Das US-amerikanische Heavy-Metal-Projekt Zeromark hat seinen neuesten Track «Badge Collector» vorgestellt. Der von Brian David geschriebene und gesungene Song wartet mit einer beeindruckenden Besetzung an Gastmusikern auf: Dem legendären Sänger Tim «Ripper» Owens (ex-Judas Priest), dem Schlagzeuger Dirk Verbeuren (Megadeth) und James Chandler. Für Fans von Megadeth, Judas Priest, Disturbed, Pantera und Ozzy Osbourne.
Wir alle kennen den sogenannten Streisand-Effekt – das Phänomen, bei dem genau das Gegenteil eintritt, wenn man versucht, etwas zu vertuschen. Banksy machte dies eindrucksvoll deutlich mit einer Zeichnung vor den Royal Courts of Justice in London: Sie zeigt einen Richter, der mit dem Richterhammer auf einen Bürger einschlägt. Damit prangert Banksy die derzeit herrschende Willkürjustiz an – Gerichte, die etwa Menschen wegen regierungskritischer Tweets hinter Gitter bringen oder ihre Macht schlicht willkürlich ausüben.
Slipknot Afghanistan Tour 2025 – endlich bekommt „harte Landung“ eine ganz neue Bedeutung. Neun maskierte Metal-Chaoten schleudern Double-Bass-Salven zwischen Wüstensand und Berggipfeln, als wären Kalaschnikows nur Taktgeber. Moshpits neben Ziegenherden, Circle Pits auf Schotterpisten – und der Merch-Stand? Wahrscheinlich kugelsicher und staubgeschützt. Das ist Heavy Metal mit Wüstenwind-Frisur und maximalem Adrenalinschub…
Sie erzählen seit Jahrzehnten das gleiche Märchen: Sie seien das auserwählte Volk, von Gott persönlich abgesegnet, eine Art VIP-Lounge der Menschheit. Klingt beeindruckend, nicht wahr? Leider steckt dahinter nur eine Mischung aus Hybris, Geschichtsklitterung und religiösem PR-Geblubber. Eine arrogante Aneignung, ein Trick aus der alten Kiste: Wer sich selbst zum Heiligen erklärt, kann jeden Widerspruch als «gotteslästerlich» abwürgen. Praktisch, oder?
Seit 1948 läuft dieses Theater mit staatlichem Kostüm, Flagge und Märtyrermythos. Doch hinter dem weissen Mantel des «Heiligen» lugt eine ziemlich hässliche Fratze hervor: Völkermord, Apartheid, Vertreibung. Dieselben Prinzipien, die man offiziell seit 1945 in Grund und Boden verdammt hat, leben dort putzmunter weiter – nur diesmal mit anderen Farben, anderen Symbolen, aber derselben krankhaften Selbstvergötterung.
Und natürlich darf jeder Andersdenkende gleich in die Schublade «minderwertig» gesteckt werden. Ob Palästinenser, Kritiker oder schlicht Menschen mit dem falschen Pass – für die Fanatiker dieser Ideologie sind sie nur Werkzeuge, Hindernisse oder Kollateralschäden. Das sechste Gebot – «Du sollst nicht töten» – wird dabei so flexibel ausgelegt wie eine Steuererklärung von Grosskonzernen: Theoretisch verpflichtend, praktisch verhandelbar.
Der Zionismus, dieses politische Krebsgeschwür, hat sich längst metastasiert – hinein in Medien, Wirtschaft, Diplomatie. Und überall verkauft er sich als «Schutzwall gegen das Böse», während er selbst in Blut watet. Doch wie jede Lüge ist auch diese nur so lange stabil, wie man das Licht auslässt. Jetzt aber wird alles sichtbar: die Risse, die Gewalt, die Heuchelei.
Ein Staat, der auf Apartheid gebaut ist, hält nicht ewig. Mauern bröckeln, Ideologien zerfallen, und auch das israelische Konstrukt wird irgendwann in den Geschichtsbüchern landen – nicht als «göttliches Wunder», sondern als abschreckendes Beispiel für Machtmissbrauch im Heiligen Gewand.
