Ex-Goldman Insider enthüllt: 90% des gehandelten Goldes existiert nicht

Die Welt der Derivate – jenes magische Paralleluniversum der Finanzelite, in dem Geld nicht mehr existiert, sondern multipliziert wird, während die Realität höflich draussen wartet. Willkommen in der «Matrix der Märkte», wo Banker mit dem Hebel der Gier die Physik des Vertrauens ausser Kraft setzen.

Der kleine Mann kauft ein bisschen Gold, weil Oma schon sagte: «Das glänzt wenigstens echt.» Der grosse Mann erschafft einfach Papiergold – hunderte Male überverkauft, nie wirklich vorhanden, aber dafür mit Excel zertifiziert. Und sollte je jemand auf die absurde Idee kommen, tatsächlich physisches Gold zu verlangen, würde das ganze Kartenhaus klingen wie ein Orchester, das gleichzeitig in den Abgrund fällt.

Man nennt das «Marktmechanismus», ich nenne es: Organisierte Illusion. Denn das System funktioniert nur, solange niemand zu laut fragt, wo das echte Zeug eigentlich liegt. Wie im Kindergarten, wo man so lange Prinzessin bleibt, bis einer merkt, dass das Kleid aus Plastik ist. Die Insider sprechen schon beschwichtigend: «Keine Sorge, solange alles weiterläuft wie bisher, ist alles stabil.» Ja klar – so wie der Seiltänzer stabil ist, solange er nicht stolpert. Derivate sind dabei der Turbo fürs Chaos: Milliarden auf nichts, versichert durch niemand, abgesichert durch Hoffnung.

Goldman Sachs, JP Morgan, Credit Suisse – die üblichen Priester im Tempel des Betrugs. Sie handeln mit Werten, die keiner hat, mit Sicherheiten, die keine sind und mit Vertrauen, das sie täglich aus den Träumen der Anleger destillieren. Und wenn’s schiefgeht? Dann nennt man es «Systemrelevanz» und reicht die Rechnung an die Steuerzahler weiter.

Doch keine Angst – die Lösung naht! Man gründe einfach ein Start-up, nenne es «Real Finance» oder «True Assets», erkläre den Leuten, dass Geld eigentlich nur ein Gefühl ist – und dass sie sich mit «Sachwerten» beruhigen sollen, während dieselben Banken weiter das Kasino anheizen. In Wahrheit ist das alles kein Finanzsystem mehr, sondern ein Puppenspiel mit goldener Kulisse. Das Vertrauen ist die Währung – und das wird gerade in Raten verkauft.

Wenn irgendwann die Gegenparteien tatsächlich «physische Lieferung» verlangen, dann wird sichtbar, was wirklich übrigbleibt: Heisse Luft, glänzend verpackt. Kurz gesagt: Willkommen im Zeitalter der digitalen Alchemie – wo Schulden zu Reichtum und Luft zu Gold wird, bis einer den Stecker zieht…

Ex-Goldman Insider enthüllt: 90% des gehandelten Goldes existiert nicht!
Ex-Goldman Insider enthüllt: 90% des gehandelten Goldes existiert nicht!

Es ist egal, wen du verlierst, solange du dich selbst nicht verlierst

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich mich selbst aufgegeben, nur um dazuzugehören. Ich habe mich verstellt, um dazuzugehören, meine Stimme gedämpft, um akzeptiert zu werden, Masken getragen, damit sich andere wohlfühlten. Eine Zeit lang hat es funktioniert. Oder zumindest dachte ich das.

Aber Verstellung hat ihren Preis. Ablehnung kam. Verrat kam. Demütigung kam. Und als mir alles, woran ich mich geklammert hatte, durch die Finger glitt, blieb mir nur das übrig, was ich viel zu lange ignoriert hatte: Meine eigene Seele.

Also habe ich die Scherben aufgesammelt. Ich bin den langen Weg zurück zu mir selbst gegangen. Ich habe gelernt, meine eigene Stimme wieder zu hören. Und auf diesem Weg geschah etwas Unglaubliches – die Menschen, die für mich bestimmt waren, offenbarten sich. Nicht wegen der Maske, die ich trug, sondern wegen der Wahrheit, die ich endlich angenommen hatte.

