Breaking News. Drohnen über Deutschland. Flughäfen gesperrt, Reporter hyperventilieren – und alle sollen sofort Angst haben. Doch was, wenn man einmal zu oft belogen wurde? Wenn man plötzlich nicht mehr weiss, wem man glauben kann? «Dronenleugner» ist ein Dark-Comic-Metalvideo über Panik, Propaganda und den Punkt, an dem man einfach nicht mehr mitspielt. Zwischen Blaulicht, Drohnen und Schlagzeilen steht Mai:Way — singend, zweifelnd, widerständig. Und Marla-Svenjas Message erscheint auf allen Monitoren. Was ist echt? Was ist Show? Und wer profitiert von der Angst? Kein Aufruf. Kein Appell. Nur ein Spiegel. Laut. Dreckig. Ehrlich…
Drohnenleugner – Mai:Way (ft. Marla-Svenja) | Dark Comic Metal über Angst, Macht & Medien
Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas behauptet in einem Interview, der Sieg der Sowjetunion und Chinas im Zweiten Weltkrieg sei ein falsches «Narrativ» und erzeugt damit einen diplomatischen Eklat mit China. Auf EU-Ebene fordert sie «qualifizierte Mehrheitsentscheidungen», beispielsweise bei den Sanktionspaketen, aber auch bei «vielen anderen» Themen. Vetorecht sei «keine echte Demokratie». Im «Kampf um Narrative» sollten «Führer» das Volk «erziehen».
Den ganzen Artikel der NachDenkSeiten könnt ihr hier nachlesen und nachfolgend anhören:
Geschichtsverfälschung und Demokratiedefizite auf höchster EU-Ebene | Karsten Montag | NDS-Podcast
Bern, die Stadt der stillen Heuchelei und der sanft gepflegten Doppelmoral. Jahrzehntelang hat man sie gehegt, gestreichelt, wie ein ideologisches Haustier, das man zwar stinken riecht, aber aus Gewohnheit nicht rausschmeisst: Die linksextreme Szene. Ein bisschen Krawall hier, ein paar Schmierereien da – alles im Namen der guten Sache, versteht sich. Doch wehe, ein paar Trychler wagen es, mit Kuhglocken und Grundgesetz in den Händen durch die Gassen zu ziehen – dann wird der Rechtsstaat plötzlich wieder hellwach, greift zu Helmen, Schildern und Bussgeldern. Ordnung muss schliesslich sein. Aber bitte selektiv.
Und jetzt, wo Bern aussieht wie nach einem verunglückten Casting für Mad Max: Eidgenossen Edition, da ist das Geschrei gross. Scheiben kaputt, Polizisten verletzt, Millionen futsch – und alle so: Oh, das konnten wir ja wirklich nicht ahnen! Dabei stand’s mit Neonfarben an jeder Hauswand: Wer mit einer «wohlwollenden Prüfung» eine Demo genehmigt, deren Teilnehmerliste liest wie das Gästebuch eines autonomen Kulturzentrums, darf sich hinterher nicht wundern, wenn Pflastersteine fliegen.
Herr von Graffenried, unser grüner Friedensengel im Amt des Sicherheitsdirektors, scheint davon überrascht zu sein, dass Gewalt nicht nur ein rechter Exportschlager ist. Naivität nennen es die einen. Politische Verwahrlosung, die anderen. Aber er bleibt standhaft: Er habe die Demo nicht verbieten können – rein rechtlich. Und natürlich könne die Polizei auch nicht wissen, ob jemand zur Migros oder zur Barrikade läuft. Klar. Wer schon mal ein Transparent und eine Einkaufstasche verwechselt hat, weiss, wie leicht das passiert.
Und dann, wenn man glaubt, die Satire hätte sich selbst überholt, taucht Reto «Ba»-Nause wieder auf. Der Mann, der einst mit eiserner Hand über Berns Sicherheit wachte, fordert nun die Überwachung der Linksextremen – also jener Gruppe, die unter seiner Ägide bequem Wurzeln schlagen konnte. 16 Jahre im Amt, aber jetzt plötzlich entsetzt, dass die Saat aufgegangen ist? Herzlichen Glückwunsch, Reto, Sie sind Vater geworden – von genau dem Monster, das Sie jahrelang gefüttert haben.
