Manche Menschen denken, nach Corona wird es wieder so werden, wie es einnmal war. Doch sie täuschen sich! Es wird nie mehr sein, wie es mal war! Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch «Covid 19 – The Great Reset» werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heisst es unter anderem: «Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden [nach Corona]. Die kurze Antwort lautet: nie.» Und weiter: «Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.»
«Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Grossteil von Euch hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Euer Glaube trügt und ihr hofft vergebens. Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre. Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch «Covid 19 – The Great Reset» werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt.
Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie «einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung» markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Strasse drohen. Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar mehrere historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird. Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.
Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung. Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann. Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stossen. Eine Ausnahmesituation wie die mit Corona herbeigeführten Lockdowns wären also sehr hilfreich.
Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz (KI) wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen. Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde, eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.
Beide Prozesse, die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt, sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und «Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.» Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismässige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten und sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab, in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung führen wollen. Wer auf die offizielle Homepage vom World Economi Forum geht, denkt er liest die verschärfte Variante von 1984…“







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