Ich liebe mich jetzt mehr als je zuvor. Nicht weil ich perfekt bin, sondern weil ich ich bin – unverfälscht, ungefiltert, furchtlos.

Ich bin nicht mehr hier, um irgendjemanden zu beeindrucken. Ich bin hier, um so zu sein, wie ich bin. Und das ist genug. Mehr als genug.

Es ist egal, wen du verlierst, solange du dich selbst nicht verlierst

DBD: Alone – Cyan Kicks

Cyan Kicks ist eine Band aus Finnland mit der Frontfrau Susanna Alexandra, veröffentlichte vor kurzem ihr drittes Album «Come Hell, Come High Water». Die in Helsinki ansässige Alternative-Rock-Band Cyan Kicks wurde 2016 von der Sängerin, dem Gitarrist Niila Perkkiö, dem Bassist Leevi Erkkilä und Schlagzeuger Pietari Reijonen gegründet. Cyan Kicks haben schon immer ein glückliches Händchen dafür bewiesen, unglaublich kraftvolle und mitreissende Musik, mit «unbekümmerten Geist» in der Aufrichtigkeit und Direktheit ihrer Songs zu präsentieren.

«Come Hell, Come High Water» ist das bisher kraftvollste Album der Band und entstand in der schwierigsten Zeit, die die Band je durchgemacht hat. «Wir wollten ein Album schaffen, auf das wir in Jahrzehnten zurückblicken und stolz sagen können: Es gibt keinen einzigen schwachen Song darauf. Deshalb haben wir uns entschieden, nur 10 Songs auf das Album zu nehmen, um jedem Song die Zeit, Aufmerksamkeit und Hingabe zu geben, die er verdient.» Das Album wurde über zwei Jahre hinweg in Los Angeles, Göteborg, Helsinki und London geschrieben und produziert. «Wir haben unsere Musik in ein härteres, wütenderes und aggressiveres Terrain geführt. Jeder Song trägt eine rohe Intensität in sich, die die Emotionen und Kämpfe widerspiegelt, die dieses Album inspiriert haben, sodass es nicht nur eine Sammlung von Songs ist, sondern ein Statement der Entschlossenheit und Stärke. Es ist das bisher ambitionierteste und kompromissloseste Album von Cyan Kicks.»

Um die Veröffentlichung des Albums zu feiern, wird die Band mit der deutschen Metalcore-Band «From Fall to Spring» auf Tour gehen. Die Tour beginnt am 22. Oktober in Bochum und dauert bis Mitte November. Als kleines Zückerchen für euch heute diese Coverversion eines Klassikers:

Cyan Kicks – Alone (Official Audio)
Cyan Kicks – Alone (Official Audio)

Soll ich dir etwas verraten?

Du darfst Menschen sagen, wenn ihr Verhalten verletzend ist.
Menschen dürfen sich schlecht fühlen, wenn sie verletzend gehandelt haben.
Es liegt nicht in deiner Verantwortung, sie davor zu bewahren, die Auswirkungen ihrer Handlungen zu spüren.

Soll ich dir etwas verraten?

Englisch verlernen mit Annalena Baerbock

Das ist übrigens die Frau, welche nachweislich ihren Lebenslauf gefälscht hat, ein Buch herausbrachte, das in grossen Teilen nicht von ihr geschrieben wurde, die sich im Krieg mit Russland befindet und die mir erzählen will, dass sie innerhalb eines Jahres ihren Master in England absolviert hat. In Englisch. Danke für den Unterricht…

Englisch verlernen mit Annalena Baerbock
Englisch verlernen mit Annalena Baerbock

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Immer wenn ich über künstliche Superintelligenz (ASI – Artificial Superintelligence) nachdenke, muss ich an diesen charmanten Dialog aus dem Filmklassiker Ghostbusters denken:

Egon Spengler: «Kreuze die Strahlen nicht.»
Peter Venkman: «Warum?»
Egon Spengler: «Das wäre schlecht.»
Peter Venkman: «Ich bin mir nicht ganz sicher, was gut und schlecht ist. Was meinst du mit ’schlecht‘?»
Egon Spengler: «Stell dir vor, alles Leben, wie du es kennst, würde augenblicklich aufhören und jedes Molekül in deinem Körper würde mit Lichtgeschwindigkeit explodieren.»

