Der Himmel hängt tief wie ein Urteil,
Neon flackert über schlaflosen Seelen.
Namen wurden vergessen, Nummern blieben,
die Stadt atmet kalt durch offene Münder.
Tempel aus Glas, gebaut für Götzen ohne Augen,
Opfergaben aus Zeit, Angst und Gehorsam.
Die Priester tragen Anzüge,
sprechen in Zahlen, segnen mit Verträgen.
Babylon flüstert, nicht schreit.
Es verspricht Schutz, während es zählt.
Jede Bewegung ein Datensatz,
jeder Gedanke ein Risiko.
Die Kinder lernen früh, sich selbst zu verkaufen,
Träume werden passend geschnitten.
Wer zu viel sieht, wird müde gemacht,
wer widerspricht, langsam ausgelöscht.
Unter der Strasse liegt altes Wissen,
eingemauert, versiegelt, verspottet.
Man nennt es «Verschwörungstheorie»,
damit niemand gräbt.
Ich spüre das Zeichen auf meiner Haut,
kein Mal, eher eine Erinnerung.
Ein Ziehen im Innern, wenn die Lüge spricht,
ein Kälteschub, wenn alle klatschen.
Sie sagen: So war es immer.
Doch die Toten flüstern etwas anderes.
Babylon fällt nicht durch Feuer,
sondern wenn genug Augen sich öffnen.
Bis dahin gehe ich durch Schatten,
spreche wenig, höre genau.
Denn wer das Zeichen kennt,
weiss: Das Spiel ist alt. Aber nicht ewig…
Seit Corona ist der Bürger in Deutschland eher Untertan als Souverän. Wie wäre es stattdessen mit dem Bürger als Kunden? Jurist und Unternehmer Dr. Titus Gebel powert mit seiner Free Cities Foundation freie Privatstädte, die von Unternehmen betrieben werden. Ein Vertrag schützt den Kunden Bürger vor Regeländerungen. Statt Steuern gibt es eine Gebühr. Der Autor von «Freie Privatstädte» sagt: «Das ist keine Utopie, das ist ein Geschäftsmodell». Sein Anliegen: Ein Wettbewerb der Systeme und komplette Freiwilligkeit. Ist es in Zeiten von übergriffigem Staat und politischer Allmachtsphantasien nötig, ganz neu zu denken?
„Bürger als Kunde statt als Untertan“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Titus Gebel
Letzten Sommer hat Präsident Wolodymyr Selenskyj versucht, die ukrainische Antikorruptionsbehörde NABU per Gesetz unter seine Kontrolle zu stellen. Damit löste er aber eine mächtige Protestwelle in der Bevölkerung aus, auch seine Gönner in Europa legten Selenskyj nahe, er sollte das lieber lassen.
Schliesslich gab der Präsident sein Vorhaben auf. Im November schlug dann NABU durch und deckte eine gigantische Korruptionsaffäre in den Regierungskreisen auf, wonach zwei Minister ihre Ämter aufgeben mussten. Ende November geriet auch Andrej Jermak, Selenskyjs Stabschef und sein engster Vertrauter, ins Fadenkreuz der Antikorruptionsbehörde. Es kam zu NABU-Durchsuchungen in Jermaks Wohnung und seinem Office. Der Skandal wirft einen rabenschwarzen Schatten auf Selenskyj selbst und gefährdet seine politische Perspektive ganz beträchtlich…
„Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine
Wenn’s um moderne Gesundheitsdogmen geht, lebt unsere aufgeklärte Zivilisation in einem bizarren Mischzustand zwischen Mittelalter, Science-Fiction und Teleshopping. Nur dass die Verkäufer diesmal Laborkittel tragen und ihre Werbespots «Peer Review» heissen. Und wie immer funktioniert das Spiel nur dank eines genialen Dreiklangs: Angst, Autorität und eine Öffentlichkeit, die lieber Netflix durchscrollt, als eine einzige Frage zu stellen.
