Zeromark ist zurück. Ihre neue Single «Open Wounds» erschien am 1. November und liefert einen schweren Schlag direkt aus dem Herzen der Metal-Szene Floridas. Dies ist die dritte Single der Band – komponiert von Brian David und mit der kraftvollen Stimme von Marc Lopes (Metal Church, Ross the Boss) sowie dem donnernden Schlagzeug von Mike Heller (ex-Fear Factory). «Open Wounds» behandelt Themen wie Drohnenkrieg, PTBS und künstliche Intelligenz. Sound für Fans von Metal Church, Fear Factory, Lamb of God, Gojira, DevilDriver, Machine Head, Ozzy, Dio, Whitesnake…
«Diese mRNA-Impfstoffe: Das ist ja so ein elegantes Verfahren, die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg», sagte die ehemalige Vorsitzende des Ethikrats im Juni 2021 bei Markus Lanz. Später wurde deutlich: Wissenschaftler haben Spike-Proteine sogar in der Muttermilch entdeckt. Am Montag konfrontierte Professor Stefan Homburg in der Enquete-Kommission des Bundestages Buyx mit ihrer Aussage. Die Medizinethikerin sagte: «Das war eine Einschätzung meinerseits.» Nur eine «Einschätzung»? Das hörte sich aber ganz anders an…
Corona-Impfung: Frau Buyx und die „Einschätzung“ | Marcus Klöckner | NDS-Podcast
Ulrike Guérot hat etwas Unverzeihliches getan: Sie hat geredet. Nicht über, sondern mit. Ausgerechnet mit Björn Höcke, dem offiziell lizenzierten Endgegner der deutschen Diskurs-Simulation. In einem Land, in dem «Dialog» bedeutet, im Chor denselben Satz zu wiederholen, ist ein Streitgespräch offenbar bereits subversive Kunst.
Natürlich hatte auch Guérot das vorgeschriebene Medienbild im Kopf: Schablonen, Schlagworte, Sirenen. Und dann passierte das Schlimmste: Ein ernsthaftes Gespräch. Zwei Menschen, die Argumente austauschen, Selbstkritik zulassen und nicht alle 30 Sekunden den Rettungsanker «Haltung!» werfen. Skandalös.
Die Reaktionen sind bekannt: Wer mit «den Falschen» redet, hat verraten, verharmlost oder mindestens vernebelt. Dabei ist die Sache viel banaler – und peinlicher für jene, die vom Empörungshandel leben: Eine Demokratie, die Gesprächsverbote braucht, ist keine. Eine Öffentlichkeit, die Canceln mit Moral verwechselt, auch nicht.
Guérots These sticht: Gerade jene Positionen, die in Deutschland choreografisch nicht sein dürfen — antikapitalistisch, anti-amerikanisch, anti-israelische Staatsraison — werden nicht diskutiert, sondern exkommuniziert. Praktisch: Wer Inhalte nicht beantworten kann, erklärt den Absender zur Untoten-Meldestelle. Funktioniert seit Jahren, erzeugt aber dummerweise nur Resignation, Radikalisierung – und Klicks für die Falschen.
Dabei ist der Befund schlicht: Reden ist kein Bündnis, Zuhören keine Zustimmung und Widerspruch kein Verbrechen. Wer den politischen Gegner zum metaphysischen Bösen adelt, erspart sich die Mühe, Argumente zu formulieren – und wundert sich anschliessend über eine gespaltene Gesellschaft, die nur noch Pressetexte gegen Pressetexte schleudert.
Es geht nicht darum, Höcke zu mögen. Es geht darum, uns selbst ernst zu nehmen: Wenn wir von «plural» faseln, müssen wir Plural aushalten. Wenn wir «Wissenschaft» rufen, müssen wir prüfen statt prägen. Wenn wir «Freiheit» drucken, müssen wir Risiko akzeptieren: Das Risiko, dass der Andere nicht verschwindet, nur weil wir ihn nicht einladen.
Guérot hat nichts «normalisiert». Sie hat Normalität erinnert: Streitkultur, Prüfstein, Zumutung. Wer das für gefährlich hält, sollte ehrlich sein und das Schild am Eingang austauschen: «Debatte entfällt. Wahrheiten werden geliefert.» Kurz: Guérot sprach mit Höcke. Die eigentliche Zumutung ist nicht ihr Gesprächspartner, sondern unser Publikum, das Dialog inzwischen für einen Kunstfehler hält.