Apropos totale Protonenumkehr – ASI verspricht, die Realität selbst neu zu gestalten.

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Um diese Auswirkungen wirklich zu verstehen, müssen wir zunächst den Philosophen Nick Bostrom zu Rate ziehen, den Intellektuellen, der das Buch «Superintelligence» geschrieben hat. Bostrom definiert diese monumentale Intelligenz wie folgt: «Ein Intellekt, der in praktisch allen Bereichen, einschliesslich wissenschaftlicher Kreativität, allgemeiner Weisheit und sozialer Kompetenzen, viel intelligenter ist als die besten menschlichen Gehirne.» Ziemlich intelligent, oder?

Aber das reicht noch nicht aus, um zu verstehen, wie intelligent wir hier eigentlich sprechen. Um wirklich zu verstehen, wie ASI aussehen wird, müssen wir den Blog WaitButWhy.com zu Rate ziehen. Dort wird der Sprung erklärt, den wir machen werden, wenn wir von schwacher künstlicher Intelligenz (ANI – Artificial Narrow Intelligence) über allgemeine künstliche Intelligenz (AGI – Artificial General Intelligence) zu künstlicher Superintelligenz (ASI) gelangen:

Es dauert Jahrzehnte, bis das erste KI-System eine niedrige allgemeine Intelligenz erreicht, aber schliesslich ist es soweit. Ein Computer ist in der Lage, die Welt um sich herum genauso gut zu verstehen wie ein vierjähriger Mensch. Plötzlich, innerhalb einer Stunde nach Erreichen dieses Meilensteins, entwickelt das System die grosse Theorie der Physik, die die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik vereint, etwas, was kein Mensch bisher endgültig geschafft hat. 90 Minuten später ist die KI zu einer ASI geworden, die 170’000 Mal intelligenter ist als ein Mensch.

Eine Superintelligenz dieser Grössenordnung können wir nicht einmal ansatzweise begreifen, genauso wenig wie eine Hummel die keynesianische Wirtschaftstheorie verstehen kann. In unserer Welt bedeutet «klug»” einen IQ von 130 und «„dumm» einen IQ von 85 – wir haben kein Wort für einen IQ von 12’952.

Selbst diese anschauliche Erklärung reicht noch nicht aus, um zu vermitteln, wie unvorstellbar intelligent ASI im Vergleich zu Menschen sein wird. Hoffentlich wird diese Grafik, die ebenfalls von WaitButWhy stammt, dem besser gerecht:

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Wie du sehen kannst, stellt diese Grafik die relative Intelligenz dar. Aber ASI ist so unglaublich intelligent, dass es weit über diese Skala hinausgeht. Stell dir das so vor: Denke an die kognitive Kluft zwischen einer einzelligen Amöbe und dem Genie Albert Einstein und du kratzt gerade einmal an der Oberfläche.

Ja, wir sprechen hier von dieser unglaublichen Intelligenz.

Okay, na und? Denkst du vielleicht. Warum ist das überhaupt wichtig?

Es ist aus vielen Gründen wichtig.

Hier ist ein Grund: Die grössten und profitabelsten Organisationen der Welt wetteifern darum, ASI zu erreichen. Und sie investieren riesige Summen, um dieses Rennen zu gewinnen. «Die weltweit grössten Technologieunternehmen erhöhen ihre Investitionsausgaben drastisch, um im Bereich der künstlichen Intelligenz die Führung zu übernehmen. Microsoft, Amazon, Alphabet und Meta werden laut Prognosen im Jahr 2025 zusammen mehr als 344 Milliarden Dollar ausgeben, hauptsächlich für den Bau von Rechenzentren zur Unterstützung von KI-Modellen, berichtet die Japan Times», so MezhaMedia.com.

The Motley Fool hält selbst diese gigantische Zahl für eine Unterschätzung. «Laut einer Analyse von McKinsey könnten die Ausgaben für KI-Infrastruktur bis 2030 6,7 Billionen Dollar erreichen.»

