Zitat des Tages
Wenn du die Illusion durchschauen kannst, bist du Teil der Lösung.
Wenn du die Illusion durchschauen kannst, bist du Teil der Lösung.
Was sich hier ankündigt und heimlich anbahnt, weiss zu gefallen! Wie «The Wailing: Die Besessenen» von Hong-jin Na beginnt «The 8th Night» von Regie-Newcomer Tae-Hyung Kim mit einer Reihe bestialischer Morde, auf die sich der Detektiv Kim Ho Tae (Park Hae Joon aus Believer) einfach keinen Reim machen kann. Schnell ergeben sich jedoch auch hier Verweise zur reichhaltigen Mythologie. Denn wenn wir die Zeichen nicht falsch deuten, scheint ein Dämon hinter den Ritualmorden zu stecken, an deren Ende die Öffnung der legendären Sarira-Kiste stehen könnte. Darin haust etwas, das, sollte es je in die Freiheit gelangen, die Welt ins Chaos stürzen könnte. Ein Mönch (Lee Sung Min, Gongjak) und sein junger, aber sehr gewissenhafter Schüler (Nam Da Reum), die auserkoren wurden, um das Siegel zu beschützen, werden dieses potenziell apokalyptische Horror-Szenario aber zu verhindern wissen.
Koreanische Filmemacher erweisen sich besonders im Genre- oder Horrorkino ihren westlichen Kollegen gegenüber immer wieder als ebenbürtig, wenn nicht sogar hauchdünn überlegen. Denn Filme wie «The Wailing: Die Besessenen» beziehen ihren Reiz und besondere Faszination vor allem aus der tiefen Verbundenheit zur heimischen Folklore, wären in dieser Form im Ausland also gar nicht möglich gewesen oder hätten zumindest ganz anders ausgsehen. Dieser rote Faden schlängelt sich durch das gesamte koreanische Horror-Kino – angefangen beim Klassiker «Whispering Corridors» über «Into the Mirror» (der von Alexandre Aja 2008 als «Mirrors» neu aufgelegt wurde), «Ghost Soldiers» (R-Point), «A Tale of Two Sisters» oder «Memento Mori» bis hin zu jüngeren Genretiteln wie dem Zombie-Phänomen «Train to Busan» und dessen Sequel «Peninsula».
Immer geht es um glaubwürdige, sehr greifbar gezeichnete Charaktere mit einem starken dramaturgischen Fundament und ein sich langsam anbahnendes Grauen, verbunden mit einer Parabel, aus der man seine Lehren ziehen kann. Und das scheint auch für «The 8th Night» zu gelten, einen spannenden Horror-Neuzugang (diesmal in filmischer Form) aus Südkorea, den Netflix ab dem 8. Juli für uns im Angebot hat und auf den man sich jetzt mit einem verheissungsvollen Trailer einstimmen darf.
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert denkt dialektisch. Der Professor für medizinische Psychologie an der Universitätsklinik Innsbruck weigert sich hartnäckig, simplifizierte, dualistische und reduktionistische Denkmuster zu akzeptieren oder gar zu übernehmen.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser betont er vor allem die komplexen, interdisziplinären Verschränkungen von Psychologie, Immunbiologie und sozial-gesellschaftlichen Dynamiken. Themenbereiche und Disziplinen, die laut Schuberts Einschätzung weder getrennt betrachtet werden können, noch überhaupt isoliert voneinander existieren. Denn zum biologischen und individuellen Immunsystem kommen noch kulturelle und gesellschaftliche Immunstrukturen, so dass eine Änderung im Immunsystem letztlich Ausdruck eines gesamtgesellschaftlichen Wandel ist. Schubert spricht über fundamentale erkenntnistheoretische Irrtümer der Schulmedizin, Sickness Behavior, die Chancen einer selbstwirksamen Gegenkultur und darüber, warum die psychischen Kollateralschäden der Coronamassnahmen uns noch die nächsten Jahrzehnte begleiten werden.
Mit dem Wissen von heute würde man der Bevölkerung solche Sendungen nicht mehr zumuten. Zum Glück hat jetzt das Wahrheitsministerium die absolute Kontrolle übernommen. Angesichts einer jahrzehntelangen Pandemie, die Millionen Todesopfer forderte, stellte ein Politiker und Philosoph schon vor bald 2000 Jahren die Frage: «Ist nicht die Zerstörung der menschlichen Vernunft eine viel schlimmere Seuche als die Übertragung einer Seuche durch Aerosole?»
