Black Friday: Der Tag, an dem der Verstand kollektiv Rabatt hat

Wir haben Black Friday, jenen kapitalistischen Feiertag, der vorgibt, der Höhepunkt der Schnäppchenkultur zu sein, in Wahrheit aber nur ein Aufguss aus Stress, Reizüberflutung und kollektiver Massenhypnose ist.

Man nennt es «Shopping-Event». Ich nenne es: Marketing mit Stockholm-Syndrom. Die Händler hassen es, die Kunden sind davon genervt – und trotzdem machen alle mit, weil irgendjemand die Pistole des «Aber wenn wir nicht mitmachen, macht die Konkurrenz den Umsatz!» auf den Tisch gelegt hat. Das ist kein Wirtschaftsfest, das ist das legendäre Gefangenen-Dilemma in Rabattform. Und alle spielen brav mit wie dressierte Konsum-Hamster.

Warum? Weil Rabattschilder in unserem Gehirn dasselbe auslösen wie bei Hunden das Wort «Gassi». Plötzlich vergessen wir jede Vernunft und sprinten blind einem roten «-20 %» hinterher, auch wenn es sich dabei nur um die Ramschversion eines Vorjahresmodells handelt, das seit Monaten verzweifelt aus dem Lager schreit: «Nimm mich mit!» Die Händler wissen das. Sie wissen auch, dass die Marge dabei stirbt wie ein Goldfisch in der Wüste. Nur: Sie können nicht aufhören.

Und wir? Wir sind nicht besser. Natürlich nicht. Wir erzählen uns jedes Jahr dieselbe Geschichte – «diesmal bin ich vorbereitet, diesmal lasse ich mich nicht verarschen, diesmal kaufe ich nur, was ich wirklich brauche» – und sitzen dann doch wieder da, gefangen in der Endlosschleife aus Wunschlisten, Warenkörben und sinnloser Hoffnung.

Das Beste daran: Selbst wenn ein Produkt tatsächlich rabattiert ist, spart man weniger, als man denkt. Die guten Deals betreffen fast immer Technik von gestern, die sowieso bald verramscht worden wäre. Und die «Preise wurden vorher künstlich erhöht!!1!»-Verschwörung? Niemand hat die Preise vor der Black Friday Week hochgejazzt. Die Wahrheit ist viel banaler: Der ganze Zirkus ist über das Jahr hinweg sowieso ein einziger Dauer-Sale.

Man könnte fast meinen, die Branche versucht damit zu kaschieren, dass wir gar nicht mehr brauchen, aber trotzdem immer mehr kaufen. Die moderne Ersatzreligion heisst nicht Christus, sondern Konsumdopamin.

Und jetzt kommt der Plot-Twist: Es gibt Alternativen. Man kann tatsächlich den Keller ausmisten, statt ihn vollzukaufen. Man kann Sport treiben statt Schnäppchen jagen. Und man kann einfach nein sagen – zu den blinkenden Bannern, zur künstlichen Hektik, zur Illusion, dass Glück im Warenkorb entsteht.

Wenn genug Menschen aus der Schleife ausbrechen, könnte Black Friday tatsächlich Geschichte werden. Und wir müssten uns nicht jedes Jahr fühlen wie Bill Murray, gefangen im immer gleichen kapitalistischen Zeitschleifen-Märchen.

Also: Was denkst du wirklich über Black Friday? Nur Mut – es darf weh tun.

Black Friday: Der Tag, an dem der Verstand kollektiv Rabatt hat

Doktor der Pandemie-Propaganda: Universität Freiburg kürt den Meister der Nebelgranaten

Manchmal zeigt sich der Zustand einer Gesellschaft nicht in Wahlen, Krisen oder Revolutionen, sondern in der Vergabe von Ehrendoktortiteln. Schweiz, 15. November 2025: Die Universität Freiburg kniet nieder, breitet den roten Teppich aus und verleiht Alain Berset feierlich die Ehrendoktorwürde. Weil… ja, weshalb eigentlich? Für «Verdienste» während der Pandemie. Das ist in etwa so, als würde man einem Feuerwehrmann gratulieren, der zuerst das Haus angezündet hat.

