Wer sich auf der spirituellen Suche nach Erleuchtung befindet, läuft häufig in die falsche Richtung. Einer der klassischen Irrwege besteht darin, die Verhaltensweisen spiritueller Meister nachzuahmen. Hier möchte ich vier dieser Nachahmungen und ihre schädlichen Folgen beschreiben.
Künstliche Friedfertigkeit
Ein spiritueller Meister ist friedlich. Er ist in der Lage selbst heftigste Attacken, die gegen seine Person gerichtet sind, mit einem Lächeln hinzunehmen. Alle, die einen spirituellen Meister in Aktion sehen, werden überrascht sein, wie er mit Schicksalsschlägen, Angriffen und Kritik umgehen kann. Nichts scheint ihn, aus der Ruhe zu bringen. Doch man darf daraus nicht den Schluss ziehen, dass man der Erleuchtung näher kommt, indem man möglichst friedfertig ist. Denn das würde bedeuten, dass man sich selbst das Recht versagt, seinen Körper und seine Würde zu verteidigen, was wiederum die Tür für Missbrauch, Selbsthass und Kaltblütigkeit öffnet. Man sollte nicht vergessen, dass der spirituellen Meister seine Friedfertigkeit nicht aufgrund einer bestimmten Einstellung gewonnen hat. Seine Gelassenheit rührt daher, dass er ein Selbst jenseits seines körperlichen Ichs gefunden hat und darin lebt. Dieses immaterielle Ich kann natürlich durch nichts Physisches verletzt werden, weder durch Worte noch durch Taten. Dieses nichtkörperliche Wesen, das in jedem Mensch steckt, muss aber erst entdeckt werden (Erleuchtung). Frieden ist kein Weg, sondern eine Folge dieser Entdeckung, und darf als solcher nicht missverstanden werden. Ansonsten ist der Frieden unauthentisch und wird letztendlich mehr Leid verursachen, als abwenden. Jeder sollte lernen sich selbst zu verteidigen und dies auch tun, wenn es angebracht ist. Feigheit ist kein Weg zur Erleuchtung.
Künstliche Keuschheit
Einige spirituelle Meister lebten sexuell enthaltsam. Daraus entstand die Idee, dass man durch Keuschheit der Erleuchtung näher kommen würde. Dem ist nicht so. Eine künstlich aufrechterhaltene Keuschheit fördert nur Gewalt und sexuelle Perversionen. Die sexuelle Energie ist eine natürliche Erscheinung im menschlichen Körper. Es ist eine Energie, die ausgelebt und zelebriert werden möchte. Sie zu unterdrücken, bedeutet eine feindselige Einstellung dem Körper und damit dem Leben gegenüber zu haben. Das ist unnatürlich, gewalttätig und wirkt sich dementsprechend auf die Psyche aus. Viele Gewalttaten, Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch an Kindern lässt sich unter anderem, auf eine unterdrückte sexuelle Energie zurückführen. Die sexuellen Bedürfnisse nicht auszuleben, ist also nicht spirituell, sondern höchst fahrlässig. Es gibt natürlich einen Zusammenhang zwischen sexueller Enthaltsamkeit und der Tiefe spiritueller Erfahrungen. Allerdings kann man diese Enthaltsamkeit nicht künstlich herstellen. Um die sexuelle Bedürftigkeit zu überwinden, muss man diese Energie richtig ausleben. Dann verschwindet sie auf natürliche Art und Weise von alleine. Eine authentische Keuschheit entsteht jedoch meistens nicht vor dem 49. Lebensjahr. Selbst diejenigen, die Erleuchtung früher finden, werden daher nicht unbedingt sexuell enthaltsam leben wollen. Sex ist ein Geschenk, den man mit gutem Gewissen ausleben und feiern kann.
