DBD: Wanbeleid – Godverdomme

Am 25.06.2021 erschien das Album «Wai sein Neederlant» des neuen Projekts von Tim Steinfort «Godverdomme». Darauf gibt es insgesamt sieben Songs, kritische Songs, die hinterfragen und Themen ansprechen, die normal nur hinter vorgehaltener Hand geäussert werden. Soundtechnisch geht das Ganze in die Richtung Streetpunk mit einem guten Schuss «Haymaker» und dem unverkennbaren, charismatischen Gesang von Tim Steinfort!

DBD: Wanbeleid – Godverdomme
DBD: Wanbeleid – Godverdomme

Links und gewaltbereit

Aktuell berichten Medien über gewöhnlichen Bürger aus der Mittelschicht, welche sich erlauben ihr Recht für freie Meinungsäusserung, Versammlung und Demonstration wahrzunehmen so, als ob diese allesamt Rechtsextreme wären, was definitiv nicht der Fall ist. Was aktuell völlig vergessen wird und es scheinbar gar nicht mehr gibt, sind die äusserst gewaltbereiten Linksextreme, wie hier am Beispiel von Lina E., die in der Gesellschaft einen Kleinkrieg führen und dabei nicht bemerkt, dass sie zu dem geworden ist, was sie eigentlich bekämpft: Ein Faschist.

Falls es immer noch jemand nicht verstanden haben sollte, jeglicher Extremismus, ob von Rechts, Links, religiöser oder wie aktuell gesundheitlicher Extremismus ist zu verurteilen und bringen nichts gutes hervor. Wer mit Linksextremen läuft, ist definitiv keinen deut besser, er fühlt sich nur moralisch überlegen, schliesslich gehört man aktuell in der Presse ja zu den selbsternannten «Guten» – und auf allen Seiten wird vergessen, dass es in einer Demokratie den Pluralismus und den Diskurs braucht, um einen Konsens zu finden, der irgendwo in einer gesunden Mitte liegt. Teile und herrsche wird aktuell durch Politik, Presse und viele Vertreter der Wirtschaft betrieben, schlicht und ergreifend aus dem Grund, damit sie während sich Rechts und Links auf die Mütze hauen im Hintergrund, völlig unbemerkt, ihre Ziele verfolgen und durchsetzen können…

Links und gewaltbereit
Links und gewaltbereit

Studie der Johns Hopkins Universität: Covid-Infektion führt zu einer dauerhaften natürlichen Immunität

Die Johns Hopkins Universität hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht, die in den Mainstream-Medien ignoriert wurde. Dr. Marty Makary, der ein Team an der Johns Hopkins leitet, das die Arbeit leistet, die die CDC und das NIH verweigern, hat gezeigt, dass 99 % der ungeimpften Menschen, von denen bekannt ist, dass sie Covid-Infektionen hatten, eine robuste «natürliche Immunität» hatten, die mindestens 650 Tage lang nicht abnahm.

