Nach zwei Jahren herbeigetestete Wellen, die nächste wohl im Herbst. Wie dumm ist es denn, hier mitzumachen? Nun denkt euch selber, was die Spritze und all die Massnahmen mit euch gemacht hat. Und das «wegen einem kleinen infektiösen Geschehen!» Wir haben es euch gesagt, nun sagt es der Bundesrat Ignazio Cassis euch und lacht euch ins Gesicht…
Ignazio Cassis: Wegen einem kleinen infektiösen Geschehen braucht es die Corona-Massnahmen nicht
Während die deutsche und westliche «Qualitätspresse» im Allgemeinen auch weiterhin die ukrainische US-Putschregierung laustark unterstützt, glorifiziert und zum Heldenstatus aufbauscht (trotz der offensichtlich gravierenden Neo-Nazi Elemente in dieser «Regierung»), zitierte jetzt ein ukrainischer TV-Moderator unverhohlen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann und rief dazu auf, russische Kinder zu töten.
Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum:
Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter.
Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, «Konventionen, Genfer und so», verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht:
Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben.
Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe:
Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt.
Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher?
Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm sass. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht.
Vielerorts hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Weil es offensichtlich in der Ukraine in vielen Gebieten zum Normalzustand geworden ist, Nazis zu glorifizieren und nachzuahmen. Thanks to USA. Übrigens agieren nicht wenige Elemente in der durch Nazis verseuchten ukrainischen Armee (mit waschechten Neo-Nazi-Batallionen wie z.B dem Azov-Battalion), wie es Scharafmal fordert. Er sollte vielleicht weniger reden und mehr darüber nachdenken, wer neben ihm steht. Auf seinen Kopf sind seit heute morgen 10 Mio. Rubel ausgesetzt worden…
Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet.
Ukrainischer TV-Moderator zitiert SS-Obersturmbannführer Eichmann und ruft zum Töten russischer Kinder auf
Ex CIA Offizier Ray McGovern, der über 30 Jahre beim US-Geheimdienst gearbeitet hat, legt klare Fakten auf den Tisch! Zwei Interviews mit ihm, die in Deutschland aufgezeichnet wurden, sagen in aller Deutlichkeit, wer den Putsch in Kiew ausgelöst hat und warum es deshalb zum Ukraine-Krieg kam…
Ex CIA Offizier: Das sind die wahren Schuldigen am Ukraine Krieg (21.9.14)
Ein aufschlussreicher Text, finde ich. Diejenigen, die auf den Geldsäcken sitzen und gelernt haben, das westliche Spiel besser zu spielen als der Wertewesten, haben auch in Russland nicht besonders viele Sympathien.
Auf den Trümmern der Sanktionen wird ein neuer russischer Kapitalismus wachsen
von Sergej MARDAN
Jetzt ist endlich allen klar, dass unsere Oligarchen keineswegs «Atlantiker mit geraden Schultern» sind.
Nein, sie sind die gleichen intellektuellen Pygmäen wie die große Mehrheit der gewöhnlichen Menschen. Engstirnig und feige, stark im Nachhinein und nur in der Lage, endlos zu fressen.
All ihre berüchtigte Klugheit, List und Fähigkeit zur Voraussicht erwies sich als großer Schrott. Die weißen Herren, die ihnen ein Vierteljahrhundert erlaubten, in ihrer weißen Welt zu leben, änderten ihre Meinung. Die Neger wurden wieder auf die Plantage geschickt. Aber zuerst befahlen sie mir, streng ausgepeitscht zu werden.
Und gerade jetzt werden unsere einheimischen «Atlantiker» im Kollektivstall methodisch und grausam ausgepeitscht. Yachten, Paläste, Weinberge, Geld werden ihnen weggenommen, sie werden zu Dieben erklärt und sie dürfen nicht einmal in den Flur und nicht nur nicht in manche Wohnzimmer.
Zunächst schmunzelten die „Atlantiker“ und versuchten noch einmal, den Westen zu „ficken“, änderten ihre Pässe, schrieben Offshore-Firmen auf Strohmänner um und engagierten Anwälte.
Aber der Westen runzelte nur leicht die Stirn und verhängte Sanktionen sowohl gegen Offshore-Unternehmen als auch gegen diejenigen, die sich bereit erklärten, sie auf sich selbst umzuschreiben.
