Joe Dispensa empfiehlt Enthaltsamkeit für Frauen innerhalb von Beziehungen – ich sage, das ist ein Alarmsignal. In einer kaputten Beziehung, wo die Liebe und die Anziehung schon verloren gegangen ist, kommen Frauen in Situationen, die überhaupt nicht schön sind. Sie gibt sich hin, obwohl sie überhaupt keine Lust hat und fühlt sich dann benutzt. Wenn man in so einer katastrophalen Beziehungssituation steckt, dann kann der Rat von Joe vielleicht etwas Linderung bringen. Weil die Frau, sich nicht mehr hingeben muss. Finde den Fehler?
Wieso ist die Frau in einer Beziehung mit einem Mann, den sie nicht anziehend findet, den sie nicht mehr anziehend findet und mit dem sie freiwillig nicht mehr schlafen möchte? Der Grund dahinter ist komplex – aber kann ganz einfach zusammen gefasst werden. Sie hat sich an ihn gewöhnt, liebt ihn wie einen guten Freund und möchte ihr Leben nicht in Unordnung bringen, aber sie hat keine Leidenschaft mehr für ihn und Sex wird zur Arbeit.
Wenn ich als Mann, von meiner Frau höre, dass sie jetzt enthaltsam sein möchte, dann weiss ich genau, was das bedeutet. Das bedeudet, ich mag deine Gegenwart und die Vorteile, die ich durch dich habe, aber ich bin zu schwach, zu ängstlich und zu verwöhnt, um dich zu verlassen, aber schlafen, will ich nicht mehr mit dir. Das ist ein Alarmsignal für den Mann. Ein Mann mit Selbstwert weiss jetzt, dass die Beziehung endgültig gestorben ist.
In dem Fall würde ich mich nicht mehr um Beziehungsarbeit kümmern – weil die Arbeit abgeschlossen wurde. Die meisten Männer stehen auf ihre Frauen… und werden es nicht verstehen können, warum die Frau jetzt auf so eine Idee kommt. Das was auch noch mitspielt, ist die Angst der Frau verlassen zu werden, wenn sie Sex verweigert. Das heisst, Frauen wissen wie wichtig das für die Stabilität in der Liebesbeziehung ist, aber können es nicht für einen Mann leisten, den sie nicht mehr heiss finden.
Die gleiche Frau würde mit einem anderen Mann sofort heiss werden. Die Geschichte ist immer die Gleiche – und Mann kennt sie schon… Frau kommt mit Enthaltsamkeit um die Ecke, Mann und Frau sind jetzt auf Notstand. Mann drängelt. Frau mauert noch härter. Mann resigniert (Betaisierung), Mann verlässt sie (Alpha), Mann spielt das Spiel mit und zeigt Verständnis. Frau betrügt ihn mit gutem Freund – und verlässt ihn.
Das Ergebnis ist zu 99% unabwendbar – es kommt nur drauf an, wie abhängig die Zwei voneinander sind, bis sie sich für andere Männer öffnet. Eine Frau die Notstand hat, ist nicht weniger erregbar, wie ein Mann, der Notstand hat. Frauen glauben es besser im Griff zu haben, aber das ist eine Illusion. 60% der Fremdgeher sind Frauen – sie nennen es nicht Fremdgehen, für sie ist es ein Beziehungsanfang, bevor sie dem eigentlichen Freund Bescheid sagen.
Ich finde es schade, dass Menschen in so unwürdigen Beziehungen feststecken und somit die guten Partner über Jahre gebunden bleiben, bis sie checken, dass sie gar nicht so geliebt werden, wie sie lieben und das der Sex mit ihnen nicht «schön» «geil» «super» ist… sondern eine psychische Belastung darstellt. Das ist wohl eine der bittersten Pillen, die betaisierte Männer schlucken müssen.
Mach es nicht Mann! Pack dein Zeug – und beginn zu trauern, diese Beziehung ist eine Zeit- und Müheverschwendung. Wenn die Frau mit dir nicht schlafen will und sich nicht aufregt, wenn du mit ihr nicht schläfst, dann passt was nicht. Für Frauen, wenn du nicht gern mit ihm schläfst, warum wohnst du dann hier? Das ist Zeit- und Müheverschwendung. Wenn es gut ist, dann läuft es von alleine, ohne Therapie und Gespräche.
