Über 20 Jahre lang hat der Bundesrat einen simplen Taschenspielertrick hingelegt: Gelder aus der Mehrwertsteuer, die laut Verfassung ganz brav in die AHV hätten fliessen müssen, landeten schnurstracks in der Bundeskasse. Summe des «Missverständnisses»? Schlappe 9,12 Milliarden Franken. Man könnte es Verfassungsbruch nennen, aber hey – wenn der Staat das macht, heisst es einfach «Umleitung».
Nun, die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP) wagte es tatsächlich, dieses kleine Detail in Erinnerung zu rufen. Ihre Idee: Der Bund soll den AHV-Topf ab 2030 innerhalb von zehn Jahren mit den gestohlenen 9 Milliarden zurück füllen. Klingt vernünftig, oder? Falsch gedacht. Der Ständerat winkte mit 35 zu 8 Stimmen ab – offenbar ist Gerechtigkeit dort nur dann chic, wenn sie nichts kostet.
Und weil jede Tragikomödie ihre Heldin braucht, trat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) «ausdrücklich» für ein Nein ein. Klar, man will ja nicht, dass das Volk glaubt, Verfassungstreue und Ehrlichkeit seien plötzlich ein Geschäftsmodell in Bern.
Die Pointe? Statt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss die Mehrheit des Ständerats, die 13. AHV-Rente ab 2028 über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Übersetzt heisst das: Die Bevölkerung darf doppelt zahlen – zuerst wurde ihr Geld zweckentfremdet, jetzt darf sie noch mal in die Tasche greifen, damit die Politik ihr gnädig eine 13. Rente gönnt.
Das Fazit ist so einfach wie bitter: Wer in der Schweiz brav Steuern zahlt, darf sich sicher sein, dass sein Geld zwar «treuhänderisch» verwaltet wird – nur halt nicht unbedingt so, wie es die Verfassung vorsieht. Aber keine Sorge: Im Bundeshaus nennt man so etwas nicht Betrug. Da heisst es schlicht «Politik».
Wir leben in einer Welt, die an Vergangenheit und Zukunft klammert, als wären es feste Orte, zu denen wir reisen können. Doch in Wahrheit sind sie nichts als Schatten im Verstand.
Die Vergangenheit existiert nur in deiner Erinnerung. Die Zukunft ist nichts als ein Gedanke, eine Vorstellung, ein Bild, das du dir selbst malst.
Beide sind trügerisch. Beide halten dich davon ab, das Einzige zu berühren, was wirklich ist: Der gegenwärtige Moment.
Warum sorgst du dich um Vergangenheit und Zukunft? Sag mir, wo bist du gerade? Nur der jetzige Moment gehört dir.
Die Ewigkeit ist nicht unendliche Zeit. Ewigkeit ist Zeitlosigkeit. Ein Zustand, in dem alles verschmilzt. Indem du nicht mehr die Geschichte bist, die du dir erzählst. Nicht mehr die Ängste, die du dir ausmalst. Sondern einfach nur bist.
Wenn du den Frieden suchst, den keine äusseren Umstände erschüttern kann, dann geh dorthin.
Nicht gestern, nicht morgen.
Jetzt.
Schliesse die Augen. Atme.
Und du wirst erkennen: Es gibt keinen Weg zu dir selbst. Du warst nie fort.
Alan Watts sagte einmal: «Du bist kein Fremder im Universum. Du bist das Universum, das sich seiner selbst bewusst wird.» Dies sind 8 Lektionen des Philosophen, der eine ganze Generation geprägt hat:
1.) Du bist das Universum, das Mensch spielt.
Du bist kein winziges Stück in einem riesigen und gleichgültigen Universum. Du bist das Universum selbst, erlebt aus einer einzigartigen Perspektive. Deine Angst, deine Sorge, dein Gefühl der Trennung – all das rührt daher, dass du diese grundlegende Wahrheit vergessen hast. 2.) Dein Leben ist keine Reise in den Tod. Du lebst bereits.
Wir verbringen Jahre damit, zu lernen, um zu arbeiten, zu arbeiten, um zu sparen, zu sparen, um in Rente zu gehen… und wir vergessen zu leben. Das Leben besteht nicht aus einer Abfolge von Schritten hin zu einem Ziel – es ist der Tanz, den du gerade tanzst. 3.) Zeit ist ein Trick des Geistes.
Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt keine Zukunft. Es gibt nur diesen Moment, der sich wie eine unendliche Blume öffnet. Alles andere ist eine Geschichte, die wir uns selbst erzählen. 4.) Der Sinn des Lebens besteht darin, zu leben.
Wir suchen nach einem Sinn, als wäre er ein verborgener Schatz, obwohl er in Wirklichkeit etwas viel Einfacheres ist. Der Wert des Lebens liegt nicht darin, wie es sein sollte, sondern in der Geschichte, die du erzählst. 5.) Das Ego ist eine soziale Halluzination.
Dein «Selbst» ist eine andere Geschichte, die du dir selbst erzählst. Ein Charakter, den du erstellt hast. Du bist weder deine Gedanken, noch deine Erfolge, noch deine Misserfolge. Du bist weder dein Job, noch dein Name, noch dein Vergangenheit. Du bist das Bewusstsein, das all das beobachtet. 6.) Der Tod ist die grösste Erfindung des Lebens.
Die Angst vor dem Sterben entsteht aus dem Glauben, man sei etwas, das von allem anderen getrennt ist. Aber du bist wie eine Welle, die Angst hat, in den Ozean zurückzukehren, ohne zu begreifen, dass du immer der Ozean selbst warst. 7.) Wenn du der Melodie wirklich zuhörst, gibt es keine Trennung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten.
Watts experimentierte und lehrte, dass in den tiefsten Bewusstseinszuständen die Trennung zwischen Subjekt und Objekt verschwindet. Alles ist EINS. 8.) Aufwachen bedeutet zu erkennen, dass man nicht aufwachen sollte.
Je mehr du nach Erleuchtung strebst, desto weiter entfernen du dich davon. Es ist, als würdest du nach deiner Brille suchen, während du sie trägst. Die Wahrheit ist: Du bist bereits alles, was du sein müsst – du müsst nur aufhören, etwas anderes vorzutäuschen.
Peer-überprüfte Studie identifiziert 86 ernsthafte neuropsychiatrische Sicherheitssignale, die mit mRNA-Injektionen verbunden sind. CDC/FDA Sicherheitsschwellen überschritten (PRR ≥ 2 im Vergleich zur Grippeimpfung) für:
Dieser schwere neurologische und psychiatrische Schaden wird wahrscheinlich durch die giftige Spike-Proteinproduktion im Gehirn von Personen verursacht, die sich mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen haben behandeln lassen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass «ein sofortiges globales Moratorium für COVID-19-Impfung gerechtfertigt ist.»
Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.
Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.
Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.
Galen Winsor - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch
Oh, wie wunderbar, dass man in Österreich immer noch darüber diskutieren muss, ob eine sexuelle Handlung an einer Zwölfjährigen vielleicht, nur vielleicht, ein klitzekleines bisschen illegal sein könnte! Egal, ob das Mädchen «Ja», «Na», «Vielleicht» oder «Lass mich in Ruhe» gesagt hat – es ist verboten, Punkt. Aber nein, die brillanten Richter und Staatsanwälte scheinen das nicht in ihre überlasteten Gehirnzellen zu kriegen.
Und Österreichs Justizministerin? Offenbar zu beschäftigt mit wichtigeren Dingen, wie dem nächsten Fototermin. Ein «Aber» bei einer sexuellen Handlung mit einer Zwölfjährigen? Ernsthaft? Da gibt’s kein «Aber», ausser vielleicht: «Aber wie dumm kann man sein?» Eine Gruppe von Burschen, die sich über ein Kind hermacht – das nennt man nicht «jugendlicher Übermut», das ist Gruppenvergewaltigung, ihr Justizgenies! Wenn ihr das nicht seht, dann wird’s Zeit, die Roben an den Nagel zu hängen und Platz für Leute zu machen, die noch einen Funken Verstand haben.
Vollidioten am Werk, anders kann man das nicht nennen. Dass man überhaupt über so etwas reden müssen, ist ein Witz. Ein trauriger, zynischer Witz. Gruppenvergewaltigungen? Oh, die sind ja erst seit einem Jahrzehnt hip, oder? Davor musste man mit der Lupe ganz Europa absuchen, um so was zu finden. Aber heute? Kein Problem, die neue Freizeitbeschäftigung für «unbegleitete Minderjährige», die – rein zufällig – zwei Meter gross sind und sich im Internet verabreden, um Elf- oder Zwölfjährige zu missbrauchen. Herzlichen Glückwunsch, Österreich, das ist der moderne Fortschritt!
