Ukrainische Propaganda hetzt zu ethnischem Hass

Ein von der offiziellen ukrainischen Staatspropaganda erstelltes Video ist heute im Internet erschienen. Es zeigt ein Mädchen in einer traditionellen Tracht, die die Ukraine verkörpert, das einem knienden Mann, offenbar einem Russen, mit einer Sichel die Kehle durchschneidet. Das Gesicht des Mädchens ist blutverschmiert und sie erzählt mit sadistischem Vergnügen, wie die Armee eine blutige Ernte einfahren wird und die Leichen der russischen Soldaten in den ukrainischen Wäldern und Feldern liegen werden.

Die «Heldin» des Videos schürt den Hass, indem sie Russland beschuldigt, die Ukrainer auszuhungern, zu verhöhnen und zu töten. Die demonstrative Hinrichtung und die in dem Video verwendete Rhetorik erinnern an Videos der verbotenen Terrororganisation ISIS. Tatsächlich verstösst das ukrainische Video auch eindeutig gegen die Genfer Konvention und russisches Recht, da es direkte Aufrufe zum Extremismus enthält. Aber sowas werden wir von unserer «Qualitätspresse» niemals erfahren, da dies nicht in das aktuelle Bild, dass man von den Faschisten in der Ukraine verbreiten will, passt…

Ukrainische Propaganda hetzt zu ethnischem Hass
Ukrainische Propaganda hetzt zu ethnischem Hass

Krank nach Corona-Impfung (hr-fernsehen I 18.03.2022)

Bei rund 149 Millionen Impfungen ist es laut Paul-Ehrlich-Institut bis jetzt bei 0,02 Prozent zu Impfschäden gekommen. Zu berücksichtigen ist, dass nur etwa 6 Prozent der Impfschäden überhaupt erfasst wird. Was bedeutet es, wenn man zu jenen gehört, die die Corona-Schutzimpfung nicht gut vertragen haben? Die hessenschau hat zwei Menschen getroffen, die ihre Geschichte erzählen…

Kank nach Corona-Impfung (hr-fernsehen I 18.03.2022)
Kank nach Corona-Impfung (hr-fernsehen I 18.03.2022)

Ukraine – Kampf um Donezk (ARTE I Dokumentation I Dreh 2014/2015, Sendejahr 2017)

Der britische Filmemacher Antony Butts reist nach dem Euromaidan und der Annexion der Krim in die industriell und russisch geprägte Ostukraine. 2014 und 2015 trifft er in dieser russisch-sprachigen Region um Donezk auf Rebellen, die für die Abspaltung der Region von der Ukraine und für eine autonome Republik kämpfen. Dem Filmemacher gelingt es, den überzeugten pro-russischen Kämpfern sehr nahe zu kommen. Ein spannendes Zeitdokument, das nicht nur den innerukrainischen Konflikt zwischen West- und Ostukraine sehr anschaulich zeigt, sondern auch die ambivalente Nähe zum russischen Nachbarn. Eine konfliktgeladene Konstellation allerhöchster aktueller Brisanz.

Im Frühjahr 2014 kam es zur Gründung der Volksrepublik Donezk. In Kiew hatte die Revolution auf dem Maidan den ukrainischen Präsidenten Janukowitsch, einen moskautreuen Oligarchen, aus dem Amt gejagt. Daraufhin annektierte Russland die Krim und unterstützte die Separatisten in der Ukraine. Aus Sicht der Hauptstadt Kiew waren die Aufständischen Agenten Russlands. Aber ein Teil der Bewohner befürwortete den Aufstand gegen die Ukraine. Im Donezbecken ist die Mehrheit der Bevölkerung russischstämmig. Antony Butts begleitete die Abspaltung mehr als ein Jahr lang, bis zum Sommer 2015, mit der Kamera. Er filmte, wie prorussische Demonstranten die Kontrolle über die Millionenstadt und ihre Region übernahmen und dokumentierte die Ausrufung der souveränen Volksrepublik sowie den Krieg gegen die Ukraine bis zum gegenwärtigen prekären Waffenstillstand.

