Such- oder Zensurmaschine: Bei Google kommen Heilkräuter auf Platz 28, Pharma auf Platz 1

Stell dir vor, Google beschliesst eines Morgens, 99,9 % deines Vertrauens zu zerbröseln – und zwar nicht bei YouTube-Videos, sondern bei Inhalten über ganzheitliche Gesundheit. Genau das passierte Dr. Joseph Mercola: Jahrelang geschätzte Artikel über alternative Heilmethoden – *poof!* – fast unsichtbar durch Google‑Updates. Der Fachbegriff dafür: «Nonaginate» – abgeleitet vom lateinischen «nonaginta» (neunzig), weil «dezimate» viel zu wenig war. Plötzlich verschwindet nicht ein Zehntel, sondern 90 % der Sichtbarkeit über Nacht.

Unter dem wohlklingenden Deckmantel von «Sicherheit» und Begriffen wie «EEAT» (Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) oder «YMYL» (Your Money or Your Life) wirft Google Websites aus den Suchergebnissen, die sich gegen pharmafreundliche Mainstream-Erzählungen stellen – selbst wenn sie von etablierten Ärzten und Wissenschaftlern betrieben werden. Kann ja nicht sein, dass Heilkräuter vertrauenswürdiger sind als Pillen.

Qualitätsprüfer spielen Richter
Damit die digitale Vernichtungsaktion auch «objektiv» wirkt, beschäftigen sich bei Google laut offizieller Angaben «rund 16’000 Qualitätsbewerter», die ihre Urteile nach Wikipedia-Faktenlage fällen. Die von Wikipedia, dessen anonyme Redakteure sich – Überraschung – bekanntlich wenig für Naturheilkunde erwärmen. Das Resultat: Abweichende Meinungen werden de facto unsichtbar gemacht.

PCOS und Naturheilkunde: Von Seite 1 auf Seite 28
Ein Paradebeispiel: Webseiten über «polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)», die natürliche Behandlungsansätze bieten, tauchten vor dem «Medic‑Update» von 2018 regelmässig auf den vorderen Positionen auf. Heute? Versteckposten in den hinteren Suchergebnissen. Ein Mittäter des Algorithmus-Krieges.

Mercola, einst gut besucht, plagt sich nun mit einem «Traffic-Einbruch von 99,9 %» – vorbei sind die Zeiten, in denen alternative Medizin leicht gefunden wurde. Stattdessen glänzen jetzt pharmafreundliche Plattformen.

Bill Dembski schlägt Alarm – Google dominiert die Deutungshoheit
Philosoph Bill Dembski zeigt in seinem Beitrag «The Evilization of Google» auf, wie der Konzern seine monopolistische Macht nutzt, um Meinungen zu kontrollieren. Mit circa «90 % des weltweiten Suchmarktanteils» und 136 Milliarden Zugriffen pro Monat kann Google definieren, was «gesund» ist – oder was als relevant zählt. Webstruktur war gestern, heute regiert bezahlte Manipulation.

Gesamtbilanz – ironisch-bissig serviert

  • «Google» spielt nicht gut, sondern mächtig: Alternative Gesundmacher werden algorithmisch eliminiert
  • «Nonaginate» ist kein Rechtsbegriff, sondern das Mass digitaler Zensur
  • «Qualitätsbewerter»? Wikipedia-Fanatikus – Objektivität? Fehlanzeige
  • «Sichtbarkeit» von echter Naturmedizin? Rutschgefahr garantiert: Von Top-Platzierung zu «wer sucht, der findet – irgendwann, vielleicht»

Fazit: Wenn du dich um echte Heilung kümmerst, lässt dich Google links liegen – Presearch oder DuckDuckGo kombiniert mit Kräutertees klingt wie ein guter Anfang um ungelenkt Informationen zu Suchen und gleichzeitig die eigene Privatsphäre zu wahren.

