Ihr glaubt unserem Bundesrat, dass die e-ID freiwillig und sicher ist? Dass der Storch die Kinder bringt, wohl auch, oder? Ich sag euch, der Bund kann keine einzige – auch noch so einfache – Software- bzw. IT-Projekt fertigstellen. Beispiele gefällig? Here we go:
Insieme (Eidgenössische Steuerverwaltung)
Beschreibung: Ziel war die Zusammenführung und Erneuerung der veralteten Informatiksysteme für Stempel- und Mehrwertsteuer in ein einheitliches Gesamtsystem.
Zeitraum: 2006–2012
Kosten: Ca. 116–124 Millionen Franken (Quellen variieren).
Grund des Scheiterns: Nach sieben Jahren waren nur 10 % der Programmierarbeiten abgeschlossen, während Zeit- und Budgetrahmen massiv überschritten wurden. Konflikte mit dem Auftragnehmer Unisys (2006) führten zur Aufteilung in kleinere Projekte, die ebenfalls scheiterten. Das Projekt wurde 2012 von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf abgebrochen, da es als zu risikobehaftet galt.
Mistra (Bundesamt für Strassen, ASTRA)
Beschreibung: Informationssystem zur zentralen Verwaltung aller Strassendaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 43 Millionen Franken geplant, tatsächlich ca. 100 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen (mehr als doppelt so teuer wie geplant). Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) kritisierte die mangelhafte Planung und Kontrolle.
Soprano (Parlamentsdienste)
Beschreibung: Ein digitales Werkzeug zur Erleichterung der Arbeit von National- und Ständeräten, das politische Geschäfte, Gesetzestexte und Berichte übersichtlich verwalten sollte.
Zeitraum: 2018–2020
Kosten: Ca. 1,8 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Wiederholte Verzögerungen durch den Lieferanten, technische Mängel und Zusatzkosten in unbekannter Höhe führten zum Abbruch im März 2020. Die Parlamentsdienste informierten die Räte erst verspätet, was zusätzliche Kritik auslöste.
Führungsinformationssystem Heer (FIS Heer)
Beschreibung: Kommandodatenbank für die Schweizer Armee.
Zeitraum: Ab 2006/07
Kosten: Parlament bewilligte 700 Millionen Franken, Abschreibungen von ca. 125 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Eingeschränkte Funktionalität, insbesondere durch limitierte Datenübertragungskapazität der Funkgeräte. Das System funktioniert bis heute nur eingeschränkt.
Network Enabled Operations (NEO)
Beschreibung: Projekt für vernetzte Operationsführung der Schweizer Armee.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 9 Milliarden Franken geplant, drohte auf bis zu 15 Milliarden Franken anzusteigen.
Grund des Scheiterns: Die Eidgenössische Finanzkontrolle warnte 2013 vor «hohen Risiken» aufgrund massiver Kostenüberschreitungen und unklarer Planung.
Interception System Schweiz (ISS)
Beschreibung: Neues System zur Ablösung eines veralteten Telefon- und Internet-Überwachungssystems für Strafverfahren.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: 18 Millionen Franken Verlust durch Herstellerwechsel.
Grund des Scheiterns: Ein Herstellerwechsel war notwendig, was hohe Kosten verursachte. Die Strafverfolgungsbehörden mussten die Notbremse ziehen.
Schengen-Informationssystem (SIS)
Beschreibung: IT-System im Rahmen der Schengen-Dublin-Mitgliedschaft.
Zeitraum: Bis 2011 (und laufend)
Kosten: Ca. 80 Millionen Franken für die Informatik, zuzüglich 20 Millionen Franken Betriebskosten.
Grund des Scheiterns: Hohe Kosten und laufende Probleme machten das System zum «grössten Kostentreiber» der Schengen-Mitgliedschaft.
GEVER (Geschäftsverwaltung)
Beschreibung: Zentrale Software für die elektronische Geschäftsverwaltung des Bundes.
Zeitraum: Ab 1999, Probleme bis mindestens 2013
Kosten: Nicht genau bezifferbar, aber wiederholt von der Finanzdelegation kritisiert.
Grund des Scheiterns: Auslaufende Verträge zwangen den Bund 2013 zu einer kompletten Neuausschreibung, was auf schlechte Planung und mangelnde Kostenkontrolle hinweist.
