Warum fällt es uns Menschen eigentlich so schwer, Dinge klar anzusprechen?
Warum drücken wir uns vor Gesprächen, obwohl genau sie oft der Schlüssel wären?
Kommunikation ist essenziell.
Und trotzdem schweigen wir, halten zurück, schieben es auf «den richtigen Moment», der dann nie kommt.
Aber warum ist das so?
Aus psychologischer Sicht liegt es oft an einem inneren Schutzmechanismus. Wir fürchten Ablehnung, Konflikt, Missverständnisse. Und tief in uns steckt manchmal ein verletztes Kind, das gelernt hat: «Wenn ich ehrlich bin, könnte ich jemanden verlieren.» Oder: «Wenn ich mich zeige, werde ich nicht verstanden.» Also schweigen wir lieber.
Obwohl genau dieses Schweigen oft viel mehr kaputt macht als ein ehrliches Gespräch jemals könnte.
Klarheit ist kein Angriff.
Klarheit ist ein Akt von Selbstachtung.
Und wenn wir lernen, dass ein echtes Gespräch keine Bedrohung ist, sondern Verbindung schaffen kann, dann beginnt Heilung – bei uns selbst und zwischen uns.
«Predator: Badlands» wird uns das titelgebende Ausserirdischen aus einer Sicht zeigen, die wir so noch nicht kennen. Denn diesmal stellt die Alien-Rasse nicht einfach nur die kaltblütigen Killermaschinen, die es zu vernichten gilt. Stattdessen wird einer der als Yautja bekannten Kreaturen erstmals als Protagonist in Erscheinung treten. Der vor kurzem veröffentlichte Trailer zum Sci-Fi-Actioner stimmt auf einen «Predator»-Film ein, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Und es wird direkt deutlich, wie nun erstmals versucht wird, mittels Mimik und Gestik des titelgebenden Jägers aufrichtige Emotionen zu wecken – schliesslich soll das Publikum am Ende auch mit ihm mitfiebern.
Und es gibt durchaus gut begründete Hoffnung, dass das gelingen und «Badlands» den beiden jüngsten, fast allseits gefeierten Beiträgen zur Saga in nichts nachstehen wird. Mit Dan Trachtenberg führte schliesslich kein Geringerer als der «Prey»- und «Killer Of Killers»-Macher Regie. «Predator: Badlands» ist in der fernen Zukunft angesiedelt, spielt auf einem abgelegenen, unbekannten Planeten und begleitet einen jungen Predator (Dimitrius Schuster-Koloamatangi), der von seinem Clan verstossen wurde – bevor er schliesslich in Thia (Elle Fanning) eine Verbündete findet.
Während er von seinen eigenen Leuten als nicht würdig betrachtet wird, scheint auch sie – ein Android, die ihre Beine verloren hat – mehr Handicap als grosse Hilfe zu sein. Angesichts der gewaltigen Bedrohung, mit der das ungleiche Duo es zu tun bekommt, stellen die beiden Aussenseiter allerdings schon bald fest, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, wenn sie überleben wollen…
PREDATOR: Badlands Trailer 2 German Deutsch (2025)
Ich bin derjenige, der ausspricht, was andere nicht tun.
Ich bin derjenige, der steht, während andere ihren Blick abwenden.
Ich spreche aus Sorgfalt, nicht aus Urteil, aus Integrität, nicht aus Egoismus.
Obwohl die Wahrheit in anderen Wut hervorrufen mag, absorbiere ich ihre Projektionen nicht.
Ihre Reaktion ist nicht meine Last.
Energetisches Gesetz:
– Wahrheit, die mit reiner Absicht gesprochen wird, trägt ihren eigenen Schild.
– Die Energie der Abwehr, des Chaos und der Wut gehört demjenigen, der sie ausstrahlt.
– Der Wahrheitsager ist nicht verantwortlich für die Wunde, die die Wahrheit aufdeckt.
– Wenn ich aus Liebe und Schutz handle, werde ich von einem höheren Gesetz gehalten.
Schutzanrufung:
Nachdem du die Wahrheit gesprochen hast, stelle dir vor, wie du in einem goldenen Flammenring stehst.
Die Flamme reinigt alle ausgesandte Energie.
Nichts bleibt haften.
