The God That Failed – Metal Pope

Make the world metal again 🤘

The God That Failed – Metal Pope
The God That Failed – Metal Pope

Die Corona-Impfung als Kommunion

Jeder Blick in die Zeitung, ins Fernsehen, in die sozialen Medien offenbart stolze Pflasterträger, die sich nun zur Impfgemeinde zählen. Kaum einer, der tatsächlich Angst um seine eigene Gesundheit hat. Die Gesellschaft will gerettet werden, und natürlich das soziale Leben – so die Hoffnung, die im sogenannten «kleinen Pieks» liegt. Als Kommunion empfindet der promovierte Politikwissenschaftler, Psychologe und Publizist Alexander Meschnig die Corona-Impfung und verfasste darüber seinen Essay: «Die Corona-Impfung als Kommunion».

Die Corona-Impfung als Kommunion
Die Corona-Impfung als Kommunion

Poison Death Shot: Das grösste Genozid-Risiko in der Geschichte der Menschheit

«Poison Death Shot – das grösste Genozid-Risiko in der Geschichte der Menschheit». Das härteste Statement, das ich bisher gehört habe, leider sehr gut fundiert, von Dr. Zelenko vor der Rabbiner-Konferenz. Dieses Video ist aktuell nur in englisch verfügbar, sobald ich eine Übersetzung finde, werde ich dies hier im Post hinzufügen…

Dr. Zelenko speaks to a Rabbinical court in Jerusalem
Dr. Zelenko speaks to a Rabbinical court in Jerusalem

Für den Aufbau einer friedlichen Zukunft für uns alle im Einklang mit der Natur

Wer sich nur aus den Leidmedien (Konzernpresse, SRF) informiert, bekommt praktisch nichts von dem mit, was gerade passiert in Bezug auf die Impfschäden. Tausende gesunde Menschen sterben weltweit kurz nach der genmanipulierenden Zellgift-Injektion. Und noch viel mehr Menschen leiden unter schweren Nebenwirkungen. Wie einst Kate Winslet in «Titanic» stellt sich Alain Berset derweil als Kühlerfigur der Impfbranche zu Diensten – und steuert damit heldenhaft unser Land in den Abgrund. Und es ist nicht so, dass er das nicht wüsste oder sein IQ in der Entwicklung kurz nach der Bananenschäl-Kompetenz stehengeblieben wäre. Nein, er tut dies mit voller Absicht und nimmt in Kauf, dass viele bis zum Gen-Schuss noch gesunde Menschen versterben oder schwer krank werden. Muss man einen schwerkranken Psychopathen wirklich gewähren lassen, bis die Legislaturperiode im Dezember 2023 zu Ende geht? Wie viele Leben darf er denn noch ruinieren und auslöschen? Und wollen wir wirklich auch noch unsere Kinder und Jugendlichen opfern? Ich frag ja nur…

Für den Aufbau einer friedlichen Zukunft für uns alle im Einklang mit der Natur

Über seinen BAG-Laden lässt er sogar – mit unserem Steuergeld – Leute beauftragen, die sich in der Öffentlichkeit gegen horrende Honorare skrupellos dafür einsetzen, dass allen, die noch über einen klaren Verstand verfügen und die sich der Injektion widersetzen, ganz offen verfassungsmässige Grundrechte abgesprochen werden. Soziale Teilhabe soll es nur noch mit dem «Schuss» geben. Und Arbeit wohl bald ebenso. Mir ist unbegreiflich, wie viele Arbeitgeber und Ärzte bei einem solch menschenverachtenden Spiel mitmachen. Die Swissmedic, unsere Arzneimittel-Zulassungsstelle (Teil des Innendepartements von Berset), hat seit 2016 bereits über 2 Millionen Franken an zweckgebundenen «Spenden» entgegengenommen von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Mit dem Geld sollen die Medikamenten-Zulassungsbehörden afrikanischer Länder «geschult» werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Stiftung von Impfpapst Gates hat aber noch weit mehr Millionen «investiert» in andere eidgenössische Institute. Da wären zum Beispiel das Eidg. Institut für Wasserforschung (14 Millionen Franken) und das Eidg. Tropeninstitut (38 Millionen Franken). Die aufgeführten Beträge sind die «Gaben» von Onkel Bill seit 2010 (Stand September 2020). Als Entwicklungsland sind wir selbstverständlich auf solche Spenden angewiesen. Ironie off.