Künstlicher Antimaterialismus
Wer Erleuchtung findet, kann auf viele materielle Bedürfnisse verzichten. Ein spiritueller Meister kann in Armut leben. Er braucht viele Dinge nicht mehr, an denen die Menschen normalerweise sehr hängen. Er braucht kein Haus, kein Auto, kein Boot und kein Vermögen. Spirituelle Sucher neigten jedoch schon immer dazu, die Armut als Tugend zu verehren. So als hätte die Menge oder die Qualität der besessen Gegenstände, irgendetwas damit zu tun, wie reich man sich im Inneren fühlt. Doch da gibt es keinen direkten Zusammenhang. Eine falsche Bescheidenheit hat noch nie jemanden zur Erleuchtung geführt. Ein künstlicher Verzicht führt nur dazu, dass man weniger Lebensfreude hat, gierig bleibt und insgeheim diejenigen beneidet, die sich mehr gönnen, als man selbst. Es macht daher überhaupt keinen Sinn auf irgendetwas zu verzichten. Ganz im Gegenteil sollte man sich so viel wie möglich gönnen, um die Erfahrung zu machen, dass das Materielle einen nicht vollständig erfüllen kann. Wenn man die Grenzen der materiellen Erfüllung ausgeschöpft hat, entsteht eine authentische Sehnsucht und Kapazität für das Spirituelle. Spirituelle Meister verzichten auf nichts. Das sieht von außen nur so aus, weil man sich normalerweise einfach nicht vorstellen kann, dass man ohne den ganzen Besitz genauso glücklich oder sogar glücklicher sein kann, als mit ihm. Man kann nur schwer annehmen, dass ein materiell-armer Mensch glücklicher sein kann, als ein Reicher. Das würde auch der Leitlinie unserer Gesellschaft widersprechen. Aber antimaterialistisch zu sein, ist nicht spirituell und materialistisch zu sein, ist nicht unspirituell. Das eine hat mit dem andern wenig zu tun.
Künstliche Liebe
«Wir alle sind Eins.» – «Liebtet einander.» – «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.» – «Wahre Liebe ist bedingungslos.» – «Du bist Liebe.»
Das sind Sätze, die in der spirituellen Szene gerne gebraucht werden, und sie alle stimmten. Jeder spirituelle Meister wird das bestätigen. Es gibt nur ein Problem: Sie gelten nur für spirituelle Meister. Wer sich bemüht, jeden zu lieben, wird damit enden, jeden zu hassen. Vor allem sich selbst. Warum? Weil das absolut unauthentisch ist. Weil man versucht ein Ideal zu leben, das einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückstoßen wird. Die Realität sieht nämlich so aus: Liebe steht nicht zur Wahl. Niemand kann sich entscheiden, jeden zu lieben. Liebe ist überhaupt keine Entscheidung. Wer den Versuch unternimmt jeden bedingungslos zu lieben, wird große Enttäuschungen erleben. Womöglich wird man sich sogar ausgenutzt, ausgesaugt und missbraucht fühlen. Für den, der (noch) nicht erleuchtet ist, kann der Rat nicht lauten, dass man jeden bedingungslos lieben soll. Das führt nur zu einem gespielten Verhalten, das einen zutiefst unbefriedigt zurücklässt. Aber man wird vielleicht feststellen, dass man bereits vorhandene Liebe aus Angst zurückhält. Dafür kann man sich öffnen. Allerdings ist das ein ganz anderes Thema. Um bedingungslos lieben zu können, muss man eine Liebesquelle haben, aus der man immer schöpfen kann, und die nicht von den Beziehungen zu anderen Menschen abhängig ist. Diese Quelle befindet sich tatsächlich in einem selbst. Ein spiritueller Meister hat jene Quelle gefunden, daher bekommt er das mit der bedingungslosen Liebe auch hin.
Ansonsten gilt immer, dass man nur geben kann, was man authentisch fühlt. Wenn man gibt, was man nicht fühlt, wird es nicht erwidert und man sollte nie so tun, als sei man darauf nicht angewiesen, wenn man es in Wahrheit ist.
Schlusswort
Jeder kann ein spiritueller Meister werden, was nichts anderes heißt, als die Meisterschaft über sich selbst zu erlangen. Der Weg zur Meisterschaft besteht darin, immer mehr im Einklang mit dem eigenen Wesen zu leben. Gelebte Authentizität führt mittelbar zur Erleuchtung. Wer dagegen versucht Entwicklungsschritte zu überspringen, oder Verhaltensweisen zu übernehmen, die die eigene Kapazität übersteigen, nähert sich nicht der Erleuchtung, sondern entfernt sich von ihr. Mein Lieblingsspruch, den ich in diesem Zusammenhang immer wieder gerne sage, ist: Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft.
