Seit Ende des Zweiten Weltkriegs lebt die Weltgemeinschaft mit der atomaren Bedrohung. Während sich die Gefahr eines dritten Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit in den letzten Jahren wieder dramatisch zugespitzt hat, ist die subjektive Wahrnehmung dieser katastrophalen Situation bei der Bevölkerung so gering wie nie zuvor.
Das hängt nicht nur mit einem zunehmenden Desinteresse an Politik und dem Rückzug ins Private zusammen, vielmehr ist es auf die Intransparenz der angespannten Situation zurückzuführen. Wolfgang Bittner rückt in seinem Vortrag die transatlantischen Beziehungen in ein neues Licht. Er erklärt die chronologische Entwicklung vom Maidan in der Ukraine bis zu Präsident Trump.
Die USA sind der bestimmende Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen Medien und entkernen die Souveränität europäischer Staaten. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland, bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.
Dr. Wolfgang Bittner ist promovierter Jurist und arbeitet als Schriftsteller und Publizist in Göttingen. 2017 erschien sein sehr erfolgreiches Buch «Die Eroberung Europas durch die USA».
Dr. Wolfgang Bittner: Die Krise zwischen USA-EU-Russland (Vortrag I Juni 2018)
Der Wirtschaftsprofessor Christian Kreiss erklärt die Machtmaschine, welche gerade gegen die Interessen der Deutschen und Europäer spielen könnte. Robert Cibis versucht die Tendenzen bei Wirtschaft, Währung und Geopolitik zu einer verständlichen Geschichte zu verbinden. Ist das eine Dystopie?
Prof. Dr. Christian Kreiß: Kriegsobjekt Europa (23.03.2022)
Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie «Russlandversteher» zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?
Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist. Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden.
Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.
Russland verstehen: Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens (2015)
Mit Hubert Seipel, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor vom Buch «Putin – Innenansicht der Macht», das 2015 erschienen ist. Seipel kennt den russischen Präsidenten wie kein zweiter deutscher Journalist. Doch wer ist Wladimir Putin? Ist er böse und wirklich immer schuld? Was hat er gemacht bevor er Präsident wurde? Warum wurde Putin überhaupt Präsident? Was ist Geopolitik? Gab es den «Krieg gegen den Terror» schon vorm 11. September? Wie war das damals in Georgien und Südossetien? Welche Rolle spielt Russland in der Ukraine? Welche Interessen hat Russland in Syrien? Ist Putin ein Diktator? Ist Putin homophob? Ist er religiös?
Hubert Seipel über Wladimir Putin & Geopolitik (11.12.2015)
Es kommen immer mehr Virologe zu Wort, welche nicht dem Narrativ der letzten 2 Jahre entsprechen und auch mal das sagen, was von Politik und Presse als Schwurbelei abgetan wird…
Virologe Norbert Nowotny: "Auch Geimpfte haben eine sehr hohe Viruslast" (oe24 I 15.03.2022)
Der ehemaligen MythBusters-Star Adam Savage baut einen Iron Man-Anzug aus Titan, der direkt von den Marvel Studios modelliert wurde, in der Hoffnung, ihn tatsächlich fliegen zu können…
How Adam Savage Built a Real Iron Man Suit That Flies
Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. So weit, so bekannt. Doch was unterscheidet eine Demokratie von anderen Staatsformen wie einer Monarchie? Die Meisten würden antworten: freie Wahlen. Doch was viele nicht wissen ist: Für die alten Griechen, die den Begriff Demokratie erfunden haben, war das Wahlverfahren nicht das Mittel der Demokratie, sondern der Aristokratie, also der Herrschaft der Besten.
