In der 27. Folge von «Wie geht es dir damit?» spreche Gunnar Kaiser mit Stefan, Softwareentwickler, Ehemann und Vater. Stefan will raus aus der Angstspirale: während von beiden Seiten, den sogenannten Mainstream-Medien als auch alternativen Medien mittels schlimmer Prognosen oft Angstmache betrieben wird, muss man wirklich suchen, um konstruktive Lösungen unter all diesen Informationen zu finden, sagt er.
Stefan weiß selbst nicht wo die Reise hingeht, ob sich nun einige apokalyptische Voraussagen beider medialer Felder bestätigen oder nicht. Doch er weiß: am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung. Je länger diese Situation anhält, desto „mehr und mehr Menschen wachen auf“. Und vielleicht muss erst alles schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch Anfang des Jahres 2021.
Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann - Stefan im Gespräch
Inner Axis spielen klassischen Heavy Metal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und mit dem Video wird der Track «Steelbladed Avenger» toll in Szene gesetzt…
INNER AXIS "Steelbladed Avenger" (Official Music Video)
«Der Weg zum Totalitarismus…Jeder, der die Geschichte des Totalitarismus kennt…und daher weiß…wie er die Gesellschaft schrittweise in ein monströses Spiegelbild seiner selbst verwandelt, der wusste von Anfang an, was das „Neue Normal“ ist, und viele haben es seitdem von den Dächern herunter geschrien.
Wir haben zugesehen, wie das Neue Normal unsere Gesellschaften in paranoide, pathologisierte, autoritäre Dystopien verwandelt hat, in denen die Leute jetzt ihre „Papiere“ vorzeigen und sich maskieren müssen, um einen Film zu sehen oder eine Tasse Kaffee zu trinken und ihre ideologische Konformität öffentlich zu zeigen, um einen Supermarkt zu betreten und Lebensmittel zu kaufen.
Wir haben beobachtet, wie das New Normal einen großen Teil der Massen in hasserfüllte, hysterische Mobs verwandelt hat, die offen „die Ungeimpften“ verfolgen, die offiziellen „Untermenschen“ der New Normal-Ideologie.
Wir haben beobachtet, wie das New Normal genau das getan hat, was jede totalitäre Bewegung in der Geschichte zuvor getan hat… und auf all dies haben wir bei jedem Schritt hingewiesen.
Es gilt zu dokumentieren, wo wir gerade stehen und wie wir hierher gekommen sind … für das Protokoll, damit die Leute, die später sagen werden, dass sie „keine Ahnung hatten, wohin die Züge fuhren“, verstehen, warum wir ihnen nicht mehr vertrauen und warum wir sie als Feiglinge und Kollaborateure oder Schlimmeres betrachten.
Ja, das ist hart, aber das ist kein Spiel. Es ist keine Meinungsverschiedenheit. Das globalkapitalistische herrschende Establishment implementiert eine neue, offen-sichtlich totalitäre Gesellschaftsstruktur und Herrschaftsmethode.
Sie widerrufen unsere verfassungsmäßigen Menschenrechte, übertragen die Macht von souveränen Regierungen und demokratischen Institutionen auf nicht rechenschaftspflichtige globale Einheiten, die keiner Nation oder ihrem Volk die Treue halten.
Das ist, was passiert … gerade jetzt. Es ist keine Fernsehsendung. Es passiert tatsächlich.
Die Zeit des „Aufwachens“ ist vorbei. An diesem Punkt schließt man sich entweder dem WiderStand an, um das zu bewahren, was von diesen Rechten und dieser Souveränität noch übrig ist, oder man ergibt sich der „Neuen Normalität“, dem globalkapitalistischen Totalitarismus…
Es ist ein politischer, ideologischer Kampf. Auf der einen Seite steht die Demokratie, auf der anderen der Totalitarismus. Wähle eine Seite und lebe damit.
