Der renommierte österreichische Soziologe und Trendforscher Prof. Bernhard Heinzlmaier hat die Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021 vorgelegt. Diese Studie gibt einen Einblick in die Werte- und Normen-Vorstellungen und das politische Denken sowie die möglichen Perspektiven der Generation zwischen 16 und 29 Jahren. Die Studie wurde erstaunlicherweise von den Leitmedien bisher komplett ignoriert obwohl sie einen historischen Umbruch offenbart, der auch nachfolgende Generationen nachhaltig beeinflussen wird. Sie hören hier ein Ausführliches Interview mit Bernhard Heinzelmaier.
Exklusiv. Verstörende Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021. Leitmedien beachten diese nicht.
Es gab einmal eine Zeit, da war es für gewisse Teile der Bevölkerung verboten, ins Kino zu gehen. Oder in die Kirche, die sie früher gemeinsam mit allen anderen gleichgesinnten Gläubigen besuchen durften. Es war für gewisse Leute verboten, an Konzerte zu gehen, Spass zu haben, sich mit anderen auf die Parkbank zu setzen und ungezwungen zu plaudern. Diese Leute durften auch nicht mehr ihre Verwandten besuchen, welche in einem anderen Land, Bezirk oder Stadtteil wohnten. Das ist zu eurem Besten, sagten sie, und wir alle werden prosperieren.
Das Polizeimassnahmengesetz versteckt sich unter dem Deckmantel des “Schutzes der Bevölkerung”, ist aber in Wahrheit ein brandgefährliches Gesetz, welches die Freiheit von uns allen gefährdet. Das Bundesgesetz «Polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus» opfert unsere Grundrechte und die Unschuldsvermutung für die Terrorbekämpfung, ohne dass es der Schweiz mehr Sicherheit bringt. Im Gegenteil: Die Gesetzesvorlage sorgt für Unsicherheit und Willkür. Es gefährdet die Menschenrechte, bedroht die Demokratie und liefert einen Steilpass für autoritäre Regime. Deshalb: Nein am 13. Juni!
Abschaffung der Unschuldsvermutung
Mit dem Polizeimassnahmengesetz müsste man neu weder einen Terrorakt vorbereiten noch ausführen, um als potentielle Terrorist zu gelten. Stattdessen reicht es aus, wenn die Polizei den Verdacht hat, man könnte in Zukunft verdächtig werden. Allein aufgrund von Vermutungen und Hypothesen können damit ungeheuer einschneidende Massnahmen angeordnet werden. Ohne jeden Beweis können verdächtige Personen bis zu neun Monate unter Hausarrest gestellt werden. Kontaktverbote, Eingrenzungen, Freiheitsentzug, Ausreiseverbote – alles ist möglich ohne vorangegangene Straftaten, ohne konkrete Vorbereitungshandlungen, nur aufgrund einer vagen Vermutung. Besonders brisant ist dabei, dass nur der Hausarrest von einem Gericht angeordnet werden muss. Alle anderen Massnahmen kann das Fedpol ohne richterliche Prüfung anordnen, nach eigenem Ermessen und mit sofortiger Wirkung. Bereits heute steht die Unterstützung und Finanzierung von terroristischen Organisationen genauso wie Vorbereitungshandlungen für Terroranschläge unter Strafe – und das ist auch gut so. Solche Handlungen können und sollen vor Gericht gebracht werden. Aber mit der Kategorie der Gefährder verlassen wir das rechtsstaatliche Parket. Wie soll jemand beweisen, dass er oder sie in Zukunft keine Straftat begehen will? Das ist unmöglich und öffnet Tür und Tor für Willkür.
Angriff auf die Kinderrechte
Die im Polizeigesetz vorgesehenen Zwangsmassnahmen – elektronische Überwachung, Kontaktverbot, Ein- und Ausgrenzungen, Ausreiseverbote und Hausarrest – haben schwere Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen und ihrer Familien. Grundlegende Menschenrechte wie die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit sowie das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens, auf Arbeit und Bildung werden massiv eingeschränkt. Und das alles nur aufgrund der vagen Vermutung, dass eine Person in Zukunft gefährlich werden könnte. Auch Kinderrechte werden durch diese Vorlage mit Füssen getreten. Sämtliche Massnahmen können bereits gegen Kinder im Alter von 12 Jahren eingesetzt werden – mit Ausnahme des Hausarrests, der erst ab 15 Jahren ausgesprochen werden kann. Das ist ein krasser Verstoss gegen das Recht von Kindern, Zugang zu einer ihrem Alter angepassten Justiz zu haben. Die Entwicklung, nicht die Bestrafung von Jugendlichen und Kindern, muss im Zentrum unserer Justiz stehen.
