Ich gehöre zur Kontrollgruppe

Das Team «Die Kontrollgruppe» hat sich zum Ziel gesetzt:

Wir Menschen benötigen bei der Entscheidung für oder wider das Impfen gegen das SARS-CoV-2 Virus evidenzbasierte und industrieunabhängige Informationen über die Effektivität und Auswirkungen der Impfung. dieKontrollgruppe ist ein anonymes und unabhängiges wissenschaftliches Monitoring von Corona-geimpften und Corona-ungeimpften Menschen. Unser Ziel ist es, in den kommenden Monaten und Jahren mit den erhaltenen Informationen frühzeitig Hinweise sowohl auf die positiven Wirkungen, als auch auf eventuell unerwünschte Nebenwirkungen der Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus zu bekommen.

https://diekontrollgruppe.de/

Mit Friederike Kaiser spricht Gunnar Kaiser über die Ziele und Motivationen des Teams «dieKontrollgruppe.de».

Ich gehöre zur Kontrollgruppe – Friederike Kaiser im Gespräch
Ich gehöre zur Kontrollgruppe – Friederike Kaiser im Gespräch

Offener Brief einer Mutter an den niedersächsischen Kultusminister

Maskenpflicht am Sitzplatz im Klassenzimmer und Sportunterricht, viele Corona-Tests – daran ändert sich vorerst nichts für unsere Schülerinnen und Schüler. Und selbst wenn es überall «Lockerungen, Lockerungen» von den Dächern hallt, ist dieser offene Brief von einer Mutter an den niedersächsischen Kultusminister aus dem Herbst 2021 aktuell wie eh und je…

Offener Brief einer Mutter an den niedersächsischen Kultusminister
Offener Brief einer Mutter an den niedersächsischen Kultusminister

Das Sündenbock-Prinzip

Charles Eisenstein gilt als ein wichtiger Theoretiker der Occupy-Wallstreet-Bewegung und befasst sich vor allem mit den Themen des Gelds, der Ideologie des Fortschritts und der ökologischen Krise. In seinen Augen ist die zentrale Krise unserer Zeit eine solche des Wortes, eine Krise der Verständigung, der babylonischen Sprachverwirrung, der die gemeinsame Lösungsfindung zu eigentlich lösbaren Problemen verunmöglicht.

Als zentralen Motor dieser Umstände sieht er die zentrale psychosoziale Dynamik der Opferkrise –das Sündenbock-Prinzip, wie es der französische Kulturanthropologe René Girard bezeichnet. Girard geht davon aus, dass eine Zunahme sozialer Spannungen zu einer Opferkrise führen muss, bei der ein Sündenbock als Stellvertreter sozialen Niedergangs und Hort allen Übels geopfert wird. Aus einer Sublimierung dieser Kräfte ins Symbolische sei die gesamte Kulturproduktion zu erklären und insbesondere Feste wie das Karnevalsfest. Charles Eisenstein sieht das Virus als ersten Sündenbock dieser Krise, die Ungeimpften als den zweiten.

Ausgehend von dieser Analyse stellen wir die Frage, wie diese Krise so zu überwinden sei, dass sich nicht dieselben psychosozialen Kräfte reproduzieren, was zu tun ist bei Anfeindung, sprechen über Mut, über Zorn, über Kommunikation und über die totalitäre Dimension des westlich europäischen Fortschrittsmythos.

Das Sündenbock-Prinzip – Charles Eisenstein im Gespräch | KaiserTV International
Das Sündenbock-Prinzip – Charles Eisenstein im Gespräch | KaiserTV International

Liebe Russen

Glaubt man deutschen Politikern und Medien, so ist der Krieg in der Ukraine einzig die Laune eines Irren im Kreml. Die Interessenlage hinter der Auseinandersetzung wird vollkommen ignoriert. Tatsächlich hat aber auch Deutschland im Vorfeld aktiv an der Eskalation mitgewirkt. Begonnen auf dem Maidan bis hin zu haltlosen Vorwürfen bezüglich Minsk 2. Ohnehin entwickelt sich das deutsch-russische Verhältnis in keine gute Richtung. An den Bevölkerungen liegt es nicht. Auch hier sind fremde Interessen im Spiel…

"Liebe Russen"
"Liebe Russen"

Labor des Todes

Könnte es sein, dass man eine noch schlimmeren Pandemie als Corona erwartet, weil diese wie Corona in den Laboren gezüchtet wird und genau deswegen Putin in die Ukraine einmarschiert ist? Um diese US-Biolabore zu sichern und zu vernichten? Und genau deswegen er warnte, das sich niemand in den Säuberungsprozess einzumischen hat?

