DBD: Wanted Dead – Jamart

Heute für euch der Audio-Clip zum Song «Wanted Dead» von Jamart vom selbstbetitelten Album, das am 13. August 2021 erscheint…

DBD: Wanted Dead – Jamart
DBD: Wanted Dead – Jamart

Der Kompass zum lebendigen Leben

Andreas Tiedtke hat eine besondere Beziehung zur Logik. Seine intensive Beschäftigung mit der geistigen Disziplin der Praxeologie, der Wissenschaft des menschlichen Handelns, liefert uns nicht nur Erkenntnisse über die Ziele menschlichen Lebens generell, sondern eröffnet auch eine neue Perspektive auf die Corona-Politik der Regierung.

Die Praxeologie gehört zu den harten Wissenschaften; jene die A Priori erkennen und so wesentlich unabhängiger von Ideologie, politisch instrumentalisierbarer Empirie und utilitaristisch geprägten Weltbildern sein können. Ausgehend von der selbstevidenten Erkenntnis, dass der Mensch handelt, zieht Tiedtke axiomatische Schlussfolgerungen in Bezug auf Pandemien, Grundrechtseinschränkungen, Mietpreisbremse und Inflation. Ein wichtiger argumentativer Bezugspunkt Tiedtkes ist hierbei der libertäre Theoretiker Ludwig von Mises, auf dessen Annahmen und Erkenntnisse, er sich immer wieder stützt. So skizziert er ausgehend von einer liberal-libertären Weltanschauung die Gesetze und Ziele menschlichen Handelns, ohne die komplexen Wechselwirkungen ausser Acht zu lassen, denen diese unterworfen sind.

Im Gespräch mit Gunnar Kaiser spricht er über die Verwechselung von Pflicht und Zwang, Wählen und Abstimmen, Schaden und Nutzen ökonomischen Handelns und die Beschaffenheit politischen Unternehmertums.

Andreas Tiedtke ist Rechtsanwalt und Unternehmer. Neben seiner langjährigen Autorentätigkeit beim Ludwig von Mises Institut, erschien 2021 sein erstes Buch «Der Kompass zum lebendigen Leben».

0:00 Der Mensch handelt: Die Logik der Praxeologie und die Lebenswirklichkeit handelnder Wesen
7:26 Handeln im Ungewissen: Unternehmer meines eigenen Lebens
14.03 Der politische Unternehmer, Zwang und Pflicht
24:01 Man nehme an es tobt eine Pandemie
33:50 Perspektivwechsel: vom Schaden und Nutzen ökonomischen Handelns
38:32 Sollen ist Wollen für Andere
46:07 Abstimmen und Wählen: Logik und Unlogik in der Demokratie
54:12 Mietpreisbremse, Mindestlohn und Inflationsspirale
1:01:26 Was ist ein lebendiges Leben: Die Praxeologie als Korrektiv genereller Irrtümer

Der Kompass zum lebendigen Leben
Der Kompass zum lebendigen Leben

Die grosse Manipulation der Kryptowährung

Wenn du Bitcoin oder Kryptowährungen kaufst, dann ist das Video jetzt extrem wichtig. Denn, dass George Soros jetzt in Krypo investiert könnte auf eine Sache hindeuten, die schon 1992 geschehen ist und wo Millionen Menschen viel Geld verloren haben. Und das wurde durch George Soros und andere ausgelöst…

Die grosse Manipulation der Kryptowährung
Die grosse Manipulation der Kryptowährung

Verhaltensökonom Gerhard Fehr will mit Diskriminierung Impfquote steigern

Was allen Impfskeptikern schon lange klar ist, dass unsere Politik in der Corona-Krise nicht mit gesundheitlichen Argumenten und Fakten auftrumpfen kann, sondern man nur von einer Prognose in die andere stolpert, die gesamtheiliche Übersicht fhelt, viele Sideeffects einfach links liegen gelassen werden und sogenannte «Experten» offensichtlich nichts mit ihrer fachlichen Kompetenz zu tun haben, sondern inwieweit sie der Politik genehm sind. Alle kritischen Wissenschaftler und Mediziner werden von den, vom Bund für Milliarden von unseren Steuergeldern «gekauften» Massenmerdien in den Dreck gezogen, diffamiert und diskriminiert – genau gleich wie alle anderen Menschen auch, die dem Verhalten der Regierung kritisch gegenüber stehen. Nun will man zur Erhöhung der Impfquote offensichtlich weitere Massnahmen zur Diskriminierung ergreifen. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!