"Das ist so SCHÄBIG." Dr. Ulrike Guérot packt nach Höcke-Treffen aus!
Früher ging man in die Kirche, um seinen Ablass zu kaufen. Heute nennt man das Klimaschutz und bezahlt an die EU. Der Priester trägt keine Soutane mehr, sondern ein EU-Lanyard und statt eines Rosenkranzes hält er ein Excel-Tool zur CO₂-Bepreisung in der Hand. Fortschritt, Baby.
Man erklärt es uns ja ganz einfach: «Für das Klima müsst ihr zahlen.» Klingt edel. Klingt moralisch überlegen. Ist aber in Wahrheit nichts anderes als die wohl raffinierteste Steuer in der Geschichte der Menschheit. Eine Steuer, bei der man nicht mal so tut, als hätte man dafür etwas bekommen. Kein Kindergarten. Keine Strasse. Keine Brücke. Nur heisse Luft. Im wahrsten Sinne.
Unternehmen werden gesetzlich gezwungen, CO₂-Zertifikate zu kaufen – bunte Digitalmarken ohne Substanz. Ein bisschen wie Pokémonkarten, nur dass Pikachu wenigstens Strom erzeugt. Diese Zertifikate sind so real wie ein Einhorn, das dein E-Auto auflädt. Natürlich geben die Unternehmen die Kosten weiter. Alles wird teurer. Heizung. Lebensmittel. Transport. Produktion. Bis hin zur letzten verdammten Brötchentüte beim Bäcker.
Und wer bezahlt’s? Rate mal.
Richtig: Du, der Bürger, der angeblich «gerettet» werden soll.
Letztes Jahr: 39 Milliarden Euro Belastung. Das ist keine Klimapolitik. Das ist ein feuchtfröhlicher EU-Kneipenabend auf Kosten der Bevölkerung. Aber keine Sorge: Die Einnahmen werden nicht etwa gespart oder sinnvoll investiert. Nein. Sie werden in «Klimaschutzprojekte» gesteckt. Projekte wie:
Grüne Beratungsnetzwerke, in denen man einander berät, wie man noch mehr Beratungsnetzwerke gründet
«Bewusstseinskampagnen», bei denen Plakate aufgestellt werden, die dir sagen, dass du noch nicht genug Schuldgefühle hast
Workshops für Gender-sensible Nachhaltigkeitskommunikation im Energiesektor (kein Witz, das gibt es wirklich)
Und wer entscheidet darüber? Menschen, die so eng mit NGOs verbunden sind, dass man sie nur mit einem Skalpell voneinander trennen könnte. Eine Kreislaufwirtschaft der Selbstbeglückung. Alle großen Parteien finden das super. Denn wer will schon als «Klimafeind» gelten? Heute reicht ein skeptischer Blick und man wird behandelt, als würde man Robbenbabys mit dem Flammenwerfer grillen.
Und du?
Du zahlst. Jeden Tag. Mit Geld, das du bereits versteuert hast. Du finanzierst den moralisch aufgeladenen Ablasshandel 2.0, während dir dieselben Leute erzählen, dass du das Problem bist.
Frage: Warum lässt du dir das gefallen?
Antwort: Weil man dir beigebracht hat, dass Widerstand «unsolidarisch» ist. Und das ist vielleicht der grösste Betrug von allen…
Sie wissen um dich, treten aber nicht einfach so in dein Leben. Du musst ihnen ein Zeichen geben. Denn sie respektieren dich, dein Umfeld, dein Leben. Sie haben Respekt und Demut vor dir. Sie haben selbst viel durchgemacht und wissen um dich. Sie sehen dich an und entdecken dich. Sie landen in deiner kleinen Welt wie Kolumbus in Amerika. Aber sie erobern dich nicht. Sie plündern dich nicht. Sie betrügen dich nicht. Sie sind keine Narzissten und keine Energieräuber.
Sie bringen Geborgenheit, Vertrauen und Liebe. Und sie tun, was sie für dich tun müssen, für deine Seele, wegen deines Schmerzes. Sie sind für dich da, hören dir zu und legen ihre Hand um dich, drücken dich vielleicht. Mehr wollen sie nicht. Sie sind mit einer anderen Weisheit zu dir gekommen, vermitteln dir Ruhe, Vertrauen und Loyalität. Die sie auch haben. Es ist ihr höchstes Gut, nach dem sie leben.
