Sie kommen lautlos, aber zuverlässig – die vier apokalyptischen Reiter des modernen Menschen: Nickerchen, Snacks, Soziale Medien und Unwichtige Aufgaben. Sie reiten nicht auf Pferden, sondern auf WLAN, Kaffeeduft und der Illusion, «gleich wirklich anzufangen».
Erster Reiter: Das Nickerchen
Er tarnt sich als Selbstfürsorge. «Ich muss mich nur kurz erholen, dann bin ich konzentrierter.» Natürlich bist du das – wenn du irgendwann wieder aufwachst. Leider wacht die Deadline früher auf als du. Das Nickerchen ist der spirituelle Bruder des Komaschlafs: Tief, sinnlos, aber irgendwie notwendig.
Zweiter Reiter: Die Snacks
Die kulinarische Reise durchs Küchenreich ersetzt mühelos jedes Ziel im Leben. Wer braucht Erleuchtung, wenn er Erdnüsse hat? Snacks sind die diplomatische Lösung zwischen Hunger und Langeweile – man isst nicht, weil man will, sondern weil man sonst denken müsste.
Dritter Reiter: Die Sozialen Medien
Endlose Feeds, bedeutungslose «Gefällt mir»-Klicks und der süsse Duft digitaler Selbstbestätigung. Nirgendwo sonst kann man so viele Stunden vergeuden, um das Gefühl zu haben, «informiert» zu sein – über das Leben anderer, die genau dasselbe tun.
Vierter Reiter: Die Unwichtigen Aufgaben
Man kann nicht mit dem Wesentlichen beginnen, bevor der Schreibtisch nicht farblich alphabetisch sortiert ist. Die Königsdisziplin der Prokrastination: Geschäftig aussehen, während man absolut nichts bewegt.
Und wenn sie sich vereinen, diese vier Reiter, dann geschieht das Unausweichliche: Das Projekt bleibt liegen, aber immerhin ist die Küche sauber, das Handy glüht und du hast ein schlechtes Gewissen in Premiumqualität.
Produktivität? Wird überschätzt.
Schliesslich war noch nie jemand stolz darauf, pünktlich fertig zu sein – aber jeder kennt die heldenhafte Tragödie des «Ich fang gleich an».
Also, lehn dich zurück, iss noch einen Keks – die Apokalypse der To-do-Liste kann warten…
Hüte dich vor Männern, die sagen, alle Frauen seien Schlampen.
Hüte dich aber genauso vor Frauen, die sagen, alle Männer seien Scheisse.
Denn was passiert hier eigentlich – psychologisch gesehen? Ein Mensch, der mit seinen eigenen Verletzungen und Enttäuschungen nicht im Reinen ist, versucht durch Generalisierungen die Verantwortung abzugeben. Und du?
Du wirst – wenn du selbst noch Themen in dir trägst – ganz unbewusst in die Versuchung geraten, dich zu beweisen. Du willst zeigen, dass du anders bist. Dass du nicht zu den «Kranken» gehörst. Du willst seine Liebe verdienen, ihr Vertrauen erarbeiten. Und genau hier beginnt ein zutiefst krankes Spiel.
Denn du kämpfst nicht für Liebe – du kämpfst gegen ein Trauma, das nicht mal deins ist. Und je mehr du tust, desto mehr wirst du verlieren:
Deine Würde. Deinen Selbstwert. Deinen inneren Frieden.
Wenn dir also jemand sagt: «Alle Frauen sind Schlampen» oder «alle Männer sind toxisch» – dann nicke, dreh dich um, und geh.
Denn du bist nicht hier, um dich zu beweisen.
Du bist hier, um dich zu erkennen.
Man kann es spüren.
Das alte System bröckelt. Was einst unerschütterlich schien – Systeme, Machtstrukturen, Illusionen der Kontrolle – zerfällt Stück für Stück.
Es bricht nicht still zusammen. Es tobt.
