1954 verschenkte der sowjetische Parteichef Chruschtschow, selbst Ukrainer, die russische Krim aus einer Laune heraus an die Ukraine. Damals war dies ein bedeutungsloser Akt innerhalb der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion behielt allerdings die Ukraine dieses völkerrechtswidrige Geschenk und schuf damit das Problem Krim.
Dieser in Deutschland viel diskutierte Originalfilm des russischen Fernsehens über die Ereignisse auf der Krim wurde von der UAP Leipzig unzensiert ins Deutsche übertragen. Er dokumentiert detailliert den Weg der Krim zurück nach Russland. Ähnlich, wie einst bei der deutschen Wiedervereinigung, entwickelten die Geschehnisse vor Ort eine unglaubliche Eigendynamik. Die Menschen auf der Strasse nutzten ein kurzes historisches Zeitfenster für sich. Russland unterstützte diese Entwicklung genauso wohlwollend, wie einst die Bundesrepublik das Wendegeschehen in der DDR.
Putin: «Ich bin davon überzeugt, hätten wir das damals nicht gemacht, hätten sich die Ereignisse auf der Krim nach einem Szenario entwickelt, das wir heute im Donezbecken sehen. Es ist ja leicht, alles auf den Kopf zu stellen. Man sollte aber die legitimen Interessen seiner Partner berücksichtigen. Wenn wir aber das Thema ‚historische Ungerechtigkeit‘ aufwerfen, dann sprachen und sprechen wir immer von Sewastopol, der Stadt des Ruhmes der russischen Marine. In der russischen Geschichte gab es tatsächlich keine andere Stadt, wo so viel Blut vergossen wurde. Hier war die Liebe zu Russland immer unendlich gross.»
Anmerkung der UAP Leipzig Redaktion: Die Russland-Sanktionen des Westens treffen auch die deutsche Wirtschaft hart. Deutsche Exporte brechen 2015 um ca. 50 Prozent ein. Im gleichen Zeitraum stiegen die Exporte der USA, Kanada oder der Schweiz nach Russland in ähnlichen Prozentzahlen. Ein Schelm, wer hier über den Tellerrand schaut.
Der Weg nach Hause - Die Krim (Dokumentarfilm 2015)
Dieser kleine Ausschnitt stammt aus dem Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen – Anwendung – Therapie von Ursel Bühring. Wie ersichtlich ist das Corona-Virus seit mindestens 2002 bekannt, tatsächlich wird es schon in Schriften, welche über 75 Jahre alt sind, genannt. Neu ist also an Corona gar nichts, ausser dem neuen Militärcode Covid-19 und den absolut unverhältnismässigen Massnahmen, welche ganz bestimmt nicht zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ergriffen wurden…
Mit der Dokumentation «Schmutzige Kriege» führt Autor Jeremy Scahill in eine völlig unbekannte Welt von geheimen Kriegseinsätzen der USA in Afghanistan, Jemen, Somalia und weiteren Gebieten. Teils Politthriller, teils Detektivfilm beginnt «Schmutzige Kriege» als investigative Reportage über einen nächtlichen Angriff von US-Einheiten in Afghanistan, bei dem viele Zivilisten starben, darunter zwei schwangere Frauen. Schnell entwickelt sich eine weltweite Recherche in die bis dahin unbekannte Parallelwelt der mächtigen und streng geheimen Spezialeinheit der Amerikaner, das Joint Special Operations Command.
Nach zwei Jahren Corona-Pandemie zieht Virologe Prof. Martin Haditsch Resümee und warnt vor den Auswirkungen einer Impfstrategie, die sich letztendlich als Risikofaktor bei kommenden Mutationen erweisen könnte.
Die Debatte um die Impfpflicht zieht in den Bundestag ein. Daher blicken wir auf die letzten zwei Jahre der Corona-Krise. Wie hat sich die Krankheit entwickelt und welche Erkenntnisse sollten in der Impfpflicht Debatte berücksichtigt werden? Hierzu sprach Epoch Times mit Herrn Professor Dr. Dr. Martin Haditsch.