  • Von 1580 Personen, die zu einer serologischen Untersuchung eingeladen wurden, haben 816 (52 %) diese zwischen dem 24. September 2021 und dem 5. November 2021 durchgeführt. Die Teilnehmer hatten ein Durchschnittsalter von 48,0 Jahren, 421 (52 %) waren Frauen und 669 (82 %) waren weiss (Tabelle). Vierzehn Prozent gaben an, in der Öffentlichkeit routinemässig eine Maske zu tragen. Das Vorhandensein bzw. Fehlen von Anti-RBD- und Anti-N-Antikörpern war korreliert (95 %; Cohen κ=0,908).
  • Von den 295 gemeldeten Teilnehmern mit COVID-Bestätigung wurden 293 (99 %) positiv auf Anti-RBD-Antikörper getestet (≥250 U/mL, 44 %; ≥500 U/mL, 27 %; ≥1000 U/mL, 15 %). Seit der gemeldeten COVID-19-Diagnose vergingen im Median 8,7 (IQR, 1,9-12,9; Bereich 0-20) Monate. Der mediane Anti-RBD-Spiegel der positiv getesteten Personen betrug 205 (IQR, 61-535) U/ml. Es gab keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen der Zeit nach der Infektion und dem Antikörpertiter (0,8 % Anstieg [95 % CI, -2,4 % bis 4,2 %] pro Monat, P = .62) (Abbildung).
  • Von 275 gemeldeten COVID-unbestätigten Teilnehmern wurden 152 (55 %) positiv auf Anti-RBD-Antikörper getestet (≥250 U/mL, 18 %; ≥500 U/mL, 12 %; ≥1000 U/mL, 6 %). Der Medianwert der positiv getesteten Personen lag bei 131 (IQR, 35-402) U/mL.
  • Von den 246 gemeldeten Nicht-COVID-Teilnehmern wurden 11% positiv auf Anti-RBD-Antikörper getestet (≥250 U/mL, 2%; ≥500 U/mL, 2%; ≥1000 U/mL, 2%). Der Medianwert der positiv getesteten Personen lag bei 82 (IQR, 19-172) U/ml.

Die in der Studie enthaltenen Diagramme geben Aufschluss über die Situation. Etwa 95 % der Personen mit früheren Infektionen wiesen alle drei Arten von wichtigen Antikörpern auf. 99 % hatten den positiven Anti-RBD-Antikörpertyp. Vor allem aber ist dies ein klarer, unbestreitbarer Beweis dafür, dass die natürliche Immunität weitaus dauerhafter ist als die geimpfte Immunität: Der Covid-Schutz hielt 650 Tage lang an, ohne merklich nachzulassen.

Dr. Makary: «Mein Forschungsteam an der Johns Hopkins leitet eine Langzeitstudie zur natürlichen Immunität, weil die NIH und die CDC dies nicht tun. Sie verfügen über 50 Milliarden Dollar und 30’000 Angestellte und können dennoch eine der wichtigsten Studien, die wir zur Information der Öffentlichkeit benötigen, nicht durchführen.»

Das hat er getan. Jetzt gibt sogar die CDC zu, dass es eine natürliche Immunität gibt

Studie der Johns Hopkins Universität: Covid-Infektion führt zu einer dauerhaften natürlichen Immunität

Kretschmann vs Exit-Strategie

Bei solchen Lobbyisten-Liebchen kommt einem schon gewaltig die Galle hoch! Heil Kretschmann. Vorwärts immer rückwärts nimmer…

Kretschmann vs Exit-Strategie
Kretschmann vs Exit-Strategie

Argentinien: Forscher erklären die in Covid-Injektionen enthaltene Nanotechnologie

In einem Vortrag vor dem chilenischen Radiosender El Mirador del Gallo stellte der argentinische Arzt Martín Monteverde die Analysen vor, die die Forscher von Corona2Inspect zur Mikrotechnologie in den «Impfstoffen» von Cansino, Pfizer, AstraZeneca, Sinopharm und Sputnik durchgeführt haben.

Im Juni 2021 entdeckte der spanische Wissenschaftler Dr. Pablo Campra Graphen in Covid-«Impfstoffen». Seitdem wurde Graphen und Nanotechnologie in Covid-Injektionen von Ärzten, Wissenschaftlern und Forschern in den Vereinigten Staaten von Amerika, Polen, Deutschland, Österreich, Chile, Argentinien und Neuseeland entdeckt.

Argentinien: Forscher erklären die in Covid-Injektionen enthaltene Nanotechnologie
Argentinien: Forscher erklären die in Covid-Injektionen enthaltene Nanotechnologie

Mikroskopierung im Studio: Smarte Splitter in Impfstoffen?

Der Dozent und European Industrial Engineer aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, Holger Reissner, hat bei seinen Untersuchungen von hunderten Impfdosen, die zur Zeit zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt werden, beunruhigende Beobachtungen gemacht. In allen von ihm und seinem Team untersuchten Impfdosen wurden potenziell gefährliche Verunreinigungen festgestellt, die meist schon mit einem guten Mikroskop zu sehen sind.