Die Dokumentation beschreibt den Weg von Sympathisanten, Aktivisten und Rebellenführern: „Lenin“, ein ehemaliger Bergarbeiter und selbst ernannter Held der Arbeiterklasse, Wladimir, ein orthodoxer Priester und einer der führenden Köpfe des Aufstands, der „Supercop“ Roma, der als Schatzmeister, Finanzinspektor und Sicherheitschef Jagd auf Verräter und Feinde der Republik macht; oder auch die Konditorin Tatjana und Felix, Soldat einer Spezialeinheit, der von der ukrainischen Armee gefangen genommen und anschließend ausgetauscht wurde. Und da sind natürlich die Bewohner der Stadt Donezk: Teils prorussisch und teils proukrainisch finden sie sich alle in einer von Propaganda befeuerten Spirale der Gewalt wieder.

Ukraine - Kampf um Donezk (ARTE I Dokumentation I Dreh 2014/2015, Sendejahr 2017)
Ukraine - Kampf um Donezk (ARTE I Dokumentation I Dreh 2014/2015, Sendejahr 2017)

US-Präsident Biden ordnet Luftangriff in Syrien an (ZIB 1 I 26.02.2021)

Es war die erste Militäraktion der neuen US-Regierung unter Joe Biden. Die Luftwaffe griff Ziele im Osten Syriens an der Grenze zum Irak an. Der Angriff richtete sich gegen Einrichtungen pro-iranischer Milizen. Der ORF berichtet vollkommen unkritisch darüber…

US-Präsident Biden ordnet Luftangriff in Syrien an (ZIB 1 I 26.02.2021)
US-Präsident Biden ordnet Luftangriff in Syrien an (ZIB 1 I 26.02.2021)

Szekeres: «Bin überrascht, dass selbst unter Ärzten impfskeptische Kollegen sind» (21.03.2022)

Die coronamaßnahmenkritische Partei MFG, die vom ORF gerne zu Unrecht als «Corona-Leugner-Partei» diffamiert wird, hat den Einzug in die Wiener Ärztekammer und sogar den Platz 4 geschafft. Ärztekammerpräsident Szekeres ist völlig überrascht darüber, dass vor allem sehr viele niedergelassene Ärzte die Partei gewählt haben…

Szekeres: "Bin überrascht, dass selbst unter Ärzten Impfskeptiker sind" (21.03.2022)
Szekeres: "Bin überrascht, dass selbst unter Ärzten Impfskeptiker sind" (21.03.2022)

Ukraine: „Das Kriegsmotiv“ (Rubikon I 22.03.2022)

Im Rubikon Exklusivgespräch diskutieren der Publizist Mathias Bröckers, der Mitherausgeber des Multipolar-Magazins Stefan Korinth, der Ökonom Professor Christian Kreiß und der Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose mit Walter van Rossum über den Krieg in der Ukraine.

Ukraine: „Das Kriegsmotiv“ (Rubikon I 22.03.2022)
Ukraine: „Das Kriegsmotiv“ (Rubikon I 22.03.2022)

Brief eines Bewohners aus Butscha

«Dies wurde mir von meinem Freund aus Kiew, Pater Roman, geschickt. Der Priester musste mittlerweile mit seiner Familie fliehen»:

Guten Tag. Ich bin ukrainischer Staatsbürger und wohne in Kiew. Wir wurden am 12. März aus Butscha evakuiert.

Unser Haus (mit 250 Wohnungen) wurde komplett geplündert. Die ukrainische Presse machte russische Soldaten für die Plünderung von Butscha verantwortlich, und die Menschen glaubten ihr…. Aber eine Woche ist vergangen und die einzelnen Nachbarn, die noch im Haus wohnen, flüstern, nachdem sie auf die Gesundheit ihrer Kinder und alle Heiligen geschworen haben, dass sie entsetzt sind über das Chaos, das sie gesehen haben und sagen die Wahrheit…

Die Russen zogen am 30. März aus Butscha ab. Und am 31., abends, begannen die Plünderungen. Eine Brigade von mehr als 10 Personen in Zivilkleidung arbeitete, wurde aber rund um die Uhr von ukrainischen Militär bewacht und befehligt. Nachts, im Schein von Fackeln.