Es ist August 2021 und Deutschland hat offiziell Demonstrationen gegen die offizielle „New Normal“-Ideologie verboten . Andere öffentliche Versammlungen, wie die Demo zum Christopher Street Day vor einer Woche, sind noch erlaubt.
Die Ächtung der politischen Opposition ist ein klassisches Kennzeichen totalitärer Systeme. Es ist auch ein klassischer Schritt der deutschen Behörden, der ihnen den Vorwand gibt, die New Normal-Schlägertrupps auf die Demonstranten loszulassen.
In Australien wurde bereits das Militär eingesetzt , um die vollständige Einhaltung von Regierungsverordnungen durchzusetzen … Sperren, obligatorische öffentliche Gehorsamkeitsrituale usw. Mit anderen Worten, es ist de facto Kriegsrecht. Dies ist ein weiteres klassisches Kennzeichen totalitärer Systeme…
Dämonisierung und Absonderung der „Ungeimpften“ finden in Ländern auf der ganzen Welt statt. Frankreich ist ein extremes Beispiel. Entmenschlichung und Ausgrenzung von Minderheiten – insbesondere der politischen Gegner des Regimes – sind ein weiteres klassisches Kennzeichen totalitärer Systeme.
In Großbritannien, Italien, Griechenland und zahlreichen anderen Ländern auf der ganzen Welt wird dieses pseudomedizinische System der sozialen Segregation ebenfalls eingeführt , um Gesellschaften in „gute Menschen“ (dh nachgiebig) und „schlechte“ (dh , nicht konform) zu spalten.
Die „guten Leute“ werden von den Behörden und den Konzernmedien ermutigt, ihre Wut auf die „Ungeimpften“ zu entfesseln, unsere Absonderung in Internierungslagern zu fordern , offen zu drohen . Dies sind die Kennzeichen totalitärer Systeme….
Und jetzt sind wir hier…möglicherweise auf dem Weg in den globalen Bürgerkrieg. Dies ist noch nicht das Ende des Weges zum Totalitarismus, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir auf der Zielgeraden sind. Es fühlt sich an, als würden die Dinge hässlich werden. Sehr hässlich. Extrem hässlich.
Diejenigen von uns, die für die Wahrung unserer Rechte und eines grundlegenden Anscheins von Demokratie kämpfen, sind zwar (noch) zahlenmäßig unterlegen, aber wir haben noch nicht das letzte Wort gesprochen… und es gibt Millionen von uns und wir sind hellwach.
Wählt also eine Seite…falls Ihr dies noch nicht getan habt. Aber bevor Ihr dies tut, werft einen Blick zurück auf die Geschichte totalitärer Systeme, die aus irgendeinem Grund für die Totalitaristen nie zu funktionieren scheint, zumindest nicht auf lange Sicht.
Ich bin kein professioneller Philosoph, aber ich vermute, dass das mit dem unauslöschlichen Freiheitsdrang mancher Leute zu tun haben könnte und mit unserer Bereitschaft, Widerstand zu leisten, manchmal bis zum Tod.
Und leider fühlt es sich gerade an…wie eine dieser Zeiten»…
CJ Hopkins
Russland war bezüglich Horrorfilme in der jüngeren Vergangenheit für einige Überraschungen gut, punktete etwa durch den stark bebilderten und mindestens spannenden Sputnik: «Es wächst in dir», der einer eurasischen Antwort auf Ridley Scotts «Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt» oder John Carpenters «Das Ding aus einer anderen Welt» so nahe kommt, wie es unter diesen Bedingungen überhaupt nur möglich ist – und für den US-Markt jetzt sogar neu aufgelegt wird. Andere, so wie «Baba Yaga: Terror of the Dark Forest», «The Widow», «The Mermaid: Lake of the Dead» oder «The Bride», arbeiten sich an den heimischen Sagen und Legenden ab und ermöglichen uns damit Einblicke in eine andere Kultur – mit oftmals durchaus ansehnlichem Ergebnis.
