Carolin Kebekus trifft in deiesem Sketch wieder mal den Nagel auf den Kopf! Mai Thi Nguyen-Kim bezieht Stellung zu Arbeit, Ansehen und Kritik an Wissenschaftlern während der Corona-Pandemie und Caro untermalt Mais Aussagen mit Emotionen, die sie als Wissenschaftlerin öffentlich nicht zeigen darf… ICH GEB EUCH WAS DURCH DIE HINTERTÜR!
Debauchery’s Balgeroth nennen Motörhead, Judas Priest und Rammstein als ihre musikalischen Einflüsse. Diese Mixtur hört man in der Tat nicht allzu oft, sie ist jetzt aber dennoch nicht so einzigartig, wie man das vielleicht gerne gehabt hätte. Die Lyrics sind ganz klar Geschmacksache und wenn man solche Death-Metal-Lyrics mal in der eigenen Muttersprache hört, dann ist das einerseits teilweise schon etwas befremdlich bis peinlich. Doch wer Cannibal Corpse abfeiert, sollte Balgeroth aus den Texten keinen Strick drehen. Das Album «In der Hölle spricht man Deutsch» erschien 2018 und die Jungs sind am 14.11.2020 im Rahmen des Wolfsfest im Z7 in Pratteln…
Die südkoreanische Familienkomödie «Rettet den Zoo» fühlt sich zwar insgesamt sehr «westlich» an, an Herzenswärme und Humor büßt er dadurch jedoch keineswegs ein. Weshalb es sich lohnt, einen Blick auf einen der ersten neu angekündigten Kinostarts nach der Corona-Krise zu riskieren.
Die Grundidee von «Rettet den Zoo» kommt einem extrem bekannt vor. Ein kalkulierender Geschäftsmann (oder irgendein anderer autoritär auftretender Zeitgenosse) nimmt sich einer auf seine eigenen Bedürfnisse abzielenden Aufgabe an, in diesem Fall der Rettung eines Zoos zwecks Weiterverkauf. Im Laufe der Zeit beginnt dieser Zeitgenosse allerdings, sich so sehr mit seiner neuen Aufgabe vertraut zu machen und die Menschen dahinter kennenzulernen, dass der ehrgeizige Geschäftsmann schliesslich doch noch sein Herz entdeckt und sich plötzlich weniger für seine Karriere denn vielmehr für das Projekt an sich interessiert. So gesehen etwa in «Sister Act», «Ich – Einfach und verbesserlich» oder «Highway to Hellas» – also quasi der ganzen Bandbreite an Komödien. Da sich auch «Rettet den Zoo» nahtlos in diese Aufzählung einreiht, ist der Überraschungseffekt innerhalb des Films gering. Und doch gestaltet Regisseur Jae-gon Son («Yicheungui akdang») den Weg zum vorhersehbaren Ziel äusserst unterhaltsam.
Denn anstatt wie in Filmen wie «Wir kaufen einen Zoo» oder anderen Vertretern der «Wir müssen auf Biegen und Brechen ein Etablissement wieder zum Laufen bringen»-Gattung lassen die Macher von «Rettet den Zoo» den dabei grundsätzlich durchklingenden dramatischen – oder eher: nostalgischen – Unterton aussen vor. Ihr Film ist eine durch und durch absurde Komödie und anstatt hier dabei zuzusehen, wie sich im Laufe der Geschichte sukzessive der Zustand des Zoos verbessert, setzen die Zooretter hier auf Menschen in Tierkostümen. Es geht also nicht darum, jeden Tag gebannt darauf zu warten, ob sich endlich ein Zuschauer in den Tierpark verirrt, sobald dieser wieder geöffnet ist, kommen die Besucher von ganz allein, sondern vielmehr darauf, ob der Schwindel auffliegt. Was nun wiederum wie eine ziemlich alberne Idee klingt, besitzt in der hier dargebotenen Aufmachung allerdings eine ungeahnte Aufrichtigkeit. Diverse herausragend-lustige Momente sind die Folge: Etwa, wenn ein kleines Besuchermädchen ihrer desinteressierten Mutter mitteilt, dass es sich bei den Tieren um Fakes handelt, diese der Äusserung ihres Kindes jedoch keinerlei Aufmerksamkeit schenkt. Oder sämtliche Szenen, in denen sich die kostümierten Menschen unbeobachtet fühlen, insbesondere das permanent auf dem Smartphone herumtippende Faultier zieht die Absurditätsschraube ordentlich an. Ein guter Einstieg in das Post-Corona-Kinojahr 2020, am 4. Juni soll der Film in unsere Kinos kommen…
Tae-soo träumt von einer Karriere in der Anwaltskanzlei, in der er seit Monaten als Assistent auf Probe nur Botengänge erledigen darf. Sein Wunsch scheint zum Greifen nah, als ihm sein Chef eines Tages eine gut bezahlte Festanstellung unter folgender Voraussetzung verspricht: Tae-soo soll innerhalb von nur drei Monaten einen kurz vor der Pleite stehenden Zoo wieder zum Laufen bringen, damit sich ein potenzieller Käufer finden lässt. Da der Zoo mittlerweile fast alle Tiere hat verkaufen müssen und so natürlich keine Besucher anlocken kann, kommt Tae-soo eine verrückte, aber geniale Idee: Die verbliebenen Angestellten sollen in lebensechten Kostümen selbst in die Rollen der Tiere schlüpfen! Der Plan könnte aufgehen, denn wer würde schon unechte Tiere in einem Zoo vermuten?