Beginnen wir mit einem Klassiker aus der Trickkiste: «Virenlast». Ein Wort, das klingt wie der Endgegner eines schlechten Videospiels, aber angeblich über Leben und Tod entscheidet. Dass eine «hohe Virenlast» keinerlei Garantie für Krankheit ist? Nebensächlich. Hauptsache, der PCR-Test piepst, blinkt oder färbt sich irgendwo rosa. Und wenn jemand trotz «höchster Virenlast» fröhlich herumläuft, wird daraus blitzschnell das propagandistische Meisterwerk: «Symptomlos Kranke» – eine Formulierung so absurd, dass selbst Kafka dafür applaudieren würde.
Weiter geht’s mit dem zweiten Geniestreich: «Impftiter». Zahlen, die man so wahnsinnig ernst nimmt, als wären sie der direkte Ausdruck des «göttlichen Immunschutzes». Ob diese Werte überhaupt irgendetwas über eine tatsächliche Immunität aussagen, insbesondere bei modRNA? Keine Ahnung. Egal. Die Hauptsache ist, man kann damit wieder eine hübsche Erzählung basteln: «Pandemie der Ungeimpften», «Gefährder», «Solidaritätsverweigerer» – theoretisch perfekte Marketingbegriffe für Produkte, deren Hersteller gleichzeitig von jeder Verantwortung befreit sind. Brillant, oder? Du bringst ein Produkt auf den Markt, zwingst ganze Bevölkerungen zur Nutzung und übernimmst null Haftung. Wenn Kapitalismus ein Videospiel wäre, wäre das der Cheatcode.
Dritter Akt: Masken. Das universelle Tuch der Tugend. Schützt alles, immer, überall – ausser natürlich jene, die beim Tragen umkippen oder nach Wochen mit entzündeten Atemwegen beim Arzt sitzen. Aber was soll’s: «Die Maske schützt!» Wen genau? Wovor genau? Wie lange genau? Leise, Bürger. Glaubensfragen stellt man nicht.
Über all dem schwebt das grosse Mantra: «Trust the science!» Die Übersetzung lautet allerdings: «Vertraue ausschliesslich den Wissenschaftlern, die wir dir vorsetzen.» Alle anderen sind Scharlatane, Ketzer oder – das ultimative Totschlagwort – «Schwurbler». Dass die moderne Virologie und Impfologie sich selbst «indeterministisch» nennt, ist fast schon poetisch. Bedeutet in Wahrheit: Man kann sich alles irgendwie hinmodellieren. Kommt Kritik? Dann bist du der Feind der Aufklärung, der Wahrheit, der Demokratie, der Menschheit, des Universums und wahrscheinlich auch der Schwerkraft.
Dabei wäre es ganz einfach: Es gibt längst Bereiche, die Krankheit nicht als Zufall betrachten – sondern als Zusammenspiel aus Psyche, Körper, Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Psychoneuroimmunologie, Psychosomatik, Vitaminforschung, endokrine Regulation – jedes dieser Felder zeigt deutlich: Menschen sind keine Statistikobjekte. Sie sind Individuen. Schicksale. Biografien. Systeme.
Aber wehe, du sagst das laut.
Dann zerstörst du das Geschäftsmodell der Angst.
Denn würde man Krankheit wieder ganzheitlich betrachten – mit klaren Ursachen, bekannten Verläufen und natürlichen Mechanismen der Heilung – dann müsste man ganz plötzlich viel weniger Panik verkaufen. Viel weniger Modelle, Wahrscheinlichkeiten und Versprechen. Viel weniger «Schutz», der keiner ist.
Doch das wäre ja…
Utopia.
Oder wie man dich sofort nennt:
«Ungebildeter Fanatiker».
Während gleichzeitig eine Industrie gefeiert wird, die seit 130 Jahren aufgehört hat, ihre Grundannahmen zu hinterfragen. Eine Industrie, deren Kontrollgruppen pseudokontrolliert sind. Eine Industrie, die Milliarden verdient, indem sie Wahrscheinlichkeiten als Gewissheiten verkauft.
Aber hey – die Geschichte zeigt ja, wie «wissenschaftlich» das alles ist: Vom ersten Impfversuch 1796 über Pasteurs Hypothesen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Elektronenmikroskop-Sichtung 1931. Und parallel: Entdeckungen von Vitamin C, Vitamin D, Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie – alles Bausteine eines völlig anderen Verständnisses von Gesundheit. Wenn man diese Linien zusammenzieht, bleibt ein bitterer, aber ehrlicher Schluss:
Die moderne Gesundheitswelt lebt weniger von Erkenntnis als von Erzählung.
