Der US-Fernsehsender Fox News zeigt, wie die übrigen westlichen Medien, die unbequeme Wahrheit nicht. Deshalb wurde einer der wichtigsten Teile des Interviews mit Selenskyj aus der Sendung herausgeschnitten. Der Moderator Bret Baier fragte Selenskyj nach den Folterpraktiken des Nazi-Regiments Asow, woraufhin Selenskyj antwortete: «Sie sind, was sie sind…» – kann man nicht lakonischer und vor allem nicht klarer sagen. Amüsiert hat mich seine danach nachgeschobene Erklärung, die inhaltlich ungefähr lautet: Die sind ja jetzt keine freilaufenden Nazis mehr, jetzt sind sie Teil der ukrainischen Armee. Sehr beruhigend!
Es ist schwierig, nicht von einer Welle der Wut überwältigt zu werden, wenn man an Krieg denkt. Das schreckliche Gefühl, das man bekommt, ist, dass Krieg nichts löst und dass es genauso katastrophal ist, einen Krieg zu gewinnen, wie ihn zu verlieren.
– Agatha Christie, 1890 – 1976, britische Schriftstellerin
Im Krieg gegen Russland kämpft auch das als ultranationalistisch bis rechtsextrem geltende Asow-Regiment an der Seite der ukrainischen Streitkräfte. Die russische Propaganda nutzt das für ihre Zwecke. Doch welchen Einfluss hat die Gruppe tatsächlich?
Am 8. März veröffentlichte das belarussische Oppositionsmedium Nexta auf Twitter zwei Bilder, welche die Ankunft einer Waffenlieferung der NATO im ukrainischen Charkiw zeigen sollen. Darauf zu sehen ist eine Gruppe bewaffneter Männer in Militärmontur, die sich um einen Raketenwerfer versammelt haben. Deutlich sichtbar prangt auf dem Oberarm eines Kämpfers die Wolfsangel-Rune, ein Emblem, das auch von Teilen der Waffen-SS genutzt wurde. Es ist auch das Erkennungssymbol des Regiments Asow. «Als Erstes wurde das Asow-Regiment mit den neuen Waffen vertraut gemacht», schreibt Nexta dazu.
Asow kämpft auf Seite der Ukraine im Krieg gegen Russland. Aktiv ist sie vor allem in der belagerten Hafenstadt Mariupol. Am Dienstag teilte der ukrainische Generalstab auf Facebook mit, Asow habe eine Einheit der russischen Truppen besiegt. In ihrem eigenen Telegram-Kanal postete Asow Fotos zerstörter russischer Militärfahrzeuge. Unabhängig überprüfen ließen sich diese Bilder nicht. Auf Twitter schrieb der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk: «Diese mutigen Kämpfer verteidigen ihre Heimat, vor allem die belagerte Stadt Mariupol.»
Das Regiment gehört der ukrainischen Nationalgarde an und ist somit dem Innenministerium des Landes unterstellt. Die Kämpfer gelten als ultranationalistisch bis rechtsextrem. Russlands Kriegspropaganda, die ihren Angriff mit einer «Entnazifizierung» der Ukraine rechtfertigt, spielt das in die Karten. Nachdem die russische Armee kürzlich eine Geburtsstation in Mariupol attackiert hatte, behauptete Russland, das Gebäude sei von Asow-Kämpfern als Lager genutzt worden. Eine Aussage, der die Vereinten Nationen widersprachen.
Gegründet wurde die Miliz als Bataillon Asow, benannt nach ihrer Herkunftsregion am Asowschen Meer, von nationalistischen Politikern im Jahr 2014. Sie entstand als eine von mehreren Freiwilligenmilizen, die damals an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes kämpften. Angesichts der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und des Konflikts im Donbass war der ukrainischen Regierung jede Unterstützung recht. Tatsächlich konnte die Miliz damals militärische Erfolge verbuchen. In Mariupol unterstützte die Miliz im Juni 2014 eine Offensive der Nationalgarde, in deren Folge Separatisten aus der Stadt vertrieben wurden und die Ukraine die Kontrolle über die Region wiedererlangte.