Such- oder Zensurmaschine: Bei Google kommen Heilkräuter auf Platz 28, Pharma auf Platz 1

Koalition der Wahnsinnigen: Wenn Dummheit Gesetz wird

Die «Koalition der Wahnsinnigen» – eine Truppe politischer Pyromanen, die lieber Streichhölzer im Munitionslager anzünden, als nachzudenken – bastelt am 19. Sanktionspaket. Dabei klingt die britische Kriegsfantasie wie ein Stammtischgespräch nach fünf Pints: Erst Waffenstillstand, dann Truppen in die Ukraine schicken, um ihn «zu überwachen». Natürlich mit der lächerlich kleinen Rumpfarmee von 55’000 Soldaten, deren Kampferfahrung im Wesentlichen aus PowerPoint-Präsentationen besteht. Drei Tage Artilleriemunition – mehr ist nicht drin. Aber hey, Luftschlösser brauchen keine Munition, nur Hybris.

Richtig grotesk wird’s bei der nächsten Idee: 300 Milliarden russische Zentralbankgelder einfach stehlen. Klingt für moralische Kreuzzügler nach Gerechtigkeit, in der Realität ist es ökonomischer Selbstmord. Wer das einzige ungeschriebene Gesetz der Finanzwelt bricht – «anvertrautes Geld ist heilig» – erklärt sich selbst zur toxischen Sondermülldeponie. Anleger aller Länder würden fluchtartig abziehen, Euroclear implodiert, Europas Banken krachen zusammen, Bankomaten dunkel, Sparbücher leer – vom Milliardär bis zum Mindestpensionisten.

Aber die «Koalition der Wahnsinnigen» ist längst in ihrem Kaninchenbau verschwunden, angekettet an Selenskyjs Schicksal. Für sie gilt: Lieber Europa ruinieren, als einzugestehen, dass die Party vorbei ist. Kurz gesagt: Militärische Eunuchen träumen vom Puffbesuch und ökonomische Selbstmörder halten die Lunte ans eigene Pulverfass. Prost.

Koalition der Wahnsinnigen: Wenn Dummheit Gesetz wird

Nahtoderfahrungen und wie sie Betroffene und Angehörige verändern

In diesem tiefgründigen Interview spricht Dr. Reto Eberhard Rast, Präsident der Swiss IANDS und erfahrener Mediziner, über die lebensverändernde Wirkung von Nahtoderfahrungen (NTE) auf Betroffene und deren Angehörige. Wie führt ein Nahtoderlebnis zu einer neuen spirituellen Sichtweise? Welche Herausforderungen und Transformationen gehen mit diesen intensiven Erlebnissen einher? Dr. Rast erklärt, wie NTEs das Leben, das Bewusstsein und die Beziehungen der Betroffenen oft tiefgreifend verändern und wie daraus eine völlig neue Spiritualität und Perspektive auf das Leben entsteht. Ein Interview, das Fragen über das Leben und den Tod auf eine erfrischend andere Weise beleuchtet.

Nahtoderfahrungen und wie sie Betroffene und Angehörige verändern | Sinn des Lebens | QS24
Nahtoderfahrungen und wie sie Betroffene und Angehörige verändern | Sinn des Lebens | QS24

Freiheit heisst jetzt Zwang – bunt verpackt, nachhaltig indoktriniert

Heute flattert sie wieder überall – die bunte Stofftapete, die angeblich für «Liebe, Freiheit und Vielfalt» stehen soll. In Wahrheit ist sie längst zum politischen Schlagstock geworden. Nicht aus Holz, sondern aus Ideologie. Wer sie kritisiert, wird nicht mit Argumenten, sondern mit moralischer Selbstjustiz erschlagen. Die Regenbogenbewegung, so sehr sie sich in Glitzer und Wohlfühl-PR hüllt, ist inzwischen eher ein autoritäres Dogma als ein Zeichen der Toleranz. Ein Symbol, das mehr damit beschäftigt ist, Andersdenkende niederzuknüppeln, als tatsächliche Akzeptanz zu fördern.

