Die EU hat es offiziell geschafft, einen Wortberg aufzuschütten, der grösser ist als der gesamte Output sämtlicher Schriftsteller seit der Steinzeit. 20 Millionen Wörter Regulierung. Zwanzig. Millionen. Wörter. Das ist kein Rechtsraum mehr, das ist ein literarisches Massengrab.
Das hellblaue sind die Richtlinien – also die freundlichen «Vorschläge», die man besser befolgt, wenn man nicht in Brüssels Strafkatalog geschubst werden will. Das dunkelblaue? Die Verordnungen. Die kommen nicht zum Diskutieren, die kommen wie ein SWAT-Team mit durchgeladenen Bürokratie-Kugelschreibern. Einmal im Amtsblatt, schon musst du gehorchen. Selbst wenn du nicht weisst, was drinsteht. Was du auch nicht wissen kannst, weil niemand 20 Millionen Wörter freiwillig liest.
Man stelle sich das mal bildlich vor: Ein durchschnittlicher Roman hat 80’000 Wörter. Die EU-Regulierung entspricht also etwa 250 Romanen. Ein politisches Game of Thrones, nur ohne Drachen, ohne Spannung, aber mit dem dreifachen Bodycount an Hirnzellen, die nebenbei sterben. Und in dieses Monster-Bürokratie-Ungetüm sollen wir «einsteigen»? Klar. Und dann bauen wir uns noch freiwillig einen kleinen Guillotinen-Nachbau fürs Gehirn, damit es schneller geht.
Das ist keine Verwaltung. Das ist eine semantische Atombombe auf die Vernunft. Europa regelt sich gerade selbst zu Tode – und bislang scheint niemand den Notausgang zu finden.
Es gibt Wörter, die klingen heroisch, sind aber längst zur Worthülse geworden. Antifaschismus zum Beispiel – das grosse, moralisch polierte Schild, hinter dem sich inzwischen alles versteckt: Vom überzeugten Demokrat bis zum Krawalltouristen mit Kapuze und Pflasterstein. Früher hiess Antifaschismus: Nie wieder Diktatur, nie wieder Rassenwahn, nie wieder Uniformzwang für den Geist. Heute heisst es oft: «Ich hab das richtige Profilbild auf Instagram.» Und wer etwas anderes denkt, ist natürlich – Achtung, Reizwort – «rechts».
Dabei ist Antifaschismus ursprünglich kein Verein, keine Szene und schon gar kein Dresscode. Es ist eine Haltung. Eine, die man leben kann, ohne in Telegram-Gruppen zu hocken oder sich auf Demos an Verkehrsampeln zu ketten. Eine, die sich nicht dadurch beweist, dass man sich selbst für moralisch überlegen hält, sondern indem man Freiheit auch dann verteidigt, wenn sie unbequem wird.
Die Antifa dagegen ist eine Bewegung – oder, je nach Perspektive, ein Zirkus. Dort werden Parolen recycelt wie Bierdosen und alles, was nach Staat riecht, ist automatisch Feind. Dabei wird ironischerweise der eigene Aktivismus oft mit denselben autoritären Reflexen betrieben, die man eigentlich bekämpfen will. Wer nicht mitmarschiert, ist «Teil des Problems». Das ist keine Revolution – das ist Politpädagogik mit Baseballmütze.
Und dann gibt es noch die Anarchisten – die ältesten Rebellen der Moderne, die sich von allen Gruppen gleichermassen genervt zeigen. Für sie ist Antifaschismus kein Verein, sondern Selbstschutz. Kein Banner, sondern Bewusstsein. Sie misstrauen Organisationen, besonders solchen, die Freiheit durch Zwang verteidigen wollen. Die Frage «Bist du Antifaschist oder Antifa?» ist also mehr als ein Meme. Sie ist ein Charaktertest. Kämpfst du gegen Faschismus, weil du das Prinzip der Unterdrückung ablehnst – oder, weil du selbst endlich mal Chef im Widerstand sein willst?