Die Empörung klingt so echt, dass man fast vergisst, dass Nause selbst Teil des Problems war. Er war es, der friedliche Demonstranten – Trychler, Massnahmenkritiker, Grundgesetz-Schwenker – als Sicherheitsrisiko einstufte und mit Tränengas, Schlagstock und Einsatzhund begrüsste. Jetzt ruft derselbe Mann nach schärferem Nachrichtendienstgesetz, nach mehr Überwachung, mehr Abhören. Vielleicht, weil er weiss, dass Kontrolle einfacher ist als Konsequenz.
Aber das Spiel läuft weiter: Die politische Linke empört sich über Gewalt, die sie jahrzehntelang ignorierte oder als «Akt des Widerstands» romantisierte. Die politische Mitte tut überrascht, dass sich ihr moralisches Wunschkonzert in einen Feueralarm verwandelt hat. Und die Rechte reibt sich die Hände, weil sie endlich mal nicht die Bösen sind – zumindest bis zur nächsten Bauernkundgebung.
Philippe Müller, der neue Sicherheitsdirektor des Kantons, versucht nun, die Trümmer mit einem Besen zusammenzufegen, der längst keine Borsten mehr hat. Er will die Antifa verbieten, härtere Strafen, längere Haft. Klingt gut. Wird nichts ändern. Denn solange man den institutionellen Reflex pflegt, linke Gewalt als «gesellschaftliche Verirrung» zu verharmlosen, bleibt das System blind auf dem linken Auge und greift rechts zu, als hinge der Staat von der Richtung der Faust ab.
Und irgendwo in all dem Chaos steht der Nachrichtendienst, Hände in den Taschen, murmelnd, man habe «aus Sicherheitsüberlegungen» auf Massnahmen verzichtet. Sicherheitsüberlegungen – welch köstlicher Euphemismus! Übersetzt heisst das: «Wir hatten Angst vor Twitter-Shitstorms.» Oder vor der linken Parteibasis. Oder davor, dass man am nächsten feministischen Filmfestival keine Einladung mehr bekommt.
Das Resultat ist ein politisch gezüchtetes Biotop aus Doppelmoral, Angst und bequemer Blindheit. Eine Stadtregierung, die Krawalle nicht verhindern will, weil sie den Preis der Empörung scheut. Ein Sicherheitsapparat, der lieber Demonstranten katalogisiert als Probleme löst. Und ein ehemaliger Sicherheitsdirektor, der plötzlich die Rolle des Feuerwehrmanns übernimmt – nachdem er selbst jahrelang das Benzin verteilt hat.
Was bleibt? Ein Haufen Scherben, ein paar zerbeulte Polizistenhelme und ein kollektives Schulterzucken. Die Bürger zahlen, die Politiker reden und die Medien schreiben Leitartikel mit dem Tenor: «Wir müssen verstehen, was diese Jugendlichen antreibt.» Vielleicht den Drang, mal wieder ungestraft etwas kaputtzumachen.
Bern ist damit zum Sinnbild einer Schweiz geworden, die glaubt, man könne Rechtsstaat und Ideologie im selben Boot fahren – und wundert sich, wenn das Boot Schlagseite hat. Wer jahrzehntelang «Toleranz» mit «Tatenlosigkeit» verwechselt, darf sich nicht wundern, wenn die, denen man freie Bahn liess, plötzlich das Steuer übernehmen. Und während die Polizei die letzten Pflastersteine zusammenkehrt, läutet irgendwo ein Trychler. Friedlich. Und wahrscheinlich wieder als einziger Verbrecher weit und breit.
Jahrelang wiederholten Gesundheitsbehörden und Medien, dass Covid-Impfstoffe «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Eine neue eingehende Analyse zeigt jedoch, dass diese Zahlen aus Modellen stammen und nicht der Realität entsprechen und dass die Modelle selbst auf falschen Annahmen beruhen. Das Fazit der Forscher: Die Grundlage der Covid-Impfstoff-Erzählung war reine «Müllwissenschaft».