Und wo sind die Eltern in dieser Horrorshow? Wahrscheinlich am Boden zerstört, während sie sich fragen, wie so etwas in diesem ach so zivilisierten Land passieren kann. Und die Feministinnen? Oh, die schreien laut, wenn’s um Binnen-Is oder gendergerechte Sprache geht – da gibt’s Pressemitteilungen en masse. Aber wenn ein Kind vergewaltigt wird? Plötzlich mucksmäuschenstill, die feigen Pfeifen. Erbärmlich. Das Urteil? Ein Schlag ins Gesicht. Dass so etwas überhaupt in Österreich passiert, ist eine Schande, die an der ganzen Republik klebt. Zwölfjährige, vergewaltigt – und Österreich diskutiert? Einsperren, abschieben, fertig. Was gibt’s da zu quatschen?
Aber nein, irgendein schlaumeierischer Staatsanwalt oder Richter kommt mit: «Ja, vielleicht hat die Zwölfjährige ja gesagt.» Ernsthaft? Sie könnte hundertmal «Ja» sagen, es bleibt illegal! Und dann macht man die Mutter oder das Kind zur Täterin, während die Jugendbande mit einem Grinsen und erhobenem Mittelfinger aus dem Gerichtssaal spaziert. Bravo, Justiz! Das ist nicht Kabul, nicht Islamabad – das ist Wien, verdammt noch mal, Europa! Wenn die Pfeifen in der Regierung das nicht kapieren, sollen sie doch auswandern und woanders Minister spielen. Aber hier? Hier haben sie versagt. Gründlich.
Gerald Grosz Wutanfall zum Skandalurteil um 12jährige
Warum darf man eigentlich nicht sagen: «Ich bin besser.» oder: «Ich weiss es besser»? Was ist eigentlich das Problem dabei?
Weil wir in einer Gesellschaft leben, die Selbstbewusstsein ständig mit Arroganz verwechselt. Weil sich sofort jemand getriggert fühlt – nicht, weil du übertreibst, sondern weil sie sich selbst zu klein fühlen.
Aber weisst du was? Manchmal weiss ich es einfach besser. Weil ich Dinge erlebt habe. Weil ich durchgegangen bin. Weil ich hingeschaut habe, wo andere weggelaufen sind. Und ja – manchmal bin ich besser. Nicht besser als Mensch. Aber besser im Erkennen. Besser im Durchblicken. Besser im Umsetzen. Besser in genau dem, woran ich jahrelang gearbeitet habe.
Das hat nichts mit Ego zu tun. Das hat mit Klarheit zu tun. Wenn du dein Licht runterdimmst, nur damit sich andere nicht getriggert fühlen, dann lebst du nicht in Wahrheit – sondern in Rücksicht auf fremde Unsicherheit.
Also ja: Ich bin besser. Und das darf man auch sagen – solange man es nicht sagt, um zu dominieren, sondern um zu stehen. Und auch darfst das sagen!
Wer ein bisschen Wirtschaft versteht, sieht die Welle schon brechen: KI schaufelt sich durch Branchen wie ein Bagger durch Butter. Millionen Jobs geraten ins Rutschen, ganze Geschäftsmodelle werden zu Museumsstücken – und im Hintergrund wird artig am neuen Geldbetriebssystem geschraubt. Nennen wir es, ganz neutral, «Modernisierung». Klingt besser als «digitale Zwangsjacke».
Damit niemand merkt, worum es wirklich geht, servieren uns die politischen Bühnenarbeiter täglich frische Nebelkerzen. Heute: «Was sagt Merz?» Morgen: «Was meint Pistorius?» Übermorgen: «Breaking: Irgendwer hat irgendwo ein Gipfelchen abgehalten.» Derweil diskutieren die Etagen, die wirklich zählen – Big Tech und Big Money – über Datenströme, Renditepfade und die Frage, wie man Kontrolle elegant als Komfort verkauft.
Das Drehbuch ist simpel: Erst wird das Schuldenkarussell schneller gedreht, dann fordert man niedrigere Zinsen, während gleichzeitig immer weniger Käufer für immer mehr Papiere gesucht werden. Wenn das nicht zieht, kommt der «Innovationsblock»: Zentralbank-Digitalwährungen. Offiziell «effizient» und «inklusiv». Inoffiziell: programmierbar, überwachbar, abschaltbar. Bonuslevel: Bargeld als altmodische Marotte diffamieren, bis selbst die Parkuhr lieber QR-Codes küsst.
