Na wunderbar. Kaum hat man den PCR-Abstrich aus der Nase vergessen, schon klopft die nächste Runde Pandemie-Theater an die Tür. «Corona-Tester gesucht» steht da – ganz offiziell, ganz seriös, ganz wie 2020. Offenbar ist die Branche der Nasenstocherei zurück – mit voller Wucht und frisch desinfizierten Wattestäbchen.
Man fragt sich: Wollen die das wirklich noch mal durchziehen? Haben die Produzenten des letzten Lockdown-Blockbusters etwa eine Fortsetzung geplant? «Corona 2 – Diesmal mit Boostern und Bonuszahlungen!» Denn die Stellenanzeigen spriessen wieder wie Pilze nach dem Impfregen. Und das nicht vereinzelt, sondern im altbekannten Gleichschritt – fast so synchron, dass man meinen könnte, es gäbe da eine zentrale Regie.
Wissen diese Recruiter etwa mehr als wir? Oder sitzt irgendwo ein Krisenstab, der schon heimlich die Nebelmaschinen für die nächste Panik-Kampagne vorbereitet? Vielleicht steht das neue Virus schon in den Startlöchern, inklusive Pressepaket, Hashtag und Expertenrunde bei Lanz.
Oder leben diese Leute schlicht in einer Parallelwelt, in der die Menschheit immer noch täglich auf das Testergebnis wartet, bevor sie den Müll rausbringt? Vielleicht hofft man ja, dass die kollektive Amnesie endlich gross genug ist, um denselben Unsinn einfach noch mal zu verkaufen – diesmal mit besserem Marketing und etwas mehr «Resilienz».
Was besonders auffällt: Nicht nur Tester werden gesucht. Auch die ganze Peripherie des Irrsinns scheint sich zu regen – Verwaltungsstellen, Logistik, medizinische Hilfskräfte. Der Apparat wärmt sich auf, als hätte er die letzten drei Jahre nur auf der Ersatzbank gewartet.
Vielleicht lässt sich der Wahnsinn diesmal stoppen, bevor er wieder durch die Hintertür reinkommt. Oder wir erleben erneut, wie man im Namen der «Gesundheit» Milliarden verbrennt – und uns gleich mit. Willkommen zurück im Pandemie-Prequel. Die Tests sind die neuen Tickets – und die Dummheit hat wieder Hochkonjunktur.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Schweizretter – oder besser: Liebe Versuchskaninchen der Digitalisierung! Stellt euch vor, ihr geht brav abstimmen, denkt, ihr entscheidet über die E-ID und erst danach merkt ihr, dass ihr eigentlich die digitale Eintrittskarte in ein Kontrollsystem mit bewilligt habt. Herzlichen Glückwunsch – ihr habt Geschichte geschrieben. Oder besser: Unterschrieben, ohne das Kleingedruckte zu lesen.
Am Sonntag hat die Schweiz also nicht nur über eine harmlose elektronische ID abgestimmt, sondern über ein Ding namens Wallet SWIU. Nie gehört? Kein Wunder. Laut Umfragen wusste kaum jemand, was das ist. Nicht einmal beim SRF, das sich sonst für Aufklärung zuständig hält. Aber dieses «Wallet» ist der Schlüssel, ohne den die E-ID überhaupt nicht funktioniert – quasi der digitale Haustürschlüssel, den man mit dem Fingerabdruck des Staates bedient.
Natürlich klingt das alles harmlos. «Nur eine digitale Brieftasche», sagt man. Klingt praktisch – fast sympathisch. Aber wer das Wallet kontrolliert, kontrolliert dich. Heute sind darin Ausweise, ÖV-Tickets und Führerscheine gespeichert. Morgen vielleicht dein Konto, dein Lohn, deine Steuern, dein Zugang zu Sozialleistungen – und übermorgen entscheidet der Algorithmus, ob du brav genug warst, um dein Geld noch nutzen zu dürfen.
«Verschwörungstheorie!», ruft der Mainstream und gleichzeitig testet die Nationalbank schon ihr digitales Zentralbankgeld – natürlich «nur für Banken». Na klar, und Alkohol wurde auch «nur medizinisch» eingeführt.
Wenn eines sicher ist, dann das: Sobald der Staat ein System erschafft, das theoretisch alles überwachen könnte, wird er es irgendwann praktisch nutzen. Schritt für Schritt, ganz legal. Erst bist du «frei», dann bist du «digital frei», und am Ende bist du nur noch frei, das zu tun, was das Wallet erlaubt.
Und während man uns erzählt, das sei alles zu unserer Sicherheit, verschwindet still und leise das Bargeld, das letzte analoge Relikt der Freiheit. Doch wer braucht schon echte Unabhängigkeit, wenn man dafür eine App mit buntem Logo bekommt?
Natürlich haben Bundesrat und Parlament das nicht allzu laut betont – Transparenz stört beim Regieren. Und die Medien? Schweigen höflich, man will ja nicht auffallen.
