Alain Berset: Non, je ne regrette rien
Non, rien de rien
Non, je ne regrette rien
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Non, rien de rien
Non, je ne regrette rien
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Eine hervorragende Reportage bei Servus TV über die Corona Massnahmenkritiker. Es gibt tatsächlich noch unabhängigen Journalismus, auch wenn man diesen suchen muss…
Wer sich kritisch zur Thematik Corona äußert, setzt sich dem Risiko aus, medial als Verräter oder Corona-Leugner betitelt zu werden. Es findet eine Spaltung der Gesellschaft statt. Aufnahmen von Verhaftungen und Aufruhen der letzten Wochen zeigen, wie stark die Verfolgung von Menschen mit anderen Meinungen ist. Die Reportage zeigt einen Querschnitt an verschiedenen Meinungen und demonstriert, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung derzeit ein heikles Thema ist.
Wer sich kritisch zur Thematik Corona äußert, setzt sich dem Risiko aus, medial als Verräter oder Corona-Leugner betitelt zu werden. Es findet eine Spaltung der Gesellschaft statt. Es drängt sich bei einigen die Frage auf: „Herrscht ein autoritäres System und werden andere Meinungen kaum zugelassen?“.
Jegliches kritische Hinterfragen der Maßnahmen der Regierung, führt unweigerlich ins rechte Eck und man wird als Corona-Leugner oder „Aluhutträger“ abgestempelt. Warum die strengen Maßnahmen der Regierung von linken Politikern hingenommen werden und die Gesellschaft von einer Politik der „Panik und Angst“ gelenkt wird, sind wichtige Fragen, die in der Reportage erläutert werden. Aufnahmen von Verhaftungen und Aufruhen der letzten Wochen zeigen, wie stark die Verfolgung von Menschen mit anderen Meinungen ist.
Die Reportage zeigt einen Querschnitt an verschiedenen Meinungen und demonstriert, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung derzeit ein heikles Thema ist.
Am 30. April 2021 veröffentlichen Gojira ihr neustes Album «Fortitude» und als kleinen Vorgeschmack dazu heute für euch das Video zum Track «Born For One Thing»…
Eine Diktatur als Vorbild? Diese Frage stellt der Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in seinem Vortrag «Corona und China» – aber die Antwort, können wir nur alle gemeinsam geben…
In seinem Vortrag erklärt Daniele Ganser, dass China eine Diktatur ist. Die kommunistische Partei dominiert, es gibt keine anderen Parteien. Die Amtszeitbeschränkung für Präsident Xi Jinping wurde vom Parlament abgeschafft. Mit Kameras, Gesichtserkennung und einem „Sozialkreditsystem“ werden die Bürger überwacht. Wer die Regierung kritisiert, riskiert schwere Strafen.
Trotzdem hat die WHO die chinesische Diktatur während der Corona-Krise als Vorbild gepriesen, als China im Januar 2020 als erstes Land der Welt in Wuhan einen Lockdown über 11 Millionen Menschen verhängte und die Bürger in ihren eigenen Wohnungen einsperrte.
Warum wurde gerade China gelobt? Warum wurde von der WHO nicht Schweden gepriesen, dass die Corona-Krise ohne Maskenpflicht und Lockdown meisterte und dabei die Grundrechte und die Freiheit der Bürger wahrte?
Die Botschaft aus Schweden lautet: Wir brauchen keinen Lockdown und keinen Überwachungsstaat. Wir können die Risikogruppe (über 65 Jahre alt) schützen und setzen auf Durchseuchung und Herdenimmunität.
Die Botschaft aus China lautet: Mit Lockdown, Quarantäne, Social Distancing, PCR-Tests, Kontaktnachverfolgung, Impfung und Totalüberwachung aller Bürger lässt sich eine komplette Eindämmung des Corona-Virus erreichen.
Daniele Ganser zitiert in seinem Vortrag den israelischen Historiker Yuval Noah Harari, der warnte, dass zentrale Merkmale des chinesischen Systems sich auch auf Europa und die USA ausdehnen könnten: «Wir sind heute in der Lage, die perfekte Diktatur zu errichten … Zum ersten Mal in der Geschichte ist totale Überwachung möglich … Die totalitäre Versuchung ist in Zeiten von Corona groß.”