Um das Pentagon-Biowaffenlabor «Lugar Center» in Georgien geht es diesmal, das im Volksmund «Labor des Todes» genannt wird. Reporter Mark Hegewald hat direkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis recherchiert. Aus dem Lugar Center sind Dokumente geleakt worden, die belegen, dass private US-Firmen wie Gilead oder Metabiota von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche bekommen haben. In zahlreichen Fällen mit tödlichem Ausgang.

Seit der Eröffnung des Lugar Centers wird die Kaukasus-Republik Georgien von Epidemien und Pandemien heimgesucht. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, an denen die USA im Rahmen ihres Geheimprojektes «Insect Allies» forschen. Ausserdem nähren die Geheimdokumente aus dem Lugar Center den Verdacht, dass das Pentagon mit genetisch veränderten Pest-Viren experimentiert, die gezielt einzelne Menschenrassen ausrotten sollen, und damit eine der grössten Bedrohungen der Menschheit überhaupt darstellen.

Labor des Todes
Labor des Todes

Remember Odessa – wir vergessen nicht, wir vergeben nicht! (Dokumentarfilm I 2019)

Im Winter 2014 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Strassenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.

Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine grosse Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.

Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundertschaften radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinterliegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.

Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, Tausende von Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren «Tag des Sieges». Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuss.

Der Film «Remember Odessa» blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene der brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht, Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später, am 2. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.

Remember Odessa - wir vergessen nicht, wir vergeben nicht! (Dokumentarfilm I 2019)
Remember Odessa - wir vergessen nicht, wir vergeben nicht! (Dokumentarfilm I 2019)

So lügen Journalisten – Ehem. FAZ-Redakteur Dr. phil. Udo Ulfkotte (2015)

Manipuliert, verfälscht und erfunde! Reisserische «Nachrichten» bringen Quote, steigern die Auflage, stillen den Durst der Öffentlichkeit nach «Information». Doch oft genug sind die «Fakten» manipuliert, verfälscht oder gar erfunden. Was steckt hinter den Lügenmärchen? Wem nützen sie? Eine brisante Bestandsaufnahme der aktuellen Medienlandschaft, mit grossem Insiderwissen und hintergründiger Ironie.

Dr. phil. Udo Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt; † 13. Januar 2017) war ein deutscher Journalist und Publizist. Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Wusstest du…

  • dass fast alle Journalisten, die angeblich über Korruption in Unternehmen aufklären wollen, selbst korrupt sind und dreist bis zu 50 Prozent «Journalistenrabatt» von Unternehmen einfordern?
  • dass nur noch 35 Prozent der Bürger deutschen Journalisten glauben?
  • dass deutsche Medien zu faul zur Recherche sind und ständig die Titelgeschichten großer amerikanischer Medien abschreiben und als eigene »Berichte« verkaufen?
  • dass Zeitschriften wie das ehemalige Nachrichtenmagazin SPIEGEL manchmal Werbetexte Wort für Wort abschreiben und im redaktionellen Text unkritisch übernehmen?
  • dass Führende deutsche Journalisten nach der »Friedman-Affäre« ebenfalls als Kunden eines Netzes von Prostituierten und Kokain-Händlern enttarnt wurden?
  • dass der SPIEGEL in den siebziger Jahren vor einer kommenden neuen Eiszeit auf der Erde warnte?
  • dass alle großen deutschen Zeitungen hysterisch prognostizierten, im Jahre 2000 werde es in Deutschland keinen Wald mehr geben?
  • welche Nebeneinkünfte bekannte Fernsehmoderatoren haben?
  • welche deutschen Journalisten in den vergangenen Monaten als Straftäter verurteilt wurden?