Am Ende wird der Staub sich legen. Dann wird klar: Nicht jene, die sich selbst für «erwählt» halten, tragen das Siegel Gottes. Sondern die, die aufrichtig leben, friedlich handeln und nicht meinen, dass göttlicher Segen eine Lizenz zum Töten sei.
Und vielleicht begreift die Welt dann endlich, dass Frieden nicht auf Blut, Mauern und Lügen gebaut werden kann – sondern auf der simplen, aber gefährlichsten aller Wahrheiten: Wir sind alle gleich viel wert.
Nach der mRNA-Spritze kommt die srRNA-Injektion. Die selbstreplizierende, also sich selbst kopierende srRNA. Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: «Das ist hochgefährlich». Damit werde ein Übermass an mRNA in den Zellen produziert, Folgen nicht absehbar. Ausserdem könne diese neue «Impfung» dann durch Ausscheidung leicht über Haut und Atem auf andere Menschen übertragen werden.
Ein Gespräch auch über die «Zeitbombe Mikrothrombosen», mit der 3-4fach Geimpfte leben müssten und über eine Chance für Impfgeschädigte durch einen chinesischen Baumpilz. «Damit haben wir die Spike-Proteine im Körper schon zu 75 Prozent reduziert», so Hockertz.
„Neue srRNA-Spritze hochgefährlich“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Hockertz
Die ach so «unabhängige» Abstimmung zur E-ID wird natürlich völlig uneigennützig von den grossen Wirtschaftsverbänden und Digital-Lobbys befeuert. Die nackten Zahlen sind ein echter Liebesbrief an die Demokratie: Die grössten Spender sind:
CHF 203’300.— von Economie Suisse – weil der Dachverband der Wirtschaft sicher nur unser Bestes will
CHF 150’000.— direkte Spende + CHF 28’800.— für Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland – dort sitzen ganz zufällig Manager von CSS, Elca, Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft, Migros, Mobiliar, Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT, UBS, UNICEF, WEF, SRG und ein FDP-Nationalrat. Wer könnte solchen Kümmerern misstrauen?
CHF 100’000.— (budgetiert) von der Stiftung für direkte Demokratie – Ironie verstanden?
CHF 40’000.— von Swiss Cigarette – weil Tabakkonzerne natürlich nur auf digitale Selbstbestimmung bedacht sind
CHF 30’000.— von Swisscom – immerhin „unsere“ Swisscom, also praktisch Familie
Worum geht’s wirklich?
Na klar, um unser Wohl. Oder vielleicht um Daten, Kontrolle und ein paar lukrative Geschäftsmodelle? Wer die Geldgeber kennt, ahnt die Marschrichtung: Digitalkonzerne, Finanzriesen, Medienhäuser – alles, was Transparenz und Bürgerfreiheit garantiert … nicht.
Cui bono?
Kritiker nennen die E-ID nicht ohne Grund den Türöffner für ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild. Jede Transaktion, jeder Schritt, jede Meinung hübsch digital erfasst – was könnte da schon schiefgehen?
Der «Digitalzwang» bekäme Turboantrieb – wer analog leben will, darf ins Museum
Die Freiheit, anonym einzukaufen, Verträge zu schliessen oder Dienstleistungen zu nutzen? Nett, solange es das Drehbuch erlaubt
Weitere bekannte Akteure & internationale Verbindungen
Google, Huawei, Visa, Mastercard – die wahren Paladine der Privatsphäre – mischen selbstverständlich auch mit. Selbst Open-Source-Organisationen wie Digitale Gesellschaft Schweiz und die Open Wallet Foundation (Linux) werden genannt, als Feigenblatt fürs «offene» Image. Digitalswitzerland betont stolz die internationale Anbindung: Kompatibel mit anderen Staaten und deren Digital-IDs – globale Kompatibilität für globale Kontrolle. Hinter der Kampagne eine bunte Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und «Zivilgesellschaft», die uns ein modernes Image verkaufen will.