Heute für euch der Audio-Clip zum Song «Wanted Dead» von Jamart vom selbstbetitelten Album, das am 13. August 2021 erscheint…
Andreas Tiedtke hat eine besondere Beziehung zur Logik. Seine intensive Beschäftigung mit der geistigen Disziplin der Praxeologie, der Wissenschaft des menschlichen Handelns, liefert uns nicht nur Erkenntnisse über die Ziele menschlichen Lebens generell, sondern eröffnet auch eine neue Perspektive auf die Corona-Politik der Regierung.
Die Praxeologie gehört zu den harten Wissenschaften; jene die A Priori erkennen und so wesentlich unabhängiger von Ideologie, politisch instrumentalisierbarer Empirie und utilitaristisch geprägten Weltbildern sein können. Ausgehend von der selbstevidenten Erkenntnis, dass der Mensch handelt, zieht Tiedtke axiomatische Schlussfolgerungen in Bezug auf Pandemien, Grundrechtseinschränkungen, Mietpreisbremse und Inflation. Ein wichtiger argumentativer Bezugspunkt Tiedtkes ist hierbei der libertäre Theoretiker Ludwig von Mises, auf dessen Annahmen und Erkenntnisse, er sich immer wieder stützt. So skizziert er ausgehend von einer liberal-libertären Weltanschauung die Gesetze und Ziele menschlichen Handelns, ohne die komplexen Wechselwirkungen ausser Acht zu lassen, denen diese unterworfen sind.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser spricht er über die Verwechselung von Pflicht und Zwang, Wählen und Abstimmen, Schaden und Nutzen ökonomischen Handelns und die Beschaffenheit politischen Unternehmertums.
Andreas Tiedtke ist Rechtsanwalt und Unternehmer. Neben seiner langjährigen Autorentätigkeit beim Ludwig von Mises Institut, erschien 2021 sein erstes Buch «Der Kompass zum lebendigen Leben».
0:00 Der Mensch handelt: Die Logik der Praxeologie und die Lebenswirklichkeit handelnder Wesen
7:26 Handeln im Ungewissen: Unternehmer meines eigenen Lebens
14.03 Der politische Unternehmer, Zwang und Pflicht
24:01 Man nehme an es tobt eine Pandemie
33:50 Perspektivwechsel: vom Schaden und Nutzen ökonomischen Handelns
38:32 Sollen ist Wollen für Andere
46:07 Abstimmen und Wählen: Logik und Unlogik in der Demokratie
54:12 Mietpreisbremse, Mindestlohn und Inflationsspirale
1:01:26 Was ist ein lebendiges Leben: Die Praxeologie als Korrektiv genereller Irrtümer
Wenn du Bitcoin oder Kryptowährungen kaufst, dann ist das Video jetzt extrem wichtig. Denn, dass George Soros jetzt in Krypo investiert könnte auf eine Sache hindeuten, die schon 1992 geschehen ist und wo Millionen Menschen viel Geld verloren haben. Und das wurde durch George Soros und andere ausgelöst…
Was allen Impfskeptikern schon lange klar ist, dass unsere Politik in der Corona-Krise nicht mit gesundheitlichen Argumenten und Fakten auftrumpfen kann, sondern man nur von einer Prognose in die andere stolpert, die gesamtheiliche Übersicht fhelt, viele Sideeffects einfach links liegen gelassen werden und sogenannte «Experten» offensichtlich nichts mit ihrer fachlichen Kompetenz zu tun haben, sondern inwieweit sie der Politik genehm sind. Alle kritischen Wissenschaftler und Mediziner werden von den, vom Bund für Milliarden von unseren Steuergeldern «gekauften» Massenmerdien in den Dreck gezogen, diffamiert und diskriminiert – genau gleich wie alle anderen Menschen auch, die dem Verhalten der Regierung kritisch gegenüber stehen. Nun will man zur Erhöhung der Impfquote offensichtlich weitere Massnahmen zur Diskriminierung ergreifen. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!
Gemäss dem Artikel «Wir überzeugen nur mit Diskriminierung» von Blick, empfiehlt Verhaltensökonom Gerhard Fehr weitere Diskriminierung von Impfskeptikern um die Impfquote zu steigern. Gemäss seiner Aussage «müsse man jetzt aufzeigen, was passiert, wenn man sich nicht impfen lässt» und weiter:
Niemand würde in ein Flugzeug steigen, wenn das Absturzrisiko bei einem halben Prozent läge. Aber alle Nichtgeimpften sind derzeit bereit, an einem Virus zu erkranken, an dem sie mit 0,5-prozentiger Wahrscheinlichkeit sterben werden. Das sollte man aufzeigen. Zudem müsste man die Risiken mehr in den Vordergrund rücken. Eine Covid-Erkrankung ist schlimmer als die schlimmsten Nebenwirkungen der Impfung. Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, unterschätzen die Folgen einer Ansteckung. Das müsste man kommunizieren.