Denn so edel der Begriff klingt: Antifaschismus verliert seinen Sinn, wenn er zum Label einer Szene verkommt. Wer wirklich frei sein will, braucht keine Bewegung. Nur Rückgrat. Und das kann man leider weder drucken, noch auf Demos verteilen…
Die Politik in Deutschland ist und bleibt eine Freakshow. Kubicki ist nur repräsentativ für die Verlogenheit der FDP schlechthin. Der Wendehals ist wieder auf Stimmensuche. Die FDP ist nicht ohne Grund bedeutungslos, so auch Herr Kubicki…
Manchmal stolpert man über Gespräche, bei denen man sich fragt, ob man gerade einem Interview lauscht oder versehentlich in den dystopischen Directors Cut eines Pandemie-Thrillers geraten ist. So ungefähr fühlt sich der neueste Gedankenausflug von Dr. Michael Nehls und Simo Azzaoui an. Wer schwache Nerven hat, möge bitte vorher eine Wärmflasche holen oder sich prophylaktisch unter dem Tisch verstecken. Es könnte intensiv werden.
Die beiden diskutieren nämlich nicht irgendeinen belanglosen Alltagsschrott wie Handyverträge oder die Frage, ob die Welt Pizza Hawaii verdient. Nein. Es geht um mentale Erschöpfung, Informationsflut, Politik, Angst, den Verfall menschlicher Gehirnleistung und natürlich die unvermeidliche These: «Was, wenn das alles kein Zufall ist?»
Wie immer, wenn sich jemand traut, das Offensichtliche auszusprechen – nämlich dass Politiker sich nie irren, weil sie grundsätzlich lieber die Realität falten, als Fehler zuzugeben – landet man schnell bei der Grundannahme: Das ganze Kartenhaus würde einstürzen, wenn auch nur ein einziger Regierungsvertreter «Sorry» nuscheln würde. Und weil Entschuldigen bei Politikern ungefähr so verbreitet ist wie Empathie bei Versicherungen, drehen wir uns also weiter im Kreis.
Zwischendrin die obligatorische Frage: «Leben wir im grössten Irrenhaus der Geschichte?» Spoiler: Ja. Und die Tapete wird jeden Tag hässlicher.
Die beiden arbeiten sich weiter durch die Greatest Hits der modernen Paranoia: WHO, KI, Pandemien, Impfprogramme, Bevölkerungskontrolle, Biowaffen, mentale Überforderung. Und während der normale Mensch noch damit beschäftigt ist, genug Schlaf zu bekommen, erklärt Nehls nebenbei, dass unser Hippocampus in Zeitlupe schmilzt. Ein mentaler Käsewürfel, der dank Informationsmüll, Bewegungsmangel und Daueralarmismus langsam verdunstet.
70 Prozent der Menschen seien überfordert, überstimuliert, ausgelaugt. Das überrascht jetzt niemanden, der schon einmal versucht hat, eine Woche Nachrichten zu schauen, ohne danach sein Sofa aufzufressen. Dazu kommt die Angst-Ökonomie: Politiker wetzen ihre Narrative, Medien liefern Schockmenüs im Stundentakt und die Bevölkerung taumelt in kollektiver Erschöpfung. Ein System, das perfekt ineinandergreift – zumindest, wenn man es mit einem zynischen Blick betrachtet. Was du hiermit tust. Glückwunsch.
Dann biegt das Gespräch ab in Richtung KI. Exponentielles Wachstum, 300 Prozent mehr Rechenhirn pro Jahr und der Mensch sitzt daneben, knabbert an seinen mentalen Restfunktionen und hofft, dass die Maschine ihm wenigstens noch sagt, wann er schlafen sollte. In fünf Jahren sei KI so mächtig, dass wir uns wünschen werden, wir hätten nie gelernt, wie man Software updatet. Sehr tröstlich.
Dazu kommt die Sorge, dass Biomonitoring, Wearables und emotionale Auswertungen bald so normal sind wie eine Fitness-App. Wer beim Anblick eines Regierungschefs nicht die «korrekten» Hirnwellen produziert, kann sich schon mal seelisch auf die digitale Strafarbeit vorbereiten. Orwell hätte Spass. Doch keine Angst – natürlich endet alles auf einer hoffnungsvollen Note: «Keiner kommt, um dich zu retten.» Wundervoll.