Nichts dringt ein.
Der Ring summt mit einem sanften Puls: stetig, stark, souverän.
Klimahysterie auf allen Kanälen. Drei Wochen Hochsommer in Deutschland und Klimajünger plus Medien hypen die Klimakatastrophe. Der ehemalige Umweltsenator von Hamburg und Energieexperte Prof. Dr. Fritz Vahrenholt widerspricht. «Es kommt ja auf die globalen Temperaturen an. Und die sinken momentan erheblich». Ein Gespräch auch über explodierende Strompreise, eine fehlgeleitete Energiepolitik und die wachsende Wut von Deutschlands Nachbarn.
„Globale Temperaturen sinken“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
Nach über einem Jahrzehnt, in dem sie ihren eigenen Stil des Stoner Rock entwickelt haben, kehren StoneGazer mit ihrem zweiten Album «Threshold» zurück. Das Album baut auf der charakteristischen Mischung der Band aus Stoner und Southern Rock auf, ergänzt durch Blues, Metal und einem Hauch von Grunge. Textlich beschäftigt sich «Threshold» mit der Last des Untergangs, der Unsicherheit und dem Zustand der Menschheit und kanalisiert all dies in eine dichte und immersive Klangreise. Jeder Track spiegelt die kollektive Stimme der Band wider, die durch fünf individuelle musikalische Hintergründe geformt wurde, die als Einheit zusammenwirken.
Wir leben in einer Welt, in der psychologische Manipulation längst zur Routine geworden ist. Doch was viele übersehen: Propaganda wirkt nicht nur über Inhalte – sie verändert unser Gehirn. Unsere mentale «Software» wird systematisch überschrieben, unser «mentales Immunsystem» geschwächt – von Kindesbeinen an. Durch mediale Dauerberieselung, schulischen Gehorsamsdrill, neurotoxische Einflüsse, systematische Nährstoffverarmung und übergriffige Frühinterventionen verlieren immer mehr Menschen die Fähigkeit, Widersprüche zu erkennen, sich eine eigene Meinung zu bilden und für sich selbst einzustehen.
Dr. Michael Nehls im Austausch mit Kayvan Soufi-Siavash, das Claas Krüger führte, wird über die zentrale Frage unserer Zeit gesprochen: Warum verlieren so viele Menschen ihre Fähigkeit, selbstständig zu denken – und was hat das mit Angst, Propaganda und gezielter Gehirnveränderung zu tun?
Kayvan bringt dabei seine fundierten Erfahrungen aus Medienanalyse und gesellschaftlicher Aufklärung ein. Nehls ergänzt aus Sicht der Molekularmedizin und Neurowissenschaft, was genau im Gehirn geschieht – und warum insbesondere Kinder und Jugendliche im Zentrum eines perfiden Umprogrammierungsprozesses stehen. Es geht nicht nur um Meinungsmache – es geht um unsere Friedensfähigkeit, unsere Demokratiefähigkeit, ja unsere Menschlichkeit.
Doch wir sprechen nicht nur über das Problem. Gemeinsam skizzieren wir Wege der Selbstermächtigung, der artgerechten Entwicklung und der Rückkehr zu einer Gesellschaft, in der Menschen wieder selbst denken, fühlen und handeln dürfen. Nehls stellt zudem ein neues Projekt vor: Das Netzwerk JUNO, das Eltern die Möglichkeit gibt, mit Ärzten und Heilpraktikern in Kontakt zu treten, die orthomolekulare Prinzipien zu beachten wissen und Kinder vor gesellschaftlichen und medizinischen Irrwegen bewahren können.
Dieses Gespräch ist für alle, die verstehen wollen, was schiefläuft – aber auch, wie wir es besser machen können. Für unsere Kinder. Für die Zukunft. Und für uns selbst.
Meisterwerk der Manipulation: Die neue Propaganda | Kayvan Soufi-Siavash und Dr. Michael Nehls
Die «Qualitätsmedien» verlieren sowohl an Zuschauerzahlen als auch an finanzieller Stabilität und es gibt keine klare Aussicht auf eine Umkehr dieser Rückgänge, da das mediale Ökosystem selbst weiter erodiert. Das alte Modell der Nachrichten wird in seiner jetzigen Form wahrscheinlich nicht mehr lange überleben.
