Your Lyrics» gebastelt. Ein Infografik-Generator, der eine Songtextdatenbank verwendet, die jeweils einen Text ausspuckt, der für 20 Sekunden zu singen ist. So lange nämlich sollten wir uns nach Rat der Weltgesundheitsorganisation jedes Mal die Hände waschen. Mit «Wash Your Lyrics» können wir uns dabei dann singend begleiten…
Übrigens, wenn ihr eh gerade gelangweilt zuhause rumhängt, kann ich 28 Days Later empfehlen. Da gibt es in einer Szene ein schönes Graffiti an der Wand, das gerade gut passt
Es heisst Mutterliebe ist unendlich. Im Fall von «Run», dem neuen Film vom Team hinter «Searching», geht diese aber eindeutig einen Schritt zu weit! Der Trailer zum psychologischen Thriller nimmt uns mit auf die Frühchen-Station, wo Diane (Sarah Paulson aus M. Night Shyamalans Glass, American Horror Story) um das Leben ihrer neugeborenen Tochter bangt. Viele Jahre später treffen wir die inzwischen fast erwachsene gewordene Chloe (Kiera Allen) als intelligente, aber motorisch beeinträchtigte junge Frau wieder, die gerne mehr Verantwortung übernehmen würde. Doch Diane hält sie vollkommen unter Verschluss und zieht ihr Kind in völliger Isolation gross. Das ändert sich erst, als Chloe die vielen düsteren Geheimnisse zu entdecken beginnt, die ihre eigene Mutter bislang vor ihr geheim gehalten hat.
Denn langsam kommen ihr Zweifel an ihrer Familien-Zugehörigkeit auf, was im Trailer in einem packenden, atemlosen Moment gipfelt. Doch lange werden wir nicht warten müssen, um herauszufinden, wie es für Chloe und ihre liebevolle «Mutter» weitergeht. «Run» kommt am 19. März 2020 in die hiesigen Kinos, fast zwei Monate vor dem US-Termin im Mai. Da hierzulande bislang wieder Trailer noch Poster veröffentlicht wurden, ist der aktuelle Kinostart aber noch mit Vorsicht zu genießen. «Run» ist der neue Film von Aneesh Chaganty, der 2018 mit «Searching» eine starke und überaus erfolgreiche Abwandlung vom Cyber-Thriller-Subgenre ablieferte. Spannend geht es nun auch mit «Run» weiter, der in den US&A pünktlich zum Muttertag in die Kinos kommt. Das Skript zum Film arbeitete Chaganty wieder mit seinem Searching-Co-Autor und Produzenten Sev Ohanian aus. In den Hauptrollen sehen wir Pat Healy (Cheap Thrills, The Innkeepers), Erik Athavale und Kiera Allen als verzweifelte Tochter Chloe, die hinterfragt, ob sie ihre eigene Mutter überhaupt richtig kennt. Der Filmtitel ist diesbezüglich aber bereits sehr eindeutig: Lauf!
«Dark All Day» ist der Titeltrack des Nachfolgers zu dem selbstbetitelten Debüt der englischen Drei-Mann-Formation «Gunship». Ein Synthwave-Album das vielen Fans ob ihrer gelungenen Mischung aus Pop-Appeal und Schwermut immer wieder ein wohliges Lächeln aufs Gesicht zaubert. Kein Metal und trotzdem für viele Metaller interessant. Die elektronische Spielart rund um apokalyptische Endzeit, Palmen in Miami und Neonreklame huldigt mit folgendem Video auf grossartige Weise dem Anime…
Ich hoffe, das ist für alle hilfreich…

(via Tommy Siegel)
Regelmässig und gründlich Hände waschen, in den Ellenbogen niesen und husten, bei Fieber und Husten im Bett bleiben – ich bin ja gespannt, welche Selbstverständlichkeiten wir bei der nächsten Pandemie lernen. Höflichkeit? Antirassismus? Täglich duschen? Ab und an Kleider wechseln?
Harry Potter-Star Daniel Radcliffe (Swiss Army Man) hängt seinen alten Zauberstab an den Nagel und greift lieber zu weltlicheren Mitteln, um sich zu verteidigen. Dumm nur, wenn man diese eher unfreiwillig an gleich beide Hände genagelt bekommt – so wie in «Guns Akimbo», einem vollkommen verrückten Action-Thriller-Spass, den es hierzulande nicht nur ins Heimkino, sondern sogar im grossen Stil auf Leinwände verschlägt! Dort fliegen uns ab dem 14. Mai 2020 gleich reihenweise Kugeln um die Ohren, wenn Radcliffe, der sich zuletzt auch schon als Ausgeburt der Hölle (Horns) oder Gehilfe Frankensteins (Victor Frankenstein) versuchte, am Skizm teilnimmt.
Was es damit auf sich hat? Bei Skizm handelt es sich um ein (Videospiele lassen grüssen) reales Deathmatch zwischen zwei völlig fremden Personen, das im Internet reissenden Absatz findet und von Millionen Zuschauern verfolgt wird. Ihr neuestes Opfer ist Miles (Daniel Radcliffe), der in einem miesen Job feststeckt und gerade von seiner Freundin verlassen wurde, die er immer noch liebt. Sein Leben nimmt eine radikale Wende, als er zur Teilnahme an Skizm auserkoren wird, was ihm den bisherigen Champion, die taffe Nix (Senkrechtstarterin Samara Weaving, «The Babysitter», «Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot») auf den Hals hetzt. Steht er für sich und seine grosse Liebe ein oder gibt er sich kampflos geschlagen? Im folgenden Trailer fällt der vom ihm gespielte Miles aus allen Wolken, als er unfreiwillig geladene Schusswaffen in seine Handflächen genäht bekommt. Es ist der Beginn eines wahnwitzigen Abenteuers, das ihn und Nix von Neuseeland bis nach München führt. Also macht Euch bereit für das nicht ganz ernstgemeinte Action-Feuerwerk von Deathgasm-Schöpfer Jason Lei Howden!