Aber hey, kein Grund zur Sorge: Alles ist freiwillig – bis es verpflichtend wird. Oder doch nicht? Wenn ihr für die Freiheit seid, dann unterstützt die Initiative der Schweizer Macher.
Digital ja, aber frei! Gegen Kontrolle – unsere Initiative für die Freiheit (E-ID)
Rom hat schon vieles erlebt: Brennende Wagenrennen, blutige Gladiatorenkämpfe, Päpste mit Tiaren so schwer, dass man dafür Nackenübungen gebraucht hätte. Aber dass ein Papst einen Eisblock segnet, um den Klimawandel zu bekämpfen – das ist neu. Willkommen im 21. Jahrhundert, wo Symbolpolitik endgültig zur Comedyshow geworden ist.
Papst Leo XIV. persönlich schrieb dieses neue Kapitel der absurden Weltgeschichte. Ort des Spektakels: Castel Gandolfo, eine Konferenz zum Thema Klima. Publikum: Aktivisten, Politiker, Kirchenfürsten und – warum auch immer – ein schwitzender Arnold Schwarzenegger, der aussah, als würde er gleich «Hasta la vista, Baby» ins Mikro hauchen. Mittelpunkt der Inszenierung: Ein Eisblock. Aber nicht irgendeiner, nein, importiert aus Grönland. Luxusklasse. Die Ironie, dass der Transport vermutlich mehr CO₂ freigesetzt hat als ein Fiat Panda in zwanzig Jahren, wurde selbstverständlich unter dem vatikanischen Teppich entsorgt.
Dann der grosse Moment: Leo XIV. hebt die Hand, segnet das schmelzende Ding und verkündet feierlich: «Dies ist ein Zeichen. Ein Aufruf zur ökologischen Umkehr.» Währenddessen tropfte das arktische Prestigeobjekt in eine eigens dafür bereitgestellte «Schale der Tränen». Netflix hätte sich diese Symbolik nicht dreister ausdenken können.
Die Reaktionen reichten von ehrfürchtigem Nicken – «endlich versteht die Kirche die Schöpfung» – bis zu unkontrolliertem Gelächter. Kritiker murmelten von «Klimareligion», Fans schwärmten von einem «prophetischen Zeichen». Der nächste logische Schritt? Gesegnete Ventilatoren gegen Hitzewellen, Rosenkranzketten aus Solarpanels oder Weihwasser-Tropfen auf Schornsteine.
Noch nie hat ein Eisblock so viel spirituelle Aufmerksamkeit bekommen. Schmilzt er bald dahin? Sicher. Macht er die Erde kühler? Natürlich nicht. Aber hey, er wurde gesegnet. Und wenn das nichts bringt, dann weiss die Menschheit immerhin, wie man den Klimawandel richtig in Szene setzt: Als theatralisches Sakrament mit internationalem Publikum.
Oktober 2025. Die Tore des Septembers haben sich geschlossen – du hast sie durchschritten. Atme tief, du bist noch hier. Die Winde haben sich gelegt, doch nun zieht eine neue Strömung auf – kraftvoll, fordernd, transformierend. Mars steht im Skorpion, Pluto im Wassermann – zwei Urkräfte im Tanz, ein kosmischer Schlagabtausch zwischen Wille und Wandlung. Wenn sie sich begegnen, zittert das Fundament des Alten. Das Ego bäumt sich auf, doch das Herz kennt den Weg.
Es ist der ewige Kampf zwischen David und Goliath – nur diesmal spielt er sich in deinem Inneren ab. Der kleine mutige Funke des Bewusstseins steht der titanischen Macht des alten Selbst gegenüber. Und während der Sturm tobt, flüstert eine leise Stimme: Lass los. Denn Zerstörung ist nur die Vorstufe von Wiedergeburt.
Jupiter und Saturn weben im Hintergrund ein stilles Band der Weisheit. Sie lehren dich, Vision mit Geduld zu vereinen, Tatkraft mit Demut. Jetzt ist nicht die Zeit, zu rennen. Jetzt ist die Zeit, zu sehen.
Erinnere dich: Zufriedenheit ist keine Belohnung – sie ist eine Entscheidung. Glück fällt nicht vom Himmel, es wächst aus der Stille deines eigenen Seins. Je tiefer du dich selbst erkennst, desto weniger kann dich die Welt aus der Mitte reissen.
Lege ab, was dich beschwert. Öffne deine Schatten, ohne Furcht – sie sind nur Tore, die ins Licht führen. Atme mit der Erde, spüre ihren Pulsschlag. Sie wandelt sich, so wie du. In diesem Wandel liegt die Einladung zur Rückkehr: Zu dir selbst, zur Einheit, zur Schöpfung.
Wir bauen die neue Welt nicht mit Händen, sondern mit Herzen. Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Geste formt sie. Du bist kein Zuschauer – du bist Miterschaffer des Kommenden.