Im Oktober 2014 wurde die Gruppe Asow schließlich in den ukrainischen Heimatschutz eingegliedert und blieb unter dem Befehl des Innenministeriums vor allem in und um Mariupol militärisch aktiv. Laut der UN-Menschenrechtsorganisation OHCHR sollen Anhänger des Regiments auch für Kriegsverletzungen in der Region verantwortlich sein. So hätten Kämpfer im Mai 2014 eine Frau für mehrere Stunden gefoltert. Auch in den nachfolgenden Jahren taucht das Regiment Asow im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen in den Berichten auf. Darüber, wie das Regiment im aktuellen Konflikt vorgeht, gibt es keine gesicherten Informationen.
Vom Bataillon zur Bewegung?
Mit den Jahren hat Asow es geschafft, das ursprüngliche Freiwilligenbataillon zu einer breiteren Bewegung auszubauen. «Es handelt sich um eine heterogene rechtsextreme Bewegung, die gerne eine Minderheit von Neonazis und Anhängern politischer Gewalt, wie groß auch immer sie ist, in ihren Reihen hat», sagt der kanadische Journalist Michael Colborne, der kürzlich ein Buch über Asow veröffentlicht hat, dem Recherchenetzwerk «Belltower News». Asow als Ganzes lehne die liberale Demokratie ausdrücklich ab. Zudem wende sich die Bewegung gegen eine Gleichberechtigung von ethnischen Minderheiten oder der LGBTQ-Community, so Colborne.
Der politische Arm von Asow, die Partei «Nationalkorps», zeichnete in den vergangenen Jahren für die Vernetzung von Rechtsextremen in ganz Europa verantwortlich – auch nach Deutschland, etwa zur Kleinpartei «Dritter Weg». In der politischen Parteilandschaft der Ukraine sei der «Nationalkorps» aber völlig unbedeutend, sagt der Extremismusforscher Alexander Ritzmann ntv.de. Er berät unter anderem das Counter Extremism Project Berlin in Strategien gegen extremistische und terroristische Akteure. Ein Zusammenschluss von mehreren Parteien der radikalen Rechten in der Ukraine scheiterte bei den Parlamentswahlen im Jahr 2019 an der Drei-Prozent-Hürde, lag also noch unter dem europäischen Durchschnitt. Für Ritzmann zeigt das: «Es ist okay für die ukrainische Bevölkerung, dass Asow gegen die russische Aggression kämpft, aber sie wollen sie nicht in der Politik.»
Rund 2000 Kämpfer soll das Asow-Regiment Schätzungen zufolge stark sein, angesichts Hunderttausender Soldaten und Reservisten in der Ukraine eine geringe Zahl. Dennoch hat Asow in der Region Mariupol seit der Belagerung von 2014 einen gewissen Stellenwert, der aus ukrainischer Sicht auch ihren Einsatz legitimiert. Dazu kommt die militärische Not. «Die Ukraine ist existenziell bedroht. Deswegen lässt man alle kämpfen, die kämpfen können», erläutert Ritzmann. Der Fokus liege nicht auf der Motivation der Kämpfer, sondern auf ihren Fähigkeiten.
Zumindest nach außen tritt das Asow-Regiment seit der Eingliederung in das Innenministerium gemäßigter auf, Nazi-Insignien wie die «Schwarze Sonne» verschwanden aus der öffentlichen Darstellung. Ob es sich tatsächlich deradikalisiert hat, sei von außerhalb schwer zu betrachten, so Ritzmann. «Vielleicht gab es auch eine Anweisung von oben, wo gesagt wurde: Das ist schlecht für das Image.» Natürlich seien bei Asow noch immer Neonazis und Rechtsextreme aktiv, sagt der Experte. «Das Asow-Regiment kann meinem Verständnis nach aber gar nicht mehr viel machen, ohne dass das vom Innenministerium angeordnet ist.» Eben diese Eingliederung erlaube es Asow jedoch auch, als Teil der Heimatverteidigung Zivilisten auszubilden oder, wie auf den Bildern von Nexta zu sehen, Waffenlieferungen zu empfangen.