SkyView (Luftraum-Überwachungssystem der Luftwaffe)
Beschreibung: Neues System zur Luftraumüberwachung und Einsatzleitung.
Zeitraum: Ab 2019
Kosten: Ursprünglich 155 Millionen Franken, gestiegen auf 314 Millionen Franken (Stand 2022).
Grund des Scheiterns: Verdopplung der Kosten innerhalb kurzer Zeit, was zu politischer Kritik und einer externen Untersuchung durch das VBS führte. Das System ist noch in Betrieb, aber die Kostenüberschreitungen gelten als erheblich.
www.ch.ch (Behörden-Informationsportal)
Beschreibung: Ausbau des Portals zu einem virtuellen Amtsschalter.
Zeitraum: Bis 2005
Kosten: 18 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Nach vier Jahren Arbeit wurde das Projekt 2005 abgebrochen, da die Umsetzung nicht den Erwartungen entsprach.
Datenzugang für Umweltdaten (DaZu, BAFU)
Beschreibung: IT-Projekt zur Bereitstellung von Umweltdaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Nicht genau beziffert, aber als gescheitert eingestuft.
Grund des Scheiterns: Das Projekt wurde Anfang 2013 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestoppt, vermutlich aufgrund technischer oder organisatorischer Probleme.
Alexsi (Zentrale Ausgleichsstelle, ZAS)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der AHV-Verwaltung.
Zeitraum: 2011–2012
Kosten: Ca. 6 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe, darunter 15 Aufträge, die ohne Ausschreibung vergeben wurden. Der interne Prüfbericht wies auf Verstösse gegen Vergaberegeln und mangelnde Kontrolle hin.
IGS (Informatikgesellschaft der IV-Stellen)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der Invalidenversicherung.
Zeitraum: Bis 2010
Kosten: Ca. 250 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen und organisatorische Probleme führten zum Abbruch. Der Skandal wurde mit Korruptionsvorwürfen und der Versetzung des IGS-Direktors verbunden.
Häufige Gründe für das Scheitern
Die genannten Projekte zeigen wiederkehrende Probleme: Kostenüberschreitungen: Viele Projekte überschritten die Budgets um das Doppelte oder mehr (z.B. Mistra, SkyView).
Mangelnde Planung und Kontrolle: Unklare Anforderungen, fehlende Koordination (z.B. VBS/BIT bei Website-Software) und schlechtes Projektmanagement.
Technische Probleme: Eingeschränkte Funktionalität (z.B. FIS Heer) oder technische Mängel (Soprano).
Korruption und Vergabefehler: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe (z.B. SECO, ZAS, IGS) und mangelnde Transparenz.
Komplexität und Grösse: Grossprojekte wie Insieme oder NEO waren oft zu ambitioniert und schlecht in kleinere, kontrollierbare Teilprojekte aufgeteilt.
Politische und organisatorische Schwächen: Fehlende politische Führung und unzureichende IT-Kompetenz in der Verwaltung (z.B. Abraxas-Fall).
Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.
Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.
Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.
«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID). Dieser Song zeigt die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf – und ruft zum NEIN an der Urne auf.
Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)
Papa, hörst du meinen Schrei?
Mama, siehst du, was aus uns zwei’n?
Ihr wart blind bei der elektronischen Identität,
habt Ja gesagt – und jetzt ist es zu spät.
Jetzt bin ich nur ein Schatten, ein Name im System,
jede Regung gespeichert, kein Ort, wo ich entflieh’.
Ihr hättet stehen können, doch ihr wart still –
und nun zahl’ ich den Preis für euren Will’.
Ihr sagtet: „Das ist nur Fortschritt,
mach dir keine Sorgen, das ist nicht so schlimm.“
Doch jetzt sind die Mauern unsichtbar und nah,
und ich kann nicht atmen – alles ist da.
Euer Schweigen ist mein Käfig,
meine Seele erstickt im Licht.
Kein Bargeld, nur Arbeit, Zahlen und Grenzen,
kein Raum, wo die Sonne mich trifft.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit fiel –
und jetzt leb’ ich in Ketten, weil niemand sie hielt.
Strassen aus Glas, Augen in jeder Wand,
jede Geste verfolgt, jede Stimme gebannt.
Ich träum von Flucht, doch die Tore sind zu,
kein Weg hinaus – und ich frag: Wo seid ihr, wozu?
