«Bleiben Sie gesund!» – Seit Beginn der immerwährenden pandemischen Lage, seit dem täglichen Drosten-Podcast und den unzähligen Pressekonferenzen des RKIs dürfte es auch der Letzte erkannt haben: die Ära, in der wir leben, ist ein Medical Age: das Zeitalter der Medizin.
Die Medizin verkörpert fundamentale Leitgedanken unserer Kultur, hat sich zur Königin der Wissenschaften gekrönt und zu einer elementaren Institution gesellschaftlicher Kontrolle erhoben. Sie ist das neue Repositorium der Wahrheit: der Ort, an dem allumfassende und oft endgültige Urteile von scheinbar moralisch neutralen und objektiven Experten gefällt werden, im Namen der Gesundheit natürlich. Diese Experten besitzen die exklusive Lizenz, uns zu verkünden, was es bedeutet, krank zu sein und dass Krankheit etwas Allgegenwärtiges ist. Die Ärzteschaft wird damit zum Gatekeeper von mehr und mehr Bereichen des gesellschaftlichen Handelns – Handeln, das Vorteile und Strafen, Privilegien und Ausschlüsse gewährt.
Wie konnte es nur dazu kommen? Zu diesem ungesunden Monopol der Medizin. Ging das in politischen Hinterzimmern vonstatten oder direkt vor unseren Augen? Entstand es in den Krankenhäusern oder ist es vielmehr die Ebene des täglichen Lebens, auf der sich Gedanken und Ideologien über Gesundheit manifestieren? Sind wir an diesem Übel am Ende sogar mitbeteiligt gewesen? Ivan Illich und Irving Zola haben da so eine Theorie. Der Weg dorthin, sagen sie, war ein schleichender, recht unscheinbarer gesellschaftlicher Wandlungsprozess namens Medikalisierung des Lebens. Aber seht selbst.
Bleiben Sie gesund! - Die Medikalisierung des Lebens
Ist Massnahmen Kritik «AfD Sprech»? Warum hat Baerbocks Lebenslauf einen eigenen Lebenslauf? Und wer hat eigentlich ins Buffet gepisst? Das und vieles mehr in diesem Video…
Der 1924 geborene Deutsche Hartmut Bachmann war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms nicht nur an zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA dabei, er selbst war Mit-Geburtshelfer des IPCC, des späteren Klimarates. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen.
5. AZK - Hartmut Bachmann - Die Geburt der Klimalüge
Unter einer alten Linde sitzen Ulrike Guérot, Matthias Burchardt und Gunnar Kaiser, und philosophieren über die Zeit, in der wir uns befinden – in der Luft liegt ein Hauch von Biedermeier Stimmung.
Wäre unser Leben eine Geschichte, so die Politologin und der Bildungsphilosoph, dann befänden wir uns in einer unergründlichen, kafkaesken Erzählung. Die Intellektuellen wären die Landvermesser, die nun erkennen, dass ihre Theorien und Begrifflichkeiten uns nicht mehr greifen und unsere Welt nicht mehr erklären können. Diese Distanziertheit, ein sinnbildliches social distancing, wenn man so will, lässt sie vor einer Aporie stehen, vor der Unmöglichkeit, die philosophischen Fragen der Krise gänzlich zu erschließen.
Wir sind, im wahrsten Sinne des Wortes, vom Regen in die Traufe geraten. Im Gespräch mit mir diskutieren Guérot und Burchardt über die Vermessung der Welt, das Regime der Zahlen, welches uns umgibt, und die daraus entstandene Dissoziation von der eigenen Empfindung. Wir sprechen über die Funktionslogik des neuen Politischen, den Realitätsverlust der Gesellschaft und ihre systematische Erblindung, indem die Simulation – das Simulacrum – zum Ausgangspunkt von politischem Handeln gemacht wurde.
Prof. Dr. Ulrike Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Sie ist Professorin an der Donau-Universität Krems, Leiterin des Departements «Europapolitik und Demokratieforschung» und Autorin zahlreicher Bücher, z.B. «Warum Europa eine Republik werden muss!»
Dr. Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph, Publizist und akademischer Rat in Köln. Er wirkte mit an Schriften wie «Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung» oder «Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt».
Vom Regen in die Traufe – Ulrike Guérot und Matthias Burchardt im Gespräch
Mediziner, die Untherapierten oder Ungeimpften die Behandlung verweigern…
…haben offensichtlich bei der Berufswahl die Augen fest geschlossen gehabt. Ansonsten hätten sie bemerkt, dass das Besondere dieses Berufsbildes ist, dass sich Medizin eben an alle bedürftigen Menschen wendet. Ärzt zu sein, ist kein Statussymbol, sondern eine Berufung
…haben nicht kapiert, was der Hippokratische Eid bedeutet. Insofern gilt auch hier: Augen auf bei der Berufswahl.
…können das nur tun, weil der Staat dafür die Rahmenbedingungen in einem staatlichen Gesundheits- und Normensystem setzt. Ansonsten wären solche Mediziner nach kurzer Zeit pleite.
