Es gibt gerade coole Drohnen-Aufnahmen von leeren Innenstädten. Hier zum Beispiel Los Angeles, Boston, Paris und Frankfurt/Main. Das könnt ihr ja mal selber mit euren Beobachtungen in den Innenstädten vergleichen…
Empty Cities: Drone footage of Los Angeles as coronavirus shuts down the city
Drone footage captures Boston emptied by coronavirus
Freunde, wollt ihr mal sehen, wie so eine italienische Corona-Krankenhausabteilung von innen aussieht? Hier hat jemand ein Filmchen aus dem Bergamo-Krankenhaus rausgeschmuggelt…
Italienische Corona-Krankenhausabteilung von innen
Im osteuropäischen Raum kennt sie fast jedes Kind, die Erzählung von der «Baba Yaga», einer verschrobenen, alten Hexe, die allein in ihrem wandernden Haus lebt. Ein Märchen, möchte man annehmen. Doch wie so oft steckt auch hier mehr dahinter, als sich auf den ersten Blick erahnen lässt. Im gleichnamigen Film, der am 5. Juni auf DVD und Blu-ray in unseren Handel kommt, manifestiert sich die vermeintliche Sagengestalt jetzt als schwärzlich-diabolischer Dämon, der es mit Vorliebe auf die Jüngsten unter uns abgesehen hat.
Der häufig für Hexen verwendete Überbegriff ‚Baba Yaga‘ ist fest in der osteuropäischen Mythologie verankert und diente in Märchen und Erzählungen nicht selten dazu, Kindern das Fürchten zu lehren und eine Lektion zu erteilen. Im Heimkino wird die düstere Legende der «Baba Yaga» nun schreckliche Realität. Hier begleiten wir eine junge Familie, die kurz nach dem Umzug aufs Land ein Kindermädchen für ihre neugeborene Tochter einstellt. Während die Eltern schnell Vertrauen zu der jungen Frau fassen, glaubt Sohn Igor, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Mysteriöse Vorkommnisse ereignen sich in der Wohnung und das Kindermädchen verhält sich seltsam. Bei den Eltern stösst der Junge mit seinen Bedenken allerdings auf Unverständnis. Als er eines Tages nach Hause kommt, sind seine kleine Schwester und das Kindermädchen spurlos verschwunden. Die Eltern scheint das nicht zu stören. Sie erinnern sich nicht daran, je eine Tochter gehabt zu haben. Igor macht sich selbst auf die Suche nach seiner Schwester. Eine Suche, die ihn tief in den Wald und in die Arme eines uralten Dämons führt…
Filme wie «The Sacrament», «Apostle» und «Midsommar» haben uns beigebracht, dass wir uns tunlichst vor sektenartigen Gemeinschaften in Acht nehmen sollten. Um eine solche geht es auch in «The Other Lamb». Vor dem Hintergrund eines verheerenden Kults geht es im Regiedebüt von Regisseur Małgorzata Szumowska (Body, Mug) um das Leben von Selah (Raffey Cassidy, A World Beyond, Killing of a Sacred Deer).
Ihre gesamte bisherige Existenz war der Kult, in den sie hineingeboren wurde, alles, was sie im Teenageralter gekannt hat. Zusammen mit einer Gruppe ähnlich veranlagter junger Frauen lebt sie scheinbar zeitlos und abgeschnitten von der modernen Gesellschaft in einer abgelegenen Waldgemeinde, die von einem Mann namens Shepherd geleitet wird, einer kontrollierenden, messiasähnlichen Gestalt mit einer erschreckenden dunklen Seite. Doch als ihre Inselwelt von einer Reihe albtraumhafter Visionen und verstörender Enthüllungen erschüttert wird, beginnt Selah, alles über ihre Existenz infrage zu stellen – einschliesslich ihrer Treue zu dem zunehmend gefährlichen Hirten.
Verkörpert wird das scheinbar bösartige Sekten-Oberhaupt von Spuk in Hill House-Schauspieler Michiel Huisman (Game of Thrones, Für immer Adeline). «The Other Lamb» startet am 3. April 2020 limitiert in den US-Kinos und wird parallel dazu auch schon digital veröffentlicht. Mangels eines Starttermins für unsere Breiten quartieren wir uns vorerst mit dem Trailer im völlig abgeschotteten Gelände ein, das Sektenopfer wie Denise Gough (The Witcher 3), Kelly Campbell, Eve Connolly (Vikings, Into the Badlands) und Ailbhe Cowley beherbergt…
The Other Lamb - Official Trailer I HD I IFC Midnight
Special Effects-Profi Steven Kostanski (Manborg, ABCs of Death 2) gilt seit «The Void» als Spezialist für handgemachten, ungeschönten Horror. Diesem hart erarbeiteten Ruf macht der Filmemacher auch mit seinem neusten Projekt alle Ehre, das in Sachen Wahnsinn, Blutgehalt, Terror und Special Effects aber nochmal eine ganze Schippe drauflegt. Denn «PG (Psycho Goreman)» ist, wie der Titel schon sagt, blutrünstiges Genrekino in Reinkultur und tief verwurzelt im überdrehten, nicht ganz ernstgemeinten Horror der Achtziger.
