Ukraine: Berichterstattung durch die Westbrille (NDR I ZAPP I 05.03.2014)

Die Krim-Krise sorgt für Selbstzweifel in der deutschen Medienlandschaft: Berichten Journalisten parteiisch? Können sie überhaupt anders – und wenn ja, wie?

Am Anfang geht alles ganz schnell: Auf der Krim beginnt es im Februar 2014 zu brodeln und die Medien berichten im Minutentakt über den unerwarteten Konflikt in der Ukraine. Massenhaft werden Reporter in den Krisenherd geschickt, um der deutschen Bevölkerung zu erklären, was im Osten des Kontinents vor sich geht. Ein paar Wochen später entdecken die deutschen Medien dann einen ganz anderen Aspekt der Krise für sich: Sie berichten über ihre eigene Berichterstattung.

Ukraine: Berichterstattung durch die Westbrille (NDR I ZAPP I 05.03.2014)
Ukraine: Berichterstattung durch die Westbrille (NDR I ZAPP I 05.03.2014)

Navigation durch unsere Menschlichkeit: Ilan Pappe über die vier Lehren aus der Ukraine

Der israelische Autor und Wissenschaftler Ilan Pappe hat vielen seiner Leserinnen und Leser geholfen, den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern besser zu verstehen, im Grunde genommen als einen hoffnungslosen Konflikt zu verstehen. Das ist zwar nicht angenehm, aber es ist ehrlich. Deshalb hatte für mich die Lektüre von Ilan Pappes «Die ethnische Säuberung Palästinas» einen nachhaltigen und wichtigen Erkenntniswert. Auch seine Aufzeichnung zum Krieg in der Ukraine ist lehrreich. Wir geben diesen Text aus «The Palestine Chronicle» mit Genehmigung des Autors auf den NachDenkSeiten wieder.

Navigation durch unsere Menschlichkeit: Ilan Pappe über die vier Lehren aus der Ukraine. NDS-Podcast
Navigation durch unsere Menschlichkeit: Ilan Pappe über die vier Lehren aus der Ukraine. NDS-Podcast

Wie Habeck 2016 voraussagt, was er heute als Minister tatsächlich durchzieht

Hört euch mal an was Robert Habeck 2016 zu Putin gesagt hätte und vergleicht das mal mit der derzeitigen Lage in der wir uns momentan befinden…

Wie Habeck 2016 voraussagt, was er heute als Minister tatsächlich durchzieht
Wie Habeck 2016 voraussagt, was er heute als Minister tatsächlich durchzieht

DBD: The Ever-Rest – Final Cry

Seit über 30 Jahren sind Final Cry eine feste Grösse in der deutschen Metalszene und legen nun mit dem Bergsteiger-Epos «The Ever-Rest» ihren sechsten Longplayer vor. Einmal mehr gelingt es der Band, sich neu zu erfinden, ohne ihre Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Doch hört selbst…

FINAL CRY - The Ever-Rest (official lyricvideo)
FINAL CRY - The Ever-Rest (official lyricvideo)

Österreich: Bunker-Boom wegen Atom-Angst (Servus TV I 07.04.2022)

Durch den Krieg in der Ukraine wächst auch in Österreich die Angst vor einer Atomkatastrophe. Die Nachfrage nach privaten Schutzräumen ist extrem gestiegen. Firmen, die Schutzräume bauen und warten, können sich vor Aufträgen kaum noch retten – das zeigt auch eine Recherche der Servus Nachrichten.

Österreich: Bunker-Boom wegen Atom-Angst (07.04.2022)
Österreich: Bunker-Boom wegen Atom-Angst (07.04.2022)

Warum die Nato keine Probleme mit Nazis in ihren Reihen haben: Tradition verpflichtet!

100’000 rechte Pparamilitärs in der Ukraine sind laut «unserer» Politik nichts anderes als «Freiheitskämpfer». Oder warum die Nato (und ihre medialen Wurmfortsätze) wenig Probleme mit Nazis in ihren Reihen haben: Tradition verpflichtet!