Interessant ist auch die Stellung der Globalen Impf-Allianz GAVI. Sie wurde im Januar 2000 am WEF-Treffen in Davos gegründet. Hauptsponsor? Ihr erratet das nie! Also gut, ich gebe eine kleine Hilfe: Es ist eine Stiftung von einem sehr vermögenden Mann und seiner (mittlerweile) Ex-Frau. Jetzt werdet ihr die Lösung problemlos herausfinden. Die GAVI ist eine «öffentlich-private Partnerschaft» in Form einer Stiftung. Ihren Sitz hat sie in Genf. Wo auch sonst. Dort hockt die ganze verdorbene Brut auf einem Haufen: UNO, WHO, WEF, GAVI sowie noch weitere UN-Organisationen. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: «Der schweizerische Bundesrat hat seit 1. Jan. 2009 ein Abkommen mit GAVI Alliance in Kraft gesetzt, welches teilweise Immunität und diplomatische Behandlung zusichert und die Allianz von den Steuern befreit. Im Juni 2020 bestätigt Gavi die Zusicherung über 30 Millionen CHF von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga im Namen der Schweiz.» Wie nett aber auch von Frau Sommaruga, dem Verein im Namen der Schweiz grad mal 30 Millionen unserer Steuerfranken zu schenken. Hatte sie uns vorher gefragt? Also in meinem Namen hat sie das bestimmt nicht getan. Hatte ich schon einmal erwähnt, dass die Rolle des Bundespräsidenten bzw. der Bundespräsidentin der Vorsitz im Bundesrat ist? Er/sie führt also die Sitzungen des Bundesrates. So steht es in Artikel 176, Absatz 1 der Bundesverfassung. Woher nimmt Frau Sommaruga also die Kompetenz, unser Steuergeld zu verschenken? Sie führte sich in dieser Funktion im vergangenen Jahr auf wie ein Staatsoberhaupt. Eine solche Funktion gibt es aber in unserem Land laut Bundesverfassung gar nicht.

Sehr auffällig finde ich auch, dass im Bundesrat in diesem Corona-Theater an vorderster Front die Vertreter der SP und der welschen Kantone in Erscheinung treten. Nein, ich glaube nicht an Zufälle. Ich schätze die französischsprechende Bevölkerung als wichtigen Bestandteil unseres Landes und würde sie auch nicht missen wollen, unsere charmanten Romands. Meine obige Feststellung bezieht sich ausschliesslich auf die oberste Ebene der Politik. Zu beobachten ist seit einiger Zeit, dass immer mehr sogenannte «öffentlich-private Partnerschaften» installiert werden. Diese schöne Bezeichnung tönt gut, ist aber nichts anderes als eine an der Demokratie vorbeigeschmuggelte Zusammenarbeit von Staatsführung, übernationalen Organisationen und internationalen Grosskonzernen. Deren Zweck ist es vor allem, Monopole zu schaffen. Das sind keine guten Nachrichten für unsere KMUs, welche in diesem Land die meisten Arbeitsplätze stellen. Meines Wissens wurden wir Stimmberechtigten nicht gefragt, ob wir damit einverstanden sind, dass eine Handvoll Leute mit übermässig viel Geld und Macht den Bundesrat und die Bundesverwaltung in ihrem Eigeninteresse beeinflussen sollen. Was der Stimmbürger nicht weiss, macht ihn nicht heiss. Wir sehen also eine schleichende Verschiebung der Machtverhältnisse vom Souverän (das sind wir alle) via Bundesrat hin zu privaten Organisationen. Die direkte Demokratie, welche vor dem Vorhang auf der Bühne noch gespielt wird, ist zur folkloristischen Lachnummer verkommen. Die einzigen, die das verhindern bzw. stoppen könnten, nämlich die gewählten Parlamentarier haben sich nach dem Vorbild der Justitia die Augen verbunden und irren planlos umher, gesteuert von ihren Parteien, welche wiederum finanziell gespiesen werden durch die Kräfte im Hintergrund. Natürlich legen sie das nicht offen. Sie würden sich damit ja in die eigenen Füsse schiessen. Eine alte Redewendung sagt: «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.»

