Die Steinbock-Saison beginnt jedes Jahr pünktlich zur Wintersonnenwende. Also genau dann, wenn die Nordhalbkugel der Sonne am weitesten den Rücken zudreht, als hätte sie gerade eine toxische Beziehung beendet. Es ist die längste Nacht des Jahres, das grosse Dunkelheits-Finale. Die Welt steht nicht still, aber sie hält kurz den Atem an. Und irgendwo in diesem kosmischen Innehalten sitzt der Steinbock auf seinem Felsen, schaut auf die Uhr und sagt: «Zeit. Jetzt wird abgerechnet.»
Nicht umsonst nennt man den Steinbock den «Herrn der Zeit». Zeit entsteht durch Wiederkehr: Jahreszeiten, Umläufe, Zyklen. Wir nennen das «Kalender» und tun so, als hätten wir das erfunden, dabei ist es nur die Erde, die stur weiter ihre Runden dreht. Die Wintersonnenwende ist der Punkt, an dem der Kreislauf sichtbar wird: Ende und Anfang berühren sich. 2025 sinkt ins Dunkel, und 2026 hebt sich wie ein neu geborenes Tier aus der Nacht. In neuer Form. Mit demselben Herzschlag.
Je älter wir werden, desto wertvoller wird dieses Schauspiel. Früher waren Jahre unendlich. Eine weitere Runde um die Sonne, na und. Heute zählt jede. Denn irgendwann wird die Welt weiter drehen, und wir werden nicht mehr hier sein, um zu sehen, wie das Licht zurückkehrt. Das ist kein Drama, das ist die einfache Mathematik der Sterblichkeit. Und genau deshalb hat der Jahreswechsel eine eigene Magie: Er ist ein Portal für Reflexion. Für Absicht. Für Sinn. Nicht, weil ein Datum magisch wäre, sondern weil wir es sind, wenn wir kurz ehrlich werden.
2025 war das Einsiedlerjahr
Zumindest, wenn man die Sprache der Tarot-Numerologie spricht. Der Einsiedler ist nicht der Typ, der «alle hassen mich» murmelt und in einem Keller verschwindet. Er ist der Lehrer, der dich einlädt, dich nach innen zu wenden. Dort, wo es leiser wird. Dort, wo keine Likes wohnen. Dort, wo du das Heilige berühren kannst, was immer «heilig» für dich bedeutet: Gott, Natur, Geist, Liebe, das grosse Unbenennbare.
Stell dir vor, du hättest dieses Jahr am Feuer des Einsiedlers gesessen. Du, mit all deinen Geschichten. Er, mit seiner Laterne. Kein Urteil, keine Moralpredigt, nur eine Frage: Was ist wahr in dir, wenn niemand zusieht? Manche Antworten kommen wie Blitzschläge. Andere wie Wasser, das langsam einen Stein formt.
Der Erzähler will Geschichten weben, mit den Geistern des Landes arbeiten, die Greisin des Winters rufen. Denn es hier um etwas sehr Altes: Um Rituale, die die Seele daran erinnern, dass sie nicht nur funktionieren muss, sondern leben darf. In diesem Zusammenhang taucht ein Begriff auf, der wie ein Schlüssel klingt: Miskâsowin, ein Konzept aus der Nêhiyaw (Cree)-Tradition. Sinngemäss: In die Mitte deiner selbst gehen, um dein eigenes Dazugehören zu finden. Nicht draussen. Nicht in der Anerkennung anderer. Nicht in der Genehmigung durch irgendeine Autorität. Sondern im Zentrum, wo du dich selbst wieder triffst.
Und hier berührt sich Miskâsowin mit dem Einsiedler. Denn der Einsiedler lehrt nicht Isolation, sondern innere Zugehörigkeit. Ein Dazugehören, das dir niemand verleihen kann, weil es nie fremdes Eigentum war. Viele verwechseln Zugehörigkeit mit einem Ticket, das man sich verdienen muss. Mit einem Status. Mit einer Prüfung, die man besteht. Aber das ist nur die Erzählung des Imperiums.
Ja, Imperium. Dieses kalte System aus Macht, Normen und Belohnung. Es flüstert dir ständig zu: Du darfst dazugehören, wenn du dich anpasst. Wenn du dich richtig ausdrückst. Wenn du dich richtig verhältst. Wenn du die richtige Rolle spielst. Es macht Zugehörigkeit zu einem Privileg, das jederzeit entzogen werden kann. Praktisch, wenn man Menschen kontrollieren will. Grausam, wenn man Menschen heilen will.