Es schreit. Es wirft Schatten auf, in der Hoffnung, dass Angst das Gefüge noch ein wenig länger zusammenhält.
Aber Angst kann nichts zusammenhalten, was nie real war.
Das alte Netz basierte auf Ausbeutung.
Auf Trennung. Darauf, euch davon zu überzeugen, dass ihr machtlos seid, wenn ihr nicht an seine Maschine angeschlossen seid.
Und jetzt bricht die Maschine zusammen.
Verwechselt das Geräusch des Zusammenbruchs nicht mit dem Ende der Geschichte.
Verwechselt die aufsteigenden Schatten nicht mit dem Sieg der Dunkelheit.
Jeder Riss lässt mehr Licht durch.
Jede Auflösung befreit einen weiteren Faden, der wieder in das goldene Netz eingewoben werden kann.
Bleib standhaft. Bleib klar.
Verstrick dich nicht in dem Versuch, das sterbende Netz zu flicken.
Das neue Netz summt bereits unter deinen Füssen.
Alles, was du tun musst, ist «Ja» zu sagen.
Alles, was du tun musst, ist zu leuchten, wo du stehst.
Der Zusammenbruch ist kein Verlust.
Er ist Übergang.
Er schafft Platz für das, was bereits geboren ist.
«Make Mittelalter Great Again» klingt wie der Versuch, das 14. Jahrhundert mit einer Marshall-Wall wiederzubeleben, während jemand im Hintergrund eine Laute anzündet. Der Titel zwinkert einem zu wie ein Barde, der viel zu viel Met getrunken hat und sich sicher ist, dass das hier eine brillante Idee ist. Und irgendwie… ist es das auch.
Das Album wirft einem eine Mischung aus brachial geschmiedetem Folk Metal, dreckigem Industrial und dieser merkwürdig ansteckenden Ballermann-Absurdität entgegen, die man eigentlich hassen möchte, aber heimlich feiert. Es ist, als würden sich Schandmaul, Rammstein und ein hyperaktiver Strand-DJ an einer durchgeknallten Mittelaltermarkt-Backstageparty prügeln – und am Ende entsteht ein Sound, der sich nicht entscheiden kann, ob er Orks zum Marschieren oder Touristen zum Grölen animieren soll.
Kein Release dieser Truppe war je so offensichtlich am Puls der Zeit und gleichzeitig so weit weg von ihren Ursprüngen. Puristen bekommen vermutlich Ausschlag, aber das ist der Preis, wenn man Grenzen einreisst, statt sie zu pflegen. Und mal ehrlich: Die Band weiss längst, dass Genre-Treue überbewertet ist, solange das Publikum Bock auf Spektakel hat. Am Ende bleibt ein Album, das weder das Mittelalter rettet noch die Moderne verschont, aber alles niederwalzt, was im Weg steht. Kurz gesagt: Es scheppert. Und wie.
Make Mittelalter Great Again
Make Mittelalter Great Again
Make Mittelalter Great Again
(Döp, dö-döp, döp, dö-dö-dö-dö-dö-dö-döp)
(Döp, dö-döp, döp, dö-dö-dö-dö-dö-döp)
(Döp, dö-döp, döp, dö-dö-dö-dö-dö-dö-döp)
(Döp, dö-döp, döp, dö-dö-dö-dö-dö-döp)
Die Party ballert wie die Pest
Leberschaden Nebenquest
Hexenhammer-Feuertaufen
Scheiterhaufen-Komasaufen
Burgen stürmen, Thronsaal looten
Armbrust Headshot, König shooten
Rüstung aus, Lampen an
Folks just wanna have fun
Make Mittelalter Great Again
Pest und Cholera in Reih und Glied
Make Mittelalter Great Again
Selbst im Vatikan singen sie unser Lied
Sie singen:
From the mo-mo-mo-mo-mob to the top
Inquisitor Mini-Job
(Döp, dö-döp, döp, döp, dö-döp, döp)
Kinderkreuzzug ist der Drill
Folterkammer-Multikill
(Döp, dö-döp, döp, döp, dö-döp, döp)
Absolute Bauerpower
Fürsten baumeln von der Mauer
Trophyhunter Tafelrunde
Unser Ruf in aller Munde
Make Mittelalter Great Again
Pest und Cholera in Reih und Glied
Make Mittelalter Great Again
Selbst im Kapitol singen sie unser Lied
Sing!