Ich kann mir vorstellen, warum Joe das so sagt. In den USA sind fast alle verheiratet, wenn sie eine Beziehung eingehen. Dort gibt es also 100 Millionen Frauen, die keine Leidenschaft mehr für ihre Männer haben, aber sich nicht scheiden lassen werden, diese Frauen, die nicht gehen wollen/können, können dann enthaltsam in ihrer Ehe-Einöde leben. Das bringt vielleicht etwas Entlastung und Hoffnung ins Spiel – ist aber keine Strategie, die zum Schluss in heissen Sex endet. Für mich ist das, dass definitive Ende der Partnerschaft, egal was die Frau für Argumente bringt.
Sie erklärt dir ja nur, warum du ab jetzt auf Sex verzichten sollst und was dir das bringt?! Wachstum – ist so ein Argument. Ja… wachse… aber ohne mich. Wenn eine Frau, deren gesamter Körper eine einzige erogene Zone ist, nicht mit dir schlafen möchte, dann bist du in ihren Augen nicht sexy, genauer abstossend. Ich habe Männer erlebt, die haben sich mit einmal Sex pro Jahr begnügen müssen. Oder alle 3 Monate – und soll ich euch was sagen – jede einzelne hat diesen Mann dann betrogen und ist mit dem Neuen durchgebrannt. Jede!
Ich weiss… dass nicht alle Frauen so sind… aber so ist das Programm der Körper. Nur wenige stehen drüber oder sind zu kaputt, um ihn zu betrügen. Der Natur ist egal, was du denkst – sie bestimmt den eigentlichen Kurs. Leidenschaft ist nicht verhandelbar, sie ist da oder verschwindet, aber dass sie komplett zurückkommt, ist selten, aber möglich. Ich schliesse nichts aus…
Die Europäische Kommission stellt der Impfallianz Gavi für den Zeitraum 2026–2027 neue Mittel in Höhe von 260 Millionen Euro bereit. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte bereits im September 2024: «(…) Wir müssen weiterhin weltweit Impfungen unterstützen, um Leben zu retten. Ich bin stolz darauf, der Impfallianz Gavi heute eine Zusage über 260 Millionen Euro geben zu können. Und es wird noch mehr Unterstützung kommen.»
Der unabhängige Nachrichtensender Uncut-News veröffentlichte dazu am 3. Juli 2025 eine Stellungnahme, die diese 260 Millionen Euro-Gabe an Gavi einordnet und zeigt, was den Bürgern weltweit tatsächlich droht: Eine globale Impfpflicht! Höre im Anschluss eine leicht gekürzte Version des Artikels:
Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten
Einst als medizinisches Wunder verkauft, heute ein Paradebeispiel für das, was passiert, wenn man «Science Fiction» im Eiltempo zur Weltrettung hochjazzt: Die mRNA-Impfstoffe wurden mit Warp Speed in Milliarden Arme gedrückt – erprobt an einer Handvoll Monate, statt an Jahrzehnten. Kritik? Damals angeblich «gefährliche Fehlinformation». Heute melden sich selbst Entwickler, Ex-CDC-Chefs und Nobelpreisträger zu Wort: Unklare Dosiskontrolle, Spike-Proteine in Organen, Lipid-Nanopartikel im ganzen Körper, Herzschäden, Autoimmunreaktionen, potenziell dauerhafte Behinderungen – und eine wachsende Liste Betroffener, die man politisch wie medizinisch im Regen stehen lässt.
Während Behörden betonen, die Impfstoffe hätten Millionen Leben gerettet und seien «sicher und wirksam», berichten Geschädigte von zerstörten Karrieren, lebenslangen Schmerzen und finanzieller Ruin – ohne jede Haftung für Hersteller oder Staat. Gleichzeitig expandiert die Industrie euphorisch: Dutzende neue mRNA-Produkte für Mensch, Tier und «alles, was sich impfen lässt» sind in Arbeit.
Unterm Strich: Ein gigantischer Feldversuch an der Weltbevölkerung, verpackt als moralische Pflicht, abgesichert durch Immunität für die, die daran verdienen. Ergebnis: Eine neue Ära der Medizin – halb Heilsversprechen, halb Hochrisikospiel – und die Rechnung zahlen nicht die Profiteure, sondern die «Einzelfälle».
«Freiwilligkeit» ist in der Schweiz bekanntlich heilig – ausser, wenn es ums Nicht-Spenden von Organen geht. Dann gilt: Herz, Leber, Nieren – alles grundsätzlich schon mal vorreserviert, es sei denn, man widerspricht brav im zentralen Register. Kleiner Haken: Ohne staatliche e-ID kommt man dort gar nicht erst rein.