Weniger von Wissenschaft als von Autorität.
Weniger von Heilung als von Kontrolle.
Im Jahr 2013 begann eine aussergewöhnliche Reise. «Attack on Titan» (Shingeki no Kyojin) entwickelte sich schnell zu weit mehr als nur einer Anime-Serie. Atemberaubende Bilder, epische und mitreissende Musik, tiefgründige Charaktere, eine schonungslose Handlung und gebrochene Herzen verschmelzen zu einem Werk, das weltweit Millionen von Menschen berührt hat.
Ein zentraler Bestandteil dieser Erfahrung ist der Song «Shinzou wo Sasageyo!» (Widmet eure Herzen!), der im Mai 2017 von der Band Linked Horizon veröffentlicht wurde. Das Lied wurde zur musikalischen Signatur der Serie und wuchs weit über einen klassischen Soundtrack hinaus. Es wurde zur Hymne all jener, die sich emotional mit der Geschichte, ihren Figuren und ihren inneren Konflikten verbunden fühlen.
«Attack on Titan» erzählt von einer Welt, die im permanenten Zustand der Angst lebt und von Menschen, die den Mut finden, sich dieser Angst entgegenzustellen. Genau dieser Kampf gegen das scheinbar Unüberwindbare macht die Serie so kraftvoll und zeitlos. Für viele wurde sie zu einer Offenbarung – nicht nur als Unterhaltung, sondern als Spiegel für existenzielle Fragen nach Freiheit, Opferbereitschaft und Menschlichkeit.
Als Zeichen tiefen Respekts gegenüber den Schöpfern dieser Geschichte und dem Komponisten dieses musikalischen Vermächtnisses widmen Nytt Land ebenfalls Ihre Herzen…
Nytt Land - Shinzou wo Sasageyo! [Official Visualizer]
Es gibt Wahrheiten, die so simpel sind, dass man sich beim Aussprechen schon dumm vorkommt. Zum Beispiel: Obst ohne Kerne ist ungefähr so natürlich wie ein Politiker ohne Ausrede. Trotzdem tragen wir jeden Samstag brav unsere Samenlos-Sammelbestellung aus dem Supermarkt nach Hause, völlig überzeugt, wir hätten uns gesund ernährt. Wie rührend.
Kern- und samenloses Obst ist nämlich – Überraschung – meistens so natürlich wie ein Einhorn mit TÜV-Plakette. Es sieht aus wie Nahrung, schmeckt wie Nahrung, aber nährt den Körper ungefähr so gut wie ein Diät-Ratgeber von Coca-Cola. Leben kommt von Leben, heisst es. Blöd nur, dass die hippen, glatten, «pflegeleichten» Früchte unserer Zeit vor allem eines sind: Tot auf Ansage.
Denn ohne Samen, ohne Kern, ohne dieses kleine biologische Kraftwerk, das aus einem Apfelbaum einen Apfelbaum macht, bleibt nichts übrig ausser hübscher Faser und Zucker. Keine «energetische Ladung», keine mineralische Power, kein Lebensfunke. Eine Frucht ohne Kern ist im Grunde Obst-Dekoration: Freundlich im Geschmack, komplett inkompetent im Nähren.
Und dann wundern sich Millionen Menschen morgens über Dauermüdigkeit. Über Entzündungen. Über ihre unzerstörbare Lust auf Zucker. Dabei stopfen sie sich täglich eine kunterbunte Parade von «gesunden Lebensmitteln» rein, die biologisch denselben Spirit besitzen wie ein eingeschlafener W-LAN-Router.
Wer lebendige Nahrung will, braucht lebendige Lebensmittel. Mit Samen, mit Kern, mit echtem Leben drin. Das Ding, das die moderne Landwirtschaft am liebsten eliminiert, weil’s die Verarbeitung stört und die Kundschaft angeblich verwirrt. Willkommen in der Zeit der perfekten toten Früchte.