Gemäss dem Artikel «Wir überzeugen nur mit Diskriminierung» von Blick, empfiehlt Verhaltensökonom Gerhard Fehr weitere Diskriminierung von Impfskeptikern um die Impfquote zu steigern. Gemäss seiner Aussage «müsse man jetzt aufzeigen, was passiert, wenn man sich nicht impfen lässt» und weiter:

Niemand würde in ein Flugzeug steigen, wenn das Absturzrisiko bei einem halben Prozent läge. Aber alle Nichtgeimpften sind derzeit bereit, an einem Virus zu erkranken, an dem sie mit 0,5-prozentiger Wahrscheinlichkeit sterben werden. Das sollte man aufzeigen. Zudem müsste man die Risiken mehr in den Vordergrund rücken. Eine Covid-Erkrankung ist schlimmer als die schlimmsten Nebenwirkungen der Impfung. Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, unterschätzen die Folgen einer Ansteckung. Das müsste man kommunizieren.

Nun, da muss man ihm Recht geben, Tod gibt es bei beiden Situationen. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass er den Tod damit nicht gemeint hat. Aus meiner Sicht betreibt Herr Fehr klare Tatsachenverkennung oder beabsichtigte -verdrehung: Woran sind die 0,5% verstorben? Stichwort «an» oder «mit» Corona? Abgesehen davon, dass der grösste Teil der letal verlaufenen Fälle entweder Personen in hohem Alter oder solche mit nicht unerheblichen Vorerkrankungen betraf und betrifft. Und die unter den Teppich gekehrten Kollateralschäden aufgrund der politisch aufoktroyierten Knebelaktionen inzwischen bewiesen die Todesrate des herbeimanipulierten Killervirus übersteigen. Das Beispiel mit dem Flugzeug, welches zu 0,5 % abstürzt unterbietet jede Blinddarmoperation, welche eine Strebewahrscheinlichkeit von 1.5 % hat. Ausserdem liegt das Sterbe-Risiko für Covid-19 bei 0.003% für unter 60 jährige Menschen. Das sind unwiderlegbare Fakten, leider liegen aktuell keine verlässlichen Zahlen zu der Sterblichkeit nach der Impfung vor, doch diese wird weit höher liegen, als aktuell bekanntgegeben wird, dann hier werden Vorerkrankungen, welche bei den Fallzahlen zur Sterblichkeit am Corona-Virus ausgeblendet werden, gross vorangestellt, d.h. ein Patient stirbt statistisch selten bis nie an der Impfung, sondern an den Vorerkrankungen. Seltsam nicht?

Aber eines kann ich jetzt schon sagen, ein sehr grosser Teil der Menschen, die sich bis jetzt nicht hat Impfen lassen, sind sich der Diskriminierung von Anfang an bewusst und werden diese in Kauf nehmen, da kann die Politik noch lange an den Daumenschrauben drehen. Druck erzeugt Gegendruck und ist selten zielführend – sondern führt zur autokratischen Politik, die wir aktuell erleben und diese steht, auch wenn sie es sich (noch) nicht bewusst ist, auf äusserst wackligen Beinen…