Eine bahnbrechende neue Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Behauptungen über die «Sicherheit und Wirksamkeit» der Covid-mRNA-Impfstoffe, mit denen die breite Öffentlichkeit zur Massenimpfung gedrängt wurde, auf falschen Informationen beruhten.
Die Studie führender kanadischer Forscher widerlegt eine der zentralen Behauptungen, mit denen die Massenimpfung gerechtfertigt wurde: dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Der Bericht wurde diese Woche von der gemeinnützigen Organisation Correlation veröffentlicht.
Er stellt direkt die viel beachteten Behauptungen prominenter Impfbefürworter wie Dr. Peter Hotez infrage, die von den Massenmedien verbreitet wurden. Hotez zitierte wiederholt eine Studie von Dr. Meagan Fitzpatrick aus dem Jahr 2022, in der behauptet wird, dass Covid-«Impfstoffe» allein in den USA 3,2 Millionen Todesfälle verhindert hätten.
Die Zahlen wurden von den Massenmedien weitläufig übernommen und sogar in einer Kongressanhörung zitiert. Laut den Experten für Gesamtmortalität Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D., basieren diese Behauptungen jedoch auf «kontrafaktischen theoretischen Berechnungen».
Die Zahlen wurden im Wesentlichen aus der Luft gegriffen und stammen aus Computermodellen, die auf fehlerhaften Annahmen beruhen und zu Schlussfolgerungen führen, die die Autoren als «fantastisch und nicht überprüfbar» bezeichnen. Rancourt und Hickey erklärten, dass diese «sicheren und wirksamen» Narrative daher auf «Müllwissenschaft» basierten.
«Politik durch Wissenschaft»
Rancourt und Hickey argumentieren, das Problem sei einfach: Die Modelle stützen sich nicht auf reale Beweise. Stattdessen simulieren sie alternative Realitäten auf der Grundlage fragwürdiger Eingaben, wie überhöhte Infektionssterblichkeitsraten und Impfstoffwirksamkeitszahlen aus den klinischen Studien der grossen Pharmaunternehmen.
«Falsche Behauptungen, die von Regierungsbeamten und ihren Beratern akzeptiert werden, können katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheitspolitik und die Gesellschaft haben», schrieben sie. Rancourt kritisierte diesen Ansatz scharf:
«Diese ganze Industrie der kontrafaktischen Berechnungen würde ich als ‚Politik durch Wissenschaft‘ bezeichnen. Das ist gleichbedeutend mit der Aussage: ‚Ich werde argumentieren, dass die von uns durchgeführte Intervention einen enormen Nutzen hatte, ohne dass ich empirische Beweise habe, um diese Behauptung zu untermauern.'»
Laut Rancourt ist das gesamte Rahmenwerk darauf ausgelegt, zu einer vorab festgelegten Schlussfolgerung zu gelangen, dass Massenimpfkampagnen ein überwältigender Erfolg waren. Die Daten zur Übersterblichkeit zeigen jedoch keinen solchen Nutzen. Tatsächlich zeigen die Daten das Gegenteil und offenbaren, dass die Zahl der Todesfälle unter den «Geimpften» stark angestiegen ist.
Als Forscher diese Schätzungen jedoch mit den tatsächlichen Sterblichkeitsdaten verglichen, brach das Bild zusammen. Rancourt und Hickey stellten fest, dass die Modelle genau zu dem Zeitpunkt, als die «Impfstoffe» eingeführt wurden, einen Anstieg der «geretteten Leben» zeigten. Sie erklären, dass dies ein Ergebnis wäre, das voraussetzen würde, dass das Virus in diesen Momenten plötzlich viel tödlicher geworden wäre.
«Um den Modellen Glauben zu schenken, müsste man an diese unglaublichen Zufälle glauben, bei denen der Erreger plötzlich virulenter wurde», erklärte Rancourt. Es gibt jedoch keine Hinweise auf solche Veränderungen. Stattdessen zeigen die Daten zur Übersterblichkeit, dass die Todesfälle nach der Einführung der Impfstoffe Anfang 2021 sprunghaft angestiegen und dann in den folgenden Jahren konstant geblieben sind.