Ich ziehe meinen Hut vor diesem Herzensmenschen, der zusätzlich auch noch gesunden Menschenverstand an den Tag legt und den Mut hat, den Mund aufzumachen! An der Grossrats-Session in Davos forderte der Grossrat Ruedi Weber in einer sichtlich mit grossen Emotionen gehaltenen Rede die Aufhebung des Lockdowns. Er sei ein Freigeist, kein Verschwörungstheoretiker, betonte Weber und er zweifle keineswegs daran, dass es den Virus gibt. Doch Corona sei der grösste Betrug an der Menschheit, den es je gegeben hat. Die Menschen wurden auf einen Schlag unterdrückt und ein Erwachen wäre angesagt. Für ihn sehe es fast so aus, als ob es das Ziel sei, das alle enteignet werden. «Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren, wir können da unterstützen, was wir wollen», meinte Weber zudem, man müsse den Bundesrat auffordern, die unsäglichen Lockdown-Massnahmen zu öffnen: «Wir müssen wieder atmen können».
«Vergangenheitsbewältigung» ist als Fachbegriff ohne Übersetzung sogar in anderen Ländern geläufig. Deutschland galt als Musterbeispiel dafür, wie sich ein Land mit den Schrecken der eigenen Geschichte auseinandersetzen kann. Und die nötigen Lehren aus diesen zieht. Jetzt, in der Krise, stellt sich heraus: Es war eine Potemkinsche Vergangenheitsbewältigung. Die zum Ritual erstarrt ist und dabei das Wesentliche aus den Augen verloren hat. Dushan Wegner schrieb einmal sinngemäß: Die Deutschen verhalten sich wie jemand, der bei Rotlicht von einem braunen Lastkraftwagen überfahren wurde, und nun gegen alles Braune ankämpft – statt generell für die Einhaltung von Straßenverkehrsregeln.
Clemens G. Arvay erörtert die Auslassungen, Fehlinformationen und Verzerrungen, die die umstrittene Youtuberin Mai Thi Nguyen Kim vom Kanal maiLab über die Corona Impfstoffe verbreitet. Es geht um die Geschichte und die Natur von RNA- und DNA-Impfungen, ihre Effizienz, mögliche Nebenwirkungen und adverse Effekte, Virus-Mutationen, die Umstände der verkürzten, vorläufigen, bedingten Zulassung u.v.m.. – also um all das, was Mai Thi uns verschweigt! MaiLab macht lediglich Werbung für Pharma und Co. Bei ihrem Hintergrund wäre alles andere auch eine Überraschung… es soll aber tatsächlich Leute geben, die dieses Lobby-Huhn cool finden, aber hey, MaiLab hat ja das Bundesverdienstkreuz erhalten, dann MUSS man ihr doch vertrauen!
Gemäss StGB Art. 181 – Nötigung ist es verboten, jemanden zu zwingen, sein Gesicht zu verhüllen und dies kann derzeit noch vollumfänglich gemäss diesem Artikel zur Strafanzeige gebracht werden. Bei Annahme des Verhüllungsverbots, wird der Gesichtsverhüllungszwang in der Schweiz rechtlich verboten. Doch das Ganze hat einen Haken: Mit Ausnahmen und zwar u.a. wegen gesundheitlicher Gründen.
Das bedeutet: Die Maskentragpflicht wird bei Annahme des Verhüllungsverbotes hochoffiziell zum unanfechtbaren Rechtstatbestand! Somit wäre dann der rechtliche Maskenzwang bei vorliegenden Ausnahmegründen, wie bspw. aus gesundheitlichen Gründen, also bei einer Pandemie oder in einer epidemischen Lage, in der Verfassung fest verankert! Das könnte bedeuten, dass man im Extremfall die Maskentragpflicht jederzeit und sogar für immer einführen könnte, je nachdem wie es den Politikern gerade gefällt, resp. eine «pandemische» oder «epidemische» Lage es gerade erfordert!