RETTET DEN ZOO Trailer German Deutsch (2020) Exklusiv
Minatox69 besinnen auf Metal-Tradition und spielen modernisierten Melodic Thrash Metal mit Einflüssen aus Funk, Groove und Death Metal. Am 12. Juni veröffentlichen sie ihr Album «Collapse» und als kleinen Vorgeschmack gibt es jetzt den Track «Nothing New Under The Sun «….
Minatox69 - Nothing New Under The Sun [OFFICIAL VIDEO]
Heute gibt es mal wieder einen Klassiker für euch, dieses mal The Distillers mit dem Song «Drain The Blood» aus dem im Jahre 2003 erschienen Album «Coral Fang»…
The Distillers - "Drain The Blood" (Official Video)
Was mögen Schweizer an ihrem Land nicht? Mit dieser provokanten Frage quatschte der belgische Youtuber David Wuyts in Bern Einheimische an. Teuer sei die Schweiz, die Leute seien zu verklemmt und der Käse zu käsig, kam wie aus der Pistole geschossen. Interviewer David Wuyts zeigt sich teils erstaunt, wie spontan die Befragten mit ihm lästern…
Drei, vier – zum Impfen ist er hier.
Fünf, sechs – Dezimierung ist der Zweck.
Sieben, acht – New World Order an die Macht.
Neun, zehn – die Welt wird untergehn!
Freunde, heute mal wieder eine Cover-Version, dieses Mal » I Know There’s Something Going On» von Jorn, das Original stammt aus den 80er Jahren, und ist von Frida, welche mit Abba bekannt wurde…
Jorn - I Know There's Something Going On (Frida) - Metal Cover
Aus dem ALbum «House Of Zef» heute für euch Die Antwoord mit «NO 1″…
Die Antwoord - NO 1 (Official Audio)
¥O-LANDI:
No photos no fame
Nobody knows my name
NINJA:
No future no plan
I’m just an everyday man
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
NINJA:
I’m walking down the street smoking a cigarette
Nobody look at me cos nobody cares
No-one stares no-one gives a damn
I’m just another face no-one knows who I am
“Un café s’il vous plaît”, I order my coffee
Watching people go by nobody bothers me
Nobody knows I am a millionaire
So nobody stares cos nobody cares
This is what it feels like
To be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
No photos no fame, nobody knows my name
Life is beautiful I’m just a stranger sipping on champagne
NINJA
No future no plan I’m just an everyday man
I’m just another face in the crowd watching my favourite band
¥O-LANDI;
I’m lying on the beach with my toes in the sand
Working on my tan no-one knows who I am
A firm hand applies the lotion
Little house on the beach next to the ocean
“Een roomys asseblief”, I order my ice-cream
Watching people on the beach nobody bothers me
Nobody knows I am a millionaire
So nobody stares cos nobody cares
This is what it feels like to be no-one
NINJA:
This is what it feels like to be no-one
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this what it feels like to be no-one
NINJA:
This is what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
No fotos no fame nobody knows my name
NINJA:
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
No future no plan I’m just an everyday man
So this what it feels like to be no-one
Die Kanadier von Ice War spielen Speed/Heavy Metal mit einer ordentlichen Prise Punkrock und veröffentlichen am 21. Juli ihr Album «Defender, Destroyer» und daraus gibt es nachfolgenden den Titeltrack…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!