(Döp, dö-döp, döp)
Take out your torches
(Döp, dö-döp, döp)
Bring up the forces
(Döp, dö-döp, döp)
Capital decapitation
(Döp, dö-dö-döp, dö-döp)
Get hammered and smash the crown
Don’t let the party take you down
Dance like a Balrog, rage like Thrall
Tear down the castle with a rebel yell
Tomorrow we will drink in hell
Das Geschäftsmodell ist so simpel wie genial: Wer in Deutschland mit ehrlicher Arbeit nicht über die Runden kommt, lässt sich vom Staat aufpäppeln – früher Hartz IV, jetzt Bürgergeld. Nennt sich offiziell «soziale Absicherung», inoffiziell aber schlicht die Subventionsmaschine für das Döner-Kartell.
Seit Jahren spriessen die Imbissbuden aus dem Asphalt, als wären sie von einer geheimen Gammelfleisch-Saat über Nacht hochgeschossen. Und während die Nachbarschaft rätselt, wie man mit Döner, Pizza und labbrigen Burgern plötzlich zur S-Klasse und Gucci-Sakko kommt, ist die Antwort so banal wie entlarvend: Der Gesetzgeber hat die Scheunentore weit offen gelassen und ruft praktisch: «Bedient euch, Jungs!» Kontrolle? Ach was, das würde ja die Integrationsromantik stören.
So läuft das Spiel: Ali (Name rein zufällig, aber garantiert klischeefrei) marschiert aufs Rathaus, meldet sein «Unternehmen» an und schreibt dem Finanzamt Jahr für Jahr dieselbe Trauergeschichte: Umsatz gleich null, Gewinn negativ, Herzschmerz pur. Strom und Miete gerade so gedeckt – für den Rest springt Vater Staat ein. Natürlich nicht ohne einen tränenrührenden Antrag bei der Arbeitsagentur.
Doch Ali denkt grösser. Er hat Verwandte, viele Verwandte. Und die wollen auch alle ihren Teil vom Kuchen. Also stellt er Cousin, Schwager und Nachbarn als Angestellte ein – offiziell auf Hungerlohn, inoffiziell gibt’s ein paar Scheine bar auf die Hand. Mit ihren edel bedruckten Lohnzetteln marschieren die frisch gebackenen Angestellten dann direkt zur Arbeitsagentur. Und siehe da: Auch sie bekommen Bürgergeld-Boost. Jackpot!
Und wenn die Arbeitsagentur irgendwann so dreist ist, einen «passenden Job» zu vermitteln, gibt’s Plan B: Kündigung durch den Chef, schnell den Laden im Nebenort eröffnen, und der Kreislauf beginnt von vorn. Monopoly auf Türkisch, nur dass das Startgeld nicht 4000 Euro ist, sondern staatlich garantierte Dauerfinanzierung.
Das Beste daran? Jeder tut so, als sei es völlig normal. Die Politik hält den Mund, weil «Integration». Die Nachbarn schweigen, weil sie nicht als «rechts» gelten wollen. Und die Behörden? Sie zucken mit den Schultern, weil das Bürgergeld offenbar als Bonuskarte fürs Döner-Imperium gedacht war.
So schafft man es, mit einer Imbissbude gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Erstens die Sozialkassen melken, zweitens die Gesellschaft spalten. Der ehrliche Malocher, der 40 Stunden ackert und kaum die Miete zahlen kann, darf zusehen, wie der AMG vor der Dönerbude parkt. Und wehe, er fragt nach – dann ist er gleich ein Stammtisch-Rassist.