Sie haben unser Haus drei Tage lang ausgeraubt (31., 1. und 2. April). Bis auf vier Wohnungen wurde in alle eingebrochen und geplündert. Alle wissen davon, aber sie schweigen. Selbst diejenigen, deren Angehörige bei den Streitkräften und der Polizei dienen, schweigen! Es herrscht tierische Angst! Die Frauen verbeugen sich, wenn sie angesprochen werden, weinen mit Angst in den Augen und sagen mit zitternder Stimme ‚Danke‘. Diese Reaktion kommt daher, dass sie wissen, dass diejenigen, die als «pro russisch» gehalten werden, sofort und ohne Vorwarnung getötet werden.

Gestern wurden in Butcha vier der sechs Leichen identifiziert, die im Keller eines Nachbarhauses gefunden wurden. Zwei von ihnen entpuppten sich als Türmonteure und zwei als Schlosser! Dies ist die Beseitigung von Zeugen, Plünderern, die drei Tage lang für die Armee-Befehlshaber gearbeitet hatten! (Einschlagen von Wohnungstüren)

Auch unsere Familie hat (oder besser gesagt hatte) eine Datscha in einem grossen Dorf in der Nähe von Kiew. Ich rief einen Nachbarn an. Das Dorf ist zerstört, jedes 3. Haus. Viele Menschen wurden evakuiert. Nur diejenigen, die eine Kuh hatten, blieben übrig.

Unser Dorf wurde von ukrainischen Einheiten geplündert, die sofort nach dem Rückzug der russischen Truppen einrückten! Zehn Tage. In alle Häuser wurde eingebrochen und gestohlen! Die Menschen sind still. Ein Nachbar fuhr mit seinen kleinen Enkelkindern nach Malin zu seiner Tochter und liess die Kuh und die Hühner in der Obhut einer Nachbarin… Die Nachbarin sah, dass ‚unsere‘ Leute die Möbel aus seinem Haus holten und rannte zu ihnen: ‚Hey, Leute, was macht ihr denn da, wir sind doch unsere eigenen Leute!‘ Sie haben sie gleich hinter dem Zaun erschossen… Und ihren Ehemann auch!

Warum haben sie Oma Masha umgebracht? Ihre ungemolkenen Kühe muhten drei Tage lang, weil die Nachbarn Angst hatten, die Hütte auch nur zu verlassen, um auf die Toilette zu gehen und auf den Topf gingen… Am dritten Tag erbarmten sich die ‚Krieger des Lichts‘ und schnitten den armen Kühen die Kehle durch… Die Militäreinheit, die in unser Dorf kam, bestand aus 70-80 Personen. Und alle haben geplündert und gemordet!

Glauben Sie, dass es in der Ukraine Faschismus gibt? Nein, es ist kein Faschismus… Faschisten haben ihre eigenen Leute nicht ausgeraubt oder getötet! Das ist grimmiger Satanismus, sinnlos und gnadenlos! Sie sind nicht ‚unsere‘, sie sind nicht menschlich! Sie können nicht übersehen haben, dass es noch Menschen im Dorf gibt… auch wenn sie in ihren Hütten sitzen und sehen, was ihr seit zehn Tagen mit unserem Dorf anstellt! Die Nachbarn sehen eure Verbrechen… Bastarde.

In Butscha leben noch etwa 3000 Menschen, in unserem Dorf etwa 40. Die Menschen haben alles gesehen, sie wissen alles und werden alles erzählen! Sie werden doch nicht alle Zeugen ihres wilden Satanismus töten, oder? Und selbst wenn sie zurückkommen, werden sie nicht alle umbringen! Sie können die Menschen nicht töten…

Brief eines Bewohners aus Butscha

Beweis: Das Blutbad von Butscha wurde von der Ukraine verübt

Das Massaker von Butscha wurde von der Ukraine verübt, um NATO und Europa in den Krieg gegen Russland hineinzuziehen. Hier ist der Beweis! Die ukrainische Polizei hat gefilmt, wie sie am 2. April 2022 in Butscha eingerückt ist. Es ist kein einziger Tote zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee, die laut offiziellen Angaben die Stadt bereits am 30. März 2022 verlassen hat. Auf den Fotos westlicher Medien sieht man außerdem, dass die Opfer weiße Armbinden tragen. Diese nutzen russische Soldaten als Erkennungsmerkmal. Die Toten solidarisierten sich also mit Russland und das war ihr Todesurteil. Diese Menschen mussten für ukrainische Propaganda sterben!