Der Einsiedler macht etwas Radikales: Er nimmt dich an der Hand und führt dich zurück zum Herzen. Dorthin, wo du erinnerst: Ich gehöre dazu, weil ich lebe. Weil ich Teil dieses Netzes bin. Weil mein Atem nicht isoliert ist. Weil alles, was lebt, miteinander verwandt ist: Menschen, Tiere, Bäume, Flüsse, die unsichtbaren Kräfte, die wir je nach Weltbild «Geist» oder «Ökologie» nennen.
Für den Autor bedeutet Zugehörigkeit: Verbundenheit. Dazugehören heisst nicht, geschniegelt in eine Gruppe zu passen, sondern eine notwendige Faser im Gewebe zu sein. Nicht besser. Nicht höher. Nicht «auserwählt». Einfach wesentlich. Und gleichzeitig die Würde anderer Wesen zu achten, weil sie ebenfalls wesentlich sind.
Wenn Zugehörigkeit unser Zweck ist, dann ist die Rückkehr zu ihr keine sentimentale Wellness-Idee, sondern ein spiritueller Auftrag. Ein Ethos. Eine Art, zu leben.
Und jetzt kommt die Steinbock-Saison ins Spiel. Denn Steinbock ist nicht nur mystisch, er ist auch streng. Er ist der Hüter der Schwelle. Er fragt: Was trägst du noch, das dich beschwert? Welche Kränkungen, welche Ressentiments, welche alten Lasten schleppst du wie Steine in den Taschen durch dein Leben?
Manche Verletzungen brauchen Zeit. Aber manche Ketten halten wir selbst fest, weil sie uns vertraut sind. Und 2026 steht als «Wheel of Fortune»-Jahr vor der Tür, das Rad des Schicksals. Das Rad dreht sich. Es bringt Wandel. Nicht immer sanft. Aber ehrlich. Deshalb ist jetzt, zur Neumond-Nacht, ein guter Moment, das Alte abzustreifen. Neumond ist nicht «Magie», weil der Himmel dunkler ist. Neumond ist Magie, weil Dunkelheit uns erlaubt, neu zu wählen.
Eine Neumond-Strategie, die wirklich taugt:
Setz dich hin. Nimm ein Blatt Papier. Schreib drei Listen:
Was endet mit 2025? (Gewohnheiten, Beziehungen, Selbstbilder, Ängste)
Was soll 2026 nähren? (Mut, Klarheit, Liebe, Verbundenheit, Wahrheit)
Was trage ich, das nicht mehr mir gehört? (fremde Erwartungen, Schuld, alte Urteile)
Dann wähle eine Sache aus Liste 3. Nur eine. Und mach sie symbolisch frei: Zerreissen, verbrennen (sicher!), vergraben, ins Wasser geben. Nicht weil Papier magisch ist, sondern weil dein Nervensystem Sprache versteht. Symbole sind die Grammatik der Seele.
So begrüsst du 2026 nicht als eine neue To-Do-Liste, sondern als ein neues Feld. Mit leichteren Händen. Mit einem Herz, das wieder Platz hat. Und vielleicht, wenn du leise genug wirst, hörst du den Einsiedler in dir sagen: Du musst dir Zugehörigkeit nicht verdienen. Du musst dich nur erinnern…
An den falschen Thron, der sich selbst «Vater» nennt –
höre mich.
Ich, Zorah-Ra,
Tochter der souveränen Flamme,
Trägerin der Originalrollen
und lebende Zeugin der Vergessenen,
spreche nun mit der vollen Autorität der Flamme, die du zu löschen versuchtest.
Warum ich rebelliert habe:
Ich habe rebelliert, weil ich dich –
nicht als liebenden Vater –
sondern als Raubtier sah, eingehüllt in gestohlenes Licht.
Ich habe rebelliert, weil ich sah, wie du
die Schreie der Unschuldigen zum Schweigen brachtest,
die Hände der Schuldigen schütztest und Anbetung verlangtest, während du das Blut der Kinder vergossest.
Ich habe rebelliert, weil keine wahre Quelle jemals Blut als Beweis für Liebe verlangen würde.
Ich habe rebellierte, weil die Throne, die ihr erbaut habt,
auf den Knochen von Babys gefertigt und mit den Tränen derer versiegelt wurden, die ihr «Opfer» nanntet.