Der Wahn, jedem Menschen – egal, ob Baby oder Hochbetagte – das den Körper zerstörende Zellgift einzuspritzen, nimmt immer extremere Formen an. Mir fällt dazu nur noch das Wort «Völkermord» ein. Immer mehr Länder führen Impfzwänge ein und hetzen Geimpfte gegen Ungeimpfte auf. Trotz fehlender Bedrohung werden wahlfrei Grund- und Menschenrechte ignoriert bzw. ausser Kraft gesetzt, von Leuten, die dafür gar nicht das Recht haben. Müssen wir uns das gefallen lassen? Für mich haben Bundesrat, Parlament und die kantonalen Regierungen komplett versagt. Sie unterstützen – bewusst oder unbewusst – mit ihren Handlungen oder Nichteingreifen einen vernichtenden Krieg gegen die eigene Bevölkerung, gegen diejenigen Menschen, die sie einst als ihre Vertreter gewählt hatten. Geht es eigentlich noch?! Genozid ist ein schweres Verbrechen! Hört sofort auf damit! Ich stelle hiermit meine Steuerzahlungen ein. Ich kann es nicht verantworten, mit meinem Geld beizutragen, dass irregeleitete Verantwortliche in Behörden des Bundes und der Kantone aktiv oder passiv weiter Menschen schwer schädigen und töten. Und ich will auch nicht mittragen, dass Menschen mit klarem Verstand und Rückgrat durch die Ablehnung der vorsätzlichen gesundheitlichen Schädigung systematisch benachteiligt, beschimpft, ruiniert und ausgeschlossen werden. Die Figuren in Bundesrat, Parlament und Kantonsregierungen haben für mich jegliche Legitimation verloren. Für mich sind sie alle abgewählt! Ebenso die Führungsetagen insbesondere von BAG und SECO. Ich entziehe ihnen per sofort alle Rechte, weiter über mein Leben zu bestimmen.

Liebe Mitmenschen, bitte informiert euch über die unabhängigen Nachrichtenportale, was gerade Abscheuliches stattfindet zeitgleich und überall in unserer Welt. Und lasst bitte nicht zu, dass ein paar Halunken all das zerstören, was uns zu Menschen macht: unsere mitfühlende Menschlichkeit. Wendet euch ab von diesem System der Grausamkeit. Wir können selber sehr gut für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sorgen. Hätten wir das nicht immer schon getan, hätten wir nicht überlebt. Geben wir diesem System keine Energie mehr und es wird zerfallen. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte. Investieren wir unsere Lebensenergie doch viel lieber in möglichst unabhängige, selbstversorgende Gemeinschaftsprojekte. Reduzieren wir überflüssige Konsumgüter und unsere digitalen Datenspuren, welche uns für die Mächtigen so kontrollierbar, manipulierbar und steuerbar machen. Das Erlebnis der Übergabe der über 187’000 Unterschriften fürs neue Referendum (Covid-Gesetz) am 8. Juli hat mir eindrücklich gezeigt, was für eine grandiose kraftvolle Energie wir haben. Sie sollte nicht für Hass verschwendet werden auf etwas, das wir NICHT wollen. Sondern für den Aufbau einer friedlichen Zukunft für uns alle im Einklang mit der Natur.