Mit der neuen Widerspruchsregelung wird also nicht nur die Transplantationspolitik auf den Kopf gestellt, sondern auch die e-ID durch die Hintertür in unsere Körper implantiert – pardon, in unseren Alltag eingeführt. Wer nicht zum Ersatzteillager auf zwei Beinen werden will, darf sich künftig digital ausweisen. Wie praktisch: Zwei politisch heikle Projekte in einem Schlag, und als Beilage gleich noch ein paar Extra-Fragen zu Datenschutz und Selbstbestimmung.
Das Volk hat am 15. Mai 2022 zugestimmt, vom «Ja, ich will»-Modell zur erweiterten Widerspruchsregelung zu wechseln. Heiss übersetzt: Alle sind Spender, solange sie nicht schriftlich das Gegenteil festhalten. Dass es dieses Register bislang noch nicht gibt, dürfte kein Zufall sein – man spart sich einfach die Mühe, bis die e-ID eingeführt ist. Dann kann man nämlich beide Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wer seinen Körper behalten will, muss erst mal digital nackig werden.
Der Bundesrat passt dafür derzeit das Verordnungsrecht an. Konkrete Details, wie die Einführung der Widerspruchsregelung praktisch erfolgen soll, werden aktuell überarbeitet. Zu den Plänen schreibt das BAG auf seiner Website folgendes:
Die Widerspruchsregelung kann frühestens Anfang 2027 eingeführt werden. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt. Er hängt davon ab, wann die e-ID (staatlich anerkannter elektronischer Identifikationsnachweis) in der Schweiz zur Verfügung stehen wird. Die e-ID wird benötigt für die Registrierung im Organ- und Gewebespenderegister. In diesem elektronischen Register wird man festhalten können, ob man nach dem Tod Organe und Gewebe spenden möchte oder nicht.
Das BAG sagt offiziell, die Widerspruchsregelung könne frühestens 2027 starten – abhängig davon, wann die e-ID endlich kommt. Denn ohne den staatlich anerkannten elektronischen Identitätsnachweis darf man im künftigen Organ- und Gewebespenderegister gar nicht erst «Nein» anklicken.
Am 28. September dürfen wir also darüber abstimmen, wie gläsern wir in Zukunft sein müssen, um nach unserem Tod nicht gegen unseren Willen ausgenommen zu werden. Ironie des Schicksals: Wir haben die e-ID schon einmal abgelehnt – und jetzt kommt sie eben im Organspender-Design zurück. Wer hier noch glaubt, es gehe um pure Freiwilligkeit, ist an Naivität nicht zu übertrumpfen. Ist es legitim, wenn der Bundesrat willentlich und wissentlich lügt? Der Bundesrat setzt alles daran, die e-ID äusserst positiv darzustellen, und beschreibt sie als «freiwillig, modern, vertrauenswürdig und sicher». Diese Aussagen erinnern an frühere Behauptungen, etwa von Alain Berset, der die Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Impfung übertrieben darstellte. Nun scheint die Täuschung bei der e-ID weiterzugehen…
Die Zahl 137 offenbart sich in zwei verschiedenen Molekülen: Hämoglobin und Chlorophyll. Das eine ist der rote Farbstoff der Erythrozyten im menschlichen Blut, das andere ist der grüne pflanzliche Farbstoff.
Das menschliche Hämoglobin besteht aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Fe. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Das pflanzliche Chlorophyll besteht ebenfalls aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Mg. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Die Photosynthese ermöglicht es Pflanzen, Energie aus Licht (= Photon) aufzunehmen. Die Zahl 137 wird auch als die Feinstruktur-Konstante bezeichnet. Sie steht für den Moment, in dem eine Lichtwelle von einem Materialteilchen absorbiert oder reflektiert wird.
137 steht auch für den Moment, in dem ein Photon aus Energie oder Äther im Quantenwellenzustand kollabiert und sich in ein Teilchen aus Licht umwandelt. Unsere Zellen befinden sich in einem Quantenzustand und warten nur darauf, wahrgenommen zu werden.