So viel zu dem Argument, Massnahmen gegen Untherapierte oder Ungeimpften wären angewandter Libertarismus. Solche Ärzte haben ihren Beruf völlig verfehlt und ich hoffe, man wird sich an diese erinnern und sie für alle Menschen, welche durch Fehlverhalten dieser selbsternannten Halbgötter in weiss zu Schaden gekommen sind, zur Rechenschaft ziehen. Ein solcher Arzt soll nicht mehr praktizieren dürfen, den er dient nicht dem Wohle der Menschheit, sondern nur seinem Höchsteigenen – und das ist ethisch wie moralisch nicht zu entschuldigen.
Und eines noch: Ärzte, die 1935 Schwulen, Juden, Kommunisten und wem auch immer die Hilfe verweigerten, kann man doch unmöglich mit dem Hinweis entschuldigen, dass sich die Betroffenen dann eben andere Ärzte hätten suchen müssen. Geht es noch? Dass man libertär ist, heisst doch nicht, dass man keinen Vertrag mit zivilisatorischen Werten hat!
Und wenn ich schon dabei bin: Vergleiche aus der Zeit zwischen 1933 und 1940 sind keine Holocaust-Vergleiche und dienen auch nicht dazu, den Holocaust zu verharmlosen, ein Menschheitsverbrechen, das erst 1941 begonnen wurde. Sie sind Warnungen vom Ende her zweifellos verharmlosend und damit vollkommen unangebracht, so sind Warnungen vom Anfang her legitim und in dieser Zeit auch notwendig. Das werde ich mir weiterhin nicht nehmen lassen.
Beim Suchbegriff «Lauterbach warnt» zeigt Google ca. 498’000 Meldungen an, bei «Lauterbach fordert» gar 794’000. In diesem Video folgt eine weitere Warnung: Die dringende Warnung vor Karl Lauterbach und seinen Forderungen!
Heute kommt Karl Lauterbach unter die Lupe: vom faulsten Abgeordneten, den man nach Empfehlung eines heute prominenten Ministers wegen seiner Bedeutungslosigkeit am besten einfach ignoriert, zum Regierungsberater und Talkshowkönig 2020.
Karl Lauterbach, der meint, zu allem etwas sagen zu müssen, wird von den Mainstream-Medien trotz seiner widersprüchlichen Aussagen und skandalträchtigen Vergangenheit permanent als Experte präsentiert. Wirkliche Experten mit langjähriger Expertise kommen in den Mainstream-Medien jedoch fast nie zu Wort. Diese Dokumentation über Karl Lauterbach offenbart deshalb auch die zweifelhafte Rolle der Mainstream-Medien in der Corona-Krise.
Die Warnungen von Karl Lauterbach gehören zum Corona-Alltag, wie Dick zu Doof. Egal, ob vor der „Covid-Katastrophe“, einer „Doppel-Mutante“, der nächsten „Corona-Welle“ – Karl Lauterbach warnt vor allem und jedem – auch vor Glühweinständen, „bautechnischen Missgeburten“ oder dem Toilettengang.
Mehr als 30 Ärzte werfen ihm deshalb in einem offenen Brief eine Irreführung der Bevölkerung vor. Er solle seine politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von seiner Berufszulassung als Arzt zu trennen.
Die Akte Karl Lauterbach: Dringende Warnung vor dem Warner!
Nachfolgend die schwerwiegenden Fakten der Akte Karl Lauterbach:
1. Die fachliche Kompetenz Karl Lauterbachs
Der 1963 in Düren geborene Politiker Karl Lauterbach studierte in Deutschland und den USA Humanmedizin und promovierte 1991 zum Dr. med. Ab 1989 studierte er an der Harvard School of Public Health und erwarb dort 1990 einen Master of Public Health (MPH) mit den Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management, 1992 einen Master of Science in Health Policy and Management.
Bereits an dem nur einjährigen Studium in Epidemiologie ist zu erkennen, dass Lauterbach das Thema nur gestreift haben kann. Diese äußerst dünne epidemiologische Kompetenz bestätigte auch seine Ex-Frau, die Epidemiologin Dr. med. Angela Spelsberg:
„Nein, er [Karl Lauterbach] hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich.
Er war in Health Policy and Management. Ich war in Epidemiologie.“
Sie studierte mit ihm in den USA und hat nach vier Jahren mit dem „Master of Science in Epidemiology“ abgeschlossen.