Während die Professoren also stolz die Roben richten, lohnt sich ein Blick zurück auf Bersets legendäres Werbefilmchen für die Covid-19-Impfung. Ein Meisterstück politischer Romantik, komplett mit weichgespülten Botschaften, die mittlerweile ungefähr so gut gealtert sind wie eine offene Milchpackung im Hochsommer.

«Die gute Nachricht», verkündete er damals. Tragisch, dass ausgerechnet die Realität sich nicht an das Drehbuch hielt.
«Sicher und streng geprüft», schwor er über die mRNA-Injektionen, während Rekordzahlen an Meldungen zu Nebenwirkungen in den Datenbanken explodierten. Priorisierung gefährdeter Gruppen – im echten Leben musste man dann zuschauen, wie völlig gesunde Jugendliche auf Druck ihrer Schulen und Arbeitgeber brav Schlange standen.
«Freiwilligkeit», die sich für viele ungefähr so freiwillig anfühlte wie ein Steuerbescheid mit vorinstalliertem Lastschriftmandat.
Und natürlich: «Der wichtige Schritt aus der Krise» – gemeint war leider eher der Schritt in Richtung einer Dauerinfrastruktur für Angstpolitik, QR-Codes und staatlich formatierten Gehorsam.

Dass ausgerechnet dieser Mann nun eine akademische Krone erhält, zeigt weniger seine Leistung als die Verfassung des akademischen Betriebs. Wer in der Krise besonders linientreu funktionierte, wird heute mit Orden, Professuren und Ehrentiteln überhäuft. Wissenschaftliche Präzision? Aufarbeitung? Schon gut, bitte nicht beim Feiern stören.

Währenddessen arbeitet die Politik weiter fleissig an der «Verbesserung» des Epidemiengesetzes. Verbesserungen, die – welch Zufall – nicht etwa Freiheit oder Transparenz stärken, sondern jene Massnahmen verewigen, die damals kaum einer hinterfragen durfte. Empfehlungen der WHO und EU sollen künftig direkten Zugriff auf die Schweizer Gesundheitspolitik erhalten. Nationale Souveränität? Wird gerade als «veraltet» entsorgt.

Eine unabhängige, evidenzbasierte Aufarbeitung wäre dringend nötig. Doch stattdessen wird das Narrativ zementiert und die Vergangenheit kunstvoll lackiert – mit Berset als Doktor honoris causa der postfaktischen Staatsmedizin.

Wer verhindern will, dass die nächste Krise wieder ein Dressurakt wird, muss jetzt den Mund aufmachen. Werde aktiv, unterstütze diese Online-Petition: Nationalrat und Ständerat müssen vor der Beratung und Verabschiedung der Teilrevision des Epidemiengesetzes zwingend eine umfassende Aufarbeitung der Covid-19-Krise vornehmen. Diese muss insbesondere alle neuen Erkenntnisse der letzten sechs Jahre mit einbeziehen.

Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»:

Nein zum EpG

Ehrendoktor Berset – und die offene Rechnung der Pandemie
Ehrendoktor Berset – und die offene Rechnung der Pandemie

DBD: I Don’t Care – Megadeth

Der Countdown tickt wie ein rostiger Atomsprengkopf kurz vorm Finale – Megadeth nähern sich ihrem ultimativ letzten Studioalbum und als Vorspeise serviert uns Dave «I Don’t Care». Die neue Single samt Video wurde gestern, den 14. November veröffentlicht, bereit, jedem weichgespülten Streaming-Algorithmus eine saftige Backpfeife zu verpassen.

Und natürlich meldet sich der gute alte Dave Mustaine zu Wort – halb Prophet, halb apokalyptischer Strassenprediger, komplett Gitarrenmessias. Er spricht über «I Don’t Care» mit genau dieser heiligen Mischung aus Zorn, Gelassenheit und «Ich hab’s euch doch gesagt», die man nur bekommt, wenn man seit vier Jahrzehnten den Metal mit blossen Händen am Leben hält Dave dazu:

Wie oft wolltest du das schon zu jemandem sagen? Ich weiss, dass du es willst! Tief im Inneren würden wir, wenn wir die Eier dazu hätten, viel öfter zu Leuten sagen: «Es ist mir egal».