Als Westdeutschland, die BRD, im Mai 1955 der Nato beitrat, besass es offiziell noch gar keine Soldaten. OFFIZIELL. Weil INOFFIZIELL selbstverständlich bereits zu diesem Zeitpunkt seit 10 Jahren die Nazi-Elite aus Geheimdiensten und Wehrmacht eifrig für das Imperium arbeitete. Tausende deutsche Nazis, Kriegsverbrecher und SS-Schergen waren Anfang der 50er Jahre bereits für die USA und das Imperium tätig. Die Farben der Flagge wechseln, die Köpfe bleiben die gleichen.

1961 bestand das deutsche Innenministerium (dem u.a. Verfassungsschutz & Co unterstehen) übrigens zu überwältigender Mehrheit – nämlich zu 2 Dritteln – aus Nazis. Das sind offizielle Zahlen. Ungleich schlimmer verhielt sich das ganze bei der Organisation Gehlen, später BND und Wehr.. pardon: Bundeswehr. Diese eingefleischte Truppe verdienter Herrenmenschen wurde von den USA 1946 vom Fleck weg aus 100% Altnazis rekrutiert.

1959 (also 4 Jahre nach Gründung der Bundeswehr) waren von 14’900 Bundeswehroffizieren 12’360 ehemalige Offiziere der Wehrmacht, 300 Offiziere entstammten der Waffen-SS. Wehrmachts-Generalmajor Reinhard Gehlen versorgte bis 1945 als Chef der Abteilung *fremde Heere Ost* Nazi-Deutschland mit geheimdienstlichen Erkenntnissen über *DEN RUSSEN*. Gelernt ist halt gelernt: Schon kurz nach der deutschen Niederlage ging Gehlen wieder seinem Job nach. Nur der Auftraggeber hatte gewechselt. Unsere humanistischen US-Freunde wollten halt nicht auf deutsche Expertise bei der Bekämpfung des pöööhsen Purschen im Osten verzichten. Parallelen zur Gegenwart sind… rein zufällig.

Und wenn in diesen Tagen unterbelichtete Freizeithumanisten was von der blauen (Pseudo)Alternative im Bundestag faseln. ALARM schlagen, weil ja angeblich wieder *Nazis* im deutschen Parlament sässen… kann der semigebildete Mitbürger nur müde lächeln: Westdeutschland, die BRD, der komplette Beamten-Apparat stammte fast ausnahmslos aus einem Pool altgedienter Nazis. Sorry Kids, wenn ich euch jetzt da die Illusionen nehme: Die Wahrheit war ein bissel anders, als euch eure Lehrer im Geschichtsunterricht in die Birne zimmerten: Nein, 1945 sind eben nicht alle Nazis in Scharen tot umgefallen, mutierten kollektiv zu grünen Menschenfreunden oder stiegen organisiert in Reichsflugscheiben zur dunklen Seite des Mondes. Hunderte Nazis sassen nur wenige Jahre nach Kriegsende bereits wieder im westdeutschen Bundestag.

Als eine junge Frau namens Beate Klarsfeld 1968 den amtierenden deutschen Bundeskanzler im Bundestag ohrfeigte (eine legendäre Tat), sollte das ein Weckruf für die junge BRD sein: Mit Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger sass nämlich ein verdienter Nazi im Kanzleramt, als «Führer» der Bundesrepublik. Die – von Nato durchaus geförderten – Altnazis wurden in der BRD übrigens selbst diesen irgendwann zu übermächtig: Als die FDP in den 50er-Jahren systematisch und organisiert von einigen hundert (nach anderen Quellen einigen tausend) Nazis um Werner Naumann (Staatssekretär des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels) unterwandert wurde, mit dem klaren Ziel, in einem Putsch die alte Ordnung wieder herzustellen, Schritten irgendwann westliche Geheimdienste ein. Aber keine Sorge: Nicht, um den Bundestag zu entnazifizieren, sondern lediglich, um den Nazis der BRD ein wenig auf die Finger zu schlagen: Selbständig agieren sollten diese nämlich nicht, sondern in enger Zusammenarbeit unter Federführung der Nato ihren Job machen. Und so weigerten sich sogar deutsche Behörden, hier aktiv zu werden. Die eingeleiteten Verfahren gegen die Truppe aus Gestapo, SS, Wehrmacht und alten Nazi-Beamten wurden (wenig überraschend): eingestellt.