Dem Westen ist es egal, dass er seine angeblichen eigenen Grundwerte mit Füßen tritt, etwa das Recht auf Eigentum – heilig und unantastbar. Dieses Recht gilt nicht für unsere Einheimischen. Und niemand wird alle unsere Melnichenko, Vekselberg und Timchenko als Menschen betrachten.
Abramovich, der sich anscheinend selbst für klüger als alle anderen hielt, wurde mit seinem falschen portugiesischen Judentum so demonstrativ ausgepeitscht, dass er Roman Arkadyevich sogar ein wenig leid tat.
Nicht, dass ich es bedaure. Nicht schade, natürlich kein bisschen.
Chelsea wurde gerade erledigt. Sie nahmen es einfach und brachten es weg, ohne sich um irgendwelche Verfahren und britisches Gesetz zu kümmern, für das unsere Reichen seit dreißig Jahren beten. Sie haben Vermögenswerte in amerikanischen Hedgefonds beschlagnahmt und werden natürlich alles abgreifen, was sie finden können.
Es irrten also nicht nur Nabiullina und Siluanov , die Gold und Devisenreserven in Dollar und Euro hielten. Das ganze System war falsch.
Nicht nur die, die ganz oben standen, sondern überhaupt alle, die fest daran glaubten, dass man nach fremden Regeln spielen kann.
Kaufen Sie Ihre Hypothekenwohnungen in der Türkei, halten Sie eine Reserve für einen «regnerischen Tag» bei einer italienischen oder französischen Bank. Investieren Sie in zuverlässige amerikanische oder deutsche Aktien und bauen Sie in der Regel einen alternativen Flugplatz an einem sicheren Ort, wo auch immer er ist – in Miami oder Singapur.
Alternative Flugplätze – in einer Woche ausgebombt. Zum Weinen ist es zu spät. Niemand wird mit dir sympathisieren.
Aber diejenigen, die sich hier in Russland fest niedergelassen, ihr eigenes Geschäft aufgebaut, Landgüter in den Regionen Tver oder Oryol ausgestattet, Weinberge in Krasnodar und auf der Krim angebaut, Schulen, Universitäten, neue Krankenhäuser und Entbindungskliniken, Restaurants und Stadien für ihre (zumindest für ihre) Kinder geschaffen haben, lagen nicht falsch. Sie werden überleben und ihr Vermögen mehren.
Die „alte“ Offshore-Aristokratie Russlands wurde endlich „mit null“ multipliziert. Sie ist vorbei. Auf den Trümmern der Wirtschaft, deren Grundstein 1996 durch die Anleihen-Auktionen gelegt wurde, wird etwas völlig Neues und für uns nie Dagewesenes entstehen.
Es wird keinen Sozialismus geben. Weder neu noch alt. Natürlich wird es der gute alte Kapitalismus sein.
Aber es wird genau das sein – der russische, nationale Kapitalismus, der Russland nicht als eine Kolonie zum Geldverdienen betrachten wird, sondern als seine eigene Festung und vielleicht mit der Zeit als seine eigene Heimat.
Kann das wirklich so schwer sein, jeden Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher ethnischen Herkunft, welchen sozialen Status, welcher politischer Überzeugung, welcher Sprache, welchen Alters, welcher Nationalität oder Religion, welcher sexuellen Orientierung, alle Menschen menschlich zu behandeln? Keine Mensch sollte unmenschliches Verhalten, welcher Art auch immer, unterstützen, vielmehr sollten alle Menschen sich für die Würde und die Selbstachtung aller anderen Menschen einzusetzen. Das muss eine Regierung drauf haben!
Keine Mensch, keine Regierung, Gruppe oder Organisation, kein Staat, keine Armee oder Polizei sollte jenseits von Gut und Böse stehen, sie alle sollten moralischen Massstäben unterstehen. Jeder Mensch sollte unter allen Umständen Gutes tun, Gutes fördern und Böses vermeiden. Ist es nicht so, dass alle Menschen, begabt mit Sprache, Vernunft und Gewissen, im Geist der Solidarität Verantwortung übernehmen müssten? Gegenüber jedem und allen, Familien und Gemeinschaften, Rassen, Nationen und Religionen? Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg‘ auch keinem anderen zu. Gewaltlosigkeit und Achtung vor jedem Leben…
Sollte nicht jeder Mensch das Leben achten? Es hat doch niemand das Recht, einen anderen Menschen zu verletzen, zu foltern oder zu töten. Was allerdings das Recht auf gerechtfertigte Selbstverteidigung von Individuen und Gemeinschaften nicht ausschliesst. Ich denke, dass Streitigkeiten zwischen Staaten, Gruppen oder Individuen ohne Gewalt ausgetragen werden sollten. Keine Regierung darf Akte des Völkermords oder des Terrorismus tolerieren oder sich daran beteiligen, noch darf sie Männer, Frauen, Kinder oder irgendwelche andere zivile Menschen als Mittel zur Kriegsführung (auch kein Zwang zu Zivildienst) missbrauchen.