Dass die Vorbilder hier auch eher im fernen Hollywood zu finden sind, fällt dank der ungewohnten, in dieser Form neuartigen Blickwinkel gar nicht so sehr ins Gewicht und macht russischen Horror zu einer eigenen Erfahrung, der seine nahe Verwandtschaft zu vergleichbaren Genre-Vertretern zwar nicht immer verhehlen kann, aber trotzdem auf eigenen Füssen steht. Bei Evgeniy Puzyrevskiys «The Ex» (International: Ex-Girlfriend) etwa blitzen nach dem Trailer unweigerlich Erinnerungen an Filme wie «Lloronas Fluch» oder «Lights Out» auf, deren Antagonisten ebenfalls von Hass und Rache erfüllte Frauen waren, die im Schatten auf leichte Beute lauerten.
Hier kommt dem Grauen dank der Möglichkeiten sozialer Medien und dem Mythos der wahnsinnig gewordenen Ex-Freundin, die ihrem Angebeteten über den Tod hinaus nachschmachtet, aber eine ganz neue Dimension und Bedeutung zu. Für Capelight Pictures, die «The Ex» am 27. August auf DVD und Blu-ray Disc veröffentlicht, jedenfalls steht fest: «Du kannst ihr nicht entkommen.» Katja glaubt, das grosse Glück gefunden zu haben. Sie ist Gründerin eines Unternehmens, glücklich verliebt und steht mit beiden Beinen im Leben. Doch dann verlobt sich das junge Paar und die Geschehnisse nehmen eine unerwartete Wendung. Immer wieder leuchtet das Handy von Sascha, ihrem Freund, mit neuen Nachrichten von dessen Ex auf. Dann erfährt Katja etwas Unglaubliches: Die junge Frau soll sich kürzlich das Leben genommen haben. Stammen die Nachrichten aus dem Jenseits? Als Katja in ihrer Wohnung von einer Unbekannten angegriffen wird, ist sie überzeugt, vom Geist der Toten verfolgt zu werden. Sie beschließt, zu handeln, und sucht gemeinsam mit Sascha die Familie der verstorbenen Frau auf. Was das junge Paar dabei erfährt, sprengt jede Vorstellungskraft
Brauchen wir ein hierarchisches System? Oder brauchen das nur die Unterdrücker? Ich bin überzeugt, wir könnten im Naturrecht leben ohne Hierarchie, was dann soviel bedeutet wie Anarchie.
Aber wenn wir ein hierarchisches System wollen, warum leben dann die Staatsdiener in Saus und Braus auf unsere Kosten? Liegt darin nicht die Gefahr, dass sie gierig werden? Wie wärs, wenn Staatsdiener gar kein Geld mehr haben dürften? Nur noch Kost und Logis und die Ehre und den Dank, dass sie uns dienen. Korrupte, narzisstische und machtgeile Menschen würden sich dann sicher nicht mehr dort ansammeln.
Der Ulmer Student Sebastian Haintz hat sich viel Mühe gemacht und Zahlen, Daten und Fakten über die Corona Krise zusammen getragen und im Video «Die Zerstörung des Corona-Hypes» ganz hervorragend präsentiert. Neben viel Lob für diese Arbeit erntete der Student auch viel Kritik. Einige forderten die Universität Ulm gar auf, den Studenten von der Universität zu verweisen. Dies lehnte diese vorerst ab, distanzierte sich aber von der Arbeit und ließ wissen, dass man den Studenten «beobachten» wolle. Ein Jahr nach dem Video, in welchem er die Corona-Massnahmen kritisiert hat, ist es Zeit, Resümee zu ziehen. Steht er noch hinter seinen Aussagen? Hat er Fehler gemacht? Wie sehen die Zahlen heute aus? Anstatt zu spalten versuchst Sebastian zu vermitteln. Respekt!