Im Ernst: Die eigentliche Kernbotschaft lautet: Mach dich mental stabil. Trainiere dein Gehirn. Beweg dich. Fasten. Schlafen. Und hör auf, zu glauben, dass jemand da oben deine Probleme löst. Wird nicht passieren. Niemals…
Dr. Nehls enthüllt: Die nächste Pandemie hat längst begonnen 🤯
Manchmal fragt man sich, ob das 21. Jahrhundert ein schlechter Cyberpunk-Roman ist, der ohne Lektorat veröffentlicht wurde. Der neueste Plot-Twist: Forschende haben eine interaktive Karte erstellt, die zeigt, wie autoritäre Tech-Netzwerke längst den halben Westen umklammern. Und Überraschung: Sie streben nicht nur nach Profit, sondern nach Macht. Macht über Daten, über Staaten, über Europa.
Das Pentagon hat Palantir einen kleinen Auftrag erteilt. Kleiner Tipp: Wenn «klein» bei den USA auftaucht, reden wir nie von weniger als zehn Milliarden Dollar. Ein Betrag, für den andere Länder versuchen würden, ihre komplette Infrastruktur zu renovieren – während die USA damit lieber einem Unternehmen die Schlüssel zu ihrem digitalen Waffenarsenal überreichen. Einem Unternehmen übrigens, dessen Gründer Peter Thiel sinngemäss erklärt hat: «Demokratie und Freiheit? Puh… schwer kombinierbar.»
Die italienische Ökonomin Francesca Bria hat das Verflechtungen bei Big Tech freundlicherweise entwirrt und nennt das Ergebnis «Authoritarian Stack». Klingt nach einem schlechten Burger, ist aber eine Art totalitäre Werkzeugkiste bestehend aus Cloud, KI, Drohnen, Satelliten und Finanzinfrastruktur. Eine Architektur der Kontrolle. Und nein – nicht staatlicher Kontrolle. Unternehmens-Kontrolle. Vorstandsetagen statt Verfassungen.
Weil Demokratie heutzutage offenbar stört, wenn man sich durchregieren will.
Auf authoritarian-stack.info kann man sich diese Tech-Matrix anschauen. Eine interaktive Grafik zeigt ein liebevoll gepflegtes Geflecht aus Firmen, Fonds, Geheimdienstbuden, politischen Figuren und Militärindustrie. 250 Akteure, tausende Verbindungen und atemberaubende 45 Milliarden US-Dollar, die wie Stromkabel zwischen Konzernen und staatlichen Aufgaben hin- und herfliessen. Es ist wie ein ÖPNV-Plan der Macht – nur dass am Ende jeder Fahrgast in derselben Endstation landet: Totale Abhängigkeit.
Europa, das muss man neidlos sagen, macht wieder das, was es am besten kann: Schlafen. Und während es selig schlummert, wandern zentrale staatliche Aufgaben, Datenströme und Sicherheitsinfrastruktur an Firmen, deren Vorstände lieber CEOs als Bürger haben. Die Forschungsgruppe zeigt auch schön die heimischen Verbindungen: Springer-Chef Döpfner, deutsche Landespolizeien, Rheinmetall – alle brav verkabelt mit dem autoritären Netzwerk.
Und während Europa sich einbildet, technologisch souverän zu sein, läuft eigentlich längst ein viel grösseres Experiment: Die «systematische Auslagerung der europäischen Souveränität an amerikanische Oligarchen», wie Bria es nennt. In Brüssel nennt man das wahrscheinlich «digitale Zukunft». In Wahrheit ist es eher eine stille Kapitulationserklärung und zeigt, wie man Europas Demokratie wie ein ausrangiertes Betriebssystem überschreibt.
Die entscheidende Frage lautet: Bleiben wir ein Kontinent mit politischer Eigenständigkeit – oder werden wir ein Add-On im Geschäftsmodell einiger weniger Tech-Bosse, die Demokratie wie ein ausgedientes Betriebssystem betrachten, das dringend ein Update braucht?
