Verstörende Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021

Der renommierte österreichische Soziologe und Trendforscher Prof. Bernhard Heinzlmaier hat die Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021 vorgelegt. Diese Studie gibt einen Einblick in die Werte- und Normen-Vorstellungen und das politische Denken sowie die möglichen Perspektiven der Generation zwischen 16 und 29 Jahren. Die Studie wurde erstaunlicherweise von den Leitmedien bisher komplett ignoriert obwohl sie einen historischen Umbruch offenbart, der auch nachfolgende Generationen nachhaltig beeinflussen wird. Sie hören hier ein Ausführliches Interview mit Bernhard Heinzelmaier.

Exklusiv. Verstörende Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021. Leitmedien beachten diese nicht.
Exklusiv. Verstörende Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021. Leitmedien beachten diese nicht.

Diese Zeit nannte man APARTHEID!

Es gab einmal eine Zeit, da war es für gewisse Teile der Bevölkerung verboten, ins Kino zu gehen. Oder in die Kirche, die sie früher gemeinsam mit allen anderen gleichgesinnten Gläubigen besuchen durften. Es war für gewisse Leute verboten, an Konzerte zu gehen, Spass zu haben, sich mit anderen auf die Parkbank zu setzen und ungezwungen zu plaudern. Diese Leute durften auch nicht mehr ihre Verwandten besuchen, welche in einem anderen Land, Bezirk oder Stadtteil wohnten. Das ist zu eurem Besten, sagten sie, und wir alle werden prosperieren.

Diese Zeit nannte man APARTHEID!

Wie weit davon entfernt sind wir…?

Diese Zeit nannte man APARTHEID!

DBD: Maisema – Vermilia

Vermilia liv im letzten Jahr e am Zobens Un Lemess Open Air in Lettland…

Vermilia - Maisema (live at Zobens Un Lemess Open Air 2020)
Vermilia - Maisema (live at Zobens Un Lemess Open Air 2020)

Abschaffung der Unschuldsvermutung – An­griff auf die Kin­der­rech­te – Ge­fähr­dung der De­mo­kra­tie – Steil­pass für Au­to­ri­tä­re Re­gime

Das Po­li­zei­mass­nah­men­ge­setz ver­steckt sich un­ter dem Deck­man­tel des “Schut­zes der Be­völ­ke­rung”, ist aber in Wahr­heit ein brand­ge­fähr­li­ches Ge­setz, wel­ches die Frei­heit von uns al­len ge­fähr­det. Das Bun­des­ge­setz «Po­li­zei­li­che Mass­nah­men zur Be­kämp­fung von Ter­ro­ris­mus» op­fert un­se­re Grund­rech­te und die Un­schulds­ver­mu­tung für die Ter­ror­be­kämp­fung, ohne dass es der Schweiz mehr Si­cher­heit bringt. Im Ge­gen­teil: Die Ge­set­zes­vor­la­ge sorgt für Un­si­cher­heit und Will­kür. Es ge­fähr­det die Men­schen­rech­te, be­droht die De­mo­kra­tie und lie­fert ei­nen Steil­pass für au­to­ri­tä­re Re­gime. Des­halb: Nein am 13. Juni!

Abschaffung der Unschuldsvermutung - An­griff auf die Kin­der­rech­te - Ge­fähr­dung der De­mo­kra­tie - Steil­pass für Au­to­ri­tä­re Re­gime