Bleib ruhig im Auge des Sturms. Wähle Weisheit statt Angst.
Denn in der Tiefe des Seins, dort, wo die Stille klingt, wartest du auf dich selbst – und auf die Welt, die du miterschaffen wirst.
Das Siegel Luzifers ist ein weniger bekanntes historisches magisches Siegel, das als Emblem für spirituelles Wissen und Erleuchtung verwendet wird. Das Bild stammt aus dem italienischen Grimoirium Verum aus dem 16. Jahrhundert,oder «Grimoire der Wahrheit». In Verbindung mit anderen Symbolen verwendet, war der ursprüngliche Zweck des Siegels, die visuelle Anrufung des Engels Luzifer zu unterstützen.
Die Figur stammt wahrscheinlich aus einem früheren Werk, höchstwahrscheinlich aus einem magischen Quadrat, dessen Ursprünge heute verloren sind. Die nach oben zeigende dreieckige Form steht für den spirituellen Aufstieg und das Streben der Seele nach höheren Sphären, während das Symbol im Inneren die Harmonie zwischen innerer Vision und äusserer Manifestation darstellt. Es handelt sich also um ein zusammengesetztes Emblem der Einheit, der Reise der Seele, die nach oben strebt und gleichzeitig den Kosmos im Inneren mit dem allsehenden Auge widerspiegelt.
Einige glauben, dass das Siegel ein älteres Symbol für Enki ist, einen der ältesten Götter, die der Menschheit bekannt sind, der vor über 12’000 Jahren in den ersten menschlichen Zivilisationen lebte. Enki war bekannt als Anführer einer Gruppe von Göttern, die kamen, um der Menschheit zu helfen, indem sie ihr Wissen und Führung anboten. In der sumerischen Tradition war Enki der Gott des Wassers, der Weisheit, der Schöpfung und auch der Bringer des Me, der Gesetze der Zivilisation.
Diese Verbindung vertieft die Assoziation des Siegels mit Erleuchtung und verborgenem Wissen. Das Siegel dient der Weissagung Luzifers, er ist ein Engel, aber bekannt für alternative Wege in unserer langen Geschichte auf den Ebenen der Spiritualität. Blinde Augen sehen die konformistische Sichtweise. Das dritte Auge kann hindurchsehen. Hier ist der Name «Luzifer» nicht als Symbol des Bösen gemeint, sondern als lateinischer «Lichtbringer», der Archetyp der Erleuchtung, die innere Flamme, die die Wahrheit offenbart und Suchende leitet.
Das allsehende Auge und Ouroboros bilden den Rest der Eigenschaften des Amuletts: Unendlichkeit, Wiedergeburt und Wissen. Zusammen mit dem Siegel bilden sie einen Talisman der Transformation, der uns daran erinnert, dass Weisheit nicht in blindem Gehorsam zu finden ist, sondern in der Vereinigung von innerer Vision und ewiger Erneuerung…
Der Staat verspricht uns: Mit der E-ID sind wir sicherer, effizienter, moderner. Doch wer sich die jüngsten Schlagzeilen anschaut, erkennt: Diese Sicherheit ist ungefähr so robust wie ein Kondom aus Zuckerwatte.
Gehackte Gesundheitsdaten
SRF meldete am 25. Juli 2025: Über 1300 Personen von einem Datenleck bei einer Spielsucht-Beratung betroffen. Wenn selbst die sensibelsten Gesundheitsdaten auf der Strasse landen – wie lange bleiben dann deine Steuererklärungen privat?
Politiker im Erotik-Mail-Fiasko
20 Minuten berichtete am 24. Juni 2025, dass Politiker ihre Parlaments-Mailadressen für Erotikseiten nutzten. Ja, das sind die Leute, die uns sichere digitale Systeme verkaufen wollen.
Fedpols Datenschutz-Katastrophe
Die NZZ sprach am 1. Mai 2024 von der grössten IT-Panne des Bundes: Fedpol und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit haben den Datenschutz gleich selbst verletzt. Wenn die Wächter schlafen, braucht es keine Einbrecher.
Verträge der Luftwaffe im Darknet
SRF, 5. Januar 2024: Ein Hackerangriff – und schon tauchen Verträge der Schweizer Luftwaffe im Darknet auf. Unsere Abwehrkräfte sind also digital so stabil wie ein Kartenhaus bei Föhnsturm.
Auslandschweizer im Leck-Strudel
Swissinfo, 27. Juni 2023: Bis zu 425’000 Auslandschweizer von einem Datenleck betroffen. Das ist kein kleiner Ausrutscher – das ist Massenentblössung.
Kundengespräche ungeschützt im Netz
SRF, 1. Juni 2022: Aufgezeichnete Gespräche von Kunden waren ungeschützt im Internet abrufbar. Vertraulichkeit à la Schweiz: Jeder darf zuhören.