Allein die Ergebnisse der Wahlen von 2019 zeigen aus Ritzmanns Sicht, dass der Vorwurf Präsident Putins, in der ukrainischen Regierung seien Nazis, lediglich in der Welt der russischen Propaganda funktioniert. «Putin kann nicht sagen, eine Partei, die rund zwei Prozent bekommen hat, sei eine Bedrohung und deswegen muss ich meine Armee da reinschicken», so der Experte. Im Vergleich mit der Ukraine sei die Zahl der Rechtsextremen in Russland sogar signifikant größer. «Dort gibt es etwa 150 rechtsextreme Organisationen und geschätzt 50.000 Rechtsextreme. Social-Media-Kanäle prorussischer Separatisten sind voller antisemitischer Kommentare und Memes», erklärt Ritzmann.
Tatsächlich sollen auch von russischer Seite aus Extremisten im Ukraine-Krieg mitmischen. Geheimdienstberichten aus den USA und Großbritannien zufolge soll sich die Wagner-Gruppe im Land aufhalten, mit dem Auftrag, den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu töten. Dmitri Utkin, der mutmaßliche Gründer der Söldner-Einheit, die für Kriegsverbrechen in Konflikten weltweit verantwortlich gemacht wird, gilt als bekennender Neonazi. Das scheint für Moskau jedoch kein Problem zu sein.
Extremisten im Ukraine-Krieg: Welche Rolle das Asow-Regiment spielt (ntv I 19.03.2022)
Mit welchen «Massaker»-Lügen im Kosovo-Krieg die Bombardierungen durch die deutsche Regierung gerechtfertigt wurden, könnt ihr euch nachfolgend anschauen. Weil das vermutlich gute Tradition ist – und sich kaum jemand mehr daran erinnern kann/will – heizt man die Kriegstreiberei jetzt mit ebensolchen Lügen wieder an. Namen ändern sich. Lügen bleiben Lügen. Mediale Massenvernichtungswaffen…
1954 verschenkte der sowjetische Parteichef Chruschtschow, selbst Ukrainer, die russische Krim aus einer Laune heraus an die Ukraine. Damals war dies ein bedeutungsloser Akt innerhalb der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion behielt allerdings die Ukraine dieses völkerrechtswidrige Geschenk und schuf damit das Problem Krim.
Dieser in Deutschland viel diskutierte Originalfilm des russischen Fernsehens über die Ereignisse auf der Krim wurde von der UAP Leipzig unzensiert ins Deutsche übertragen. Er dokumentiert detailliert den Weg der Krim zurück nach Russland. Ähnlich, wie einst bei der deutschen Wiedervereinigung, entwickelten die Geschehnisse vor Ort eine unglaubliche Eigendynamik. Die Menschen auf der Strasse nutzten ein kurzes historisches Zeitfenster für sich. Russland unterstützte diese Entwicklung genauso wohlwollend, wie einst die Bundesrepublik das Wendegeschehen in der DDR.
Putin: «Ich bin davon überzeugt, hätten wir das damals nicht gemacht, hätten sich die Ereignisse auf der Krim nach einem Szenario entwickelt, das wir heute im Donezbecken sehen. Es ist ja leicht, alles auf den Kopf zu stellen. Man sollte aber die legitimen Interessen seiner Partner berücksichtigen. Wenn wir aber das Thema ‚historische Ungerechtigkeit‘ aufwerfen, dann sprachen und sprechen wir immer von Sewastopol, der Stadt des Ruhmes der russischen Marine. In der russischen Geschichte gab es tatsächlich keine andere Stadt, wo so viel Blut vergossen wurde. Hier war die Liebe zu Russland immer unendlich gross.»
Anmerkung der UAP Leipzig Redaktion: Die Russland-Sanktionen des Westens treffen auch die deutsche Wirtschaft hart. Deutsche Exporte brechen 2015 um ca. 50 Prozent ein. Im gleichen Zeitraum stiegen die Exporte der USA, Kanada oder der Schweiz nach Russland in ähnlichen Prozentzahlen. Ein Schelm, wer hier über den Tellerrand schaut.