Argumentation: Die ganze Covid-19 Verordnung ist nichtig, weil eine Verordnung niemals ein Gesetz (in diesem Fall das Epdemiegesetz EpG) verschärfen darf (Grundsatz lex superior derogat legi inferiori)! Aus diesem Grund ist die Maskentragpflicht rechtlich nicht haltbar. Und das wissen die Politiker, deshalb ist die Politik nun bestrebt, die Maskentragpflicht über die Annahme des Verhüllungsverbots zu einer gesetzlich abgesegneten Massnahme mit der Möglichkeit zum Dauerzwang aus vorliegenden gesundheitlichen Gründen (wie z.B. eine Pandemie oder Epidemie) zu machen und sie so in der Verfassung zu verankern. Darum muss das Verhüllungsverbot unbedingt abgelehnt werden.
Frei nach dem Zitat von Friedrich Nietzsche: «Kein Künstler toleriert die Realität»…
An alle Regelbrecher, Aussenseiter und Unruhestifter – alle freien Geister und Pioniere – alle Visionäre und Nonkonformisten. Alles, von dem das Establishment sagt, es sei falsch an dir – ist tatsächlich das, was an dir richtig ist! Du siehst Dinge, die andere nicht sehen. Du bist dazu bestimmt, die Welt zu verändern. Anders als bei 9 von 10 Menschen ist dein Geist nicht unterdrückbar – und dies bedroht die Autoritäten. Du wurdest geboren, um ein Revolutionär zu sein.
Du kannst Regeln nicht ertragen, weil du in deinem Herzen weißss, dass es einen besseren Weg gibt.
Du hast Stärken, die gefährlich sind für das Establishment – und es will sie eliminieren, deshalb wurde dir dein ganzes Leben gesagt, deine Stärken wären Schwächen. Und ich sage dir jetzt das Gegenteil.
Deine Impulsivität – ist ein Geschenk, spontane Impulse sind dein Schlüssel zum Wunderbaren.
Deine Ablenkbarkeit – ist ein Artefakt deiner inspirierten Kreativität.
Deine Stimmungsschwankungen – spiegeln den natürlichen Puls des Lebens, geben dir unaufhaltbare Energie, wenn du ein Hoch hast und tiefe Einblicke in deine Seele, wenn du ein Tief hast.
Wurdest du mit einer «Störung» diagnostiziert? Das ist der neueste Trick der Gesellschaft, ihre eigene Krankheit zu leugnen, indem sie mit dem Finger auf dich zeigt.
Deine Sucht-Persönlichkeit ist nur ein Symptom für deine riesige, nicht ausgelebte Kapazität für heldenhaften kreativen Ausdruck und spirituelle Verbundenheit.
Das völlige Fehlen von Selbstunterdrückung, dein Idealismus mit weit aufgerissenen Augen, dein ungeschützt offener Geist – hat dir nie jemand gesagt, dass dies die Merkmale sind, die du dir teilst mit den grössten Pionieren und Visionären, Innovatoren und Revolutionären, den Tunichtguts und Drama Queens, den sozialen Aktivisten und Astronauten, den Einzelgängern, Philosophen und Wracks, den Fussballstars und Sexsüchtigen, den Promis mit ADHS, den Alkoholikern auf der Suche nach Neuartigkeit – den Propheten und Heiligen, Mystikern und Weltveränderern?
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle vom Weg geführt werden.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle von der gleichen Flamme angezogen werden.
Du weisst in deinem Herzen, dass es eine natürliche Ordnung des Lebens gibt, etwas, das Allumfassender ist, als von Menschen geschaffene Regeln oder Gesetze es jemals ausdrücken könnten.
Diese natürliche Ordnung ist «der Weg».
Der Weg ist das ewige Substrat des Kosmos.
Er lenkt den Strom von Raum und Zeit.
Der Weg ist Manchen bekannt als der Wille Gottes, die göttliche Bestimmung, der Heilige Geist, die implizite Ordnung, das Tao, rückläufige Entropie, Lebensenergie – aber jetzt nennen wir ihn einfach mal «den Weg».