Ein anderes Beispiel, eines von vielen: Nachdem ein verdienter, hoher Offizier Hitlers und gewissensloser Kriegsverbrecher der Wehrmacht namens Adolf Heusinger sich wenige Jahre lang unbehelligt im neuen Deutschland versteckte, begann er bereits 1948 für die oben erwähnte «Organisation Gehlen» zu arbeiten. Sein Auftrag: «Auskundschaftung der militärischen Lage der Sowjetunion». Zeitgleich begann er bereits für die US-Army tätig zu werden. Schon 1950 wurde Heusinger hochgeehrt und offiziell Berater der Bundesregierung unter Adenauer. Als einer der ersten Generäle der neuen Bundeswehr baute er diese mit auf. Allerlei neue Orden der BRD gesellten sich zu Nazi-Verdienstorden.

Übrigens: Unnötig zu erwähnen, dass die Sowjetunion unzählige Male die Auslieferung des Kriegsverbrechers Heusinger forderte. Dem Westen war egal, wieviel Blut an dessen Händen klebte: 1963, genau 2 Jahre, nachdem der Osten zum letzten Mal den Kriegsverbrecher Heusinger anklagen wollte, verlieh ihm die Bundesregierung das «grosse Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland». Wenig später machte ihn die Nato zum Chef ihrer obersten Instanz: Heudinger wurde Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Am 31.03.1954 stellte die Sowjetunion eine Beitrittsanfrage an die Militärallianz Nato (04.04.1949 gegründet). Das steht in wenigen Geschichtsbüchern, bleibt aber wahr. Zu dem Zeitpunkt gab es noch gar keinen «Warschauer Pakt» – denn der wurde erst am 14.05.1955 als Gegengewicht zur Nato gegründet, vor allem, weil wenige Tage zuvor am 06.05.1955 auch die BRD (Westdeutschland) im US-Interesse in die Nato mit hineingezogen worden war. Zitat des sowjetischen Aussenministers Wjatscheslaw Molotow vom 31.03.1954:

Wenn es bei der Nato um Frieden, Sicherheit und Stabilität geht, dann lasst es uns doch GEMEINSAM und nicht gegeneinander machen!

Die Sowjetunion schlug einen Vertrag für kollektive Sicherheit vor. Wenige Wochen später lehnte die Nato die sowjetische Anfrage im US-Interesse ab. Übrigens ebenso, wie Stalins Vorschlag eines vereinten Deutschlands. Heute ebenso oft totgeschwiegen: 1952 bot Josef Stalin den Westmächten an, Deutschland wiederzuvereinen. Einzige Bedingung dabei: Das neue, ungeteilte Deutschland möge BLOCKFREI bleiben. Ein Deutschland als neutrales Herz eines neuen, wahrhaft friedlichen Europas.

Nun, ihr ahnt aufgrund der Geschichte, was passierte: Die Westmächte lehnten dieses Angebot ebenso ab – wie die westdeutsche Adenauer-Regierung. Die Gründung der DDR war nie geplant und auch nie im Interesse der Sowjetunion. Dieser kleine, aber erfolgreiche Staat war eine Notgeburt, die als Reaktion auf den Aufbau eines westdeutschen Nato-Flugzeugträgers gegründet wurde. Denn der Sowjetunion wurde spätestens jetzt klar – dass die Nato nur aus einem Grund gegründet wurde. Formulierte doch Lord Hastings, der erste Chef der Nato, deren Ziele eindeutig:

Die Nato wurde geschaffen, um die Russen draussßen, die Amerikaner drin und die Deutschen unten zu halten.