Ab­schaf­fung der Un­schulds­ver­mu­tung
Mit dem Po­li­zei­mass­nah­men­ge­setz müss­te man neu we­der ei­nen Ter­ror­akt vor­be­rei­ten noch aus­füh­ren, um als po­ten­ti­el­le Ter­ro­rist zu gel­ten. Statt­des­sen reicht es aus, wenn die Po­li­zei den Verdacht hat, man könn­te in Zu­kunft ver­däch­tig wer­den. Al­lein auf­grund von Ver­mu­tun­gen und Hy­po­the­sen kön­nen da­mit un­ge­heu­er ein­schnei­den­de Mass­nah­men an­ge­ord­net wer­den. Ohne je­den Be­weis können ver­däch­ti­ge Per­so­nen bis zu neun Mo­na­te un­ter Haus­ar­rest ge­stellt wer­den. Kon­takt­ver­bo­te, Ein­gren­zun­gen, Frei­heits­ent­zug, Aus­rei­se­ver­bo­te – al­les ist mög­lich ohne vor­an­ge­gan­ge­ne Straftaten, ohne kon­kre­te Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen, nur auf­grund ei­ner va­gen Ver­mu­tung. Be­son­ders bri­sant ist da­bei, dass nur der Haus­ar­rest von ei­nem Ge­richt an­ge­ord­net wer­den muss. Alle anderen Mass­nah­men kann das Fed­pol ohne rich­ter­li­che Prü­fung an­ord­nen, nach ei­ge­nem Er­mes­sen und mit so­for­ti­ger Wir­kung. Be­reits heu­te steht die Un­ter­stüt­zung und Fi­nan­zie­rung von terroristischen Organisatio­nen ge­nau­so wie Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen für Ter­ror­an­schlä­ge un­ter Stra­fe – und das ist auch gut so. Sol­che Hand­lun­gen kön­nen und sol­len vor Ge­richt ge­bracht wer­den. Aber mit der Kate­go­rie der Ge­fähr­der ver­las­sen wir das rechts­staat­li­che Par­ket. Wie soll je­mand be­wei­sen, dass er oder sie in Zu­kunft kei­ne Straf­tat be­ge­hen will? Das ist un­mög­lich und öff­net Tür und Tor für Will­kür.

An­griff auf die Kin­der­rech­te
Die im Po­li­zei­ge­setz vor­ge­se­he­nen Zwangs­mass­nah­men – elek­tro­ni­sche Über­wa­chung, Kon­takt­ver­bot, Ein- und Aus­gren­zun­gen, Aus­rei­se­ver­bo­te und Haus­ar­rest – ha­ben schwe­re Aus­wir­kun­gen auf das Le­ben der Be­trof­fe­nen und ih­rer Fa­mi­li­en. Grund­le­gen­de Men­schen­rech­te wie die Be­we­gungs- und Ver­samm­lungs­frei­heit so­wie das Recht auf Ach­tung des Pri­vat- und Fa­mi­li­en­le­bens, auf Ar­beit und Bil­dung wer­den mas­siv ein­ge­schränkt. Und das al­les nur auf­grund der va­gen Ver­mu­tung, dass eine Per­son in Zu­kunft ge­fähr­lich wer­den könn­te. Auch Kin­der­rech­te wer­den durch die­se Vor­la­ge mit Füs­sen getre­ten. Sämt­li­che Mass­nah­men kön­nen be­reits ge­gen Kin­der im Al­ter von 12 Jah­ren ein­ge­setzt wer­den – mit Aus­nah­me des Haus­ar­rests, der erst ab 15 Jah­ren aus­ge­spro­chen wer­den kann. Das ist ein kras­ser Ver­stoss ge­gen das Recht von Kin­dern, Zu­gang zu ei­ner ih­rem Al­ter an­ge­pass­ten Jus­tiz zu ha­ben. Die Ent­wick­lung, nicht die Be­stra­fung von Ju­gend­li­chen und Kin­dern, muss im Zen­trum unserer Jus­tiz ste­hen.

Abschaffung der Unschuldsvermutung - An­griff auf die Kin­der­rech­te - Ge­fähr­dung der De­mo­kra­tie - Steil­pass für Au­to­ri­tä­re Re­gime