Dave weiter zur instrumentellen Seite des Songs:

Ein Teil des Haupt-Riffs in diesem Track schwirrte mir seit «The Sick… The Dying… And the Dead!» im Kopf herum, daher war ich mega motiviert, ‚I Don’t Care‘ für diese LP aufzunehmen. Ich liebe die Gitarren in dem Track total. Da ist das Haupt-Rhythmus-Riff, dann ein sehr bewusster Down-Picking-Part, dann die Oktav-Akkorde mit Jump-Picking auf den Oktav-Tönen (während man immer noch down-pickt). Und die Soli und das Hin und Her zwischen mir und Teemu [Mäntysaari] sind grandios!

Der Track selbst? Ein musikalischer Mittelfinger. Ein Nackenbrecher. Ein Stück feinster Mustaine-Arroganz, das so klingt, als würde man in einen Motorblock greifen und hoffen, mit allen Fingern wieder rauszukommen. Wer Harmonie sucht, soll Beethoven hören. Wer Feuer will, der drückt Play.

Megadeth klingen hier, als hätten sie beschlossen, der Welt ein letztes Mal zu zeigen, wie echter Metal klingt, bevor der Rest der Branche weiter Emo-Synth-Pop mit Gitarrenfilter produziert. «I Don’t Care» ist ein Statement: Sie sind immer noch wütend. Immer noch verdammt laut. Und sie haben immer noch nicht vor, irgendwem zu gefallen.

Kurz gesagt: Mustaine hat die Axt wieder ausgepackt. Und wir dürfen danebenstehen und die Funken fressen.

Megadeth - I Don't Care (Official Music Video)
Megadeth - I Don't Care (Official Music Video)

I don’t care if I’m out of line
I don’t care ‚cause this life is mine
I don’t care, you don’t like what I say
I don’t care and I won’t obey
I don’t care if you’re getting high
I don’t care when the truth is a lie
I don’t care when the rope gets tight
I don’t care if you live or die
I don’t care what the headline said
I don’t care if all hope is dead
I don’t care if I’m not your class
I don’t care, you can kiss my ass

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know

I don’t care if you’re standing tall
I don’t care if you take the fall
I don’t care who you try to blame
I don’t care, I don’t play that game
I don’t care if you’re wrong or right
I don’t care if you came to fight
I don’t care if you call my bluff
I don’t care, enough is enough

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know

Pfizer CEO bezeichnet Zusammenarbeit mit RFK Jr. als «sehr produktiv»

Pfizer-CEO Albert Bourla über die Zusammenarbeit mit RFK Jr.: «Sehen Sie … Impfstoffe haben die Welt gerettet … und ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv … Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir getroffen haben … und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden.»

Auszug aus dem Interview

Interviewer: «Es wurde viel über Herrn Kennedy und seine Ansichten zu Impfstoffen berichtet. Stellen diese Ansichten ein langfristiges Risiko für ein Unternehmen wie Pfizer dar?»

Bourla: «Sehen Sie, langfristig nicht, denn wir werden nicht in die Zeit von Pasteur zurückkehren, oder? Impfstoffe haben die Welt gerettet und wir werden dies auch langfristig tun, da sie die kostengünstigste medizinische Gesundheitsmassnahme sind. Ich hatte viel Kontakt mit Bobby Kennedy und dem Minister, und nachdem er gewählt worden war, war klar, dass er nicht meine Wahl für den HHS-Minister sein würde, aber das ist nicht meine Entscheidung. Es ist die Entscheidung des Präsidenten und des Senats und er wurde bestätigt und ich habe versucht, sehr konstruktiv zu arbeiten.»

Interviewer: «Bringen Sie Ihre Empfehlungen gegenüber dem Präsidenten ein? Bringen Sie sie ein oder nicht?»

Bourla: «Nein, natürlich nicht. Aber der Präsident trifft seine eigenen Entscheidungen. Ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv. Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir jetzt getroffen haben und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden. Sie betreffen Impfstoffe und einige wissenschaftliche Aspekte der Vorgehensweise der FDA usw.