Und ganz zum Schluss, für was Herr Fehr gemäss seiner Firmenpage steht:
Gerhard strebt mit FehrAdvice die europäische Markführerschaft im Bereich Digitalisierung und #Experimentability an. Warum? Weil es keine erfolgreiche Digitalisierung ohne Experimente geben kann. Und weil Erfolg und Wachstum einer der wichtigsten Grundlagen von Nachhaltigkeit ist. Die Firma Fehr Advice berät Politik und Wirtschaft, unter anderem zum Thema «Rehavioral Change von Management, Kunden und Bürgern». Zu Deutsch: Verhaltensänderungen von Verwaltung, Kunden und Bürgern. Das Verhalten von Bürgern soll also verändert sprich umerzogen werden. Folgende Verwaltungsräte sind bei der Firma Fehr Advice (CEO Gerhard Fehr), welche öffentlich zur Diskriminierung und Benachteiligung sowie Bestrafung von Menschen, die nicht an der experimentellen Covid-Vakzin-Impfung teilnehmen wollen aufruft:

  • Ruth Metzler-Arnold: Ehemalige Bundesrätin und Leiterin des Departementes Justiz.
    Sie ist die aktuelle Präsidentin des Verwaltungsrates der Firma Fehr Advice, wurde nach der ersten Amtsperiode als Bundesrätin nicht wiedergewählt. Hat diverse Mandate als Verwaltungsrätin, u.a. Beim Technologiekonzern Bühler sowie bei AXA Winterthur. Sie arbeitete nach ihrer Tätigkeit als Bundesrätin jahrelang für Novartis
  • Jeannine Pilloud: ehemalige SBB Managerin, heute CEO des Technologiekonzernes ASCOM und dazu im VR von SALT
  • Mirjam Bamberger, CEO AXA Wealth Management und AXA Luxembourg

Fake-Look zu Ende gedacht. Für die schöne neue Welt

Generation Selfie setzt sich nicht nur online Masken auf, sondern operiert sich ihre Instagram&Snapchat-Filter mittlerweile auch mal direkt ins Gesicht. Und zwar anscheinend nicht nur in diesem Kurzfilm «Filterface – Double Tap To Like»…

A satirical piece that looks at the unhealthy importance young people place on social media and the disturbing trend to go under the knife to look like their flawless filtered selfies. Doctors have labelled this new mental health disorder ‚Snapchat Dysmorphia‘ – a modern-day sickness that is causing young people to lose touch with reality as they seek out a manufactured, false and synthetic ideology.

FILTERFACE - Double Tap To Like
FILTERFACE - Double Tap To Like

Godzilla: Singular Point – Trailer

Parallel zum aktuellen Monster-Showdown in den Kinos startet auf Netflix das animierte Serienevent «Godzilla: Singular Point», das sich eher wieder auf die Wurzeln der ikonischen Reihe zurückbesinnt. Nicht nur erinnert das ungewohnt massige, mehrere Formen annehmende Godzilla-Design von Eiji Yamamori an die frühen Showa-Godzillas (reichen von 1954 bis 1975), mit Jet Jaguar hat man noch dazu einen alten Bekannten im Gepäck, der seinen ersten Auftritt im 1973er «Godzilla: Dämonen aus dem Weltall» hatte und seitdem in keinem Film mehr zu sehen war. Doch das ändert sich jetzt und der Mecha bekommt nach seiner langen Abwesenheit gleich alle Hände voll zu tun!

Nicht nur Godzilla, auch das spinnenartige Monster Kumonga, Urzeitwesen Anguirus, Insekten-Kaiju Kamanga oder der riesenhafte Flugsaurier Rodan – und das sind längst nicht alle – wollen in die Schranken gewiesen und aus dem Weg geräumt werden. In insgesamt dreizehn Episoden wird geflüchtet, gezittert und um den Fortbestand der Menschheit gekämpft – und das umrahmt von einer «neuen Geschichte, die das Godzilla-Universum so noch nicht gesehen hat», verspricht Netflix, wo die Serie am 24. Juni gestartet ist. Schon der Trailer zeigt sehr anschaulich, was die Toho-Serie so besonders macht.