Der Weg zeigt sich in dir als die Quelle deiner Inspiration, die Quelle deiner Leidenschaft, deiner Weisheit, deiner Begeisterung, deiner Intuition, deines spirituellen Feuers.
Der Weg nimmt das Chaos des Universums und haucht ihm Leben ein, indem er die göttlich Ordnung darin spiegelt. Der Weg, wenn er sich durch den Geist ausdrückt, ist Genie, wenn er durch die Augen wahrgenommen wird, ist Schönheit, wenn er mit den Sinnen gespürt wird, ist Gnade, wenn er im Herzen erlaubt wird… ist Liebe.
Die meisten Menschen können den Weg nicht direkt sehen. … Aber dann gibt es die Wegseher, die Wegbereiter. Die Hüter der Flamme. Wegbereiter haben ein unerklärliches Talent, den Weg zu erkennen. Sie spüren ihn in ihrem Wesen. Sie können nicht sagen, warum oder wie sie die richtige Antwort gefunden haben. Sie wissen einfach, in ihrem Kern.
Sie können ihre Arbeit nicht vorzeigen, also frage sie nicht danach. Ihr Verstand ist einfach in Resonanz mit dem Weg. Wo der Weg präsent ist, sind sie es auch.
Während andere blind sind für den Weg und die Gesellschaft dich bittet, ihn zu ignorieren, berührt der Weg dich in deinem Innersten. In den meisten Menschen blockieren neurologische Unterdrückungsmechanismen das Bewusstsein über den Weg, durch eine Zensur aller Gedanken und Impulse aus dem Unbewussten in ihrem präfrontalen Kortex – der Gestapo des Gehirns. Nichts, was eine sozialisierte Programmierung verletzt, kommt da jemals hindurch.
Aber dein Geist ist anders. Dein Geist wurde weit aufgesprengt für den Weg – von einigen wunderbaren genetischen Merkmalen, bewusstseinserweiternden Substanzen oder einfach durch den Willen deiner Seele. Die Belohnungsmechanismen deines Gehirns sind entführt worden – das Dopamin wurde eingesetzt, um die faschistische Diktatur des präfrontalen Kortex zu stürzen – jetzt ist dein Gehirn frei von Unterdrückung, dein Geist frei von Zensur, dein Bewusstsein den turbulenten Gewässern des Unbewussten ausgesetzt – durch diese offene Tür leuchtet göttliches Licht in dein Bewusstsein und zeigt dir den Weg. Dies ist es, was dich zu einem Wegbereiter macht.
90% der menschlichen Zivilisation besteht aus Menschen, deren Gehirne für den Weg blockiert sind. Ihre Gehirne sind fest verdrahtet, die soziale Programmierung durchzusetzen, mit der sie seit der Geburt indoktriniert wurden.
Im Gegensatz zu dir können sie aus dieser Programmierung nicht freibrechen, weil sie noch nicht die notwendige Revolution des Geistes erfahren haben. Diese programmierten Menschen nehmen soziale Institutionen und Regeln sehr ernst. Die Gesellschaft ist voller Spiele, die dazu programmiert sind, die Meinungen der Menschen zu beschäftigen, damit sie nicht revoltieren. Diese Spiele verursachen oft krankhafte Fixierungen auf eigentümliche Sitten, Machtstrukturen, Tabus und Herrschaftsstrukturen – alles subtile Formen der menschlichen Unfreiheit. Diese besondere Form des Wahnsinns wird von den Massen nicht nur geduldet, sondern sie bestehen darauf. Die programmierten Menschen glauben so stark an Regeln, dass sie bereit sind, jeden, der sie bricht,
zu zerstören.