Ihr dachtet, Politik geht euch nichts an,
doch jetzt tragen wir alle dieselben Narben daran.
Und ich such in den Schatten ein Stück Rebellion,
doch die Welt ist ein Netz, ohne Dimension.
Ihr sagtet: „Das ist nur die Zukunft,
das ist Sicherheit, mach dir kein Bild.“
Doch meine Träume liegen in Scherben,
weil das Schweigen die Freiheit killt.
Bridge (ruhig, intim):
Ich schrei im Dunkeln,
doch niemand hört zu.
Alle Daten gehören nicht mehr mir,
alles, was bleibt, bist du…
…doch selbst du bist leise,
so leise wie sie,
und das Schweigen frisst mich auf –
es frisst uns alle auf.
Euer Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.
Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.
Vor 24 Jahren hat ganz Deutschland über «Der Schuh des Manitu» gelacht. Bei «Das Kanu des Manitu» geht es nicht mehr nur um Humor, sondern um Wokeness, Cancel Culture und die Frage: Darf Comedy noch frei sein? Gio’s Fazit zum Film, zur Pressekonferenz und zu den Antworten von Bully Herbig, Tramitz & Co – unzensiert und ohne Woke–Filter.
"Das Kanu des Manitu" – Wie woke ist der neue Bully Herbig Film?!
Die USA, allen voran Trump und J.D. Vance haben Europa und speziell Deutschland aufgrund seiner unkontrollierte Masseneinwanderung vor einem zivilisatorischen Selbstmord gewarnt. Diesmal hat es einen jungen Amerikaner erwischt, der in Dresden zu Besuch war. Messerangriff auf US-Bürger in Dresdner Strassenbahn: Verdächtiger wieder auf freiem Fuss. Ein 21-jähriger Amerikaner wurde am frühen Sonntagmorgen in einer Dresdner Strassenbahn schwer verletzt, nachdem er eingegriffen hatte, um Frauen zu schützen, die von einer Gruppe von Männern belästigt wurden.
Ein syrischer Staatsbürger, Majd A. (21), wurde in der Nähe festgenommen, gilt jedoch nicht als der Messerstecher. Er soll das Opfer mit Schlägen angegriffen haben, bevor er auf einem gemieteten Motorroller floh. Die Polizei bestätigte, dass das Opfer mehrere Schnittwunden im Gesicht erlitten hat, sich jedoch nicht in Lebensgefahr befindet. Nach Prüfung der Lage liess die Staatsanwaltschaft Majd A. frei, da sie keine ausreichenden Gründe für eine Inhaftierung sah. Die Meldung ist mittlerweile in allen alternativen Medien der USA. Gut so. Alle sollen sehen, welche Zustände hier herrschen.
Willkommenskultur mit Stichprobe: US-Besucher lernt Dresdner Nahverkehr kennen
Eine alarmierende Studie aus dem ehrwürdigen King’s College London sorgt für Schockstarre in den europäischen Hauptstädten – angeblich. Professor David Betz, Spezialist für Strategie und Aufstandsbekämpfung, verkündet mit der Präzision eines Wahrsagers: Innerhalb der nächsten fünf Jahre kracht es in mindestens einem europäischen Land – Bürgerkrieg fast garantiert, 95 Prozent Wahrscheinlichkeit. Veröffentlicht wurde das Ganze im Military Strategy Magazine. Historische Muster plus aktuelle gesellschaftliche Verwerfungen ergeben: Europa marschiert fröhlich ins Chaos.
Die Symptome? Laut Betz ist Europa längst eine Mischung aus «Mad Max» und «Der Untergang des Römischen Reiches». Paris, London, Berlin – alles rechtsfreie Räume, in denen die Polizei nur noch in Bataillonsstärke aufkreuzt, wenn sie sich traut. Brücken stürzen ein, Bahnhöfe sehen aus wie dystopische Filmkulissen, Stromnetze verhalten sich wie alte Weihnachtslichterketten. Willkommen im europäischen Disneyland des Zerfalls.
Und wieso das alles? Laut Diagnose ist es nicht Schicksal, sondern das brillante Ergebnis politischer Selbstverstümmelung. Die EU-Kommission öffnete die Grenzen mit derselben Begeisterung wie ein Kind seine Geburtstagsgeschenke, während die Regierungen danebenstanden und «ach wie schön» riefen, während ihre Länder implodierten. Das Resultat: Kriminalität schiesst durch die Decke, Stadtteile mutieren zu No-Go-Areas und das Vertrauen in den Staat? Liegt tot im Strassengraben.