Nun, da muss man ihm Recht geben, Tod gibt es bei beiden Situationen. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass er den Tod damit nicht gemeint hat. Aus meiner Sicht betreibt Herr Fehr klare Tatsachenverkennung oder beabsichtigte -verdrehung: Woran sind die 0,5% verstorben? Stichwort «an» oder «mit» Corona? Abgesehen davon, dass der grösste Teil der letal verlaufenen Fälle entweder Personen in hohem Alter oder solche mit nicht unerheblichen Vorerkrankungen betraf und betrifft. Und die unter den Teppich gekehrten Kollateralschäden aufgrund der politisch aufoktroyierten Knebelaktionen inzwischen bewiesen die Todesrate des herbeimanipulierten Killervirus übersteigen. Das Beispiel mit dem Flugzeug, welches zu 0,5 % abstürzt unterbietet jede Blinddarmoperation, welche eine Strebewahrscheinlichkeit von 1.5 % hat. Ausserdem liegt das Sterbe-Risiko für Covid-19 bei 0.003% für unter 60 jährige Menschen. Das sind unwiderlegbare Fakten, leider liegen aktuell keine verlässlichen Zahlen zu der Sterblichkeit nach der Impfung vor, doch diese wird weit höher liegen, als aktuell bekanntgegeben wird, dann hier werden Vorerkrankungen, welche bei den Fallzahlen zur Sterblichkeit am Corona-Virus ausgeblendet werden, gross vorangestellt, d.h. ein Patient stirbt statistisch selten bis nie an der Impfung, sondern an den Vorerkrankungen. Seltsam nicht?
Aber eines kann ich jetzt schon sagen, ein sehr grosser Teil der Menschen, die sich bis jetzt nicht hat Impfen lassen, sind sich der Diskriminierung von Anfang an bewusst und werden diese in Kauf nehmen, da kann die Politik noch lange an den Daumenschrauben drehen. Druck erzeugt Gegendruck und ist selten zielführend – sondern führt zur autokratischen Politik, die wir aktuell erleben und diese steht, auch wenn sie es sich (noch) nicht bewusst ist, auf äusserst wackligen Beinen…
Und ganz zum Schluss, für was Herr Fehr gemäss seiner Firmenpage steht:
Gerhard strebt mit FehrAdvice die europäische Markführerschaft im Bereich Digitalisierung und #Experimentability an. Warum? Weil es keine erfolgreiche Digitalisierung ohne Experimente geben kann. Und weil Erfolg und Wachstum einer der wichtigsten Grundlagen von Nachhaltigkeit ist. Die Firma Fehr Advice berät Politik und Wirtschaft, unter anderem zum Thema «Rehavioral Change von Management, Kunden und Bürgern». Zu Deutsch: Verhaltensänderungen von Verwaltung, Kunden und Bürgern. Das Verhalten von Bürgern soll also verändert sprich umerzogen werden. Folgende Verwaltungsräte sind bei der Firma Fehr Advice (CEO Gerhard Fehr), welche öffentlich zur Diskriminierung und Benachteiligung sowie Bestrafung von Menschen, die nicht an der experimentellen Covid-Vakzin-Impfung teilnehmen wollen aufruft:
Generation Selfie setzt sich nicht nur online Masken auf, sondern operiert sich ihre Instagram&Snapchat-Filter mittlerweile auch mal direkt ins Gesicht. Und zwar anscheinend nicht nur in diesem Kurzfilm «Filterface – Double Tap To Like»…
A satirical piece that looks at the unhealthy importance young people place on social media and the disturbing trend to go under the knife to look like their flawless filtered selfies. Doctors have labelled this new mental health disorder ‚Snapchat Dysmorphia‘ – a modern-day sickness that is causing young people to lose touch with reality as they seek out a manufactured, false and synthetic ideology.
Parallel zum aktuellen Monster-Showdown in den Kinos startet auf Netflix das animierte Serienevent «Godzilla: Singular Point», das sich eher wieder auf die Wurzeln der ikonischen Reihe zurückbesinnt. Nicht nur erinnert das ungewohnt massige, mehrere Formen annehmende Godzilla-Design von Eiji Yamamori an die frühen Showa-Godzillas (reichen von 1954 bis 1975), mit Jet Jaguar hat man noch dazu einen alten Bekannten im Gepäck, der seinen ersten Auftritt im 1973er «Godzilla: Dämonen aus dem Weltall» hatte und seitdem in keinem Film mehr zu sehen war. Doch das ändert sich jetzt und der Mecha bekommt nach seiner langen Abwesenheit gleich alle Hände voll zu tun!