Deshalb die
1. Warnung: Karl Lauterbachs Ausbildung qualifiziert ihn nicht als Epidemiologen und schon gar nicht als Experten in diesem Fachgebiet
2. Die Titel Karl Lauterbachs
Auf Lauterbachs Internetseite findet man inzwischen unter Publikationen folgenden Eintrag:
„Die Arbeit „Justice and the Functions of Health Care“ [Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens] ist meine Medizinethische Doktorarbeit an der Harvard School of Public Health aus dem Jahre 1995 mit dem Abschluss zum Doctor of Science.“
20 Jahre verhinderte Lauterbach die bei wissenschaftlichen Arbeiten übliche Veröffentlichung. Erst der Druck vieler Abgeordnetenkollegen ermöglichte eine Einsichtnahme. Der Grund offenbart sich beim Lesen dieser lediglich 118 Seiten umfassenden Arbeit. Darin sind keine eigenen wissenschaftlichen Gedanken von ihm zu finden, dafür ein sehr kreativer Umgang mit den Quellenangaben. Dies veranlasste den Mediziner und Buchautor Dr. Gunter Frank 2015, in Harvard nachzufragen. Die Antwort spricht Bände:
„Es handelt sich natürlich nicht um ein wissenschaftliches Werk, wenn wir mit „Wissenschaft“ ein Werk der Natur-, Bio- oder sogar Sozialwissenschaften meinen. Würde es als wissenschaftliche Arbeit präsentiert, könnte man sagen, dass es nicht den für solche Arbeiten geltenden Standards entspricht. Aber es tut nicht so, als ob es das wäre. Es ist ein normativer Essay […]“
Karl Lauterbachs Doktorarbeit ist somit nur „ein normativer Essay“, keine wissenschaftliche Arbeit! Wie aufgrund einer solch dürftigen Abhandlung über moralische und wirtschaftliche Aspekte eines öffentlichen Gesundheitssystems der akademische Grad eines Doctor of Science verliehen werden konnte, ist für viele ein Rätsel. Ein noch größeres Rätsel ist, wie er den Titel „Professor“ erhalten hat, da auch die Qualifikation durch eine Habilitation fehlt. Trotzdem wurde er 1998 zum Direktor am Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) an der Universität Köln ernannt. Ein bedeutungsvoller Name für dieses kleine, über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße gelegene Institut, in dem Lauterbach 1997 bei dessen Gründung seine Tätigkeit aufnahm.
Seit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag im September 2005 – also seit mehr als 15 Jahren –ist er dort beurlaubt.
Dass die Medien Lauterbach trotzdem als Fachexperten für Epidemiologie präsentieren und seine Titel hervorheben, ist daher nicht nachvollziehbar. Vor diesem Hintergrund ist auch seine Rolle als Regierungsberater – ähnlich wie im Fall Christian Drosten – mehr als fragwürdig
Deshalb die 2. Warnung: Karl Lauterbachs Titel qualifizieren ihn weder als Epidemiologen noch als Experten in Gesundheitsfragen und deshalb auch keineswegs als Regierungsberater!
3. Karl Lauterbach im Dienste der Pharmaindustrie
3.1 Warnungen ignorieren – anderen die Schuld zuweisen
Laut Spiegel-Recherchen aus dem Jahr 2004 war Karl Lauterbach an der Studie über den Cholesterinsenker Lipobay von Bayer beteiligt. Dieses bereits im Vorfeld umstrittene Medikament wurde nach mehreren Todesfällen 2001 vom Markt genommen. Danach korrigierte Bayer die Zahl der Geschädigten deutlich nach oben. Etwa 100 Todesfälle durch Rhabdomyolyse sowie ca. 1.600 Patienten mit nicht tödlichem Muskelzerfall seien dem Hersteller bekannt. Später rechnen Experten vor, dass es weltweit mindestens 2.500 Todesfälle waren. Die frühzeitig vorliegenden Warnungen bezüglich der Gefährlichkeit dieses Medikaments ignorierte Karl Lauterbach ebenso wie die Herstellerfirma Bayer. Diese kostete der Skandal mehrere Milliarden Euro und führte zum Abbau von 15.000 Stellen.
Nachdem der verheerende Pharmaskandal aufgeflogen war, machte Lauterbach in bemerkenswerter Dreistigkeit die „mangelhafte Zusammenarbeit der internationalen Zulassungsbehörden“ für das Lipobay-Debakel mitverantwortlich. Er bemängelte zudem, dass bei der Einführung neuer Medikamente Langzeitstudien fehlten.
3.2 Eine Hand wäscht die andere
Karl Lauterbach erarbeitete 1998 eine „Adipositas Leitlinie“, die dem Arzneistoff Sibutramin eine positive Wirkung zur Reduktion starken Übergewichts bescheinigte. Die Zulassung erfolgte umgehend unter dem Handelsnamen Reductil. Pikant dabei ist, dass der Hersteller, die Knoll AG, die Leitlinie finanziell und personell unterstützte.
Nachdem allein in den USA 400 Fälle von Nebenwirkungen und 29 Todesfälle bekannt geworden waren, berichtete das Ärzteblatt bereits 2002 über Forderungen, den Appetitzügler vom Markt zu nehmen. Entgegen der angeblich positiven Risiko-Nutzen-Abwägung in Lauterbachs Adipositas Leitlinie kommt das Ärzteblatt zu einer vernichtenden Einschätzung:
Erst 12 Jahre später reagierte die Politik und setzte die Zulassung von sibutraminhaltigen Medikamenten aus. Bis heute konnte kein Nutzen nachgewiesen werden, der das Risiko übersteigt.
3.3 Ranziger Nachgeschmack
Auch vor plumper Schleichwerbung schreckt Karl Lauterbach nicht zurück. Im Rahmen des Europäischen Kardiologenkongresses empfahl er die Margarine von Unilever Bestfoods. Er propagierte, dass sich binnen 10 Jahren Gesundheitsausgaben in Höhe von 1,3 Milliarden Euro einsparen lassen, wenn gefährdete Personen ihren Fettverzehr auf diese cholesterinsenkende Margarine umstellen würden. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch warnte bereits 2011 vor bedenklichen Nebenwirkungen und forderte den Verkaufsstopp.