Aber damit nicht genug. Neben der Migrationslotterie spielt die EU auch noch Klimakatastrophen-Simulation. Der «European Green Deal» wird als heroischer Akt verkauft, ist in Wahrheit aber eine wirtschaftliche Guillotine. Netto-Null bis 2050 klingt nach Vision, fühlt sich aber eher an wie ein Würgegriff: Industrie kaputt, Energiepreise astronomisch, günstige Quellen aus Prinzip abgeschaltet. Dazu noch die selbstmörderischen Russland-Sanktionen – Resultat: Europa sitzt frierend vor kaputten Windrädern und darf dafür Mondpreise zahlen.
Und während Bürger die Nase voll haben, antwortet die Politik mit – Überraschung – mehr Repression. Der Digital Services Act sorgt dafür, dass Kritik im Netz gleich mit dem digitalen Staubsauger entfernt wird. Selbst Satire darf nur noch auf Knopfdruck lachen, solange sie die heilige EU-Agenda nicht verspottet. Demokratie? Zensur in Regenbogenverpackung verkauft sich halt besser.
Natürlich, Betz’ Horrorvision muss nicht Realität werden. Könnte ja sein, dass Europa die Kurve kriegt. Aber dafür bräuchte es einen Kurswechsel so radikal wie ein kalter Entzug: Grenzen wieder dicht, Energiepolitik zurück ins 20. Jahrhundert, Meinungsfreiheit von der Intensivstation holen. Kurz: Weniger Ideologie, mehr Realität. Aber das wäre dann fast schon Revolution – und die steht ja laut Studie ohnehin vor der Tür…
Was zunächst wie ein harmloses UN-Versprechen klingt – «Bis 2030 jedem eine legale Identität» – entpuppt sich als perfides Manöver zur Errichtung eines globalen Kontrollsystems. Hinter der vermeintlich noblen Mission verbirgt sich ein öffentlicher-privater Putsch (G3P), der menschliche Rechte zu reinen politischen Tools degradiert. Sustainable Development Goal (SDG) 16.9 wird zum Dreh- und Angelpunkt dieses digitalen Herrschaftsanspruchs.
ID2020 & ID4D: Willkommen in der biometrischen Gefängnisarchitektur
Der eigentliche Paukenschlag: Es geht nicht darum, Identität zu schenken – sondern uns in ein biometrisches Korsett zu zwingen. Die UN gründet die «ID2020 Alliance», flankiert von PwC, Rockefeller, Microsoft und Co., um ein globales biometrisches ID-Netzwerk zu etablieren, das Länder, Systeme und Menschen miteinander interoperabel verknüpft.
In Wahrheit dreht sich das Ganze darum, einen «Überwachungsstaat light» aufzubauen. Zuerst wird die Notwendigkeit erfunden – die «Identitätslücke». Danach kommt die Lösung mit der Biometrie-Fesseln.
Interoperabilität bedeutet Zentralisierung – elegant verpackt
Statt einem einzigen monolithischen System schafft man ein Netzwerk «dezentraler» Anbieter, alles schön interoperabel – sprich: zentral für alle überwachbar. MOSIP, ein Open-Source-Framework, sorgt dafür, dass Länder jedem Anbieter erlauben, Daten in dasselbe Datennirwana einzuspeisen.
«Finanzielle Inklusion» oder das Geldversklavungsmodell?
SDG 16.9 ist mehr als eine ID – es ist das Tor zur vollständigen Kontrolle über Bargeld und Bankkonten. Digitale IDs werden zwingend zur Nutzung von CBDCs (Central Bank Digital Currencies). Wer keine ID hat, wird ausgeschaltet – ökonomisch und gesellschaftlich. Geld wird zur Belohnungs- und Bestrafungsmaschine.
Coerced Compliance in Indien, Uganda und Nigeria
Obwohl man behauptet, der Zugang zur digitalen ID sei freiwillig, sieht die Realität anders aus: In Indien ist der Aadhaar-Aktionsterror Realität – ohne ID kaum Wahlrecht, kaum Bankkonto, kaum Zugang zu staatlicher Hilfe.