Unabhängig von der tatsächlichen Investitionssumme nimmt Meta dies besonders ernst. Sein CEO, Mark Zuckerberg, wirft nicht nur riesige Summen in die Erlangung der technischen Intelligenzdominanz. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die besten Köpfe einzustellen – okay – abzuwerben, um seine Konkurrenten in Sachen Intelligenz zu übertrumpfen.

So kontextualisiert The Verge Zuckis machiavellistische Rekrutierungsstrategie: «Die meisten Schlagzeilen konzentrierten sich bisher auf die atemberaubenden Vergütungspakete, die Zuckerberg anbietet, von denen einige weit in den achtstelligen Bereich reichen. Wie ich bereits zuvor berichtet habe, ist die Einstellung der besten KI-Forscher wie die Verpflichtung eines Star-Basketballspielers: Es gibt nur sehr wenige von ihnen und man muss tief in die Tasche greifen. Ein typisches Beispiel: Zuckerberg hat im Grunde genommen 14 Instagrams bezahlt, um Alexandr Wang, den CEO von Scale AI, abzuwerben.» Doch diese unglaublichen Summen erzählen nur einen Teil der Geschichte.

Um die Bedeutung von ASI besser einschätzen zu können, sollte man sich vor Augen führen, dass viele glauben, dass ihre Verwirklichung die sogenannte Singularität auslösen wird. Ray Kurzweil beschreibt dies in seinem 2005 erschienenen Buch «The Singularity Is Near» wie folgt: «Die Singularität ist eine zukünftige Periode, in der das Tempo des technologischen Wandels so rasant und seine Auswirkungen so tiefgreifend sein werden, dass das menschliche Leben irreversibel verändert wird.»

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Vernor Vinge drückt es in seinem 1993 erschienenen Buch «The Coming Technological Singularity» noch eindrucksvoller aus: «Innerhalb von dreissig Jahren werden wir über die technologischen Mittel verfügen, um übermenschliche Intelligenz zu schaffen. Kurz darauf wird die Ära der Menschheit zu Ende sein.» Vinge mag sich mit seinem Zeitplan irren, aber sein Verständnis der Bedeutung der ASI sollte nicht unterschätzt werden. Hier sind nur einige Dinge, die die ASI leisten könnte:

1. Ein Heilmittel für jede Krankheit finden.
2. Den Tod beseitigen.
3. Unendlichen Überfluss schaffen.
4. Die Vergangenheit wiederauferstehen lassen.
5. Alles Wissen vereinen.

Hier ist eine weitere Möglichkeit, das Potenzial von ASI zu erkennen. Seit Jahren vermeiden die Nationen der Welt einen nuklearen Weltuntergang durch gegenseitig garantierte Zerstörung (MAD – Mutually Assured Destruction). Im Grunde genommen hat die Androhung verheerender Vergeltungsmassnahmen jedes Land auf der Erde davon abgehalten, Raketen aufeinander abzufeuern.

ASI ist gefährlicher als jedes Atomwaffenarsenal. Warum?

Wer ASI als Erster erhält, kann jede beliebige Waffe – atomar oder anderweitig – entwickeln und herstellen und dann intelligente Systeme entwerfen, um sicherzustellen, dass er für immer vor Vergeltungsmassnahmen geschützt ist.

Kein Wunder, dass die grössten Unternehmen der Welt und ihre Regierungen KI nachjagen. Um unsere Situation in filmischen Begriffen auszudrücken: Stell dir einfach die Zerstörung vor, die entstanden wäre, wenn die Ghostbusters den Stay Puft Marshmallow Man nicht hätten aufhalten können. Das ist die Art von Macht, die ASI eines Tages ausüben könnte.

Wenn das passiert, wen wirst du dann anrufen?

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?
(via The AI Philosopher)

Ein Lächeln für den Tod

Dem Tod mit einem furchtlosen Lächeln zu begegnen, zeugt von tiefer Akzeptanz und Mut angesichts der ultimativen Gewissheit des Lebens. Diese Sichtweise, die in der stoischen Philosophie, insbesondere in Marcus Aurelius‘ Meditationen über die Sterblichkeit, verwurzelt ist, betrachtet den Tod nicht als Bedrohung, sondern als natürlichen Teil des Daseins, der für alle unvermeidlich ist.