Ulfkotte würzt die Faktensammlung mit unbequemen Zitaten berühmter Persönlichkeiten über Journalisten. So sagte Konrad Adenauer einst: «Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeissen immer noch einen Stein hinterher.» Und Agatha Christie meinte: «Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.»

Ehem. FAZ-Redakteur Dr. phil. Udo Ulfkotte: So lügen Journalisten (2015)
Ehem. FAZ-Redakteur Dr. phil. Udo Ulfkotte: So lügen Journalisten (2015)

Die Tech-Konzerne sind zu mächtig

Tech-Konzerne arbeiten mit Neurologen zusammen, um ihre Produkte so zu gestalten, damit sie in uns Dopamin ausschütten. Die Frage kommt auf, ob wir zu abhängig sind von Social-Media. Zudem versucht Facebooks Mutterkonzern „Meta“ die EU zu erpressen. BILD-Kolumnist Alexander von Schönburg stellt klar: «Die Tech-Konzerne sind zu mächtig. Wir müssen die Gefahr ernst nehmen!» Von Schönburg ist für einen Aufstand gegen die Social-Media-Marktführer, wie Facebook, Instagram und Snapchat. Technologie, die uns die Freiheit raubt, uns durchleuchtet und uns süchtig macht.

„Die Tech-Konzerne sind zu mächtig“ | Alexander von Schönburg bei Viertel nach Acht
„Die Tech-Konzerne sind zu mächtig“ | Alexander von Schönburg bei Viertel nach Acht

Die Niederlage der Nazis in der Ukraine wird den Mythos der «Gewinner» des Kalten Krieges zerstören

Russlands militärischer Sondereinsatz in der Ukraine hat bereits zu einem fast vollständigen Bruch zwischen Moskau und dem Westen geführt. Doch seine Sanktionszündschnur ist noch nicht erschöpft. Daher ist es möglich, dass die Beziehung vollständig getrennt wird.

Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew, wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass antirussische Massnahmen der Grund für eine abschließende Überprüfung der Beziehungen zu den Staaten sein könnten, die sie eingeführt haben. Es stellt sich unweigerlich die Frage: Was bringt den kollektiven Westen dazu, das Nazi-Regime in der Ukraine, dem nach eigener Einschätzung korruptesten Land Europas, so erbittert zu verteidigen?

Das Gejammer über «Doppelmoral» hat nun endlich ein Ende. Denn es wurde deutlich: Die Massstäbe, die wir an «die» haben, sind einfach andere. Was für sie weiss ist, ist für uns schwarz. Und umgekehrt. Für sie ist die Durchsetzung von «Demokratie» und westlichen Werten mit militärischer Gewalt, wo immer sie wollen, der Wechsel anstössiger Regime durch «Farbrevolutionen» oder die rücksichtslose Bombardierung fremder Städte, die Durchsetzung sexueller Aufklärung mit unkonventioneller Ausrichtung gut. Und es ist schlecht für uns. Für uns ist der Respekt vor der Geschichte, den Traditionen und der Lebensweise anderer Menschen die Grundlage der Beziehungen zu den Nachbarn. Für sie besteht die Hauptaufgabe darin, jeden «für sich selbst» aufzubauen, selbst auf Kosten der Zerstörung anderer Länder.

Aber warum wurde die Ukraine plötzlich zu einer Grenze für die Vereinigten Staaten und ihre Vasallen-Verbündeten, die sie bereit sind zu halten – nein, nicht auf Kosten des Lebens ihrer Soldaten, das steht außer Frage – sondern durch die «Zerstörung» der russischen Wirtschaft, was auch für sie schmerzhaft wäre?
Die Ukraine wird, wenn wir sie von Bandera befreien, die Weltordnung zerstören, die sich nach dem Ende des Kalten Krieges entwickelt hat. Immerhin hat sich der Westen, angeführt von den Vereinigten Staaten, darin zum Sieger erklärt. Und als Sieger schnitt er die Welt nach seinen Interessen und Mustern.