Disaffected wurde 1991 in Portugal als Death/Thrash-Metal-Band gegründet. Im Laufe der Zeit wurde ihre Musik progressiver und komplexer, was 1995 zur Veröffentlichung ihres Debütalbums «Vast» führte – ein historischer Meilenstein in der portugiesischen Underground-Szene, dessen Single «Vast – The Long Tomorrow» sogar auf MTV gespielt wurde. Nach zwei weiteren Alben, «Rebirth» (2012) und «The Trinity Threshold» (2017), ist nun das lang erwartete vierte Studioalbum «Spiritual Humanized Technology» erhältlich.
«Spiritual Humanized Technology» ist ein Konzeptalbum, auf dem die progressiven und experimentellen Wurzeln der Band mit Dunkelheit und Groove verschmelzen und eine astralische Klangreise formen, die ihren Sound in neue Dimensionen erweitert. Die Texte von Disaffected sind eine ausgeklügelte Balance zwischen zwei Welten: Der traditionellen Intensität des Death Metal und einem expansiveren, introspektiven, sogar kosmischen lyrischen Spektrum. Dies verleiht ihnen nicht nur musikalisch, sondern auch textlich eine Art «progressiven» Charakter. Diese Herangehensweise ist überzeugend: Die Texte gehen über «Wut und Blut» hinaus und beschäftigen sich mit Fragen wie «Was bedeutet es zu sterben, sich zu erneuern, zu existieren?».
Es gibt Hobbys, die stiften Sinn: Wandern, Gärtnern, Bier brauen. Und dann gibt es Menschen wie mich, die sich tagelang wissenschaftliche Videos und Artikel reinziehen, nur um festzustellen, dass man uns in Sachen Klima mit Zahlen jongliert wie ein überforderter Clown in der dritten Manege.
Vor ein paar Jahren war ich ja auch brav. Ich dachte mir: «Die Politiker werden uns schon keinen absoluten Stuss erzählen.» Niedlich, oder? Zeitgleich glaubte ich vermutlich auch noch an ehrliche Versicherungsvertreter und Diät-Tee.
Aber nach mehreren Tagen tief im Kaninchenbau der nüchternen Fakten kann ich es nicht anders sagen: Diese CO₂-Panik ist ein schlecht geschriebener Gag, den man uns als Apokalypse verkauft.
Die Zahlen sprechen eine Sprache, die selbst ein schlaftrunkener Taschenrechner versteht. Und sie sagen: «Leute… ernsthaft?»
Lassen wir kurz die nackten Fakten tanzen:
• Atmosphärischer CO₂-Anteil weltweit: 0,058 %. Manche sagen 0,04 %, aber ich nehme grosszügig die obere Grenze. Ich bin ja kein Unmensch.
• Davon ist 96 % Natur. Also Vulkane, Ozeane, Mikroben, Zeug, das seit Millionen Jahren existiert – und uns erstaunlicherweise immer noch nicht gegrillt hat.
• Menschlicher Anteil: 0,00232 %.
• Deutscher Anteil daran: 3,1 %.
• Das ergibt für Deutschland: 0,0000719 % des globalen CO₂-Anteils.
Natürlich soll man wegen dieser Zahl jetzt den Lebensstil umkrempeln, Heizungen ausbauen, Kühe therapieren und Kinder mit Klimaangst grossziehen. Klar. Logisch. Total.
Das Ganze ist ungefähr so sinnvoll, wie in einer Stadt mit 700’000 Einwohnern Panik auszurufen, weil sieben Leute furzen – und anschliesend allen 700’000 Gasmasken zu verteilen. Aber bitte mit veganen Filtern, sonst brennt irgendein Aktivist durch.
Der eigentliche Witz: Die Medien? Kommen aus der Nummer nicht mehr raus. Sie haben jahrelang denselben Sermon gedruckt, gesendet, getrommelt – jetzt zurückrudern wäre ja peinlich. Also machen sie weiter. Und weiter. Und weiter. Bis selbst der letzte Mensch denkt, CO₂ sei eine biologisch aktive Mordwaffe.