Anstatt sich zu ducken, bedeutet das Zurücklächeln die Beherrschung der Angst und die Entscheidung, mit Authentizität und Entschlossenheit voll und ganz in der Gegenwart zu leben. Diese Denkweise erfordert Selbstbewusstsein, um die Sterblichkeit anzunehmen, Disziplin, um sich auf das zu konzentrieren, was man kontrollieren kann – seine Handlungen und seine Einstellung – und Widerstandsfähigkeit, um trotz der Vergänglichkeit des Lebens Freude zu finden. Indem man dem Tod trotzig ins Auge sieht, richtet man sich nach seinem Lebenszweck aus und macht jeden Moment bedeutungsvoll. Letztendlich schafft dieser Ansatz ein Leben voller innerer Stärke, in dem man mutig und ohne Angst lebt und dem Unvermeidlichen mit dem gleichen Mut begegnet, der das eigene Dasein ausmacht.

Ein Lächeln für den Tod

DBD: Guinea Pigs (Reborn) – Klogr

Der italienische Alternative-Metal-Dampfhammer Klogr ballert zurück – und zwar mit «Guinea Pigs», einem Song, der schon 2013 die Szene angezündet hat. Damals war’s ein Aufschrei, jetzt ist’s eine Abrechnung. Die neue Version? Härter, dunkler, reifer – so, als hätte der Song ein Jahrzehnt lang in einem Keller voller Wut und Whiskey geschmort, um jetzt mit rostiger Krone und blutrotem Herz zurückzukehren.

Schon damals sorgte der Track für Aufsehen: Das Video, entstanden mit den Umweltkriegern von Sea Shepherd, zeigte knallhart, was Profitgier mit unserem Planeten macht – überfischte Meere, abgeschlachtete Wale, zerstörte Ökosysteme. Kein Hochglanz-Öko-Gelaber, sondern pure Realität im Metal-Gewand. Frontmann Rusty sagt dazu:

Zehn Jahre später hat sich kaum was geändert. Wir reden über Nachhaltigkeit, während das Meer stirbt. Es geht nicht nur ums Essen – es geht ums Überleben einer ganzen Welt.

2025 dreht «Guinea Pigs» die Perspektive: Weniger Blut, mehr Bewusstsein. Die Band performt, während subtile Bilder zeigen, dass Klogr noch immer für etwas steht – für Haltung, für Erde, für echten Widerstand.

Der Song ist Teil des Doppelalbums «Reborn», das am 31. Oktober erscheint – ein Halloween-Geschenk aus Stahl und Seele. Fünfzehn Songs aus der Bandgeschichte, komplett neu eingespielt, frisch seziert und mit der DNA des Jetzt versehen. Rusty bringt’s auf den Punkt:

Reborn bedeutet Wiedergeburt. Nach Jahren innerer Wüste musste ich atmen. Ich wollte diesen Songs neues Leben einhauchen – als Versöhnung mit meiner Vergangenheit und als Aufbruch in etwas Echtes.

Klogr sind zurück. Lauter, wütender, echter.
Kein Comeback – eine Wiederauferstehung mit Faust, Feuer und Feedback.

KLOGR - GUINEA PIGS (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO
KLOGR - GUINEA PIGS (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO

Über künstliche Intelligenz

Der menschliche Geist ist nicht wie ChatGPT und seine Kollegen eine statistische Maschine, die mit Hunderten von Terabytes an Daten verschlingt, um die plausibelste Antwort auf ein Gespräch oder die wahrscheinlichste Antwort auf eine wissenschaftliche Frage zu erhalten. Im Gegenteil… der menschliche Geist ist ein überraschend effizientes und elegantes System, das mit einer begrenzten Menge an Informationen arbeitet. Er versucht nicht, Korrelationen aus Daten zu ziehen, sondern versucht Erklärungen zu schaffen. […]