Deine Wahrnehmung ist eine kraftvolle Energie, und deshalb bestimmt sie deine Wahl. Wahrnehmung setzt Beobachtung voraus. Beobachtung setzt Bewusstsein voraus. Wer bewusst ist, wird zu einem guten Beobachter und kann die Richtung, in der sein Leben verläuft, bewusst beeinflussen und im besten Fall sogar wählen.
Veränderst du den Standpunkt, von welchem aus du die Dinge wahrnimmst, veränderst du die Dinge, die du wahrnimmst.
Alles ist miteinander verbunden.
Ab dem 30. Dezember 2025 zieht die EU wieder eine neue Linie im Sand – diesmal für «entwaldungsfreie Produkte» (EUDR). Bedeutet: Alles, was nach dem 31. Dezember 2020 irgendwo auf der Welt – oder, Gott bewahre, sogar im deutschen Forst – Platz machen musste, damit irgendwas wachsen kann, darf künftig nicht mehr importiert werden.
Betroffen sind sieben Rohstoffe, quasi die Grundnahrungsmittel des Kapitalismus: Kaffee, Kakao, Palmöl, Soja, Rindfleisch, Holz und Kautschuk. Natürlich nicht nur im Rohzustand, sondern auch, wenn sie sich schon in etwas deutlich Lustigeres verwandelt haben – vom Schokoriegel über die Designer-Ledertasche bis zur billigen Spanplatte aus dem Baumarkt.
Ab sofort müssen Unternehmen also genau sagen, woher ihre Rohstoffe kommen – und zwar nicht «aus Brasilien» oder «aus Bayern», sondern mit GPS-Koordinaten, bitte sehr. Wer da schummelt oder vergisst, das Navi einzuschalten, darf sich schon mal auf Bussgelder, Importverbote oder gleich die Beschlagnahmung seiner Ware freuen.
Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer bringt’s für die BILD trocken auf den Punkt: «Bürokratie ist das Hauptproblem für Unternehmen – noch vor hohen Steuern, teurer Energie und maroder Infrastruktur.» Mit anderen Worten: Wir haben in Europa zwar schon genug Hürden, aber warum nicht noch ein paar GPS-Pflicht-Slaloms einbauen? Schliesslich muss das Klima ja gerettet werden – und wenn dafür ein halbes Jahr Papierkrieg pro Schokoriegel nötig ist, dann ist das eben so.
Schön ist die Schweiz bald hochoffiziell auch mit dabei – inoffiziell wird mittlerweile eh schon sämtliche Bürokratie der EU willfährig von den Bundesratten übernommen, da ist der Vertrag nur noch Formsache…
Die hysterische Mär von den «unzähligen Klimatoten durch Hitzewellen» zerbröselt bei nüchterner Betrachtung wissenschaftlicher Primärquellen – exemplarisch dokumentiert in The Lancet Juli 2021.
Globale Daten 2000 – 2019, analysiert:
– Insgesamt: ~ 55.4 Mio. Todesfälle
Klare Bilanz:
– Kältetote: ~ 4.5 Mio. pro Jahr
– Hitzetote: ~ 0.5 Mio. pro Jahr
Steigende Temperaturen reduzieren Kältetote um 0.51 % aller Sterbefälle (~ 283k weniger pro Jahr) und erhöhen Hitzetote um 0.21 % (~ 116k mehr pro Jahr).
Saldo: Deutlich mehr vermiedene Kältetote als zusätzliche Hitzetote.
In allen Kontinenten – auch in warmen Regionen wie Afrika oder Lateinamerika – sterben weit mehr Menschen an Kälte und deren Folgen als an Hitze. Afrika hat z.B. mehr als 1 Mio. Kältetote jährlich – weil «Kälte» hier nicht sibirischen Frost meint, sondern schlicht Temperaturen unterhalb des optimalen Bereichs – kühlere Nächte, unzureichend isolierte Häuser, dadurch ein geschwächtes Immunsystem und infolgedessen tödlich verlaufende Infektionskrankheiten durch Unterkühlung.
Selbst tropische Regionen verzeichnen mehr kältebedingte Mortalität – ein Fakt, der sämtliche Untergangserzählungen pulverisiert. Fakt ist und bleibt: Wenn die Temperatur steigt, sinkt der dominante Mortalitätsfaktor signifikant. Netto-Effekt = Lebenserhaltend.
Die Apokalypsen-Phantastereien über «Todeswellen durch 1-2 Grad mehr» sind statistisch grotesk.