Der Weg nach Hause - Die Krim (Dokumentarfilm 2015)
Dieser kleine Ausschnitt stammt aus dem Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen – Anwendung – Therapie von Ursel Bühring. Wie ersichtlich ist das Corona-Virus seit mindestens 2002 bekannt, tatsächlich wird es schon in Schriften, welche über 75 Jahre alt sind, genannt. Neu ist also an Corona gar nichts, ausser dem neuen Militärcode Covid-19 und den absolut unverhältnismässigen Massnahmen, welche ganz bestimmt nicht zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ergriffen wurden…
Mit der Dokumentation «Schmutzige Kriege» führt Autor Jeremy Scahill in eine völlig unbekannte Welt von geheimen Kriegseinsätzen der USA in Afghanistan, Jemen, Somalia und weiteren Gebieten. Teils Politthriller, teils Detektivfilm beginnt «Schmutzige Kriege» als investigative Reportage über einen nächtlichen Angriff von US-Einheiten in Afghanistan, bei dem viele Zivilisten starben, darunter zwei schwangere Frauen. Schnell entwickelt sich eine weltweite Recherche in die bis dahin unbekannte Parallelwelt der mächtigen und streng geheimen Spezialeinheit der Amerikaner, das Joint Special Operations Command.
Nach zwei Jahren Corona-Pandemie zieht Virologe Prof. Martin Haditsch Resümee und warnt vor den Auswirkungen einer Impfstrategie, die sich letztendlich als Risikofaktor bei kommenden Mutationen erweisen könnte.
Die Debatte um die Impfpflicht zieht in den Bundestag ein. Daher blicken wir auf die letzten zwei Jahre der Corona-Krise. Wie hat sich die Krankheit entwickelt und welche Erkenntnisse sollten in der Impfpflicht Debatte berücksichtigt werden? Hierzu sprach Epoch Times mit Herrn Professor Dr. Dr. Martin Haditsch.
Herr Professor Haditsch ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin sowie für Virologie und Infektionsepidemiologie. Neben seiner Praxis betreibt er in Österreich eine Impfstelle und auch ein Diagnostiklabor in Hannover. Zusammen mit dem Sender Servus TV drehte er die Dokumentationsreihe „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“, in dessen Rahmen er weltweit mit führenden Wissenschaftlern und Ärzten sprach.
Virologe Professor Dr. Dr. Martin Haditsch warnt vor CoV-Impfstrategie (19.03.2022)
Seit einigen Jahren gefallen sich Journalisten und Nachwuchsmoralisten im «Kampf gegen Rechts». Warum es sich dabei um einen fundamentalen Irrtum handelt, der unser politisches Koordinatensystem kaputt gemacht hat, wird nachfolgend erklärt.
Zunächst einmal: Es ist absolut legitim, rechts zu sein (sage ich als links Sozialisierter). Rechts und links sind Begriffe, die dazu dienen, das politische Meinungsspektrum zu ordnen. Der Kampf gegen Rechts krankt daran, dass nicht mehr zwischen «rechts» und «rechtsextrem» unterschieden wird. Und noch schlimmer: Für viele ist «rechts» zur Chiffre geworden für alles, was man irgendwie doof findet. Das hat dazu geführt, dass viele nicht einmal mehr definieren können, was «links» ist. Politische Vokabeln sind zu moralischen Begriffen verkommen:
Rechts = böse. Links = gut, aber undefinierbar, weil am Zeitgeist orientiert.
Doch was meint eigentlich rechts und links? Rechts bedeutet die Anerkennung von Ungleichheit, Hierarchie, Ordnung, Tradition. Links favorisiert Gleichheit, stellt Tradition infrage, ist offener für Neues. Rechtes Denken ist konservativ und an der Mortalität orientiert, betont Tradition und Vererbung. Linkes Denken beruht auf der Natalität des Menschen (H. Arendt): Der Fähigkeit, neu anzufangen und Altes wegzuwerfen, ist deshalb auch Privileg der Jugend. Wir brauchen folglich BEIDES – links und rechts! Eine Gesellschaft, die an ihren Traditionen und extremer Ungleichheit erstickt, ist so wenig wünschenswert wie eine Gesellschaft, die mit allem Alten bricht und am Reissbrett neu entworfen wird. Letzeres endete immer totalitär.