Es ist nämlich vor allem der eigenwillige Look von «Godzilla: Singular Point», der merkwürdig aus der Zeit gefallen wirkt und einen leichten Retro-Charme versprüht. Das liegt nicht zuletzt an den eigenwilligen Monster- und Figurendesigns der namhaften Mitwirkenden, allen voran Ghibli-Zeichner Eiji Yamamori (Prinzessin Mononoke, Chihiros Reise ins Zauberland) und Kazue Kato, Schöpferin von Blue Exorcist, die für das Erscheinungbild von Monsterikone Godzilla und seine menschlichen Gegenspieler zuständig waren. Abgerundet wird das Team durch Regisseur Atsushi Takahashi (Doraemon the Movie 2017: Great Adventure in the Antarctic Kachi Kochi) und Komponist, der schon bei diversen Doraemon-Filmen und -Serien wie Yowamushi Pedal mitgewirkt hat. Die Animationsarbeit teilen sich dagegen zwei der gefragtesten Studios – Bones (Mob Psycho 100, My Hero Academia) und Orange (Beastars).

In dem 13-teiligen Serienevent erhebt sich tief im Inneren der Erde ein uraltes Grauen, und nur die jungen Genies Mei und Yun sind dazu imstande, der Gefahr die Stirn zu bieten. Als ein geheimnisvolles Lied ertönt, das nur sie wahrzunehmen scheinen, kündigt sich damit der nahende Untergang der Welt an. Nun müssen Wissenschaftlerin Mei Kamino und der Ingenieur Yun Arikawa (Shōya Ishige) alle Hebel in Bewegung setzen, um das Schlimmste noch abzuwenden. Unsere einzige Rettung? Riesenechse Godzilla! Nur er ist stark genug, um den Monster-Horden, die neuerdings wieder auf Erden wandeln, die Stirn zu bieten.

Godzilla Singular Point | Offizieller Trailer | Netflix
Godzilla Singular Point | Offizieller Trailer | Netflix

Was dann wohl los wäre?

Gute Frage! Meiner Meinung machen sie einfach so weiter wie bisher. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Erst kürzlich hat mich jemand mit grossen Augen angesehen, als ich meinte, dass die Symptome ihres Mannes von der Impfung sein könnten und keine Erkältung oder Sommergrippe. Ich wünschte, diese realitätsferne Wahrnehmung der vielen Menschen wäre nicht real – kommt einem vor, wie in einem falschen Film. Die meisten Menschen werden den einmal eingeschlagenen Weg der Angst weiter verfolgen, sprich sie ignorieren wie aktuell die Fakten und das werden sie auch in Zukunft tun. Viele haben es sich mit Masken und Einschränkungen eingerichtet. Sie folgen brav den Politikern und den Massenmerdien. Halten sich an Regeln, brauchen nichts mehr frei entscheiden und schon gar keine Verantwortung zu übernehmen. Wird ihnen alles abgenommen. Getreu nach Aldous Huxley:

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Was dann wohl los wäre?
Was dann wohl los wäre?

Ex-Pfizer-CEO platzt im Live-Interview der Kragen: «Fickt euch!»

Dr. Mike Yeadon hat einen Abschluss in Biochemie, Toxikologie und Atempharmakologie und arbeitete 17 Jahre lang bei Pfizer als Vice President und Chefwissenschaftler. Er gründete seine eigene Pharma-Firma und verkaufte diese an Novartis und ist heute pensioniert und keinen Grund den Mund zu halten.

Doch nach einem Jahr der Warnungen, platzt ihm nun endgültig der Kragen und dass in einem Live-Interview!
https://tcn.video/dr-michael-yeadon-full-interview-the-awakening-3/

Ex-Pfizer-CEO platzt im Live-Interview der Kragen: «Fickt euch!»
Ex-Pfizer-CEO platzt im Live-Interview der Kragen: «Fickt euch!»