Ende April haben Celtic Hills ihr Album «Mystai Keltoy» veröffentlich und dazu stellen wir euch heute das Musikvideo zu Track «The Tomorrow Of Our Sons» vor…
Celtic Hills - The Tomorrow Of Our Sons [Official Video]
Wo man momentan auch hinsieht: Überall wird eifrig gemordet, anschliessend gerätselt und entlarvt. Seit «Knives Out – Mord ist Familiesache» und «Mord im Orient-Express» die Kinokassen zum Klingeln bringen, haben klassische Murder Mystery- und Whodunit-Geschichten im Stile der grossen Agatha Christie-Klassiker wieder Hochkonjunktur. Und was im Mainstream-Kino funktioniert, sollte sich doch eigentlich erst recht auf das Genrekino ummünzen lassen, wo Mord und Totschlag (und das ist noch die freundlichste, harmloseste Variante) zum Tagesgeschäft und guten Ton gehören. Jetzt liefert Josh Ruben den Beweis und mit «Werwolves Within» seine ganz persönliche Murder Mystery-Variante ab, die zwar alle genretypischen Elemente einer handelsüblichen Whodunit-Geschichte mitbringt, aber doch ganz anders, weil sehr viel haariger und vor allem bissiger ausgefallen ist!
In seiner Geschichte scheint nämlich kein Mensch, sondern ein unbeschreibliches Biest hinter den Morden und entstellten Opfern zu stecken, die sich neuerdings in einem verschlafenen kanadischen Kaff (der Heimatstadt des Filmemachers laut eigenen Aussagen nicht unähnlich) türmen. Wer hier eine schnell zusammengeschusterte Kopie im Fahrwasser von «Knives Out» wittert, um vom aktuellen Murder Mystery-Boom zu profitieren, wie es etwa die berühmt-berüchtigten «The Asylum»-Produktionen (aktuelles Beispiel: «Ape vs. Monster») gerne tun, liegt allerdings gehörig daneben. «Werewolves Within» mag ähnlich aufgebaut sein wie Rian Johnsons stargepickter Kinohit, von dem sich Netflix kürzlich gleich zwei Sequels bestellt hat (für unglaubliche 450 Millionen Dollar!) und macht im Grunde auch keinen Hehl aus seinen offensichtlichen Vorbildern, allen voran den Romanen und Verfilmungen Agatha Christies, geht aber auf das gleichnamige VR-Videospiel von Ubisoft zurück, zu dem schon 2018 eine Verfilmung angekündigt wurde – also lange vor «Knives Out».
Noch dazu wurden beide Filme nahezu zeitgleich gedreht. Auch wenn der gigantische Erfolg von Johnsons Film durchaus dazu beigetragen haben dürfte, «Werwolves Within» den nötigen letzten Schubs zu geben, sind eventuell auftretende Parallelen doch eher zufällig entstanden. Und wie der Trailer eindrucksvoll untermauert, braucht sich die vermeintliche Kopie auch keineswegs vor den bekanntesten Vertretern des Fachs zu verstecken. Die Rahmenhandlung von» Werwolves Within» ist schnell erzählt und sollte aus Spoilergründen denkbar knapp gehalten werden: Im Wesentlichen geht es um eine Stadt, die von einem Blizzard eingeschneit wird. Hier kommt weder jemand heraus noch hinein. Das macht die mysteriöse Mordserie, die sich just in diesem Moment anbahnt, umso rätselhafter. Ein Jäger (Sam Richardson) und eine Postbotin (Milana Vayntrub) versuchen dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Der Täter? Es könnte jeder sein! Entsprechend lang ist die Liste der Verdächtigen, die sich gleichermassen aus Comedy-Talenten wie prominenten Gaststars zusammensetzt und von Sam Richardson (Veep), Milana Vayntrub (This Is Us), George Basil, Sarah Burns (Barry), Catherine Curtin (Orange Is The New Black), Harvey Guillén (What We Do In The Shadows), Rebecca Henderson (Russian Doll) und Cheyenne Jackson (American Horror Story) angeführt wird. Amerikanische Kinogänger dürfen seit dem 25. Juni 2021 miträtseln. Wann und ob «Werewolves Within» auch auch in unseren Breiten die Kinosäle heimsucht, bleibt vorerst noch offen…
WEREWOLVES WITHIN | Horror Teaser | 2021 | Horror based on the hit UBISOFT game
So einfach ist Journalismus zu Zeiten von Corona. Wortkreationen nach Anleitung gekaufter Medienhäuser: Realitätsverdränger, Anordnungsfetischist, Bersetjünger, Taskforceanhänger, Sommarugaanbeter, Maskenvergötterer, Impffaschismus, Impfzombies, Verschwörungsverzerrer, Kollateralschadenverhamloser, Gesundheitsnazi, Chinaversteher, Massnahmenextremist, Belohnungsempfänger, Wirtschaftsgegner, Impfschadenleugner, Privilegienbürger, Immunsystemlose, Konter-Covidioten…
Vielleicht kommen auch auch noch ein paar Begriffe in den Sinn? Dann ab damit in die Kommentare…
Aber sind wir ehrlich, eigentlich sagt man damit gar nichts. Es werden originell sein wollende Etiketten verteilt. Dabei kann das die Menschheit ohnehin schon zu gut und bringt nur Distanz und Spannung, Trennung und Spaltung.