Ge­fähr­dung der De­mo­kra­tie
Das Po­li­zei­mass­nah­men­ge­setz-Ge­setz ver­langt we­der die An­wen­dung oder die An­dro­hung von Ge­walt, da­mit eine Hand­lung als Ter­ro­ris­mus gilt – ja, noch nicht ein­mal eine Straf­tat ist Vor­aus­set­zung für eine «ter­ro­ris­ti­sche Ak­ti­vi­tät». Statt­des­sen gilt be­reits die «Ver­brei­tung von Furcht und Schre­cken» mit po­li­ti­schen Ab­sich­ten als «ter­ro­ris­ti­sche Ak­ti­vi­tät». Die­se De­fi­ni­ti­on geht weit über die be­stehen­den De­fi­ni­tio­nen im Nach­rich­ten­dienst­ge­setz und Straf­ge­setz­buch hin­aus. Die­se ver­knüp­fen Ter­ro­ris­mus näm­lich zwin­gend mit der An­wen­dung von Ge­walt. Mit die­ser ab­so­lut schwammi­gen De­fi­ni­ti­on kann grund­sätz­lich jede po­li­ti­sche Tä­tig­keit als Ter­ro­ris­mus gel­ten, wenn es der Staat will.
Hier öff­nen sich Tür und Tor für die Kri­mi­na­li­sie­rung von po­li­ti­schen Be­we­gun­gen. Die Kli­ma­ak­ti­vis­tin, die vor der Zer­stö­rung der Öko­sys­te­me warnt, der An­ti­fa­schist, der sich ge­gen rech­te Gewalt ein­setzt, die Netz­ak­ti­vis­tin, die sich ge­gen den um­fas­sen­den Da­ten­ka­pi­ta­lis­mus ein­setzt oder der An­ti­ka­pi­ta­list, der vor den Fol­gen so­zia­ler Un­gleich­heit warnt: Sie alle ver­brei­ten «Furcht und Schre­cken», auf die eine oder an­de­re Art – und sie alle könn­ten da­mit zu­künf­tig als Ter­ro­rist gel­ten. Dass Anti-Ter­ror­mass­nah­men ger­ne mal ge­nutzt wer­den, um kri­ti­sche Ak­ti­visten ru­hig­zu­stel­len, zeigt auch ein Blick in un­se­re Nach­bar­län­der. Die fran­zö­si­sche Re­gie­rung etwa nutz­te die Not­stands­ge­set­ze, die nach den Ter­ror­an­schlä­gen von Pa­ris er­las­sen wur­den, um Klimaakti­visten in Haus­ar­rest zu neh­men – da­mit sie nicht wäh­rend des Welt­kli­ma­gip­fels de­mons­trie­ren.

Steil­pass für Au­to­ri­tä­re Re­gime
Au­to­ri­tä­re Re­gime wie Chi­na, Sau­di-Ara­bi­en oder die Ägyp­ten sind in den letz­ten Jah­ren dazu über­ge­gan­gen, Anti-Ter­ror-Ge­set­ze zu nut­zen, um kri­ti­sche Jour­na­listen oder Men­schen­rechts­ak­ti­visten weg­zu­sper­ren. In Sau­di Ara­bi­en wur­den Anti-Ter­ror-Ge­set­ze dazu be­nutzt, Frau­en ein­zu­sper­ren, die sich für das Recht ein­ge­setzt ha­ben, Auto fah­ren zu dür­fen. Ägyp­ten ver­ur­teil­te den Menschenrechts­an­walt Ba­hey el-Din als an­geb­li­chen Ter­ro­ris­ten zu 15 Jah­ren Haft, weil er die Re­gie­rung kri­ti­siert hat­te. Und Chi­na recht­fer­tigt den kul­tu­rel­len Ge­no­zid an den Ui­guren mit angeb­li­chen Anti-Ter­ror-Mass­nah­men.
Das funk­tio­niert, weil der Be­griff des Ter­ro­ris­mus nicht mehr an schwe­re Ge­walt­ta­ten ge­kop­pelt ist und fast al­les be­deu­ten kann. Auch das Anti-Men­schen­rechts­ge­setz der Schweiz de­fi­niert «terro­ris­ti­sche Ab­sich­ten» so schwam­mig, dass plötz­lich auch ge­walt­lo­ser Ak­ti­vis­mus dar­un­ter fal­len könn­te. Die Schweiz gibt da­mit au­to­ri­tä­ren Re­gi­men, die Kri­tik an der Re­gie­rung als «Terroris­mus» be­han­deln und Men­schen­rechts­ak­ti­visten für Jah­re weg­sper­ren, in­di­rekt grü­nes Licht für die­se mas­si­ven Grund­rechts­ver­let­zun­gen. Ein Nein zu die­sem Ge­setz hilft op­po­si­tio­nel­len Akti­visten in Un­rechts­staa­ten.