«Solange ich denken kann, trage ich dieses Konzept schon mit mir rum», sagt Kostanski. «Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, sein eigenes Monster zu haben. Als Kind war ich völlig fasziniert von der Beziehung zwischen John Connor [Edward Furlong] und dem T-800 [Arnold Schwarzenegger] in ‚Terminator 2: Tag der Abrechnung‘ und der Art und Weise, wie John mit seinem neuen Kumpel umging. Insgeheim träumte ich davon, mit Cartoon-Schurken wie Skeletor, Megatron und Cobra Commander abzuhängen. Diese Charaktere lagen mir schon immer mehr am Herzen als klassischen Superhelden.» Und diese besondere Vorliebe tropft «PG (Psycho Goreman)», dem vielleicht verrücktesten, absurdesten Monsterspass des Jahres, einer Kombination aus «Masters of the Universe» und «Beastmaster», auch wirklich aus jeder Pore.
Auch wenn der Fokus auf kindliche Hauptdarsteller etwas anderes vermuten lässt, macht Steven Kostanski unmissverständlich klar, dass «PG (Psycho Goreman)» ein durch und durch erwachsenes Filmerlebnis wird. «Mir gefällt die Vorstellung, den sicher geglaubten Bereich der Kinderfilme mit schockierender Gewalt und echten Konsequenzen zu untergraben. Dieses Thema kam schon in meinem ‚ABC’s of Death 2‘-Segment ‚W is for Wish‘ zur Sprache. Für PG haben wir diese Idee noch weiter gedacht und auf die Spitze getrieben, indem wir ein völliges gestörtes Szenario kreiert haben, das auch dem Hinterhof meiner Kindheit entsprungen sein könnte.» So lautet die Altersempfehlung am Ende des Trailers auch entsprechend: Rated-R (nicht für Zuschauer unter 17 Jahren geeignet)! Mit dieser feiert «PG (Psycho Goreman)» kommende Woche beim South by Southwest Film Festival seine Weltpremiere…
PSYCHO GOREMAN Official Trailer (2020) Horror Movie
Nein, es ist nicht alles schlecht gerade. Zwar sind wir zum Zuhause-Bleiben verdonnert und unter anderem haben auch Zoos geschlossen, aber man hat das Gefühl, viele Zweige der Gesellschaft lernen das Internet und die Vorteile der möglichen Vernetzung nun endlich kennen. So könnt ihr aktuell dem Monterey Bay Aquarium einen Besuch abstatten. Der kalifornische Zoo hat die Bereiche einiger Tiere mit Webcams ausgestattet, die live ins Netz streamen, was gerade so abgeht – oder eben auch nicht…
Our energetic and inquisitive African penguins are visitor favorites. Watch carefully and you might even see them communicating with each other. When penguins flap their wings or bow their heads, they’re telling each other how they feel. Throwing their heads back and wings out means ‚I’m happy.‘ Leaning forward and opening their beaks means ‚Go away‘.
Man kann sogar die täglichen Fütterungen übers Web mit anschauen. Zusätzlich gibt es noch Haie, das Vogelhaus und einen Blick raus auf die Bucht zu sehen.
Aus Griechenland melden sich Villagers of Ioannina City mit ihrem Lyric-Clip zum Track «Father Sun» zurück. Die Experimental-Rocker veröffentlichen am 3. April ihr neues Album «Age of Aquarius»…
VILLAGERS OF IOANNINA CITY - Father Sun (Official Lyric Video) | Napalm Records
Seit dem Jahr 2018 tourt der spanische «Sant Martí» nun schon unablässig durch die Welt der Filmfestivals, ohne dass man den Horror-Thriller irgendwo erwerben könnte. Für 26. Juni 2020 wird nun der Heimkino-Start ankündigt.
«Sant Martí» beginnt wie die meisten Horrorfilme reichlich unspektakulär: Auf dem Weg zu einem Rock-Festival treffen die beiden Musikfanatiker Rafa (David Estany) und Fede (Guillem Fernàndez-Valls) auf zwei hübsche Anhalterinnen, die sie natürlich umgehend einladen, mit ihnen zu fahren. Doch es kommt, wie es kommen muss, schon nach kurzer Zeit gibt ihr Auto den Geist auf und sie landen unverhofft im unheimlichen Städtchen Sant Martí, das mehr als eine böse Überraschung für sie bereithält. Des Nachts geht dort nämlich ein maskierter Killer um und hat es auf Rafa, Fede und ihre beiden Begleiterinnen abgesehen. Die beiden Regisseure David C. Ruiz und Albert València bedienen sich offen bei Genregrössen wie «Texas Chainsaw Massacre – Blutgericht in Texas», mischen der bekannte Formel aber auch neue Elemente bei.
Freedom is the dignity of men. the proof that he is thinking, judging, that he’s not the digestive system that modern time has made of him. May the modern time be the beginning of the awakening of the sleeping souls.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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