Wahlen dienen dazu, in einem Wettkampf den vermeintlich Kompetentesten zu ermitteln. Das Mittel der Demokratie hingegen war das Losverfahren. Grundsatz der Demokratie nämlich ist die Gleichheit und für die Griechen bedeutete Gleichheit: Jeder kann herrschen und jeder beherrscht werden. Deshalb wurden politische Positionen ausgelost. Für Positionen, in denen Kompetenz und Erfahrung gefragt war, z.B. militärische Funktionen, galt dagegen das Wahlverfahren. Bei uns hat sich das Losverfahren noch heute bei der Auswahl von Schöffen gehalten. In der Politik dagegen wenden wir aristokratische Verfahren an. In einer Demokratie leben wir also nicht, aber leben wir tatsächlich unter einer Aristokratie? Nun, jeder von uns weiss, dass das Selektionsverfahren in unserem Parteienstaat keinesfalls zur Auswahl der Besten führt, sondern derjenigen, die sich im Parteienfilz behaupten. Hinzu kommt, dass die Fähigkeit, Wählerstimmen auf sich zu vereinen, nicht identisch ist mit der Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen. Wir leben also weder in einer Demokratie noch einer Aristokratie, sondern einer Oligarchie – Herrschaft der Wenigen.
Nun zu der Frage, warum der Staat heute mehr Gewalt über den Einzelnen ausüben kann als je zuvor. Viele glauben, dass ein mittelalterlicher König oder früherer Stammesfürst unbegrenzte Macht hatte, mit denen er willkürlich seine Untertanen drangsalieren konnte. Das stimmt grundsätzlich, aber die Macht solcher Herrscher reichte oft nur bis zum ausgestreckten Arm: Wenn ich mit einem absoluten Herrscher im selben Raum bin, kann er mich willkürlich töten lassen. Aber sobald die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Sprich: Wenn der Herrscher keine Möglichkeit hat, seinen Willen in einem grossen Territorium durchzusetzen, ist es nicht weit her mit der Macht. Die Voraussetzung, um dies zu tun, ist Polizei und allumfassende Bürokratie – Dinge, die früher vielen Herrschern nicht immer zur Verfügung standen. Heute dagegen hat jede noch so liberale Demokratie die Möglichkeit, die Bürger letztlich mit Gewalt dazu zu zwingen, in ihrem Alltag stets Dinge gegen ihren Willen zu tun, wie man an den Coronamassnahmen sieht:
Einem mittelalterlichen Herrscher wäre die allumfassende Durchsetzung solcher Massnahmen wie Maske tragen nahezu unmöglich gewesen. Nur ein moderner Polizeistaat ist dazu in der Lage. Viele (gerade Linke) vergessen leider, dass Gesetze letztlich IMMER mit Gewalt durchgesetzt werden. Gewalt bedeutet: Es kommen staatlich bezahlte Schläger (Polizisten), die mich verprügeln, wegschleppen und an einen Ort bringen, wo ich nicht sein will (Gefängnis). Dass die totalitäre NoCovid-Fantasie bei Naturwissenschaftlern so beliebt ist, zeigt, dass diese Berufsgruppen sich über den Zusammenhang zwischen Gesetzen und Gewalt nicht Im Klaren sind: NoCovid liesse sich nur in einem Polizeistaat durchsetzen, der Menschen verprügelt, die sich z.B. unerlaubt von einer roten in eine grüne Zone bewegen.
Diejenigen, die Kritiker der Coronamassnahmen als Gefahr für die Demokratie bezeichnen, liegen gleich in zweifacher Hinsicht falsch: 1. leben wir wie gesagt in einer Oligarchie, die zwar in der Tat bedroht ist durch deren Kritiker, was ich aber als positiv betrachte. 2. Das, was tatsächlich eine bewahrenswerte Errungenschaft des «Westens» ist, ist nicht die «Demokratie», sondern der LIBERALE RECHTSSTAAT. Er ist das Einzige, das uns vor staatlicher Willkür und einer Diktatur der Mehrheit schützt! Er legt den Herrschenden Fesseln an.