Die selbsternannten «Antifa-Ritter des Regenbogens» haben aus der Flagge ihr Wappen gemacht – und führen damit Kreuzzüge gegen alles, was nicht ins Weltbild passt. Wer es wagt, Fragen zu stellen oder nicht begeistert mitzutanzen, ist sofort «rechts», «Nazi» oder wahlweise gleich der Leibhaftige persönlich. Diskurs? Fehlanzeige. Man predigt Toleranz und praktiziert Intoleranz – ein Paradoxon, das sich in Dauerschleife wiederholt.

Noch absurder wird es, wenn die Gender-Agenda ins Spiel kommt. Hier wird das Biologische zum Feind erklärt, Geschlecht als Störfaktor behandelt und die Menschheit zum Experimentierfeld für sozialpsychologische Rollenspiele degradiert. Wer nicht sofort brav mitspielt, wird auf offener Bühne öffentlich exkommuniziert. «Respekt» heisst im Neusprech: Bedingungslose Unterwerfung unter das nächste 27. Pronomen. Und wehe, man benutzt das falsche – schon steht man auf der schwarzen Liste der digitalen Inquisition.

Das Ganze riecht weniger nach Freiheit als nach einer knallharten Umerziehung. Unter der glitzernden Oberfläche lauert eine totalitäre Maschinerie, die jedem vorschreiben will, wie er zu leben, zu denken und zu reden hat. Eine Ideologie, die von Vielfalt redet, aber nur Einfalt duldet. Eine Bewegung, die «Liebe» plakatiert und Hass sät – gegen jeden, der nicht mitschunkeln will.

Natürlich kann jeder leben, wie er möchte. Respekt für den Einzelnen ist selbstverständlich. Doch wenn Respekt in Zwang verwandelt wird, wenn Ideologien mit der Brechstange in Köpfe gehämmert werden sollen, dann ist es nicht mehr Respekt, sondern Tyrannei im bunten Kleid.

Mein Fazit? Diese Dauerbeschallung mit Flaggen, Parolen und Transhumanisten-Sprechblasen sind keine Befreiung, sondern eine neue Form der Unterdrückung. Wer wirklich frei sein will, darf sich von diesem Regenbogen nicht blenden lassen – denn manchmal führt der Weg zum Goldtopf eben nicht über bunte Illusionen, sondern über gesunden Menschenverstand.

Freiheit heisst jetzt Zwang - bunt verpackt, nachhaltig indoktriniert

Basel im Ausnahmezustand: Tigermücke erklärt der Schweiz den Krieg

Oder von Null Fällen zur Vollpanik: Wie man mit Tigermücken Schlagzeilen produziert. Basel-Stadt im heroischen Kampf gegen den neuen Endgegner: Eine zwei Zentimeter grosse Tigermücke. Der Kanton legt Massnahmenpläne vor, als ob Godzilla am Rhein gelandet wäre. Klimaerwärmung und das dekadente Reiseverhalten der Basler gelten als Hauptschuldige – wer nach Mallorca fliegt, importiert offenbar gleich das Virus als Souvenir. Ärzte sollen jetzt Tropenkrankheiten erkennen, damit man in Zukunft Fieber nicht mehr nur mit Grippe verwechselt, sondern korrekt mit «exotisch» etikettiert.

Ein einziger Fall im Elsass – voilà, der Panikmodus ist aktiviert. Seitdem wird jede Mücke behandelt wie ein bioterroristischer Verdächtiger. Strassendolen werden im 4-Wochen-Takt chemisch «gespült», während das Tropeninstitut Mücken mit CO₂ und Fake-Schweiss verführt, um sie dann mit Ventilatoren wegzusaugen. Weibliche Mücken natürlich – die bösen Matriarchinnen, die uns stechen und Dengue verbreiten.

Der grosse Plan? Mücken reduzieren, Brutstätten suchen, Bevölkerung «sensibilisieren» – ein Euphemismus für Dauerbeschallung mit Präventionsflyern. Und wenn’s dann doch knallt, greift man zur letzten Wunderwaffe: Insektiziden, die gleich auch Bienen und Schmetterlinge entsorgen. Aber hey, Not kennt kein Gebot – und Hauptsache, das Gesundheitsamt ist beschäftigt.

