Lasst ihr, ach so solidarischen Menschen, euch auch jedes Jahr auf Influenza testen, obwohl ihr keine Symptome habt? Nein? Wie verantwortungslos ist das denn? Und ihr habt in den letzten Jahren auch keine Masken getragen und die AHA-Regeln nicht befolgt? Nicht auszudenken, wie viele Menschen ihr getötet haben könntet, mit eurem unverantwortlichem Handeln! Doch jetzt seid ihr Ritter der Moral, auf dem hohen Ross der Ethik und gebt euch als Beschützer der Menschheit! Diese Menschen die jetzt als Risikogruppe zählen, sind auch Risikogruppe bei jeder herkömmlichen Influenza! Ach Stopp…. ich vergass, die letzten Jahre musste man ja keine Maske tragen, da war es ja ganz normal, da gab es ja auch keine Bussgelder – und keine heuchlerischen Politiker und Massenmedien, welche einem ins «Gewissen» geredet haben, um eigentlich im Hintergrund eine andere Agenda durczusetzen!
Seit dem Lockdown gibt es keine höhere Sterblichkeitsrate, als die Jahre zuvor auch. Schon vor dem Lockdown war das so! Es gab lediglich im März eine leichte Erhöhung der Sterblichkeit, diese Erhöhung flachte aber bereits vor dem Lockdown ab. Man kann es überall einsehen! Jeder kann das! Wo waren denn die ganzen Infizierten nach all den Grossdemos? Wo war die große Welle der Infizierten, der Kranken, die intensivmedizinisch behandelt werden mussten, überall auf der Welt, nach den hunderten Grossdemos? Wo sind denn diese ganzen Toten von denen monatelang schon gesprochen wird? Niemals war unser Gesundheitssystem überlastet. Dafür wird ein Spital nach dem nächsten geschlossen. Aktuell im Kanton St. Gallen 4 von 9.
Wo ist denn euer Mitgefühl für die tausenden Menschen die sterben mussten, weil die Betten für Covid-19 Patienten freigehalten werden mussten? Ja das hört und liest man nicht bei SRF und unseren «Qualitätsmedien», entspricht aber einer Tatsache! Und kommt mir bitte nicht mit Italien, spricht man mit Italienern, weiss man, dasss das italienische Gesundheitssystem jedes Jahr überlastet ist und x Menschen sterben, weil die Spitäler völlig überfüllt sind! Weil das Gesundheitssystem komplett kaputt gespart wurde und mehr als marode ist. Das ist kein Problem durch Corona! Mittlerweile ist bei Italien bewiesen, dass Menschen die eines natürlichen Todes, Menschen die bei einem Verkehrsunfall oder Herzinfarkt gestorben sind, einfach zu Covid19 Todesfälle gemacht wurden! So wie bei uns auch. Wusstet ihr, ach so solidarischen Menschen, wenn ihr heute positiv getestet werdet und innerhalb den nächsten drei Monaten sterben würdet – Gott bewahre ich wünsche das niemanden – selbst wenn ihr aus dem Fenster fallen würdet und die Todesursache Genickbruch wäre, dass ihr dann zu den SARS-COV-2 Toten zählt?
Ihr seid nicht solidarisch, ihr habt Angst! Angst vor einem Virus der einzig und allein auf einem Test propagiert wird, der nicht mal dieses Virus testen kann! Jeder der sich ach so solidarisch darstellt, sollte 24 Stunden rund um die Uhr Maske tragen müssen, ja auch seinen Kindern das antun, egal welchen Alters! (Tut es bitte nicht!) Jeder der sich solidarisch nennt, dürfte zu Hause die Türe nicht aufsperren und zu seinen Lieben ohne Maske gehen! Trefft ihr euch nicht mehr mit Verwandten, Bekannten, Freunden? Geht ihr nicht mehr zum Essen? Ja fällt da das Virus zu Boden und wartet bis ihr fertig seid, die Maske anzieht, aufsteht und das Lokal verlässt? Spielen da Aerosole plötzlich (sitzend) keine Rolle? Wir zwingen unsere Kinder diese Maulkörbe im Unterricht zu tragen und gehen in ein Restaurant, wo eine ähnliche Situation ist und tragen keinen? Und euch wird nicht übel dabei? Verlangt ihr von jedem Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen oder Freund den ihr trefft und mit dem ihr mal quatscht oder einen Kaffee trinkt einen aktuellen Negativ-Test?