Helloween sind zurück und haben am 18. Juni hier selbstbetiteltes neues Album «Helloween» mitgebracht. Daraus gibt es heute für euch das Lyric-Video zum Song «Fear Of The Fallen», ein rasanter, melodischer Track, wie wir es von der Band kennen…
HELLOWEEN - Fear Of The Fallen (Official Lyric Video)
Am heutigen 1. August werden die Bundesräte an verschiedenen Orten ihre Reden zum Besten geben und das verregnete Hundewetter wird in etwa der Lage der Nation entsprechen. Sie werden etwas von Solidarität und Durchhaltewille zu Besten geben, vom bösen Virus und seinen Attacken, die das Land ganz unerwartet getroffen und es trotz allem geeint haben, den Anwesenden, die selbstverständlich ein Covid-Zertifikat vorweisen mussten, danken für ihr Vertrauen, was man Obrigkeitshörigkeit und Blindheit nennen müsste. Vielleicht werden sie an unsere Vorväter auf dem Rütli erinnern – auch wenn dieses Jahr die berühmteste Wiese der Schweiz fest in Frauenhand sein wird, links-grüner Genderhysterie sei Dank.
Vielleicht wird dann der Bundesbrief verlesen, und niemand wird sich daran stören, dass sich unsere Gesellschaft soweit von diesem Grundlagenpapier der Verfassung entfernt hat wie noch nie in der Geschichte. Von Rechtsstaat und Demokratie kann kaum mehr die Rede sein. «Ein einig Volk von Brüdern» tönt angesichts der heutigen Missstände wie ein Ruf aus längst vergangenen Zeiten. Der Mensch hat immer nur drei Möglichkeiten: Aufgeben, Nachgeben, alles Geben. Wir haben unsere Wahl getroffen und hoffen, dass sich uns noch viele Menschen anschliessen. In diesem Sinne wünschen wir euch allen trotz der widrigen Umstände einen friedlichen und stärkenden Bundesfeiertag.
Einer der Pioniere der mRNA-Technologie, Luigi Warren warnt davor, dass das Spike-Protein von Menschen ausgeschieden wird, die mit mRNA-Impfstoffen geimpft wurden. Für diejenigen, die es nicht wissen: Luigi Warren ist der derzeitige Präsident und CEO von Cellular Reprogramming, Inc, einer Biotechnologiefirma mit Sitz in Kalifornien. Noch wichtiger ist, dass Luigi für seine Arbeit mit Derrick Rossi, dem Mitbegründer des berühmten Biotechnologieunternehmens Moderna, bekannt ist.
Im Jahr 2010 haben Luigi und Derrick gemeinsam als Erste die mRNA-basierte Reprogrammierung in einer bahnbrechenden Arbeit in Cell Stem Cell beschrieben, die den Titel «Highly efficient reprogramming to pluripotency and directed differentiation of human cells with synthetic modified mRNA» trägt. Die Arbeit wurde von der Zeitschrift «Science» als einer der zehn grössten wissenschaftlichen Durchbrüche des Jahres 2010 und vom «TIME Magazine» als einer der zehn grössten medizinischen Durchbrüche des Jahres bezeichnet. Kurz gesagt, Luigi ist einer der Pioniere der weit verbreiteten Anwendungen der mRNA-Technologie, zu denen möglicherweise auch der Impfstoff Covid-19 gehört.
Luigi ist der Erfinder der Technologie, auf der Moderna gegründet wurde und er weiss, wovon er spricht. Er behauptet, dass Menschen, die mit mRNA-basierten Impfstoffen geimpft werden, Spike-Proteine ausscheiden, eine Idee, die wiederholt von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt abgelehnt wurde. Der Fall ist bezeichnend für den Mangel an genauen Informationen rund um verschiedene Theorien, welche die Grenze zwischen Fakten und Fehlinformationen verwischt. Hierzu müssten eigentlich in einem normalen Verfahren mit Fokus auf die Gesundheit, die Tests zu den mRNA-Impfstoffen ausgeweitet und in herstellerunabhängigen Studien veröffentlicht werden, dies natürlich an und von verschiedenen Instituten, um wirklich herauszufinden, was an der Aussage von Warren dran ist, denn ganz unbegründet wird dieser nicht zu der Äusserung gekommen sein.
Pionier der mRNA-Technologie warnt, dass Covid-19-geimpfte Menschen Spike-Protein ausscheiden
Gleich mit ihrem erschütternden Debütfilm «Inside – Was sie will ist in Dir» (À l’intérieur) setzten sich die beiden Franzosen Alexandre Bustillo und Julien Maury dermassen hartnäckig in den Köpfen der Zuschauer fest, dass man noch heute, fast fünfzehn Jahre später, eher ungern an ihre emotional erschöpfende, unglaublich brutale Home Invasion-Variation zurückdenkt. Der bei den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights uraufgeführte «Kandisha» könnte das Zeug zum waschechten Terror-Kandidaten haben. Hier wiederum ist es die Welt der Rachegeister, der man sich im Laufe von rund neunzig Minuten nur schwer entziehen kann.