Konkret soll er z.B. verhindern, dass Regierungen ohne gute Begründung Coronamassnahmen verhängen oder nach Terroranschlägen willkürlich Hausdurchsuchungen und Verhaftungen veranlassen. Politiker wie Herr Weil mögen sich darüber beschweren, aber das zeigt nur, wie gross das Bedürfnis der Politiker ist, von den Fesseln des Rechtsstaats befreit zu werden und wie wichtig diese Fesseln sind. Zu guter Letzt würde ich persönlich sogar noch ein weiteres Prinzip ergänzen: Keiner hat das Recht, andere gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen – auch der Staat nicht! Man könnte dieses Prinzip als libertär oder anarchistisch bezeichnen. Meine persönliche Vorstellung ist jedoch kein Nachtwächterstaat, sondern eine radikale Demokratie mit anarchistischen Prinzipien. Das zu erklären würde einen weiteren Beitrag erfordern.
Nachtrag zur Rolle der Massenmedien: Diese spielen auch deshalb eine so manipulative Rolle, weil das Wahlverfahren Politiker zu Helden eines Wettstreits macht, während wir Bürger zu passiven Zuschauern degradiert werden. Politik wird dadurch zum Spektakel, das von den Medien mittels klarer Rollenverteilung inszeniert wird: Helden kämpfen gegen Bösewichter – Biden (gut) gegen Trump (böse), Selenskyj (gut) gegen Putin (böse). Die Gunst des Publikums wird dann ähnlich gelenkt wie in der Inszenierung von Wrestlingkämpfen.
Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, wenn Leute ohne besondere Kompetenz in politische Positionen kommen. In der Politik geht es nämlich nicht um Kompetenz, sondern Urteilsvermögen. Nehmen wir Drosten: Sehr kompetent, aber kein gutes Urteilsvermögen. Wenn wir Politiker nach Kompetenz selektieren würden, also nur Fachleute in bestimmte Positionen rücken, hätten wir genau das, was ich eigentlich gar nicht will: Eine totale Technokratie bzw. Expertokratie.
Das erste Opfer des Krieges, sagen manche, ist die Wahrheit. Dabei ist es die Neutralität. Wer die Schablone Krieg über die Gesellschaft zieht, lässt nur noch die Unterscheidung in Freund und Feind gelten. Die Demokratie, die stets von Nuancen, Grautönen und Alternativen lebt, wird medial in eine Zwangsbekenntnisgemeinschaft umgewandelt.
Nun, das mediale Kaleidoskop hat sich gerade erneut gedreht. Im Fensterchen «safe to hate» erscheint, wie auf dem Plattenteller einer Juke Box, nach dem Mann mit Bart und Turban und dem Querdenker, jetzt der Feind aus der Mottenkiste: «der Russe».
Der Beitrag «In den Fängen der Zwangsbekenntnisgemeinschaft» von Milosz Matuschek erschien bei Nebelspalter.ch sowie auf seinem Blog «Freischwebende Intelligenz«.
In den Fängen der Zwangsbekenntnisgemeinschaft | von Milosz Matuschek
Richter Dr. Rui da Fonseca e Castro ist ein Mann mit Rückgrat, der sich vor friedliche Demonstranten stellt und Polizisten im Gewaltrausch ins Gewissen spricht:
Willst du als Gentleman Leute schlagen? Diese Menschen sind friedlich hier. Du schlägst Leute, nur weil sie keine Maske tragen. Es ist eine Schande! Ihr müsst nach Hause gehen und euren Kindern in die Augen sehen und sie mit dem konfrontieren, was ihr heute getan habt! Eine Entehrung!
Richter zieht Polizisten den Scheitel grade, welche grundlos auf friedliche Demonstranten einschlagen
Patienten mit psychologisch-psychiatrischen Vorerkrankungen sind einer Studie zufolge offenbar besonders anfällig für Long-Covid. Das ergab eine Studie an der Uniklinik Essen, in der die Daten von fast 200 Long-Covid-Patienten ausgewertet wurden. Studienleiter Christoph Kleinschnitz sagte MDR AKTUELL, bei 85 bis 95 Prozent der Patienten gebe es keine organisch auffälligen Befunde. Man habe jedoch herausgefunden, dass Menschen die vor ihrer Covid-Erkrankung schon eine Depression, Angststörung oder eine posttraumatische Belastungsstörung gehabt hätten, anfälliger für Long-Covid gewesen seien.