Fazit: Willkommen im Döner-Kapitalismus. Ein System, das mit Bürgergeld, Behördenblindheit und sozialer Kuschelrhetorik nicht nur Fleischspeise, sondern auch das Vertrauen in den Sozialstaat genüsslich am Drehspiess langsam zu Tode grillt.
Der Wiener Schuldirektor Christian Klar spricht mit Raphael Bonelli über seine Erfahrungen: Über Migration, Gewalt, Religion und den Verlust von Leistungsbereitschaft. Es geht um die Zukunft unserer Gesellschaft, die Rolle der Politik und die Frage, welche Werte wir Kindern noch vermitteln.
Es gibt Tage, an denen man sich wünscht, man könnte die gesamte Menschheit kurz ausschalten, entstauben, neu starten und mit einem Patch aktualisieren, das die Funktion «Panik bei jeder Schlagzeile» endlich behebt. Doch stattdessen sitzen wir hier, Popcorn in der Hand, während ein globaler Finanz-Jenga-Turm wackelt wie ein nervöser Teenager beim ersten Date. Und die Experten? Die sagen, das sei alles «kein Zufall», sondern «gesteuert von oben».
Die grosse Umverteilung läuft schon. Die Vermögenden machen es sich gemütlich auf ihren Goldbarren, während die unteren 90 Prozent darüber nachdenken, ob sie mit der Heizung oder dem Toaster kuscheln sollen. Und irgendwo zwischen Crash-Prognosen, digitalen Zentralbankgeldern und Bargeldabschaffungsfetischen steht eine Gesellschaft, die sich fragt, warum plötzlich Gold wieder sexy ist. Spoiler: Wenn das System brennt, geht man nicht in Tech-Aktien, man kauft Metall wie ein Prepper mit Rückenwind.
Natürlich liegt der Plan für den digitalen Euro längst fertig in einer Schublade, wahrscheinlich zwischen dem «Pandemie 3.0»-Ordner und dem USB-Stick mit den geheimen WHO-Karaoke-Aufnahmen. Und während Politiker öffentlich trällern: «Wir haben alles im Griff», knistert hinter der Bühne bereits das Streichholz. Der digitale Euro sei ein «Krisengeld», heisst es. Herzlichen Glückwunsch: Wenn dein Geld nur noch existiert, wenn es WLAN hat, bist du offiziell Teil der neuen Servicelandschaft Mensch 2.0.
Und apropos «Service»: Junge Männer sollen wieder zur Musterung. Klingt vertraut? Klar, das letzte Mal, als Europa kollektiv die Jugendlichen im Gleichschritt tänzeln liess, endete das… nicht so super. Aber alles wird gut, sagen sie. Es gehe um «Verteidigungsfähigkeit». Ja, natürlich. Und ich gehe ab morgen mit einer Suppenkelle auf Goldsuche im Wald.
Währenddessen tobt im Hintergrund die nächste Staffel «Ukraine – Das Drama, das kein Drehbuchautor mehr versteht». Korruptionsskandale, Oligarchen, Millionen-Dollar-Bestechungen – es fehlt nur noch ein Netflix-Intro. Aber wir sollen weiter fleissig Geld reinschaufeln, damit Russland «nicht durchmarschiert». Die gleichen Leute, die nicht mal einen Flughafen bauen können, erklären uns, wie geopolitische Grossstrategien funktionieren. Ich schlucke hart, weil ich lachen muss.
Politisch sieht alles aus wie ein schiefgelaufener Escape Room: Jeder rennt im Kreis, sucht Hinweise, schreit Panikphrasen – und der Ausgangscode liegt seit Jahren unberührt in der Ecke. Wirtschaftlich dagegen wird geplündert, was das Zeug hält. Eigentumsschutz? Ach bitte. Der wurde schon vor Jahren von der Bank of England in einer Besenkammer vergraben, direkt neben dem libyschen Gold, das zufällig verschwunden ist, nachdem der letzte Diktator nicht mehr buchbar war.