Visa-Dienste nach Dubai ausgelagert
Schaffhauser Nachrichten, 29. Mai 2022: Die Schweiz lagert ihre Visa-Dienste an ein dubioses Unternehmen in Dubai aus – inklusive Korruptions- und Datenleckvorwürfen. Aber sicher, denen geben wir unsere Ausweise gern.
Datenleck bei der Armee
Watson, 6. März 2019: Zehntausende Schweizer betroffen, darunter Armeeangehörige. Wenn selbst die Militärdaten frei herumliegen – was glaubst du, passiert mit deiner kleinen E-ID?
Fazit: Digital nackt im Staatskäfig
Die Liste ist nicht vollständig, aber eindeutig: Der Staat versagt seit Jahren beim Schutz der Daten. Und genau dieser Staat will uns nun weismachen, dass eine E-ID alles besser macht. Wer das glaubt, glaubt auch, dass Tinder das Rezept für ewige Treue liefert.
Die Wahrheit ist simpel: Jeder digitale Schritt, den der Staat einführt, bedeutet mehr Kontrolle, mehr Überwachung und mehr potenzielle Datenlecks. Die E-ID ist keine Eintrittskarte in eine sichere Zukunft – sie ist der QR-Code auf deiner digitalen Fussfessel.
E-ID: Scheinbar sicher, faktisch nackt… nur gefährlicher!
Pfizer, der Konzern, der mit seinen Corona-Produkten weltweit Tod, Verletzungen und Invalidität gesät haben soll (so zumindest der Vorwurf), wird nicht etwa zur Rechenschaft gezogen – nein, er wird belohnt. Und zwar mit einem 70-Milliarden-Dollar-Deal mit den USA, um sein «mRNA-Imperium des Todes» auszubauen. Während der Geruch von Nebenwirkungen und Skandalen noch durch die Luft wabert, erklärt Pfizer stolz: «Jetzt können wir uns endlich auf die nächste Generation von Heilmitteln konzentrieren – Krebs, Fettleibigkeit, Impfstoffe, Autoimmunerkrankungen.» Übersetzung: Wir haben euch mit der ersten Welle genug geschröpft, jetzt kommt die Fortsetzung. Die Botschaft: Aus Katastrophen lernt man nicht – man macht sie einfach zum Geschäftsmodell.
Nichts zu sehen, nur 70 Milliarden Gründe zum Wegschauen
Als ob das nicht reicht, kommt noch der nächste Akt im Schmierentheater: «TrumpRx». Eine schicke neue Plattform, angeblich um Medikamente günstiger anzubieten. Klingt nach Wohltat, riecht aber nach Mafia-Deal. Pfizer stellt ein paar Mittel «billiger» bereit – allerdings nur für Budgets, nicht für Patienten. Ein klassisches Marketingmärchen: «100 Millionen profitieren», obwohl die Betroffenen die Medikamente sowieso nicht zahlen.
Das Beste daran: Pfizer investiert nebenbei 70 Milliarden in die US-Pharma-Infrastruktur. Natürlich nicht aus Menschenliebe, sondern um Strafzölle zu vermeiden und gleichzeitig die politische Elite bei Laune zu halten. Und Donald Trump? Lässt sich gleich die Markenrechte vergolden: aus «Pfizer for All» wird «TrumpRx». Geschätzter Wert fürs Trump-Imperium: 75 bis 500 Millionen jährlich, plus Antrittsgeld. Ein Drogendeal im Smoking, getarnt als Gesundheitsreform.
Die perfekte Symbiose von Politik und Pharma
Was bleibt, ist ein Bild, das Toynbee schon vor Jahrzehnten beschrieben hat: Das Imperium taumelt, also fusionieren Regierung, Industrie und Medien zu einer Show, die Totalitarismus in Zuckerwatte packt. Pfizer präsentiert sich als Retter, Trump als Macher, und der Steuerzahler als Dauerzahler. Jobs, die durch Automatisierung kaum welche sind, PR-Sprechblasen, die nur die Budgets entlasten – und ein System, das sich «freiwillig» vergoldet.
Kurz: Ein Konzern, der eigentlich am Pranger stehen müsste, wird auf Händen getragen. Ein Politiker, der angeblich das «Volk» vertritt, steckt sich Millionen in die Taschen. Und die Pointe? Die «Patienten» sind wieder einmal nur Kulisse. Das Empire mag wanken, aber solange Deals wie diese durchgewinkt werden, heisst es: «Nichts zu sehen hier. Bitte weitergehen.»
Die Thrash-Metal-Legenden Megadeth haben offiziell «Tipping Point» veröffentlicht, die erste Singleauskopplung ihres kommenden – und letzten – Studioalbums, das am 23. Januar 2026 erscheinen soll. Das selbstbetitelte Album markiert das letzte Kapitel der Band nach mehr als vier Jahrzehnten in dem sie Thrash-Metal geprägt haben, wie kaum eine andere Band.