Jeder Bürger und öffentlicher Verantwortungsträger sollte auf friedliche, gewaltfreie Weise handeln. Jeder Mensch ist unendlich kostbar und muss unbedingt geschützt werden. Schutz verlangen auch die Tiere und die natürliche Umwelt, unsere Natur. Alle Menschen sollten Luft, Wasser und Boden um der gegenwärtigen Bewohner und der zukünftiger Generationen willen schützen. Jeder Mensch sollte sich integer, ehrlich und fair verhalten. Keine Menschen oder Gruppe sollten irgendeinen anderen Mensch oder Gruppe seines oder ihres Besitzes berauben, ihm oder ihnen willkürlich wegnehmen.
Alle Menschen, denen die notwendigen Mittel gegeben sind, sollten ernsthafte Anstrengungen unternehmen, um Armut, Unterernährung, Unwissenheit und Ungleichheit zu überwinden. Sie sollen überall auf der Welt eine nachhaltige Entwicklung fördern, um für alle Menschen Würde, Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit zu gewährleisten. (Appell an die Reichen) Alle Menschen sollten ihre Fähigkeiten durch Fleiss und Anstrengung entwickeln, sie sollen gleichen und unentgeltlichen Zugang zu Ausbildung und sinnvoller Arbeit haben. Jeder sollte den Bedürftigen, Benachteiligten, Behinderten und den Opfern von Diskriminierung Unterstützung zukommen lassen.
Alles Eigentum und aller Reichtum muss in Übereinstimmung mit der Gerechtigkeit und zum Fortschritt, evolutionären Weiterentwicklung der Menschheit verantwortungsvoll und gerecht verteilt und verwendet werden. Wirtschaftliche und politische Macht darf nicht als Mittel zur Herrschaft eingesetzt werden, sondern im Dienst wirtschaftlicher, menschlicher Gerechtigkeit und sozialer Ordnung. Jeder Mensch hat die Pflicht, wahrhaftig zu reden und zu handeln. «NIEMAND», wie hoch oder mächtig auch immer, sollte lügen dürfen oder müssen. Das Recht auf Privatsphäre und auf persönliche oder berufliche Vertraulichkeit muss respektiert werden. Niemand sollte jedoch verpflichtet sein, die volle Wahrheit jedem zu jeder Zeit zu sagen.
Keine Politiker, Beamte, Wirtschaftsführer, Wissenschaftler, Schriftsteller oder Künstler sollten von allgemeinen ethischen Massstäben entbunden sein, noch sind es Ärzte, Juristen und andere Berufe, die Klienten gegenüber besondere Pflichten haben. Berufsspezifische oder andersartige Ethikkodizes sollen den Vorrang allgemeiner Massstäbe wie etwa Wahrhaftigkeit und Fairness widerspiegeln. Die Freiheit und die Pflicht der Medien, die Öffentlichkeit ehrlich zu informieren und gesellschaftliche Einrichtungen wie Regierungsmassnahmen zu kritisieren, was für eine gerechte Gesellschaft wesentlich ist, müsste mit Verantwortung und Umsicht gebraucht werden. Die Freiheit der Medien bringt eine besondere Verantwortung für genaue und wahrheitsgemässe Berichterstattung mit sich. Sensationsberichte, welche dem Menschen oder die Würde erniedrigen, müssten stets vermieden werden.