Herr Professor Haditsch ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin sowie für Virologie und Infektionsepidemiologie. Neben seiner Praxis betreibt er in Österreich eine Impfstelle und auch ein Diagnostiklabor in Hannover. Zusammen mit dem Sender Servus TV drehte er die Dokumentationsreihe „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“, in dessen Rahmen er weltweit mit führenden Wissenschaftlern und Ärzten sprach.
Virologe Professor Dr. Dr. Martin Haditsch warnt vor CoV-Impfstrategie (19.03.2022)
Seit einigen Jahren gefallen sich Journalisten und Nachwuchsmoralisten im «Kampf gegen Rechts». Warum es sich dabei um einen fundamentalen Irrtum handelt, der unser politisches Koordinatensystem kaputt gemacht hat, wird nachfolgend erklärt.
Zunächst einmal: Es ist absolut legitim, rechts zu sein (sage ich als links Sozialisierter). Rechts und links sind Begriffe, die dazu dienen, das politische Meinungsspektrum zu ordnen. Der Kampf gegen Rechts krankt daran, dass nicht mehr zwischen «rechts» und «rechtsextrem» unterschieden wird. Und noch schlimmer: Für viele ist «rechts» zur Chiffre geworden für alles, was man irgendwie doof findet. Das hat dazu geführt, dass viele nicht einmal mehr definieren können, was «links» ist. Politische Vokabeln sind zu moralischen Begriffen verkommen:
Rechts = böse. Links = gut, aber undefinierbar, weil am Zeitgeist orientiert.
Doch was meint eigentlich rechts und links? Rechts bedeutet die Anerkennung von Ungleichheit, Hierarchie, Ordnung, Tradition. Links favorisiert Gleichheit, stellt Tradition infrage, ist offener für Neues. Rechtes Denken ist konservativ und an der Mortalität orientiert, betont Tradition und Vererbung. Linkes Denken beruht auf der Natalität des Menschen (H. Arendt): Der Fähigkeit, neu anzufangen und Altes wegzuwerfen, ist deshalb auch Privileg der Jugend. Wir brauchen folglich BEIDES – links und rechts! Eine Gesellschaft, die an ihren Traditionen und extremer Ungleichheit erstickt, ist so wenig wünschenswert wie eine Gesellschaft, die mit allem Alten bricht und am Reissbrett neu entworfen wird. Letzeres endete immer totalitär.
Das klassische Rechts-links-Schema wird neuerdings gerne um eine vertikale Dimension ergänzt: Autoritär und liberal. Diese Dimension ändert jedoch nichts am Primat von links und rechts: Sowohl Hierarchie und Ordnung (rechts) als auch Gleichheit und Neubeginn (links) können auf sehr autoritäre Weise durchgesetzt werden. Wichtig ist: Der politische Antagonismus zwischen rechts und links ist fundamental verschieden vom moralischen Antagonismus zwischen gut und böse! Mit dem Bösen diskutiert man nicht, man bekämpft und vernichtet es. Mit dem politischen Gegner dagegen muss man diskutieren, weil man mit ihm zusammenleben muss und weil er das notwendige Korrektiv für das eigene Weltbild darstellt.
Das geht natürlich nur, wenn es eine gemeinsame Basis gibt, auf dessen Grundlage der Konflikt ausgefochten werden kann. Bei uns ist das das Grundgesetz und das Bemühen, mit Argumenten zu überzeugen und dem anderen zuzuhören. Phänomene wie Cancel Culture und die Abwertung politischer Gegner als «Schwurbler» oder «Nazi» sind Symptome einer Moralisierung politischer Debatten. Vor allem Linke sind moralisch so überzeugt von ihrer Position, dass sie sich nicht vorstellen können, dass es legitime Gründe gibt, eine andere Meinung zu haben. Es wird dann nicht mehr zugehört und diskutiert, sondern diffamiert. Dadurch verschwindet die Bühne, auf der politische Konflikte ausgetragen werden. Diese Bühne weicht einem Endkampf zwischen gut (links) und böse (rechts). Die Folge: Jeder noch so lächerliche Streit (z.B. ums Gendern) wird zum Teil dieser apokalyptischen Schlacht aufgebläht. Was ist nun zu tun?