Wir haben sehr grosse Meinungsverschiedenheiten, aber wir diskutieren darüber und ich ziehe es vor, dass wir mehr Zeit damit verbringen, an Dingen zu arbeiten, bei denen wir uns einig sind, als an Dingen, bei denen wir uns nicht einig sind, denn es gibt viele Dinge, bei denen wir uns einig sind, und diese sind sehr wichtig, und bei den anderen können wir uns darauf einigen, dass wir uns nicht einig sind.»

Pfizer CEO breaks down how AI will help with medicine's next big breakthrough
Pfizer CEO breaks down how AI will help with medicine's next big breakthrough

Two-Tier March

Wer auch immer dieses fantastische Video zusammengestellt hat, verdient eine Medaille. Soweit ich weiss, führt die zweistufige Polizeiarbeit zu einem enormen Personalfluktuationsproblem bei der Polizei, da die Beamten nicht daran beteiligt sein wollen, aber von Bürokraten, Politikern und Entscheidungsträgern von oben dazu gezwungen werden. Eine der besten Persiflagen, die ich je gesehen habe. Hut ab, wer auch immer das gemacht hat! Was für ein Klassiker!

Two-tier march (song)
Two-tier march (song)

Von der Heilkunst zur Fehlermeldung: Medizin im KI-Wahn

Die künstliche Intelligenz im Schweizer Gesundheitswesen, das klingt nach Effizienz, Präzision und Zukunft. Ein Algorithmus, der Krankheiten erkennt, bevor du überhaupt hustest! Ein System, das niemals müde wird, keine Ferien braucht und garantiert keine Kaffeepausen macht. Was könnte da schon schiefgehen? Nun ja – fast alles…

Denn während die Marketingabteilungen schon vom digitalen Arztengel schwärmen, stolpert die klinische Realität über banale Dinge wie Wahrheit, Verantwortung und Menschlichkeit. In einem Schweizer Spital etwa sollte ein KI-System die Diagnosen verbessern. Ergebnis: Keine höhere Trefferquote, aber immerhin viele beeindruckende PowerPoint-Folien. Offenbar verwechselt man hier Fortschritt mit Ladebalken.

Die Ärztinnen und Ärzte, die noch echten Puls fühlen, statt ihn nur zu modellieren, sind höflich skeptisch. Sie wissen: Erfahrung, Intuition und Mitgefühl lassen sich nicht per Software-Update einspielen. Ein Algorithmus kann Muster erkennen, aber nicht, ob die Patientin Angst hat oder der Arzt vielleicht mal recht.

Das Problem: Die «smarte Medizin» versteht wenig von Transparenz. Viele KI-Systeme sind Black Boxes, modern verkleidete Orakel, deren Entscheidungen man glauben muss, weil man sie nicht versteht. Und wenn sie sich irren, was dann? Wird der Programmierer haftbar? Oder das Krankenhaus? Oder das WLAN, das gerade kurz gezuckt hat?

Besonders pikant wird es, wenn solche Systeme in der Chirurgie mitreden. Wenn der Algorithmus sagt: «Schnippel lieber links», und der Arzt gehorcht – wer trägt dann die Verantwortung, wenn der Patient rechts fehlt?

Ethische Leitplanken? Fehlanzeige. Haftungsklarheit? Noch im Beta-Test.

Fazit: KI kann ein nützliches Werkzeug sein, aber sie bleibt genau das: Ein Werkzeug. Kein Ersatz für Gewissen, kein Upgrade für Empathie. Die Maschine mag rechnen können, aber sie versteht nichts vom Leben. Und vielleicht ist genau das die schönste menschliche Schwäche, die wir uns bewahren sollten…

KI im Gesundheitswesen in der Schweiz
KI im Gesundheitswesen in der Schweiz

Wahre Grösse – Die Feinde mit Freundschaft besiegen

Von einem alten chinesischen Kaiser wurde berichtet, dass er das Land seiner Feinde erobern und sie alle vernichten wollte.
Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und scherzen.

«Wolltest du nicht die Feinde vernichten?», fragte man ihn.

«Ich habe sie vernichtet», gab er zur Antwort, denn ich machte sie zu meinen Freunden!