Staatliche Verantwortung
Nicht vergessen: Das ist nicht nur Lobbyarbeit – nein, es kommt auch direkt von unserem fürsorglichen Staat. Das Parlament (National- und Ständerat) hat das Gesetz abgenickt. Der Bund tritt als offizieller Herausgeber der E-ID auf, garniert mit Zuckerwatte aus «Datenschutz, Sicherheit und Freiwilligkeit». Behörden haben Pilotprojekte gebastelt und Sicherheitsstufen geplant – alles im Namen des Bürgerschutzes.
Kritikpunkte
Datenschutz & Überwachung: Daten könnten munter über Dienste hinweg verknüpft werden
Freiwilligkeit: Offiziell freiwillig – praktisch bald Pflicht
Staat vs. Private: Der Bund gibt sich als Herausgeber, lässt aber private Partner mit dicken Eigeninteressen kräftig mitmischen
Personen & Funktionen bei digitalswitzerland
Franziska Barmettler – CEO digitalswitzerland, ex-IKEA, politisch GLP
Christine Antlanger-Winter – Country Director Google Schweiz
Rainer Baumann – Group CIO/COO Migros
Kaja Bertoli – Head Products & Marketing UBS Schweiz
Nicole Burth – Swiss Post GL Communication Services
Catrin Hinkel – CEO Microsoft Schweiz
Christian Keller – CEO IBM Schweiz
Cédric Moret – CEO Elca Informatik
Marc Walder – CEO Ringier, Präsident Steering Committee
Marcel Dobler – FDP-Nationalrat, Unternehmer
Diese Galerie der Gutmenschen ist der Knotenpunkt zwischen globalen Tech-Giganten, Schweizer Konzernen, Politik und Medien. Sie investieren massiv in die E-ID – und bestimmen, wie unsere digitale Zukunft aussieht.
Das Endergebnis ist offen wie ein Schlag ins Gesicht: Die E-ID ist kein harmloses Digitalprojekt, sondern das perfekte Zusammenspiel von staatlicher Gesetzgebung, Konzerninteressen und Schweizer Machtcliquen – finanziert von jenen, die am meisten von Kontrolle, Datensammeln und digitalem Zwang profitieren.
Wie immer kommt hinterher raus, dass alles nur Show war, aber hey, das wird die Halbaufgewachten nicht im Geringsten kratzen. Die klatschen weiter brav an der falschen Stelle. Um deutlicher zu machen was für eine grosse Bühne und Theater diese Welt ist, haben wir es mal simpel runtergebrochen. Spoiler: Einfachheit ändert nichts daran, dass es deprimierend akkurat ist.
Im glänzend-hohlen Bühnenbild dieser materiellen Welt treten auf:
Die Schafe
Die Halbaufgewachten
Die Wahrheitssucher
1. Die Schafe – Mainstream pur: Der übliche links-grüne Sonnenschein-Bürger, der glaubt, «Solidarität» sei ein Charakterzug und nicht ein Marketing-Slogan. Potenzial zum Halbaufgewachten zu werden ist theoretisch da, aber scheinbar sind manche irgendwie innerlich tot und können scheinbar gar nicht aufsteigen.
2. Die Halbaufgewachten – Sie halten sich für die Stars der Show, sind aber eigentlich nur Schafe auf einer höheren Stufe. Sie verbringen ihre Tage auf X, beten Gatekeeper wie Elon Musk, Ken Jebsen, Bhakdi und Co. an, konsumieren alternative Fake-Medien wie AUF1 und feiern AfD oder Trump wie Popstars. Das Potenzial zum Wahrheitssucher aufzusteigen ist leider sehr gering, da sie hängengeblieben sind und nicht mehr selbst recherchieren.