Ich weiss, wie wichtig sie sind. Sie schmecken mit einer anderen Weisheit das Leben. Sie lächeln mit anderem Lächeln. Sie sagen es mit anderen Worten. Sie sehen mit anderen Augen. Sie zaubern. Es gibt solche Menschen. Ich schwör’s dir. Ich habe sie gesehen. Ich kenne einige. Ich schaue ihnen zu, wie sie agieren. Entfernt oder nah. Ich bewundere sie. Ja, sie begeistern einen. Sie haben die Kunst in ihrem Herzen, in ihrer Seele die dich öffnen lässt. Du vertraust ihnen und sie werden dich nie enttäuschen.
Sie haben die heilenden Hände, die heilende Seele nach der du gesucht hast. Sie sind besondere Sternensaaten und du fühlst die Harmonie eurer Seelen. Du misstraust ihnen keine Sekunde, weil sie warmherzige Menschen sind, die in sich ruhen. Und diese Ruhe befällt dich auch, schon beim ersten Anblick, bei den ersten Worten, bei der ersten Berührung der Hände. Mehr wollen sie nicht. Sie werden kommen um dich weiter zu entwickeln, dir weitere Wege aufzeigen. Auch wenn auf dem Weg noch kein anderer gelaufen ist.
Sie erkennen deine Besonderheit, weil auch sie etwas Besonderes sind. Sie sind vom Universum geschickt worden, um dich zu heilen. Sie wurden dafür auf die Erde geschickt. Sei dankbar und geniesse die Zeit mit ihnen.
Zur Feier der Veröffentlichung des Doppelalbums «Reborn» schenken die italienische Metal-Band Klogr ihren Fans «Bleeding», eine neue Single mit Lamb-Of-God-Schlagzeuger Art Cruz als Special Guest, die einen der intensivsten und bedeutendsten Momente des gesamten Projekts darstellt.
Ursprünglich 2011 veröffentlicht, war «Bleeding» die allererste Single in der Karriere der Band und markierte den Beginn ihrer internationalen Reise. Dank dieses Tracks wurde ein Promoter auf Klogr aufmerksam, der sie 2014 auf Tour mit Prong mitnahm – und während dieser Tour traf Rusty (Sänger und Gründer von Klogr) zum ersten Mal auf Art Cruz. Dieses Treffen entfachte eine Verbindung, die weit über eine einfache Freundschaft hinausging. Nachdem sie 30 Tage lang gemeinsam unterwegs waren, sich die Bühne und den Bus teilten, blieben Art und Rusty in Kontakt und trafen sich wieder in Los Angeles, Europa und schliesslich in Italien.
KLOGR feat ART CRUZ - BLEEDING (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO
Nein, das ist kein Hexenrezept aus einem alten Waldkalender, sondern moderne Neurobiochemie mit rotem Hut und weissen Punkten. Der Fliegenpilz (Amanita muscaria), jahrhundertelang als Symbol für Wahnsinn oder Märchenmagie verschrien, erlebt gerade ein Comeback, als stiller Coach für Schlaf, Gelassenheit und innere Ordnung.
Sein Geheimnis steckt in zwei Molekülen: Muscimol und Ibotensäure. Ersteres wirkt auf das GABA-System, also genau dort, wo im Gehirn der Stress geparkt wird. Zweiteres wird im Körper zu Muscimol umgewandelt und sorgt für den Übergang von «Ich raste gleich aus» zu «Ich atme einfach weiter». Klingt nach Esoterik, ist aber Neurochemie mit Naturlizenz.
Doch bevor du jetzt in den Wald rennst: Finger weg vom Selbstversuch. Der Grat zwischen Heilung und Halluzination ist beim Fliegenpilz schmal wie ein Myzelstrang. Wer sich wirklich informieren will, sollte wissen, wie Trocknung, Dosierung und Verarbeitung funktionieren, sonst endet das Experiment eher im Delirium als in der Entspannung.
Richtig eingesetzt, berichten viele über tieferen Schlaf, sanftere Nerven und ein Gefühl, als hätte man dem Reptilienhirn Urlaub gegeben. Vielleicht ist der Fliegenpilz also kein Gift, sondern ein Lehrer – für alle, die zuhören können.
Neugierig geworden? Dann schau ins Video, atme durch – und denk dran: Wissen heilt besser als Nachmachen.
Das ist wieder einer dieser Momente, in denen man sich fragt, ob wir als Spezies vielleicht einfach höflich aus dem Verkehr gezogen werden sollten. Der endgültige Beweis, dass Idiocracy keine Satire war, sondern eine prophetische Chronik – nur eben ohne die Würde, die Futurama-Restwitzchen damals noch hatten.