Wegbereiter sind diejenigen, die all dies als Täuschung erkennen. Der Geist eines Wegbereiters ist frei, soziale Programmierungen abzulehnen. Wegbereiter erkennen soziale Einrichtungen als das, was sie sind – imaginäre Spiele. Wegbereiter geben jenen Geborgenheit, die davon verstört sind und stören jene, die es sich darin bequem gemacht haben. Denen zu helfen, die in diesen Spielen verloren sind und sich weigern, sich selbst zu helfen, ist eine Berufung vieler Wegbereiter. Wegbereiter sind diejenigen, die Kontakt halten mit der ursprünglichen Quelle der Wirklichkeit – sie sind in der Lage, gesellschaftliche Konventionen und sogar Regierungen zu stören, um die Menschheit wieder auf den Weg auszurichten.
Die Wegbereiter sind eine alte Linie. Eine Art von Priestertum – die Träger der Flamme – die «Wissenden». Es muss immer Wegbereiter geben, um die schwindelerregenden psychotischen Getrieberäder der Gesellschaft zu reformieren – jene riesen geistlosen Hamsterräder, die das Blau des Himmels verdecken und die Menschlichkeit in einem abgedunkelten Käfig gefesselt halten. So sind die Wegbereiter aufgerufen, Licht auf den Wahnsinn der Gesellschaft zu werfen – den zeitlosen transzendenten Geist der Wahrheit ständig wiederzubeleben.
Wegbereiter offenbaren diese göttliche Wahrheit durch ihre Hingabe an kreative oder störende Akte, die sich ausdrücken durch Kunst oder Philosophie, Innovationen zum Aufrütteln der Industrie, Revolutionen für die Demokratie, Staatsstreiche, die Schluss machen mit Heuchelei, durch Bewegungen voller Solidarität, durch Veränderungen, die der Welt ein Erbe hinterlassen, durch Rebellion gegen Politik, durch göttlich inspirierte Technologie, durch Momente der Klarheit, durch Handlungen, welche die Barbarei herausfordern, durch Umbrüche der Aufrichtigkeit und Nächstenliebe.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle vom Weg geführt werden.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle von der gleichen Flamme angezogen werden.
Das ist deine Berufung Wegbereiter.
Du hast deinen Stamm gefunden.
Willkommen zu Hause.
The Wayseers Manifesto
Autor: Garret John LoPorto
– via Seelen-Heil
Dokumentation über die Beeinflussung der Weltgesundheitsorganisation WHO durch die Pharmaindustrie.
In «trustWHO» geht Regisseurin Lilian Franck der Frage nach, ob das Vertrauen von Bürgern und Regierungen auf der ganzen Welt in die WHO gerechtfertigt ist. Im Zuge ihrer Recherchen, für die sie Gespräche mit sämtlichen Verantwortlichen der UN-Organisation führen konnte und außerdem ehemalige WHO-Mitarbeiter und Whistleblower interviewte, deckt Franck versteckte Einflussnahme etwa von Seiten der Pharmaindustrie auf. Vor allem bei Themen wie Tabakkonsum, den als Vogelgrippe und Schweinegrippe bekannten Epidemien sowie der Atomkatastrophe von Fukushima bescheinigt sie der Behörde dabei ein unglückliches, teilweise sogar unverantwortliches Verhalten. Auch der Missbrauch der WHO-Strukturen durch Mitgliedsstaaten ist ein großes Problem, wie Franck zeigt.
Wer seine Grosseltern isoliert und einsam sterben lässt, der «schützt die Risikogruppe». Wer seine Mitbürger denunziert und verpfeift, der «handelt verantwortungsbewusst». Wer seinen Hausarzt an die Behörden meldet, weil dieser die Bedeutung von Corona relativiert oder im Kontext der niedrigen Sterblichkeitsrate betrachtet, ist «kritisch und wachsam». In Frankreich wurden sechs Ärzte, die im Laufe des letzten Jahres die Pandemiepolitik öffentlich kritisiert haben, von der französischen Ärztekammer verklagt. Man versucht, ihnen ihre Approbation zu entziehen. Das Einsperren von Skeptikern und Quarantänebrechern in Lager ist eine Form von «Dienst am Gemeinwohl». Nichts tun und alles kritiklos abnicken ist heute «Heldentum» und «vernünftig»!