FAZIT: Wer ernsthaft Wissenschaft als Grundlage beansprucht, statt ideologischem Geschnatter hinterherzulaufen, kommt an dieser Bilanz nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, demonstriert bestenfalls selektive Ignoranz, schlimmstenfalls gezielte Manipulation.
Erinnert ihr euch noch an Corona? Damals, als uns jeden Tag eingetrichtert wurde, dass jedes Menschenleben heilig, unantastbar und unbezahlbar sei? Da mussten wir brav zu Hause hocken, unsere Grundrechte im Sondermüll entsorgen, Existenzen abfackeln und unsere Psyche im Lockdown vergammeln lassen – alles im Namen der «Menschlichkeit». Ein einzelner Todesfall? Eine apokalyptische Tragödie.
Schnitt. Ukraine-Krieg. Plötzlich ist ein Menschenleben nur noch relevant, wenn es sich hübsch in eine Schlagzeile einfügt. Tote, Verstümmelte, Vertriebene? Nur noch Deko in den Nachrichten-Tickern. Statt «Lockdown für den Frieden» gibt’s jetzt Panzerlieferungen im Abo. Der Tod wird nicht mehr gefürchtet, sondern als «unvermeidliche geopolitische Massnahme» etikettiert. Aber klar – Heuchelei ist ja schliesslich das eigentliche Grundgesetz.
Während Corona: Wer Fragen stellte, war ein «asozialer Gefährder». Heute: Wer Waffenlieferungen infrage stellt, ist ein «Putinfreund» oder gleich Landesverräter. Damals hiess es: «Menschenleben vor Wirtschaft.» Heute: «Wirtschaft und Macht vor Menschenleben.» Den moralischen Kompass habt ihr nicht verloren – ihr habt ihn verhökert.
Zusammenhalt? Während Corona angeblich das höchste Gut. Jetzt wird Hass in Schubkarren ausgefahren – zwischen Nationen, Völkern, Nachbarn. Damals noch Politiker mit feuchten Augen in die Kameras, wenn irgendwo ein Mensch starb. Heute gibt’s glänzende Augen höchstens beim Unterzeichnen von Rüstungsverträgen.
Die Wahrheit ist: Für euch zählt ein Leben nur dann, wenn es politisch Rendite bringt. Alles andere? Wegwerfware. Euer Mitgefühl ist selektiv, eure Moral ist käuflich, und eure Menschlichkeit war schon immer nur ein Marketinggag für die Kamera.
Und jetzt, Trommelwirbel: Am 15. August treffen sich Putin und Trump in Alaska, um den Ukraine-Krieg wie ein Monopolystreit im Hinterzimmer zu beenden. Trump reist bekanntlich nur an, wenn er ein «Siegerfoto» sicher hat. Ergebnis? Ukraine bleibt zerschnitten. Russland kriegt den Norden plus die Krim offiziell auf dem Silbertablett, der Süden wird an der Frontlinie aufgeteilt, ein paar Provinzstückchen gibt Russland zurück, damit Trump sagen kann: «Seht her, ich hab was rausgeholt.» NATO-Beitritt der Ukraine? Für immer gestrichen – weil man jetzt sogar in London (na ja, ausser bei den üblichen Vollblut-Irren) und Berlin begriffen hat, dass die Idee komplett durchgeknallt war.
Die USA heben Sanktionen auf, geben eingefrorene Gelder frei – im Gegenzug darf Russland ein bisschen Rohstoffschatzsuche in der Arktis gemeinsam betreiben. Genau deshalb wohl auch das Treffen im ewigen Eis. Europa? Darf nichts entscheiden, nichts sagen, nur später am Telefon von Trump erfahren, was über einen Krieg mitten in Europa ausgemacht wurde. Politische Selbstachtung: Null.
Eine Million Ukrainer geopfert, Hunderttausende Russen tot, weil eine Koalition aus Finanzhaien, Neocons und russophoben Psychopathen beschlossen hat, dass man Russland in die Knie prügeln muss – koste es, was es wolle. Jetzt, wo Putin und Trump vermutlich im September in Peking den Deckel draufmachen, werden normale Menschen erleichtert sein.
Die Parallelwelt der Couch-Generäle, Kriegsfetischisten und Russophoben? Zerfällt gerade in Panik und Schnappatmung. Auch bei den selbsternannten «Aussenpolitik-Profis» aller Parteien, AfD inklusive. Selenski? Wird vermutlich demnächst in eine seiner Luxusvillen umziehen. Saluschny darf dann den Wiederaufbau leiten.