Da stehen sie also, die Leuchttürme deutscher Restintelligenz. Strahlend. Aufrecht. Und mit einer geistigen Spannweite knapp oberhalb von Zimmerpflanzen. Und dafür gibt’s dann das Bundesverdienstkreuz. Das Ding, das früher mal Menschen bekamen, die irgendwie… Leistung erbracht haben. Heute reicht anscheinend: Auf Knopfdruck lächeln und Regierungssprechblätter vorlesen, als wäre man bei «Verstehen Sie Spass?» stecken geblieben.
Fehlt eigentlich nur noch die Goldene Himbeere für die schlechteste Schauspielleistung im Öffentlich-Repressiven Rundfunk (kurz: ÖRR – Ohne Rückgrat & Realitätssinn). Aber gut, wer täglich im Propaganda-Sandkasten baut, darf sich auch mal einen Orden anstecken. Schliesslich muss ja irgendjemand die Illusion aufrechterhalten, dass wir von Genies regiert und informiert werden – und nicht von einem Castingpool für pädagogisch überforderte Laternenpfähle.
Der endgültige Beweis, dass der Film "Idiocracy" eine Dokumentation war
In Graphen haben Elektronen etwas getan, was Physiker einst für unmöglich hielten. Fast zwei Jahrhunderte lang folgten Metalle dem Wiedemann-Franz-Gesetz, der Regel, dass elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit gemeinsam steigen oder fallen. Doch in ultrareinem Graphen beobachteten Forscher am Indian Institute of Science genau das Gegenteil: Während die elektrische Leitfähigkeit zunahm, fiel die Wärmeleitfähigkeit – ein Prinzip, das in jedem Lehrbuch steht, wurde damit ausgehebelt.
Der Schlüssel liegt im sogenannten «Dirac-Punkt», einem einzigartigen elektronischen Zustand, in dem Graphen weder Metall noch Isolator ist. In dieser Phase hören Elektronen auf, wie einzelne Teilchen zu agieren und bewegen sich stattdessen kollektiv wie eine Flüssigkeit – ein «Dirac-Fluid». Mit einer Viskosität hunderte Male geringer als die von Wasser ähnelt dieser exotische Zustand dem Quark-Gluon-Plasma, das in Teilchenbeschleunigern in den frühesten Momenten des Universums erzeugt wurde.
Das ist nicht nur ein Durchbruch in der Graphen-Physik. Es eröffnet einen Tisch-Versuch-Zugang zu Feldern, die sonst Schwarzen-Loch-Thermodynamik und Hochenergie-Beschleuniger vorbehalten sind. Forscher glauben, dass dieses Verhalten Studien zur Quantenverschränkung, zur Physik von Schwarzen Löchern und zur Beschaffenheit der Materie selbst ermöglichen könnte.
Praktisch gesehen sind die Auswirkungen enorm. Das flüssigkeitsähnliche Verhalten der Elektronen in Graphen könnte zur Entwicklung von Quantensensoren der nächsten Generation führen, welche in der Lage sind, extrem schwache Magnetfelder zu detektieren oder ultra-schwache Signale mit bislang unerreichter Präzision zu verstärken.
Selbst nach zwei Jahrzehnten seit seiner Entdeckung überrascht Graphen weiterhin. Vom Umsturz physikalischer Gesetze bis hin zur Öffnung des Quantenuniversums, ein einziges Blatt Kohlenstoffatome zeigt erneut, dass es alles andere als gewöhnlich ist.
«Die Elite» hat keinen Namen.
Sie hat Zugriff.
Solange wir ihn gewähren.
Einige stellen sich unter «der Elite» reiche Männer mit Zylindern vor, die bei Kerzenschein Kinderblut trinken.
Oder: Politiker, Banker, Tech-Lords, die die Welt kontrollieren.
Doch das greift zu kurz.
Viel zu kurz.
Denn «die Elite» ist keine Gruppe von irgendwelchen Individuen.
Es ist ein Bewusstseinsfeld.
Ein Netzwerk aus Ideen, Symbolen, Mustern und Resonanzen, das sich an uns Menschen bedient, um sich Ausdruck zu verschaffen.
Und uns gleichzeitig kontrolliert.
Die Rothschilds, Rockefellers, Gates, Schwabs, Bezos‘ dieser Welt sind nicht «die Elite».
Sie sind nur die Avatare eines übergeordneten Codes.