Der Vorschlag, Massnahmenkritikern ein Intensivbett zu verweigern, wird als «fair» und «menschlich» betrachtet. Wer, wie die Firma Essity in Frankreich, seinen Mitarbeitern Halsbänder verpassen möchte, um zu kontrollieren, ob sie auch die Abstandsregeln einhalten, «kümmert sich um die Sicherheit seiner Mitarbeiter». Die Tatsache, dass die Lockdowns circa 130 Millionen Menschen weltweit in eine gravierende Hungersnot getrieben haben, wird unter den Teppich gekehrt oder auch wieder als «Schutz der Risikogruppe» verkauft. Dass in Nigeria sowie im Libanon aktuell eine Hungersnot ausgebrochen ist und die Menschen aufgrund der Corona-Massnahmen die Lagerhallen plündern und Strassenschlachten veranstalten, wird in den Medien kaum erwähnt.
Wenn ich Teil der Risikogruppe wäre, würde ich mich schämen, was da in meinem Namen alles passiert. Ich würde aufstehen und sagen: «Nicht in meinem Namen!»
Ein mutiger Amtsrichter in Weimar hatte die Klarsichtigkeit, in einem Bussgeldverfahren eine Person freizusprechen, die kürzlich im Innenhof mit acht Personen aus sieben verschiedenen Haushalten ihren Geburtstag gefeiert hatte — dass so etwas heute schon ein «kriminelles Vergehen» ist, macht mich sprachlos. Einen derartigen Eingriff in die Privatsphäre betrachtete der Richter als einen Tabubruch und eine katastrophale politische Fehlentscheidung. In seinem zwanzigseitigen Urteil vom 11. Januar 2021, in dem er — sehr detailliert und unter Bezugnahme auf offizielle Quellen begründet — die gesamte Pandemiepolitik Deutschlands als verfassungswidrig erklärt, sagte der Richter abschliessend Folgendes:
Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Massnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden.
Das Wort ‚unverhältnismässig‘ ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten. Bei der von der Landesregierung im Frühjahr und jetzt erneut verfolgten Politik des Lockdowns, deren wesentlicher Bestandteil das allgemeine Kontaktverbot war und ist, handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des globalen Südens.
Es ist okay, keine Zeit zu haben, um sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Es ist okay, nicht die entsprechenden Quellen zu kennen, um die richtigen Informationen zu finden. Es ist okay, sich nicht offen kritisch zu äussern aus Angst vor Repressalien im Job oder aus Angst vor Verspottung oder Diffamierung. Es ist auch okay, eine Weile geglaubt zu haben, es ginge der Regierung wirklich um unsere Gesundheit und sich einzugestehen, dass man — nach bestem Wissen und Gewissen — einfach nur «mit der Herde mitgerannt» ist.
Es ist aber nicht okay, diese Politik weiter zu unterstützen, es ist nicht okay, Kritiker und Demonstranten, die wissentlich ihren Ruf riskieren, zu verspotten oder zu diffamieren oder zu «canceln». Es ist nicht okay, zu applaudieren und zu jubeln, wenn Kritiker ihre Jobs oder Karrieren oder Plattformen verlieren, weil sie sich trauen, diesen allgemeinen Wahnsinn öffentlich zu kritisieren. Und es ist immer weniger okay, so zu tun, als sei man selbst nicht daran beteiligt und habe keine Möglichkeit, gegen diese Maschinerie aus Unmenschlichkeit vorzugehen. Wer glaubt, er könne sich hinter einem Deckmantel von «Ich bin doch kein Experte» verstecken, der tut nichts anderes, als die Augen vor dem Unheil zu verschliessen.
Unmut und Aufruf zu zivilem Ungehorsam machen sich breit
Nachdem im November der zweite Lockdown ausgerufen wurde, haben sich in Frankreich über 1000 Juristen zusammengetan und in einem offenen Appell gegen die Lockdown-Politik ausgesprochen. Dieser folgte dem Appell der 250 Intellektuellen, der im September bereits in der französischen Zeitschrift Marianne veröffentlicht wurde. Beide Appelle kritisieren die mangelnde Einbeziehung anderer Disziplinen und das Fehlen einer transparenten Entscheidungsfindung. Das Parlament spielt seit Monaten keine Rolle mehr.