Laut Spiegel war Lauterbach bekannt dafür, im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchzuführen. Allein im Jahr 2000 heimste er über 800.000 Euro an sogenannten Drittmitteln dafür ein.
Deshalb die 3. Warnung: Die Aussagen Karl Lauterbachs waren oft nicht uneigennützig und dienten den Interessen der Pharmaindustrie. Das macht ihn als Regierungsberater und Experte in den Medien unglaubwürdig.
4. Karl Lauterbachs Forderungen und sein tatsächliches Handeln
4.1 Die Skandale im Rhön-Klinikum
Kürzlich fiel Lauterbach durch nicht ordnungsgemäß deklarierte Nebeneinkünfte auf.
Dies scheint jedoch nur die Spitze des Eisberges zu sein, denn Lauterbach kassierte von 2001 bis 2013 als Aufsichtsrat und Berater des privaten börsennotierten Betreibers von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG mehr als 640.000 Euro. Diese kamen in den offiziellen Veröffentlichungen des Bundestages über die Nebeneinkünfte der Abgeordneten nicht zum Tragen, Lauterbach hatte diese als zwischen 7.000 – 15.000 Euro liegend angegeben.
Wie die Süddeutsche Zeitung im Dezember 2013 berichtete, wurden Putzkräfte im Rhön-Klinikum jahrelang mit Dumpinglöhnen ausgebeutet. Davon will Lauterbach als Aufsichtsrat nichts gewusst haben. Statt dort Kraft seines Amtes für bessere Verhältnisse zu sorgen beklagte er – wie die SPD-Bundestagsfraktion in einem Positionspapier beanstandet – dass in den Krankenhäusern eine „problematische Leistungsverdichtung und Erhöhung der Arbeitsbelastung bei den Beschäftigten stattgefunden“ habe. Gefordert wurde, dass Krankenhäuser, die beim Pflegepersonal den gesetzlichen Mindestlohn unterschreiten, finanziell bestraft werden.
4.2 Lauterbach verharmlost Gift – fordert danach mehr Schutz!
Im Februar 2016 stimmte Karl Lauterbach im Deutschen Bundestag gegen einen Antrag der Grünen, der die Neuzulassung des umstrittenen und gesundheitlich bedenklichen Pflanzenschutzmittels Glyphosat verhindern sollte. In der TAZ verbreitete er als angeblicher „Glyphosatexperte“, dass Rauchen und Übergewicht gefährlicher seien als das Unkrautgift Glyphosat. Er beschäftige sich schon lange mit Glyphosat und habe die Studienlage selbst gesichtet.
Kurz nach der Abstimmung kündigte die Bayer AG im Mai 2016 an, den weltweit größten Glyphosathersteller und Patentinhaber, die Firma Monsanto, zu übernehmen.
Bayer ist jener Konzern, mit dem Lauterbach schon im geschilderten Lipobay-Skandal verbandelt war. Hauptsitz von Bayer ist Leverkusen, dort ist auch der Wahlkreis Lauterbachs. Bayer hat auch einen Kooperationsvertrag mit der Uni Köln, an der Lauterbachs Institut angesiedelt ist. Trotz Forderung vieler Verbände weigert sich die Uni Köln, die Inhalte des Vertrags und der Zusammenarbeit offenzulegen.
Nachdem die Zulassungsverlängerung von Glyphosat durch die EU erfolgte, forderte Karl Lauterbach plötzlich ein Verbot aller glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel. Genau dieses Verbot hatte er zuvor mit seiner eigenen Abstimmung verhindert!
4.3. Karl Lauterbachs vergessene Lehren aus dem Schweinegrippeskandal
Ähnlich wie der andere Regierungsexperte Drosten warnte auch Karl Lauterbach 2009 eindringlich vor den Risiken der Schweinegrippe und empfahl vehement die Impfung – selbst noch, als diese wegen der Nebenwirkungen durch die darin enthaltenen Wirkverstärker bereits in der Kritik stand: Der Verzicht auf eine Impfung bestimmter Risikogruppen wäre ein unvertretbares Experiment mit der Gesundheit der Bevölkerung. Aufgrund der starken Nebenwirkungen der Impfung, wie der Schlafkrankheit Narkolepsie, erwies sich letztendlich vielmehr die Schweinegrippeimpfung als „unvertretbares Experiment“!
Als Bund und Länder nach der Schweinegrippe den völlig überhastet bestellten und dann übrig gebliebenen Impfstoff einlagern wollten, forderte Lauterbach dessen schnelle Abschaffung. Er wollte, dass die Untersuchungsergebnisse in den Pandemieplan einfließen, um zu verhindern, „dass so etwas noch einmal passiert.“
In der aktuellen Coronakrise erinnert sich Karl Lauterbach nicht mehr an seine damaligen Erkenntnisse. Im April forderte er die Notfallzulassung eines weiteren Corona-Impfstoffs – auch ohne die Zustimmung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) – wieder übereilt, ohne ausreichende Prüfung und ohne Langzeitergebnisse! Inzwischen hat sich herausgestellt, dass dieser Impfstoff, von dem bereits mehrere Millionen Dosen vorproduziert sein sollen, selbst bei den Tests die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien nicht erreicht. Deshalb die 4. Warnung: Karl Lauterbach erfüllt seine Forderungen selbst nicht und erweist sich oft als Wendehals! Somit ist er weder als Medienexperte noch als Regierungsberater tragbar.