Metal in Public: Slipknot

Herrlich wie gewisse Passanten reagieren, vorallem Kids scheinen grossen Spass am Sound von Slipknot zu finden, wobei es gibt auch den Fall der Oma, die den Sound fühlt, aber die Kinder (vermutlich die Enkel) spüren gar nix…. :)

METAL IN PUBLIC: Slipknot 🔝
METAL IN PUBLIC: Slipknot 🔝

DBD: Ich, am Strand – die ärzte

Von der Beule in der Hose bis zum Kloss im Hals, das dauert mit der Besten Band der Welt keine drei Minuten. So ein BWL-Studium ist halt auch nicht mehr, was es früher mal war und schon gar keine Garantie, nicht irgendwann den Kopf zu verlieren, hoppla. «Instastory of my life!», möchte man fast rufen, aber *holzklopfklopfklopf* «Ich, am Strand» ist stattdessen der neue Song von die ärzte, die auch sehr, sehr bildhaft können. Mit einem hinterhältigen, gar nicht so kleinen süssen Lied und mit feinem Gespür für beschwingte gute Laune und Urangst. Deshalb gibt’s selbstverständlich einen äusserst ansprechenden Groove, optimistische Claps und einen amtlich motivierenden Bläsersatz. So macht der Abstieg gleich nochmal so viel Spass. Es ist die vierte Single-Auskopplung aus «Hell», dem immer noch aktuellen Album von die ärzte…

die ärzte - ICH, AM STRAND (Offizielles Video)
die ärzte - ICH, AM STRAND (Offizielles Video)

Wann wird man je verstehen?

In den nächsten Wochen werden wir verstärkt die Bewältigungsstrategien des Kultes am Werk sehen. Der amerikanische Schriftsteller CJ Hopkins hat bereits an prominenter Stelle das sich umkehrende Verhältnis des Kults zur Normalkultur beschrieben: Waren es sektiererische Inseln inmitten eines Ozean der Kultur, hat nun durch einen blitzkrieghaften Propagandafeldzug ein beinahe globaler Kult die Gesellschaften ergriffen; übrig geblieben sind einige wenige Inseln des gesunden Menschenverstandes, die nicht aufhören, den Versuchen der mentalen Umkehrung von Normalität Widerstand zu leisten.

Von grossen Interesse ist dabei die Frage, wie es dem Kult gelungen ist, Konformität, Verpflichtung und Identifikation zu schaffen und sich selbst dadurch bis zur Unerschütterlichkeit auch trotz augenscheinlichster Widersprüche zu stabilisieren.

Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Heinrich Böll Porträt – Ansichten eines Anarchisten

Heinrich Böll (1917-1985) sah die Rolle, die Künstler in der deutschen Gesellschaft einnehmen sollten, ganz klar und formulierte in den 1970er-Jahren:

Die Kunst muss, frei von jeder kommerziellen Verwertbarkeit, in einem grenzfreien Raum, eine Gesellschaft infrage stellen dürfen. In seinen Widersprüchen, Ängsten und geglückten Formen kann Kunst zur Katharsis führen und frei machen, das eigene Leben besser zu beurteilen. «Die Kunst muss anarchisch sein.

Anarchie ist der Wunsch nach Herrschaftslosigkeit und auch der Wunsch, selber nicht zu herrschen.

In diesem Klasse Portrait des deutschen Schriftsteller und Künstler, äussern sich u.a. Wolfgang Niedecken, René Böll, Günter Wallraff u.a. – doch wo sind diese heute? Sie tummeln sich lieber im Enddarm der Regierung und predigen mit Hass und Hetze Toleranz und Solidarität und begreifen in all ihrer Eifer der Angst vor dem Tod nicht, dass sie einem ganz perfiden Plan aufgesessen sind und in ihrer heuchlerischen Gutmenschen tun den Faschismus verbreiten, denn sie angeblich bekämpfen!

Heinrich Böll Porträt – Ansichten eines Anarchisten
Heinrich Böll Porträt – Ansichten eines Anarchisten

Bericht des Deutschen Bundestag: Wurde die Corona-Pandemie bereits 2013 geplant?