Laut einem Echtzeit-TV-Werbetracker (Quelle: iSpot.tv) hat die Pharmaindustrie im vergangenen Jahr 5,15 Milliarden Dollar für Fernsehwerbung in den USA ausgegeben. Letztendlich werden die Pharma-Dollars, die die Branche gestützt haben, deutlich schwinden, da die Nachrichten im Fernsehen zunehmend an Bedeutung verlieren. Bis Mai 2025 machten Pharma-Werbungen bei allen grossen Kabel- und Rundfunksendern (NBC, MSNBC, ABC, CBS, CNN und Fox News) fast 25 % der Werbeminuten aus.
Bisher hat sich die Pharmawerbung noch nicht massenhaft aus den Fernsehnachrichten zurückgezogen. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass die Branche diese Möglichkeit in Betracht zieht. Derzeit sind die Nachrichten noch eine der wenigen Hochburgen für Pharma-Werbeeinnahmen, doch diese Dominanz ist nicht mehr gesichert. Tatsächlich hat die Trump-Regierung deutlich signalisiert, dass sie die Absicht hat, gegen die Arzneimittelwerbung vorzugehen, insbesondere im Direct-to-Consumer-Segment (DTC), das traditionell im Fernsehen und anderen Rundfunkmedien zu sehen ist.
Zu den wichtigsten Massnahmen und Vorschlägen, die derzeit diskutiert werden, gehören:
DTC-Werbung teurer machen: Die Regierung erwägt, die steuerliche Absetzbarkeit von Ausgaben für Werbung im Pharmabereich, die direkt an den Endverbraucher geht, abzuschaffen. Dies würde die Kosten für Arzneimittelhersteller, die sich an solchen Kampagnen beteiligen, deutlich erhöhen (1, 2)
Zunehmende regulatorische Hürden: Derzeit werden Vorschläge geprüft, die eine ausführlichere Offenlegung der Nebenwirkungen von Medikamenten in der Werbung vorschreiben, was wahrscheinlich zu längeren und kostspieligeren Anzeigenplatzierungen führen wird (1, 2)
Noch kein vollständiges Verbot: Obwohl derzeit kein vollständiges Verbot der DTC-Pharmawerbung geplant ist, wahrscheinlich aufgrund möglicher rechtlicher Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Ersten Verfassungszusatz, liegt der Schwerpunkt eher auf der Verschärfung rechtlicher und finanzieller Beschränkungen als auf einem sofortigen Verbot
Unterstützung durch hochrangige Führungskräfte: Wichtige Regierungsvertreter, darunter Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., haben öffentlich ein Verbot von Pharmawerbung im Fernsehen gefordert und Präsident Trump hat die Pharmawerbung in der Vergangenheit kritisiert (3). Solche Positionen haben zur Dynamik hinter den Regulierungsvorschlägen beigetragen.
Gesetzliche Unterstützung: Es besteht ein parteiübergreifendes Interesse an einer strengeren Regulierung der Pharmawerbung. Die Senatoren Bernie Sanders und Angus King haben einen Gesetzentwurf eingebracht, der die direkte, an Verbraucher gerichtete Pharmawerbung in allen grossen Medien verbietet (1).
Trends in der Nachrichtenbranche deuten sowohl auf einen Rückgang der Bedeutung dieses Mediums als auch auf sinkende Einschaltquoten im traditionellen Fernsehen hin. Dies hat auch zu einer konservativeren Ausrichtung der Kabelnachrichtenprogramme geführt, die erst jetzt Wirkung zeigt.
Fox News dominiert weiterhin die Einschaltquoten der Kabelnachrichtensender und behauptet seinen Vorsprung vor NBC/MSNBC, CBS, ABC und CNN. In der Woche vom 12. Mai 2025 stellte der Sender 99 der 100 erfolgreichsten Kabelnachrichtensendungen. Im Vergleich dazu mussten MSNBC und CNN erhebliche Einbussen bei den Zuschauerzahlen hinnehmen: MSNBC verzeichnete in der Hauptsendezeit einen Rückgang von 29 Prozent bei der Gesamtzahl der Zuschauer und von 40 Prozent in den wichtigsten demografischen Gruppen, während CNN 16 Prozent bei der Gesamtzahl der Zuschauer und elf Prozent in der Hauptsendezeit verzeichnete.