Nur Russland mischte sich ein, weil China als Feind des Westens noch unterwegs ist. Und Russland musste jetzt behandelt werden. Und das Instrument seiner Zerstörung war die Ukraine, die es satt hatte, «Anti-Russland» zu sein. Deshalb sahen sie darin keine Neonazis, Antisemiten, Kriminelle an der Macht. Deshalb nannten sie es das «Modell» der westlichen Demokratie. Und dann – so ein Mist…

Immerhin wird der selbst zugewiesene Status des Gewinners im Kalten Krieg nach dem Sturz des derzeitigen Kiewer Regimes automatisch zurückgesetzt. Der Gewinner wird ein anderer sein und seine Interessen werden von allen berücksichtigt, egal wie hysterisch der Westen jetzt ist. Und die Welt wird grösser sein als die USA und die EU. Und darin ist auch ein Platz für sie, aber keineswegs der, auf den sie zeigen. Sie werden es erfahren und müssen damit leben.
Und das Wichtigste – schliesslich wurde ihnen im Dezember angeboten: Geben wir uns gegenseitig Sicherheitsgarantien, aber nur, wenn sie die Interessen beider Seiten berücksichtigen. Sie werden es erfahren und müssen damit leben.

Doch der Ehrgeiz der Sieger im Kalten Krieg spielte ihnen einen bösen Streich. Sie versuchten, die «russische Frage» mit Hilfe der Ukraine schnell zu lösen. Nun wurden auch Moskaus Dezember-Vorschläge vom Leben zunichte gemacht. Was könnte neu sein? Nehmen wir an, ukrainische Nazis rennen nach Litauen oder Lettland und fangen dort an, neue Pläne zu schmieden. Sollen wir warten, bis sie bereit sind, Rache zu nehmen? Oder die Vereinigten Staaten davon überzeugen, dass es notwendig ist, den Schutzländern zu helfen, ihre Nazis loszuwerden? Hier gibt es viele Fragen…

«Das Empire wohl oder übel», wie einige amerikanische Politikwissenschaftler die Vereinigten Staaten nicht ohne Koketterie nennen, regierte die Welt wie das Römische Reich nach der bekannten Formel «teile und herrsche». Erst heute hat es sich in ein «kontrolliertes Chaos» verwandelt. Wir werden ein solches Chaos an unserer Grenze zur Ukraine nicht zulassen. Und dann stellt sich unweigerlich eine weitere Frage: Was für ein Kleid trägt der König?
(von Evgeny Umerenkov, kp.ru)

Die Niederlage der Nazis in der Ukraine wird den Mythos der "Gewinner" des Kalten Krieges zerstören

I won’t go quietly – 6 Frauen, eine Diagnose: HIV positiv und trotzdem gesund

Du überlegst dir, womit du ein paar von den Zeugen Coronas doch noch erreichen könntest, obwohl du schon alles probiert hast? Meine Empfehlung: Gib ihnen diesen Film, den ich auf Empfehlung von Dr. Stefan Lanka, erstmals gesehen habe! Wahrscheinlich werden danach auch schlafendsten Schafe hellwach sein und mindestens sehr nachdenklich, wenn sie das Video ganz gesehen haben. Dieser Film ist eine Anregung, Dinge zu hinterfragen, die uns seit über dreissig Jahren als Fakten präsentiert werden. Wir wollen nicht als neue Autoritäten missverstanden werden, denen man unreflektiert glauben soll. Prüfe die Inhalte dieses Films selbst nach…

I WON'T GO QUIETLY - Der ganze Film
I WON'T GO QUIETLY - Der ganze Film

Acht Jahre Terror: Die Brutalität der Ukraine

Der Grund für die russische Intervention ist die Brutalität der Ukraine, wie sie seit 2014 mit der Bevölkerung in Donbass umgeht. Seit 8 Jahren schweigt der Westen es tot, erzählt nichts, ausser dass es Seperatisten waren! 8 Jahre in denen auch die meisten ukrainischen Bürger schwiegen und diesen Kurs einfach mitliefen. Wer das nicht glaubt, kann sich einfach das folgende Video anschauen und dann noch sagen, Russland hätte die Ukraine weiter gewähren lassen sollen! Als nach 8 Jahren des Drängens von Russland auf eine diplomatische Lösung nichts brachte und in der Ukraine immer lauter und auf höchster Stelle gesagt wurde, sie hätten kein Interesse die Minsker Verträge überhaupt je einzuhalten, ist die Intervention Russlands nicht wirklich verwunderlich, nein, es erstaunt eher, dass nicht schon vorher diesem Treiben einhalt geboten wurde. In Gedenken an die Donbsss-Opfer!