Ich glaube, es wäre Aufgabe der Rechten, «rechts» wieder als legitimen Begriff in die politische Debatte einzuspeisen: Also sich nicht zu distanzieren von «rechts», sondern zu sagen: «Ich bin rechts und das ist gut so!» Eine Distanzierung gegenüber Rechtsextremen dagegen betrachte ich als unnötig – man erwartet schliesslich auch nicht von Linken, sich permanent vom Kommunismus und Stalin zu distanzieren. Nur so können wir unser politisches Koordinatensystem wieder reparieren. Nebenbei: Die Nazis waren alles, nur nicht konservativ. Im Gegenteil: Die Nazis wollten mit Traditionen brechen! Die NSDAP war also nicht konservativ, jedoch rechtsextrem in dem Sinne, dass sie extreme Ungleichheit und Hierarchie propagiert hat. «Links» waren die Nazis, weil sie einen nationalen Sozialismus wollten und ihr Mittel eine «nationale Revolution» war, also ein Neubeginn, der jedoch auf einer imaginären Tradition (Germanien, Arier) fußte.
Letztlich sollten Rechte einfach dazu stehen, dass sie «rechts» sind. Wenn die SVP ihr Selbstverständnis als rechte Partei wiederentdeckt, würden heutige Linke erkennen, dass «links» nicht nur darin besteht, sich über Geschlechtsorgane und Hautfarbe Gedanken zu machen, sondern ernsthafte wirtschafts- und sozialpolitische Fragen zu diskutieren. Was das angeht, haben klassische Linke nämlich oft die besseren Antworten als Rechte. Solange das nicht passiert, kann ich «Linke», insbesondere die SP und die Grünen, leider nicht mehr ernst nehmen, geschweige denn den totalitären Kindergarten den diese aktuell veranstalten.
Israel und Palästina sind auf der Landkarte Nachbarn, haben also das gleiches Klima. In Palästina sind bis zu 37 % geimpft, in Israel sind 73 % geimpft. Was ist das Ergebnis? Wem geht es besser? Helfen die Impfungen? Schaut euch folgende Statistik an und findet es selbst heraus….
Am 29. April erscheint das neue Album «Cosmic Fires: The Enlightenment Reversed» des musikalischen Ausnahmeprojekts Vāmācāra. Der stilistische Mix aus Black, Doom und Death Metal, gemischt mit Psychedelic und Stoner Rock zieht den Hörer schnell in seinen Bann. Als ersten Vorgeschmack auf das kommende Album veröffentlicht die Band mit «Alchemical Symbolism» die erste Single auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen sowie einen Videoclip…
Wir sollten uns jetzt nicht von irgendwelchen «Lockerungen» der Corona-Massnahmen oder dem medial inszenierten Krieg in der Ukraine blenden lassen. Der grössere Plan läuft weiter, alles für die Agenda 2030 und diese ist nur ein kleiner Teil davon.
Vor kurzem hat der Libanon offiziell seinen Staatsbankrott und den Bankrott seiner Zentralbank bekannt gegeben! Die Strassen in der Hauptstadt Beirut sind voller Müll und dies wird erst der Anfang sein! DOch niemand bekommt aktuell davon was mit, da die Medien komplett darüber schweigen. Auch herrscht gerade Wirtschaftschaos in Argentinien, Pakistan und in Sri Lanka! Und es werden bald noch mehr Länder pleite gehen… und dann kommen die selbsternannten Retter mit ihrer neuen digitalen und vorallem globalen Währung!
Übrigens wird der Staatbankrott nicht nur die vom Wertewesten liebevoll 3. Welt genannte Gesellschaften treffen, nein, auch uns werden die ganzen Staatssystem ganz gehörig um die Ohren fliegen, nachdem man mit vollen Händen in der Pandemie und nun für den Ukraine-Krieg die Kohle rausballert und flott fröhlich die Kohle en masse druckt. Da ist die aktuelle Inflation erst ein klitzekleiner Vorgeschmack…
Wer lügt, was ist dann Derjenige? Richtig, ein Lügner. Nur nicht im Deutschen Bundestag, da darf man die Dinge nicht beim Namen nennen, sonst kassiert man eine Rüge!