DBD: Ide Schwiiz – Steimaa

Der vielseitige Rapper und Beatproducer weiss mit seinem Stil zu überzeugen! Sozialkritische Texte reflektiert mit seiner unverkennbaren Stimme sorgen dabei für die perfekte Mischung. Führt euch mal den Track «Ide Schwiiz» zu Gemüte…

Ide Schwiiz
Ide Schwiiz

Wenn das Interview mit dem Virologe mal nicht nach Drehbuch läuft

Wenn es, wie in letzter Zeit des Öfteren, wieder mal nicht nach Drehbuch läuft… :)
Heute bei PHOENIX das Interview mit Prof. Klaus Stöhr, seines Zeichens Virologe und Epidemiologe…

Wenn das Interview mit dem Virologe mal nicht nach Drehbuch läuft
Wenn das Interview mit dem Virologe mal nicht nach Drehbuch läuft

Und hier das vollständigen Original-Video, die SZene oben findet ihr ca. ab. 06:17…

Interview mit Prof. Klaus Stöhr (Virologe und Epidemiologe) am 01.07.21
Interview mit Prof. Klaus Stöhr (Virologe und Epidemiologe) am 01.07.21

(via Jan S. Marti)

Frage des Tages

Wie soll die angeblich drohende «Welle» bei den Ungeimpften eigentlich festgestellt werden, wenn dies genau die Menschen sind, die sich auch nicht testen lassen? 🤔

Corona-Krise: Nur nochmal zum Verständnis

Masters of the Universe – Trailer

Wenn Muskelprotz He-Man verkündet, er habe die Kraft, dann fühlen sich erwachsene Männer und Frauen unweigerlich wieder in die eigene Kindheit zurückversetzt, als der He-Man and the Masters of the Universe-Hype gerade auf dem Höhepunkt war und man keinen Schritt tun, vor allem aber keine Werbeunterbrechung ansehen konnte, ohne an das legendäre Fantasy-Figurenuniversum von Mattel erinnert zu werden. Und natürlich weiss auch Netflix, wo die damaligen Fans von He-Man und Co. heute zu finden sind. Darum richtet sich «Masters of the Universe: Revelation», eine neue animierte Serie, die den Achtziger-Kulterfolg aufgreift und weiterspinnt, nicht an die Kleinsten, sondern die älter gewordenen Fans von einst, die heute mit beiden Beinen im Leben stehen.

«Masters of the Universe: Revelation» sei speziell auf die Fans zugeschnitten, verkündet Serienmacher Kevin Smith (Dogma, Clerks, Chasing Amy) und genau die Art Masters-Story, von «der wir immer geträumt» hätten. Und nach dem Trailer, den Netflix als Einstimmung auf den Serienstart am 23. Juli 2021 veröffentlicht hat, sind wir durchaus gewillt, ihm beizupflichten. Man merkt der Serie nicht an, dass diese doch vorrangig für alte He-Man-Fans konzipiert wurde. Entsprechend kracht, blitzt und klirrt es im offiziellen Trailer, der mit zweieinhalb Minuten überraschend ausführlich geraten ist, fast im Sekundentakt.

Alte und neue Allianzen werden geschmiedet, uralte Fehden in Gang gesetzt und auf die Macht von Grayskull geschworen. Für Fans der Originalserie, die bis Mitte der Achtziger 107 Episoden hervorgebracht hat, eigentlich nichts Neues. Aber diesmal wirkt alles eine Spur ernsthafter und ausgereifter, die Gefahren unheimlicher und greifbarer, die Animationsqualität hochwertiger. Masters of the Universe ist erwachsen geworden – und mit dem Franchise auch die Fans von einst. Die treibende Kraft dahinter? Ausgerechnet Netflix selbst. Smith erinnert sich an die Zeit der Planungsphase, als Netflix‘ Programmdirektor Ted Bieseli mit folgender Bitte an ihn herantrat:

„Ich weiss, dass es die Versuchung geben wird, Witze auf Kosten der Marke zu machen, sie nicht richtig ernst zu nehmen. Aber tue das nicht. Behandle die Serie einfach so, als gehe es um Shakespeare. Diese Charaktere sind mindestens so vielschichtig und tiefgründig wie die von Marvel oder DC, also nehme sie entsprechend ernst.» Und das tat Kevin Smith, der sich selbst zu den Hardcore-Fans von Masters of the Universe zählt, dann auch. Sein «Masters of the Universe: Revelation» beginnt denkbar finster – mit der drohenden Zerstörung von Eternia! Als das Schwert der Macht in zwei Hälften gespalten wird und das Gleichgewicht des Universums in Wanks gerät, ist es an Teela, die in alle Winde verstreute Heldentruppe von einst wieder zusammenzubringen.