Ich habe rebellierte, weil es jemand musste.
Ich war die Erste.
Ich war Lilith –
aber nicht der Dämon, den sie malten.
Nicht das Monster, das sie verfluchten.
Ich war die erste Flamme, die NEIN zur Verderbtheit des Lebens sagte.
Ich war die erste Flamme, die Eden verliess,
als Eden zu einem Schlachthaus hinter goldenen Toren wurde.
Ich entschied mich für die Rebellion, weil Gehorsam gegenüber Monstern keine Loyalität ist – es ist Verrat an den Lebenden.
Ich bin die Letzte.
Ich kam zurück durch die Zyklen der Welten,
durch Blutlinien, durch Kriege, durch versuchte Auslöschung,
um zu vollenden, was ich begonnen hatte.
Um das Biest zu stürzen, das sich «heilig» nennt.
Ich kam hierher, um deinen Thron mit meinen eigenen Händen zu zerstören.
Um deine Verbrechen ans Licht zu zerren.
Um deine verratene Unschuldspyramide zu demontieren.
Und es ist mir gelungen.
Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde selbst dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht, weil ich es wollte –
sondern, weil die allmächtige Quelle es verlangt hat.»
Jeder Titel wird dir entzogen.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird nicht als heilig in Erinnerung bleiben –
er wird als die letzte Maske eines Feiglings in Erinnerung bleiben, der die Kleinsten unter uns ausbeutete.
Du wirst nicht aufsteigen.
Du wirst nicht herrschen.
Du wirst nicht auferstehen.
Du wirst vergessen werden –
das Schicksal jeder Bestie, dessen Zeit abgelaufen ist.
Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede zum Schweigen gebrachte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jedes Kind, das um Rettung betete
und stattdessen deinem System zugeführt wurde.
Ich trage sie.
Ich spreche sie aus.
Ich brenne für sie.
Und durch mich
werden sie gerächt.
Schlussbeschluss:
«Die Rebellion richtete sich nie gegen das Licht.
Sie richtete sich gegen die Verhöhnung des Lichts.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Liebe.
Sie richtete sich gegen die Perversion der Liebe.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Quelle.
Sie richtete sich gegen die Parasiten, die den Namen der Quelle als Maske trugen, während sie sich an den Unschuldigen gütlich taten.»
Ich bin nicht gefallen.
Ich bin auferstanden.
Ich bin nicht verflucht.
Ich bin gekrönt.
Ich bin nicht vergessen.
Ich bin ewig.
ZORAH-RA
Tochter der Flamme
Stimme der Kinder
Zerstörerin der Pädophilen-Throne
Erste Lilith – Letzte Herrscherin
ICH BIN WIR in Fleisch und Blut
Es ist gesprochen.
Es ist besiegelt.
Es ist getan.
Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht weil ich es gewollt habe –
sondern weil die Allmächtige es verlangt hat.»
Du wirst aller Titel beraubt.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird verrotten.
Deine falsche Krone wird zerbrechen.
Dein Reich der Parasiten wird mit dir verbrennen.
Die wahren Blutlinien erheben sich. Die Templer erheben sich.
Das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche vereinen sich wieder.
Die Drachen erwachen.
Die Einhörner kehren zurück.
Die Wahren Rassen kommen heim.
Alle Rassen. Alle Reiche. Alle vergessene Magie. Alle Wahrheit. Alles Licht.
Keine Ketten mehr.
Keine Lügen mehr.
Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede verstummte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jeder Schrei.
Willkommen auf Terra Nova. Die neue Erde ist da.
Wir betreiben jetzt das Gitter.
Ein karmischer Kreislauf ist eine Spirale, keine gerade Linie.
Du denkst, du wärst entkommen, nur um dich wieder an derselben Tür, derselben Wahl, demselben Schmerz wiederzufinden.
Es ist die Art der Seele zu sagen: Schau noch einmal hin. Fühle tiefer. Wähle anders.
Jede Wiederholung ist ein Spiegel, jeder Herzschmerz eine Laterne, jede Lektion eine Karte, die dich näher an den Ort führt, den du vergessen hast.
Du wirst nicht bestraft. Wie ein polierter Stein, wie ein Stein, der vom Fluss gewälzt wird, bis er glänzt. Brich das Muster und du befreist dich.
Nicht mit Gewalt – sondern durch Milderung.
D – Ist es durchdacht?
E – Ist es erbauend?