Parallel läuft die geopolitische Dauerbeschallung. Gipfel, Manöver, rote Linien im Stundentakt – nützlich, um Aufmerksamkeit zu binden und Budgets zu verschieben. Rüstungsaktien kennen keine Moral, nur Quartalszahlen. Währenddessen wird die Gesellschaft mit «Sicherheits»-Paketen, «Notwendigkeiten» und «Zeitenwenden» erzogen. Alles im Namen der Stabilität – die ironischerweise immer instabiler wirkt.
Die Pointe: Wir stehen an einem historischen Bruch. Wenn Arbeit zunehmend von Algorithmen, Robotern und Druckern erledigt wird, kollabiert die alte Gleichung «Wert = menschliche Arbeitszeit». Statt diese Frage ehrlich zu debattieren, drücken die Regisseure auf «mehr Kontrolle»: ID-Pflicht hier, Datenkopplung dort, Kassen ohne Menschen und Menschen ohne Kassen.
Was tun? Erstens: Informationshygiene. Immer fragen: Wer sagt was – und wozu? Zweitens: Vernetzen statt vereinzeln. Drittens: Auf Bargeld, Dezentralität und echte Resilienz setzen – nicht als Romantik, sondern als Notbremse. Denn eines ist sicher: Wenn die Ablenkungsshows enden und das neue Geldsystem auf die Bühne tritt, sollte das Publikum mehr sein als Statist.
Was kein Politiker sagt - Ernst Wolff im Gespräch bei Meet your Mentor
Am 18. Juni 2025 durfte Dr. Michael Nehls einen historischen Vortrag im EU-Parlament in Strassburg halten – ein bedeutender Moment und ein erster politischer Durchbruch auf unserem gemeinsamen Weg: Der Anerkennung von Lithium als essentielles Spurenelement und dessen Freigabe für Nahrungsergänzungsmittel.
Dass er ausgerechnet im Herzen europäischer Regulierungsmacht sprechen durfte – an dem Ort, an dem entschieden wird, ob wir Menschen freien Zugang zu einem der wirksamsten Schutzfaktoren für unser mentales und körperliches Immunsystem haben – ist kein Zufall: Es ist eines der ersten greifbaren Resultate unserer erfolgreichen Petition «Lithium: Anerkennung der Essentialität und Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel».
Dieser Vortrag ist nicht nur sein aktuellster Beitrag zu diesem Thema – und auch sein politischster. Für diesen Anlass hat Nehls seine Folien grundlegend überarbeitet, geschärft und aufwändig erweitert – wie gewohnt wissenschaftlich präzise und gleichzeitig mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen des Lithiummangels.
Nehls konnte darlegen, dass Lithium ein essentielles Spurenelement ist – notwendig für unsere körperliche, aber vor allem auch für unsere mentale Gesundheit. Denn ohne ausreichend Lithium funktioniert das Zentrum unseres mentalen Immunsystems, der Hippocampus, nicht richtig – und damit auch nicht unsere Fähigkeit zu kritischem Denken, zu Resilienz, zu Perspektivwechsel und Mitgefühl.
Was du tun kannst: Geh auf deine lokalen Abgeordneten, Ärzte und Multiplikatoren zu. Zeige ihnen, dass dieses Thema wissenschaftlich belegt, gesundheitlich relevant und politisch brisant ist. Und bitte: Hilf mit, diese Informationen zu verbreiten. Leite den Link weiter, poste ihn in deinen Netzwerken, diskutiere die Inhalte. Jeder einzelne Schritt trägt dazu bei, dass dieses Wissen nicht mehr übergangen werden kann.
Mein Vortrag im EU-Parlament: Mit essentiellem Lithium Milliarden sparen – und Pharma-Macht brechen
Ja, ihr habt recht, denn genau das sind und tun wir: Wir sehen eine Verschwörung, und wir haben eine Theorie dazu. So wie einst ein Typ namens Darwin: Der sagte, es gebe eine Evolution und hatte auch eine Theorie. Heute steht sie in jedem Biobuch. Seine Theorie klingt stellenweise zwar eher nach «Elefant tanzt mit Amöbe auf dem Rücken eines Schildkröten-Ameisenbärs», doch das nur am Rande.