5. Karl Lauterbach – Liebling der Medien
Trotz zweifelhafter Qualifikation, zweifelhaftem Expertenstatus, zweifelhaften Prognosen und eindeutigen Pharmaverflechtungen ist Lauterbach in den Medien omnipräsent und wird laufend zitiert. Im Deutschen Fernsehen war er 2020 „Talkshow-König“ mit 31 Auftritten in den fünf großen Talkrunden. Allein 17 Mal war er bei Markus Lanz zu Gast, insgesamt 14 Mal bei Anne Will, Maybrit Illner, Sandra Maischberger und Plasbergs hart-aber-fair. Das hat unter anderem dazu geführt, dass es auch einen sprunghaften Anstieg von Suchanfragen nach Karl Lauterbach in den Internetsuchmaschinen gab, wie das Recherche-Tool Google-Trends zeigt.
Hier zeigt sich eine win-win-Situation – sowohl für die Medien als auch für Karl Lauterbach: Die Medien bauen Karl Lauterbach zum Corona-Meinungsbildner auf, der mit seinen Horrorszenarien und Panikverbreitung die Einschaltquote der Medien erhöht. Diese Entwicklung ist sehr erstaunlich, denn bereits 2010 betitelte der Stern ihn als „Anführer der Laberindustrie“ und machte sich über seine Pseudowissenschaftlichkeit lustig: „Um was es auch geht vor laufender Kamera, Lauterbach zaubert dazu einen Strauß Zahlen aus dem Hut […].“ Die damalige Beschreibung Lauterbachs trifft auch während der Corona-Krise zu. In seiner typischen, wirren Art behauptete er zum Beispiel in der Talkrunde bei Maybrit Illner am 15. April 2021, dass Infizierte nicht in der Statistik, sondern auf der Intensivstation landen würden: „Diejenigen, die jetzt auf den Intensivstationen behandelt werden, sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt. Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder verlieren ihre Eltern. Das ist eine Tragödie.“
Dies war frei erfunden und zudem falsch. In der Altersspanne gab es fast keine Corona-Toten und die Corona-Patienten auf den Intensivstationen wurden sehr wohl statistisch erfasst – nicht aber deren Alter. Dies veranlasste sogar die Tageszeitung Die Welt zu Kritik: „Karl Lauterbach hat in dieser Pandemie zweifellos seine mediale Paraderolle gefunden, die er auch in dieser Runde überzeugend ausfüllte. Als großer Mahner […] Lauterbach geizte nicht damit, mit Schreckensszenarien seine Warnungen zu unterfüttern.“
Deshalb die 5. Warnung vor Medien, die Karl Lauterbach hofieren, anstatt wirkliche Experten zu Wort kommen zu lassen.
FAZIT
Aufgrund
1. der nicht nachgewiesenen Fachkompetenz als Epidemiologe,
2. seiner mehr als dürftigen Doktorarbeit, dem „normativen Essay“,
3. den diversen Skandalen mit „Auftrags- und Gefälligkeitsstudien“,
4. seiner finanziellen Verflechtung mit der Pharmaindustrie,
5. den unzähligen Forderungen, denen er selbst nicht nachkommt,
6. seiner zahlreichen angstmachenden Prognosen, mit denen er meist daneben liegt, sowie
7. der medialen Inszenierung Karl Lauterbachs
muss dringend gewarnt werden:
→ vor seinen Aussagen und Forderungen
→ vor Medien, die ihn als Experten präsentieren, und
→ vor Regierungen, die Lauterbach als Berater engagieren.
Egal ob dies aus mangelnder Kompetenz oder aus Kalkül erfolgt, diese Verhaltensweisen fordern Konsequenzen. Sowohl von der Regierung als auch von den Medien, vor allem aber von Karl Lauterbach selbst. Zumal er gerne von anderen Konsequenzen fordert, wie z.B. während der Plagiatsaffäre um die Doktorarbeit des damaligen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. In seiner Bundestagsrede am 23.2.2011 sah Lauterbach die Glaubwürdigkeit der Politik gefährdet und mahnte: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.“ Die danach gestellte rhetorische Frage: „Darf ein Lügner und Betrüger im Parlament verbleiben?“ sollte er sich selbst stellen. Die Antwort wäre eindeutig!
Verehrte Zuschauer,
Karl Lauterbach würde davor warnen, diese Sendung zu verbreiten und ein Verbot alternativer Medien fordern. Wären die Fakten dieses Videos in der Bevölkerung bekannt, wäre diese nicht so leicht mit der geschürten Angst zu manipulieren. Hören Sie daher auf den Rat des heutigen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn. Dieser forderte bereits im Jahr 2009 dazu auf, dass man Karl Lauterbach einfach ignorieren solle. Sinkende Einschaltquoten der Sendungen mit Karl Lauterbach könnten dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die Medien dazu veranlassen, endlich einen öffentlichen Diskurs mit echten Experten zu beginnen. Helfen Sie deshalb bitte mit, diese Dokumentation über Karl Lauterbach in Ihrem Bekanntenkreis und den sozialen Medien zu verbreiten. Wir blenden dazu den Link zu dieser Sendung ein!