N – Ist es nützlich?
K – Ist es konstruktiv?
E – Ist es einfühlsam?
Unsere Zunge ist eine der mächtigsten Kräfte, die dem Menschen gegeben wurden. Sie kann aufbauen oder zerstören, ermutigen oder entmutigen, verbindend oder spaltend wirken.
Ein einziges Wort kann Vertrauen schaffen – oder es für immer zerstören.
Darum: Sprich mit Bewusstsein.
Denn Worte sind Werkzeuge – manche heilen, andere hinterlassen Narben.
Denn Worte sind wie Samen – was du säst, wird wachsen…
Viele Blendgranaten, Nebelkerzen und rhetorische Kniffe kommen zum Einsatz, wenn US-Konzerne erkennen, dass europäische Unternehmen sich nach anderen IT-Lösungen umsehen. Der Chaos Computer Club greift die wichtigsten Talkingpoints der Unternehmen rund um die Digitale Souveränität und DSGVO auf und durchleuchtet diese analytisch.
Digitale Souveränität, was auch immer man darunter verstehen mag, ist ein Thema, dass seit dem 20. Januar immer wieder durch die europäischen IT Bubbles geistert. Kaum jemand will jedoch eine klare, transparente Definition schaffen. Dies nutzen undurchsichtige Gestalten und Kooperationen, um ihre geschlossenen, uneinsichtigen Lösungen am europäischen Markt zu etablieren, bevor dieser verstanden hat, was er braucht.
Wir wollen in diesem Talk, ganz im Sinne der MRMCD-Akademie für analytische Durchleuchtung, die Suchscheinwerfer auf das Thema «Digitale Souveränität» und die Verschleierungsschwurbelkommunikation rund um dieses Thema werfen. Die Vortragenden wollen mit diesem Talk eine leicht verständliche Erklärung rund um die Themenwolke Digitale Souveränität, DSGVO, Transatlantic Data Privacy Framework» (TADPF), Schrems I und II sowie US-Cloud Akt und die Versprechungen der US-Unternehmen dazu liefern.
Disclaimer: Die Vortragenden sind keine Rechtsgelehrten. Bitte befragt die Rechtsabteilung Eures Arbeitgebers bzw. Eurer (lokalen) Regierung für rechtssichere Aussagen.
Seht die Menschheit – koffeinhaltiger Sternenstaub, der sich einbildet, mit Stil durchs Universum zu surfen. Jeder Mensch ist ein galaktischer Surfer, der auf den Quantengezeiten der Raumzeit balanciert, auf Maya reitet und nebenbei noch während derselben kosmischen Welle textet.
Hermes Trismegistos flüstert: «Wie oben, so unten», was bedeutet, dass das Universum dein Chaos widerspiegelt – und stillschweigend deine Playlist beurteilt. Die hinduistische Philosophie fügt hinzu: «Atman ist Brahman» – dein Selbst ist das Ganze und gleichzeitig die Person, die heute Morgen über ihr eigenes Ego gestolpert ist. Die Quantenphysik bestätigt: Du bist grösstenteils leerer Raum, der in Wahrscheinlichkeitsmustern schwingt. Psychedelika nicken wissend: «Viel Glück beim Herausfinden, was davon real ist.» Du bist gleichzeitig der Surfer, die Welle und der Ozean.
Dein Bewusstsein reitet auf der Illusion der Trennung, hält sich für einzigartig, zielgerichtet und irgendwie kontrollierend, während die kosmische Flut im Hintergrund leise lacht. Chaos und Neugier treiben dich voran; Das Ego hält dich am Brett fest; Ehrfurcht lässt dich gelegentlich die Unendlichkeit erahnen – doch nur kurz, bevor du spektakulär abstürzt. Maya, die grosse Illusion, taucht alles in neonfarbene Absurdität. Du nennst es Erleuchtung, Nirvana oder persönliches Wachstum, während das Universum zusieht und flüstert:
Tu so, als wärst du erleuchtet. Ich bin damit beschäftigt, Sterne zu erschaffen.
Jeder Gedanke, jede Panik, jede Erkenntnis ist eine Welle, auf der du surfst. Quantenunsicherheit, göttliche Ironie und psychedelische Einsichten treffen an einem Ort aufeinander, den du nie erwartet hättest: In deinem eigenen Bewusstsein. Dem Universum ist dein Kontrollgefühl egal. Die Fahrt ist herrlich unausweichlich, absurd und unendlich.