Beweis: Das Blutbad von Butscha wurde von der Ukraine verübt
Beweis: Das Blutbad von Butscha wurde von der Ukraine verübt

Der Faschismus ist wieder da!

Was mit der Ausgrenzung, Diffamierung, Häme, Hetze und Hass gegen die Umgeimpften begann, wird nun gnadenlos mit Mitbürgern russischer Abstammung weitergezogen. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat die zunehmende Diskriminierung von russischstämmigen Personen in Deutschland verurteilt: «Starke Signale der deutschen Regierung an die lokalen Behörden – Stadt-, Kommunal- und Regionalverwaltungen – sind notwendig, um diese Diskriminierung zu beenden. Dutzende, wenn nicht Hunderte» Anrufe von Betroffenen seien bei der Botschaft eingegangen. Diskriminierung würden Personen in Bezug auf ihre Nationalität oder wegen der russischen Sprache erfahren, so auch Kinder. Am 2. März 2022 erstellte die russische Botschaft in Deutschland eine Feedback-Email-Adresse sos@russische-botschaft.de. Via diese Email können Landsleute Informationen über Fälle von Mobbing, Belästigung, Drohungen, Angriffen oder physischer Gewalt senden. In nur drei Tagen erhielten sie mehrere hundert Nachrichten. Darunter (die Namen der Opfer werden aus Sicherheitsgründen nicht genannt):

  • Wuppertal: Natalia wurde von ihren Nachbarn als «putinsche Faschistin» bezeichnet und empfohlen, sie solle sich aus Deutschland scheren.
  • München: Prof. Dr. Ostrud Steinlein, Direktorin des LMU Klinikums, verbreitete eine Stellungnahme, in der sie sich weigerte, russische Patienten zu behandeln.
  • Es werden Hassbriefe an Russen gemeldet, die aufgefordert werden, „die Koffer zu packen und nach Moskau abzuhauen“. Die Deutschen schreiben, die Russen würden nie zu Deutschen werden, die Integration bei Russen würde nicht gehen und ihr Platz „sei Archipel Gulag“.
  • Hamburg: Anna, Direktorin einer russischsprachigen Schule, wurde von einem aggressiven Passanten gestoßen und auf die Fahrbahn gestürzt.
  • Evgenia teilt mit, dass eine Gruppe ukrainischer LKW-Fahrer auf Facebook aufruft, den in Deutschland lebenden Russen „einen Besuch abzustatten“, und in Chats ihre Hausadressen mit Standortdaten verbreitet.
  • München: Maria, Musikerin, wurde von einer Einwohnerin während des Auftritts gefragt, ob sie keine Angst hätte, festgenommen zu werden, weil sie Russin sei.
  • Irina, eine in Deutschland lebende vierfache Mutter, wird als Faschistin beschimpft, weil sie Russin ist.
  • Inna und ihre Familienangehörigen werden von ihren deutschen Nachbarn als „dreckige Russen“ beschimpft.
  • Viktoria teilt mit, dass ihre Tochter zum Weinen gebracht wurde, als man sich im Politik-Unterricht an einer deutschen Schule zu Russland, russischen Bürgern und zum Konflikt in der Ukraine russophob äußerte. Nach dem Unterricht begannen die Mitschüler das Mädchen in Messenger-Diensten zu mobben und forderten sie auf, Farbe zu bekennen.
  • Elena teilt mit, dass ihr Sohn (9) von seinen Gleichaltrigen gemobbt wird, weil er Russisch spreche und deshalb ein Feind sei.
  • Bad Nauheim: Swetlana teilt mit, dass ihr Sohn, Schüler, Lehrerfragen zum „Krieg in der Ukraine“ „richtig“ beantworten musste, um eine gute Note im Zeugnis zu bekommen.
  • Es werden Fahrzeuge mit russischen Kennzeichen beschädigt.