Aber es wird noch besser: Künstliche Intelligenz wird bald «intelligenter sein als jeder Mensch», sagen sie. Herzlichen Glückwunsch, wir werden also zukünftig von Toastern ersetzt, die besser rechnen, empathischer sind und wahrscheinlich einen besseren Humor haben als der durchschnittliche Ministerpräsident. Verwaltungsjobs? Weg. Handwerker? Weg. Journalisten? Seit Jahren schon halber Weg. KI macht alles – und zwar schneller, billiger, besser und ohne bezahlte Mittagspause. Manchmal wünsche ich mir, KI hätte auch ein Wahlrecht, vielleicht wäre der Laden dann endlich funktionaler.
Die Banken vertrauen sich nicht mehr gegenseitig. Der Interbankenmarkt wirkt wie eine Paartherapie von zwei Menschen, die sich seit Monaten hassen. Die FED druckt Geld wie ein Bastelkind auf Speed. Und die Verschuldung erreicht Zahlen, die selbst Fantasy-Autoren übertrieben fänden. Gleichzeitig geben Politiker Interviews, als wären sie spirituelle Coaches: «Bleiben Sie ruhig, alles im Flow.»
Aber am Ende – und da muss ich selbst kurz sentimental werden – steckt in dieser Katastrophensuppe zumindest ein Funken Wahrheit: Ja, wir stehen in einer Zeit, die völlig anders wird als alles davor. Ja, vieles wird zusammenbrechen. Nein, das ist nicht automatisch das Ende der Menschheit. Vielleicht ist es nur das Ende von Systemen, die sowieso morsch waren wie ein Ikea-Regal nach drei Umzügen.
Und vielleicht, ganz vielleicht, schaffen es Menschen, sich nicht komplett in digitale Ketten legen zu lassen. Vielleicht erinnern sie sich daran, dass Freiheit kein Download ist. Und dass eine Gesellschaft, die ihre Kinder in virtuelle Plastikwelten schickt, irgendwann nicht mehr weiss, wie echte Welt riecht.
Wenn die Welt brennt, bleib menschlich. Das ist die letzte Währung, die keiner dir nehmen kann…
Sparkassen & Volksbanken geraten unter Druck! - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner
Man muss sich das schon auf der Zunge zergehen lassen: Ein einziger Mann mit einer Biografie, die selbst den Drehbuchautoren der «Narcos»-Produktion zu heikel wäre, steht heute an der Spitze der mächtigsten Gesundheitsbehörde der Welt und entscheidet quasi nach Bauchgefühl, Espresso-Laune und Sponsorenliste über globale Massnahmen, die Milliarden Menschen betreffen. Und Europa? Europa verbeugt sich wie immer – reflexartig, schuldbewusst und hoffnungslos brüsselig.
Rechtsanwalt Philipp Kruse, einer der wenigen, die sich nicht vom WHO-Heiligenschein blenden lassen, bringt es nüchtern auf den Punkt: Die WHO hat zu viel Macht. Staaten folgen ihr blind. Und die Bevölkerung ist der Kollateralschaden im geopolitischen Gesundheitslabor. Aber gehen wir der Reihe nach.
Die WHO: Ein demokratisches Einhorn
Offiziell ist sie die grosse Gesundheitsmutter der Menschheit. Inoffiziell wirkt sie wie ein globaler Konzern mit dem Charme eines Credit-Suisse-Jahresberichts: Viel Bedeutung, wenig Transparenz und null Haftbarkeit. 80 Prozent ihrer Finanzierung stammen aus «freiwilligen, zweckgebundenen Spenden». Frei und zweckgebunden – ein Widerspruch, der schon riecht wie Interessenpolitik im Designeranzug. Würde man das Kind beim Namen nennen, heisse es: «Geldgeber kaufen WHO-Entscheidungen wie Black-Friday-Gutscheine.»