Diese kleine Geschichte birgt eine grosse Weisheit. Sie zeigt, dass wahre Macht nicht im Sieg über andere durch Gewalt besteht, sondern in der Fähigkeit zur Versöhnung, zur Umwandlung von Feindschaft in Freundschaft. Der Kaiser «vernichtet» die Feindschaft – nicht die Menschen selbst. Durch Mitgefühl und Verständnis verwandelt er Gegner in Verbündete.

Diese Haltung ist Ausdruck einer tiefen Menschlichkeit und inneren Stärke. Der Kaiser entscheidet sich gegen Hass und Rache – und für Frieden und Zukunft. Damit wird seine Tat zu einem leuchtenden Vorbild für Führung, Diplomatie und menschliches Miteinander.

In einer Welt voller Konflikte und Gegensätze erinnert uns diese Geschichte daran, dass der edelste Sieg oft der ist, bei dem niemand verliert – sondern alle gewinnen.

Wahre Grösse - Die Feinde mit Freundschaft besiegen

DBD: Um Dia de Cada Vez – Booby Trap

Die portugiesische Thrash-Band Booby Trap haucht ihrer Geschichte mit»L(i)mbo» neues Leben ein. Auf ihrem sechsten Originalalbum beschliesst die portugiesische Band Booby Trap nach mehr als 30 Jahren einen Kurswechsel und bedient sich zum ersten Mal ausschliesslich ihrer Muttersprache. Ihre üblichen Reisen durch den menschlichen Alltag und soziale Gerechtigkeit schlagen nun einen persönlicheren Weg ein, der sich aus nahen Erfahrungen speist, aus denen, die niemandem etwas schulden.

Der Tag des Jüngsten Gerichts rückt näher, es gibt kein Zurück. Der Weg führt zum Abgrund, ein apokalyptisches Ende rückt immer näher. Es bleibt nur noch, das Leben zu feiern, intensiv wie eh und je, schärfer denn je – und sich auf diese Reise zum Ende der Tage zu begeben. L(i)mbo wird ab dem 1. Dezember erhältlich sein, die erste Single «Um Dia de Cada Vez» ist bereits erhältlich und hier gibts das Video dazu:

Booby Trap - Um Dia de Cada Vez
Booby Trap - Um Dia de Cada Vez

Manchester ohne Filter – ein Blick hinter die Fassade der europäischen Realität

Die Strassen rund um Manchesters Zentrum sind ein brodelnder Mikrokosmos aus Verzweiflung, Wut und Kontrollverlust. Zwischen leerstehenden Gebäuden, aggressiven Passanten und einer allgegenwärtigen Unruhe scheint die Stadt an ihrer eigenen Realität zu zerbrechen. Während der Dreharbeiten zu diesem Beitrag wurde der Dutch Travel Maniac selbst angegriffen – ein Mann, sichtbar verwahrlost, drohte, ein Messer zu ziehen. Wenig später erschien die Polizei… doch das Ende dieser Szene war so grotesk, dass es kaum zu glauben ist.

Doch die Strassen sind nur ein Teil des Bildes. Der Dutch Travel Maniac besuchte eines der sogenannten «Flüchtlingshotels», jene Einrichtungen, die in offiziellen Berichten als Orte der Sicherheit und Integration beschrieben werden. In Wahrheit fand er dort etwas völlig anderes: Trostlosigkeit, Enge, Frust. Menschen, die nicht leben, sondern nur ausharren. Das ist das wahre Manchester – nicht das der Hochglanzbroschüren, hippen Bars und Fussballromantik. Hier, im Schatten der gläsernen Skyline, zeigt sich ein Europa, das seine Probleme lieber in Vororte und Zwischenlager verbannt.

Wer dieses Manchester sieht, blickt nicht nur in eine Stadt, sondern in einen Spiegel. Die Frage ist: Wenn das hier die Zukunft ist – sind wir bereit, sie so hinzunehmen?

I Almost Got Stabbed in Manchester – Europe Is Losing Control 🇬🇧
I Almost Got Stabbed in Manchester – Europe Is Losing Control 🇬🇧

Corona-Lügen zerlegt

In einem spannenden Interview analysiert der bekannte Wissenschaftler, Unternehmer und Kritiker der staatlichen Corona-Massnahmen, Prof. Dr. Stefan Hockertz, die Corona-Massnahmen aus wissenschaftlicher und persönlicher Sicht. Prof. Hockertz spricht über die längst fällige Corona-Aufarbeitung und gewährt einen einmaligen Einblick in sein Glaubensleben. Er erzählt, wie sich sein Glaube an Gott durch die Coronazeit radikal verändert hat.