3. Die Wahrheitssucher sind Menschen, die checken, dass die Erde flach ist, es keine Atombomben und Viren gibt und dass alles in dieser materiellen Welt eine grosse Show ist. Es gibt auch hier Wahrheitssucher, die bedauerlicherweise hängen bleiben, wie Lemminge gewissen Gurus hinterherrennen und sich täuschen lassen, aber immerhin haben sie das Potenzial weiterzuwachsen.
Wenn man sich nicht von dem Theater dieser Welt täuschen und ablenken lässt, erkennt man unweigerlich das Drehbuch der Kontrolleure und weiss, was kommen wird:
Die Schafe werden bald völlig verschwinden und unbedeutend sein, entweder sie werden zu Halbaufgewachten oder sie sterben einfach
Die Halbaufgewachten werden der neue Mainstream, ohne dass sie es checken, sie werden denken, das «Gute» hat gesiegt. Sie werden auf die grösste Täuschung dieser Welt hereinfallen
Die einzige Konstante die bleibt sind Wahrheitssucher, die einfach weiter nach der Wahrheit suchen, auf dass wir diese dunkle materielle Welt eines Tages durch Erkenntnis verlassen können und nach Hause gehen
Also, Vorhang auf, ihr Wahrheitssucher: Bleibt skeptisch – sonst endet ihr noch als Statisten im falschen Akt.
Sie macht Fortschritte, ihr Englisch ist schon viel besser geworden! Ihre bisher stärkste Rede! Hab richtig Tränen in den Augen… 😂
Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.
– Heidi Kabel, eigentlich Heidi Bertha Auguste Kabel, 1914 – 2010, deutsche Volksschauspielerin, Hörspielsprecherin und Sängerin
2017 war’s noch die grosse Show: Der blonde Blender, frisch lackiert, ein Mix aus Goldlöckchen und Polit-Messias. Heute? Mitglied einer feinen «Sekte», die sich selbst als Lubawitsch-Schule der Weltenlenkung versteht. Wer glaubt, da ginge es um Religion, irrt. Hier geht’s um das ganz grosse Brettspiel: Kriege wie Monopoly-Karten verschieben – «zieh drei Panzer vor, rück in den Nahen Osten, sammle Gefängniskarte gratis ein».
Frieden mit Ablaufdatum
Und jetzt kommt der Zaubertrick: Sollte unsere Goldlocke tatsächlich den Krieg in der Ukraine beenden, dann nicht etwa aus Menschlichkeit oder Vernunft. Nein, das Drehbuch ist klar: Danach geht’s schnurstracks in den Nahen Osten, natürlich für «Gross-Israel». Zionismus pur – ohne Zuckerguss, ohne Filter, direkt aus der Flasche. Und wer glaubt, er sei nicht betroffen? Herzlichen Glückwunsch, er ist bereits Statist in diesem Stück.
Die Menschheit als Bauernopfer
Die Agenda ist so durchsichtig wie ein schlecht geputztes Fenster: Frieden dort, Krieg hier – Hauptsache, die Maschine läuft. Dass dabei Völker und Kulturen reihenweise unter die Räder kommen, wird in den Hinterzimmern nur als «Kollateralschaden» abgehakt. Die Menschheit als Bauernopfer, während ein paar Strippenzieher im Hintergrund die Züge festlegen.
Apfelbaum der Kriminalität
Aber eigentlich überrascht das niemanden. Der Stammbaum ist schon verräterisch genug: Der Grossvater – ein Hochkrimineller der Extraklasse. Und was sagt das Sprichwort? Genau: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Im Fall dieser Familie rollt er nicht mal, er plumpst kerzengerade in dieselbe Jauchegrube.
Netflix-Politik mit Blender-Bonus
Und so stehen wir heute da, zwischen Heilsversprechen und Machtgelüsten, während die Goldlocke von 2017 sich als spirituell-politischer Doppelagent inszeniert und 2017 Mitglied der Lubawitsch Sekte wird. Der Witz daran: Millionen Menschen schauen gebannt zu, als wäre es ein Netflix-Thriller. Dabei läuft’s immer gleich: Einer wedelt mit dem Friedensversprechen, im Hintergrund werden schon die nächsten Brandherde angeheizt.