Gefährdung der Demokratie
Das Polizeimassnahmengesetz-Gesetz verlangt weder die Anwendung oder die Androhung von Gewalt, damit eine Handlung als Terrorismus gilt – ja, noch nicht einmal eine Straftat ist Voraussetzung für eine «terroristische Aktivität». Stattdessen gilt bereits die «Verbreitung von Furcht und Schrecken» mit politischen Absichten als «terroristische Aktivität». Diese Definition geht weit über die bestehenden Definitionen im Nachrichtendienstgesetz und Strafgesetzbuch hinaus. Diese verknüpfen Terrorismus nämlich zwingend mit der Anwendung von Gewalt. Mit dieser absolut schwammigen Definition kann grundsätzlich jede politische Tätigkeit als Terrorismus gelten, wenn es der Staat will.
Hier öffnen sich Tür und Tor für die Kriminalisierung von politischen Bewegungen. Die Klimaaktivistin, die vor der Zerstörung der Ökosysteme warnt, der Antifaschist, der sich gegen rechte Gewalt einsetzt, die Netzaktivistin, die sich gegen den umfassenden Datenkapitalismus einsetzt oder der Antikapitalist, der vor den Folgen sozialer Ungleichheit warnt: Sie alle verbreiten «Furcht und Schrecken», auf die eine oder andere Art – und sie alle könnten damit zukünftig als Terrorist gelten. Dass Anti-Terrormassnahmen gerne mal genutzt werden, um kritische Aktivisten ruhigzustellen, zeigt auch ein Blick in unsere Nachbarländer. Die französische Regierung etwa nutzte die Notstandsgesetze, die nach den Terroranschlägen von Paris erlassen wurden, um Klimaaktivisten in Hausarrest zu nehmen – damit sie nicht während des Weltklimagipfels demonstrieren.
Steilpass für Autoritäre Regime
Autoritäre Regime wie China, Saudi-Arabien oder die Ägypten sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, Anti-Terror-Gesetze zu nutzen, um kritische Journalisten oder Menschenrechtsaktivisten wegzusperren. In Saudi Arabien wurden Anti-Terror-Gesetze dazu benutzt, Frauen einzusperren, die sich für das Recht eingesetzt haben, Auto fahren zu dürfen. Ägypten verurteilte den Menschenrechtsanwalt Bahey el-Din als angeblichen Terroristen zu 15 Jahren Haft, weil er die Regierung kritisiert hatte. Und China rechtfertigt den kulturellen Genozid an den Uiguren mit angeblichen Anti-Terror-Massnahmen.
Das funktioniert, weil der Begriff des Terrorismus nicht mehr an schwere Gewalttaten gekoppelt ist und fast alles bedeuten kann. Auch das Anti-Menschenrechtsgesetz der Schweiz definiert «terroristische Absichten» so schwammig, dass plötzlich auch gewaltloser Aktivismus darunter fallen könnte. Die Schweiz gibt damit autoritären Regimen, die Kritik an der Regierung als «Terrorismus» behandeln und Menschenrechtsaktivisten für Jahre wegsperren, indirekt grünes Licht für diese massiven Grundrechtsverletzungen. Ein Nein zu diesem Gesetz hilft oppositionellen Aktivisten in Unrechtsstaaten.
Der libanesisch-deutsche Regisseur und ehemalige Fernsehjournalisten Imad Karim bedient sich einer ganzen Reihe von Einspielern aus Tagesschau, Bayerischem Rundfunk etc., um die Entwicklungen aufzuzeigen, die seit dem 8. Mai 1945 zur heutigen Situation geführt haben. Der kurzweilige Streifzug durch die Zeitgeschichte des Nachkriegsdeutschlands erzählt vom „langen Marsch der Sozialisten durch die Institutionen“ und den Warnungen davor durch Franz-Josef Strauß, von der deutschen Einheit, der nach links gerückten Republik und vom schleichenden Verlust der Werte der Aufklärung.
Im Fokus steht die nach Meinung Karims „nach links gerückte Republik und der schleichende Verlust aufklärerischer Werte im westlichen Europa“. Dieses Europa war für ihn immer ein Kontinent, der eine Auseinandersetzung nicht scheute. “Die Europäer waren stolz auf ihre Länder und verteidigten sie stets gegen Bedrohungen. Weder die Pest noch die spanische Grippe konnten Europa bezwingen“, so der Regisseur.