Auch die Nachfolgefilme von «Inside – Was sie will ist in Dir» wie «Among the Living» und «Livid» waren letztlich vor allem eines: sehr erfolgreiche Abwandlungen allseits bekannter, erprobter Genrefilm-Muster, denen aber stets ein eigener Twist innewohnte, mit dem man vorher nicht gerechnet hatte. Wer, wenn nicht sie, könnte einen Haunted House-Albtraum entwerfen, der sich gänzlich unter Wasser und auf dem Grund eines Sees abspielt? Es ist aber eben nicht nur ihr aktuelles Werk «The Deep House», eine Mischung aus Haunted House-Spuk und Found Footage-Horror im Stile von «Paranormal Activity» und dem aquatischen Grauen eines «47 Meters Down», mit dem uns Alexandre Bustillo und Julien Maury dieses Jahr das Fürchten lehren wollen.
In den Vereinigten Staaten kennt fast jeder die sehr beliebte und verbreitete urbane Legende von «Bloody Mary» (und die daraus hervorgegangene männliche Version namens «Candyman») und ihrem schattenhaften Dasein in der Welt der Spiegel. Im arabischen Raum gibt es derlei Erzählungen auch, hier heisst der rachsüchtige Geist in Frauengestalt allerdings Aisha Qandisha und hat es vor allem auf die männliche Bevölkerung abgesehen. Für Bustillo und Maury die perfekte Grundlage für einen Candyman-artigen Spuk, der mit islamischen Motiven, sozialer Ungerechtigkeit und dem Thema der Frauenbewegung spielt.
Ist der Dämon (oder Dschinn, in diesem Fall) aber erst einmal entfesselt, gibt es bald darauf, wie sich unschwer am Kandisha-Trailer erkennen lässt, kein Halten mehr und alle politischen Motive geraten schnell zur Nebensache! Vor dem Hintergrund der Pariser Ghettos entwerfen die beiden Filmemacher eine Rachegeschichte, die ihren großen Reiz aus dem Unbekannten bezieht. Selbst die drei Hauptcharaktere Amélie (Mathilde La Musse), Bintou (Suzy Bemba) und Morjana (Samarcande Saadi) können mit dem Fluch, der dem aus Candyman nicht unähnlich ist, zunächst nicht viel anfangen, sehen sich dann aber mit zunehmend brutaler werdenden (eine Spezialität von Alexandre Bustillo und Julien Maury) Morden konfrontiert, die sie an ihrem eigenen Verstand zweifeln lassen. In Deutschland hat sich Tiberius Film die Rechte an «Kandisha» gesichert und strebt noch dieses Jahr eine bislang undatierte Heimkino-Veröffentlichung an…
Je wärmer die Erde desto besser? Vergleicht man die Temperaturschwankungen der letzten Jahrtausende mit der kulturellen Entwicklung der Menschheit, liegt der Schluss nah, dass es den Menschen umso besser ging, je wärmer es war. Aber lässt sich das auch beweisen? Gerd Ganteför, Physikprofessor an der Uni Konstanz, erläutert in diesem Video und seiner Reihe «Klimawissen» anschaulich die Grundlagen der Klimaforschung.
Je wärmer die Erde desto besser? | Ganteför Klimageschichte #19
Zum Verdrängen des Offensichtlichen gehören immer zwei. Zum einen der, dem der Mut fehlt, seiner Intuition zu folgen und das Offensichtliche auszusprechen. Zum anderen derjenige, der eine Stimmung erzeugt, die Kritik im Vorhinein unterbindet und selbst dann, wenn es nicht mehr zu leugnen ist, Realitätsverweigerung betreibt.
«Aber er hat ja nichts an!» sagte endlich ein kleines Kind. «Herr Gott, hört des Unschuldigen Stimme!» sagte der Vater und der Eine zischelte dem Andern zu, was das Kind gesagt hatte. «Aber er hat ja nichts an!» rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, sie hätten Recht, aber er dachte bei sich: «Nun muss ich die Prozession aushalten.» Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.