Die Hitliste der Zombie-Lebensmittel
Bereit für eine kleine Führung durch unser Obst-Museum?
Banane – die gelbe Ikone der Fruchtindustrie. Ein botanischer Zombie, der sich ohne menschliche Sterbehilfe nicht einmal fortpflanzen könnte
Wassermelone – früher voller Kerne, heute ein Instagram-fähiger Zuckerschwamm
Traube – kernlos und damit perfekt zum achtlosen Wegsnacken, aber völlig entkaltet vom Konzept «Leben»
Clementine – praktisch, sauber, steril. Eine Art Desinfektionshandtuch unter den Früchten
Brotfrucht – inzwischen more plant than planet
Papaya – oft so weit weg von ihrem Ursprung, dass selbst ihre Ahnen sie nicht mehr erkennen würden
Natürlich, bevor jetzt jemand Schnappatmung bekommt: Nicht jedes kernlose Obst ist gentechnisch verändert. Manches kommt tatsächlich in der Natur vor. Aber das ändert nichts daran, dass die industrielle Lebensmittelverarbeitung längst eine eigene religiöse Mission verfolgt: Nahrung so steril wie möglich zu gestalten. Tot, damit sie länger haltbar ist. Tot, damit sie logistisch besser passt. Tot, damit wir gar nicht erst merken, wie tot wir uns damit fühlen.
Kleines Fazit für den nächsten Einkauf
Wenn du also im Supermarkt stehst und dich eine makellose, kernlose Frucht anlächelt: Lächle zurück, aber denk an ihre Lebensgeschichte. Kurz, tragisch, ohne Funken. Vielleicht greifst du daneben nach etwas, das noch weiss, wie «Leben» buchstabiert wird.
Denn am Ende ist es wie immer:
Wir sind, was wir essen. Und viele essen derzeit vor allem: Hübsch verpackte Leblosigkeit…
Man gönnt sich ja sonst nichts. Kaum schreibt man ein paar unbequeme Sätze ins Internet, fühlt sich irgendwo jemand berufen, den digitalen Stecker ziehen zu wollen. Hacker haben versucht, meinen Blog stillzulegen. Still. Leise. Am besten ohne grosses Aufsehen. So richtig demokratisch eben.
Sie haben es versucht. Sie haben sogar ein bisschen Schaden angerichtet. Ein paar Dateien zerlegt, hier und da Chaos gestiftet, vermutlich mit dem befriedigenden Gefühl, «dem Systemkritiker mal ordentlich einen reinzudrücken». Spoiler: Hat nicht geklappt.
Denn dummerweise gibt es Backups. Und Monitoring. Und Menschen, die wissen, was sie tun. Blöd gelaufen für die Tastatur-Rambos aus dem Kellerbüro.
Der Angriff wurde frühzeitig erkannt, gestoppt und zum Anlass genommen, einmal gründlich aufzuräumen. Alles neu aufgesetzt. Altes Gerümpel raus. Sicherheitslücken dicht. Backup eingespielt. Und siehe da: Mein Blog steht jetzt stabiler da als vorher. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet der Versuch, mich zum Schweigen zu bringen, hat dieses Projekt technisch besser gemacht.
Danke dafür.
Was mich an der Sache amüsiert: Niemand hackt Blogs, die belanglos sind. Niemand investiert Zeit, Energie und kriminelle Kreativität, um Rezepte für Bananenbrot oder Kalenderweisheiten zu sabotieren. Angegriffen wird, was stört. Was kratzt. Was Fragen stellt, wo lieber Ruhe wäre.
Und genau deshalb lasse ich mich nicht unterkriegen.
Nicht von digitalen Angriffen. Nicht von Einschüchterungsversuchen. Nicht von der Illusion, man könne unbequeme Gedanken einfach löschen wie eine Datei. Wer glaubt, kritische Stimmen verschwinden, nur weil man Server attackiert, hat das Internet so wenig verstanden wie menschliche Sturheit.
Dieser Blog ist zurück. Aufgeräumter. Härter. Widerstandsfähiger.