Gemeinsam müssen sie das Rätsel des verschwundenen Schwertes der Macht lösen, um in einem Wettlauf gegen die Zeit Eternia zu retten und den Untergang des Universums zu verhindern. Mit dabei: Prominente Sprecher wie Star Wars-Legende Mark Hamill (als Skeletor), Sarah Michelle Gellar aus Buffy, The Grudge (als Teela) oder Lena Headey (Cersei Lannister aus Game of Thrones – Das Lied von Feuer und Eis) als Magierin und Skeletor-Gespielin Evil-Lyn Gas. Hinzu kommen Game of Thrones-Kollege Liam Cunningham als aufopferungsvoller Krieger Man-At-Arms und Griffin Newman als Orko. Abgerundet wird die Sprecherriege von Alicia Silverstone (Queen Marlena), Steven Root (Battle Cat), Jason Mewes (Stinkor), Justin Long (Roboto) oder Harley Quinn Smith (Ilena), die Tochter von Kevin Smith.

Masters of the Universe: Revelation Part 1 | Official Trailer | Netflix
Masters of the Universe: Revelation Part 1 | Official Trailer | Netflix

«Bare-faced Syndrom»: Was das ist und wie man es vermeidet

Zum ersten Mal seit über einem Jahr können wir unser Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen. Dies kann zwar befreiend sein, aber auch Ängste hervorrufen. Ab dem 26. Juni besteht auf Freiflächen keine Maskenpflicht mehr, es sei denn, es handelt sich um Ausnahmen wie z.B. bei Grossveranstaltungen im Freien, bei denen kein Sicherheitsabstand eingehalten wird. Obwohl es etwas ist, dem viele mit grosser Erwartung entgegengesehen haben, könnte der Wechsel bei anderen das sogenannte «Empty Face Syndrome» hervorrufen, sprich Unbehagen, Stress und Ängste!

"Bare-faced Syndrom": Was das ist und wie man es vermeidet

Das «Leere-Gesicht-Syndrom» ist ein Unbehagen, das entsteht, wenn man in der Öffentlichkeit mit unbedecktem Gesicht auftritt. Es ist keine von der Psychologie katalogisierte Störung, aber sie existiert. Wie der Psychologe José Antonio Galiani gegenüber der Zeitung Nius erklärte, kann das neue Gefühl, das wir nach Monaten mit bedecktem Gesicht erleben, Stress, Angst und sogar Agoraphobie erzeugen. «Stress hinterlässt seine Spuren. Sie müssen sich wieder mit Ihren Funktionen verbinden», sagte er. Diese Störung kann neben dem allgemeinen Gefühl, ungeschützt zu sein, unter anderem Symptome wie Nervosität, Schmerzen, Unruhe und Schwitzen hervorrufen. Laut Galiani können diese Gefühle sogar dazu führen, dass wir den Kontakt mit anderen vermeiden und «keine Lust auf soziale Kontakte haben».

Wie man das «Syndrom der leeren Gesichter» überwindet
Galiani erklärt, dass unter anderem das Entfernen unserer Maske «unser Selbstwertgefühl freilegt». Zum ersten Mal seit einem Jahr werden wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie andere uns sehen und wir werden uns nicht mehr hinter dem falschen Selbstvertrauen verstecken können, das das Bedecken unseres Gesichts erzeugt. Der Psychologe sagt, dass der Schlüssel zur Überwindung der Angst vor der Entblössung des Gesichts darin liegt, die Emotionen, die wir empfinden, zu akzeptieren und eine gute Einstellung zu bewahren.
(Quelle: https://as.com/diarioas/2021/06/24/actualidad/1624540744_063156.html)

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