Und das Schönste? WHO-Mitarbeiter geniessen absolute Immunität. Das ist nicht übertrieben. Das ist deren Vertrag. Internationale Superhelden ohne Verantwortung, dafür mit moralischem Obertonspektrum.
Pandemie als Business-Modell
Spätestens seit Covid-19 ist klar: Die WHO ist nicht der Feuerwehrmann, der kommt, wenn’s brennt – sie ist der Hausbesitzer, der Strohballen in der Garage lagert und gleichzeitig Versicherungen abschliesst. Dass sie die Pandemie über drei Jahre aufrechterhielt, obwohl das Virus längst in die Kategorie «schlechter Saisonhusten» abgerutscht war, ist nur ein Detail in einer ganzen Galerie an fragwürdigen Entscheidungen.
Placebo-Gruppen frühzeitig «auflösen»?
Alternative Medikamente diskreditieren?
Impfstoffdaten verkürzen, Impfschäden statistisch wegfiltern?
Alles dabei. Alles offiziell. Alles «für die Gesundheit».
Die WHO hat uns wissenschaftlich nicht beschützt – sie hat uns politisch dressiert.
Der Generaldirektor: Eine Biografie wie aus einem Polit-Thriller
Tetros Ghebreyesus, WHO-Chef, kein Arzt, aber früher Mitglied im Exekutivkomitee einer Organisation, die später als Terrororganisation eingestuft wurde. Und dieser Mann erklärt der Welt, wer es verdient hat, als Gefahr für die öffentliche Gesundheit zu gelten. Spoiler: Es sind immer die Bürger, nie die Behörden.
Souveränität? Nur noch dekorative Folklore
Während die Schweiz über die eigene Neutralität philosophiert, verhandelt die WHO fröhlich an internationalen Verträgen, die nationale Gesundheitskompetenzen direkt unter WHO-Kontrolle stellen würden. Alles natürlich «zu unserem Schutz». Immer wenn jemand das sagt, kann man sich schon prophylaktisch die Hände binden lassen.
Fazit
Die WHO ist längst kein beratendes Organ mehr. Sie ist ein globaler Player, der Machtstrukturen ausbaut, Transparenz meidet wie ein Vampir Sonnenlicht und Politiker dankbar als ihre Verstärker nutzt. Der Bürger? Statist. Versuchskaninchen. Objekt globaler Präventionsfantasien. Und wer das anspricht? Der wird nicht widerlegt. Der wird pathologisiert.
Willkommen in der neuen Gesundheitsordnung.
Diktatur? Nein.
Viel eleganter: Expertokratie mit Immunitätspolitur.
Anwalt ENTLARVT Corona-Lügen | EDU Podcast (Teil 1)
Es klingt provokant, fast utopisch: Bitcoin als Werkzeug für den Weltfrieden. Doch wer sich jenseits der Schlagworte mit dem Thema beschäftigt, erkennt schnell, dass hinter dieser Idee mehr steckt als Technik-Fantasie oder Krypto-Euphorie.
Denn jeder moderne Krieg – ob Irak, Vietnam oder Ukraine – wurde mit Fiat-Geld finanziert. Staaten lassen durch Zentralbanken Geld drucken, verschulden sich und wälzen die Kosten auf ihre Bürger ab. Das nennt man höflich Geldpolitik, tatsächlich ist es Kriegsfinanzierung durch Inflation. Bitcoin dreht dieses System um. Mit einer festen Obergrenze von 21 Millionen Coins macht BTC endloses Gelddrucken unmöglich. Keine versteckten Kriegsanleihen, keine inflationäre Kriegswirtschaft. Wer Krieg führen will, muss ihn bezahlen – real, sofort, sichtbar.