Und falls sich jemand fragt, ob sich solche Aktionen lohnen: Sie sorgen vor allem dafür, dass ich weitermache. Mit noch weniger Geduld für Bullshit und noch mehr Lust, genau dort zu schreiben, wo es offenbar weh tut.
Wir lesen uns… und allen anderen, wünsch ich ein gepflegtes:
Die AfD entdeckt plötzlich ihre Liebe zur totalen Überwachung. Nach jahrelangem Anti-System-Gebrüll, Freiheitsrhetorik, Warnungen vor dem tiefen Staat – nun ein beherztes Ja bitte zur Analyse-Software aus dem Silicon-Valley-Militärkomplex. Sicherheit über Freiheit, diesmal nicht nur als Schlagwort, sondern gleich als Gesetzesgrundlage. Willkommen im Club.
Der Landtag von Baden-Württemberg hat beschlossen, Palantir einzuführen. Polizeigesetz angepasst, Türen auf, Daten rein. 136 Abgeordnete, ganze 22 Nein-Stimmen. Unterstützt von Teilen der FDP und – Trommelwirbel – der AfD. Ausgerechnet jene Partei, die sich gern als letzte Bastion gegen Überwachung, Globalismus und dunkle Eliten inszeniert. Spoiler: Die Eliten sassen diesmal mit am Tisch.
Palantir, für alle, die noch glauben, das sei ein harmloses Excel mit Polizeilogo, ist keine Software, sondern ein Machtinstrument. Es verknüpft Polizeidaten, Bewegungsprofile, Kommunikationsmuster, soziale Netzwerke und indirekte Kontaktketten. Ziel ist nicht Aufklärung, sondern Vorahnung. Nicht: Was ist passiert? Sondern: Was könnte jemand vielleicht tun? Und spätestens hier wird aus «Sicherheit» ein dystopischer Blindflug.
Natürlich ist Palantir völlig neutral. So neutral wie die NSA. Oder Facebook. Oder Pfizer. Der Konzern arbeitet eng mit CIA, NSA, FBI und dem US-Militär zusammen. Mitgründer Peter Thiel, früher PayPal, milliardenschwere CIA-Seed-Finanzierung, erklärter Fan autoritärer Tech-Strukturen. Palantir-Technologie läuft beim US-Grenzschutz, bei Drohnen- und Zielauswertung, in Geheimdiensten und militärischen Entscheidungsprozessen. Und jetzt eben auch im Ländle. Schwäbische Präzision trifft globale Überwachung.
Der eigentliche Witz kommt aber erst jetzt: Die AfD stimmt zu. Dieselbe AfD, die von vielen als «Anti-System»-Partei gefeiert wird, hebt die Hand für eines der mächtigsten Überwachungswerkzeuge der Welt. Die Brandmauer fällt – aber nicht gegen Grün, Rot oder Links. Sie fällt gegen die Illusion, Parteien würden uns retten.
Und ja, jetzt klatschen auch jene Beifall, die Trump gefeiert haben. Dummer Zufall: Trump hat Palantir massiv gefördert. Grenzüberwachung, Predictive Policing, Militäranalysen. Überraschung? Eigentlich keine. Macht funktioniert immer gleich. Sie erkennt sich selbst und greift zu, wenn man sie ihr anbietet.
Das hier ist kein AfD-Bashing. Das ist eine Realitätsprüfung. Keine Partei, kein Staat, kein Politiker – egal ob links, rechts oder patriotisch dekoriert – verzichtet freiwillig auf Macht. Wer Palantir einführt, stimmt nicht für Freiheit, sondern für Kontrolle. Punkt.
Die Lehre daraus ist unerquicklich, aber notwendig: Schluss mit Erlöserfantasien. Nicht Worte zählen, sondern Handlungen. Überwachung wird nie zurückgebaut, nur erweitert. Angst ist das eigentliche Kontrollinstrument. Und wer immer noch glaubt, «die Richtigen» würden es besser machen, sollte sich eine einfache Frage stellen:
Was unterscheidet Macht, wenn sie erst einmal greifbar ist?