Was diese Avatare gemeinsam haben, ist nicht ihr Geld, sondern ihre Rolle als Träger eines alten Machtprogramms:
• Herrschaft durch Teilung,
• Kontrolle durch Schuldzuweisung,
• Energiegewinn durch Angst,
• Wirklichkeitslenkung durch Symbole.
Sie tragen dieses Feld, weil sie von ihm getragen werden.
Sie sind nicht die Puppenspieler.
Sie sind die Puppen, die gelernt haben, die Fäden ihres Strippenziehers an andere weiterzugeben.
Was ist «der Code»?
Mit «Code» sind nicht Computerzahlen gemeint.
Sondern bewusste, wiederholte Muster, die ein Feld aufbauen und ihm eine Struktur geben.
So wie ein Computerprogramm Befehle enthält, enthalten diese Codes:
• Glaubensmuster (z.B.: «Ich bin nicht genug.»);
• Symbolfelder (z.B. Obelisken, das Einauge, Pyramiden);
• niedere Frequenzen (z.B.: Angst, Schuld, Neid, Gier);
• Sprachmuster (z.B.: Newspeak, Doppeldeutigkeiten, Framing, Gaslighting, Umdeutungen);
• Rituale (z.B.: fixe Zeitpunkte, Opfer, Feiertage, kollektive Ereignisse).
Ein Code ist wie ein unsichtbarer Taktgeber, der entscheidet, wie Wirklichkeit wahrgenommen und erlebt wird.
Und solange dieser Code läuft, spielt es keine Rolle, wer «an der Macht» ist, denn der Rahmen bleibt stets derselbe.
Stell dir «die Elite» wie ein digitales Virus im Feldbewusstsein der Menschheit vor:
• Es repliziert sich durch Gier, Kontrolle, Machtstreben.
• Es tarnt sich als Fortschritt, Friede, Freiheit, Antifaschismus, Sicherheit, Status.
• Es infiziert uns Menschen über die Medien, Bildung, Kunst, Religion, Pop- und andere Musik.
Und es ist nicht an einzelne Individuen gebunden.
Jeder Mensch, der beginnt, andere zu kontrollieren, wird zu einem kleinen Server für diesen Code.
«Die Elite» ist kein Ort.
Es ist ein Update, das über jedes System läuft, sobald es anfällig genug ist.
Und was, wenn es wirklich Freimaurer sind?
Na und?
Du hast’s «rausgefunden».
Du weisst, dass mächtige Logen hinter Religionen, Banken, Medien, Politik, Justiz und Ideologien stecken.
Dass ihre Symbolik überall drinsteckt.
Dass es Rituale, Opfer, Codes, Ränge, Strukturen gibt.
Bravo.
Und jetzt?
Willst du die Pyramiden sprengen?
Dem Papst eine PN schreiben?
Ein YouTube-Video hochladen, in dem du sagst: «Ich hab’s gecheckt!»?
Deinen eigenen Telegram-Kanal mit tonnenweise «Wahrheit» befüllen?
Die Wahrheitsbewegung bleibt oft im Prozess des Aufdeckens stecken.
Wir ein Detektiv, der zwar den Täter kennt, jedoch nicht begreift, dass das Theater weiterläuft, solange dieser die Bühne nicht verlässt.
Erkenntnis ist nicht Befreiung.
Solange du dich auf das konzentrierst, was «sie tun», bleibst du Zuschauer.
Solange du denkst, dass deren System dein Leben bestimmt,
bist du ein Spielstein und spielst auf deren Schachbrett.
Und genau DAS ist Teil des Codes.
Der Code will, dass du dich empörst und gleichzeitig im System bleibst.
Der Code will, dass du «wach» bist und gleichzeitig nie frei wirst.
Der Code will, dass du über Logen redest und dein eigenes Feld nicht klärst.
Wer sein Feld allerdings klärt, begreift, dass «die Elite» nur da existieren kann, wo Menschen sich beängstigen, vertrösten und spalten lassen.
Du wirst keine Revolution anzetteln, die die Weltordnung kippt.
Doch du kannst in dir selbst und in deinem direkten Umfeld das Bewusstseinsfeld ändern.
Und dieses neue Feld ansteckender machen als jede Verschwörung.
Du kannst Klarheit leben, nicht nur aufdecken.
Du kannst Systeme verlassen, nicht nur anklagen.
Du kannst mit deiner Frequenz Räume verschieben, subtil und dauerhaft.
Lassen wir uns nicht mehr regieren.