Wer die Dinge beim Namen nennt, kassiert eine Rüge!
Ein neues Zeitalter öffnet uns seine Pforten.
Nach post-modern, post-faktisch und post-ironisch… nun «post-meta».
After-Über. Wie auch immer.
Nichts ist mehr heilig, nichts ist mehr eindeutig, nichts ist mehr folgenlos… aber noch schlimmer: Nichts ist mehr alles.
Früher wussten die Dummen, dass sie die Klappe zu halten und Rüben zu ernten haben, während die Intelligenzija sich den Kopf über die grossen Wahrheiten der Existenz zerbrach (z.B. dass im Prinzip JEDER Mensch STÄNDIG Slipeinlagen tragen sollte, egal ob jung/alt, Mann/Frau/Ens oder HyperTrans-Eumel).
Man arbeitete hart. Genoss einen guten Rhabarber-Kwas. Und starb glücklich mit 35 im Kreise seiner Enkel und Urenkel.
Heute brüllen die Geistig Minderbemittelten einem ständig ihre Version längst bekannter Kalendersprüche entgegen und vermischen diese mit infantilen Unterschichts-Headlines aus öffentlich-rechtlichen Witzesendungen.
Man guckt sie an… diese lächerlichen Nacktaffen. Wie sie brüllen und diskutieren. Kaum 4 Gehirnzellen, aber einen sicheren Job im Vertrieb eines Online-Dildo-Versandhauses. Kein einziges Buch ohne Zauberer und Vampire in der heimischen Bibliothek. Ihre Quartiere… armselige Grusel-Stuben voller Leergut und dümmlichen Wandtattoos.
Sei du selbst, sonst ist’s ein anderer.
Live, laugh, love.
Jippie-Kay-Yay, Schweinebacke.
Hahahahahahaha…
Manchmal denke ich kurz: Warum so hart mit ihnen? Sie sind keine Gefahr, eher sowas wie Haustiere… Hirne klein wie Smegma-Bälle, produzieren ihr lebenlang kaum etwas bedeutsameres als Kot, aber sie geben sich Mühe.
Ich möchte nicht, dass ihnen Böses widerfährt. Kein Finger soll sie berühren. Ausser ihr eigener in ihrem Poloch, wenn die Spannung mal wieder unerträglich wird und sie einfach WISSEN MÜSSEN wie die alte Stinkekajüte da unten gerade duftet.
Post-Meta.
It’s a thing.
Wir sind schon da.
Mitten im Poloch der Zivilisation.
Es riecht nach Rom – letzte Phase.
Blickt nicht zurück. Dort ist auch nichts mehr.
Die Geschichte wurde gekapert von 1-Euroläden.
Alles muss raus…
P.S. irgendwo hängt in diesem Moment ein post-humaner Ultra-Normie – wahrsch. FB-Fan von Lutz van der Horst und/oder Mandarinenmarmelade – in einer gedanklichen Endlosschleife á la Gil Ofarim und läutet das Ende der uns bekannten Galaxie ein.
Diese russichen Kriegsgefangenen tragen z.T. weisse Armbänder – genau solche Armbänder, wie die Leichen auf den Bildern aus Butscha getragen haben. Seltsam nicht? Wie auch immer, auf folgenden Bildern sehen wir russischen Soldaten die keine Waffen tragen und einfach abgeknallt werden, ganz klar ein Kriegsverbrechen nach Genfer Konvention, aber aktuell sind die Ukrainer per Definition des Wertwestens die Guten und der Russe der Böse – so einfach ist das… nicht!
Der Pariser Kriegsfotografin Véronique de Viguerie gelang es in diesem Jahr in den Nordteil des Jemen zu reisen. Ihre Fotoreportage «Der Krieg, der uns verheimlicht wird» macht das Leiden der Bevölkerung sichtbar.
Jemen: Der Krieg, der uns verheimlicht wird (Das Erste I ttt I 11.11.2018)
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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