Fazit: Goldlöckchen als Weltenlenker
Wer hier auf «Messias» hofft, bekommt bestenfalls einen Blender im Designeranzug. Wer auf Frieden setzt, darf sich schon mal mit den nächsten Brandherden anfreunden. Und wer glaubt, das alles sei Zufall, sollte dringend aufhören, Märchenbücher für politische Realität zu halten.
Die Weltwirtschaft steht angeblich auf zwei Beinen – nur dummerweise brechen gerade beide gleichzeitig weg. Auf der einen Seite die Künstliche Intelligenz, die in immer kürzeren Abständen neues Wissen produziert und dabei Millionen Arbeitsplätze schneller frisst, als Politiker ein Presse-Statement ablesen können. Auf der anderen Seite der «Plan B»: Ein neues Geldsystem, hübsch verpackt als digitale Zentralbankwährung (CBDC), das angeblich unsere Rettung sein soll – in Wahrheit aber eher wie die Fussfessel glänzt, die man uns als Smartwatch verkauft.
Die Geschichte ist schnell erzählt: KI erledigt die Jobs, Menschen verdienen kein Geld mehr, Konsum bricht ein, und damit das Weltwirtschaftssystem nicht sofort kollabiert, müssen die Massen mit einem digitalen Taschengeld ruhiggestellt werden – vulgo: bedingungsloses Grundeinkommen. Aber nicht, weil plötzlich Mitgefühl erwacht wäre. Nein, es geht um den Motor Konsum. Und Motoren laufen nur, wenn man ihnen den Sprit aufzwingt. Also gibt es Geld mit Ablaufdatum. Ein Monat gültig, danach wertlos. Perfekt, um Menschen zu dressieren wie Hamster im Laufrad: «Kauf oder stirb – aber bitte pünktlich bis zum Monatsende.»
Dass Politik und Medien das Thema lieber hinter den Vorhängen der Öffentlichkeit abhandeln, ist kein Zufall. Offiziell redet man lieber über den nächsten Gipfel, irgendeine Krisensitzung oder ob Friedrich Merz ein Gesichtsausdruckstraining braucht. Währenddessen werkeln Zentralbanken und Finanzorganisationen eifrig daran, Bargeld in die Rolle des Museumsstücks zu verbannen.
Nigeria war das Versuchslabor. Erst Verbot von Kryptowährungen, dann Einführung einer Zwangs-CBDC, schliesslich Kehrtwende: Plötzlich sind Krypto und CBDC Brüder im Geiste – programmierbar, steuerbar, kontrollierbar. Freiheit? Nur für Naive, die «Blockchain» mit Unabhängigkeit verwechseln.
Die Moral der Geschichte: CBDCs sind kein optionales Projekt, sondern das letzte Ass im Ärmel einer zusammenbrechenden Wirtschaftsordnung. Und während Experten-Webinare die «Wahrheit» enthüllen und Gold als letzte Arche hochjubeln, bleibt uns Normalsterblichen die Wahl zwischen digitalem Maulkorb oder glänzendem Metall.
Kurzum: Die Zukunft heisst nicht «finanzielle Freiheit», sondern «kontrollierte Knappheit». Willkommen in der grossen Simulation, in der dein Geld nicht dir gehört, sondern denen, die den Knopf für «gültig» und «ungültig» drücken.
Digitales Geld mit Ablaufdatum – die perfideste Falle aller Zeiten! - Ernst Wolff
Ah, ihr lieben Mitläufer, ihr treuen Schäfchen, ihr habt euch so schön brav in eure Reihen gestellt, dass man fast applaudieren müsste. Fast. Aber nein, heute nicht, denn heute geht es um die Zukunft eurer Kinder – falls ihr überhaupt noch in der Lage seid, daran zu denken, zwischen eurem Gehorsam, euren Impfplänen, eurem Handy und dem ständigen Scrollen durch soziale Medien.