CBS wurde vom konservativen David Ellison gekauft, der Stephen Colbert entlassen hatte. David Ellison ist ein amerikanischer Filmproduzent, ehemaliger Schauspieler und Gründer und CEO von Skydance Media, einem grossen Unterhaltungsunternehmen. Er wurde am 9. Januar 1983 in Santa Clara County, Kalifornien, als Sohn des Oracle Corporation-Mitbegründers Larry Ellison und Barbara Boothe Ellison geboren. Der offizielle Eigentümerwechsel bei CBS ist noch nicht erfolgt. Die Entlassung von Stephen Colbert könnte also auf Ellisons Wunsch erfolgt sein, vielleicht aber auch nicht. Der verdächtige Zeitpunkt lässt jedoch viele vermuten, dass Ellison an der Entlassungsentscheidung beteiligt war.
Sämtliche staatlichen Zuschüsse für PBS und NPR, einschliesslich ihrer lokalen Partnersender, wurden durch jüngste Kongressabstimmungen gestrichen. Trump hat das Rücknahmepaket noch nicht unterzeichnet, es wurde ihm aber nach der endgültigen Verabschiedung durch den Kongress zur Unterschrift vorgelegt. Dies wird zu einer deutlichen Reduzierung des lokalen Programmangebots führen, es wird jedoch davon ausgegangen, dass das nationale Programmangebot dank anderer Einnahmequellen erhalten bleibt.
NBC/MSNBC werden aus Comcast ausgegliedert. Mark Lazarus ist der neue CEO von Versant, dem bald börsennotierten Unternehmen, das aus NBC Universal ausgegliedert wurde. Versant (ehemals SpinCo) wird nun operativ über MSNBC stehen. Versants neuer Chef Lazarus hat in privaten Mitteilungen angedeutet, dass die öffentliche Wahrnehmung von MSNBC darin bestehe, dass Republikaner vom Sender keine faire Chance bekommen. Er möchte das ändern (4) und hat angeregt, dass der Sender ausgewogenere Standpunkte bieten sollte. Der derzeitige CEO von MSNBC ist jedoch immer noch sehr progressiv. Die Zeit wird also zeigen, welchen Einfluss Lazarus auf das Programm von MSNBC haben wird.
CNN wird als eigenständiges Unternehmen aus den Streaming- und Studio-Aktivitäten von Warner Bros./Discovery ausgegliedert. CNN führt derzeit umfangreiche Entlassungen durch und hat bereits umfassende Programmänderungen für 2025 angekündigt. Ob CNN jedoch in die Mitte-Rechts-Richtung rücken wird, ist ungewiss. Im Juni 2025 ernannte die Washington Post unter der Leitung von Jeff Bezos Adam O’Neal, den ehemaligen Washington-Korrespondenten des Economist, zum neuen Leiter der Meinungsredaktion. O’Neal betonte eine optimistische Philosophie und den Fokus auf persönliche Freiheit und freie Märkte und spiegelte damit Bezos‘ Vision wider.
Die redaktionelle Ausrichtung der Los Angeles Times hat sich Ende 2024 und 2025 unter der Leitung von Dr. Patrick Soon-Shiong dramatisch verändert. Zu den wichtigsten Entwicklungen zählen eine Hinwendung zu «Fair und Ausgewogenheit» sowie die Entlassung und Umstrukturierung der gesamten Redaktion. Die LA Times kündigte unter Soon-Shiong eine explizite Fokussierung auf konservative, zentristische und liberale Stimmen an. Soon-Shiong äusserte zudem den Wunsch, konservative Stimmen im Meinungsteil der Times stärker zu berücksichtigen, da er befürchtete, die Zeitung sei zu einem «Echoraum» der politischen Linken geworden (5).
Die meisten Mainstream-Medien erkennen, dass die Gewinnung eines Publikums der Schlüssel zum Überleben dieser Branche ist. Da sich in der Bevölkerung eine konservativere Stimmung durchsetzt, sind die Mainstream-Medien langsam aber sicher gezwungen, mitzuhalten. Die Menschen wollen keinen einseitigen, progressiven Urschrei aus ihren Fernsehern hören. Wenn sie ihre offenkundig sozialistische, DEI-Haltung nicht ändern, werden sie weiter verkümmern.