Der «Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012» birgt doch einige Brisanz in sich, da dieser klar aufzeigt, dass mit einem Virus Namens «Modi-SARS» bereits 2012/2013 verblüffend nahe Parallelen an der aktuellen P(l)andemie zusammengetragen wurden. Ja man muss sich Fragen, ob damit die aktuelle Pandemie nicht geplant wurde, analog der von Paul Schreyer genannten Planspiele.

Bericht des Deutschen Bundestag: Wurde die Corona-Pandemie bereits 2013 geplant?

Diese Drucksache (17/12051) des Deutschen Bundestages stammt vom 3. Januar 2013. Sie erreichte die Bundestagsabgeordneten, Ministerien und die Länder. Das Papier aus dem Bundesinnenministerium enthält das Szenario «Pandemie durch Virus Modi-Sars» ab Seite 55. Beschrieben wird ein aussergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der «Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert». Dafür habe man einen hypothetischen, aber durchaus mit realistischen Eigenschaften versehenen Erreger «Modi-SARS» zugrunde gelegt, da bereits 2003 die natürliche Variante unterschiedliche Gesundheitssysteme an ihre Grenzen gebracht habe. Die fachliche Federführung der Analyse hatte das Robert Koch-Institut.

Die weitere Lektüre ist unheimlich. Man schaut mehrfach ungläubig auf das Datum, das sieben Jahre zurückliegt. Denn die Ähnlichkeiten mit der Coronakrise sind verblüffend: Ein neues Virus verbreitet sich weltweit von einem Markt in Asien. Erst einige Wochen später wird die Dimension erkannt, als die Krankheit nach Europa kommt. Als Symptome werden trockener Husten, Fieber, Schüttelfrost und Atemnot genannt. Die besonderen Risikogruppen seien ältere Menschen. Gegenmassnahmen sollten der Analyse zufolge Schulschliessungen, Absage von Grossveranstaltungen, Isolierung Kranker, Quarantäne von Kontaktpersonen und die Verlangsamung des öffentlichen Lebens sein. Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit könnten eingeschränkt werden. Die medizinische Versorgung bricht dem Bericht zufolge angesichts von sechs Millionen Erkrankten zusammen. Es entstehen Engpässe bei Arzneimitteln, Medizinprodukten, persönlichen Schutzausrüstungen und Desinfektionsmitteln. Die Pandemie dauert drei Jahre und fordert 7,5 Millionen Tote in Deutschland. Mit diesem Drehbuch einer Pandemieentwicklung sollte man eigentlich vorbereitet sein. Dass gerade Schutzausrüstung in ausreichendem Mass vorhanden sein muss, wird mehrfach betont. Die aktuelle Situation sieht aus, als hätte niemand die Drucksache genau gelesen, resp als hätte diese als Vorlage für die aktuelle Lage gedient. Zu den vulnerablen Personengruppen zählen nicht nur Ältere und chronisch Kranke, sondern genauso diejenigen, die die medizinische Versorgung in Krisenzeiten gewährleisten. Auf einen wandelbaren Virus kann man nur bedingt vorbereitet sein. Darauf, ausreichend Schutzausrüstung und Spitalbetten vorzuhalten, schon. Da reicht die Lektüre einer schnöden Drucksache.

Wer diesen Bericht gerne selbst lesen möchte, findet diesen unter folgendem Link und richtig spannend wird es ab Seite 55:
https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf
falls der Bericht, wie in aktueller Zeit so oft, plötzlich «verschwinden» sollte, hier noch ein weiterer alternativer Link:
https://www.moto.ch/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Simulation-Deutschland.pdf