Mehr Infos dazu findest du auf: menschenrechte-schuetzen.ch

Abschaffung der Unschuldsvermutung - An­griff auf die Kin­der­rech­te - Ge­fähr­dung der De­mo­kra­tie - Steil­pass für Au­to­ri­tä­re Re­gime

Dekadenz – Jubelnd in den Untergang

Der libanesisch-deutsche Regisseur und ehemalige Fernsehjournalisten Imad Karim bedient sich einer ganzen Reihe von Einspielern aus Tagesschau, Bayerischem Rundfunk etc., um die Entwicklungen aufzuzeigen, die seit dem 8. Mai 1945 zur heutigen Situation geführt haben. Der kurzweilige Streifzug durch die Zeitgeschichte des Nachkriegsdeutschlands erzählt vom „langen Marsch der Sozialisten durch die Institutionen“ und den Warnungen davor durch Franz-Josef Strauß, von der deutschen Einheit, der nach links gerückten Republik und vom schleichenden Verlust der Werte der Aufklärung.

Im Fokus steht die nach Meinung Karims „nach links gerückte Republik und der schleichende Verlust aufklärerischer Werte im westlichen Europa“. Dieses Europa war für ihn immer ein Kontinent, der eine Auseinandersetzung nicht scheute. “Die Europäer waren stolz auf ihre Länder und verteidigten sie stets gegen Bedrohungen. Weder die Pest noch die spanische Grippe konnten Europa bezwingen“, so der Regisseur.

Hier fühlte sich der gebürtige Libanese nach seiner Ankunft unmittelbar zu Hause. Das ist jetzt 44 Jahre her. „In Europa erkannte ich meine geistige Heimat und je mehr ich mich mit Europas Geschichte beschäftigte, desto stärker wurde meine Bindung zu diesem Kontinent“, blickt der Filmemacher zurück – und fragt sich: „War das vielleicht der Grund, warum ich mich in dieser Kultur direkt nach meiner Ankunft sofort zu Hause fühlte?“

Doch zwischenzeitlich, befindet der 62-Jährige, „scheint sich Europa in einen großen Freizeitpark verwandelt zu haben, in dem jeder alles sein kann.“ Zwar kapriziert sich Karim immer wieder auf die Zuwanderung. Ihm Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wäre jedoch deplatziert. Das zeigt allein ein Blick auf sein Team. Der Kameramann ist Deutsch-Russe, die Lichtfrau Deutsch-Kolumbianerin, der Tontechniker ein syrischer Kurde. Die Cutterin ist Deutsch-Russin, der Aufnahmeleiter Libanesisch-Kanadier und der Regieassistent ist Deutsch-Eritreer. Sprecher Pat Murphy schließlich, einer der besten seiner Zunft, ist ein Deutscher mit irischen Wurzeln.

Sein Blick in die Zukunft ist düster: „Noch herrscht eine heile Welt im Park. Alle scheinen sich nach dem großen Ziel, dem Ökosozialismus, zu sehnen. Doch wie jeder Sozialismus wird auch dieser scheitern. Und der linke Freizeitpark wird pleitegehen.“ Dann gebe es endlich wahre Gerechtigkeit. Denn „dann sind wir endlich alle gleich. Gleich arm, gleich hungrig, und alle gleichermaßen verzweifelt. Dann geht es wieder darum, worum es im echten Leben immer geht: ums Überleben.“

„Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ ist gleichermaßen bedrückend wie schonungslos. Wer die aktuelle Lage Europas – und speziell der Bundesrepublik – vor dem Hintergrund der jüngeren Geschichte einordnen will, sollte sich das neueste Werk vom Imad Karim nicht entgehen lassen.

Dekadenz – Jubelnd in den Untergang- Ein Film von Imad Karim
Dekadenz – Jubelnd in den Untergang- Ein Film von Imad Karim

Kindeswohlgefährdung durch Corona-Leugnung? – Daniel im Gespräch

Wo sind wir hingekommen, dass Kritik schon dafür sorgt, sein Kind nicht mehr sehen zu können? Diese selbsternannten Gutmenschen hinterlassen wo sie wirken einen riesigen Scherbenhaufen – merken nix und haben noch die Unverfrorenheit, sich selbst zu beweihräuchern! Der Richter scheint mir ziemlich überfordert, wenn er einerseits die Äußerungen als von der Meinungsfreiheit gedeckt ansieht aber im Urteil erlässt, dass es künftig mit der Tochter nicht mehr geteilt werden darf. Darf denn die Mutter auch ihre Ansicht der Tochter gegenüber nicht mehr äußern? Es ist traurig und erschreckend was hier passiert. Vielen Dank für das Teilen dieses Schicksals und alles Gute sowie viel Kraft für Daniel und seine Tochter. Danke Gunnar Kaiser für diese tollen, empathischen Interviews!