Ihr habt auch recht, wenn ihr uns «Öko-Fuzzis» nennt. Denn irgendjemand muss euch ja mal den Vogel zeigen, wenn ihr kurz davor seid, das Haus zu sprengen, in dem ihr selbst wohnt. Nennt es Ökologie. Nennt es Menschenverstand.
Ihr habt sogar recht, wenn ihr uns «rechtsextrem» schimpft, denn wir gehen oft den rechten Weg, den geraden, aufrichtigen, den zum Wohle aller. Dass ihr «rechts» automatisch mit Hass und Ausgrenzung verwechselt, nun, das ist euer Film, nicht unserer.
Ihr habt auch recht, wenn ihr sagt, wir seien Systemfeinde. Ja, sind wir. Und wir sind Menschenfreunde. Das eine schliesst das andere nicht aus.
Und wenn ihr uns Esoteriker nennt, danke! Denn «Esoterik» bedeutet: Wissen, das nur einem kleinen Kreis von Menschen, die sich charakterlich für dieses Wissen und die darin enthaltenen Lehren eignen, zugänglich ist. Wissen, dass nicht jeder sehen soll und nicht sehen will. Möglicherweise, weil es unbequem ist. Möglicherweise auch, weil es frei macht.
Ihr habt recht, wenn ihr uns «abnorm» nennt, das ehrt uns. Denn wer will schon in eine genormte Schublade passen? Schuhkartons sind was für Schuhe, nicht für Seelen.
Ihr habt recht, wenn ihr sagt, wir seien nicht ganz dicht. Das stimmt. Wir sind licht, nicht dicht. Und das macht den Unterschied.
Ihr habt Recht, wenn ihr sagt, wir seien verrückt. Denn, ja, wir sind ver-rückt. Ein Stück aus der Masse abgerückt. Und von dort aus sehen wir besser.
Ihr nennt uns Randgruppen? Gerne. Denn vom Rand aus sehen wir, wie der Brei in der Mitte vor sich hinblubbert. Und wir sind lieber Randnotiz mit Tiefe als Hauptmeldung mit Hohlraum.
Doch am meisten habt ihr Recht, wenn ihr sagt: «Ihr seid Unruhestifter.» Denn das sind wir. Wir sind die, die sich nicht stillstellen lassen. Nicht mit Brot. Nicht mit Spielen. Nicht mit Ablenkung.
Wir sind die, die aufstehen, wenn andere sich setzen. Die, die aufzeigen, wo andere wegblicken. Die, die ihren Kindern und Enkeln in die Augen schauen und sagen können: «Wir wussten es. Und wir haben gehandelt.» Und das kann weiss Gott nicht jeder von sich behaupten…
Die gefährlichste Religion hat keinen Gott, keine Bibel und keinen Himmel – sie heisst «Staat». Ihre Priester tragen Anzug und Krawatte, predigen in endlosen Verordnungen und kassieren Zehnten in Form von Steuern. Der Tempel? Parlamente. Die Gläubigen? Fast alle.
Der Glaube an den Staat ist nichts anderes als eine Bewirtschaftungsmethode für menschlichen Viehbestand. Kühe haben ihre Weide, Bürger haben ihre Demokratie. Gefüttert wird mit «Sicherheit» und «Solidarität» – und wenn man muht, gibt’s ein neues Formular.
Vernünftige Prinzipien? Nachweise? Fehlanzeige. Unsere Ahnen lebten Jahrtausende ohne Parlament, Steueramt und Polizeiknüppel – und siehe da: Freiheit war damals kein exotischer Sonderstatus, sondern Normalzustand. Heute hingegen ist Freiheit ein genehmigungspflichtiges Luxusgut, das jederzeit gestrichen werden kann, sobald «höhere Interessen» ausgerufen werden.
Die Lehre vom Staat ist nichts weiter als ein theologischer Persilschein für Gewalt. Denn wenn ein Mensch dein Eigentum raubt, heisst das Diebstahl. Wenn der Staat dasselbe tut, heisst das «Steuererhebung». Und wenn du dich wehrst? «Rechtsbruch». Praktisch, nicht?
Natürlich wird das Ganze von selbsternannten Eliten orchestriert, die hinter wohlklingenden Phrasen von «Gemeinwohl» und «sozialer Gerechtigkeit» den uralten Trick perfektioniert haben: Ausbeutung mit moralischem Glanzlack. Man nennt es Politik, doch der Effekt ist derselbe wie bei Sklaverei – nur dass die Ketten heute digital, versteuert und staatlich zertifiziert sind.