Professor ZERLEGT Corona-Lügen | EDU Podcast (Teil 2)
Professor ZERLEGT Corona-Lügen | EDU Podcast (Teil 2)

Die Matrix trägt jetzt Räucherstäbchen – Die 5D-Erde und andere Premium-Illusionen

Es war einmal, in jenem sagenumwobenen Zeitalter der «höheren Schwingung», als die Menschheit kollektiv beschloss, endlich aufzusteigen. Weg vom Dichten, hin zum Lichten. Nur leider nicht ohne WLAN, Snacks und Selfie-Filter mit Engelsflügeln.

Die spirituelle Elite erklärte feierlich den Eintritt in die 5. Dimension – einen Ort, an dem angeblich Liebe, Licht und Premium-Abos für Bewusstseinserweiterung herrschen. Dort sollte man nur noch «vibrieren», nicht mehr denken. Denken war ja 3D und das war out.

Also kamen sie, die selbsternannten Sternensaaten, Lichtarbeiter und DNA-Flüsterer. Sie verkauften «kosmische Frequenz-Boosts» wie andere Leute Proteinshakes und ihre Instagram-Bios klangen wie göttliche Stellenanzeigen: «Priesterin des galaktischen Aufstiegs – 144’000 verified.» Jeder wollte den Early Access zum Paradies.

Dann kam der grosse Moment: Das göttliche Download-Update. Nur dummerweise brach das Wi-Fi des Universums genau da zusammen. Die 5D-Erde hing beim Puffern – und niemand wusste, ob das jetzt eine «Zeitlinie» oder nur ein technisches Problem war.

Als die erleuchtete Software dann endgültig abstürzte und das Licht der Liebe auf den Stromausfall der Realität traf, reagierten die Erwachten mit spiritueller Reife: Sie gaben dem rückläufigen Merkur die Schuld. Oder der «kollektiven Schattenarbeit». Oder beidem.

Und siehe da, die viel gepriesene 5D-Erde war gar kein neues Bewusstseinsreich. Nur dieselbe alte Welt, diesmal mit Glitzer, Räucherstäbchen und einem Abo für Quantenheilung. Dieselben Dramen, dieselben Egos – nur mit «Erleuchtung» als Filter.

Am Ende hatte niemand die Matrix verlassen. Man hatte sie nur hübscher tapeziert, mit Goldfolie und Affirmationen. Statt Einsicht gab’s Engel-Orakel. Statt Freiheit: Frequenz-Delusion.

So stand sie da, die Menschheit – erleuchtet, erschöpft und immer noch auf Ladebalken-Level 87 %. Zwischen Himmel und WLAN, auf einer Erde, die nie in die fünfte Dimension aufstieg, sondern höchstens in den Selbstbetrug.

Namaste – aber mit Glitzer…

Die Matrix trägt jetzt Räucherstäbchen - Die 5D-Erde und andere Premium-Illusionen

Birmingham ist ausser Kontrolle

Der Dutch Travel Maniac war in Birmingham, einer der grössten und rauesten Städte Grossbritanniens – diesmal mit Fred, dem Bodyguard, an seiner Seite. Was sie erlebten, war pures Chaos. Die Leute auf der Strasse wollten nicht gefilmt werden, viele trugen Sturmhauben und einige wurden sogar aggressiv. Er sah, wie Männer Frauen belästigten, sprach mit Obdachlosen darüber, wie sie überleben und hörte jungen Einheimischen zu, die ihre unverblümten Geschichten über das Leben in Birmingham erzählten. Die beiden waren sogar beim Spiel Aston Villa gegen Manchester City! Das ist das wahre Birmingham – ungeschnitten, unzensiert und anders als alles, was du bisher gesehen hast…

Birmingham Is Out of Control – With Fred the Bodyguard 🇬🇧
Birmingham Is Out of Control – With Fred the Bodyguard 🇬🇧

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