Falls es da drauusen tatsächlich noch Menschen gibt, die nicht begriffen haben, wie die Massnahmen zu der Corona-Krise zustande kommen, hier ein kleine Illustration, die dies vielleicht leichter begreiflich macht. Es ist nie um Gesundheit gegangen, nein, es geht um Geld, enorm viel Geld….
Wer sich auf der spirituellen Suche nach Erleuchtung befindet, läuft häufig in die falsche Richtung. Einer der klassischen Irrwege besteht darin, die Verhaltensweisen spiritueller Meister nachzuahmen. Hier möchte ich vier dieser Nachahmungen und ihre schädlichen Folgen beschreiben.
Künstliche Friedfertigkeit
Ein spiritueller Meister ist friedlich. Er ist in der Lage selbst heftigste Attacken, die gegen seine Person gerichtet sind, mit einem Lächeln hinzunehmen. Alle, die einen spirituellen Meister in Aktion sehen, werden überrascht sein, wie er mit Schicksalsschlägen, Angriffen und Kritik umgehen kann. Nichts scheint ihn, aus der Ruhe zu bringen. Doch man darf daraus nicht den Schluss ziehen, dass man der Erleuchtung näher kommt, indem man möglichst friedfertig ist. Denn das würde bedeuten, dass man sich selbst das Recht versagt, seinen Körper und seine Würde zu verteidigen, was wiederum die Tür für Missbrauch, Selbsthass und Kaltblütigkeit öffnet. Man sollte nicht vergessen, dass der spirituellen Meister seine Friedfertigkeit nicht aufgrund einer bestimmten Einstellung gewonnen hat. Seine Gelassenheit rührt daher, dass er ein Selbst jenseits seines körperlichen Ichs gefunden hat und darin lebt. Dieses immaterielle Ich kann natürlich durch nichts Physisches verletzt werden, weder durch Worte noch durch Taten. Dieses nichtkörperliche Wesen, das in jedem Mensch steckt, muss aber erst entdeckt werden (Erleuchtung). Frieden ist kein Weg, sondern eine Folge dieser Entdeckung, und darf als solcher nicht missverstanden werden. Ansonsten ist der Frieden unauthentisch und wird letztendlich mehr Leid verursachen, als abwenden. Jeder sollte lernen sich selbst zu verteidigen und dies auch tun, wenn es angebracht ist. Feigheit ist kein Weg zur Erleuchtung.