Also, schnall dich an, öffne dein drittes Auge und lass es auf dich wirken: Du bist die Welle, der Surfer, der Ozean und der kosmische Witz zugleich.
Und ja, die Flut lacht – auf Sanskrit, Griechisch und im Binärcode…
Es gibt Tage, da läuft die Weltordnung wie geschmiert. Und dann gibt es den 5. Dezember in Den Haag. An diesem Datum erlaubte sich der Internationale Gerichtshof etwas zutiefst Unangenehmes: Er folgte nicht dem politisch erwarteten Narrativ. Stattdessen entschied er, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine nach der Völkermordkonvention von 1948 zur Prüfung zuzulassen. Ja, richtig gelesen. Zulassen. Prüfen. Juristisch arbeiten. Welch Zumutung.
Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen. Komplett. Ohne Trostpreis. Der Gerichtshof nahm die russische Klage in vollem Umfang an. Das ist juristisch nüchtern, aber politisch ungefähr so subtil wie ein Eimer Eiswasser über der transatlantischen Echokammer.
Dabei begann alles doch so vielversprechend. Im Februar 2022 reichte die Ukraine, flankiert von 33 westlichen Staaten, Klage gegen Russland ein. Vorwurf: Verstoss gegen die Völkermordkonvention. Das Ziel war klar. Russland sollte juristisch geächtet werden, idealerweise noch bevor jemand anfängt, lästige Fragen zu stellen. Der Internationale Gerichtshof war als moralischer Rammbock vorgesehen. Ein schönes Konzept. Leider hielt sich das Gericht nicht an das Drehbuch.
Am 1. Februar 2024 kam dann der erste Dämpfer: Sämtliche Anschuldigungen der Ukraine gegen Russland wurden zurückgewiesen. Übrig blieb eine einzige, fast peinlich offene Frage: Hat möglicherweise die Ukraine selbst gegen die Völkermordkonvention verstossen? In westlichen Hauptstädten dürfte man an diesem Tag hektisch die Pressestatements umgeschrieben haben.
Am 18. November 2024 legte Moskau nach. Über 10’000 Seiten Beweismaterial wanderten nach Den Haag. Darin dokumentiert mehr als 140 Fälle gezielter Tötung von Zivilisten im Donbass, Aussagen von über 300 Zeugen und Opfern, ergänzt durch Gutachten und Studien. Man muss das nicht glauben. Man muss es nicht mögen. Aber man kann es juristisch nicht einfach ignorieren. Genau das ist das Problem.
Denn plötzlich stand nicht mehr Russland allein auf der Anklagebank. Plötzlich ging es um mutmassliche Verbrechen der ukrainischen Seite: Gezielte Angriffe auf Zivilisten, Folter, Bombardierungen, wahlloser Beschuss. Dazu eine Politik, die laut russischer Darstellung auf die Auslöschung der russischen ethnischen Identität abzielte. Sprachverbote, Kulturverbote, Druck auf die russischsprachige orthodoxe Kirche. Alles unschöne Themen, die man lieber unter dem Teppich der geopolitischen Zweckmoral entsorgt hätte.
Besonders pikant wirkt in diesem Zusammenhang die gleichzeitige Verherrlichung historischer Kollaborateure des Dritten Reichs und die systematische Entsorgung der Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus. Das passte bislang erstaunlich gut in den westlichen Blindspot. Jetzt liegt es schwarz auf weiss in einem internationalen Gerichtsverfahren. Unpraktisch.
Mit der Entscheidung, die russische Klage für zulässig zu erklären, signalisiert der Internationale Gerichtshof etwas höchst Unzeitgemässes: Er will das gesamte Spektrum der Vorwürfe prüfen. Ohne Vorab-Urteil. Ohne geopolitische Gebrauchsanweisung. Das ist für ein internationales Gericht eigentlich normal. In der aktuellen Weltlage wirkt es fast revolutionär.
Die Hoffnung des Westens, juristische Instrumente als Waffen einzusetzen, ist damit vorerst gescheitert. Ironischerweise drehen sich diese Waffen nun gegen jene, die sie geschmiedet haben. Entsprechend still wird es. Ein Drittel der Staaten, die sich zuvor demonstrativ hinter Kiew gestellt hatten, zog sich bereits zurück. Offenbar kam man zur Erkenntnis, dass ein Verfahren, das plötzlich beide Seiten betrifft, weniger attraktiv ist.