Das klassische Rechts-links-Schema wird neuerdings gerne um eine vertikale Dimension ergänzt: Autoritär und liberal. Diese Dimension ändert jedoch nichts am Primat von links und rechts: Sowohl Hierarchie und Ordnung (rechts) als auch Gleichheit und Neubeginn (links) können auf sehr autoritäre Weise durchgesetzt werden. Wichtig ist: Der politische Antagonismus zwischen rechts und links ist fundamental verschieden vom moralischen Antagonismus zwischen gut und böse! Mit dem Bösen diskutiert man nicht, man bekämpft und vernichtet es. Mit dem politischen Gegner dagegen muss man diskutieren, weil man mit ihm zusammenleben muss und weil er das notwendige Korrektiv für das eigene Weltbild darstellt.
Das geht natürlich nur, wenn es eine gemeinsame Basis gibt, auf dessen Grundlage der Konflikt ausgefochten werden kann. Bei uns ist das das Grundgesetz und das Bemühen, mit Argumenten zu überzeugen und dem anderen zuzuhören. Phänomene wie Cancel Culture und die Abwertung politischer Gegner als «Schwurbler» oder «Nazi» sind Symptome einer Moralisierung politischer Debatten. Vor allem Linke sind moralisch so überzeugt von ihrer Position, dass sie sich nicht vorstellen können, dass es legitime Gründe gibt, eine andere Meinung zu haben. Es wird dann nicht mehr zugehört und diskutiert, sondern diffamiert. Dadurch verschwindet die Bühne, auf der politische Konflikte ausgetragen werden. Diese Bühne weicht einem Endkampf zwischen gut (links) und böse (rechts). Die Folge: Jeder noch so lächerliche Streit (z.B. ums Gendern) wird zum Teil dieser apokalyptischen Schlacht aufgebläht. Was ist nun zu tun?
Ich glaube, es wäre Aufgabe der Rechten, «rechts» wieder als legitimen Begriff in die politische Debatte einzuspeisen: Also sich nicht zu distanzieren von «rechts», sondern zu sagen: «Ich bin rechts und das ist gut so!» Eine Distanzierung gegenüber Rechtsextremen dagegen betrachte ich als unnötig – man erwartet schliesslich auch nicht von Linken, sich permanent vom Kommunismus und Stalin zu distanzieren. Nur so können wir unser politisches Koordinatensystem wieder reparieren. Nebenbei: Die Nazis waren alles, nur nicht konservativ. Im Gegenteil: Die Nazis wollten mit Traditionen brechen! Die NSDAP war also nicht konservativ, jedoch rechtsextrem in dem Sinne, dass sie extreme Ungleichheit und Hierarchie propagiert hat. «Links» waren die Nazis, weil sie einen nationalen Sozialismus wollten und ihr Mittel eine «nationale Revolution» war, also ein Neubeginn, der jedoch auf einer imaginären Tradition (Germanien, Arier) fußte.
Letztlich sollten Rechte einfach dazu stehen, dass sie «rechts» sind. Wenn die SVP ihr Selbstverständnis als rechte Partei wiederentdeckt, würden heutige Linke erkennen, dass «links» nicht nur darin besteht, sich über Geschlechtsorgane und Hautfarbe Gedanken zu machen, sondern ernsthafte wirtschafts- und sozialpolitische Fragen zu diskutieren. Was das angeht, haben klassische Linke nämlich oft die besseren Antworten als Rechte. Solange das nicht passiert, kann ich «Linke», insbesondere die SP und die Grünen, leider nicht mehr ernst nehmen, geschweige denn den totalitären Kindergarten den diese aktuell veranstalten.
Israel und Palästina sind auf der Landkarte Nachbarn, haben also das gleiches Klima. In Palästina sind bis zu 37 % geimpft, in Israel sind 73 % geimpft. Was ist das Ergebnis? Wem geht es besser? Helfen die Impfungen? Schaut euch folgende Statistik an und findet es selbst heraus….
Am 29. April erscheint das neue Album «Cosmic Fires: The Enlightenment Reversed» des musikalischen Ausnahmeprojekts Vāmācāra. Der stilistische Mix aus Black, Doom und Death Metal, gemischt mit Psychedelic und Stoner Rock zieht den Hörer schnell in seinen Bann. Als ersten Vorgeschmack auf das kommende Album veröffentlicht die Band mit «Alchemical Symbolism» die erste Single auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen sowie einen Videoclip…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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