Kindeswohlgefährdung durch Corona-Leugnung? - Daniel im Gespräch
Kindeswohlgefährdung durch Corona-Leugnung? - Daniel im Gespräch

Corona – auf der Suche nach der Wahrheit

Freunde, zuhören, jetzt! Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich so etwas nicht einfach so sage: Dies ist wahrscheinlich das wichtigste Video seit 14 Monaten! Lasst es nicht aus, bitte.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie aus Österreich auf «Corona-Weltreise». Sein Ziel: Führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: Exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Massnahmen im Kampf gegen Corona. Der 90 Minuten Dokumentarfilm wurde am 5. Mai 2021 auf Servus TV veröffentlicht.

Corona – auf der Suche nach der Wahrheit

Corona-Krise: Unsere Politiker wissen genau, was sie tun!

Man kann der Regierung vorwerfen, was man will – an Einfallsreichtum mangelt es ihr nicht. Das sieht man auch an den anstehenden Regelungen für Geimpfte. Die angedachte Massnahme, dass Geimpfte sich nicht mehr testen lassen müssen, ist ein genialer Schachzug. Damit schlägt man locker mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  1. Spätestens wenn man im Supermarkt einen negativen Test vorweisen muss, lassen sich ganz viele impfen, die das eigentlich nicht wollten, weil sie es leid sind, wegen jeder Kleinigkeit zum Testen zu müssen. Auf dem Weg dahin werden es auch schon viele sein, weil sie ihr normales Leben zurück haben wollen.
  2. Man wird ganz schnell feststellen, wie super die Impfung wirkt – und dass Geimpfte das Virus nicht übertragen können, weil die Geimpften ja nicht mehr getestet werden. So bekommt auch niemand mehr mit, wenn diese positiv und Überträger sind. Man kann den Geimpften weitere Grundrechte zurückgeben.
  3. Je mehr Leute geimpft sind und je weniger dadurch getestet wird, desto niedriger werden die Inzidenzwerte und desto «erfolgreicher» ist logischerweise die Impfung. Eine Positivquote wird es auch deshalb nie geben.
  4. Man findet selbstverständlich nur noch Positive unter den Ungeimpften und jeder Frust auf noch bestehende Massnahmen wird sich über diesen Menschen entladen und dadurch den Impfdruck erhöhen. Das halten dann nur die Hartgesottenen aus.
  5. Damit umgeht man auch die Erklärungsnot, in die man käme, fände man unter den getesteten Geimpften massenhaft positive Ergebnisse. Dadurch, dass diese Gruppe nicht mehr getestet wird, kann man ihnen den Stempel des «Gesunden» ebenso aufdrücken wie den des «symptomlos Erkrankten», der für alle Ungeimpften verwendet wird – und man muss sich keine bissigen Fragen über die hohe Positivrate nach Impfungen mehr gefallen lassen.
  6. Irgendwann werden es hauptsächlich die Kinder sein, die noch positiv und dadurch «Infektionstreiber» sind. Dann wird man sehr schnell einen Impfstoff für Kinder zulassen und eine Impfpflicht, wie bei den Masern, einführen. Zutritt zum Kindergarten und in die Schule nur für Geimpfte.
  7. Damit hat man locker über 90% der Bevölkerung geimpft und «das Virus ist besiegt». Aber inzwischen kommt die wirklich schlimme Mutation ABCD1.1111111, die Impfung muss leicht abgewandelt werden und alle müssen wieder ran zum Auffrischen.
  8. Schliesslich kann man auch die Nachweispflicht und damit die Verwendung teuer bezahlter Apps rechtfertigen, um die Virtualisierung von Klinikdaten voranzutreiben. Kurz: Je grösser die Impfbereitschaft, desto näher die Einführung eines digitalen Impfnachweises.

Clever gemacht. So kann man die Bevölkerung weiter täuschen und spalten, und eine perfide Agenda fortführen.