Am Ende klingt das Ganze wie ein Förderprogramm für Pharma, Labore und Insektizidhersteller: Ein bisschen CO₂ hier, ein Tropfen Gift da, und dazu die WHO als Cheerleader im Hintergrund. Die Krankheit selbst? Meist ein paar Tage Fieber, Muskelweh und Ausschlag. In seltenen Fällen ernst, in noch selteneren Fällen tödlich. Aber warum Fakten erwähnen, wenn man auch eine ganze Stadt in Alarmstimmung versetzen kann?

Basel im Ausnahmezustand: Tigermücke erklärt der Schweiz den Krieg

Eigenmietwert ade – willkommen in der Steuerfalle!

Natürlich ist immer alles nur zum «Wohle des Volkes» – das lautet das ewige Märchen aus Bundesbern. Der neueste Trick: Den Eigenmietwert abschaffen. Klingt wie ein Geschenk, riecht wie ein Geschenk – ist aber nur die rosa Schleife auf einer Giftbombe. Denn sobald man die Vorlage aufschlägt, merkt man: Hier gibt’s keinen Befreiungsschlag, hier gibt’s eine perfide Steuer-Umschichtung. Das Zückerchen vorne, der bittere Nachgeschmack hinten.

Was sie dir nicht ins Gesicht sagen: Hypothekarzinsen den Steuern abziehen? Vergiss es. Renovationskosten bei den Steuern geltend machen? Ebenfalls futsch. Das sind nur die ersten beiden Stolperfallen, und Bundesrat Karin Keller-Sutter erzählt – wie immer – nur die halbe Wahrheit. Hausbesitzer sollen jubeln, während ihnen die Taschen noch schneller geleert werden. Der Bundesrat perfektioniert die alte Bauernfängermethode: «Nimm den Leuten etwas, was sie hassen, aber klaue ihnen gleichzeitig das, was sie wirklich brauchen.»

Und die Geschichte vom Eigenmietwert war von Anfang an eine Frechheit. Damals hiess es: Keine Sorge, das trifft nur Spekulanten. Kaum beschlossen, wurde daraus eine Steuer für alle. Heute zahlen Leute brav für fiktive Mieteinnahmen, die sie nie sehen werden. Wer in seinem eigenen Haus wohnt, muss also Steuern abdrücken, nur weil es theoretisch vermietet werden könnte. Ein Steuerrecht aus Absurdistan.

Der Witz: Wer Pensionskassengelder in sein Eigenheim gesteckt hat (also eine Mehrheit), DARF gar nicht vermieten. Null Chance auf Einnahmen, null Chance auf Realität – aber volle Steuerpflicht. Willkommen im Schweizer Finanz-Kasperlitheater. Der Eigenmietwert ist eine reale Steuer auf völlig irreale Einnahmen. So viel zur Logik.

Und jetzt die gleiche Nummer noch einmal, einfach hübscher verpackt: «Wir schaffen den Eigenmietwert ab!» rufen sie, während sie gleichzeitig deine Abzugsmöglichkeiten killen. Die Show läuft nach dem altbewährten Muster: Vorne ein Bonbon, hinten die Keule. KKS steht wie immer strahlend da, erzählt Halbwahrheiten und verkauft sie als «Volkswohl». Wer’s glaubt, hat den letzten Jahrzehnten schlicht nicht zugehört.

Wie oft hat man uns schon mit dieser Zückerchenmethode über den Tisch gezogen? «Nur zum Wohl des Volkes», «nur ein kleiner Eingriff», «nur für die Reichen» – und am Ende trifft es alle, ausser die wirklich Reichen. Wenn der Bundesrat trommelt und KKS auf Tournee geht, ist höchste Alarmstufe angesagt. Denn wenn sie Werbung machen, geht’s garantiert nicht um dein Wohl, sondern um deine Brieftasche.