Kleinschnitz sagte, für diese Patienten sei es in vielen Fällen sinnvoll, einen Psychologen aufzusuchen: «Unsere Erfahrung ist, dass man mit bestimmten psychologischen Hilfsprogrammen, manchmal unterstützt mit Medikamenten, die positiv auf die Psyche wirken, vielen Long-Covid-Patienten helfen kann.» Die Heilungstendenz sei «absolut exzellent». Kleinschnitz erklärte ausserdem, er halte die bisher kolportierten zehn bis 15 Prozent, die nach einer Covid-Erkrankung unter Long-Covid leiden, bei der momentanen Omikron-Variante für zu hoch gegriffen. Sie könnten vielleicht für die ersten Virusvarianten gegolten haben, mittlerweile sehe er das Problem nicht mehr so dringend.
Studie zu Long Covid: Long Covid hauptsächlich psychische Ursachen (25.03.2022)
Wie sehr der Mensch dazu konditioniert wurde, immer das negative zu fokussieren, kann man jetzt wieder sehr deutlich erkennen, nach den ersten Tagen der kompletten Maskenfreiheit. Statt sich derer zu freuen, welche die Gehorsamsfetzen ablegen, sich wieder anstrahlen und teilweise sogar in den Armen liegen, wird gejammert, wie viele sie den noch tragen. Was habt ihr denn erwartet?
Zum Einen sind die Tage, die ersten Wochen noch viele verunsichert und uninformiert ob und wo sie was dürfen, weil gewohnt zu schauen: «Was macht die Herde» und zum Anderen, seit Anfang der Plandemie erklären wir und die Psychologen euch, dass damit eine kontinuierliche Angstkonditionierung aufgebaut und aufrecht erhalten wird und ihr glaubt ernsthaft dass die Opfer des «grossen Milgramexperiments» ihr Stockholm-Syndrom, Missbrauchsopfersyndrom und Angstneurose von heute auf morgen verlieren? Wirklich?
Warum freut ihr euch nicht einfach, dass ihr es nicht mehr tragen müsst und somit sofort erkennen könnt, wer dringend Hilfe benötigt?
Nein, ihr müsst diese Hilfe niemandem anbieten IHR SELBST seid die Hilfe. Aber nicht indem man sich den Lappen selbst wieder anzieht, aus Furcht «dumm angemacht» zu werden. Nein, indem man vorlebt, wie das Leben ohne den Fetzen aussieht und sie sehen können, wie aufrecht, selbstbewusst, angstfrei und strahlend, die befreiten Menschen durchs Leben gehen, dabei nicht tödlich erkranken und nicht sterben. Daneben sehen sie dann gebeugte, eingeschüchterte, gedemütigte und traurig schauende Menschen hinter den Masken und einer um den anderen wird ablegen, weil der Mensch eben den Beispielen anderer folgt. So wie einige vielleicht wieder geneigt wären sich wieder unterzuordnen, sehen sie in einem Geschäft die Mehrheit mit Maske, obwohl man selbst keine tragen will.
Es liegt an uns, ob sie die Maske fallen lassen und im Herbst nicht mehr aufsetzen, weil sie spüren, was der wirkliche Zweck war. Lebt vor, seid Leader (Influencer). Leider brauchen viele dies um sich sicher und geborgen zu fühlen. Für ein Leben in Liebe, Frieden, Freiheit, Bewusstheit, Dankbarkeit und im Einklang mit der Natur!
Der Ex-Premierminister der Ukraine spricht an, was die Presse des «Wertewesten» ganz bewusst ignoriert und weglässt: Selenskij ist alles andere als der präsentierte Held, seine Hände sind voller Blut unschuldiger Menschen! Alles aus der USA im Sinne der Einführung der Neuen Weltordnung gelenkt, durchgeführt und verbreitet…
Ukrainische Ex-Premierminister Azarow: Selenskij Hände sind voller Blut!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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