«Tipping Point» beginnt mit einem rasanten Gitarrensolo und geht schnell in Dave Mustaines unverkennbaren Gesang über, der Wildheit mit scharfer, unerschütterlicher Lyrik verbindet. Begleitet wird der Track von einem eindringlichen Musikvideo unter der Regie von Leonardo Liberti, das Mustaine gefangen und gefoltert zeigt, nur um dann ungebrochen wieder aufzutauchen und in einen neuen Tag zu gehen.
«Wir alle haben unterschiedliche ‚Wendepunkte‘, die von Tag zu Tag variieren können», erklärt Mustaine. «Ich glaube, wir alle werden gerade an unsere Grenzen gebracht, und es ist leicht, sich diesem Gefühl hinzugeben. Aber es ist wichtig, sich davon nicht unterkriegen zu lassen.»
Die Ankündigung von Megadeth geht mit einer bittersüssen Enthüllung einher: Dies wird das letzte Studioalbum der Band sein, gefolgt von einer ausgedehnten Abschiedstournee im Jahr 2026. Das Album ist der Nachfolger von «The Sick, The Dying… And The Dead!» aus dem Jahr 2022 und setzt die Zusammenarbeit der Band mit dem Produzenten Chris Rakestraw fort, der auch bei den beiden vorherigen Alben die Regie führte.
In einer Pressemitteilung reflektierte Mustaine über die Entscheidung, Megadeth nach ihren eigenen Vorstellungen zu beenden: «Die meisten Musiker können nicht auf dem Höhepunkt ihrer Karriere nach ihren eigenen Vorstellungen aufhören und genau da befinde ich mich gerade in meinem Leben. Ich bin um die Welt gereist und habe Millionen von Fans gewonnen und das Schwierigste daran ist, Abschied zu nehmen.»
Er fuhr fort: «Seid nicht wütend, seid nicht traurig, freut euch für uns alle und feiert mit mir das nächste Jahr. Wir haben einen Musikstil begründet, wir haben eine Revolution ausgelöst, wir haben die Welt der Gitarre und die Art, wie sie gespielt wird, verändert, und wir haben die Welt verändert.»
Megadeth - Tipping Point (Official Music Video)
Today I may bleed, but tonight you will die
Snatched in your sleep, in the blackest night
You buried the truth under layers of lies
There’s no return, now you’ve crossed the line
Push me, I push you back
Tipping point
Tipping point
[Guitar Solo]
Hiding your secrets out in plain sight
Dead men don’t talk, and bullets don’t lie
Watching the life drain out from your eyes
Crossing my heart, how I hope you will die
Push me, I push you back
Tipping point
Tipping point
[Guitar Solo]
I will invade your mind
Make you fear the sound
Of voices that aren’t there
With no one else around
You try to stop the footsteps
And stop the heart that beats
You will beg for silence
You will pray for peace
Woah
You won’t defy me, you won’t deny me
I’m at my tipping point
You won’t define me, you’ll never find me
I’m at my tipping point
You won’t defy me, you won’t deny me
I’m at my tipping point
You won’t define me, you’ll never find me
I’m at my tipping point
Wenn man seinen eigenen Wert nicht erkennt, kann man leicht von Menschen unterdrückt, überwältigt und manipuliert werden, die bereit sind, alles zu tun, um ihren Willen durchzusetzen. Dieses Muster ist nicht schwer zu erkennen: Diejenigen, die Macht haben oder nach Macht streben, erkennen oft die Unsicherheit und Schwächen anderer und nutzen diese, um Kontrolle zu erlangen. Raubtiere bewegen sich schnell und zielstrebig auf diejenigen zu, die ihre eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Würde verraten. Sie sehen genau, wo der Schmerz liegt, und nutzen ihn aus.
Daher ist es wichtig, den eigenen Wert zu erkennen und klare Grenzen zu setzen, bevor jemand die Möglichkeit hat, für einen zu entscheiden, indem er einen untergräbt oder manipuliert. Seinen eigenen Wert zu kennen, ist nicht egoistisch, sondern die Grundlage für Freiheit, Selbstachtung und den Aufbau gesunder Grenzen. Wenn wir es wagen, unseren eigenen Wert zu bekräftigen, wird es für andere viel schwieriger, uns nach ihren eigenen Bedürfnissen zu formen und es wird einfacher, Nein zu sagen, um das zu bitten, was wir brauchen und den Respekt einzufordern, den wir verdienen.
Selbstreflexion und Sicherheit in Bezug auf den eigenen Wert sind wichtig, aber es sind auch Massnahmen erforderlich, um dauerhafte Veränderungen zu bewirken. Hier sind einige konkrete Ansätze, mit denen du dies erreichen kannst:
Setze klare und konsequente Grenzen: Entscheide, was für dich inakzeptabel ist und kommuniziere dies klar und deutlich. Übe kurze, konkrete Aussagen, die deine Grenzen beschreiben und bleib standhaft, auch wenn der Druck zunimmt.