Nein? Woher wisst ihr dann dass diese Menschen das Virus nicht in sich tragen? Und dann geht ihr, ach so solidarischen Menschen, nach Hause zu eurer Frau, zu eurem Mann, zu euren Kindern und umarmt und küsst sie? Sind die euch nicht so viel wert wie Fremde? Müsstet ihr nicht gerade die schützen? Ihr seid nicht solidarisch, ihr habt einfach nur Angst! Angst welche über die letzten Wochen und Monate indoktriniert wurde, Angst vor Strafen und Bussgeldern, Angst vor Ärger, Angst vor Ausgrenzung und Angst vor Konsequenzen, wenn ihr es wagt anders als der Mainstream zu sein und zu denken. Das ist keine Solidarität dass ist scheinheilig und heuchlerisch! Hört auf anderen Menschen Vorwürfe zu machen, haltet ganz einfach Abstand, wascht eure Hände lieber einmal zuviel und geht schlicht und ergreifend nicht mal mit einfachen Erkältungssymptomen unter Leute und arbeiten. Und stärkt euer Immunsystem und Abwehrkräfte! Dann braucht es die ganzen «lustigen» Corona-Massnahmen, sowie eine Impfung nicht und selbst bei einer Influenza würden ganz viele gesund bleiben… Aber vermutlich ist das zuviel verlangt, es ist einfacher, andere zu diffamieren, zu denunzieren, möglichst zu isolieren, später vielleicht zu deportieren, und irgendwann zu exekutieren… nur so können Gleichdenkende und Gläubige unter sich bleiben und ihrem «Religion» frönen! In nomine pecunia et politica, et virus corona. Amen!
Am 27. November veröffentlichen die Kult-Thrasher von Sodom ihr neues Album «Genesis XIX» und heute gibt es für euch als kleine Kostprobe den Track «Sodom & Gomorrah»…
Manche Menschen denken, nach Corona wird es wieder so werden, wie es einnmal war. Doch sie täuschen sich! Es wird nie mehr sein, wie es mal war! Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch «Covid 19 – The Great Reset» werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heisst es unter anderem: «Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden [nach Corona]. Die kurze Antwort lautet: nie.» Und weiter: «Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.»
«Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Grossteil von Euch hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Euer Glaube trügt und ihr hofft vergebens. Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre. Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch «Covid 19 – The Great Reset» werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt.
Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie «einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung» markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Strasse drohen. Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar mehrere historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird. Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.
Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung. Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann. Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stossen. Eine Ausnahmesituation wie die mit Corona herbeigeführten Lockdowns wären also sehr hilfreich.
Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz (KI) wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen. Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde, eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.
Beide Prozesse, die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt, sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und «Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.» Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismässige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten und sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab, in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung führen wollen. Wer auf die offizielle Homepage vom World Economi Forum geht, denkt er liest die verschärfte Variante von 1984…“
Via Dustin Nünlist bin ich auf dieses treffende Sujet für das BAG getroffen. Bundesamt für Gehirnwäsche, aber auch Bundesamt für Gags sind aktuell doch sehr treffend, der Laden hat jedenfalls sämtliches Vertrauen verspielt…
Hier zum Ausdrucken und am besten als Plakat, Poster, Flyer oder was man sonst noch für Ideen hat an jeder Ecke verbreiten:
Freunde heute gibt es für euch zum Start in den Tag die remasterte Ausgabe von SDIs 1987er Kultalbum «Sign of the Wicked» – für jeden Track ein Video mit remasterten Sound:
1. Comin‘ Again
2. Sign of the Wicked
3. Megamosh
y available: 4. Alcohol
5. Quick Shot
6. Always Youth
7. Long Way from Home
8. Killer’s Confession
9. Fight
Das Remastered Album könnt ihr natürlich auch über Amazon bestellen…
SDI - Sign Of The Wicked (Remastered Rerelease 2020)
Im Alter von 90 Jahren ist Sir Sean Connery gestorben, das teilte seine Familie mit, wie der britische Sender BBC berichtete.. Der schottische Schauspieler spielte viele Rollen in seinem Leben, davon sieben Mal den Geheimagenten James Bond.