Warum die Nato keine Probleme mit Nazis in ihren Reihen haben: Tradition verpflichtet!
(via Markus Gelau)

Deutschland: Gesetzentwurf zur «CoV-Impfpflicht ab 60» gescheitert (Bundestag I 07.04.2022)

Ob es wohl jemals einen solchen Jubel im Bundestag gab?

Deutschland: Gesetzentwurf zur "CoV-Impfpflicht ab 60" gescheitert (Bundestag I 07.04.2022)
Deutschland: Gesetzentwurf zur "CoV-Impfpflicht ab 60" gescheitert (Bundestag I 07.04.2022)

Ukrainischer Arzt im ukrainischen Staatsfernsehen: „Ich habe befohlen, alle Russen zu kastrieren“

Der ukrainische Arzt Gennadiy Druzenko sagt im ukrainischen Staatsfernsehen, er habe seinen Mitarbeitern befohlen, russische Soldaten zu kastrieren, weil sie «Kakerlaken» seien.

  • Gennadiy Druzenko, 49, sagte gegenüber Ukraine-24, er habe angeordnet, russische Kriegsgefangene zu kastrieren
  • Der Besitzer eines mobilen Krankenhauses in einem Kriegsgebiet sagte in der Sendung: «Sie (Russen) sind Kakerlaken»
  • Das russische Untersuchungskomitee eröffnete nun ein Strafverfahren.

Der Besitzer eines mobilen Kriegskrankenhauses in der Ostukraine hat einem ukrainischen Fernsehinterviewer mitgeteilt, dass er seine Ärzte angewiesen habe, gefangene russische Soldaten zu «kastrieren». Gennadiy Druzenko, 49, machte diese aussergewöhnliche Bemerkung während eines Interviews mit dem ukrainischen Fernsehen: «Ich war schon immer ein grosser Humanist und sagte, dass ein verwundeter Mensch kein Feind mehr ist, sondern ein Patient. Aber jetzt [gab ich] sehr strenge Befehle, alle [gefangenen russischen] Männer zu kastrieren, weil sie Kakerlaken sind, keine Menschen.»

Später stellte er jedoch klar, dass kein Befehl zur Kastration von Gefangenen erteilt worden sei und dass sein Krankenhaus «Leben rettet, Punkt». Dann fügte er jedoch auf Facebook hinzu: «Wir werden töten. Keine Gefangenen – [aber] brutale B*****ds, die mein Land vergewaltigen.» Seit 2014 haben rund 500 Ärztinnen und Ärzte mit dem mobilen Krankenhaus von Druzenko zusammengearbeitet. Als ausgebildeter Jurist baute er das First Voluntary Mobile Hospital auf, das zivile Ärzte und Krankenschwestern in das Konfliktgebiet in der Nähe der separatistischen Republiken in der Ostukraine entsendet.

Er sagte auch dem berühmten russischen Fernsehmoderator Yevgeny Kiselyov auf dem Kanal Ukraine-24: «Glauben Sie, alle Ärzte, die die Patienten gerettet haben – Russen werden hier sterben. Sterben in grosser Zahl. Diejenigen, die hierher kommen, werden sich an ihren Alptraum auf ukrainischem Boden erinnern. Wie die Deutschen sich an Stalingrad erinnern.» Das russische Untersuchungskomitee leitete ein Strafverfahren zu den Kommentaren ein, was bedeutet, dass Drusenko im Falle seiner Festnahme nach russischem Recht vor Gericht gestellt wird. Der Vorsitzende des Komitees, Alexander Bastrykin, ein ehemaliger Studienkollege von Wladimir Putin, leitete ein Strafverfahren wegen seiner Kastrationsforderung ein, die «gegen das Gesetz und die Normen der medizinischen Ethik» verstösst. Drusenko soll auf Russlands internationale Fahndungsliste gesetzt werden.