Es ist eine Substanz,die, die Blut-Luft-,die Blut-Gehirn-und die Blut-Plazenta-Schranke überwinden sowie akute entzündliche Schädigungen oder chronische Schädigungen in Form von Lungenfibrose hervorrufen kann.. Zahlreiche Masken enthalten GraphenOxid und wurden auch schon wegen zu hoher Gesundheitsgefahr zurückgezogen. Ein ehemaliger Pfizer-Mitarbeiter bestätigt: Ja, es gibt Graphenoxid im «Corona-Impfstoff» und das ist der Grund, dass dieser Inhaltsstoff in den Patenten der Impfstoffe nicht erwähnt wird, weil er für Menschen giftig ist. «Sie untersuchen, wie viel sie den Menschen injizieren können, bevor sie sterben. Wir sind die Versuchskaninchen». Wenn sie aktiviert werden, kann es zu Schäden und Tod kommen. Der ehemalige Pfizer-Mitarbeiter erklärte, dass Graphen Elektrizität leiten kann. Wenn Graphen eine positive Ladung hat, zerstört es alles, womit es in Berührung kommt. Im Moment sind die Teilchen neutral geladen. Wenn sie durch ein elektromagnetisches Feld aktiviert werden, kann es zu Schäden und zum Tod kommen. Es hängt davon ab, wie viele Nanopartikel im Körper sind und wo sie sich befinden, so Kingston.
Bei allen Impfungen, die ich in meinem Leben erhalten habe: Tetanus, Röteln, Masern, Mumps, Polio, Hepatitis und TBC habe ich noch nie zuvor so viel Verwirrung über einen Impfstoff erlebt, der besagt, dass ich eine Maske tragen und mich sozial distanzieren muss, selbst wenn ich vollständig geimpft bin. Anscheinend kann ich mich immer noch anstecken oder das Virus verbreiten, auch wenn ich vollständig geimpft bin. Ich musste mich nie doppelt impfen lassen und wurde nie von Einrichtungen bestochen, damit ich mich impfen lasse, um ein Auto, Geld oder andere Preise zu gewinnen. Ich musste mir nie Sorgen über Herzprobleme und/oder Blutgerinnsel und den Tod als Nebenwirkung machen. Ich wurde nie verurteilt, wenn ich nicht geimpft wurde. Ich wurde nie diskriminiert, wenn es um Reisen oder andere reguläre Dienstleistungen ging.
Die Impfstoffe, die ich oben aufgelistet habe, haben mir nie gesagt, dass ich ein schlechter Mensch sei, weil ich sie nicht genommen habe, oder weil ich sie genommen habe. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Impfstoff die Beziehung zwischen einem Familienmitglied oder einem engen Freund bedroht hätte. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Impfstoff zu politischen Zwecken eingesetzt wurde und ich habe noch nie erlebt, dass ein Impfstoff dazu benutzt wurde, Kinder zu überreden, ein kostenloses Eis zu essen. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Impfstoff den Lebensunterhalt, den Arbeitsplatz, die Schule usw. einer Person bedroht. Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, bei dem die Zustimmung eines Zwölfjährigen die Zustimmung der Eltern ersetzt.
Kann mir jemand nach all dem, was ich gesagt habe, sagen, warum ich ein Verschwörungstheoretiker bin, ungebildet und unzureichend recherchiert haben soll, weil ich nicht bereit bin, diesen Impfstoff zu nehmen – BIS die klinischen Studien in frühestens zwei Jahren abgeschlossen sind? Nach all den Impfstoffen, die ich oben aufgezählt habe, habe ich noch nie einen Impfstoff wie diesen gesehen, der eine Gesellschaft so diskriminiert, spaltet und verurteilt wie dieser. So viele Informationen werden zensiert, gelöscht und aus dem Internet entfernt. So viele Ärzte und Wissenschaftler werden zensiert und es wird ihnen verboten, sich zu äussern oder berechtigte Fragen zu stellen, wenn das, was erlaubt oder nicht erlaubt ist, keinen Sinn ergibt.
Die Menschen nehmen diesen Impfstoff mit dem TOD als Nebenwirkung, um sich ihre Freiheit zurückzukaufen (was von Anfang an ihr Menschenrecht war. Sie haben es nie verloren), NICHT um einem Virus vorzubeugen oder sich vor ihm zu schützen. Weil es nicht funktioniert. Menschen, die doppelt geimpft sind, bekommen das Virus und sterben trotzdem daran. Ganz im Ernst, lies das oben doch noch einmal…
Das ist wirklich ein starker Impfstoff. Er bewirkt all diese Dinge, die ich erwähnt habe und trotzdem? Er tut nicht das, wofür all die anderen Impfstoffe, die ich zuvor erwähnt habe, entwickelt wurden, nämlich COVID zu bekämpfen, ein Virus mit einer natürlichen Heilungsrate von 99 % dank unseres wunderbaren Immunsystems! Wenn du nicht für die Wahlfreiheit stehst, dann versuchst du in keiner Art und Weise, dieses Land zur Normalität zurückzuführen. Du förderst eine gespaltene Gesellschaft. Du unterwirfst die Menschen einem Dasein zweiter Klasse und stiehlst die Freiheit deiner eigenen Zukunft und der deiner Kinder.