– Hans Christian Andersen (1805-1875)
Facebook steckt in grossen Schwierigkeiten. Wieder einmal mehr bewahrheitet sich eine von Presse und Big Tech diffamierte «Verschwörungstheorie: Wie sich herausgestellt hat, sind die Facebook-Covid-Impfstoff-Fact-Checker nicht so unabhängig, wie es angegeben wird, denn diese werden tatsächlich von Impfstoffunternehmen finanziert.
Facebook: Fakten-Checker werden von Impfstoffunternehmen finanziert
An Deutschlands Schulen gilt Test- und Maskenpflicht, um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten. Sinnvoll oder schädlich? Wie geht es den Schülern und Schülerinnen damit? Ist für unsere Kinder das Corona-Virus tatsächlich gefährlich? Welche Auswirkungen haben die Massnahmen der Corona-Bekämpfung auf die körperliche und psychische Entwicklung der Heranwachsenden? Sind Kinder wirklich Treiber der Pandemie? In der Pandemie sind die Kinder die stillen Leidtragenden. Ihre Bedürfnisse werden nicht gesehen. Dabei brauchen sie Gesichter, Kontakt, Bewegung. Statt es ihnen zu ermöglichen, wird es genommen. Die Folgen der Corona-Massnahmen werden unterschätzt und verharmlost. In dem 45-Minuten-Interview-Film «Corona Kinder» von Jens-Tibor Homm, kommen Ärzte, Psychologen, Lehrer und Wissenschaftler aus verschiedensten Bereichen zu Wort und geben Antworten.
Die Experten im Film:
Dr. med. Michaela Glöckler, Kinderärztin. Von 1988 bis 2016 Leitung der Medizinischen Sektion am Goetheanum/Schweiz, Mitbegründerin der Alliance for Childhood und der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie/ELIANT. Internationale Vortrags- und Seminartätigkeit, zahlreiche Publikationen.
Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in München und Sprecher des Vorstandes ‚Ärzte für individuelle Impfentscheidung‘ e. V.
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert, Arzt, Psychologe, Psychotherapeut. Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Klinik für Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Leiter der Arbeitsgruppe „Psychoneuroimmunologie“ des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM). Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM). Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung eines integrativen Ansatzes zur Erforschung psychosomatischer Komplexität, kombinierter Einsatz von qualitativen Methoden und Zeitreihenanalyse in der Psychoneuroimmunologie; Medizinphilosophie; Systemtheorie; Psychodynamische Psychotherapie.
Prof. Dr. Franz Ruppert, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, ist Professor an der Katholischen Stiftungshochschule München und in eigener Praxis tätig.
Seit 1994 führt er in Deutschland und im europäischen Ausland Workshops durch zu der von ihm entwickelten Methode »Aufstellung des Anliegens«. Er ist spezialisiert auf die psychotherapeutische Arbeit mit schweren psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Ängsten, Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Psychosen und Schizophrenien. Dazu kommen zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Symbiosetrauma und Aufstellungsarbeit.
Hans-Christian Prestien, war ab 1977 Familienrichter „der ersten Stunde“. Bis 2009 sammelte er als Familien- und Jugendrichter, Rechtsanwalt und nach der Wende erneut als Familienrichter Erfahrungen im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, die in persönliche oder familiäre Notlagen geraten waren.
Als vorlegender Richter und Sachverständiger für den Deutschen Kinderschutzbund war Hans-Christian Prestien massgeblich an der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur fortdauernden gemeinsamen Sorge nach Scheidung der Eltern beteiligt.
Im Interesse einer psychologisch und pädagogisch an den jeweiligen Kindesbedürfnissen ausgerichteten Arbeitsweise der MitarbeiterInnen in Justiz und Jugendämtern hat Hans-Christian Prestien bereits in den frühen achtziger Jahren als Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderschutzbundes eine interdisziplinäre, unabhängige „Anwaltschaft des Kindes“ konzipiert. Zur deren Realisierung ist er seit 1983 an vielfältigen Fachtagungen und Weiterbildungen beteiligt.
Zur Situation des Kindschaftsrechts hat er mehrere Beiträge veröffentlicht, u.a. in der Festschrift für J. Rudolph: „Verändertes Denken – zum Wohle der Kinder“, Nomos Vlg 2009, und in «Scheiden tut weh» von A. Karger und M. Franz, V & R Verlag 2013
Seit seiner Pensionierung bietet er zusammen mit seiner Frau Seminare zur Qualifizierung von Verfahrensbeiständen und anderen Professionen des Kindschaftsrechts an. Auch bietet er allen von Beziehungsbrüchen betroffenen Erwachsenen die Möglichkeit zur Beratung und Unterstützung auf dem Weg zum Frieden.