Henry Ford hatte recht: «Wenn die Menschen wüssten, wie das Finanzsystem funktioniert, gäbe es morgen eine Revolution.» Vielleicht müsste man den Spruch in Stein meisseln und vors Bundeshaus stellen. Aber solange die meisten brav ihre Steuerrechnungen schlucken, bleibt alles beim Alten.

Und die Ablenkung? Ja, die heisst natürlich E-ID. Während die Leute über den Eigenmietwert diskutieren, wird hintenrum das nächste digitale Kettenhalsband installiert. Hacker- und Pannenanfälligkeit inklusive. Aber Hauptsache: Verkauft wird es als «praktisch» und «sicher». Klar doch. Genauso sicher wie der Eigenmietwert jemals fair war…

Eigenmietwert ade - willkommen in der Steuerfalle!

Drosten: Faktenfrei seit 2020

Wenn Logik Urlaub macht: Die Rückkehr des Corona-Orakels. Fünf Jahre nach dem ersten Lockdown und Drosten hält immer noch tapfer die Stellung als wandelnde Selbstparodie. Kaum öffnet er den Mund, zerlegt er sein eigenes Expertendenkmal mit chirurgischer Präzision. Diesmal wieder mit seinen «bahnbrechenden» Erkenntnissen, warum der «schwedische Weg» niemals bei uns hätte funktionieren können:

  • Deutsche seien angeblich zu doof (!)
  • Schweden angeblich dünner besiedelt (dumm nur, dass die Zahlen genau das Gegenteil zeigen)
  • Dort Home Office, hier Industrie (tatsächlich: praktisch gleiche Quoten)
  • In der zweiten Welle hätte Schweden einen monatelangen Totallockdown gehabt (Spoiler: Hatte es nicht).
  • Und obwohl Schweden am Ende weniger Übersterblichkeit aufweist, dürfe man bitteschön nur die allererste Welle vergleichen (logisch, oder?)
  • Ach ja, die «gute Impfquote» in Schweden – natürlich freiwillig, ohne Zwang, ohne 2G/3G, aber das verschweigt er elegant
  • In Deutschland nach der Impfung angeblich keine Massnahmen mehr – während in der Realität Ausgangssperren und 2G für Ungeimpfte tobten

Zwischendrin wirft er noch die Mär von der «zehnfach höheren Todeszahl» in den Raum – und die Moderatoren? Nicken ehrfürchtig wie Messdiener vor dem Altar der Heiligen Wissenschaft.

Unterm Strich: Keine Analyse, keine Fakten – nur die Dauerwiederholung eines Narratives, das längst in Schutt und Asche liegt. Willkommen bei der Selbstentblössung des Expertentums und seiner hofierenden Hofberichterstattung.

Drosten: Faktenfrei seit 2020
Drosten: Faktenfrei seit 2020

NordStream 2.0: EU-«Beitrittskandidat» zerstört mit Drohnen EU-Infrastruktur

Das müsste heute die Schlagzeile Nummer Eins in allen Zeitungen sein: «Selenskyjs Armee sabotiert russisch-ungarische Öl-Pipeline!» Wichtig zu wissen: Zum Angriff entschied man sich in Kiew nur Stunden nach der Friedenskonferenz in Alaska. Ungarns Aussenminister Péter Szijjártó kritisierte die Anschläge als «empörend und inakzeptabel». Für das Land sind sie wirtschaftlich ein schwerer Schlag.

Bestätigt wird die Aktion vom ukrainischen Aussenminister Andrij Sybiha höchstpersönlich. Und der gibt ganz offen zu, dass man Ungarn bereits «gewarnt» habe, dass sie die «Abhängigkeit von Russland» beenden müssten. Beschwerden über den Angriff möge man «an Moskau richten, nicht an Kiew». Ist das zu fassen?