Hier fühlte sich der gebürtige Libanese nach seiner Ankunft unmittelbar zu Hause. Das ist jetzt 44 Jahre her. „In Europa erkannte ich meine geistige Heimat und je mehr ich mich mit Europas Geschichte beschäftigte, desto stärker wurde meine Bindung zu diesem Kontinent“, blickt der Filmemacher zurück – und fragt sich: „War das vielleicht der Grund, warum ich mich in dieser Kultur direkt nach meiner Ankunft sofort zu Hause fühlte?“
Doch zwischenzeitlich, befindet der 62-Jährige, „scheint sich Europa in einen großen Freizeitpark verwandelt zu haben, in dem jeder alles sein kann.“ Zwar kapriziert sich Karim immer wieder auf die Zuwanderung. Ihm Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wäre jedoch deplatziert. Das zeigt allein ein Blick auf sein Team. Der Kameramann ist Deutsch-Russe, die Lichtfrau Deutsch-Kolumbianerin, der Tontechniker ein syrischer Kurde. Die Cutterin ist Deutsch-Russin, der Aufnahmeleiter Libanesisch-Kanadier und der Regieassistent ist Deutsch-Eritreer. Sprecher Pat Murphy schließlich, einer der besten seiner Zunft, ist ein Deutscher mit irischen Wurzeln.
Sein Blick in die Zukunft ist düster: „Noch herrscht eine heile Welt im Park. Alle scheinen sich nach dem großen Ziel, dem Ökosozialismus, zu sehnen. Doch wie jeder Sozialismus wird auch dieser scheitern. Und der linke Freizeitpark wird pleitegehen.“ Dann gebe es endlich wahre Gerechtigkeit. Denn „dann sind wir endlich alle gleich. Gleich arm, gleich hungrig, und alle gleichermaßen verzweifelt. Dann geht es wieder darum, worum es im echten Leben immer geht: ums Überleben.“
„Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ ist gleichermaßen bedrückend wie schonungslos. Wer die aktuelle Lage Europas – und speziell der Bundesrepublik – vor dem Hintergrund der jüngeren Geschichte einordnen will, sollte sich das neueste Werk vom Imad Karim nicht entgehen lassen.
Dekadenz – Jubelnd in den Untergang- Ein Film von Imad Karim
Wo sind wir hingekommen, dass Kritik schon dafür sorgt, sein Kind nicht mehr sehen zu können? Diese selbsternannten Gutmenschen hinterlassen wo sie wirken einen riesigen Scherbenhaufen – merken nix und haben noch die Unverfrorenheit, sich selbst zu beweihräuchern! Der Richter scheint mir ziemlich überfordert, wenn er einerseits die Äußerungen als von der Meinungsfreiheit gedeckt ansieht aber im Urteil erlässt, dass es künftig mit der Tochter nicht mehr geteilt werden darf. Darf denn die Mutter auch ihre Ansicht der Tochter gegenüber nicht mehr äußern? Es ist traurig und erschreckend was hier passiert. Vielen Dank für das Teilen dieses Schicksals und alles Gute sowie viel Kraft für Daniel und seine Tochter. Danke Gunnar Kaiser für diese tollen, empathischen Interviews!
Kindeswohlgefährdung durch Corona-Leugnung? - Daniel im Gespräch
Freunde, zuhören, jetzt! Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich so etwas nicht einfach so sage: Dies ist wahrscheinlich das wichtigste Video seit 14 Monaten! Lasst es nicht aus, bitte.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie aus Österreich auf «Corona-Weltreise». Sein Ziel: Führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: Exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Massnahmen im Kampf gegen Corona. Der 90 Minuten Dokumentarfilm wurde am 5. Mai 2021 auf Servus TV veröffentlicht.
Man kann der Regierung vorwerfen, was man will – an Einfallsreichtum mangelt es ihr nicht. Das sieht man auch an den anstehenden Regelungen für Geimpfte. Die angedachte Massnahme, dass Geimpfte sich nicht mehr testen lassen müssen, ist ein genialer Schachzug. Damit schlägt man locker mehrere Fliegen mit einer Klappe:
Spätestens wenn man im Supermarkt einen negativen Test vorweisen muss, lassen sich ganz viele impfen, die das eigentlich nicht wollten, weil sie es leid sind, wegen jeder Kleinigkeit zum Testen zu müssen. Auf dem Weg dahin werden es auch schon viele sein, weil sie ihr normales Leben zurück haben wollen.
Man wird ganz schnell feststellen, wie super die Impfung wirkt – und dass Geimpfte das Virus nicht übertragen können, weil die Geimpften ja nicht mehr getestet werden. So bekommt auch niemand mehr mit, wenn diese positiv und Überträger sind. Man kann den Geimpften weitere Grundrechte zurückgeben.
Je mehr Leute geimpft sind und je weniger dadurch getestet wird, desto niedriger werden die Inzidenzwerte und desto «erfolgreicher» ist logischerweise die Impfung. Eine Positivquote wird es auch deshalb nie geben.
Man findet selbstverständlich nur noch Positive unter den Ungeimpften und jeder Frust auf noch bestehende Massnahmen wird sich über diesen Menschen entladen und dadurch den Impfdruck erhöhen. Das halten dann nur die Hartgesottenen aus.