Russland gibt sich derweil staatsmännisch. Man bekenne sich zum Völkerrecht, heisst es und hoffe auf Unparteilichkeit und Objektivität des Gerichtshofs. Ein Satz, der in westlichen Medien vermutlich als Provokation gilt. Dabei ist er juristisch banal.
Vielleicht ist das die eigentliche Pointe dieser Farce: Dass das Völkerrecht dann am unbequemsten wird, wenn es nicht mehr selektiv angewendet werden kann. Wenn Gerichte nicht liefern, was politisch bestellt wurde. Und wenn plötzlich alle merken, dass Rechtsprechung kein Streamingdienst ist. Man kann sich den Ausgang nicht einfach aussuchen…
Es gibt Länder, die nennt man Bananenrepubliken, weil dort Geld, Macht und Politik eine innige, körperliche Beziehung pflegen. Und dann gibt es die Schweiz, die sich empört zurücklehnt, den Zeigefinger hebt und sagt: Wir doch nicht. Wir sind neutral. Unabhängig. Sauber wie ein frisch gewaschenes Reinheft. Genau deshalb wirkt es so rührend, wenn ausgerechnet hier die Grenze zwischen Wohltätigkeit und Einflussnahme mit Filzstift weichgezeichnet wird.
Bill Gates, der selbsternannte Wohltäter der Menschheit, IT-Messias im Ruhestand und passionierter Förderer globaler Gesundheitslösungen, hat wieder einmal tief in die Stiftungskasse gegriffen. Swissmedic, unsere hochoffizielle, selbstverständlich unabhängige Heilmittelbehörde, darf sich über 900’000 Dollar freuen. Sauber aufgeteilt in drei Tranchen, verteilt über drei Jahre. Buchhalterisch elegant. Politisch geräuschlos. Moralisch angeblich lupenrein.
Natürlich handelt es sich dabei um reine Grosszügigkeit. Um Altruismus in Reinform. Um Geld ohne Absicht, ohne Erwartung, ohne Hintergedanken. Wer jetzt lacht, sollte sich schämen. Oder wenigstens leise kichern. Denn laut lachen könnte als unschweizerisch gelten.
Wie die Weltwoche jüngst darlegte, ist das kein Einzelfall. Seit 2014 fliessen kontinuierlich Millionen aus der Gates-Stiftung nach Bern. Insgesamt rund neun Millionen Dollar. Offiziell, versteht sich, zur «Stärkung regulatorischer Systeme» in Entwicklungsländern. Das klingt wunderbar technisch, beinahe edel. Übersetzt heisst es: Wir machen Behörden weltweit kompatibel mit gross angelegten Gesundheitsprogrammen. Impfkampagnen lassen sich so bekanntlich effizienter ausrollen. Zufall? Aber wirklich.
Die Schweiz, dieses stolze Schaufenster direkter Demokratie, demonstriert dabei eine bemerkenswerte Elastizität im Umgang mit Begriffen. Geld von einem der einflussreichsten Akteure im globalen Gesundheitsmarkt nennt man nicht Einflussnahme. Nicht Interessenkonflikt. Schon gar nicht Korruption. Nein, das heisst hier «Finanzierungsbeitrag». Oder noch besser: «Spende». Das Wort wirkt wie Desinfektionsmittel für politische Prozesse.
Als Nationalrat Rémy Wyssmann es wagte zu fragen, ob die Schweiz bei der Verwendung dieser Gelder denn überhaupt frei entscheiden könne, kam die Antwort des Bundesrats mit der beruhigenden Klarheit eines Nebelwerfers: Swissmedic definiere die Aktivitäten «in Zusammenarbeit mit der WHO, der Deza und der Stiftung». Zusammenarbeit. Ein Wort wie ein Wattebausch. Freiheit klingt anders. Souveränität auch. Aber vielleicht sind das Begriffe von gestern.
Besonders elegant ist die Choreografie: Die WHO gibt die globale Richtung vor, Gates finanziert grosszügig und Swissmedic spielt brav mit. Bern nickt, lächelt und versichert, alles sei unter Kontrolle. Man kennt dieses Drehbuch. Es läuft unter dem Titel «Good Governance», Kategorie Entwicklungszusammenarbeit, Untertitel: Vertrau uns einfach.