Künstliche Keuschheit
Einige spirituelle Meister lebten sexuell enthaltsam. Daraus entstand die Idee, dass man durch Keuschheit der Erleuchtung näher kommen würde. Dem ist nicht so. Eine künstlich aufrechterhaltene Keuschheit fördert nur Gewalt und sexuelle Perversionen. Die sexuelle Energie ist eine natürliche Erscheinung im menschlichen Körper. Es ist eine Energie, die ausgelebt und zelebriert werden möchte. Sie zu unterdrücken, bedeutet eine feindselige Einstellung dem Körper und damit dem Leben gegenüber zu haben. Das ist unnatürlich, gewalttätig und wirkt sich dementsprechend auf die Psyche aus. Viele Gewalttaten, Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch an Kindern lässt sich unter anderem, auf eine unterdrückte sexuelle Energie zurückführen. Die sexuellen Bedürfnisse nicht auszuleben, ist also nicht spirituell, sondern höchst fahrlässig. Es gibt natürlich einen Zusammenhang zwischen sexueller Enthaltsamkeit und der Tiefe spiritueller Erfahrungen. Allerdings kann man diese Enthaltsamkeit nicht künstlich herstellen. Um die sexuelle Bedürftigkeit zu überwinden, muss man diese Energie richtig ausleben. Dann verschwindet sie auf natürliche Art und Weise von alleine. Eine authentische Keuschheit entsteht jedoch meistens nicht vor dem 49. Lebensjahr. Selbst diejenigen, die Erleuchtung früher finden, werden daher nicht unbedingt sexuell enthaltsam leben wollen. Sex ist ein Geschenk, den man mit gutem Gewissen ausleben und feiern kann.
Künstlicher Antimaterialismus
Wer Erleuchtung findet, kann auf viele materielle Bedürfnisse verzichten. Ein spiritueller Meister kann in Armut leben. Er braucht viele Dinge nicht mehr, an denen die Menschen normalerweise sehr hängen. Er braucht kein Haus, kein Auto, kein Boot und kein Vermögen. Spirituelle Sucher neigten jedoch schon immer dazu, die Armut als Tugend zu verehren. So als hätte die Menge oder die Qualität der besessen Gegenstände, irgendetwas damit zu tun, wie reich man sich im Inneren fühlt. Doch da gibt es keinen direkten Zusammenhang. Eine falsche Bescheidenheit hat noch nie jemanden zur Erleuchtung geführt. Ein künstlicher Verzicht führt nur dazu, dass man weniger Lebensfreude hat, gierig bleibt und insgeheim diejenigen beneidet, die sich mehr gönnen, als man selbst. Es macht daher überhaupt keinen Sinn auf irgendetwas zu verzichten. Ganz im Gegenteil sollte man sich so viel wie möglich gönnen, um die Erfahrung zu machen, dass das Materielle einen nicht vollständig erfüllen kann. Wenn man die Grenzen der materiellen Erfüllung ausgeschöpft hat, entsteht eine authentische Sehnsucht und Kapazität für das Spirituelle. Spirituelle Meister verzichten auf nichts. Das sieht von außen nur so aus, weil man sich normalerweise einfach nicht vorstellen kann, dass man ohne den ganzen Besitz genauso glücklich oder sogar glücklicher sein kann, als mit ihm. Man kann nur schwer annehmen, dass ein materiell-armer Mensch glücklicher sein kann, als ein Reicher. Das würde auch der Leitlinie unserer Gesellschaft widersprechen. Aber antimaterialistisch zu sein, ist nicht spirituell und materialistisch zu sein, ist nicht unspirituell. Das eine hat mit dem andern wenig zu tun.
Künstliche Liebe
«Wir alle sind Eins.» – «Liebtet einander.» – «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.» – «Wahre Liebe ist bedingungslos.» – «Du bist Liebe.»