Übe täglich Selbstbestätigung: Beginne den Tag mit drei kurzen Sätzen, die deinen Wert und deine Bedürfnisse bekräftigen. Dies stärkt deine Widerstandsfähigkeit gegen Manipulation und stärkt mit der Zeit dein Selbstwertgefühl.
Hör auf die Signale deines Körpers und folge ihnen: Der Körper spricht oft schneller als der Verstand. Achte auf Anspannung, Unbehagen oder Müdigkeit in Situationen, die Grenzen erfordern und mach Pausen oder entferne dich gegebenenfalls.
Baue dir ein Unterstützungsnetzwerk auf: Umgib dich mit Menschen, die dich respektieren und deinen Wert bestätigen können. Teile deine Grenzen und Bedürfnisse mit vertrauten Freunden, Familienmitgliedern oder Beratern, die dich dabei unterstützen können, dich zu behaupten.
Übe selbstbewusste Kommunikation: Lerne, Nein zu sagen und um das zu bitten, was du brauchst, ohne die andere Person anzugreifen. Verwende «Ich»-Aussagen, sei konkret und vermeide Ausreden, die Grenzen untergraben.
Dokumentiere Muster und Erfahrungen: Schreib Situationen auf, in denen deine Grenzen herausgefordert wurden, und wie du darauf reagiert hast. Verwende die Notizen, um zu analysieren, was funktioniert hat und was nicht, damit du deine Vorgehen beim nächsten Mal anpassen kannst.
Suche professionelle Unterstützung: Therapie oder Coaching können dir Werkzeuge an die Hand geben, um Manipulationstaktiken zu erkennen, dein Selbstwertgefühl zu stärken und Grenzen in einem sicheren Umfeld zu üben.
Entwickle einen Risiko- und Sicherheitsplan: In Situationen mit hohem Risiko für Manipulation oder Machtmissbrauch solltest du einen klaren Plan haben, um dich zurückzuziehen, Hilfe zu suchen oder Schutz zu erhalten. Richte dir einen «Notfallraum» in deinem Leben ein, in den du dich schnell zurückziehen kannst.
Achte auf dich selbst: Sorge für körperliche Erholung, gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung und Zeit zur Regeneration. Ein starker Körper und Geist machen es einfacher, in anspruchsvollen Situationen standhaft zu bleiben.
Reflektiere deine Werte: Schreib deine Grundwerte auf und nutze sie als Kompass, wenn du vor Entscheidungen stehst, die deine Grenzen auf die Probe stellen. Wenn du im Einklang mit deinen Werten handelst, fällt es dir leichter, ihnen auch unter Druck treu zu bleiben.
Übe in sichereren Umgebungen: Führe kleine, disziplinierte Experimente in sicheren Umgebungen durch (z.B. mit einem Freund oder Kollegen), um zu üben, Nein zu sagen, um das zu bitten, was du brauchst und Grenzen zu setzen, bevor du dich realen Situationen stellst.
Vergiss die ganze Ankündigungs-Show, Wahlspielchen und andere Nebelgranaten der Regierung. Niemand wird dich jemals fragen, ob du einen digitalen Ausweis möchtest. Nein, du wachst eines schönen Morgens einfach damit auf. Zack, da ist er. Das ist der echte Plan. Denn unsere Polit-Elite weiss natürlich: Ein verpflichtendes System wäre politisches Gift. Viel eleganter ist es doch, ein schleichendes System einzuführen, bei dem alle brav «freiwillig» zustimmen – nachdem man sie vorher systematisch eingelullt hat. Und das betrifft nicht nur die EU, sondern gleich die ganze Kugel. Der Trick ist uralt: Verkaufe Überwachung als «Komfort» und «Effizienz», und plötzlich merkt keiner mehr, dass er in Handschellen liegt.
In Grossbritannien kommen bald «Digital Identity and Attributes Trust Framework», dazu die „Digital Verification Services“ (DVS), durchgedrückt mit dem Data and Access Act – und als Zuckerstreusel obendrauf der «gov.uk One Login» und die «gov.uk Wallet». Klingt wie Innovation, ist aber die schön verpackte Infrastruktur für eine digitale Identität auf nationaler Ebene. Natürlich haben britische Minister eifrig dementiert, dass es je eine zentrale Datenbank geben wird – reine Fassade für’s dumme Volk. Aber klar, diese Maske ist inzwischen gefallen.
Wie «freiwillig» in der Praxis funktioniert
Die neue Regierung hat das Ganze nur noch beschleunigt. Also war die empörte Reaktion auf die Ankündigung auch keine Überraschung. Die Medien wiegen uns in Sicherheit: «Digital ID ist tot, spätestens in sechs Monaten.» Klar doch, wer sich den monströsen Aufwand an technischer und juristischer Vorarbeit anschaut, weiss: Das ist eine dreiste Lüge. Das Spiel läuft so: Zuerst Alarm schlagen, die Leute kurz misstrauisch machen – und dann wieder einschläfern, während im Hintergrund Schritt für Schritt alles eingeführt wird.