Der italienische Thrasher Xenos haben mit «he Healer» einen Song zum neuen Albums «The Dawn Of Ares» veröffentlicht, das seit Ende Juni in den Regalen steht…
«Unser Traum ist es, bald überall in den Städten draussen an den Schaufenstern sehen zu können: hier ist ein Laden, der ist Mitglied bei unserer Initiative. Dort kaufe ich jetzt ein und weiss, ich unterstütze damit das Wachsen einer freien Schule, eines freien Kindergartens, der freien Bildung, einer freien Akademie», sagt Sabine Langer, Gründerin der Initiative «Menschlich Wirtschaften».
Mit ihr sitzt Gunnar Kaiser in einem schattigen Wald auf Rügen und spricht über die Unmenschlichkeit unseres derzeitigen Wirtschaftssystems, die zwar nicht erst seit Corona besteht, doch durch die Krise nun für jeden sichtbar zu Tage getreten ist. Unserer Wirtschaft fehlt es an Menschlichkeit, sagt sie. Es muss also etwas neues geben, ein Mehr an Miteinander, an Füreinander – eine Wirtschaft, die ein neues Gesellschaftssystem entstehen lässt, das in all seiner Grossartigkeit der Bildung, der Wissenschaften, der Kultur und Kunst wirklich frei sein kann. Wie wäre es also genau damit? Wie wäre es mit einer Genossenschaft, deren Ziel genau dies ist, nämlich einen dezentralen Marktplatz zu etablieren und dadurch ein menschliches Geisteswesen und Freidenkertum zu befördern?
Vielleicht gibt es das ja bereits: https://www.menschlichwirtschaften.de/
Die Wirtschaft muss wieder menschlich werden - Sabine Langer im Gespräch
Wohl wahr: Impfen ist tatsächlich die Rettung der Menschen gewesen – vor den schlimmsten Krankheiten der Welt. Zum Beispiel Pocken (Sterblichkeit 30% aller Infizierten), Wundstarrkrampf (Sterblichkeit je nach Klinikversorgung 20-80 aller Infizierten), Cholera (60 % aller Infizierten), Beulenpest (50-60 Prozent), Masern (Kinder bis 5 Jahre bis zu 75 Prozent). (Quellen für alle vorgenannten Zahlen: WHO/JHU/CDC). Bei all diesen (auch ohne Vorerkrankungen, für ALLE Altersstufen potentiell tödlichen!) Seuchen wurden durch die Impfungen zahllose Menschenleben gerettet – und zwar dank gut erforschter, ausreichend getesteter und über viele Jahre entwickelter Impfstoffe. Soweit, so korrekt.
Doch Corona ist definitiv keine der «schlimmsten Krankheiten der Welt». Es ist, nach EMA-Kriterien, eine «seltene Krankheit», eine überwiegend labordiagnostisch ermittelte, in den meisten Fällen ohne jeden Krankheitswert verlaufende Viruserkältung. Ihre Letalität beträgt weltweit, wohlgemerkt sogar nur «an und mit», laut Destasis derzeit gemittelt 2,3 Prozent (kausal «an» wird sie gar auf nur 0,3 bis 0,5 Prozent geschätzt). Das Durchschnittsalter aller Verstorbenen liegt in Deutschland zudem über der durchschnittlichen Lebenserwartung).
Die sogenannten Covid-Impfstoffe – Vektor oder mRNA – sind nach allen gängigen Definitionen (Herdenimmunität, Schutz vor Eigen- und Fremdansteckung, dauerhafte Immunisierung) aus Sicht vieler Experten eigentlich eher Gen-Therapien, die noch am Anfang ihrer klinischen Testphase stehen – mit der Weltbevölkerung als Studienpopulation.
Einmal die zunehmend schrillen, zuweilen offen faschistoiden Forderungen nach Stigmatisierung und Diskriminierung jener, die von ihrer «freien Impfentscheidung» Gebrauch machen, ganz beiseite gelassen, denen Söder auch mit diesem Posting wieder den Rücken stärkt (wie auch die Frage, wo im GG eigentlich die «maximale Rückgabe von Rechten» geregelt wird): Sein falsches Ködern mit Privilegien ist längst als Rattenfängerei entlarvt. Denn der Zugang für «bestimmte Bereiche» wird – wie sich nun ausgerechnet in den meisten Ländern zeigt, die das von Söder wahlweise durch Gesundheitsapartheid oder Erpressung mit vorenthaltenen Grundrechten angestrebte «Impfziel» längst erreicht oder sogar übertroffen haben – sehr wohl auch für Geimpfte und Genesene eingeschränkt.