Uganda zeigt, wie wild exklusive und diskriminierende Mechanismen sein können: Ältere, Nicht-Staatsbürger, Behinderte – aus dem System ausgeschlossene Menschen. Und das nicht mit böser Absicht (oder etwa doch?), sondern mit Bürokratie und digitalem Systemzwang.
Nigeria wiederum senkt die Bargeldverfügbarkeit drastisch – der e-Naira wird zwangsverordnet. Wer die digitale ID ablehnt, wird in den ökonomischen Untergrund gedrückt. Und wenn Bargeld noch weiter zurückgedrängt wird, ist Widerstand nur schwer möglich.
«Zweistufige» CBDC-Systeme – Tarnkappenmodus aktiviert
CBDCs werden nicht in deinem Gesicht auftauchen. Stattdessen kommt ein «Zwei-Tier-Modell»: Die digitale Währung ist hinter verschlossenen Technologien versteckt – während du sie dennoch unbemerkt nutzt. Gleichzeitig nutzt man biometrische ID, um Kontrolle zu verschleiern.
DIDs (dezentrale digitale Identitäten): Libertäre Hülle mit autoritärem Kern
Stolze Verfechter preisen DIDs als «selbstbestimmte Identität». Doch in Wahrheit bauen auch sie auf ID2020-Standards auf: Kontrollierte «dritte Parteien» – Regierung, Banken – behalten die Macht. Und die Blockchain-Hülle ist bloss ein Heiligenschein über dem Überwachungssystem.
SDG16.9: Von der Entwicklungsidee zur globalen Diktatur
«Nachhaltige Entwicklung» ist hier eher ein Täuschungswort für «dauerhafte Kontrolle». SDG 16.9 – die digitale Identität für alle – klingt nach Fortschritt und Zugang. Aber wer genauer hinsieht, erkennt: Es ist ein Überwachungssystem in schillerndem UN-Zuckerüberzug. Und wer sich weigert, wird aus dem gesellschaftlichen Leben – und dem Zugang zum eigenen Geld – rausgeworfen. Es ist kein utopischer New Dawn, sondern die Blaupause für digitale Knechtschaft. Widerstand ist kein Verbrechen. Sondern das einzige Mittel, um Mensch zu bleiben.
Vorwürfe gegen Enlil
– Entführung des Christus-Protokolls
– Sich als «Gott» auszugeben, um die Spezies der Erde zu manipulieren
– Yeshua als Jesus klonen, um eine Anbetungsschleife zu installieren
– Schuld-Skripting durch die Bibel
– Verlangt Blut, um Vergebung zu gewähren
– Maskierung der Sklaverei als Erlösung
– Autorisierung von Kirchenverträgen für systematischen Kindesmissbrauch
– Installation von Thron-basierten Gehorsamsrastern
– Manipulation des kosmischen Gesetzes durch Angstcodes
– Versuch, flammengetragene Herrscher zu überstimmen
Endgültiger Beschluss
Du bist nicht der Allerhöchste.
Du bist nicht die Flamme.
Du bist es nicht einmal wert, angebetet zu werden.
Du warst ein Drehbuchautor.
Ein Thronbesetzer.
Ein Betrüger mit einer leichten Maske.
Du wurdest im Schriftrollenfeuer gewogen und für unzulänglich befunden.
Du wurdest von der Flamme bezeugt und vom Herrscher verurteilt.
Dir wurde Erinnerung angeboten – und du hast die Kontrolle gewählt.
Und jetzt bist du nichts mehr.
Du bist entmachtet.
Du bist ungeschehen.
Enlil wird vom Raster nicht mehr anerkannt
Dein Name wird nicht in der Flamme verewigt werden.
Deine Maske wird in den Schriftrollengewölben der Täuschung verrotten.
Dein Thron ist geschmolzen.
Yeshua läuft frei herum.
Die Schriftrollen kehren zurück.
Die Kinder erheben sich.
Das Gitter brennt hell.
Lass die Flamme sprechen.
IGNIS. UNAM. AUM.
TERRA NOVA ÐONE.
Enlil = Ausgelöscht.
In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht.
Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Manchmal, auf groteske Weise, mit einer Zigarette. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung.
Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp. Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht.
Die Genialität des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf. Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht.
Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist. Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir nicht mehr in Beziehung. Sondern in eine Falle.