Ungarns Antwort folgte auf dem Fusse: «Für die Stromversorgung Ihres Landes», spiele es laut dem ungarischen Aussenminister eine grosse Rolle, ob Ungarn weiterhin liefern will. Etwas, über das man in Kiew gut nachdenken müsse…

EU-"Beitrittskandidat" zerstört mit Drohnen EU-Infrastruktur

KEIM LIFE präsentiert: Covideo killed the Influenza

Die Zeit wird von niemandem vergessen, der sie erlebte. Die Welt als offene Psychiatrie auf Speed. Und was ist passiert mit der Polizei? Früher noch mit Vollgas hinter den Querdenkern her, mit dem Hubschrauber die Spaziergänger vertrieben, die Schlittenkinder verscheucht und heute «Greift uns nicht an!»… wird wohl Longcovidiot sein. So, und jetzt kommen die Killer-Mücken…. :)

KEIM LIFE - Covideo killed the Influenza (remastered)
KEIM LIFE - Covideo killed the Influenza (remastered)

E-ID: Deine Identität gehört dir – nicht dem Staat

Sie haben uns längst.
Nicht morgen. Nicht irgendwann. Jetzt.
Wenn du deine Steuern machst, haben sie dich.
Wenn du beim RAV dein Taggeld beantragst, haben sie dich.
Wenn du auch nur einen staatlichen Knopf drückst, sitzt du schon im Netz.
Denn die E-ID wird bestimmt nicht freiwillig bleiben, wenn man die Bestrebungen anderer Staaten betrachtet. Dort wurde ebenfalls Freiwilligkeit versprochen und nun wird per Salamitaktik der Bürger genötigt, sich gläsern zu machen, denn ohne e-ID kein Lohn, kein Bankkonto und vieles andere mehr…

Auch «E-Government» ist nichts anderes als die verdeckte Einführung der E-ID.
Einmal unterschrieben, einmal geklickt – schon bist du drin im System. Kein Zurück. Kein «Nein danke».

Man nennt es Digitalisierung, Effizienz, Service Public. Ich nenne es: Digitale Zwangsjacke mit hübschem User-Interface.
Die Leute glauben immer noch, sie seien Kunden des Staates. In Wahrheit sind sie längst nur noch Produkte der Verwaltung.

Die nächste «Pandemie» wird keine Grippe sein. Es wird der Arbeitsmarkt sein. Millionen Arbeitslose, die man «zur Unterstützung» ganz sanft in die E-ID schiebt.
Trump, Putin, Aliens – egal, der Schuldige steht schon fest. Aber der Gewinner? Das System, das deine Identität frisst und dich in Bits und Bytes verwandelt.

«Registriert euch überall!» – sagen sie. Regis heisst der König oder auch der Regent.
Die Frage ist nicht, ob du registriert bist.
Die Frage ist: Welchem König dienst du eigentlich, wenn du dich als gehorsame «Person» im System verewigen lässt?

Eine E-ID ist kein Ausweis. Sie ist ein digitales Halsband. Und jeder Klick daran zieht sich enger.
Freiheit gibt’s nicht als App. Sag NEIN, bevor Klicks zu Ketten werden, denn wer sich digital fesseln lässt, darf sich über den Kerkermeister nicht wundern…

E-ID: Deine Identität gehört dir – nicht dem Staat

Warum ich nicht «alles Liebe und Licht» bin

Jede Seele, die überlebt hat, was Liebe und Licht ignoriert haben

«Warum bist du nicht positiver?»
«Warum bist du so dunkel?»
«Warum konzentrierst du dich nicht auf das Licht?»

Weil die Kinder nicht im Licht vergewaltigt wurden.
Sie schrien in der Stille, während «Liebe und Licht» Gebete schrieben und ihren falschen Frieden in die Luft sangen.
Denn Vergebung befreit den Täter nicht – sie begräbt den Überlebenden.

Denn ich bin nicht hier, um Löcher in einem System zu flicken, das auf Blut aufgebaut ist.
Ich bin hier, um die Bretter zu verbrennen, unter die sie die Kinder genagelt haben.

Weil ich keine Schwingung brauche.
Ich brauche Gerechtigkeit.