«Garbage Science» (Müllwissenschaft)
Trotz fehlender Beweise verbreiten Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die Behauptung, dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Rancourt sagte, die Situation entlarve ein korruptes Peer-Review-System, das darauf aus sei, die Pharmaindustrie zu schützen:
«Die von der Pharmaindustrie bezahlten medizinischen Einrichtungen sind nur Arbeitsbienen, die versuchen, ihren Herren zu gefallen, indem sie diese Rückpropagationsmethoden erfinden, die als kontrafaktische Berechnungen oder Simulationen bezeichnet werden […] Das ist Müllwissenschaft», warnt er.
Impfstoffe werden nicht als Krebsrisiko erwähnt
Der Bericht hebt auch einen allgemeineren Trend hervor und zeigt, dass grosse Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die wachsenden Hinweise auf Schäden durch Covid-«Impfstoffe», darunter alarmierende Anzeichen für Krebs, ignorieren.
Wie Slay News berichtet hat, haben aktuelle, von Fachkollegen begutachtete Studien einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und einem Anstieg aggressiver Krebsarten, Immunsuppression und Entzündungskrankheiten festgestellt.
Studien aus Belgien und Japan haben beunruhigende rheumatologische und onkologische Muster nach der Impfung dokumentiert.
Die etablierten Medien weigern sich jedoch, die Zusammenhänge herzustellen, und diffamieren diejenigen, die Bedenken äussern, weiterhin als «Verschwörungstheoretiker».
Indem sie sich weigern, solche Risiken anzuerkennen, und stattdessen spekulative Modellstudien hervorheben, die Impfstoffe als lebensrettende Wunder darstellen, betreiben die Gesundheitsbehörden effektiv Narrativ-Management statt ehrlicher Wissenschaft.
Kaum war die Kamera aus, schon knickte der Rat ein – wie ein feuchtes Buttercroissant. Die dänische Ratspräsidentschaft hat die Abstimmung zur Chatkontrolle – also dem kleinen Hobbyprojekt namens „flächendeckende Überwachung von 450 Millionen Europäern“ – kurzerhand von der Tagesordnung gestrichen. Zeigt: Proteste auf der Strasse (und im Netz) können (ab und an) etwas bewirken. So, alle einmal klatschen, bevor es wieder verpufft. Aber keine Bange, der nächste Anlauf kommt. Natürlich im Dezember – wenn alle mit Glühwein, Geschenkpapier und der jährlichen Existenzkrise beschäftigt sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Black Label Society sind zurück – und sie klingen, als hätten sie direkt aus der Hölle angerufen, um uns ihre neueste Abrissbirne namens «Broken And Blind» um die Ohren zu prügeln! Das Biest ist die dritte Single nach den Donnergeschossen «Lord Humungus» (2025) und «The Gallows» (2024) – und sie alle sind der finstere Vorbote des kommenden Albums, das Anfang 2026 wie ein Sturm aus Marshall-Amps über uns hereinbrechen soll.
Gegründet wurde die Bruderschaft des heiligen Gitarrenkrachs 1998 von keinem Geringeren als Zakk Wylde – dem Mann, der mehr Saitenfeuer entfacht hat, als andere Gitarristen überhaupt stimmen können. Der bärtige Berserker aus Los Angeles war nicht nur Ozzy Osbournes treuester Saitenschwinger, sondern seit 2022 auch bei der Pantera Legacy Celebration Tour am Start, um Dimebag Darrells Erbe mit blutgetränkter Leidenschaft weiterzuleben.