Das Muster: Im Gov-Wallet tauchen erst kleine, unscheinbare Nachweise auf. Zertifizierte Anbieter kriegen stillschweigend Zugriff. Arbeitgeber, Banken, Verkehrsbetriebe – alle werden «sanft gedrängt», diese Checks einzubauen, um sich vor Betrug oder Strafen zu schützen. Papierdokumente? Gibt’s noch, aber natürlich extra langsam, umständlich und teuer gemacht. Jeder Schritt wird als «freiwillig» verkauft. «Effizienz», «Zeitersparnis». Am Ende hast du deinen digitalen Ausweis längst – ohne dass dich je jemand gefragt hat. Und du denkst, du wärst clever, weil du ja «Nein» gesagt hast. Dabei hast du längst «Ja» geklickt, einfach weil es schneller ging.
Das Paradebeispiel ist die Steuererklärung: Online gibts verlängerte Fristen, Papier wird weggedrängt. Heute sind schon 97% online. Freiwilligkeit à la Regierung: Du darfst Nein sagen – aber bitte mit Strafe, Zeitverlust und Mehrkosten.
Renten & Sozialleistungen als Testfeld
Natürlich fängt man bei Renten und Sozialleistungen an – universell, staatlich kontrolliert, perfekt als «On-Ramp». Szenario: Du willst deine Rente verwalten? Ab auf gov.uk. Zum Login brauchst du «One Login». Das führt dich durch eine hübsche Identitätsprüfung bei einem zertifizierten Anbieter. Zack, dein erster Datensatz. Der landet bequem im Gov-Wallet. Dort fragt dich ein Pop-up: «Wollen Sie speichern, damit Sie es nicht noch einmal machen müssen?» – und wer klickt da schon auf Nein? Schon sind deine Nachweise gebündelt. Von da an dürfen Banken, Vermieter oder dein Arbeitgeber bequem per DVS-Check die gleichen Daten anfordern. Und du? Denkst, du hast nur deine Rente verwaltet. In Wahrheit bist du längst ins System eingestiegen.
Privatwirtschaftliche Einbindung & sanfter Zwang
Natürlich wird das nicht beim Staat bleiben. Die grossen Player aus der Finanz- und Immobilienbranche stehen schon bereit. Blackstone, Lloyd’s Bank, grosse Arbeitgeber – alle liebend gern dabei. Unter dem Vorwand «Betrugsbekämpfung» oder «Regulierung» wird es bald heissen: Digital-ID oder nix. Papier bleibt theoretisch – aber künstlich unattraktiv. Langsam, teuer, eingeschränkt. Wer hat schon Lust, Wochen zu warten, wenn’s online sofort geht? Genau. Und so marschierst du, brav wie eine Kuh durch das Gatter, direkt in die digitale Identitätswelt – «freiwillig». Ende der 2020er wird fast jeder eine verifizierte digitale ID haben, ohne je eine bewusste Entscheidung getroffen zu haben. Willkommen im «sanften» Zwang.
Das letzte Hindernis
Das einzige Hindernis? Das alte Gesetz von 2010, das nationale Register und ID-Karten beerdigt hat. Das ist der einzige Stolperstein für die Zentralisierer. Deshalb der «föderierte» Ansatz: kein grosses Register, sondern viele kleine Anbieter. So können Politiker mit Pokerface behaupten: «Ein zentrales Register? Nein, nein, das gibt es nicht.» – während sie gleichzeitig die Infrastruktur für das gleiche Ziel hochziehen. Plausible Deniability, nennt man das. Erst wenn genug Menschen «freiwillig» drin sind, kann das Gesetz in aller Ruhe geändert werden. Und dann ist das Spiel vorbei.
Fazit
Wir erleben hier keine spontane Verwaltungsreform, sondern den planmässig orchestrierten Aufbau eines digitalen Überwachungssystems – Schritt für Schritt, immer als «freiwillige» Option verkauft. Renten, Sozialleistungen, Banken, Arbeitgeber – das sind die Einfallstore. Papier? Nur noch für Masochisten. Der Rest wird ins Digitale gedrückt, bis der «freiwillige» Weg genauso freiwillig ist wie Steuerzahlen. Wer Freiheit will, muss unbequem bleiben, auf Papier bestehen, Widerstand leisten. Denn wenn wir jetzt nicht stampfen und nerven, wird aus dem angeblich «freiwilligen» System ganz schnell ein Zwangssystem – und niemand wird dich je gefragt haben, ob du es überhaupt wolltest.