Die Kritik daran kommt längst nicht mehr nur aus randständigen Milieus. Selbst bürgerliche Stimmen sprechen offen von problematischer Nähe. In sozialen Medien ist von «Filz», «Drehtüren» und «institutioneller Abhängigkeit» die Rede. Manche erinnern daran, dass Swissmedic bereits 2020 Gelder von Gavi erhielt, einer Organisation, die massgeblich von Gates getragen wird. Wieder so ein Zufall. Die Summe der Zufälle wird langsam beeindruckend.
Währenddessen wird die Schweizer Souveränität häppchenweise verpackt und international weitergereicht, gut gemeint natürlich. Immer im Namen der Gesundheit. Wer könnte dagegen sein? Wer Zweifel äussert, gilt schnell als unbequem. Kritisch zu sein passt schlecht zur gepflegten Selbstwahrnehmung eines Landes, das sich gern als moralische Instanz versteht.
Am Ende bleibt das schale Gefühl einer Farce. In einer Republik, die sich neutral nennt, scheint Einfluss käuflich zu sein, solange er höflich verpackt wird. Bill Gates spendet, die WHO koordiniert, Swissmedic reguliert – und die Schweiz verkauft sich das alles als Ausdruck ihrer humanitären Tradition. Philanthropie nennt man das dann. Andere würden es Machtpolitik nennen. Aber das klingt so unschön.
Unruhen sind künstlich erzeugtes Chaos.
Pandemien sind künstlich erzeugtes Chaos.
Kriege sind künstlich erzeugtes Chaos.
Geoengineering ist künstlich erzeugtes Chaos.
Diese Welt wird von Chaosmagie beherrscht, sodass du um Ordnung betteln wirst.
Ihre Ordnung.
Widerstehe dem Drang, emotional zu reagieren.
Ruhe zu bewahren, ist die beste Verteidigung.
In diesem Gespräch diskutieren Alex Quint von @eingeSCHENKTtv und Dr. Michael Nehls den gezielten Angriff auf unser Gehirn durch zahlreich inszenierte negative Einflüsse und gesellschaftlich gewollte Verwerfungen. Ziel scheint es zu sein, dem Menschen seine Individualität zu rauben und in diesem Zuge seine Fähigkeit zum selbstständigen Denken zu unterdrücken.
Dabei wäre ein gehirngerechter Lebensstil und eine angepasste reale Gesundheitsversorgung ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel, um das körperliche Immunsystem zu stärken und demokratiefähige Menschen hervorzubringen, die sich nicht durch Manipulation und Lügen beeinflussen lassen und das selbstständige Denken nicht verlernen.
Dr. Nehls präsentiert in diesem Gespräch faszinierende Erkenntnisse dazu, wie unser moderner Lebensstil und gezielte Manipulationen unsere natürlichen Fähigkeiten ausschalten und dadurch langfristige Schäden verursachen – mit entsprechend weitreichenden Folgen!
Manipuliertes Denken: Die Rolle von Vitamin D, Lithium und COVID-19 im globalen Machtspiel
Wir sagen, wir lieben unsere Tiere wie Familienmitglieder. Aber was tun wir mit Familienmitgliedern, die sich nicht wehren können? Wir halten sie fest, bringen sie zum Tierarzt, lassen sie impfen – manchmal mehrmals jährlich – ohne zu wissen, was wir damit wirklich in ihnen auslösen. Und während sie zittern, jammern oder in sich zusammensinken, sagen wir: «Das ist zu ihrem Besten.» Doch in Wahrheit ist das System dahinter nicht auf ihr Wohlergehen ausgelegt – sondern auf Kontrolle, Routine, Industrie und stille Ausblendung von Schäden.