Prof. Dr. Christian Kreiss, Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München. Neun Jahre Berufstätigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Seit 2002 Professor an der Hochschule Aalen für Finanzierung und Volkswirtschaftslehre. Autor von sieben Büchern: Gekaufte Wissenschaft (2020); Das MephistoPrinzip in unserer Wirtschaft (2019); BWL Blenden Wuchern Lamentieren (2019, zusammen mit Heinz Siebenbrock); Werbung nein danke (2016); Gekaufte Forschung (2015); Geplanter Verschleiss (2014); Profitwahn (2013). Drei Einladungen in den Deutschen Bundestag als unabhängiger Experte (Grüne, Linke, SPD), Gewerkschaftsmitglied bei ver.di. Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und ZeitschriftenInterviews, öffentliche Vorträge und Veröffentlichungen.
Leonard Heffels, Lehrer und Schriftsteller, studierte Kunst in Maastricht und Pädagogik in Amsterdam. In seinem literarischen Werk setzt er sich immer wieder mit biblischen Themen auseinander. Dabei bewegt er sich im Grenzbereich zwischen Lyrik und Prosa, so zum Beispiel in „Wer mit Gott geht …“ und „Volkes König“. Auch seine Novelle „Marthas Geschick“ ist geprägt von einem lyrischen Sprachstil, der eine grosse atmosphärische Dichte schafft. Zugleich wirft er ein neues Licht auf die Protagonisten, die einfühlsam und tiefsinnig dargestellt werden. Bei TWENTYSIX erschienen ferner der historische Roman „Daniels Vermächtnis“, „Dinahs Ehre“ und der unkonventionelle Glaubensroman „Sieben“. Unter dem Pseudonym Nerodal Feh Fesl veröffentlichte er den zweiteiligen Roman «Die Vorbotin».
Der Filmemacher:
Jens-Tibor Homm, ist Kameramann und Filmemacher. Seine Leidenschaft ist es, Menschen zu beobachten. Mit 13 Jahren begann seine Filmbegeisterung. Er produzierte etliche Kurzfilme, darunter der Film «Ein Schwarz Weiss Film», der zahlreiche Preise auf nationalen und internationalen Filmfestivals gewann. Seine Faszination von Menschen und deren Geschichten war der Entschluss in Richtung Dokumentarfilm zu gehen. 2010 produzierte er gleich zwei Dokumentarfilme. Inzwischen arbeitet er als Regie-Kameramann im Dokumentarfilm.
Hier ein Video, dass schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und eine erschreckende Prognose schwarz auf weiss präsentiert. Die hier besprochene Webseite Deagel kannte ich schon vor über 5 Jahren, leider wurden diese Angaben von von der Website gelöscht – wie aktuell so vieles andere auch -doch das Netz vergisst nichts und so sind diese noch im Archiv unter der folgenden URL zu finden: http://archive.today/eHOXw. Damals habe ich mich gefragt, wie dieser Bevölkerungsrückgang zustanden kommen soll, heute braucht man nur 1 + 1 zusammenzuzählen – und nein, was wird nicht an Covid-19, übrigens spannend wird hier ein Militärcode als Virusbezeichnung genutzt, liegen, sondern an den Massnahmen dazu und vor allem der Impfung…
Die Sängerin Julia Neigel kritisiert die dramatische Folgen eines erneuten Lockdowns für die gesamte Gesellschaft. Sie argumentiert mit Fakten und Zahlen und spricht sich klar gegen eine Spaltung der Gesellschaft und eine Impf-Apartheid und für Eigenverantwortung aus. Der Medienmanager Hans Mahr quatscht hier immer polemisch dazwischen, doch Julia lässt sich nicht irritieren und spricht aus, was viele Menschen bereits wissen und die Propagandisten aus Politik und Presse nicht gelten lassen wollen…
Julia Neigel, eine tolle und vorallem auch sehr gebildete Frau, die nicht nur Sachverhalte zu den Corona-Massnahmen erklären kann, sondern auch weshalb das Urheberschutzgesetz so wichtig ist, wie dieses Interview beweist! Ich frage mich schon, warum Künstler nicht gemeinsam aufstehen?
Julia Neigel mit starkem Statement zu den Corona-Massnahmen
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!