Während Religionsfreiheit garantiert sein sollte, müssten alle Repräsentanten der Religionen eine besondere Pflicht, Äusserungen von Vorurteilen und diskriminierende Handlungen gegenüber Anders- oder gar nicht gläubigen vermeiden. Sie sollten Hass, Fanatismus oder Glaubenskriege weder anstiften noch legitimieren, vielmehr sollten sie Toleranz und gegenseitige Achtung unter allen Menschen fördern. Sie sollten sich aber nicht in staatliches einmischen. Alle Männer und alle Frauen sollten einander Achtung und Verständnis in ihrer Partnerschaft zeigen. Niemand sollte einen anderen Menschen sexueller Ausbeutung oder Abhängigkeit unterwerfen. Vielmehr sollten alle Geschlechtspartner die Verantwortung für die Sorge um das Wohlergehen des anderen wahrnehmen. Eine Ehe erfordert, bei allen kulturellen und religiösen oder Geschlechts Orientierung, Liebe, Treue und Vergebung und sollte sie nicht auch zum Ziel haben, Sicherheit und gegenseitige Unterstützung zu garantieren?
Vernünftige Familienplanung ist die Verantwortung eines jeden Paares. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern sollte gegenseitige Liebe, Achtung, Wertschätzung und Sorge widerspiegeln. Weder Eltern noch andere Erwachsene sollen Kinder ausbeuten, missbrauchen oder misshandeln. Lieber Mensch, ich sehe in den Angesprochenen keine Probleme. Wir sollten keine Angst davor haben als Mensch zu leben. «Eine guter Staat respektiert die Grenzen der Natur und ihre Ressourcen, wobei er den Verbrauch und die Abfallproduktion so gering wie möglich hält. Unsere Ressourcen sind begrenzt weil es sie nur in begrenztem Masse gibt oder weil es einige Zeit in Anspruch nimmt sie zu verwalten und zu ersetzen. In beiden Fällen müssen wir unsere Ressourcen schonen, um unsere Versorgung sicherzustellen und um die Umwelt zu schützen. Zusätzlich müssen wir das Sammeln von Gegenständen, die wir kaum benutzen, nicht wirklich brauchen reduzieren. Denn diese haben eine direkte Auswirkung auf unsere gesamte Umwelt. Je mehr wir unsere Umwelt erhalten, desto größer sind unsere zukünftigen Überlebenschancen.
Eine guter Staat erkennt seine Versorgungspflicht und Mitgefühlspflicht gegenüber den Menschen, die nicht in der Lage sind, etwas dazu beizutragen, an. Menschen, die aus irgendeinem Grund nicht dazu in der Lage sind, sich um sich selbst zu kümmern oder etwas zum Gemeinwohl beizutragen, sollten von dem Staat, Menschen die den Staat ausmachen, räumlich, leiblich und seelisch versorgt werden ohne damit eine Schuldigkeit auf sich zu ziehen. Es ist auch unerlässlich, dass wir unseren Kindern, als zukünftigen Mitwirkenden unserer neuen freien Schweiz, so viel nützliches Wissen wie möglich vermitteln um ihre Kreativität, ihr Wachstum und ihren Intellekt im Sinne der zukünftigen Weiterentwicklung zu stimulieren. Ein Staat sollte alle seine Mitmenschen mit den Grundlagen für ein gesundes, erfülltes und nachhaltiges Leben, frei und ohne Schuldigkeit versorgen. Jedem Menschen sollte der technisch höchstmögliche Lebensstandard zur Verfügung gestellt werden. Das ist das woran ich glaube.
«Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.» sagte Aristoteles. Wie wahr! Wenn jeder auf dieser Welt seinen Nächsten liebte, dann könnten wir nicht nur ohne Gesetze leben – Nein, es wäre noch viiiel viel mehr möglich! Stelle dir nur mal vor was noch alles passieren könnte… jegliches Wettstreitdenken ginge verloren. Firmen würden sich nicht mehr als gegenseitige Konkurrenten sehen, sondern zusammen arbeiten. Profitgier wäre ein Fremdwort und die Konzerne würden aufhören die Umwelt auszubeuten. Lebensmittel-Konzerne würden nur noch gesundes Essen herstellen und verkaufen. Die Pharmaindustrie würde sich in eine Heilungsindustrie verwandeln. Krankenhäuser würden in «Heilungshäuser» umbenannt werden. Länder mit vielen Bodenschätzen würden ihre Ressourcen freundschaftlich mit anderen Ländern tauschen und teilen.