Er spielte in zahlreichen Hollywood-Filmen mit. Für seine Rolle in «Die Unbestechlichen» gewann er den Oscar. Von der Queen wurde er 2000 zum Ritter geschlagen. Als besonderes Kennzeichen galt seine kräftige tiefe Stimme. Der ehemalige Bodybuilder Thomas Sean Connery, der am 25. August 1930 in Edinburgh als Sohn einer Putzfrau und eines Arbeiters geboren wurde, hatte als Milchmann und Lkw-Fahrer gearbeitet. Er posierte am Edinburgh College of Art als Aktmodell für Kunststudenten und wurde 1953 Dritter bei der Wahl zum Mr. Universum. Eine mögliche Karriere als Fussballer lehnte der junge Connery ab, weil er langfristig mehr Potenzial in der Schauspielerei sah. Nach Engagements im Theater und Fernsehen kamen zunehmend Filmrollen dazu. Aber erst Bond brachte Connerys Karriere richtig in Schwung, obwohl er dem elitären Fleming erst nicht mondän genug war. Doch der Autor änderte seine Meinung und gab Bond in den Romanen sogar schottische Wurzeln.
Connery galt als einer der grössten Filmstars der Welt. Seine Paraderolle, mit der er international zu Ruhm kam, war die des Geheimagenten James Bond. Der erste James-Bond-Film «Dr. No» kam 1962, der zweite «Liebesgrüsse aus Moskau» 1963 heraus. «Goldfinger» wurde 1965 einer der grössten kommerziellen Erfolge der Filmgeschichte überhaupt. Es folgten «Feuerball» (1965) und «Du lebst nur zweimal» (1967), mit dem Connery vorläufig Abschied von der Bond-Rolle nahm. 1970 ließ sich Connery aber noch einmal überreden, als «007» in «Diamantenfieber» (1971) aufzutreten. Ein siebtes und letztes Mal spielte er 1982 eine James-Bond-Rolle in «Sag niemals nie».
Jenseits von 007 überzeugte der Schauspieler als aufmüpfiger Soldat im Antikriegsdrama «Ein Haufen toller Hunde», neben seinem Freund Michael Caine als Abenteurer in «Der Mann, der König sein wollte» oder als verzweifelter Polizist, der im Psychothriller «Sein Leben in meiner Gewalt» an einem Fall von Kindesmissbrauch zerbricht. Kritiker lobten diese Filme, Kassenschlager wurden sie aber nicht. Connerys Versuch, sich vom Bond-Image zu lösen, führte mitunter auch zu kuriosen Rollen. In dem trashigen Science-Fiction-Flop «Zardoz» von 1974 trug er nur ein Suspensorium und schwarze Stiefel, dazu Biker-Bart und Pferdeschwanz. Weniger Bond-Flair geht kaum. rst Mitte der 80er Jahre etablierte sich Connery wirklich in Hollywood. Er war der coole Schwertkämpfer Ramirez im Fantasyhit «Highlander», begeisterte als Mönch im Mittelalter-Krimi «Der Name der Rose» und amüsierte das Publikum als kauziger Vater von Indiana Jones. Sein Image als Sexsymbol behielt er dabei. 1989 erklärte das «People»-Magazin den damals 59-Jährigen zum «Sexiest Man Alive» – und kürte ihn 1999 sogar zum «Sexiest Man Of The Century».
Privat war der begeisterte Golfer Connery seit 1975 in zweiter Ehe mit der Malerin Micheline Roquebrune verheiratet. Die beiden lebten auf den Bahamas. Sein einziger Sohn Jason Connery stammt aus der ersten Ehe mit der Schauspielerin Diane Cilento. Seinen letzten Filmauftritt hatte der Schauspieler 2003 in dem Film «Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen». Danach zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Interviews gab Sean Connery seitdem nicht mehr, man ihn nur noch gelegentlich auf Fotos und in Videos, die seine Enkelin Saskia Connery bei Instagram veröffentlichte. Mit ihm ist nur einer der ganz Grossen Hollywoods für immer gegangen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!