Um seine Daten zu überprüfen, teilte er die Erkenntnisse mit verschiedenen nationalen und internationalen Institutionen (Comusav, Conuvive, Ärzten für Aufklärung, Anwälten für Aufklärung, die Basis, MWGFD, World Council for Health, Pathologen für Aufklärung, und viele mehr). Aus Spanien bekam er dann die ersten Bestätigungen, dass es sich bei einer dieser Verunreinigungen um Graphene handelt. Durch seine Analysen fand er heraus, dass Graphene Nekrosen, Fibrosen und Thrombosen auslösen können und somit eine potenziell tödliche Gefahr darstellen. Auch die Pathologen bestätigten seinen Befund und stellten derartige Partikel in den Leichen von Menschen fest, die nach der Impfung verstorben waren. Trotzdem hofft Holger Reißner immer noch widerlegt zu werden, da die Verbreitung dieses so verabreichten Materials für die Menschheit und besonders für die Kinder noch unfassbare Langzeitfolgen hätte. Zur Klärung dieses Sachverhaltes baut er einen Informationskanal auf Telegram auf und stellt hier ein Anleitungsvideo zum Mikroskopieren bereit. Nun bittet er um Mithilfe, um die Sache zu klären. Zur Zeit ist er und sein Team mit der Entwicklung geeigneter Gegenmaßnahmen beschäftigt und erzielt erste Erfolge um die katastrophalen Folgen seiner Entdeckung vielleicht noch abwenden zu können. Zitat Holger Reißner: «Ich hoffe nichts sehnlicher als mich geirrt zu haben.»

Mikroskopierung im Studio: Smarte Splitter in Impfstoffen?
Mikroskopierung im Studio: Smarte Splitter in Impfstoffen?

Parallel-Justiz in Deutschland: Wie geheime Schiedsgerichte Politikfehler verschleiern (Kontraste I 09.07.2015)

Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP), so lautet derzeit das Zauberwort in vielen Kommunen und beim Bund, wenn es darum geht, Haushaltsdefizite auszugleichen. Man holt sich einen privaten Investor für den Straßenbau, die Schule oder ein Affenhaus im Zoo und macht mit ihm einen Vertrag über 20 bis 30 Jahre. Vorteil für die öffentliche Hand: statt Millionen auf einmal, werden die Kosten über Jahre abgestottert. Und wenn es schief geht? Dann wird vor so genannten Schiedsgerichten über öffentliche Gelder verhandelt – geheim und ohne öffentliche Kontrolle.

Anmoderation: Gestern hat das europäische Parlament grünes Licht gegeben für das europäisch- amerikanische FreihandelsabkommenTTIP. Doch beim umstrittenen Thema Schiedsgerichte müsse noch nachgebessert werden. Auch deshalb waren ja in den vergangen Monaten abertausende Menschen in Europa auf die Strasse gegangen. Private Schiedsgerichte, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, eine Art Schattenjustiz seien ein Risiko für unsere Demokratie, fürchten viele! Was kaum jemand weiß: in Deutschland gehören diese geheimen Schiedsgerichte schon seit Jahren zum Alltag. Und immer öfter geht es um Steuergelder! Chris Humbs und Markus Pohl über scheue Politiker, geheime Deals – und ein tierisches Theater.