Es gibt keine toxischere Verbindung als die Beziehung zwischen einem Empathen und einem Narzissten. Von Empathen glaubt man fälschlicherweise oft, sie wären schwach oder Opfer ihrer Güte. Das trifft überhaupt nicht zu. Empathen sind starke, belastbare Menschen, die sehr empfindlich sind für die Gefühle und Emotionen anderer. Nur, wenn Narzissten die Bühne betreten, werden sie tatsächlich zu «Opfern», wenn sie es nicht schaffen, sich zu schützen und Grenzen zu setzen.
Empathen möchten die Welt heilen und ertragen es nicht, jemanden leiden zu sehen. Deshalb ziehen sie natürlicherweise irreparabel beschädigte Narzissten und ihre Leidensgeschichten an. Aber ein Narzisst möchte nicht heilen – ein Narzisst möchte manipulieren, niedermachen und, vor allem, weiterhin Narzisst bleiben. Auch wenn es die meisten Empathen spüren, dass eine Beziehung mit einem Narzissten eine ungesunde Entscheidung ist, wissen sie nicht genau, worauf sie sich damit genau einlassen – bis jetzt. Hier sind 17 Dinge, die geschehen, wenn ein Empath einen Narzissten liebt:
Der Narzisst vermittelt dem Empathen ein Gefühl von Geborgenheit. Ein Empath wird eine starke Verbindung zum Narzissten spüren, auch wenn dieser nichts tut, um seine Gefühle dem Empathen zu beteuern.
Empathen lieben es zu lieben. Sie geniessen es, wenn sich der andere wieder «ganz» fühlt. Nur, das Problem ist… je mehr Liebe und Fürsorge sie dem Narzissten geben, desto mehr Macht und Kontrolle erhält dieser.
Der Narzisst wird dem Empathen das Gefühl geben, dass die Beziehung gut funktioniert, aber was wirklich geschieht ist, dass der Narzisst ständig nach Bestätigung sucht. Er fragt: «Du liebst mich doch, oder?», und dreht rasch jede Konversation in eine über sich selbst.
Nach einer Weile beginnt der Narzisst den Empathen so zu manipulieren, dass bei diesem enorme Selbstzweifel auftauchen. «Das habe ich nie gesagt», «Du bist verrückt» oder «Das bildest du dir nur ein» sind häufige Sätze, die ziemlich schnell die mentale Stabilität des Empathen schwinden lassen.
Das führt zu einer Beziehung der Kontrolle für den Narzissten. Er übermittelt dem Empathen das Gefühl, dass dieser bei allem auf ihn angewiesen ist und dass kein anderer Mensch ihn sonst mögen würde.
All diese Manipulationen und Kontrollmechanismen verursachen bei vielen Empathen Depression und Angst. Das fördert nur noch den Glauben des Empathen, dass er den Narzissten braucht, um sich wieder OK zu fühlen. Sie entfremden sich und der Narzisst wird ihre ganze Welt.
Alles, was ein Narzisst sagt oder tut, ist ein direkter Angriff auf deine persönliche Realität. Er kann dir die Freude und Normalität, die du einst in deinem Leben hattest, nehmen, und dich an einen dunklen Ort führen, wo Gefühle von Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit an der Tagesordnung sind, weil alles, was du tust, falsch ist.
Irgendwann erreicht der Empath in der Beziehung die Belastungsgrenze. Die Person, die sie mal waren, wird eine andere und Freunde und Familie erkennen sie nicht wieder.
Der Konflikt in der Beziehung steigert sich, weil der Empath Züge des Partners übernimmt. Schliesslich beginnt er zu realisieren, dass seine emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt werden und zeigt es auch, indem er sagt: «meine Bedürfnisse sind auch wichtig». Der Narzisst wiederum sieht es als egoistisch an.
Was keiner der beiden realisiert, ist, dass selbst, wenn die Beziehung endet (und das wird sie), werden beide weiterhin leiden. Der Narzisst wird weitere, genauso toxische, Beziehungen eingehen.
Und der Empath wird den Missbrauch des Narzissten weiter erfahren, denn es wirkt wie ein Gift im Gehirn und Körper. Es dringt ein in jede Zelle, mit nur einer Absicht, die Realität seines Zieles zu zerstören.