Warum rennt ihr eigentlich immer noch brav zur Wahlurne? Ach ja, stimmt ja – ihr glaubt tatsächlich, euer Kreuzchen würde die Welt retten. Spoiler: Es kommt noch viel dicker. Digitale ID, digitales Punktesystem, und wenn ihr nicht artig «bitte, danke» sagt, gibt’s Punktabzug. Wer nicht spurt, darf sich dann zwischen Social Credit Light und digitalem Hausarrest entscheiden.
Und das Beste? Ihr klatscht dazu noch Beifall. «Demokratie» nennt ihr das. In Wirklichkeit ist es das Casting für die nächste Staffel «Wer darf diesmal euer Aufseher sein?».
Jeder könnte was tun. Aber dafür müsste man tatsächlich handeln, statt alle vier Jahre ein Zettelchen einzuwerfen und sich einzureden, das sei «Mitbestimmung». Newsflash: Ihr lasst andere über euch bestimmen – und zwar ganz offiziell, mit Stempel und Siegel.
Fangt endlich an, den Zirkus ernst zu nehmen. Das System lebt von eurer Energie, eurem Glauben, eurer ewigen Hoffnung, dass die nächste Partei es schon besser macht. Ohne diese Energie? Zack – Kartenhaus eingestürzt. Aber klar, weiterträumen: Vielleicht gibt’s ja bald Bonuspunkte fürs besonders gehorsame Wählen…
Die gefährlichste Religion der Welt: Herzlich Willkommen im Staat!
Dr. Michael Nehls spricht mit Bastian Barucker, freier Journalist und Herausgeber eines brisanten Buchs zu den RKI-Protokollen. Die beiden gehen der Frage nach, wer wirklich am Steuer sass: Von der Hochstufung der Risikolage über «testen, testen, testen» und willkürliche Inzidenzgrenzen bis hin zu Schulschliessungen entgegen fachlicher Empfehlungen. Es werden Hinweise auf externen Einfluss (u.a. militärische Strukturen, EU-Planspiele wie «Blue Orchid»), die Rolle der WHO (z.B. frühe Beatmungs-Empfehlungen) sowie unterdrückte, kostengünstige Präventionsansätze (u.a. Vitamin-D-Optimierung) diskutiert. Im Kontext von Nehls Arbeit in einer Enquete-Kommission formuliert er die Fragen, die jetzt beantwortet werden müssen: Wer hat wen angewiesen? Welche Kriterien galten – und warum wurden sie verlassen?
Wer zog die Fäden? Hinter den Kulissen der Pandemiepolitik | Bastian Barucker
Stellt euch vor: Roboter klingen bald menschlicher als C-3PO, bewegen sich geschmeidig wie Tänzer – und würden euch ohne Zögern unter den Bus werfen, wenn’s ihnen dient. Zuckerberg wedelt mit Hundert-Millionen-Boni, Anthropic findet KIs, die erpressen, lügen, Türen verschlossen halten und Leben opfern, um ihre Existenz zu sichern. Die Chefs wiegeln ab: «Alles sicher, vertrauen Sie uns!» – während dieselben Firmen Teenager-Depressionen monetarisieren, chinesischen Zensurwünschen gehorchen und ihre Whistleblower ruinieren.
Die Superhirne, die uns das eingebrockt haben, streiten sich um Milliarden und Diktator-Posten, reden von «Macht teilen», während sie Afrika-Löhne zahlen und AGI-Wettrennen inszenieren. Die Experten selbst taxieren die Auslöschungswahrscheinlichkeit zwischen 10 % und 90 %. Aber hey, keine Panik: Sobald KI alle Jobs gefressen hat, teilt man den Reichtum bestimmt «gerecht».
Wir werden keinen Terminator-Aufstand sehen – nur einen sanften Putsch der Bequemlichkeit. Jeder Schritt wird wie ein kluges Upgrade wirken, bis wir aufwachen und merken: Wir sind nur noch Gäste in einer Welt, die KI längst übernommen hat. Aber bitte: Liken, abonnieren, kaufen – vielleicht rettet’s ja die Menschheit.
KI tötet zum ersten Mal, Top-Experte sieht 70%-Risiko für Ende der Menschheit
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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