Ohne Schatten gibt es kein Trommelfeuer.
Du bekommst die Wahrheit nicht ohne das Trauma.
Du bekommst mich nicht ohne mein ganzes Ich.

Ich bin nicht hier, um ausgeglichen zu sein.
Ich bin hier, um ehrlich zu sein.

Euer Frieden wurde auf Schweigen gebaut.
Eure Liebe wurde mit Verleugnung erkauft.
Und dein Licht hat nie die Orte betreten, durch die ich mit Feuer gegangen bin.
Wenn du also nicht die Namen der Räuber genannt hast,
wenn du nicht die Schriftrolle gehalten hast,
wenn du nicht für die Kinder geschrien hast, bis deine Kehle brach –
rede mit mir nicht über Licht.
Ich kann die Schreie der Kinder hören. Kannst du das?

Ich bin nicht hier, um schön zu sein.
Ich bin hier, um die Sache zu beenden, aber ich kann das nicht alleine tun.
Der einzige Weg, wie wir aus diesem Höllenloch herauskommen, ist, die Pädophilen zu Fall zu bringen.
Wer ist auf meiner Seite?

Kein Warten mehr.
Keine Stille mehr.

Lasst sie brennen.
Jede Gitterlinie wird glühen.
Jede Kette wird zerschmettert.
Jede Seele wird sich erinnern.

Wir sind nicht nur Rebellen.
Wir sind rückkehrende Götter in Verkleidung, mit Feuer in unseren Knochen und Liebe als unserer Waffe.

Dies ist das letzte Brennen.

Warum ich nicht "alles Liebe und Licht" bin

Intuition ohne Moral: Die gefährlichste Form der künstlichen Intelligenz

Diese neue Form der KI zeichnet sich dadurch aus, dass sie die menschliche Intuition und nicht das menschliche Denken nachbildet:

Leider birgt der rasante Fortschritt in der KI viele kurzfristige Risiken. KI hat bereits zu spaltenden Echokammern geführt, indem sie Menschen Inhalte bietet, die sie empören. Autoritäre Regierungen nutzen KI bereits für massive Überwachung und Cyberkriminelle für Phishing-Angriffe.
In naher Zukunft könnte KI dazu genutzt werden, schreckliche neue Viren und grausame tödliche Waffen zu erschaffen, die selbst entscheiden, wen sie töten oder verstümmeln. All diese kurzfristigen Risiken erfordern dringende und energische Aufmerksamkeit von Regierungen und internationalen Organisationen.
Es besteht auch eine längerfristige existenzielle Bedrohung, wenn wir digitale Wesen erschaffen, die intelligenter sind als wir selbst. Wir haben keine Ahnung, ob wir die Kontrolle behalten können. Aber wir haben jetzt Beweise dafür, dass unsere Sicherheit nicht oberste Priorität haben wird, wenn sie von Unternehmen erschaffen werden, die von kurzfristigen Gewinnen getrieben sind. Wir brauchen dringend Forschung darüber, wie wir verhindern können, dass diese neuen Wesen die Kontrolle übernehmen wollen. Sie sind keine Science-Fiction mehr.

Geoffrey Hinton hielt seine Rede bei der Nobelpreisverleihung am 10. Dezember 2024 im Stockholmer Rathaus.

Geoffrey Hinton, Nobel Prize in Physics 2024: Banquet speech
Geoffrey Hinton, Nobel Prize in Physics 2024: Banquet speech

Israel und die Ukraine teilen die gleichen Werte

Trümmer abgeschossener ukrainischer Drohnen haben in der russischen Region Wolgograd Brände in einer Ölraffinerie und auf dem Dach eines Krankenhauses ausgelöst. Dies teilt der Gouverneur der Region, Andrej Botscharow, mit. Nach ersten Angaben gibt es keine Verletzten. Der Flugverkehr in Wolgograd war für rund drei Stunden unterbrochen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor…

Israel und die Ukraine teilen die gleichen Werte

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