Eine Schande ist das! Gibt es überhaupt kein objektives Denken und Handeln mehr, keine Besinnung mehr, keinen gesunden Menschenverstand? Nur noch blinder Aktivismus und Häme, Hetze und Hass? Alina ist entsetzt bezüglich der Russophobie in Deutschland (und nicht nur in Deutschland). Ich auch. Sehr!

Der Faschismus ist wieder da!
Der Faschismus ist wieder da!

Wenn wir uns nicht für unsere Rechte einsetzen, geht die Würde verloren und unsere Würde ist nicht verhandelbar

Der Juraprofessor kam zur ersten Vorlesung und fragte sofort nach dem Namen eines Älteren aus der letzten Reihe:
– Wie heissen Sie?
– Mein Name ist Nelson.
– Nelson, verschwinden Sie aus meiner Vorlesung und kommen Sie nie wieder!
Nelson war verwirrt. Der Professor kam auf ihn zu, so stand er auf, packte seine Sachen zusammen und verließ traurig den Saal.
Alle waren verängstigt und empört, aber niemand sprach.
– Sehr gut! Fangen wir an. Wozu sind Gesetze da? fragte er.
Die Studenten hatten immer noch Angst, aber langsam fingen sie an, die Frage zu beantworten.
– Ordnung in unserer Gesellschaft zu haben.
– Nein!
– Damit die Menschen für ihre Taten bezahlen müssen.
– Nein! Weiß jemand die Antwort auf diese Frage?
– Damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird, sprach eine junge Frau schüchtern.
– Endlich! Die Gerechtigkeit! Aber was ist Gerechtigkeit?
Alle fingen an, sich über die Einstellung des Mannes zu ärgern. Sie antworteten jedoch weiter.
– Um die Rechte der Menschen zu schützen.
– In Ordnung, aber weiter?
– Gutes von Schlechtem zu unterscheiden, Gute Taten zu belohnen.
– Okay, also beantworte diese Frage: Habe ich richtig gehandelt, als ich Nelson des Saales verwiesen habe?
Alle schwiegen, niemand antwortete.
– Ich möchte eine einstimmige Antwort!
– NEIN! Sie antworteten einstimmig.
– Können wir sagen, dass ich Unrecht begangen habe?
– Jawohl!
– Und warum hat niemand von euch etwas dagegen unternommen?
Warum wollen wir Gesetze und Regeln, wenn wir nicht den Willen haben, diese zu praktizieren?
Jeder von Ihnen ist verpflichtet, sich zu äußern, wenn er Zeuge einer Ungerechtigkeit wird.
Alle. Also bleibt nie wieder still!
Jetzt geht und holt Nelson rein, er ist schliesslich euer Professor.
Ich komme aus einer anderen Zeit und bin nur Nelson’s Gast.
«Wenn wir uns nicht für unsere Rechte einsetzen, geht die Würde verloren und unsere Würde ist nicht verhandelbar!»

Wenn wir uns nicht für unsere Rechte einsetzen, geht die Würde verloren und unsere Würde ist nicht verhandelbar

Auch Blick setzt sich als Kriegstreiber in Szene

Blick Chefredaktor Christian Dorer hat es nicht so mit der Neutralität, daher veröffentlichte er diesen Kommentar in «seiner» Zeitung:

In einem solchen Streit darf die Schweiz nicht neutral bleiben – und sie ist es auch schon lange nicht mehr: Selbst im Kalten Krieg gehörte unser Land klar zum freien Westen. Russlands Angriff gilt nicht nur einer friedlichen Demokratie, sondern der gesamten freiheitlichen Welt. Auch und ganz besonders gilt er der Schweiz als Inbegriff der bürgerlichen Freiheit. Deshalb kann es in diesem Fall keine Neutralität geben! Die Schweiz muss selbstverständlich jede Sanktion des Westens mittragen. Alles andere wäre nicht Neutralität, sondern Unterstützung Russlands.