Alle Kriege würden gestoppt und alle Waffen könnten vernichtet werden. Die Industriestaaten würden aufhören die dritte Welt auszubeuten. Grosskonzerne würden aufhören ihre Mitarbeiter auszubeuten. Die Reichen würden ihr Geld mit den Ärmeren teilen. Alle Menschen hätten genug zu essen, da von nun an fair geteilt wird. Jeder Mensch würde von seinen Mitmenschen akzeptiert werden – unabhängig von seiner Glaubensrichtung und Herkunft. Die Menschen würden beginnen das Gute im Anderen zu suchen, anstatt seine Fehler. Die Menschen würden anfangen die Umwelt zu lieben und achtsam mit ihr umgehen. Sorry, ist ein bisschen lang geworden und wie man so eine Art von Regierung nennt?
Keine Ahnung …eines aber noch, jeder mit regierende Menschen Vertreter sollte nur ein Amt übernehmen, in dem er Fach-Frau\Mann ist. Versteht sich von selbst.
Dann lasst uns alle leben, lieben und teilen lernen…
Meinen herzlichen Glückwunsch! Deutschland ist Weltmeister! Weniger wäre auch nicht akzeptabel. Da kann man sehen, dass man manchmal eben die härtesten Massnahmen weltweit ergreifen muss, um an die Spitze zu kommen! Deutschland ist auf einem guten Weg, nur weiter so…
Komplette Ansprache des Präsidenten zum Russischen Volk synchron übersetzt, den Ukrainern und den anderen Regierungen vom 24.02.2022 – ein paar Minuten vor dem Einmarsch in die Ukraine.
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02:27 » Das Lügenimperium» / Warum passiert das alles?
12:13 Lektion aus der Vergangenheit und Warnung an die anderen
16:18 Ukraine, Donbass, Nationalisten, NATO
19:12 Respekt aller Länder, Einsätze
20:39 Erklärung der Militärischen Spezialoperation
25:27 Wichtige Worte für alle, die sich einmischen wollen
26:09 Zukunft Russlands
Komplette Ansprache von Putin vor Einmarsch in die Ukraine: Warum passiert das alles? (24.02.2022)
Am 2. Mai 2014 verbrannten in der ukrainischen Hafenstadt Odessa mehr als 40 Menschen in einem Gewerkschaftshaus. Die meisten Opfer waren prorussische Demonstranten. Bis heute ist die Tat nicht aufgeklärt.
Ungeklärter Massenmord von prorussischen Demonstranten in Odessa (Deutsche Welle I 2017)
Die ukrainische Industriestadt Donezk war vor dem Krieg wohl nur durch ihren Fussballclub Schachtar bekannt, doch mit den Kämpfen vor zwei Jahren ist sie in die internationalen Schlagzeilen geraten. Das abtrünnige Donezk ist Hochburg der prorussischen Separatisten, und der Einfluss Russlands wird – auch wegen des ukrainischen Embargos – immer größer. Für Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz ist Donezk seit Ausbruch des Konflikts Basis seiner Berichterstattung. Er kennt Donezk schon lange: In den 1990er Jahren hat er in der damaligen Sowjetstadt Russisch studiert. Hier gewährt Wehrschütz Einblick in seine Arbeitsbedingungen in diesem Kriegs- und Krisengebiet. Er zeigt die politischen Konflikte, die Kriegswirren in Donezk und den mühsamen Wiederaufbau.
Der Glanz der Vorkriegszeit ist verschwunden, doch Oper und Theater spielen wieder. Das Fussballstadion dient als Umschlagplatz für Hilfsgüter aller Art. Die Außenbezirke liegen heute noch unter Beschuss, doch im Zentrum von Donezk sind die Bewohner bestrebt, so normal wie möglich zu leben – ein Leben in einem instabilen Gleichgewicht – weder Krieg noch Frieden, eine politische Lösung ferner denn je.
Mein Donezk (lange Version) - (ORF-Reportage von Christian Wehrschütz I 2016)
Ein wichtiger Vortrag von Mark Passio über das vergessene universelle Prinzip, welches die Schöpfung regiert. Okkultisten und Freimaurer des höchsten Grades, wissen darüber Bescheid. Der breiten Öffentlichkeit entgeht es, weil die meisten Menschen zu sehr auf andere Dinge fokussiert sind. Fernsehen, Games, Handy, Computer, Radio und das riesige Angebot an Freizeitaktivitäten, überschwemmen den menschlichen Geist. Es ist nicht einfach in einer Welt voller Reizüberflutung, die Essenziellen Dinge im Auge zu behalten.