Black Label Society liefern seit über zwei Jahrzehnten puren, unfiltrierten Heavy Metal-Spirit. Elf Studioalben, zwei Live-Platten, eine EP – allesamt Manifestationen purer Gitarrenmacht. Die Verstärker brummen, die Bierflaschen klirren, und die Luft riecht nach Schwefel und Schweiss. Das zwölfte Studioalbum steht in den Startlöchern – und die Zeichen stehen auf Sturm, Donner und heilige Verzerrung. Wer nicht headbangt, lebt nicht…
Black Label Society - Broken and Blind (Official Music Video)
«Wir müssen auf die Strassen gehen!» – ruft man mit der Inbrunst eines Influencers kurz vor der Werbepause. «Everyday for future and humanity!» – klingt gut, solange WLAN vorhanden ist. Parlamente sollen gestürmt werden, weil dort angeblich Neofaschisten sitzen. Früher hat man noch gewählt, heute gibt’s dafür Flashmobs mit moralischem Zertifikat.
Und natürlich: Lassen Sie sich impfen – um der Liebe Gottes willen! Halleluja, die Nadel als Sakrament. Die Dreifaltigkeit des Fortschritts: Spritze, Schuldgefühl und Solidaritäts-Hashtag. Und wenn das nicht hilft, dann wenigstens ein Gebet an die Regenbogenflagge – davon haben wir schliesslich «einen Riesenschrank voll». Schön bunt, hilft gegen alles: Klimawandel, Faschismus und die eigene Doppelmoral.
Die Kirche findet sich währenddessen neu: Als safe space für Dialog und Diversität, irgendwo zwischen Beichtstuhl und Podcast-Studio. Währenddessen schiesst ein «rechter Aktivist» auf offener Bühne die Schlagzeilen in die Höhe – und plötzlich weiss jeder, wer der Teufel ist. Natürlich der Konservative, der es wagt, die Jugend ohne Dragshow zu begeistern.
Doch wehe, man spricht es aus. Schon gilt man als Verteidiger des Bösen. Logik ist passé – willkommen in der moralischen Alchemie, wo Worte zu Waffen und Zweifel zu Sünde wird. «Diabolos, der Verdreher», heisst es in der Bibel. Heute würde man sagen: Kommunikationsberater im öffentlichen Dienst.
Wir leben in einer Zeit, in der jede Meinung ein Minenfeld ist und jede Moral zur Bühne wird. Wer am lautesten ruft, darf sich Prophet nennen – egal, ob er predigt oder postet. Nur eines ist sicher: Der Teufel trägt längst nicht mehr Prada. Er trägt Haltung.
Georg Schramms Analyse der Zwei-Drittel-Gesellschaft klingt heute fast prophetisch: Ein Drittel besitzt, zwei Drittel bezahlen. Und wer nicht mithalten kann, wird freundlich ins Prekariat Winkludiert. Das Bildungssystem? Ein Filter, kein Förderer. Die Kinder der Reichen lernen Latein, die der Armen lernen, wie man Formulare für Sozialhilfe ausfüllt. Und während Minister über «Chancengleichheit» dozieren, bastelt man in Brüssel und Berlin längst an der nächsten Generation nützlicher Analphabeten – pardon, «digital kompetenter Bürger».
Der Verdacht, dass man Menschen absichtlich dumm hält, ist längst kein Verdacht mehr – es ist Regierungspraxis. Kritisches Denken wird zur Verschwörung, und wer zu viel fragt, bekommt Nachhilfe im Schweigen. Kurzum: Schramm warnte vor einer Zukunft, in der Bildung zur Tarnung von Kontrolle wird. Tja – willkommen in der Gegenwart. Die Pointe hat sich selbst geschrieben…
Wie ein (Teil) der Gesellschaft abgehängt und mit Trash-TV und billigen Jobs ruhiggestellt wird #tv
Leben ist eine Form von Energie, deren Quelle die Sonne ist.
Der Mensch ist eine Form von Licht, dessen Quelle die Sonne ist.
Es gibt nur einen Körper und einen Geist, die alles kontrollieren.
Der Körper ist das physische Wesen, während der Geist das spirituelle Wesen ist.
Der Mensch kontrolliert das Wesen, wie der Geist die Seele kontrolliert.
Der Körper stirbt, aber der Geist lebt, um die Seele zu beschützen.
Licht und Dunkelheit sind der Mensch und sein Geist.
Es gibt keinen Gott oder Teufel ausser dem Menschen und seinem Geist.