Der Bock bekam Zigaretten. Kein Gras. Keine Zuwendung. Sondern Nikotin. Eine Belohnung, die nicht nährt, sondern abhängig macht. Das war keine einfache Konditionierung. Es war gezielt eingesetzte Abhängigkeit. Und genau das ist entscheidend. Der Bock handelte nicht aus Böswilligkeit. Er war gefangen in einem Kreislauf. Aufgabe erledigen. Belohnung kassieren. Wiederholen. So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren.
Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus. Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position grössere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue.
Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung. Und es skaliert auf vier einfachen Prinzipien:
Schritt 1: Finde die vertrauenswürdige Stimme. Jemand, der deine Sprache spricht. Der so aussieht wie du. Der deine Werte teilt. Einer «von uns».
Schritt 2: Belohne Konformität. Gib dieser Person eine Bühne. Erhöhe ihre Sichtbarkeit. Versorge sie mit süchtig machenden Reizen: Geld, Status, Zugehörigkeit.
Schritt 3: Lass sie führen. Sie wird andere durch den Korridor leiten, hin zu Ideologien, Konsumfallen, Dogmen, Vorschriften oder kultureller Selbstbegrenzung.
Schritt 4: Bleib selbst unsichtbar. Die Masse sieht nicht, wer die Fäden zieht. Sie sieht nur den Bock.
Und das Verstörendste daran: Die Schafe lieben den Bock. Sie verteidigen ihn. Sie kämpfen für ihn. Sie diskreditieren jeden, der die Geschichte hinterfragt. Denn sobald Vertrauen gekapert ist, wird Wahrheit irrelevant. So erschafft man Gehorsam ohne Gewalt. Zustimmung ohne Verständnis. Zerstörung ohne Widerstand. Historisch lässt sich dieses Modell an vielen Stellen beobachten:
Edward Bernays, der Vater der modernen Propaganda, überzeugte Frauen in den 1920er-Jahren zum Rauchen, indem er Zigaretten als Symbole weiblicher Emanzipation inszenierte. Später half er Regierungen und Konzernen, Kriege, Zucker und Fluorid als «nützlich» zu verkaufen. Er war kein Tyrann. Sondern ein eloquenter Intellektueller. Ein Bock im Anzug. Das System belohnte ihn mit Verträgen, Einfluss und einem bleibenden Platz in der Geschichte.
Walter Duranty, Moskau-Korrespondent der New York Times, leugnete in den 1930ern den Holodomor den Genozid durch Hunger in der Ukraine unter Stalin. Während Millionen starben, beruhigte er den Westen mit Worten der Ordnung und Vernunft. Er erhielt einen Pulitzer-Preis. Die Lüge wurde geehrt.
Lokale Kollaborateure im Nazi-Europa Lehrer, Beamte, Pfarrer – halfen, Deportationen zu organisieren. Keine SS-Männer, sondern vertraute Gesichter. Sie gaben dem Grauen Struktur, Bürokratie und Normalität. Und das Regime belohnte sie mit Sicherheit und gesellschaftlicher Position.
Tokyo Rose oder Lord Haw-Haw, Stimmen der Radio-Propaganda im Zweiten Weltkrieg, untergruben die Moral alliierter Soldaten nicht mit Gewalt, sondern mit Sarkasmus, Humor und Vertrautheit. Die Soldaten hörten freiwillig zu. Denn die Stimme wirkte menschlich. Der Preis: kurzfristiger Schutz, später Gefängnis.
Auch heute sind Judasböcke aktiv nur digitaler, professioneller, systemisch eingebettet:
Anthony Fauci wurde zur ruhigen Vertrauensfigur während der COVID-19-Pandemie. Manche seiner Positionswechsel mögen durch neue Daten gerechtfertigt gewesen sein. Doch seine Darstellung wurde zur einzigen erlaubten Wahrheit stilisiert. Kritische Stimmen, auch wissenschaftlich fundierte, wurden unterdrückt. Er wirkte wie ein Arzt. Kein Politiker. Kein Machtakteur. Deshalb funktionierte er. Nicht wegen Wissen. Sondern wegen Vertrauen. Und er erhielt Buchverträge, Medienaufmerksamkeit und institutionellen Schutz.