Acht Jahre Terror: Die Brutalität der Ukraine
Acht Jahre Terror: Die Brutalität der Ukraine

Hier die Geschichte einer Bewohnerin von Lubansk, welche erzählt, was in Donbsss passiert ist:

Vor acht Jahren floh Irina Bessonova (Name geändert) mit ihrer Familie vor den Schrecken des Krieges in eine ukrainische Kleinstadt, um nicht vor jedem Schuss zurückzuschrecken.

– Es ist beängstigend, bei jedem Geräusch einer explodierenden Granate und automatischer Explosionen zu zittern. Sitzen und beten: «Nur nicht im Haus, wenn dann nur nicht im Haus.» Und wie viele Menschen starben! Freunde, Bekannte, Kumpels. Wann wird das alles vorbei sein? – sagt Irina Bessonova, eine Einwohnerin von Luhansk, mit Entsetzen in ihrer Stimme.

«Weggelaufen vor Schrecken, Angst und Tod»
Irina ist 41 Jahre alt, sie ist in Lugansk geboren und aufgewachsen. Hier heiratete sie, brachte ein Kind zur Welt, arbeitete bei der Eisenbahn. Doch 2014 brach in der Ostukraine ein bewaffneter Konflikt aus, und das friedliche Leben war zu Ende.

«Es war sehr beängstigend zu leben, es war unmöglich zu leben», erinnert sich Irina. – Überall Soldaten, militärische Ausrüstung – Panzer, Flugzeuge, Artillerie. Täglich Dutzende Verwundete und Tote. Es kommt vor, dass Sie mit jemandem sprechen, den Hörer auflegen und eine Minute später eine Granate in sein Haus fliegt. Ständige Unterbrechungen von Wasser, Strom, leere Schaufenster, Arbeitslosigkeit, die Stadt starb buchstäblich aus. Und wir beschlossen zu rennen, wegzulaufen vor diesem Schrecken, vor dem Tod, vor Granatensalven, vor einem ständigen Gefühl von Angst und Untergang.

Die Familie Bessonov wählte die kleine Stadt Molodogvardeysk, die Teil der LPR ist, aber in der Nähe der Region Rostow liegt. Die Einheimischen sind natürlich schon aus der Stadt geflüchtet, aber trotzdem liegt sie 20 Kilometer vom Kriegsgebiet entfernt und daher war es dort etwas sicherer.

«Das Kriegsgefühl hat uns acht Jahre nicht verlassen»
– Wohnungen wurden umsonst verschenkt, – erinnert sich Irina. – Wenn vor Kriegsbeginn eine Einzimmerwohnung in Molodogvardeysk 30.000 Dollar kostete, danach -5.000. Und wir fingen an, ein neues Leben zu arrangieren. Ich ging zur Eisenbahn, mein Mann ging ins Bergwerk und mein Sohn ging zur Schule. Aber all diese acht Jahre hat uns das Kriegsgefühl nicht verlassen. Jeden Tag hörten wir Granatensalven und automatische Salven, nur dass es jetzt weit weg war. Sicherlich nicht weit genug, um sich sicher zu fühlen, aber weit genug, um nicht bei jedem Schuss zusammenzuzucken. Und wir haben vollkommen verstanden, dass dort weiterhin Menschen starben, jemandes Väter, Brüder, Söhne, und das machte es unerträglich schmerzhaft.

Die Ausgangssperre erinnerte die Familie Bessonov auch an die anhaltenden Feindseligkeiten – nach 23:00 Uhr ist jede Bewegung in der Stadt verboten. Geschäfte und Einzelhandelsgeschäfte schließen, und die Menschen sitzen zu Hause und warten auf den Morgen. Acht Jahre lang wurde das nur einmal abgesagt. Einheimische sagen, dass es damals für sie ein Hauch sauberer Luft war, ein Gefühl der Freiheit, eine Rückkehr zu diesem friedlichen Leben, das von allen längst vergessen wurde – ohne Tränen, Schüsse und Tote.