Die französische Band Heartlay hat gestern ihr neues Album «The Alteration» veröffentlicht. Die Platte stellt das bislang ehrgeizigste und bahnbrechendste Werk der Band dar. «The Alteration» ist der Klang des Zerbrechens, um neu aufzubauen. Dieses neue Album führt in die Tiefen, wo Chaos auf Introspektion trifft, jeder Pulsschlag, jeder Schrei, jede Stille ein Fragment der Transformation in sich trägt. Heartlay formt Spannung zu etwas Lebendigem, Mechanischem und zutiefst Menschlichem. Aus dem Album gibt es heute für euch den Track «Suits You So Well»….
Heartlay - Suits You So Well (Official Music Video)
How many times they told me
Told me to run away?
Just wanna break down all the walls you have buried in me
That lack of honesty that fed a new chaos to see
It was all for you
Broken in two
Losing myself in trying to show you the truth
It suits you so well
I’m drowning
I’m falling down
Declining through all these lies
I’m drowning
I’m falling down
But I keep fighting ’til lights arise
No matter how I’ve tried to face this vain skepticism
Giving my life, my trust, only to find a nihilism
I did it all for you
It slays me too
Losing my soul while all you cared about was you
I’m drowning
I’m falling down
Declining through all these lies
I’m drowning
I’m falling down
But I keep fighting ’til lights arise
And now it’s time to let go
And now it’s time to break
Our dreams collide
Against the tide
Idle hopes as I bring out the problem in you
I’m drowning
I’m falling down
Declining through all these lies
I’m drowning
I’m falling down
But I keep fighting ’til lights arise
Ach, der Friedensnobelpreis – dieser moralisch aufpolierte Trostpreis für Politiker mit Blut an den Händen und PR-Agenturen mit Engelsflügeln. Laut Nobels Testament sollte er an jene gehen, «die am meisten zur Verbrüderung der Völker und zur Abschaffung stehender Heere beigetragen haben». Herzergreifend, oder? Wenn man es liest, könnte man fast glauben, er meinte es ernst.
Dann schaut man sich die heutige Realität an: Kriegspräsidenten, Geheimdienstfreunde, Globalstrategen – allesamt «Friedensapostel» im feinen Zwirn. Barack Obama bekam 2009 den Preis, neun Monate im Amt, noch bevor er seinen Schreibtisch eingeräumt hatte. Acht Jahre später hatte er 27’161 Bomben auf sieben Länder geworfen – aber hey, immerhin mit Haltung und eloquentem Lächeln. Das ist der neue Standard für Frieden: Möglichst effizient bombardieren, aber bitte mit Menschenrechtsflair.
Alfred Nobel wollte übrigens, dass der Preis in Oslo vergeben wird, weil er das norwegische Parlament für unabhängiger hielt. Was einst als Ehrung für Friedensstifter gedacht war, ist längst zum goldlackierten Feigenblatt verkommen – ein Orden für Geopolitik im Heiligenschein. Der Friedensnobelpreis ist nicht mehr als das diplomatische Pendant zu einem Like auf Twitter: Bedeutungslos, aber gut fürs Image.
Kurz gesagt: Der Westen feiert weiter seine Regimechangemarionetten, als wären sie Propheten. Und Alfred Nobel? Der schaut vermutlich von oben herab, murmelt «verbrüdert euch» und zündet sich dabei aus purer Verzweiflung seine Dynamitstangen selbst an.
Nun also die nächste Heldin des Wertewestens – Friedenspreis, weil sie brav in die richtige Richtung zeigt. Dieselbe Person, die 2018 ganz bescheiden bei Benjamin Netanjahu um Hilfe bat, um einen Staatsstreich zu organisieren. Naja, Diplomatie ist eben, wenn Bomben «humanitäre Interventionen» heissen und Putschversuche «Prozesse der Demokratisierung». Hier der Text:
Die venezolanische Bevölkerung benötigt internationalen Schutz, vor den weit verbreiteten und systematischen Angriffen des venezolanischen Regimes. Dies zeigt der Bericht der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) an den Internationalen Strafgerichtshof vom 29. Mai 2018. Er diente neun Staaten, darunter Argentinien, als Grundlage für ihre Verurteilung des Regimes vor diesem internationalen Gremium. Wir begrüssen diese Aktion sehr, da sie für den Ausgang der venezolanischen Tragödie von entscheidender Bedeutung ist.