Parallel-Justiz in Deutschland: Wie geheime Schiedsgerichte Politikfehler verschleiern (Kontraste I 09.07.2015)
Parallel-Justiz in Deutschland: Wie geheime Schiedsgerichte Politikfehler verschleiern (Kontraste I 09.07.2015)

Zeugen der Wahrheit: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert

Nach zwei Jahren Propaganda, Lügen und Einschüchterung erzählen mutige Ärzte und Pfleger erstmalig, wie es wirklich aussah. Eine ergreifende Dokumentation:

Gab es Spitalsüberlastungen? Wie viele Menschen leiden wirklich an Nebenwirkungen der Covid-Impfungen? Werden die Nebenwirkungen überhaupt gemeldet? – Was wir darüber in den etablierten Medien hören, ist nichts als Propaganda. Ungefiltert dringen kaum echte Informationen aus Spitälern, Heimen oder Arztpraxen nach draußen. Bisher herrschte grosses Schweigen, da die Angst vor Diffamierung und Jobverlust unter den Ärzten und Pflegern viel zu gross war. Doch dieses grosse Schweigen hat nun ein Ende. Immer mehr Menschen aus Gesundheitsberufen wollen sprechen. Der enorme Widerspruch zwischen Berichten der Mainstream-Presse und ihren eigenen Erfahrungen wird immer unerträglicher. Und jetzt soll auch noch eine Covid-Impfpflicht kommen. Genug ist genug.

Deshalb nahmen hunderte Menschen ihren ganzen Mut zusammen und meldeten sich bei Elsa Mittmannsgruber. Im Dezember machte sie einen Aufruf an alle Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Therapeuten und alle Personen, die in Gesundheitsberufen tätig sind. Denn so viele von ihnen würden ihr Woche um Woche die furchtbarsten Erlebnisse aus ihrer Arbeit berichten – aber leider wollen sie nach aussen hin anonym bleiben. Elsa Mittmannsgruber suchte nun nach Menschen, die Gesicht zeigen. Die offen über ihre Erfahrungen berichten. Das braucht grossen Mut, da diesen Menschen Anfeindungen und die Kündigung blühen kann. Aber dieses Risiko gingen viele ein, die sich nach dem Aufruf meldeten. Aus ihnen wählte Elsa Mittmannsgruber 17 Personen aus. 17 Zeugen der Wahrheit, die sich mit Gesicht und vollem Namen vor die Kamera stellten. 17 mutige Menschen aus Deutschland, Österreich und Südtirol berichten über ihre Erlebnisse aus Covid-Stationen und anderen Intensivstationen, Teststationen und Impfzentren, dem ärztlichen Notdienst sowie ihren eigenen Praxen. Was diese Ärzte, Sanitäter, Pfleger und Therapeuten erzählen, bringt das Corona-Narrativ der Machthaber und ihren Medien endgültig zum Einsturz!

Zeugen der Wahrheit: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert
Zeugen der Wahrheit: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert

DBD: Aaj – Bloodywood

«Aaj» ist ein Lied über den Moment, in dem man merkt, dass man die Kraft hat, das zu tun, was man tun muss, um zu werden, was man werden will. Wir alle haben unsere Dämonen, unsere Gründe, in einem Trott von schädlichen Mustern festzustecken und unsere Ängste, etwas Neues auszuprobieren. Dieser Track soll ein Funke sein, der im Hörer ein Feuer entfacht, um all das zu überwinden. Es geht um das furchtlose Streben nach der nächsten Stufe, solange dein Herz noch schlägt. Es ist das erste Mal, dass die Band die indische Flöte mit elektronischen Elementen sowie der üblichen Dosis schwerer Riffs, teuflischer Growls und kraftvoller Rap-Strophen kombiniert…

Bloodywood - Aaj (Indian Folk Metal)
Bloodywood - Aaj (Indian Folk Metal)

In Turin essen viele Menschen draussen an einem reich gedeckten Tisch, unabhängig von ihrem Impfstatus

Geimpfte und Ungeimpfte solidarisch zusammen – hier ergibt der Terminus noch Sinn, weil Letztere keinen Zutritt zu Restaurants und Bars haben. Jetzt kommt auch wieder die wärmere Jahrzeit und wir brauchen definitiv mehr davon, denn Gaststätten, Restaurants oder Lokale, welche bei der Diskriminierung ungeimpfter Menschen mitmachen, werden niemals wieder diesen Kundenstamm haben, wie vor diesen unsäglichen «Pandemie»-Massnahmen ohne jegliche Evidenz…