Es erinnert fatal an die Corona-Märchenstunden: Immer dramatisch, immer moralisch, immer «alternativlos». Und Jahre später fällt auf: Vieles davon war heisse Luft. Passend.
Mein Fazit?
Wenn es in diesem Land «Verschwörungstheoretiker» gibt, dann sitzen sie nicht in Telegram-Gruppen. Sie sitzen an Regierungstischen, malen Katastrophenkurven und verkaufen Panik als Politik.
Und der größte Treibhausfaktor ist nicht CO₂. Es ist die schiere Menge an Bullshit, die uns täglich vorgesetzt wird.
Die Schweine im Weltall haben Pigourney Weaver gecastet, um eine Fortsetzung von Alien zu drehen. Fehlt beim Durchbruch nur noch, dass der Ausserirdische «mana mana» sagt und alle anderen «do do dodo do» singen…
Ausser er ist ungeimpft.
Ausser er stellt Fragen, die man nicht stellen soll.
Ausser er ist «rechts».
Ausser er zweifelt am Klimanarrativ.
Ausser er «delegitimiert» die Bundesregierung.
Ausser er glaubt nicht an «die gute Seite der Geschichte».
Ausser er fordert Friedensverhandlungen.
Ausser er ist gegen einen Superstaat EU.
Ausser er ist ungeboren.
Ausser er weigert sich Maske zu tragen.
Ausser er stirbt allein, weil die Politik das so wollte.
Ausser er will sich nicht vom Staat berauben lassen.
Ausser er erkennt Propaganda, bevor sie offiziell als Wahrheit gilt.
Ausser er findet Migration bedrohlich.
Ausser er wählt AfD.
Ausser er demonstriert gegen seine Entmündigung.
Ausser er ist selbstständig und weigert sich, dankbar für Bürokratiehölle zu sein.
Ausser er hat «falsche» Freunde.
Ausser er liest die falschen Medien.
Ausser er hat Humor an Stellen, an denen nur Betroffenheit erlaubt ist.
Ausser er möchte seine Kinder nicht ideologisch durchtakten lassen.
Ausser er findet digitale Zentralbankwährungen ungesund für die Demokratie.
Ausser er glaubt, dass Grundrechte nicht saisonal sind.
Ausser er hält sich für einen Bürger und nicht für einen Untertan.
Ausser er möchte seine Energie selbst bezahlen und nicht moralisch abbitten.
Ausser er versteht, dass Krieg kein Wellnessprogramm für Werte ist.
Ausser er hält 20 Millionen EU-Regelwörter für etwas zu viel des Guten.
Ausser er findet Totalüberwachung nicht «modern».
Ausser er will nicht, dass KI entscheidet, was er denken darf.
Ausser er hat keine Lust auf Haltungstraining vom Staat.
Ausser er glaubt, dass Wissenschaft Debatte braucht – nicht Dogmen.
Ausser er denkt, dass Demokratie mit Opposition besser funktioniert als ohne.
Ausser er weigert sich, jeden Tag ein neues Feindbild zu abonnieren.
Ausser er glaubt, dass Datenschutz ein Recht ist und keine historische Folklore.
Ausser er findet Energiemangelpolitik nicht romantisch.
Ausser er möchte nicht, dass Algorithmen seine Moral berechnen.
Ausser er kritisiert Milliardäre, die Politik spielen.
Ausser er denkt, dass Medien Macht kontrollieren sollten und nicht umgekehrt.
Ausser er findet es ungesund, wenn Ministerien Wörter verbieten wollen.
Ausser er glaubt, dass Kinder Kind sein sollen – nicht politische Projekte.
Ausser er sieht nicht ein, warum sein Auto klimafeindlicher sein soll als Regierungsjets.
Ausser er hält inflationäre Staatsgläubigkeit für keine Therapieform.
Ausser er fragt, wer eigentlich die Experten der Experten kontrolliert.
Ausser er versteht, dass Demokratie nicht unfehlbar ist, nur weil sie sich so nennt.
Ausser er findet, dass Steuern Arbeit finanzieren sollten – nicht Ideologie.
Ausser er denkt, dass medizinische Entscheidungen Privatsache sind.
Ausser er möchte Grenzen – in jeder Bedeutung des Wortes.