Text: Daily Mail I 21.03.2022
https://www.dailymail.co.uk/news/article-10636597/Ukrainian-doctor-tells-TV-interviewer-ordered-staff-CASTRATE-Russian-soldiers.html

Ukrainischer Arzt im ukrainischen Staatsfernsehen: „Ich habe befohlen, alle Russen zu kastrieren“
Ukrainischer Arzt im ukrainischen Staatsfernsehen: „Ich habe befohlen, alle Russen zu kastrieren“

Kosovo-Krieg 1999: Das «Massaker» von Rugovo (18.05.2000)

Im kosovarischen Dorf Rugovo erinnert bis heute der zerschossene Kleinbus an eine Schiesserei zwischen den Soldaten der sogenannten Kosovo-Befreiungsarmee UCK und serbischen Polizisten. In Deutschland hatte Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping daraus ein Massaker an der Zivilbevölkerung gemacht.

Folgendes war schon vor beginn des Kosovo-Krieges bekannt:

  • Dass es der NATO nicht um die Verhinderung einer «humanitären Katastrophe» ging, sondern um einen Präzedenzfall zu setzen, nämlich eine «humanitäre» (oder wie auch künftig immer legitimierte) Intervention auch ohne Mandat, gegen Völkerrecht und UN-Charta führen zu können. Die wirkliche humanitäre Katastrophe stellte sich erst mit dem Beginn der Bombardierung ein. So ganz nebenbei war einem Kosovo-Albaner im Interview der Satz rausgerutscht, die Bewohner seines Dorfes seien von der UCK zur Flucht aufgefordert worden.
  • Dass die Geschichte von dem KZ in Pristina erstunken und erlogen war. Ein Zeuge, der von seinem Balkon einen wunderbaren Blick auf das Stadion hat, in dem das angebliche KZ errichtet worden sein soll, berichtete überzeugend, dass er wohl gemerkt hätte, wenn sich irgend etwas KZ-ähnliches dort getan hätte.
  • Dass es sich beim «Hufeisenplan» um eine – zudem plumpe – Fälschung aus dem Verteidigungs- oder Aussenministerium handelte, wussten Friedensaktivisten und einige engagierte Journalisten schon, als Scharping am 7. April 1999 mit dieser Räuberpistole hausieren ging. In der vorliegenden Dokumentation wurden die damals von Scharping bemühten «Beweise» (Fotos von zwei zerstörten Dörfern) eindrucksvoll zerpflückt.

Scharpings Lügen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Journalisten werden sich fragen müssen, warum sie damals dieses Spiel mitspielten, warum der Grossteil der Journalisten in den Zeitungs- und sonstigen Medienredaktionen mit den Wölfen geheult haben. Erst wenn diese Fragen diskutiert und beantwortet werden, kann künftiges Fehlverhalten – vielleicht – vermieden werden. Diese Fragen wurden sich aber anscheinend bis heute nicht gestellt.

Kosovo-Krieg 1999: Das "Massaker" von Rugovo (18.05.2000)
Kosovo-Krieg 1999: Das "Massaker" von Rugovo (18.05.2000)

TV-Serie mit Selenskyj – Ein Präsident als Kunstfigur

Seinen politischen Durchbruch verdankte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj der Hauptrolle in einer Fernsehserie. «Diener des Volkes», ab 2015 ausgestrahlt, gab auch der 2018 gegründeten Partei ihren Namen, die jetzt in der Ukraine die Alleinherrschaft hat. Die erste Staffel (23 Episoden) ist in den Mediatheken von ARTE, ARD und ZDF verfügbar. Selenskyj als Schauspieler und als Präsident: Dem treuherzigen Geschichtslehrer Wassyl Holoborodko verdankt er sein Image. Soft-Power vom Feinsten.
[…]
Die Ukraine als Brückenkopf gegen Russland: Da spielt es keine Rolle mehr, dass die westliche Wertepolitik dort an Grenzen stößt. Was man indes jedem Land zugestehen muss. Aber vor dem acht Jahre währenden Krieg gegen die sogenannten «Separatistengebiete» hat man hierzulande ebenso die Augen verschlossen wie vor dem Erstarken nationalistischer, ja nazistischer Bewegungen. Im Gegenteil, sie wurden gefördert, wie einst die islamistischen Kräfte in Afghanistan, als es gegen die Sowjetunion ging.