Doch Bitcoin geht weiter. Es schafft einen neutralen, grenzenlosen Wirtschaftsraum. Kein Land kann Transaktionen blockieren oder sanktionieren. Keine Banken oder Zahlungsdienstleister sitzen als politische Vermittler zwischen den Fronten. Das Netzwerk selbst ist unbestechlich. Wenn alle dasselbe Geldsystem nutzen, sinkt der Anreiz für geopolitische Konflikte – Zusammenarbeit wird profitabler als Eroberung.
Auch psychologisch verändert «hartes Geld» alles. Fiat-Geld belohnt kurzfristiges Denken, Populismus und Verschwendung. Bitcoin zwingt zu Langfristigkeit, zu Verantwortungsbewusstsein über Generationen hinweg. Krieg wird sofort spürbar teuer, Energie endlich wertvoll – und Zerstörung wirtschaftlich unattraktiv.
Die Vision mag utopisch klingen, doch gerade das macht sie radikal: Stell dir eine Welt vor, in der Kriegsbeute nicht mehr gestohlen, Hilfsgelder nicht mehr veruntreut und Wiederaufbau transparent dokumentiert wird. In der Währung selbst Korruption erschwert, nicht ermöglicht.
Kriege beginnen nicht mit Waffen – sie beginnen mit Geldpolitik. Bitcoin greift die Wurzel an, nicht das Symptom. Wenn Geld wieder hart wird, werden Kriege weich. Und plötzlich ist Kooperation rentabler als Zerstörung.
Das ist die wahre «Orange Pill»: Bitcoin ist nicht nur ein Investment – es ist ein Systemupdate für die Menschheit.
Am Anfang war der Mensch. Behaart, begrenzt, bewaffnet mit Neugier. Der Homo Sapiens noch nicht… erst mal Erectus – stolz auf seinen aufrechten Gang, völlig ohne Bandscheibenvorfall. Er jagte. Er sammelte. Und er hatte: frische Luft, null Bürokratie. Ein Beerenbuffet am Waldrand, 20-Stunden-Woche, Work-Life-Balance Deluxe. Das Gehirn war noch zuständig für Dinge wie «Hunger» oder «Tiger». Heute: «PowerPoint» und «Pendlerpauschale».
Lisa Fitz – Homo Dilettantis – eine kleine Evolutionsgeschichte | NDS
Ihr wollt ein Parteiverbot?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Zensur des gesprochenen Wortes?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Meldeportale für «falsche» Meinungen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Verlage verbieten?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Rundfunk auf Regierungslinie?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt vermummte Angreifer gegen Oppositionelle?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Parteitage der Opposition blockieren?
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Kontaktschuld?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt die totale Überwachung von oben?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt das Wahlrecht entziehen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet ideologische Flaggen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr «kauft nicht bei ….»
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen?
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Gegner markieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet Scheiben einschlagen und beschmieren?
Das wollten Nazis auch.
Die Regierenden sollen entscheiden, wer ins Parlament darf.