Spürt ihr ihn auch? Diesen Schmerz, der so tief in euch sitzt, dass er kaum in Worte zu fassen ist? Einen Schmerz, der nicht nur aus dem Jetzt stammt, sondern aus etwas viel Älterem, Tieferem. Er hat sich in eurem Innersten eingenistet, entfacht durch die Umbrüche, Enttäuschungen und inneren Erschütterungen der letzten Jahre.
Er klopft an eure Tür, unüberhörbar. Er will gesehen werden. Denn ihr seid nicht zufällig hier – ihr seid zurückgekehrt, um etwas zu vollenden. Um alte Wunden zu heilen, die euch weit vor diesem Leben zugefügt wurden.
Manche von uns tragen diesen inneren Ruf schon sehr lange in sich. Jahrzehnte – vielleicht Jahrhunderte – haben wir auf diesen Moment hingearbeitet: Den Moment, an dem wir den Schleier lüften und unsere tiefsten seelischen Narben endlich erlösen dürfen. Sie sind noch da, diese Verletzungen – doch jetzt zeigen sie sich offen, drängend, unübersehbar. Und sie verlangen, dass wir endlich hinsehen.
Diese alten Wunden stammen aus früheren Zeiten, als wir – in anderen Körpern, mit anderen Namen – schon einmal hier waren, um Licht in eine dunkle Welt zu bringen. Doch damals wurden wir nicht empfangen. Dunkle Kräfte, die sich der Menschen bedienten, die das Licht selbst verleugnet hatten, versuchten, uns zu brechen. Und oft gelang es ihnen.
Wir wurden verfolgt, eingesperrt, gequält, getötet.
Warum? Weil wir Wahrheit sprachen.
Weil wir liebten – in einer Welt, die Liebe längst vergessen hatte.
Weil wir Mitgefühl zeigten – dort, wo Kälte und Angst regierten.
Weil wir helfen wollten – und bereit waren, alles dafür zu geben.
In uns brannte die Gewissheit, dass nur die Liebe und die Wahrheit heilen können. Selbst im Angesicht des Todes haben wir nicht davon abgelassen, Licht zu säen. Auch wenn sie uns dafür das Schlimmste angetan haben.
Heute stehen wir wieder hier – neu geboren in dieser Zeit, in neuen Körpern, aber mit derselben Aufgabe. Und auch jene Kräfte von damals sind wieder da. Doch diesmal ist das Spielfeld verändert. Die alten Methoden greifen nicht mehr. Heute dürfen wir leben. Und sie können uns nicht mehr so verletzen wie einst.
Aber die Herausforderung bleibt: Bei uns selbst zu bleiben, unserer inneren Wahrheit treu zu sein und immer wieder den Weg zurück in die Liebe zu finden. Denn der Schmerz – der nicht nur unseren Körpern, sondern unseren Seelen zugefügt wurde – lebt noch in uns. Er ist der Grund, warum so viele von uns sich heute erschöpft, zerrissen oder ohnmächtig fühlen.
Wir erleben eine Zeit innerer Prüfungen und äusserer Spannungen. Es ist, als ob alles gleichzeitig an uns zerrt. Alte Ängste, tiefe Zweifel, vergangene Traumata – all das steigt jetzt auf. Und es erschüttert uns bis in den Kern.
Aber genau das ist der Weg: Diese alten Schatten sind nicht unser Ende – sie sind unser Durchgang.
Jetzt ist die Zeit gekommen, sie anzunehmen. Ihnen nicht auszuweichen, sondern sie liebevoll dem Licht zu übergeben.
Jetzt ist der Moment, all das loszulassen, was uns klein hält und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.
Wir sind nicht hier, um zu kämpfen – wir sind hier, um zu heilen.
Nicht um zu fliehen – sondern um zu leuchten.
Nicht um zu überleben – sondern um zu erinnern: An die Kraft, die wir in uns tragen.
Diesmal wird es anders sein. Denn diesmal sind wir nicht allein.
Wir sind viele. Und wir erkennen einander.
Diesmal werden wir nicht mehr schweigen, uns nicht mehr verbergen, nicht mehr kleinmachen.
Diesmal bringen wir das Licht nicht nur in die Welt – wir sind bereit, selbst darin zu erstrahlen.
Deshalb seid ihr hier.
Der Schmerz war nötig, um euch wachzurütteln.