Ausser er will nicht, dass Brüssel sein Leben pixelweise reguliert.
Ausser er glaubt, dass Freiheit kein Luxusgut ist.
Ausser er weigert sich, die «gute Geschichte» zu glauben, wenn sie offensichtlich schlecht geschrieben ist.
Ausser er glaubt nicht, dass Ministerien bestimmen dürfen, was Wahrheit ist.
Ausser er bevorzugt Bargeld statt moralisch zertifizierter Digital-Almosen.
Ausser er hält Politiker für Angestellte – nicht für Vormunde.
Ausser er findet Massnahmen ohne Evidenz unattraktiv.
Ausser er fragt nach Studien, statt nach Schlagzeilen.
Ausser er will Selbstverantwortung statt staatlich geförderter Abhängigkeit.
Ausser er denkt, dass «Solidarität» nicht erzwungen werden kann.
Ausser er erkennt, dass moralische Überlegenheit oft nur schlechter Charakter im Sonntagskleid ist.
Ausser er findet Zensur nicht sexy.
Ausser er sieht in Andersdenkenden keine Feinde.
Ausser er will Debatten statt Dekrete.
Ausser er glaubt nicht, dass Ideologie Naturgesetze umschreibt.
Ausser er verweigert sich der digitalen Leine im Namen der Bequemlichkeit.
Ausser er erkennt Manipulation, selbst wenn sie als Fürsorge verpackt ist.
Ausser er fragt nach Nutzen, Kosten und Nebenwirkungen.
Ausser er weigert sich, Hass als Haltung zu verkaufen.
Ausser er hält Moralismus für schlechte Politik im Poncho.
Ausser er kann rechnen.
Ausser er versteht, dass Angst kein Regierungsstil ist.
Ausser er hält patriarchale Staatserziehung für regressiv.
Ausser er misstraut Menschen, die zu sehr von sich selbst überzeugt sind.
Ausser er erkennt, dass Bürokratie kein Klima rettet.
Ausser er will nicht nach moralischem CO₂-Fußabdruck bewertet werden.
Ausser er hält politischen Aktivismus an Schulen für Gehirnwäsche light.
Ausser er bevorzugt Fragen statt Glaubensbekenntnisse.
Ausser er hält Konformität nicht für Intelligenz.
Ausser er verweigert sich dem Gruppendruck in hübscher Regenbogenverpackung.
Ausser er denkt, dass Menschenrechte nicht vom Impfstatus abhängen.
Ausser er findet Überwachung auch dann schlecht, wenn sie «für die gute Sache» ist.
Ausser er versteht, dass Moral kein Ersatz für Kompetenz ist.
Ausser er lehnt digitale Punktesysteme ab – egal, wie «freiwillig» sie verkauft werden.
Ausser er hält Haltungsjournalismus für eine Beleidigung der Nachkriegsaufklärung.
Ausser er glaubt, dass Meinungsfreiheit nicht mit «aber» endet.
Ausser er erkennt, dass Zentralisierung immer Korruption erzeugt.
Ausser er hat keine Lust mehr auf politische Wiederholungsschleifen.
Ausser er will Freiheit leben – statt sie nur als Slogan zu hören.
Ausser er weigert sich, sein Bewusstsein staatlich «aktualisieren» zu lassen.
Ausser er glaubt, dass der Mensch ein Individuum ist – kein Kollektivprojekt.
Dr. Joe Ladapo hat gerade ausgesprochen, was kein anderer Amtsträger zu sagen wagt. Auf einem globalen Gesundheitsgipfel sprach er ohne Rätsel und Euphemismen. Er benannte den Feind.
Es gibt Kräfte, die auf die Versklavung der Menschheit hinarbeiten.
Nicht metaphorisch – sondern wörtlich.
Dieselben Unternehmensmedien, die die Wahrheit zensieren.
Dieselben «Gesundheits»-Institutionen, die Angst verkauft haben, um Profit zu machen.
Dieselben globalen Gremien, die jetzt die Kontrolle über deinen Körper, deine Sprache und deinen Geist fordern.