Nachdem die Beziehung auseinanderbricht, sieht sich der Empath selbst als das Problem. Klar ist es seine Schuld, denkt er, er hat irgendwie versagt. All die giftigen Worte des Narzissten spuken in ihm herum, und er denkt «vielleicht war ich wirklich egoistisch, was meine Bedürfnisse betrifft».
Der Empath erkennt etwas Wichtiges nicht – nichts ist falsch mit ihm und er hat nicht versagt. Es ist sogar alles in Ordnung mit ihm. Er wurde einfach manipuliert, benutzt und belogen, von jemandem, der keine Gewissensbisse hatte, einen Menschen zu verletzen.
Das ist der Beginn der Transformation des Empathen. Es ist ein schmerzvoller Prozess, aber genauso ist es, mit einem Narzissten zusammen zu sein. Er beginnt zu verstehen, dass, um zu wachsen, er den Heilungsprozess neu einschätzen muss. Jeder ist es wert, geliebt zu werden, aber nicht jeder verdient das Vertrauen.
Der Empath wird heilen. Es braucht die Erkenntnis, dass auch er gebrochen und beschädigt ist, wie der Narzisst, aber er ist gewillt dies einzusehen, im Gegensatz zum Narzissten.
Der Narzisst wird einfach sein nächstes Opfer suchen, unwissend, dass er selbst sein Unglück verursacht.
Der Empath wird an dieser Erfahrung wachsen und erkennen, dass er Teile von sich schützen und ins Gleichgewicht bringen muss, um sein Leben weiser und bereichernder zu gestalten.
Denken Sie daran, dass der Mensch, Träger des Funkens göttlichen Lichts, den wir Seele nennen, eine grosse Eigenschaft besitzt, die alle anderen Schöpfungen des Lebens übertrifft: Die Kraft des freien Willens. Der Mensch hat den freien Willen, sich in jede Richtung zu bewegen, die er wählt, den freien Willen auf jede gewünschte Weise auszuüben. Infolgedessen schien die Welt zeitweise im Chaos zu versinken, da diejenigen, die ein schwaches Licht haben, ihre Macht des freien Willens zum Nachteil der Menschheit missbrauchen. Den Eingeweihten und den Laien der gesunden Vernunft ist jedoch bekannt, dass dem Menschen der freie Wille gegeben wurde, damit er Unordnung und Dunkelheit begegnen, sie meistern und in Ordnung und Licht verwandeln kann.
Aus den Tiefen des Nordwinds, dort wo das alte Lied der Welt noch durch die Knochen der Berge vibriert, erhebt sich eine neue Kraft: Eihwar, Boten einer Neo-Wikinger-Ära, deren Klang wie ein vergessener Zauber durch die Gegenwart schneidet. Sie erschaffen keine gewöhnliche Musik – sie weben ein Ritual. Ein Sturm aus hybridem Maschinengeknurre, schamanischem Trommeln, trancehaftem Gesang und Klängen, die an die uralten Hallen der Vorfahren erinnern.
Viele nennen sie ein Sakrileg, andere ein Omen. Das Netz raunt bereits, sie seien eine neue Form des «Viking Carpenter Brut» – ein Knotenpunkt zwischen Mythos und Moderne, zwischen Stahl und Seele. Ihr Klang, den sie selbst als Viking War Trance beschwören, ist eine alchemistische Mischung aus heidnischen Kriegsgesängen, donnernden Trommelritualen und den eleganten Linien nordischer Instrumente, die sich zu einem Rhythmus verweben, der den Körper bewegt und den Geist entrückt. Es ist Musik, die nicht nur gehört wird – sie wird erlebt, erlitten, eingeatmet.
Seit ihrem unerwarteten Erscheinen auf YouTube im Februar 2023 haben Eihwar digitale und physische Welten erschüttert. Ohne Werbung, ohne Gesichter, ohne biografische Hinweise. Wie ein Mythos, der sich selbst erschafft. Und doch: Ihre Konzerte sind ausverkauft, ihre Präsenz wächst im Flüstern der Community. Wer Eihwar hört, tritt nicht nur in eine Klangwelt ein. Er überschreitet eine Schwelle. Und das, was dahinter liegt, ist nichts Geringeres als die Wiedergeburt eines uralten Feuers.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!