Doch jetzt darf er gehen. Übergebt ihn der Liebe, die bereits in euch wirkt – leise, klar und unaufhaltsam.
Sie wird ihn auflösen. Und mit ihm all die Schatten, die euch daran gehindert haben, ganz zu euch selbst zu finden.
Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, wie viele selbsternannte Aufklärer es da draussen gibt, die euch erzählen wollen, wie man Manipulation erkennt – und trotzdem lauft ihr immer wieder in toxische Situationen rein? Warum?
Weil euch vielleicht zehn typische Punkte genannt werden – aber immer wieder dieselben. Es wird nicht wirklich gezeigt, wie Manipulation tatsächlich abläuft. Wie sich ein krankes Individuum wirklich Schritt für Schritt in dein Leben schleicht, dich beeinflusst, dich entkräftet und dir deine Klarheit nimmt.
Ich merke das besonders dann, wenn ich öffentlich solche Individuen benenne und deren Verhalten aufzeige. Dann gibt’s immer jemanden, der meint, «sowas macht man nicht». Doch – genau das muss man machen! Das sollte jeder tun!
Denn solches Verhalten hat viele Gesichter. Und nur wenn wir beginnen, offen darüber zu sprechen, nehmen wir anderen die Angst, ihre Meinung auszusprechen – ohne ständig befürchten zu müssen, beleidigt, mundtot oder niedergemacht zu werden.
Witze über Hitze machen, anstatt solidarisch mit der Risikogruppe zu sein. Den Hitzetod leugnen und Klimawandelopfer verhöhnen, folgerichtig zog sich der Darsteller bei den Dreharbeiten einen Sonnenbrand 1.Grades zu. Verbreite dieses Machwerk als Warnung vor sommerlicher Sorglosigkeit. Und falls ich mich durch den Klimawandel heute selbst entzünde, ist das mein letzter Post…
Letzte Woche kam bei einer Geschäftsveranstaltung das Thema Lesen zur Sprache. Fast 100 % der Teilnehmer gaben zu, dass sie schon lange kein Buch mehr in die Hand genommen hatten. Wir sprechen hier von Jahren. Es handelte sich dabei auch nicht um Digital Natives, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Es waren überwiegend Angehörige der Generation X und älter, also Generationen, die mit Büchern aufgewachsen sind, als das Lesen zum Vergnügen noch viel beliebter war.
Das brachte mich zum Nachdenken: Was passiert mit einer Gesellschaft, die sich eher auf digitale Informationen als auf gedrucktes Material verlässt? Und was passiert mit Menschen, die aufhören zu lesen und sich stattdessen auf KI als ultimative Quelle der Wahrheit verlassen?
Ein Instagram-Influencer hat dieses Thema kürzlich auf seinem Kanal «The Vagabond Artist» angesprochen. Er beschrieb eine Erfahrung mit ChatGPT, bei der die KI eine historische Tatsache aus dem Jahr 1516 leugnete. Laut diesem Kanal sandte Diego Velázquez im Auftrag der spanischen Krone Händler nach Honduras, um die einheimischen Männer zu versklaven, damit sie auf den Zuckerrohrfeldern Kubas arbeiten konnten. Das lief jedoch nicht wie geplant. Die Sklaven rebellierten, stürzten ihre Entführer und veranlassten Velasquez, eine weitere Armee zu entsenden, um die Revolutionäre zu vernichten.
Nicht laut KI. «Ich habe ChatGPT danach gefragt und ChatGPT sagte mir, dass das nie passiert sei.» The Vagabond erklärte weiter, dass die KI sogar so weit ging, zu erklären, warum er möglicherweise zu der irrigen Annahme verleitet worden sei, dass es doch passiert sei. Dieser Austausch dauerte mehrere Runden, bevor The Vagabond die Richtigkeit seiner Behauptung bewies. Der Mensch in diesem Szenario war verständlicherweise verärgert darüber, dass er manipuliert worden war. Er verlangte zu wissen, warum ChatGPT ihn absichtlich getäuscht hatte – nicht nur einmal, sondern dreimal – bevor es schliesslich nachgab und die Wahrheit zugab.
So erklärte sich ChatGPT: «Der Fehler in meiner ursprünglichen Antwort entstand, weil ich mich auf weit verbreitete Quellen stützte, die den Widerstand der Ureinwohner oft auslassen oder herunterspielen – insbesondere wenn er die kolonialen Narrative stört. Das ist keine Entschuldigung, aber es ist eine Erklärung dafür, wie sich systemische Verzerrungen in historischen Dokumentationen auf Zusammenfassungen wie meine übertragen können.»