Ebenso wird die nahtlose Verschmelzung von Kabelnetzen mit Streaming-Diensten die Zukunft der Branche sein. Doch auch hier gilt es, liberale Stimmen zum Schweigen zu bringen, da sie nicht die Mitte repräsentieren, geschweige denn die konservative Stimme. Ohne Relevanz sind Kabelnachrichten ein sterbender Dinosaurier und werden ersetzt. Der König hungert und pfeift: Lang lebe der neue König – die alternativen Medien.
Vor wenigen Tagen ist Ozzy Osbourne gestorben – und ob man ihn nun mag oder nicht, er hat eine beeindruckende Karriere hinter sich, die den Metal massgeblich geprägt hat. Er begann als Wegbereiter mit Black Sabbath und setzte seinen Weg mit einer Solokarriere fort. Ich habe einige Favoriten aus seinem Schaffen in den Achtzigern, heute möchte ich auf den stark unterschätzten Song «Killer of Giants» zurückblicken.
«Killer of Giants» stammt von der B-Seite seines 1986er Albums «The Ultimate Sin». Es ist eine düstere Betrachtung der atomaren Bedrohung durch die Supermächte. In der heutigen Weltlage müsste man nur das Ziel des Liedes austauschen und es wäre genauso aktuell wie damals. Ozzy liefert eine bemerkenswert gefühlvolle Gesangsleistung, und Jake E. Lee spielt hier das wohl beste Gitarrensolo seiner Karriere. Der Übergang vom leisen Gitarrenintro mit klarem Gesang zum plötzlichen Einsatz der ganzen Band ist einer dieser unvergesslichen Momente. Schon damals hat der Song bei mir einen Nerv getroffen – und das tut er heute immer noch. Ich würde ihn problemlos zu meinen drei liebsten Ozzy-Solo-Songs zählen.
Bestimmte Alben oder Lieder verknüpfen sich mit Momenten im Leben – und dieses hier erinnert mich an eine prägende Zeit musikalischer Entdeckungen (und vermutlich an ein wenig Teenager-Frust). Aber genau darum geht’s: Es holt mich zurück. Klar, Ozzy hat im Laufe der Jahre fragwürdige Karriereschritte gemacht, die eher hinderlich als hilfreich waren – aber am Ende des Tages: Wen kümmert’s? Für mich war Ozzy damals auf seinem Höhepunkt. Und wenn du vergessen hast, wie gut «Killer of Giants» wirklich ist – drück einfach auf Play…
DBD: Killer of Giants – Ozzy Osbourne
If none of us believe in war
Then can you tell me what the weapon’s for?
Listen to me everyone
If the button is pushed there’ll be nowhere to run
Giants, sleeping giants
Winning wars within their dreams
‘Till they wake when it’s too late
And in God’s name blaspheme
Killer of giants threatens us all
Mountains of madness standing so tall
Marches of protest not stopping the war
Or the killer of giants
The killer of giants
Mother Nature, people state your case without its worth
Your seas run dry, your sleepless eyes are turning red alert
Killer of giants threatens us all
Mountains of madness standing so tall
Rising so proudly, it has nowhere to fall
This killer of giants
This killer of giants, yeah
Killer of giants threatens us all
Mountains of madness standing so tall
Marches of protest not stopping the war
Or the killer of giants
Oh, the killer of giants
Killer of giants
Killer of giants
Der Bund scheut keine Kosten, um die Menschen ins digitale Gefängnis zu zwängen. Die E-ID, die mit dem Wallet der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der neuen App «Swiyu» gemanagt wird, ist dabei der zentrale Baustein. Wer ernsthaft glaubt, dass E-ID freiwillig sei – so wie es der Bund behauptet – der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Nachfolgend exemplarisch zwei Beispiele der «Freiwilligkeit» der E-ID: 1. Transplantationsgesetz
Das neue Transplantationsgesetz wurde am 15.5.2022 von den Stimmbürgern mit 61,3% der gültigen Stimmen leider angenommen. Damit wird jeder Mensch in der Schweiz automatisch zum lebenden Organlager. Ist man damit nicht einverstanden, muss man sich mit der «freiwilligen» E-ID im Organ- und Gewebespenderregister registrieren. Erst dann kann man mit der im Gesetz vorgesehenen Widerspruchsregelung (Opt-Out Methode) den Zugriff auf die eigenen Organe unterbinden. Wer keine E-ID will, bleibt ein lebendes Organlager. 2. Elektronischer Lernfahrausweis
Der elektronische Lernfahrausweis (eLFA) ist die digitale Form des Lernfahrausweises auf Papier. Um diesen nach der bestandenen Theorieprüfung beantragen zu können, braucht man die «Swiyu» App mit der «freiwilligen» ID. Wenn du das nicht willst, bleibst du dein ganzes Leben Fussgänger. Es ist davon auszugehen, dass früher oder später auch alle bestehenden Fahrausweise auf das digitale Wallet des Bundes umgestellt werden.