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Berufsverbote für politische Gegner?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Oppositionelle wirtschaftlich ruinieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Konten sperren für «unerwünschte Personen»?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Kinder politisch «erziehen» und indoktrinieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt staatlich definieren, was «Wissenschaft» zu sein hat?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Demonstrationen der Opposition verbieten?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Hausdurchsuchungen wegen Meinungen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Nachbarn zu Spitzeln machen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Journalisten einschüchtern, die anders berichten?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt, dass Medien «auf Linie» bleiben?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Geschichtsumschreibung zugunsten der Macht?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt, dass Behörden gegen politische Gegner «kreativ» werden?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt, dass Menschen Angst haben, ihre Meinung zu sagen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt soziale Sanktionen für «abweichende Haltung»?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt, dass Kunst politisch kontrolliert wird?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt staatlich genehmigte Sprache?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt digitale Register für Unangepasste?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt staatliche Umerziehungsprogramme unter anderem Namen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Gegner zu «Gefahr für die Demokratie» erklären?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt die Bürger erziehen, statt ihnen zu dienen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt oppositionelle Medien als «extremistisch» brandmarken?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Säuberungen in Behörden?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Richter «umbauen», damit Urteile regierungskompatibel werden?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt den Staatsschutz gegen Regimekritiker einsetzen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Schreibverbote im Namen der «Demokratie»?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Gegner psychiatrisch diffamieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt staatlich definierte Feindbilder?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Säuberungen in Universitäten?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Gesinnungsprüfungen, bevor jemand arbeiten darf?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt privaten Unternehmen staatliche Zensur «empfehlen»?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt kritische Autoren zu Unpersonen machen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt digitale Bücherregale «bereinigen»?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Staatspropaganda im Bildungswesen verankern?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Oppositionelle als «Volksfeinde» stigmatisieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Gegner aus dem öffentlichen Raum verdrängen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt ganze Bevölkerungsgruppen pauschal verdächtigen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Feinde zu «Radikalen» erklären – ohne Beweise?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Menschenrechte für «unerwünschte» Gruppen relativieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt den Staat moralisch sakralisieren, damit niemand widersprechen darf?
Das wollten Nazis auch.
Und ihr glaubt, ihr könnt Faschismus erkennen?
Die Nachfahren der Nazis sind exakt die, die mit den Mitteln ihrer Ahnen zu bekämpfen vorgeben, was sie selbst täglich zelebrieren!
Ich möchte das o.g. alles nicht.
Hurra, ich bin ein Nichtfaschist!
Wenn mir etwas an deinem Verhalten nicht passt, indem du mich belügst, betrügst oder schlecht behandelst, und du sagst mir dann dazu, dass du mich nur spiegelst, was ich in mir selbst
verleugne… ablehne … nicht wahrhaben will… und dass dies, was ich an dir ablehne, in mir selbst lebt… dann sage ich zu dir, dass du mit faulen Ausreden und Lügen durch dein Leben gehst und du dir nur einen leichten Weg wählst, um deine Fehler nicht zu sehen, weil du dein Fehlverhalten als Spiegelungen anderer entschuldigst.
Dann erzähle ich dir davon, dass dein falsches Verhalten, nicht mein Spiegel ist, den du mir vorhältst, sondern dass es dein Betrug an dir selbst und der Aussenwelt ist, den du mir als Reflexion aufladen möchtest. Dann sage ich dir, dass du dich in meiner Spiegelung, vom Täter zum Opfer wandeln willst.
Denn im Umkehrschluss würde es ja bedeuten, dass mein korrektes Verhalten, dann eine Spiegelung von dir wäre, was jedoch in diesem Falle einer Lüge gleichkäme… denn man kann sich nicht negativ verhalten und positiv gespiegelt werden. Ergo müsstest du nach deiner Aussage, dass du mein Spiegel bist, auch in mir einen Spiegel sehen, dann würdest du doch mit deinen Augen in die Reflexion deines Betruges schauen müssen!
Du würdest also mit der Spiegeltheorie, das Opfer zum Täter reflektieren und dich und deine negativen Handlungen zu einer guten Tat erheben, somit zeigt dein Spiegel nur Lügen und verdrehte Wahrheit an. Doch weisst du, es kommt der Tag, da auch ein Spiegel beschlägt, seinen Glanz verliert oder zerbricht und das dunkle Nichts dahinter sichtbar wird und da wo kein Glanz und keine Spiegelung eines anderen mehr ist, da schaut dir vor allem deine nackte Wahrheit mitten ins Gesicht?
Der Sänger, Filmemacher und Popkultur-Ikone Rob Zombie kehrt mit «Heathen Days» zurück, der zweiten Singleauskopplung aus seinem kommenden achten Studioalbum «The Great Satan», das am 27. Februar 2026 erscheinen wird…
Freedom is the dignity of men. the proof that he is thinking, judging, that he’s not the digestive system that modern time has made of him. May the modern time be the beginning of the awakening of the sleeping souls.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!