Nicht nur Godzilla, auch das spinnenartige Monster Kumonga, Urzeitwesen Anguirus, Insekten-Kaiju Kamanga oder der riesenhafte Flugsaurier Rodan – und das sind längst nicht alle – wollen in die Schranken gewiesen und aus dem Weg geräumt werden. In insgesamt dreizehn Episoden wird geflüchtet, gezittert und um den Fortbestand der Menschheit gekämpft – und das umrahmt von einer «neuen Geschichte, die das Godzilla-Universum so noch nicht gesehen hat», verspricht Netflix, wo die Serie am 24. Juni gestartet ist. Schon der Trailer zeigt sehr anschaulich, was die Toho-Serie so besonders macht.
Es ist nämlich vor allem der eigenwillige Look von «Godzilla: Singular Point», der merkwürdig aus der Zeit gefallen wirkt und einen leichten Retro-Charme versprüht. Das liegt nicht zuletzt an den eigenwilligen Monster- und Figurendesigns der namhaften Mitwirkenden, allen voran Ghibli-Zeichner Eiji Yamamori (Prinzessin Mononoke, Chihiros Reise ins Zauberland) und Kazue Kato, Schöpferin von Blue Exorcist, die für das Erscheinungbild von Monsterikone Godzilla und seine menschlichen Gegenspieler zuständig waren. Abgerundet wird das Team durch Regisseur Atsushi Takahashi (Doraemon the Movie 2017: Great Adventure in the Antarctic Kachi Kochi) und Komponist, der schon bei diversen Doraemon-Filmen und -Serien wie Yowamushi Pedal mitgewirkt hat. Die Animationsarbeit teilen sich dagegen zwei der gefragtesten Studios – Bones (Mob Psycho 100, My Hero Academia) und Orange (Beastars).
In dem 13-teiligen Serienevent erhebt sich tief im Inneren der Erde ein uraltes Grauen, und nur die jungen Genies Mei und Yun sind dazu imstande, der Gefahr die Stirn zu bieten. Als ein geheimnisvolles Lied ertönt, das nur sie wahrzunehmen scheinen, kündigt sich damit der nahende Untergang der Welt an. Nun müssen Wissenschaftlerin Mei Kamino und der Ingenieur Yun Arikawa (Shōya Ishige) alle Hebel in Bewegung setzen, um das Schlimmste noch abzuwenden. Unsere einzige Rettung? Riesenechse Godzilla! Nur er ist stark genug, um den Monster-Horden, die neuerdings wieder auf Erden wandeln, die Stirn zu bieten.
Gute Frage! Meiner Meinung machen sie einfach so weiter wie bisher. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Erst kürzlich hat mich jemand mit grossen Augen angesehen, als ich meinte, dass die Symptome ihres Mannes von der Impfung sein könnten und keine Erkältung oder Sommergrippe. Ich wünschte, diese realitätsferne Wahrnehmung der vielen Menschen wäre nicht real – kommt einem vor, wie in einem falschen Film. Die meisten Menschen werden den einmal eingeschlagenen Weg der Angst weiter verfolgen, sprich sie ignorieren wie aktuell die Fakten und das werden sie auch in Zukunft tun. Viele haben es sich mit Masken und Einschränkungen eingerichtet. Sie folgen brav den Politikern und den Massenmerdien. Halten sich an Regeln, brauchen nichts mehr frei entscheiden und schon gar keine Verantwortung zu übernehmen. Wird ihnen alles abgenommen. Getreu nach Aldous Huxley:
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
Dr. Mike Yeadon hat einen Abschluss in Biochemie, Toxikologie und Atempharmakologie und arbeitete 17 Jahre lang bei Pfizer als Vice President und Chefwissenschaftler. Er gründete seine eigene Pharma-Firma und verkaufte diese an Novartis und ist heute pensioniert und keinen Grund den Mund zu halten.
Doch nach einem Jahr der Warnungen, platzt ihm nun endgültig der Kragen und dass in einem Live-Interview!
https://tcn.video/dr-michael-yeadon-full-interview-the-awakening-3/
Der vielseitige Rapper und Beatproducer weiss mit seinem Stil zu überzeugen! Sozialkritische Texte reflektiert mit seiner unverkennbaren Stimme sorgen dabei für die perfekte Mischung. Führt euch mal den Track «Ide Schwiiz» zu Gemüte…