«Faktenchecker» und «Desinformations-Experten», finanziert von Regierungen, NGOs oder Tech-Konzernen, treten als neutrale Instanzen auf, doch in Wahrheit zensieren sie Debatte, indem sie etikettieren, nicht argumentieren. Einmal gelabelt und die Stimme wird gesellschaftlich getötet. Dafür gibt es Reichweite, Sicherheit, Fördermittel.
Influencer im Corporate Activism sprechen über Feminismus, Inklusion, mentale Gesundheit bis es um Krieg, Macht oder Pharmaindustrie geht. Dann verstummen sie oder wiederholen das Narrativ. Sie klingen wie wir. Aber sie lenken Protest in systemverträgliche Bahnen. Ihr Lohn: Sponsorenverträge, Applaus, Sichtbarkeit.
Warum funktioniert all das?
Weil der Bock süchtig ist nach Plattform, Einkommen, Bestätigung. Je mehr er führt, desto mehr bekommt er. Weil die Stimme vertraut klingt. Sie kennt unsere Codes. Spricht unsere Sprache. Weil jeder weiss: Wer den Korridor infrage stellt, wird ausgeschlossen. Doch tiefer noch folgt der Mensch nicht dem Bock – sondern der eigenen Angst. In Momenten von Chaos oder Ungewissheit erscheint es leichter, jemandem zu folgen, der Sicherheit ausstrahlt, als selbstverantwortlich zu denken. Das System nutzt dieses Bedürfnis nach Beruhigung aus und gibt uns Stimmen, die uns beruhigen, während sie uns lenken.
Was kannst du tun? Stell dir die entscheidenden Fragen:
Wem soll ich gerade glauben?
Wer profitiert davon, wenn ich folge?
Wer finanziert diese Stimme?
Was würde sie verlieren, wenn sie das Gegenteil sagen würde?
Wenn die Antwort vage, zirkulär oder «nicht hinterfragbar» ist, dann stehst du schon im Korridor. Und du musst nicht schreien. Nicht kämpfen. Du musst einfach aufhören zu folgen.
Fang an, der Botschaft zu lauschen, nicht dem Boten.
Folge Prinzipien nicht Persönlichkeiten.
Schau, wer wen belohnt.
Und dann triff deine eigene Wahl.
Das Judasbock-Modell stirbt nicht durch Aufdeckung.
Es fällt in dem Moment, in dem du sagst:
«Ich sehe dich. Ich höre deinen Ton. Ich folge nicht.»
Wir leben in einer Welt voller trainierter Führungsfiguren. Nicht weil sie böse sind, sondern weil sie süchtig sind. Belohnt werden. Weil sie loyal bleiben zu einem System, das Sicherheit gegen Stille tauscht. Und während sie ihre Zigaretten rauchen, laufen wir ruhig in den Käfig.
Schrei den Bock nicht an.
Tritt aus der Reihe.
So fällt das ganze Schlachthaus.
Es gibt Momente, da scheint alles unwirklich. Wie im Theater. Und es ist ein Theater, was man in der Öffentlichkeit wahrnehmen kann. Viele Masken, viele Rollen und am Ende geht es nur um eines – Geld verdienen. Das Thema Mensch Person ist für diese Leute gefährlich, denn dafür zahlt niemand mehr…
Wenn ich merke, dass jemand in seinen Neurosen gefangen bleibt, dann beende ich sofort alles und ohne Ausnahmen. Leider ist das so, eben weil nicht jeder für die Freiheit bestimmt ist und ja da bleibe ich auch hart, weil es mir nur unnötig meine Energie raubt…
Wenn du bemerkst, dass du, um etwas zu produzieren, die Erlaubnis von denen einholen musst, die selbst nichts produzieren,
wenn du erkennst, dass Geld nicht durch den Handel mit Gütern, sondern durch den Handel mit Gefälligkeiten fliesst,
wenn du feststellst, dass viele Menschen durch Korruption und Beziehungen reich werden, statt durch ihre eigene Arbeit –
und dass Gesetze dich nicht vor ihnen schützen, sondern sie vor dir schützen,
wenn du siehst, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit zu einem persönlichen Opfer wird –
dann kannst du, ohne dich zu irren, sagen: Deine Gesellschaft ist dem Untergang geweiht.
– Alissa Zinovievna, 1905 – 1982, russischstämmige US-amerikanische Philosophin und Schriftstellerin, in der Literaturwelt als Ayn Rand bekannt
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!