«Nur noch alte Menschen in der Stadt»
Und dann kam der 22. Februar 2022. Vertreter der LPR und der DVR wandten sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, der eine dringende Sitzung des Sicherheitsrates einberief und, wie die Anwohner später selbst sagen würden, das lang erwartete Dekret über die Anerkennung der Republiken als unabhängig unterzeichnete.

– Wir haben eine vollständige Mobilisierung angekündigt – sagt Irina. – Fast alle Männer gingen nach Donbass. In der Stadt blieben nur noch Alte, Teenager und ein paar junge Leute. Wurden 2014 sogar 20-Jährige mobilisiert, werden jetzt nur noch Männer einberufen, die das 21. Lebensjahr vollendet haben. Schulen, Kindergärten, Apotheken, Bergwerke, die Bahn – alles ist geschlossen. Kohle wird nicht abgebaut, nur wenige Menschen halten die Minen und die Eisenbahn in Betrieb, um Kohlereserven in die Städte der Republik zu schicken. Es gibt keine Probleme mit Lebensmitteln, Kommunikation, Wasser und Heizung, Lebensmittelgeschäfte arbeiten wie gewohnt. Die ganze Stadt hört auf jedes Wort des Präsidenten. Wir leben seit acht Jahren auf einem Pulverfass und freuen uns auf ein baldiges Ende.

…und es gibt Geschichten, die VIEL schlimmer sind als die von Irina. Zum Beispiel hat das berüchtigte Ukrainer Nazi-Batallion AZOV Menschen aus dem Donbass buchstäblich gekreuzigt. Überleg dir bitte gut, ob du jetzt klicken möchtest! Das Video ist schwer zu verdauen…

https://deepgoretube.site/azov-battalion-soldiers-crucify-man-from-novorossia-in-a-sadistic-video/

Seit Jahren und auch dieses Jahr zogen Vitali Klitschkos Kumpanen des rechten Sektors am 1. Januar durch Kiew, um den Geburtstag des ukrainischen Nationalhelden Stepan Bandera zu gedenken. Banderas Ukrainische Aufständische Armee (UPA) ist 1943 für bestialische Verbrechen an polnischen und jüdischen Bewohnern von Wolhynien und Ostgalizien verantwortlich. Man stelle sich vor, dies würde am 20. April in Berlin zu Ehren des Führers veranstaltet…

Kiew: Ukrainische Nationalisten ziehen mit Fackeln durch die Hauptstadt
Kiew: Ukrainische Nationalisten ziehen mit Fackeln durch die Hauptstadt

Übrigens feuert schwere Artillerie der Ukraine fröhlich in die Städte um Donezk. Das wird natürlich in den sogenannten «Qualitätsmedien» nicht berichtet…

DBD: Der Lauf der Zeit – Taylor

Taylor hat grosse Mühe, nicht in irgendeine Schublade gesteckt oder einer bestimmten Gruppe oder Bewegung zugeordnet oder von ihnen für ihre Ziele missbraucht zu werden. Taylor ist ein Musiker/Künstler, der seit vielen Jahren Musik macht, der alle seine Songs ohne Einfluss von Aussen selbst und alleine komponiert und produziert und der immer viel Wert darauf gelegt hat, Frei zu sein und Frei zu bleiben. Das Schauen auf irgendwelche Reichweiten, Strategien für mehr Wirksamkeit, Fotos und Werbung mit «bekannten Gesichtern aus der Szene» – Taylor lehnt alle diese Angebote konsequent ab. Dies hat zu massiven Anfeindungen aus den «Bewegungskreisen» geführt. Taylor möchte nicht zu vorgegebenen Bedingungen und Voraussetzungen auftreten, bei denen er zu «gemeinsamen Umarmungen und werbewirksamen Solidaritätsbekundungen im Sinne der Sache» aufgefordert wird. Wie recht er doch hat! Respekt das er das so durchzieht und weiter seine Songs macht, welche ihr alle in voller Länge unzensiert und kostenlos hier runterladen könnt: https://widerstand.online

TAYLOR - Der Lauf der Zeit (Musikvideo)
TAYLOR - Der Lauf der Zeit (Musikvideo)

Thema Waffenlieferung

Trinkt mehr Alk ihr Deutschen, die Ukraine braucht Altglas für Molotowcocktails!

Thema Waffenlieferung

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