In Turin essen viele Menschen draussen an einem reich gedeckten Tisch, unabhängig von ihrem Impfstatus
In Turin essen viele Menschen draussen an einem reich gedeckten Tisch, unabhängig von ihrem Impfstatus

Wie man Kindern eine riesige Freude macht: Maskenpflicht aufheben

Gemäss den Corona-Jüngern haben Kinder kein Problem mit der Maskentragpflicht. Ich sehe dies etwas anders und wenn man sieht, wie die Kinder sich freuen, als ob sie einen Mega-Preis gewonnen hätten, wenn die Maskenpflicht wegfällt, bestätigt mich in meiner Meinung. Diese Freude und wie sie endlich diese Masken zerreissen, hier entladen sich alle angestauten Emotionen….

Wie man Kindern eine riesige Freude macht: Maskenpflicht aufheben
Wie man Kindern eine riesige Freude macht: Maskenpflicht aufheben

Offener Brief von über 300 Mitarbeitern der Uniklinik Tübingen

Mitarbeitende der Uniklinik Tübingen, 29.01.2022

Sehr geehrter Herr Professor Bamberg, sehr geehrte Frau Sonntag, sehr geehrter Herr Tischler, sehr geehrte Damen und Herren des Personalrats,

ab dem 16. März 2022 gilt in Deutschland in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen COVID-19. Als Mitarbeitende des Universitätsklinikums Tübingen betrifft uns dieser Beschluss unmittelbar, aus diesem Grund wenden wir uns in diesem offenen Brief an Sie. Wir, das sind weit mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen des Universitätsklinikums Tübingen, darunter sowohl medizinisches Fachpersonal, Ärzte, Verwaltungsangestellte als auch Mitarbeitende in technischen und supportiven Bereichen.

Die letzten zwei Jahre waren für uns alle am UKT entbehrungsreich und belastend. Viele von uns sind seit COVID-19 selbstverständlich eingesprungen, wann immer es nötig war, haben sich freiwillig versetzen lassen, um Engpässe zu kompensieren, viele Überstunden wurden gemacht. Persönliche Ängste traten in den Hintergrund, um stattdessen verunsicherten und verängstigten Patienten Halt zu geben. Durch diese außerordentlichen Leistungen sind viele an ihre Grenzen gekommen und über sich hinausgewachsen.

Es fällt uns nun aber zunehmend schwer, unsere eigene körperliche Unversehrtheit von politischen Entscheidungen abhängig zu machen. Einige Kolleginnen und Kollegen sind genesen, andere haben sich aus individueller Risikoabwägung gegen die Impfung entschieden, wieder andere möchten sich nicht mehr boostern lassen, weil unklar ist, wie oft sie ihre Impfung erneut auffrischen müssen und ob die Impfung den gewünschten Effekt gegen Omikron und weitere Varianten bringt. Wir haben zunehmend Impfdurchbrüche erlebt und zugleich viele Genesene in unserem Umfeld beobachtet, die während ihrer Erkrankung keine auffälligen Symptome entwickelten. Mittlerweile sind wir auch aufgrund der Mutationen nicht mehr vom Schutz der Impfung überzeugt.

Wir fragen uns, ob es tatsächlich richtig ist, unsere persönlichen Ängste und Bedenken über die COVID-19-Impfung zu ignorieren und zu übergehen. Wir sehen, dass Risikogruppen von der Impfung profitieren; wir beobachten aber auch, dass auf den Intensivstationen hauptsächlich Risikopatienten liegen, selten jedoch Patienten ohne relevante Vorerkrankungen.