Dass viele Menschen in der Ukraine eine Entwicklung Richtung Westen befürworteten, meinte vornehmlich den Lebensstandard. Dass die dem Osten verordnete «Schocktherapie» als «Stabilisierungs-, Liberalisierungs- und Privatisierungsprogramm natürlich kein Wachstumsprogramm» war, wie der Nobelpreisträger für Wirtschaft Joseph Stiglitz feststellt, war indes bald zu spüren. Mehr noch, jene Eliten und Kapitalismen wurden dadurch erst befeuert, gegen die westliche Wertepolitik nun angeblich zu Felde zieht.
[…]
Acht Jahre Krieg mit 13 000 Toten
[…]
Verbot von elf Oppositionsparteien
[…]

Umfangreiche Quellenangaben/Links findet Ihr im Beitrag:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=82448

Irmtraud Gutschke: TV-Serie mit Selenskyj - Ein Präsident als Kunstfigur
Irmtraud Gutschke: TV-Serie mit Selenskyj - Ein Präsident als Kunstfigur

Welche/r dieser 7 angeblichen Asiaten ist gar keine/r?

Freunde, hier könnt ihr mitmachen, einfach beim Anschauen alle die Augen schliessen. Denn wer gar nicht asiatisch unter den sieben angeblichen AsiatInnen ist, könnte sonst recht fix auffallen. Entsprechend haben die Teilnehmenden hier auch Augenbinden auf, was die Einschätzung sicherlich enorm erschwert, fallen Mimik und Gestik der anderen ja komplett weg…

6 Asians vs 1 Secret Non-Asian | Odd Man Out
6 Asians vs 1 Secret Non-Asian | Odd Man Out

Selbstentlarvung: Wie die Impfpflicht-Fanatiker jetzt ihre Demokratie-Feindlichkeit zeigen

Diejenigen die sich jetzt als Faschisten entpuppen, sind es nicht erst jetzt geworden, sie waren es immer schon. Und ganz in althergebrachter Manier stellen sie sich ins Rampenlicht und schwadronieren von Demokratie, die ihnen nur solange genehm ist, wie sie auf der Linie ihrer Ziele ist. Da wird alles, welchen ihren Zielen im Wege steht, als «Demokratiefeindlich» angeprangert und jeder Kritiker ist sogleich Staatsfeind, wenn er nicht konform den gemachten Vorgaben folgt. Ist die Situation dann mal umgekehrt, wie jetzt bei der Impfpflicht, ist die hochgepriesene Demokratie «plötzlich» nichts mehr Wert…

Selbstentlarvung: Wie die Impfpflicht-Fanatiker jetzt ihre Demokratie-Feindlichkeit zeigen
Selbstentlarvung: Wie die Impfpflicht-Fanatiker jetzt ihre Demokratie-Feindlichkeit zeigen

NoCovid-Hungerkrise in Shanghai: Menschen schreien ihr Leid verzweifelt von ihren Balkonen

NoCovid-Hungerkrise in Shanghai: Die Menschen schreien nach einer Woche absoluter Ausgangssperre verzweifelt von ihren Balkonen. Traum aller Massnahmenbefürworter. Eine Regierungsdrohne verbietet Protest vom Balkon und fordert auf, die Fenster zu schliessen. US-Regierung zieht Personal ab, auch Millionäre haben nichts mehr zu essen. Informiere dich vor der nächsten Wahl – das kann bei uns alles noch kommen, es ist noch lange nicht vorbei!

NoCovid-Hungerkrise in Shanghai: Menschen schreien ihr Leid verzweifelt von ihren Balkonen
NoCovid-Hungerkrise in Shanghai: Menschen schreien ihr Leid verzweifelt von ihren Balkonen

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!