Aber Ladapos Warnung war keine Verzweiflung – es war ein Aufruf zum Kampf.
Die Macht, die jeder von uns hat, übertrifft ihre bei weitem.
Dies ist die Trennlinie unserer Zeit:
Gehorsam oder Erwachen.
Unterwerfung oder Souveränität.
Die Menschheit steht an der Schwelle –
und der Kampf um die Freiheit hat gerade erst begonnen.
Floridas oberster Amtsarzt: Globale Kräfte arbeiten auf die Versklavung der Menschheit hin
In Brüssel läuft wieder das Lieblingsstück der europäischen Polit-Operette: «Korruption? Welche Korruption?» Ein Evergreen, der einfach nie aus dem Programm fliegt. Diesmal war EU-Kommissar Valdis Dombrovskis an der Reihe, seine Rolle überzeugend zu verkörpern. Und er lieferte: Der jüngste Korruptionsskandal in der Ukraine sei ein Beweis dafür, dass das ukrainische Antikorruptionssystem «funktioniert». Ein Satz, der so sehr nach Brüssel riecht wie ein alter Teppich im Berlaymont – muffig, teuer und voller Motten.
Dass man in Brüssel die Korruption in der Ukraine verteidigt, überrascht niemanden, der schon mal drei Minuten lang EU-Politik beobachtet hat. Wer im Glashaus sitzt, wirft nun mal ungern mit Steinen. Zumal das Glashaus selbst aus vergoldeter Korruption besteht: Lobbygruppen, NGOs, «Expertenräte», die nie jemand gewählt hat, aber erstaunlich oft zu Wort kommen, wenn Milliarden verteilt werden. Die EU verteidigt nicht trotz ukrainischer Korruption – sie verteidigt aus Solidarität unter Berufskollegen.
In Brüssel klopft man sich gerne gegenseitig auf die Schulter, weil man der Ukraine weitere Milliarden überweist. 4,1 Milliarden Euro hier, 18,1 Milliarden da – ein paar Zahlen, ein paar «Zuschusscharakter»-Schlagworte und schon riecht das Ganze nicht mehr nach Brandherd, sondern nach «historischer Verantwortung».
Und wofür? Offiziell für den Kampf gegen Russland. Inoffiziell dafür, dass man in Kiew weiterhin brav die Tür öffnet, wenn die EU den nächsten Zahlungsauftrag liefert. Und wenn Belgien plötzlich Bauchschmerzen bekommt, weil es auf den eingefrorenen russischen Vermögenswerten sitzt wie ein Huhn auf einem TNT-Küken? Dann wird kollektive «Solidarität» beschworen. Heisst übersetzt: Ihr zahlt mit, Freunde. Klagen, Risiken, finanzielle Zeitbomben – wir teilen das alles. Brüssel hält zusammen. Vor allem dort, wo’s weh tut.
Dass niemand genau weiss, ob das alles rechtlich überhaupt sauber ist, macht das Schauspiel nur authentischer. Die Kommission versichert zwar pflichtbewusst, dass man «nichts konfisziere», aber ganz Europa weiss, dass das juristische Fundament wackelt. Und der Korruptionsskandal? Man redet lieber nicht darüber. Die Minister haben Wichtigeres zu tun – etwa ausrechnen, wie man ein Reparationenkreditmodell so umetikettiert, dass es nicht aussieht wie ein aufgepeppter Schuldenkübel.
Die Choreografie sitzt: Freundlich nicken, viele Optionen erwähnen, alle für untauglich erklären, dann so tun, als sei die einzige Lösung natürlich genau die, die Brüssel vorher wollte. Doch der Satz des Tages war der folgende: Die Ukraine sei ein Vorbild, weil ihre Antikorruptionsbehörden sogar «bis in die höchsten Ebenen» ermitteln.
Klar. Wenn in der Ukraine Korruption auffliegt, ist es ein Fortschritt. Wenn in der EU Korruption auffliegt, ist es ein «Kommunikationsproblem».