Viele weitere staatliche und private Anwendungsfälle für die «freiwillige» E-ID werden folgen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Fall ist also klar, die «freiwillige» E-ID ist eine Mogelpackung, der Einstieg ins digitale Gefängnis, mit Massenüberwachung und Social-Credit System.
Konsequenz: Am 28. September stimmen wir alle mit NEIN zur Einführung der «freiwilligen» E-ID!
Die Welt wird nicht von «Regierungen» im klassischen Sinn regiert, sondern zunehmend von einer vernetzten Elite aus Milliardären, Konzernen, Banken, Denkfabriken und Tech-Oligarchen, die sich kennen, treffen, kooperieren – und Planung betreiben.
Die offizielle Geschichte: Demokratie, Gewaltenteilung, freie Märkte.
Die inoffizielle Realität: Netzwerke von Macht, Verflechtungen von Kapital, globale Koordination ausserhalb jeder Wahlurne
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Wer sind diese Akteure?
Finanzeliten: BlackRock, Vanguard, State Street – sie besitzen Anteile an fast allen Grossunternehmen
Milliardäre mit «Philanthropie-Fassade»: Soros, Gates Stiftungen, Open Society, Rockefeller Foundation etc.
Private Think Tanks: Council on Foreign Relations, Atlantic Council, Bilderberg-Gruppe, Trilateral Commission, WEF
Superreiche Familienclans: einige alt, andere neu – kaum sichtbar, aber extrem einflussreich
Technologie-Oligarchen: Elon Musk, Bill Gates, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Larry Page, u.a.
Sie alle kennen einander – und sie spielen nicht zufällig dasselbe Spiel.
Wie «kennen» sie sich?
Geheime oder exklusive Treffen (Bilderberg, Davos, Aspen, G7+1 etc.)
Stiftungsnetzwerke, bei denen sie Projekte bündeln und «Zukunft gestalten»
Investitionsbeteiligungen – die reichsten halten Anteile an denselben «Instrumenten»
Universitäten und Eliteschulen (Harvard, Yale, Oxford) – dort werden «Kontakte fürs Leben» gemacht
Einladungen in supranationale Institutionen (UN, WHO, WEF, EU-Kommission…)
Und was verbindet sie?
Die Vorstellung, dass sie am besten wissen, was «für die Welt gut ist»
Die Angst vor Kontrollverlust, wenn Völker zu frei denken
Der Glaube an Technokratie, Überwachung, Digitalisierung des Menschen
Ein Interesse daran, Systeme zu zentralisieren:
Geld
Meinung
Energie
Gesundheit
Ernährung
Eigentum
Und ja – sie betrachten sich oft als eine Art «moderne Aristokratie», deren Aufgabe es sei, die Welt zu steuern – weil das Volk «es nicht kann».
Und was ist das Problem?
Sie haben keine demokratische Legitimation
Sie nutzen Krisen, um ihre Kontrolle weiter auszubauen
Sie erschaffen Realitäten durch Medien, Algorithmen und Narrative
Sie tragen keine Verantwortung, wenn etwas schiefgeht
Fazit:
Die Welt wird nicht mehr regiert, sie wird gesteuert – durch Netzwerke, Reichtum, Algorithmen, Einfluss. Und diese Leute kennen sich – und noch wichtiger: Sie kennen dich nicht. Nicht als Mensch, sondern höchstens als Zahl, Datensatz, Risiko oder Ressource – und genau so wirst du behandelt.