Wir wünschen uns in diesem Zusammenhang eine offene und ehrliche Kommunikation sowie Transparenz, sowohl nach innen, als auch nach außen. Seit einem halben Jahr müssen sich viele von uns mit beleidigenden und beschämenden, teilweise sogar menschenverachtenden Verhaltensweisen am UKT auseinandersetzen. Ungeimpften Kolleginnen und Kollegen wird z.B. gewünscht, einen schweren Verlauf zu bekommen oder zwangsgeimpft zu werden. In ähnlicher Weise sind auch die uns anvertrauten ungeimpften Patienten betroffen. Wir befinden uns in einer Situation, die als Mensch kaum zu ertragen, geschweige denn zu begreifen ist.

Warum gibt es intern keine einheitlichen Vorgaben und Hilfe?

Wir können nicht nachvollziehen, dass im aktuellen und akuten Personalmangel des UKT schon heute Mitarbeitende ab März nicht mehr für Ihre Dienste eingeplant werden. Überall mangelt es an Pflegepersonal und dennoch soll es nun zu Freistellungen kommen. Wieso wird die prekäre Situation intern derzeit so stark befeuert? Und warum sollte Angestellten, die keinen Patientenkontakt haben, im Homeoffice arbeiten oder in Elternzeit sind, ab 16. März 2022 eine Freistellung drohen?

Warum müssen sich ungeimpfte Mitarbeitende vor ihren Vorgesetzten, bzw. neuerdings in einer Bürgerteststelle testen? Geimpfte Mitarbeitende können sich zuhause selbst testen. Dies empfinden wir als diskriminierend. Warum setzt sich das UKT hier nicht für eine Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ein?

Warum ist der Zutritt für ungeimpfte Mitarbeitende zur Kantine komplett verwehrt? Wenigstens eine Essensabholung müsste möglich sein. Warum hat der Personalrat des UKT bislang noch keine aktive Unterstützung angeboten? Wir empfinden das als Missstand und hoffen auf Hilfe.

Was können wir gemeinschaftlich tun, um dies abzuwenden?

Wir alle wissen, wie schwer es die letzten Jahre für das UKT war, Personal zu akquirieren. Jeder einzelne Mitarbeitende ist für das UKT wertvoll und systemrelevant! Aus unserer Sicht gefährden die aktuellen politischen Maßnahmen unser fragiles Gesundheitssystem nur noch stärker. Sie schwächen den Zusammenhalt, die Qualität und die Fähigkeit, eine optimale Krankenversorgung zu gewährleisten. Der immer stärker werdende Impfdruck bewirkt eine weitere Verhärtung.

Spätestens seit der Einführung der Impfpflicht setzen sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit den oben aufgeführten Fragen auseinander. Selbst die geimpften Kolleginnen und Kollegen sind verunsichert, hinterfragen nun vieles mehr und signalisieren Solidarität. Einige sind bereits so frustriert, dass sie sich nach neuen Tätigkeitsfeldern umsehen, weitere melden sich vorsorglich arbeitssuchend bei der Agentur für Arbeit.

Wir bitten Sie eindringlich um Ihre Unterstützung!

Lassen Sie uns deshalb gemeinsam nach guten Lösungen für alle suchen. Aus unserer Sicht ist es dringend notwendig, gegenseitigen Respekt zu schaffen und zu stärken, unabhängig von Impfstatus oder anderen persönlichen Belangen.

Wir bitten Sie als unseren Arbeitgeber und unsere Vorgesetzten sowie unsere Kolleginnen und Kollegen, uns zu unterstützen, so dass wir alle gemeinsam weiterhin Krankenversorgung auf höchstem universitären Niveau anbieten können. Das ist das, was wir tun wollen!

Herzlichen Dank und beste Grüße, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dieser offene Brief steht stellvertretend für das Anliegen über 300 Mitarbeiter (323 Unterschriften) aus den verschiedensten Bereichen der Uni-Klinik-Tübingen, die sich gegen eine Impfpflicht aussprechen und dieses Schreiben unterzeichnet haben. Die über das Schreiben bereits berichtende Medien sind etwa SWR Aktuell, Gunnar Kaiser oder Boris Reitschuster.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesens wird zu dessen Kollaps führen

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