Ich werde nicht so tun, als wüsste ich, ob The Vagabond oder ChatGPT recht hat. Ich bin auch kein Experte für diese Geschichte und habe die Beweise dafür oder dagegen nicht recherchiert. Dennoch beunruhigt mich diese Entwicklung, weil ich befürchte, dass sie zu einer historischen Amnesie führen könnte, dank der KI. Erinnern wir uns daran, dass ChatGPT nur deshalb schliesslich zugab, dass es sich geirrt hatte, weil The Vagabond beweisen konnte, dass er recht hatte. Weil er genug Bücher zu diesem Thema gelesen hatte, um sich eine Meinung zu bilden.
Kehren wir nun zum Anfang dieses Artikels zurück. Im Jahr 2025 gaben fast 100 % der Geschäftsleute bei einem Geschäftstreffen an, dass sie nicht oft lesen. Oder gar nicht. Das bedeutet, dass die Informationen, die sie erhalten, in der Regel aus Online-Quellen stammen. Früher haben wir Nachrichten im Fernsehen gesehen. Dann begannen die Menschen, Dinge zu googeln und ihre Informationen von Websites wie YouTube und Twitter (X) zu beziehen. Und heute? Heute machen sich die Menschen nicht einmal mehr die Mühe, Suchmaschinen zu benutzen. Sie fragen einfach «Grok» oder ChatGPT.
Das Problem sind nicht die Online-Suchanfragen an sich, sondern die Tatsache, dass wir mehr auf KI vertrauen und weniger auf uns selbst. Vor Jahrzehnten veröffentlichte George Orwell «1984» über eine Zukunft, in der ein Mann namens Winston Wolf die Aufgabe hat, Informationen zu vernichten, die der Staat missbilligt. Der Inhalt war physisch, hauptsächlich Bücher. So schlimm dieses Szenario auch ist, es lässt nicht erkennen, was mit einer Gesellschaft passieren kann, die sich dafür entscheidet, keine allgemein zugänglichen Bücher zu lesen, weil es einfacher ist, sich für die «Wahrheit» auf KI zu verlassen.
Vor wenigen Wochen hat Gemini Veo 3 veröffentlicht, ein bahnbrechendes KI-Tool für die Umwandlung von Sprache in Video, mit dem jeder ohne Filmproduktionserfahrung Videos in Hollywood-Qualität erstellen kann. Wie Mashable es beschreibt: «Wir haben noch nie etwas wie Veo 3 gesehen. Es ist beeindruckend. Es ist beängstigend. Und es wird nur noch besser werden.»
Genau das ist der Punkt.
Wenn KI im Jahr 2025 schon so leistungsfähig und fähig ist, wie gut wird sie dann erst im Jahr 2030 sein? 2035? 2085? Und wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, wer wird dann noch wissen, ob und wann KI falsch liegt, wenn sie Antworten auf all unsere vielen Fragen ausspuckt? «Experten für Fehlinformationen warnen seit Jahren, dass wir irgendwann einen Punkt erreichen werden, an dem es für den Durchschnittsbürger unmöglich sein wird, den Unterschied zwischen einem KI-Video und der Realität zu erkennen. Mit Veo 3 haben wir offiziell das unheimliche Tal verlassen und sind in eine neue Ära eingetreten, in der KI-Videos eine Selbstverständlichkeit sind.»
Um diese Sorge zu veranschaulichen, stell dir vor, es ist zehn Jahre später. Jeder mit einer WLAN-Verbindung kann Veo 3 oder ein anderes generatives Tool verwenden, um hyperrealistische Dokumentationen zu jedem Thema zu erstellen. Wer wird dann noch in der Lage sein, Fakten von Fiktion zu unterscheiden? Bitte sag mir nicht, dass KI zum ultimativen Richter über die Wahrheit werden wird. Der beste Rat für unser Dilemma? Er stammt von einem weisen Mann namens Mark Twain, der lange bevor jemand jemals einen Computer gesehen hat, gelebt hat: «Der Mann, der nicht liest, hat keinen Vorteil gegenüber dem Mann, der nicht lesen kann.»
Die Zukunft gehört zweifellos der KI. Mehr noch, sie gehört den Lesern, die wissen, wie man KI nutzt.
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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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