Das sind Sätze, die in der spirituellen Szene gerne gebraucht werden, und sie alle stimmten. Jeder spirituelle Meister wird das bestätigen. Es gibt nur ein Problem: Sie gelten nur für spirituelle Meister. Wer sich bemüht, jeden zu lieben, wird damit enden, jeden zu hassen. Vor allem sich selbst. Warum? Weil das absolut unauthentisch ist. Weil man versucht ein Ideal zu leben, das einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückstoßen wird. Die Realität sieht nämlich so aus: Liebe steht nicht zur Wahl. Niemand kann sich entscheiden, jeden zu lieben. Liebe ist überhaupt keine Entscheidung. Wer den Versuch unternimmt jeden bedingungslos zu lieben, wird große Enttäuschungen erleben. Womöglich wird man sich sogar ausgenutzt, ausgesaugt und missbraucht fühlen. Für den, der (noch) nicht erleuchtet ist, kann der Rat nicht lauten, dass man jeden bedingungslos lieben soll. Das führt nur zu einem gespielten Verhalten, das einen zutiefst unbefriedigt zurücklässt. Aber man wird vielleicht feststellen, dass man bereits vorhandene Liebe aus Angst zurückhält. Dafür kann man sich öffnen. Allerdings ist das ein ganz anderes Thema. Um bedingungslos lieben zu können, muss man eine Liebesquelle haben, aus der man immer schöpfen kann, und die nicht von den Beziehungen zu anderen Menschen abhängig ist. Diese Quelle befindet sich tatsächlich in einem selbst. Ein spiritueller Meister hat jene Quelle gefunden, daher bekommt er das mit der bedingungslosen Liebe auch hin.
Ansonsten gilt immer, dass man nur geben kann, was man authentisch fühlt. Wenn man gibt, was man nicht fühlt, wird es nicht erwidert und man sollte nie so tun, als sei man darauf nicht angewiesen, wenn man es in Wahrheit ist.
Schlusswort
Jeder kann ein spiritueller Meister werden, was nichts anderes heißt, als die Meisterschaft über sich selbst zu erlangen. Der Weg zur Meisterschaft besteht darin, immer mehr im Einklang mit dem eigenen Wesen zu leben. Gelebte Authentizität führt mittelbar zur Erleuchtung. Wer dagegen versucht Entwicklungsschritte zu überspringen, oder Verhaltensweisen zu übernehmen, die die eigene Kapazität übersteigen, nähert sich nicht der Erleuchtung, sondern entfernt sich von ihr. Mein Lieblingsspruch, den ich in diesem Zusammenhang immer wieder gerne sage, ist: Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft.
Helloween sind zurück und haben am 18. Juni hier selbstbetiteltes neues Album «Helloween» mitgebracht. Daraus gibt es heute für euch das Lyric-Video zum Song «Fear Of The Fallen», ein rasanter, melodischer Track, wie wir es von der Band kennen…
HELLOWEEN - Fear Of The Fallen (Official Lyric Video)
Am heutigen 1. August werden die Bundesräte an verschiedenen Orten ihre Reden zum Besten geben und das verregnete Hundewetter wird in etwa der Lage der Nation entsprechen. Sie werden etwas von Solidarität und Durchhaltewille zu Besten geben, vom bösen Virus und seinen Attacken, die das Land ganz unerwartet getroffen und es trotz allem geeint haben, den Anwesenden, die selbstverständlich ein Covid-Zertifikat vorweisen mussten, danken für ihr Vertrauen, was man Obrigkeitshörigkeit und Blindheit nennen müsste. Vielleicht werden sie an unsere Vorväter auf dem Rütli erinnern – auch wenn dieses Jahr die berühmteste Wiese der Schweiz fest in Frauenhand sein wird, links-grüner Genderhysterie sei Dank.
Vielleicht wird dann der Bundesbrief verlesen, und niemand wird sich daran stören, dass sich unsere Gesellschaft soweit von diesem Grundlagenpapier der Verfassung entfernt hat wie noch nie in der Geschichte. Von Rechtsstaat und Demokratie kann kaum mehr die Rede sein. «Ein einig Volk von Brüdern» tönt angesichts der heutigen Missstände wie ein Ruf aus längst vergangenen Zeiten. Der Mensch hat immer nur drei Möglichkeiten: Aufgeben, Nachgeben, alles Geben. Wir haben unsere Wahl getroffen und hoffen, dass sich uns noch viele Menschen anschliessen. In diesem Sinne wünschen wir euch allen trotz der widrigen Umstände einen friedlichen und stärkenden Bundesfeiertag.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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