Hören wir auf, sie «Künstliche Intelligenz» zu nennen, und nennen wir sie das, was sie ist und tut, «Plagiatssoftware», denn sie erschafft nichts, sondern kopiert bestehende Werke bestehender Künstler und verändert sie so weit, dass sie den Urheberrechtsgesetzen des Autors entgeht. Es handelt sich um den grössten Diebstahl geistigen Eigentums seit der Ankunft europäischer Siedler auf dem Land der amerikanischen Ureinwohner.
– Noam Chomsky, New York Times, 8. März 2023

Über künstliche Intelligenz

Friedrich Merz: Aufnahme und Abschiebungen von Afghanen

Während halb Europa seine Grenzen schliesst, öffnet Deutschland weiter die Himmelspforten – diesmal für «Ortskräfte», die laut amtlicher Übersetzung offenbar auch Cousins, Schwager und Nachbarn der Ortskräfte umfassen. «Humanität kennt keine Grenzen», heisst es, ausser bei Stromrechnung, Mietpreis oder Arzttermin.

Täglich landen neue Maschinen – diesmal aus Pakistan, weil selbst Afghanistan langsam keine Lust mehr hat. Fünfzig Passagiere pro Flug, keine Kontrolle, dafür aber ganz viel Betroffenheitsrhetorik. Und während andere Länder abschieben, übt Deutschland weiter das moralische Rückwärtsrollen.

Ein einziger Abschiebeflug seit März – ein heroisches Grossereignis, das man vermutlich bald als Doku bei arte sehen kann: «81 Afghanen und der letzte Flieger von Leipzig». Tränen, Pathos, aber bitte keine Fragen. Denn wer fragt, ist sofort herzlos. Wer zweifelt, rechts. Und wer an Vernunft glaubt, offenbar «wahnsinnig».

Also: Warum ist das nicht jede Woche passiert? Vielleicht, weil Wahnsinn in Deutschland mittlerweile als Staatsräson gilt. Weil man lieber fremde Probleme importiert, statt eigene zu lösen. Und weil jede Regierung, die lieber fliegt als denkt, irgendwann glaubt, sie könne Moral drucken wie Geld.

Warum wir wahnsinnig geworden sind? Ganz einfach. Weil’s Wählerstimmen bringt – und Applaus von Brüssel.

Friedrich Merz: Aufnahme und Abschiebungen von Afghanen
Friedrich Merz: Aufnahme und Abschiebungen von Afghanen

Make America Jab Again: Immunity-as-a-Service

Donald Trump hat’s also getan – der Mann mit dem unsterblichen Immunsystem, der laut Eigenwahrnehmung eher aus Teflon als aus Fleisch besteht, lässt sich den «updated COVID-19 Booster» verpassen. Und das auch noch öffentlich! Man muss schon sagen: Chuzpe hat er. Der einstige Messias der Impf-Skeptiker, der JFK Jr. höchstpersönlich zum Gesundheitsminister machte, lässt sich also ausgerechnet das spritzen, was seine Jünger als Symbol des Untergangs betrachten: Big Pharma, Big Government, Big Clownshow.

Vielleicht will er einfach demonstrieren, dass ihn nichts umbringt – nicht zwei Impeachments, nicht das FBI in Mar-a-Lago und jetzt eben auch nicht Moderna 3.0. Ein Mann, der Impfungen nimmt wie andere Energy Drinks: Hauptsache, es knallt.

Und dann dieses PR-Gewürz: «Updated Booster Vaccination» – klingt wie ein Windows-Patch, der die Systemstabilität erhöht, bevor alles endgültig abstürzt. Nur schade, dass der menschliche Körper keine «Rollback»-Funktion hat. Aber gut, wer Trump kennt, weiss: Wenn er schon stürzt, dann wenigstens medienwirksam.

Man darf gespannt sein, ob er nächstes Jahr auch den «Pfizer Security Patch 2026» bekommt – inklusive Cloud-Schutz und Datenschutzrichtlinie von Bill Gates. Vielleicht nennt man das bald „Immunity-as-a-Service“.