Ein Film über die Brandangriffe auf das Gewerkschaftshaus in Odessa zu Beginn des ukrainischen Bürgerkrieges, die Rolle von Ultranationalisten, NS-Faschisten, der Polizei und Politik im Post-sowjetischen Raum. Dies ist eine Dokumentation über ein Schlüsselereignis des ukrainischen Bürgerkrieges und eine Stadt die dadurch zerrissen wurde. In Odessa starben bei einem Brand am 2. Mai (2014) mindestens 48 Menschen. Ein rechter Mob warf Molotow-Cocktails auf das Gewerkschaftshaus, in das sich regierungskritische Aktivisten geflüchtet hatten. Doch was genau passierte am 2. Mai in Odessa? Wer waren die Organisatoren? Und was bezweckten sie?
Am 2. Mai flüchtet sich eine Gruppe von regierungskritischen Aktivisten nach heftigen Auseinandersetzungen mit Anhängern des Euro-Maidan in das Gewerkschaftshaus in Odessa. Sie verbarrikadieren Fenster und Türen mit Allem, was sie in dem Haus finden, um sich vor den draussen stehenden Angreifern zu schützen. Als diese anfangen, Moltow-Cocktails auf das Gebäude zu werfen, ist die Lage nicht mehr zu retten. Das Gebäude fängt Feuer, über 48 Menschen kommen an diesem Tag ums Leben.
Ein halbes Jahr später: Angehörige der Opfer halten regelmäßig Mahnwachen vor dem Haus ab. Hunderte strömen zu dem Haus auf dem großen Platz. Sie bringen Blumen und Schilder, um ihre Angehörigen zu gedenken. Der 2. Mai war für vielen Menschen in Odessa eine traumatische Erfahrung. Doch was genau geschah an diesem Tag und wie konnte es dazu kommen? Die Regierung scheint sich für eine Aufklärung wenig zu interessieren und auch die großen europäischen Medien sind bei ihrer Berichterstattung kaum in die Tiefe gegangen. Es bleibt eine Tragödie, ein Schlüsselereignis zu Beginn des ukrainischen Bürgerkrieges und eine Zäsur in der jüngeren osteuropäischen Geschichte an der sich nun die Geister scheiden. Warum schritt die Polizei nicht ein?
Warum kam die Feuerwehr erst nach 40 Minuten? Warum verschwanden auch nach dem 2. Mai noch viele Menschen, die den 2. Mai überlebt hatten? Gab es Organisatoren, welche diese Entwicklung bewusst herbeigeführt haben? Dieser Dokumentarfilm nähert sich behutsam diesem schwierigen Thema und versucht Augenzeugen ernst zu nehmen. 16 Interviews halfen dabei den Tag und die grossen Mengen an Youtube-Videos zu sortieren und hinterlassen letztlich ein recht vollständiges Bild der Ereignisse. Auch die Rolle von Polizei und Politik wird kritisch untersucht – der Film geht mehreren Spuren nach und muss doch einige Fragen offen lassen. Letztlich zeigen sich an den Ereignissen in Odessa mehrere Aspekte, die ein besseres Verständnis für die Spaltungen in diesem Land ermöglichen.
Eine Stadt in der Mitte des Landes, mit einer bunten ethnischen Zusammensetzung, stand wie keine zweite für eine plurale Ukraine – bis sie durch die politischen Entwicklungen des letzten Jahres und die Tragödie vom 2. Mai zerrissen wurde. Ebenfalls aufschlussreich sind die Reaktionen von Politikern, Experten und Bürgern der Stadt, die dem Zuschauer ermöglichen, das Ganze in einem größeren politischen Kontext zu sehen. «Lauffeuer» ist ein Film, der dem 2. Mai in Odessa auf den Grund gehen will – auch um alle darauf folgenden Entwicklungen besser verstehen zu können.
Lauffeuer - Die Gräueltaten von Odessa am 2. Mai 2014 (Dokumentarfilm I 2015)
Der kürzeste Weg ist nicht der möglichst gerade, sondern der, bei welchem die günstigen Winde unsere Segel schwellen; so sagt die Lehre der Schifffahrer.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!