Big Brother nennt es «Komfort» – wir nennen es die grösste Lüge seit der Bankenrettung
Zum Tag der deutschen Einheit ein Statement von Julia Neigel:
ich bin parteilos und parteiunabhängig. Als Künstlerin und deutsche Bürgerin darf ich bei deutschen Politikern voraussetzen, dass sie zum Wohle des eigenen Volkes handeln und auch die entsprechende Rhetorik verwenden, wie sie in ihrem Eid beteuern. Das ist deren Pflicht.
Doch stattdessen ist die Bundesrepublik Deutschland laut Statista mittlerweile zum drittgroßten Waffenhändler der Erde aufgestiegen und im Moment wüten weltweit uber 20 Kriege – oft unter Einsatz deutscher Waffen.
Wir aber haben das Recht, dass unsere politischen Volksvertreter human und deeskalierend agieren, denn genau das ist im Interesse zum Wohl des deutschen Volkes. Denn Frieden ist nicht nur ein unveräußerliches Menschenrecht und Friedenspolitik nicht nur eine Worthülse, sondern zu Recht des deutschen Staates Pflicht, wie in Artikel 1 Abs. 2 GG und Artikel 20 ICCPR zwingend festgeschrieben und im Interesse des deutschen Volkes. Friedenspolitik ist Pflicht.
Wie schon einst Johann Gottfried Seume schrieb, ist nur Frieden der einzige sinnhafte und humane Weg zum Wohle unter Menschen, denn „Böse Menschen haben keine Lieder“. Meine Antwort auf diese verfehlte Politik ist ebenfalls meine Kunst.
Julia Neigel "Im Namen der Nation" (Offizielles Musikvideo)
Es kotzt mich an
Die bunten Orden
Soldatenhorden
Das Lügen und Betrügen
In der tapfren Kriegeskunst
Es kotzt mich an
Die Friedensfronten
Und Schweizer Konten
In Ehren mit Gewehren
Man spielt Monopoly mit uns
Wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien
S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot
Verarscht euch selbst
Ihr Bombenleger
Grinsende Leichengraber
Ihr immerweißen Westen glaubt
Das Töten sei erlaubt
Jagt euch doch selber in die Luft
Verarscht euch selbst
Mit Glaubenskriegen Embargowirtschaftssiegen
Noch mehr Moneten mit Raketen
Steigt doch in eure eigene Gruft
wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien
S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot
Strategisch, taktisch, operativ
Schmierencash, Borsencrash, kollaborativ
Welt auf Error, Waffenterror und die Erde rot
Der Sieg ist unser und zum Schluss sind wir alle tot
Pressefrei, Wischerei fur den Bankreport
Religion, Ölregion, Gas und Massenmord Propaganda, Gegeneinander, Hass per Satellit
Macht den Dreck bitte weg
wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien
S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot.
Seit 2024 ist es so weit: China hat seine E-ID mit dem hübschen Namen «Carma» eingeführt. Klingt nach Esoterik, nach Yoga-Kurs oder Räucherstäbchen, ist in Wahrheit aber ein knallhartes Apartheid-System im Hightech-Gewand. Und das Beste daran? Entwickelt nicht etwa im Politbüro in Peking, sondern ganz legal unter den treuen Augen des Schweizer Bundesrats – von Ingenieuren der ETH Zürich und der EPFL Lausanne. Schweizer Ingenieure, die Diskriminierung als Fortschritt verkaufen, quasi mit Gütesiegel «Swiss Made».
Natürlich wird das alles verniedlicht: Ach, es gehe doch nur um «Karmapunkte». Ganz harmlos. Die kann man dann beim Shopping fürs Überleben ausgeben oder für kleinen Alltagsluxus, wie die Überholspur auf der Autobahn zur Pendlerzeit. Wer genug Punkte hat, rauscht am Pöbel vorbei – wer nicht, darf sich hinten einreihen. Willkommen in der Zweiklassengesellschaft mit Digital-Siegel.
Das Bittere daran: Schweizer «Sozialingenieure» sind Wiederholungstäter. Schon vor rund 130 Jahren haben sie mit Namen wie Bleuler die Grundlagen der modernen Psychiatrie gezimmert – Systeme, die oft mehr der Kontrolle als der Heilung dienten. Heute also die Neuauflage: Statt Zwangsjacke und Diagnose gibt’s jetzt App, Score und Digitalstrafe. Fortschritt à la Schweiz.
Und unser Bundesrat? Der schaut nicht nur zu, der nickt auch noch. Verräterisch legalisiert und schön verpackt in «Innovation». Wer heute noch an die harmlos klingende E-ID glaubt, der glaubt vermutlich auch, dass der Fuchs nur aus Jux und Dollerei im Hühnerstall sitzt.
Die Warnung ist klar: Carma ist kein fernöstliches Experiment, es ist ein globaler Testlauf. Und ausgerechnet die Schweiz liefert die Blaupause für die digitale Apartheid…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!