Seit fast einem Jahr befinden wir uns in einem Ausnahmezustand. Dieser wurde nun pauschal verlängert bis zum Ende des Jahres 2021. Alle Entscheidungen zum Thema Lockdown, Ausgangssperre und so weiter werden in Frankreich in einem geheimen wissenschaftlichen Rat (conseil scientific) getroffen sowie mit dem Führungsstab des Militärs — ja, wir sind im Krieg! — zu denen die Öffentlichkeit keinen Zugang hat.
Die Unzufriedenheit wächst. Unter dem Hashtag #JeNeMeConfineraiPas, #Nonauconfinement3 oder #Covidinterminable werden auf Twitter und den sozialen Medien Tausende von Stimmen laut. Die Menschen wollen nicht mehr von ihren Liebsten getrennt werden, sie glauben nicht mehr daran, dass der Lockdown etwas hilft, sie wollen ihre Freiheitsrechte wieder zurückhaben und das Haus verlassen und sich bewegen, wohin und wann sie wollen.
In Nizza hat kürzlich ein Pizzarestaurant von sich reden gemacht, dessen Besitzer entgegen der Regierungsverordnung geöffnet hat und das mit solidarischen Gästen gefüllt war, die sich von der Polizei nicht haben vertreiben lassen. Unter ihnen auch ein paar Anhänger der Gelbwestenbewegung. Dieser zivile Ungehorsam richtet sich gegen die Verordnung, dass Restaurants, Bars und Bistros bis Ende April geschlossen bleiben sollen. Wer spricht für die Stimmlosen? Menschen, die in einer völlig irrationalen Angst vor dem Virus leben, haben bereits ihre Lobby und ihre Fürsprecher: Die Internetgiganten, die Pharmaindustrie, die Medien und quasi die gesamte politische Elite sprechen für sie.
Doch der Rest hat fast niemanden. Wer spricht für die Menschen, deren Familienmitglieder aufgrund von verschobenen Operationen gestorben sind oder die ihre geliebten Mitmenschen aufgrund von Selbstmorden verloren haben, wie zum Beispiel die 36-jährige Restaurantbesitzerin Ghislaine Boriller aus Plougoumelen im Département Morbihan, die keinen Ausweg mehr für sich sah? Wer spricht für die Hungernden? In Frankreich waren bereits im September 1,3 Millionen Menschen mehr als im Vorjahr auf Nahrungsmittelunterstützung angewiesen. Wer spricht für die Studenten, deren Situation sich gravierend verschlechtert hat, die sich sonst mit Minijobs über Wasser gehalten haben und die nun täglich in Paris Schlange stehen, nur um etwas zu essen zu bekommen? Wer spricht für die Menschen, deren Lebensträume und Lebenswerke binnen kürzester Zeit zerstört wurden? Pleiten, Insolvenzen, Ruin. Wer spricht für die Selbstständigen, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen? Wer spricht für den Mittelstand, der gezwungen ist, seine Mitarbeiter zu entlassen, während Grosskonzerne wie Air France, Lufthansa, Tui und Co. staatliche Überbrückungshilfen in Milliardenhöhe bekommen? Wer spricht für die alten Menschen, die in der Isolation leben und denen mitgeteilt wurde, Zoom sei ja genauso toll wie ein richtiges Treffen mit ihren Enkelkindern?
In Colorado haben alte Menschen Schilder an ihre Fenster geklebt, auf denen steht: «Rather die from COVID than loneliness», «Prisoners in our own home» und «Give us freedom». Alles, was diesen Menschen in ihrem Leben noch einen Sinn gibt, ist Zuwendung, Umarmung und Nähe, aber auch das wurde ihnen genommen.
Dieser Videoclip zum Song «Don’t Waste Your Life» stammt aus der EP «Remembering the Past – Writing the Future», welches am 2. März veröffentlicht wird…