Es sei darauf hingewiesen, dass nicht nur unsere Bevölkerung unter den umfassenden und systematischen Angriffen des derzeitigen Regimes leidet. Sein krimineller Charakter, der eng mit Drogenhandel und Terrorismus verbunden ist, stellt eine reale Bedrohung für andere Länder dar, insbesondere für Israel. Das derzeitige Regime, das die Macht in Venezuela in Geiselhaft hält, zeigt seine enge Zusammenarbeit mit dem Iran und extremistischen Gruppen, die, wie wir alle wissen, eine existenzielle Bedrohung für Israel darstellen und auf argentinischem Boden operiert haben. Die Tragödien des Antisemitismus, die 1994 bei der AMIA stattfanden, hallen noch immer auf dem gesamten Kontinent nach, und ihr Echo erreicht auch unser Land.
Ich bin überzeugt, dass die internationale Gemeinschaft gemäss der Doktrin der Schutzverantwortung dazu aufgerufen ist, den Venezolanern die notwendige Unterstützung zu gewähren, um den dringend notwendigen Regimewechsel zur Wiederherstellung der nationalen und internationalen Sicherheit herbeizuführen. Daher habe ich kürzlich mehrere Briefe an führende Politiker der Welt geschrieben, in denen ich mich vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für wirksame Massnahmen zum Schutz Venezuelas durch die Förderung eines Regimewechsels einsetze. Diese Maßnahme führt zwangsläufig zur Stärkung der internationalen Sicherheit. Heute möchte ich Israel und Argentinien bitten, ihre Expertise und ihren Einfluss einzubringen, um eine fundierte und dringende Entscheidungsfindung im Sicherheitsrat zu fördern.
Solche Massnahmen sind angesichts einer Brutstätte hemisphärischer Unsicherheit wie dem derzeitigen Regime in Venezuela unerlässlich. Das Hohe Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen und die Internationale Organisation für Migration haben bestätigt, dass die aktuelle Flüchtlingskrise aus Venezuela die grösste in der Geschichte Amerikas ist. Argentinien ist ein Beispiel für diese Krise, da es Hunderttausende unserer Landsleute aufgenommen hat – eine Geste, für die wir Venezolaner immer dankbar sein werden. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass ohne einen Regimewechsel in unserem Land die Sicherheit in der gesamten Hemisphäre und weltweit gefährdet ist.
Andererseits ist es wichtig zu beachten, dass die bedeutende jüdische Gemeinde im Land, ein Leuchtturm der Zusammenarbeit, der Allianzen, der Beiträge und der gegenseitigen Bewunderung, in jüngster Zeit zahlenmässig auf ein Minimum geschrumpft ist. Venezuela war eines der Länder, die am 29. November 1947 die Resolution 181 der Generalversammlung der Vereinten Nationen unterstützten, die am 14. Mai 1948 zur Gründung des Staates Israel führte. Daher hoffen wir, dass die jüdische Gemeinde in Venezuela wieder aufblühen und zu unserer freien Entwicklung beitragen wird, wie sie es in den Jahrzehnten der Demokratie, Toleranz und friedlichen Koexistenz getan hat. Ein Venezuela, das seinen Wohlstand und seine demokratische Tradition erneuert, wird enge Beziehungen zu Israel pflegen.
Bitte nehmen Sie meine herzlichen Grüsse aus Venezuela entgegen, dessen Staatsgebiet ich aufgrund der derzeit in meinem Land herrschenden Tyrannei nicht verlassen kann.
Wenn sie dich mit drölffacher «Impfung», Booster, Impf-ID, Luca-App, Corona-Warn-App, Schnabelmaske, Face Shield, digitaler ID und 500 ml Desinfektionsmittel in der Hand auf dem Weg in den 3. Weltkrieg fragen, «ob dein Aluhut klemmt».
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!