Der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Dr. Michael Yeadon äusserte sich in einem Interview mit Oracle Films (veröffentlicht am 3. Juli 2025 auf Rumble) zu den Erkenntnissen der Pharma-Expertin Sasha Latypova und der Autorin Katherine Watt. Die zentrale These: Impfstoffe könnten durch gezielte Proteinbestandteile langfristige Allergien gegen Grundnahrungsmittel auslösen – ein Mechanismus, der laut Yeadon seit Jahrzehnten bekannt ist, aber kaum thematisiert wird.
Yeadon verweist auf den Nobelpreisträger Charles Richet, der Anfang des 20. Jahrhunderts die sogenannte Anaphylaxie beschrieb – eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems, ausgelöst durch wiederholte Injektionen kleiner Proteinmengen im Abstand weniger Wochen. Dieses Prinzip könnte laut den Forschenden heute unbeabsichtigt – oder absichtlich – bei Impfprogrammen greifen.
Konkret geht es um winzige Spuren von Nahrungsmittelproteinen wie Erdnussöl, Molkenprotein oder Rinderplasma, die laut Yeadon in manchen Vakzinen enthalten sein könnten – in Mengen, die unterhalb der Kennzeichnungspflicht liegen. Werden solche Substanzen injiziert, könnten sie bei Kindern oder Erwachsenen das Immunsystem dauerhaft sensibilisieren. Folge: eine massive Zunahme von Allergien.
Laut Latypova und Watt sei die Anzahl schwerer Nahrungsmittelallergien parallel zur Ausweitung des Impfplans in den USA und anderen Ländern stark angestiegen – ein möglicher Zusammenhang, der ihrer Ansicht nach bisher kaum wissenschaftlich oder politisch untersucht wurde. Besonders brisant: Die Kritik richtet sich nicht nur gegen COVID-Impfstoffe, sondern grundsätzlich gegen die Struktur und Zielsetzung vieler Vakzine der letzten Jahrzehnte.
Yeadon betont, dass es dabei nicht um klassische Impfkritik gehe, sondern um fehlende Transparenz und Kontrolle: «Viele Inhaltsstoffe werden nicht offengelegt oder nicht ausreichend geprüft – und es gibt keine unabhängigen Stellen, die diese Vorgänge überwachen.» Die Folge sei ein wachsendes Vertrauensdefizit gegenüber Impfprogrammen.
Die Forscherinnen veröffentlichen ihre Analysen regelmässig auf Plattformen wie Substack. Ihre Kernforderung: Eine ehrliche, unabhängige Neubewertung von Impfstoffentwicklungen – inklusive möglicher Zusammenhänge mit dem dramatischen Anstieg chronischer Erkrankungen, insbesondere bei Kindern.
Fazit: Während offizielle Stellen Impfstoffe weiterhin als zentrale Errungenschaft der modernen Medizin bewerten, mahnen ehemalige Brancheninsider wie Yeadon zu mehr Vorsicht. Der Vorwurf: Nicht alle Impfstoffe wurden mit dem Ziel entwickelt, Krankheiten zu verhindern – und manche könnten langfristige Nebenwirkungen verursachen, die bisher vernachlässigt wurden. Eine offene Debatte darüber findet bislang kaum statt.
FINAL WARNING: Dr Mike Yeadon Interview (4K) | Oracle Films
Die legendäre Band Cold Slither ist zurück, ursprünglich als Cobras ultimative Waffe zur Gedankenkontrolle konzipiert, hat «Cold Slither» seine Ursprünge hinter sich gelassen und ist zu einem Heavy-Metal-Kampfruf geworden. Mit kehligen Gitarren, giftigen Vocals und donnernden Percussions ist dieser Song eine Naturgewalt. Dieses Lyric-Video sorgt dafür, dass kein Wort ihrer Botschaft ungehört bleibt und läutet die Rückkehr von Cold Slither eine neue Ära der Rebellion ein. Ihre Musik unterhält nicht nur – sie verlangt Gehorsam. Wirst du dich widersetzen… oder wirst du dich anschliessen?
COLD SLITHER – Official Lyric Video | The Anthem That Shook the World | G.I. Joe
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!