Machen wir uns frei.
Nicht wir müssen aus dem System raus, das System muss aus uns raus.
Zwei verdammte Jahre ist es her, seit Cartesian Ghost ihr Debüt «Lux Arcana» in die Welt geschleudert haben – ein Album, das nicht einfach erschienen ist, sondern eingeschlagen hat wie ein kosmischer Meteorit. Falls du’s damals verpasst hast: Hier ist dein Weckruf, Metalhead!
Fünf Seelen aus Spanien – Kristofer Montenegro (Vocals mit Kettensägenkante), Pedro Abraham (Tasten aus einer anderen Galaxie), Emilio García (Drums wie ein Erdbeben), Eduardo Samper (Gitarren, schärfer als Rasierklingen) und Carlos Navas (Bass so tief, dass er den Boden unter dir frisst) – haben gemeinsam ein dunkles Universum gezündet, in dem Progressive-, Power- und Post-Metal in einem schwarzen Metalstrom verschmelzen.
«Lux Arcana» ist kein Album. Es ist ein Ritual. Eine verdrehte Gravitation aus Klang, Chaos und Katharsis – eine Beschwörung, die dich packt und nicht mehr loslässt, erschienen am 1. November 2023 – pünktlich, um deine Seele zu exorzieren. Also: Licht aus. Volume auf Anschlag. Lass den Geist wieder auferstehen…
Cartesian Ghost - Man the Machines (Official Lyric Video)
Warum spenden reiche Menschen an die WHO? Neben fehlgeleiteter Philanthropie bietet sich angesichts der Umstände noch eine weitere naheliegende Motivation an, hohe Beträge an die private Organisation zu spenden. Die WHO selbst verweist auf diesen Grund: «Nach einer neuen Analyse, die hier veröffentlicht wird, ist die quantifizierbare Rendite von Investitionen in die WHO sehr hoch!» Konkret verspricht die WHO als konservativste Schätzung eines zu erwartenden Minimums («in the most conservative estimation possible») eine Investitionsrendite («Return on Investment») von Faktor 35, wie aus einem offiziellen WHO-Dokument mit dem Titel «A Healthy Return» aus dem Jahr 2022 hervorgeht.
Gut. Dann steigen wir mal elegant in die geistige Achterbahn ein, ohne dass uns gleich jemand mit dem «Sie haben aber ein problematisches Verhältnis zur Realität»-Knüppel erschlägt.
Also: Berlin. Justiz. Ein Video, das aussieht, als hätten Volkshochschule, Theater AG und TikTok einen Unfall gebaut – und keiner ist versichert. Kein Satiriker der Welt hätte sich getraut, sowas so schlecht zu erfinden. Aber nein, das ist wirklich der juristische Ernst einer Hauptstadt, die inzwischen wirkt wie das Endspiel einer Republik, die dringend einen System-Reset bräuchte.
Man muss es sich einmal vorstellen: Menschen, die aussehen wie Animateure aus einem Integrations-Zirkusprojekt, dozieren über Gesetz, Ordnung und Rechtssicherheit. Menschen, die wahrscheinlich glauben, «Verfassung» sei ein veganer Brotaufstrich. Und das sind die, die urteilen dürfen. Über Existenzen. Über Leben. Über Freiheit. Über die Zukunft von Menschen, deren schlimmster Fehler oft ist, im falschen Moment geatmet zu haben.
Und da stehen sie nun: Hüpfend, klatschend, feixend, voller pädagogischer Selbstliebe, während sie ein Justizsystem repräsentieren, das dem Wort «Würde» in etwa so nahe kommt wie ein E-Scooter-Fahrer einer Verkehrsetikette.
Infantilismus, sagen die Psychologen dazu. Ein Zustand geistiger Kindheit. Ein Stadium, in dem man nicht merkt, dass man nicht merkt, was man nicht merkt. Das Resultat jahrzehntelanger Erziehung zur Bürger-Betreuung, nicht zur Mündigkeit. Ein Land, das dazu erzieht, bequem zu sein statt fähig, angepasst statt kritisch, weich statt wach.
Und jetzt sitzen genau diese Menschen an den Schalthebeln. Sie urteilen. Sie bestrafen. Sie erklären dir Moral, Recht und Verantwortung – ohne selbst jemals Verantwortung getragen zu haben, ausser vielleicht für eine Topfpflanze oder ein Genderseminar.
Ich vertraue eher der Unschuld einer Hure als der Gerechtigkeit dieser Justiz.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!