Beispiel Island, wo der «Freedom Day», die Rückgabe der «Lebensnormalität» und Freiheiten an die Bürger, bereits am 26. Juni (bei damals übrigens gerade noch 12 aktiven Positivfällen) erfolgt war – freilich ohne, dass dies hierzulande auch nur annähernd so skandalisiert worden wäre wie der britische «Freedom Day» drei Wochen später.
Nun rauschen die Zahlen auch in Island wieder steil nach oben, bei einer zu 90 Prozent erst- und über 75 Prozent vollgeimpften Bevölkerung, und es sorgen mehrheitlich die Geimpften für die hohen Inzidenzen. Nach eigener Logik der Impf-Kampagneros wäre dies ja unproblematisch: Die Impfungen, so erzählen sie uns ja, verhinderten keine Infektionen, wohl aber schwere Verläufe. Wenn somit die «Zahlen» steigen, die tatsächliche Krankheitslast jedoch unauffällig bleibt, besteht kein Grund zur Sorge. Dies aber muss zwingend gleichbedeutend sein mit einem völligen Bedeutungsschwund der «Inzidenzen», die dann ja nicht mehr mit Intensivbelegungen und Todeszahlen korrelieren, sondern nur mehr symptomlose bis harmlose, laborermittelte Fälle abbilden.
Doch das Gegenteil passiert: Nach wie vor werden freiheitsbeschränkende Massnahmen ausschliesslich auf Grundlage der Inzidenzwerte verhängt – nach Israel, den Seychellen oder Portugal nun auch in Island. Und siehe da: Prompt sind Abstands- und Kontaktbeschränkungen sowie Maskenpflicht zurück, selbst ein Lockdown ist nicht ausgeschlossen. Der isländische Chefepidemiologe Thorolfur Gudnason redet bereits davon, die Welt müsse sich auf fünf, zehn oder fünfzehn Jahre Ausnahmezustand gefasst machen.
Glaubt irgendeiner ernsthaft, dass es bei uns anders kommen wird? Nicht nur Söder (auch in seinem aktuellen Post), sondern das halbe Land schwadroniert wieder nur von steigenden Inzidenzen durch Delta, von neuen Wellen – und das RKI beharrt in seinem Katastrophenpapier von vergangener Woche, das getrost als Masterplan des nächsten Lockdowns gelesen werden kann, auf der Inzidenz als einzigem Leitindex der Pandemie. Warum wohl?
All die keiner Hochrisikogruppe angehörenden Deutschen (vor allem die Jüngeren), die legitime Zweifel an Sicherheit, gesundheitlicher Unbedenklichkeit und Verträglichkeit der Impfstoffe – in jedem Fall aber an deren praktischen Nutzen – verdrängten, werden sich noch umsehen. Die meisten von ihnen liessen sich schliesslich vor allem deshalb impfen, weil sie dem Ammenmärchen nachhängen, nur so kehrten sie alle bald wieder «zur Normalität» zurück, bekämen sie die «Freiheiten» wieder. Denn so lautet ja die Hauptargumentation der Impfbefürworter – viele davon übrigens ausgerechnet diejenigen, die uns Massnahmenkritiker bisher immer spöttisch fragten, welche «Freiheiten» und «Grundrechte» man ihnen denn genommen hätte.
Vielleicht wird es Söder, der deutschen Corona-Politik und ihren Erfüllungsgehilfen gelingen, den treugläubigen Deutschen ihre Zweifel ein weiteres Mal zu nehmen, vielleicht durch die erfolgreiche Schuldzuweisung an die «unsolidarischen Impfverweigerer», die das erlösende Impfziel durchkreuzt hätten, vielleicht auch nur durch «Delta» oder kommende Mutanten. Viele werden sich bereitwillig auch nochmals die dritte, vierte und fünfte Impfung abholen, weil sie glauben, danach sei der Spuk vorbei. Doch irgendwann, wenn ihre Oberarme mit mehr Einstichstellen als die von Junkies übersät sind, wird den meisten dämmern, dass es aus diesem Alptraum kein Erwachen gibt.
– Daniel Matissek
Wenn meine Verschwörungstheoretiker-Freunde recht hätten, dann müsste ich mir ja Sorgen um mein Leben und meine Gesundheit machen! Ich müsste mir Sorgen um meine Zukunft und die Zukunft meiner Kinder machen! Dann müsste ich meine wertvolle Netflix-Zeit damit verbringen mich selber zu informieren! Ich müsste mich dann gegen all diesen Wahnsinn wehren! Vielleicht würden sich dann sogar Freunde von mir abwenden oder mich für verrückt und egoistisch halten!
Ne du, das wäre mir zu anstrengend. Ich vertraue lieber der Regierung, den Staatsmedien und der Pharmaindustrie. Die wollen bestimmt nur das Beste für mich.
Ich lebe lieber in der Angst vor einem «angeblichen Killervirus» und meinen Mitmenschen die mich töten könnten. Und ich trage lieber einen Maulkorb, gehorche und bin weiterhin davon überzeugt damit Leben zu retten.
Ich habe viele weibliche Freunde. Sie rufen mich an, wir gehen aus. Frauen sind interessanter als Männer. Mit Männern muss man über Sportautos reden. Ich möchte aber nicht mein Leben lang über verdammte Sportautos reden! Ich möchte wissen, ob du etwas weisst!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!