Und so bleibt am Ende nur diese groteske Pointe unserer Zeit: Selbst die lautesten Rebellen machen alles mit, solange der Fotograf rechtzeitig klickt. Im Westen also wirklich nichts Neues. Nur neue Spritzen…

Make America Jab Again: Immunity-as-a-Service

AHV: 9 Milliarden Gründe, dem Staat zu misstrauen

9 Milliarden Franken – weg. Puff. Verdampft im Nebel der «Bundesbuchhaltung». Über zwanzig Jahre lang hat der Bundesrat einen Zaubertrick vorgeführt, für den selbst David Copperfield applaudiert hätte: Mehrwertsteuer-Gelder, die laut Verfassung brav in die AHV hätten wandern sollen, machten kurzerhand einen Abstecher in die Bundeskasse. Man nennt das im Volksmund «Veruntreuung», in Bern aber lieber «Umleitung». Klingt halt netter auf dem Papier.

Die Schadenssumme: 9,12 Milliarden. Zahlen, die wehtun. Doch keine Panik, es gibt ja die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP), die den Mut hatte, an dieses kleine «Missverständnis» zu erinnern. Ihr Vorschlag: Der Bund soll das Geld ab 2030 in zehn Jahren zurückzahlen. Revolutionär? Nein – einfach logisch. Was geschah? Der Ständerat winkte ab. Mit 35 zu 8 Stimmen. Offenbar gilt dort das Motto: Verantwortung ist was für andere, am besten für die Steuerzahler.

Und die Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) höchstpersönlich? Natürlich «ausdrücklich dagegen». Verständlich, sonst könnte ja der Eindruck entstehen, dass Politik etwas mit Integrität zu tun hat. Man will schliesslich keine gefährlichen Präzedenzfälle schaffen.

Doch die Pointe ist ein Lehrstück in Schweizer Finanzakrobatik: Anstatt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss man, die 13. AHV-Rente über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Bravo! Der Bürger zahlt also doppelt. Erst wurde ihm das Geld abgezweigt, jetzt darf er erneut in die Tasche greifen, um seine eigene Enteignung zu finanzieren. Man nennt das Fortschritt – oder im Fachjargon: Selbstbedienungsdemokratie.

Das Ganze wurde übrigens einst mit einer Meisterleistung politischer Rhetorik gerechtfertigt: «Der Bund beteiligt sich ja auch an der AHV, also darf er auch ein bisschen Geld behalten.» Logisch. Nach der Logik dürfte auch jeder Kassierer bei Coop täglich einen Fünfliber abzweigen, schliesslich hilft er ja beim Umsatz mit.

Friedli brachte es trocken auf den Punkt: Hätte man das Geld ordnungsgemäss zugewiesen, gäbe es heute Zins, Zinseszins – und einen AHV-Fonds, der sich selbst trägt. Doch statt Reue gibt’s Steuererhöhung.

In jedem anderen Land würde man das «Staatsbetrug» nennen. In der Schweiz nennt man es einfach: Politik mit menschlichem Antlitz – und leerem AHV-Topf.

AHV: 9 Milliarden Gründe, dem Staat zu misstrauen
AHV: 9 Milliarden Gründe, dem Staat zu misstrauen

DBD: Drohnenleugner – Mai:Way (ft. Marla-Svenja)

Breaking News. Drohnen über Deutschland. Flughäfen gesperrt, Reporter hyperventilieren – und alle sollen sofort Angst haben. Doch was, wenn man einmal zu oft belogen wurde? Wenn man plötzlich nicht mehr weiss, wem man glauben kann? «Dronenleugner» ist ein Dark-Comic-Metalvideo über Panik, Propaganda und den Punkt, an dem man einfach nicht mehr mitspielt. Zwischen Blaulicht, Drohnen und Schlagzeilen steht Mai:Way — singend, zweifelnd, widerständig. Und Marla-Svenjas Message erscheint auf allen Monitoren. Was ist echt? Was ist Show? Und wer profitiert von der Angst? Kein Aufruf. Kein Appell. Nur ein Spiegel. Laut. Dreckig. Ehrlich…

Drohnenleugner – Mai:Way (ft. Marla-Svenja) | Dark Comic Metal über Angst, Macht & Medien
Drohnenleugner – Mai:Way (ft. Marla-Svenja) | Dark Comic Metal über Angst, Macht & Medien

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