Ja, die Impfung! Euer heiliger Gral, eure eiserne Rüstung gegen alles Böse, gegen Krankheit, gegen Realität. Ihr rennt dahin wie die Lemminge, piekst euch brav, lobt die Wissenschaft, die euch sagt, dass alles sicher ist – während draussen die Welt langsam aber sicher in Flammen steht. Aber hey, Hauptsache, eure Armbeuge glänzt mit einem Sticker «geimpft und stolz drauf».
Und während ihr euch damit beschäftigt, eure Oberarme zu polieren, da passiert es: 5G rollt an, von 3,5 bis 60 GHz, ganz sanft, ganz behutsam – damit ihr euch schön daran gewöhnt, bis es zu spät ist. Ach ja, der kleine Frequenzbereich, der Sauerstoffkram bei 60 GHz – keine Sorge, das ist nur Theorie… sagt ihr. Aber stellt euch vor, wenn das Zeug wirklich wirken würde, während ihr weiter brav durch die Stadt lauft und euer WLAN-Handy haltet – buchstäblich jeder Atemzug könnte ein Abenteuer sein. Aber hey, ihr habt ja eure Impfungen, oder?
Bürgerkrieg? Ach, das ist doch nur ein Wort. Bald werdet ihr merken, dass «Bürgerkrieg» nicht nur ein Wort ist, sondern eure neue Normalität. Und der 3. Weltkrieg? Nun ja, der steht schon in den Startlöchern, bewaffnet mit Drohnen, Propaganda, 5G-Antennen und Social-Media-Influencern, die euch erzählen, dass alles gut ist. Aber keine Sorge – ihr werdet ihn live auf dem Handy verfolgen, während ihr euer nächstes Selfie mit Maske postet.
Aber hey, solange ihr weiterhin glaubt, dass all das «Verschwörungstheorie» ist, solange ihr sagt: «Ach, das übertreiben die doch alle» – nun, dann herzlichen Glückwunsch, ihr habt jede Chance auf eine eigene Meinung begraben. Eure Kinder werden euch danken. Oder besser gesagt: Sie werden euch niemals verstehen, und das ist noch nett ausgedrückt.
Ihr Penner, ihr Mitläufer, ihr armen Seelen, die ihr denkt, Anpassung sei der Schlüssel zum Überleben – ihr irrt. Es wird euch nicht gelingen. Nie. Kein Ausweichen, kein «Ach, ich pass’ mich halt an». Alles, was ihr tut, alles, was ihr glaubt, wird gegen euch selbst verwendet werden. Und ich? Ich bin nachtragend. Sehr nachtragend. Ich habe jedes eurer kleinsten Unterwerfungsrituale gespeichert, jedes Mal, wenn ihr gelächelt und genickt habt, während ihr eigentlich wusstet, dass ihr Mist baut.
Und dann, wenn die 5G-Masten summen, die Frequenzen tanzen und die Welt in einem einzigen digitalen Rauschen versinkt, wird euch klar werden, dass eure Armbeuge-Sticker und euer brav befolgtes System euch nicht retten. Eure Kinder atmen die Zukunft, ihr rennt blind durch die Städte, und ich? Ich sitze da, vergesse nichts, verzeihe nichts, und sehe, wie die Welt sich auf eine Art rächt, die ihr in euren schlimmsten Albträumen nicht hättet erfinden können.
Also weiter brav gehorchen, weiter pieksen lassen, weiter Social Media füttern, weiter euer Smartphone wie eine Trophäe halten – aber denkt daran: Das Lächeln, das ihr heute zeigt, wird morgen nicht reichen. 5G summt, die Welt brennt, der Bürgerkrieg und der 3. Weltkrieg warten, und ich? Ich werde nicht vergessen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!