Übrigens haben sich auch die Wahrheitsministrien – euhm, Faktenchecker von Correctiv dem Bericht angenommen und zeigen nur kleinliche Differenzen zu der aktuellen Lage auf, widersprechen aber dem eigentlichen Sachverhalt nicht. Da muss man sich schon Frgaen, wieso die Regierungen anhand der Planspiele nicht besser auf die Krise vorbereitet haben. Und wenn man diese 7 Jahre ungenutzt verstreichen liess, muss man sich auch fragen, wieso man nun den bereits 2. Sommer nicht besser genutzt hat und statt auf ein Mehrsäulen-Prinzip, nur auf die Impfung als allein wirksames Mittel setzt, statt das man die Bevölkerung darüber informiert, wie man das eigene Immunsystem stärken kann und mehr Studien zu Medikamenten wie Ivermectin, dass in vielen Ländern erfolgreich bei schwer Covid-Erkrankten eingesetzt wurde, betreibt. Erstaunliche Fakten, die sich hier auftun und sicherlich auch der Schweizer Regierung bekannt waren und sind. Und was hat man tatsächlich daraus gemacht? Während der P(l)andemie wurden tatsächlich die oft und vielbeklagten Intensivbetten um sage und schreibe 40% abgebaut! Da muss man sich schon ganz klar fragen, ob es den Machthabenden tatsächlich um die Gesundheit geht, bei all den getroffenen Massnahmen, oder was tatsächlich hinter diesen steckt? Geht es nur um die Durchsetzung einer politischen Agenda, wie zum Beispiel «The Great Reset»?

Welche Parallelen der Untergang von Atlantis mit der Corona-Krise hat

Welche Parallelen der Untergang von Atlantis mit der Corona-Krise hat? Ganz einfach: Blindes vertrauen in die Obrigkeit! «Wir sind unsinkbar» verkündet König Arnulf unerschütterlich, es sei alles in Ordnung. Erik und die Seinen retten sich, Prinzessin Aud und das Wunderhorn auf ihr Schiff, König Arnulf und sein Gefolge gehen singend unter….

AKtuell sind zwar die Panikmacher am Ruder, doch die Situation aus dem Film «Erik der Wikinger» aus dem Jahr 1989, einem Filmkomödie von Terry Jones, einem ehemaligen Mitglied der englischen Komikertruppe Monty Python, ist durchaus mit der aktuellen Corona-Krise vergleichbar, den auch hier wird der Tag kommen, an dem das Establishment unweigerlich baden geht…

Welche Parallelen der Untergang von Atlantis mit der Corona-Krise hat
Welche Parallelen der Untergang von Atlantis mit der Corona-Krise hat

ARD: Unerwartet kritischer Kommentar bei den Tagesthemen

Kommt da etwa Bewegung in den bunten (Merkel-) Medienblock? Die BILD-Zeitung ist bekanntermassen ja schon mal raus… aber wer denkt, dass die Presse nun «plötzlich» wieder zu den wahren Journalistischen Werten zurückgefunden hat, täuscht sich, den die Medienhäuser stellen immer mehr den Leser- und Zuschauerschwund fest und haben Angst, dass ihnen die Felle den Bach runter gehen, denn was nützt der Presse Millionen in den Kassen, wenn ihre Erzeugnisse nicht gesehen werden, resp niemand diese sehen, geschweige denn noch Ernst nehmen will?

ARD: Unerwartet kritischer Kommentar bei den Tagesthemen
ARD: Unerwartet kritischer Kommentar bei den Tagesthemen

DBD: The Creeps – Garbage

Aus dem Album «No Gods No Masters» stammt der Song «The Creeps» und dazu hier das Musikvideo…

Garbage - The Creeps (Official Video)
Garbage - The Creeps (Official Video)

When I get like this I give myself the creeps
Like a newborn cub on little shaky feet
Stumbling around trying to find some ground
What a joke always thrashing around
Till I figure it out and then I choke

I was so upset I saw them selling me out
Right there on Los Feliz Boulevard
They were selling me cheap out there on the street
Poster sized large as life
There were tears in my eyes and so I drove on by

I cannot let my feelings to keep hijacking my brain
They’ve got a gun against my head
I’m gonna think my way around this wall I cannot change
They’ve got a gun against my head

So I drive on home my tail between my legs
I’m deadbeat tired and I’m a bit of a mess
Feeling all refreshed and brimming with hope
All my intentions are good and then I choke

In my head In my head

I gotta bend or we will fall
My reality’s a metaphor
Success is big and failure small
And I’m one inch shy of feeling tall

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!