Damit umgeht man auch die Erklärungsnot, in die man käme, fände man unter den getesteten Geimpften massenhaft positive Ergebnisse. Dadurch, dass diese Gruppe nicht mehr getestet wird, kann man ihnen den Stempel des «Gesunden» ebenso aufdrücken wie den des «symptomlos Erkrankten», der für alle Ungeimpften verwendet wird – und man muss sich keine bissigen Fragen über die hohe Positivrate nach Impfungen mehr gefallen lassen.
Irgendwann werden es hauptsächlich die Kinder sein, die noch positiv und dadurch «Infektionstreiber» sind. Dann wird man sehr schnell einen Impfstoff für Kinder zulassen und eine Impfpflicht, wie bei den Masern, einführen. Zutritt zum Kindergarten und in die Schule nur für Geimpfte.
Damit hat man locker über 90% der Bevölkerung geimpft und «das Virus ist besiegt». Aber inzwischen kommt die wirklich schlimme Mutation ABCD1.1111111, die Impfung muss leicht abgewandelt werden und alle müssen wieder ran zum Auffrischen.
Schliesslich kann man auch die Nachweispflicht und damit die Verwendung teuer bezahlter Apps rechtfertigen, um die Virtualisierung von Klinikdaten voranzutreiben. Kurz: Je grösser die Impfbereitschaft, desto näher die Einführung eines digitalen Impfnachweises.
Clever gemacht. So kann man die Bevölkerung weiter täuschen und spalten, und eine perfide Agenda fortführen.
We want information, information, information
Who are you?
The new number two
Who is number one?
You are number six
I am not a number, I am a free man!
I’m on the run, I kill to eat
I’m starving now, feelin‘ dead on my feet
Going all the way, I’m nature’s beast
Do what I want and do as I please
Run, fight, to breathe, it’s tough
Now you see me, haha, now you don’t
Break the walls I’m coming out
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now
Don’t care where the past was
I know where I’m going out
If you kill me, it’s self defense
If I kill you then I call it vengeance
Spit in your eye, I will defy
You’ll be afraid when I call out your name
Run, fight, to breathe, it’s gonna be tough
Now you see me and now you don’t
Break the walls I’m coming out
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now
Don’t care where the past was
I know where I’m going
I’m not a number, I’m a free man
Live my life where I want to
You’d better scratch me from your black book
‚Cos I’ll run rings around you
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now
Don’t care where the past was
I know where I’m going
I’m not a number, I’m a free man
Live my life where I want to
You’d better scratch me from your black book
‚Cos I’ll run rings around you
Not a prisoner, I’m a free man
And my blood is my own now
Don’t care where the past was
I know where I’m going
«Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Problem gar nicht so sehr in der Digitalisierung liegt, sondern in uns selbst. Wenn wir über Digitalisierung nachdenken, richten wir unseren Blick nach aussen und sprechen über Technik, Methoden und Massnahmen. Wesentlich lohnenswerter wäre es, nach innen zu gehen, denn die nun auftretenden Probleme entstehen aus Ängsten, Widerständen, Blockaden und schweren Emotionen», meint der Berater und Trainer für sinnhafte digitale Bildung Dr. Jan Ullmann.
Im Interview mit Gunnar Kaiser spricht Dr. Ullmann über die aktuellen Herausforderungen der Bildungswelt, ein resonantes Miteinander, digitale Kollaboration, neue Wege der Kreativität, die Coronakrise als Angstpandemie und eine Digitalisierung, in deren Mittelpunkt der Mensch stehen sollte.
Wie ist sinnhafte digitale Bildung möglich? - Dr. Jan Ullmann im Gespräch
Seit Beginn der Corona-Krise ist weltweit ein Phänomen zu beobachten: Die Mainstream-Medien – sowohl staatliche als auch private – lassen die journalistische Sorgfaltspflicht vermissen, die man bei einem Thema dieser Tragweite erwarten müsste. Neben anderen verantwortlichen Corona-Akteuren müssten auch die Medien für die Verdrehung von Tatsachen juristisch belangt werden, sofern strafrechtlich relevante Tatbestände vorliegen.
Als Reaktion auf die Sendung «PULS» vom 1. März 2021 hat der Ökonom und Psychologe Dr. Kai von Massenbach nun Strafanzeige gegen das Schweizer Fernsehen SRF eingereicht. Dort wurde behauptet:
Jeder Vierte entwickelt nach einer erlittenen SARS-CoV-2 Infektion «Long Covid»-Symptome.
Es besteht eine kausale Beziehung zwischen einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion und dem Auftreten der Symptome, die unter der Bezeichnung «Long Covid» subsumiert werden.
Von Massenbach sieht darin zwei Straftatbestände erfüllt:
«Schreckung der Bevölkerung» (Art. 258 des Strafgesetzbuches): Nähere Infos dazu bei den «Freunde der Verfassung«…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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