Die sogenannte Pandemie macht nahezu alles sichtbar

DBD: The Prisoner – Iron Maiden

Iron Maiden - The Prisoner
Iron Maiden - The Prisoner

We want information, information, information
Who are you?
The new number two
Who is number one?
You are number six
I am not a number, I am a free man!

I’m on the run, I kill to eat
I’m starving now, feelin‘ dead on my feet

Going all the way, I’m nature’s beast
Do what I want and do as I please
Run, fight, to breathe, it’s tough
Now you see me, haha, now you don’t

Break the walls I’m coming out
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now

Don’t care where the past was
I know where I’m going out
If you kill me, it’s self defense
If I kill you then I call it vengeance

Spit in your eye, I will defy
You’ll be afraid when I call out your name
Run, fight, to breathe, it’s gonna be tough
Now you see me and now you don’t

Break the walls I’m coming out
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now

Don’t care where the past was
I know where I’m going
I’m not a number, I’m a free man
Live my life where I want to

You’d better scratch me from your black book
‚Cos I’ll run rings around you
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now
Don’t care where the past was
I know where I’m going
I’m not a number, I’m a free man
Live my life where I want to
You’d better scratch me from your black book
‚Cos I’ll run rings around you
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now
Don’t care where the past was
I know where I’m going

Wenn mich jemand drauf anspricht, das hier Maskenpflicht ist

Na, noch Fragen? :)

Wenn mich jemand drauf anspricht, das hier Maskenpflicht ist
Wenn mich jemand drauf anspricht, das hier Maskenpflicht ist

Wie ist sinnhafte digitale Bildung möglich? – Dr. Jan Ullmann im Gespräch

«Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Problem gar nicht so sehr in der Digitalisierung liegt, sondern in uns selbst. Wenn wir über Digitalisierung nachdenken, richten wir unseren Blick nach aussen und sprechen über Technik, Methoden und Massnahmen. Wesentlich lohnenswerter wäre es, nach innen zu gehen, denn die nun auftretenden Probleme entstehen aus Ängsten, Widerständen, Blockaden und schweren Emotionen», meint der Berater und Trainer für sinnhafte digitale Bildung Dr. Jan Ullmann.

Im Interview mit Gunnar Kaiser spricht Dr. Ullmann über die aktuellen Herausforderungen der Bildungswelt, ein resonantes Miteinander, digitale Kollaboration, neue Wege der Kreativität, die Coronakrise als Angstpandemie und eine Digitalisierung, in deren Mittelpunkt der Mensch stehen sollte.

Wie ist sinnhafte digitale Bildung möglich? - Dr. Jan Ullmann im Gespräch
Wie ist sinnhafte digitale Bildung möglich? - Dr. Jan Ullmann im Gespräch

Strafanzeige gegen das SRF wegen «Schreckung der Bevölkerung»

Bravo! Die Freunde der Verfassung haben SRF wegen «Schrecken der Bevölkerung» angezeigt, denn «Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.»

Strafanzeige gegen das SRF wegen "Schreckung der Bevölkerung"

Seit Beginn der Corona-Krise ist weltweit ein Phänomen zu beobachten: Die Mainstream-Medien – sowohl staatliche als auch private – lassen die journalistische Sorgfaltspflicht vermissen, die man bei einem Thema dieser Tragweite erwarten müsste. Neben anderen verantwortlichen Corona-Akteuren müssten auch die Medien für die Verdrehung von Tatsachen juristisch belangt werden, sofern strafrechtlich relevante Tatbestände vorliegen.

Als Reaktion auf die Sendung «PULS» vom 1. März 2021 hat der Ökonom und Psychologe Dr. Kai von Massenbach nun Strafanzeige gegen das Schweizer Fernsehen SRF eingereicht. Dort wurde behauptet:
Jeder Vierte entwickelt nach einer erlittenen SARS-CoV-2 Infektion «Long Covid»-Symptome.
Es besteht eine kausale Beziehung zwischen einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion und dem Auftreten der Symptome, die unter der Bezeichnung «Long Covid» subsumiert werden.
Von Massenbach sieht darin zwei Straftatbestände erfüllt:
«Schreckung der Bevölkerung» (Art. 258 des Strafgesetzbuches): Nähere Infos dazu bei den «Freunde der Verfassung«…

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