Beides fügt sich perfekt ins Gesamtbild: Ein Kontinent, der sich selbst für moralische Weltpolizei hält, während er hinter den Kulissen die Tricks der alten Oligarchien kopiert – nur mit besserem Catering und schlechterer Pressearbeit. Einfach gesagt: Europa predigt Transparenz, finanziert Chaos und verkauft beides als Demokratieexport.
Und wer fragt, wieso Milliarden in ein korruptes System fliessen?
Wird als Putinfreund diffamiert.
Willkommen in der EU 2025.
Ein Haus, in dem alle Fenster beschlagen sind – und trotzdem tut jeder so, als sähe er klar…
EU verteidigt Selenskyj in Korruptionsfall-Es ist kein Skandal, sondern ein Beweis für Fortschritt!
«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID) und zeigen die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf…
Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)
Ich habe mich geirrt. Ich hatte gedacht, dass mit der zunehmenden Verbreitung von KI und der explosionsartigen Zunahme der Content-Produktion Authentizität einen hohen Stellenwert haben würde. Nicht so zu tun, als wäre man perfekt, sondern unsere Menschlichkeit anzunehmen: Das Zögern, die Makel, die Bescheidenheit. Vielleicht, so dachte ich, würden die Menschen der glatten Darstellung von KI-Avataren in makellos bearbeiteten Videos überdrüssig werden.
Aber das reicht nicht aus. Was in der Flut von Informationen, den algorithmisch kuratierten, scrollbaren Feeds verloren geht, ist viel bedeutender.
Kinder bauen keine Baumhäuser mehr aus Altholz, basteln keine Seifenkistenautos und flechten keine Freundschaftsbänder mehr. Stattdessen erstellen sie TikTok-Videocollagen von Roblox- und Minecraft-Avataren, die Skins mit Hakenkreuzen und Hammer und Sichel tragen, ohne sich der Bedeutung dieser Symbole und des Kontexts dieser Memes bewusst zu sein – was zwar glückselig, aber auch gefährlich ist.
Wir alle treiben in einer Flut von missbrauchten Symbolen: T-Shirts mit der Aufschrift «Fuck Jesus» über Che Guevaras Gesicht und KI-Buddhas, die unter dem Auge des Horus «Fingerherzen» machen. Selbst bei diesem Extrem – das vor wenigen Jahren noch undenkbar profan gewesen wäre – gehen wir einfach weiter und die Symbole und die Sprache verlieren ihre Bedeutung.
Und wenn Symbole ihre Bedeutung verlieren, verlieren wir unsere Fähigkeit zu kommunizieren. Wir verlieren die Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten und vertiefen damit die Kluft der Einsamkeit, die durch performative soziale Medien entstanden ist. Wir verlieren unsere Fähigkeit zu lehren, wodurch das, was historisch gesehen eine «Generationskluft» war, nun zu einer dauerhaften, symbolischen Analphabetismus wird. Die nächste Generation kann vielleicht lesen und schreiben, hat aber keine Ahnung, warum das wichtig ist und sieht daher keine Notwendigkeit dafür.
In einer partizipativen, traumähnlichen Realität ist ein solcher symbolischer Analphabetismus die ultimative ontologische Entwaffnung. Bedeutung ist die Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Schöpfung. Wenn sie zusammenbricht, verlieren wir unsere Urheberschaft. Beraubt unserer Fähigkeit zu schaffen und uns auszudrücken, bewegen wir uns durch die Realität wie kleine Mem-Maschinen, plappern trendige Phrasen nach und wiederholen abgedroschene Rituale («liken und abonnieren!»), eine Art seltsamer Cargo-Kult, ein Echo eines einst inspirierten Volkes, das immer schwächer wird.
Der Weg nach vorne scheint einfach zu sein: Entschleunigen. Nehmen wir uns Zeit, um wieder Kontakt zu unserer Familie und alten Freunden aufzunehmen. Durch unsere Beziehungen erinnern wir uns daran, was die Symbole bedeuteten. Und wenn wir das tun, verlieren die Krisen ihre Macht – nicht weil sie gelöst sind, sondern weil sie Symptome des Vergessens sind.
Wieder verbinden. In Erinnerungen schwelgen. Träumen – klar und deutlich.
We are the music makers, and we are the dreamers of dreams…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!