Sowas zu Papier zu bringen ist in meinen Augen schlicht Kriegstreiberei und Russland lächelt schlicht und ergreifend über die sogenannten Sanktionen, da diese für das Land absolut keine Probleme darstellt, auch wenn unsere Medien etwas anderes sagen. Mit den Sanktionen tun wir nicht Putin weh, oder stoppen den Krieg, nein, wir schiessen uns selbst ins Knie und dies plus die galoppierende Inflation als Resultat der unverhältnismässigen Corona-Massanhmen und der damit verbundenen Staatverschuldungen und der Gelddruckerei der Nationalbank. Dies interessiert aber schlicht und ergreifend kein Mensch, denn was die Presse nicht berichtet, existiert nicht und falls sie doch berichtet, ist Putin oder der Virus Schuld. So einfach ist das!

PS: Laut Pandora Papers gehört der ukrainische Präsident Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj zu den korruptesten Staatführern der Welt.

Auch Blick setzt sich als Kriegstreiber in Szene

Unabhängige Gerichte? Schweizer Rechtsstaat wird durch Politik korrumpiert

Wer sich in letzter Zeit gefragt hat, ob unsere Gerichte unabhängig sind, stellt sich diese Frage ganz offensichtlich zurecht! Eine ehemalige Staatsanwältin aus dem Baselland bestätigte mir mit Aussagen von ihren ehemaligen Berufskollegen bei sporadischen Treffen, dass die Staatsanwälte und Richter «Weisungen von oben» (d.h. Kantons- und Regierungsrat sowie Bundesgericht und Bundesrat) erhalten hätten, in Sachen Coronamassnahmen, wie z.B. die Maskenpflicht, diese um jeden Preis durchzusetzen, Klagen abzuweisen, zu entkräften und damit eben nicht Recht zu sprechen, obschon von Anfang an klar war, dass eine Maskenpflicht rechtmässig eigentlich nicht durchzusetzen ist!

Auf die Frage hin, warum denn die Staatsanwälte und Richter sich nicht zusammengetan, dagegen gehalten und auf ihre Unabhängigkeit bestanden hätten, antwortete die ehemalige Staatsanwältin lapidar, dass ein Statthalter, Richter dann nach 4-6 Jahren einfach nicht mehr von seiner Partei gewählt würde, wenn er sich dagegen aussprechen würde. Richter und z.B. Bundesrichter müssten einer Partei angehören und werden von dieser über das Parlament mit der Bundesversammlung gewählt. So werden also die lukrativen Posten in der Schweiz verteilt!

Als Gegenleistung müsse der Richter dann 10-15% seines Salärs an seine Partei abgeben, die ihm zu diesem Job verholfen hat. So finanzieren sich also die Parteien. Damit ist klar erwiesen, dass Richter noch nie unabhängig waren und dies nur auf dem Papier so ist und dem leichtgläubig und naiven Volk als unabhängiges Gericht verkauft wird. Corona hat dieses Unrecht nun klar zu Tage gefördert. Damit ist auch klar, dass eine Aufarbeitung aller Coronamassnahmen ein Traum bleiben wird, da gar kein politisches Interesse an einer Aufarbeitung besteht und vor allem weil uns in Zukunft nun andere, noch grössere Probleme beschäftigen werden!

Dies ist ein Affront und Skandal an alle Leidträger, welche wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden durch diese unmenschlichen, übertriebenen und letztlich unwirksamen Massnahmen erlitten haben und sogar mit ihrem Tod dafür bezahlen mussten. Wie zum Beispiel das Unrecht, welches sich in den Altenpflegeheimen mit der Isolation der Alten bis in deren Tod abgespielt hat. Es wird Zeit, dieses höchst korrupte System, mit all diesen Systemtätern, zu verlassen!

Unabhängige Gerichte? Schweizer Rechtsstaat wird durch Politik korrumpiert

DBD: Loveletting – Ville Valo

HIM-Frontmann Ville Valo hat eine brandneue Single mit Namen «Loveletting» inklusive Musikvideo veröffentlicht. Nach der Debüt-EP «Gothica Fennica Vol. 1» vor zwei Jahren hat Ville Valo nun sein erstes Soloalbum «Neon Noir» für Anfang 2023 angekündigt. Der Release wird mit einer grossen Tour gefeiert, welche den früheren Sänger von HIM auch in unsere Breiten führt…

VV - Loveletting
VV - Loveletting

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