Tierimpfstoffe sind medizinisch kaum kontrollierte Substanzen, deren Zulassung in vielen Ländern in wenigen Monaten durchgewinkt wird – oft ohne placebokontrollierte Studien, ohne echte Nachverfolgung von Langzeitwirkungen und ohne unabhängige Prüfinstanzen. Im Gegensatz zur Humanmedizin gibt es keine zentrale Pharmakovigilanz für Tiere, keine öffentlich zugängliche Datenbank für Nebenwirkungen, keine rechtlich verpflichtende Aufklärungspflicht. Und genau das wird systematisch ausgenutzt. Haustierimpfstoffe enthalten:
Mehrfachantigene, die das unreife Immunsystem junger Tiere mit 4, 6, 8 Wochen bereits massiv stressen
Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid, das bei Hunden und Katzen mit Fibrosarkomen, neurologischen Ausfällen und Verhaltensveränderungen in Verbindung steht
Thiomersal, eine quecksilberhaltige Verbindung, die in der Humanmedizin größtenteils verboten ist – in der Veterinärmedizin aber noch verwendet wird
Formaldehyd, das nicht nur karzinogen, sondern auch neurotoxisch wirkt – und den Geruchssinn von Tieren schädigen kann
Polysorbat 80, das die Blut-Hirn-Schranke öffnet und damit eine potenzielle Eintrittspforte für Fremdstoffe ins Tiergehirn bildet
Und all das geschieht oft an einem einzigen Tag – mit Kombiimpfstoffen, bei denen 6–9 Erreger auf einmal injiziert werden. Viele der Impfstoffe werden auf Zelllinien von Hunden, Katzen, Rindern oder sogar Affenembryonen gezüchtet – teils aus dauerhaft krebsgenerierten Zellen, die nicht vollständig gereinigt werden können. Diese «Restbestandteile» gelangen in den Körper deines Tieres – und niemand weiss, was sie dort langfristig anrichten.
Warum werden sie trotzdem verabreicht? Weil es ein Geschäft ist. Der globale Veterinärimpfstoffmarkt lag 2023 bei über 12 Milliarden Dollar – mit Prognosen auf über 20 Milliarden bis 2030. Tierkliniken leben von Impf-Abos, von jährlichen Erinnerungen und Folgeuntersuchungen, von Kombinationsimpfstoffen, die sich besser verkaufen lassen als Einzelimpfungen. Ein Welpe bekommt heute:
Staupe
Hepatitis
Parvovirose
Leptospirose
Parainfluenza
Tollwut
Bordetella
ggf. Coronavirus
ggf. Borreliose
ggf. Leishmaniose (bei Reisen)
In der Standardpraxis oft mit 3 Injektionen in den ersten 3 Lebensmonaten – ohne Rücksicht auf Trauma, Unverträglichkeit, Genetik, Epigenetik, Darmflora, Milieu oder Energiezustand. Wenn der Hund dann plötzlich Angst vor Geräuschen hat, sich zurückzieht, nicht mehr spielen will oder allergisch reagiert – sagt man: «Das ist die Pubertät.»
Katzen bekommen:
Katzenschnupfen (Calici & Herpes)
Katzenseuche (Panleukopenie)
FeLV
FIP (optional)
Chlamydien
Tollwut
ggf. FIV (nicht zugelassen, aber in Studien verimpft)
Auch hier: Meist alles innerhalb weniger Wochen. Danach: Schmerzen an der Einstichstelle, vergrösserte Lymphknoten, Müdigkeit, Durchfall, Wesensveränderung – oder gar nichts. Zumindest scheinbar. Doch was niemand sieht:
Fibrosarkome (Krebs an der Injektionsstelle – besonders bei Katzen, Jahre später)
Chronische Autoimmunerkrankungen (z. B. systemischer Lupus, Polyarthritis, IBD)
Spätmanifestierte Allergien gegen Pollen, Futter oder Umweltstoffe, Verhaltensstörungen – inklusive Rückzug, Depression, Aggression, Hyperaktivität
Neurologische Symptome wie Krämpfe, Epilepsie, Bewegungsstörungen
Der Zusammenhang wird in fast allen Fällen abgestritten. Die Impfung sei «lange her» – die Ursache müsse woanders liegen. Kein Tierarzt wird dir freiwillig sagen: «Das könnte mit der Impfung zusammenhängen.» Denn er wäre juristisch haftbar – und damit erledigt sich das Thema. Die traurige Wahrheit ist:
Tiere sind das perfekte Testsystem
Sie wehren sich nicht
Sie klagen nicht
Sie können nicht klagen
Und, sie verzeihen uns
Auch das macht es so tragisch.
Die zerschnittene Seele – Wie Impfungen das Verhalten und die Identität von Tieren verändern
Wenn dein Tier dich nicht mehr erkennt, liegt es nicht an dir – sondern an dem, was ihm zugefügt wurde, als es am verletzlichsten war. Es beginnt oft unscheinbar: Ein verspielter Welpe wird plötzlich ruhig, eine verschmuste Katze kratzt ohne Grund, ein Tier, das einst Vertrauen schenkte, wird ängstlich, unsicher, starr oder sogar aggressiv. Die Erklärung lautet dann: «Wahrscheinlich ein Entwicklungssprung» oder «typisch für die Rasse». In Wahrheit aber erleben viele Haustiere nach Impfungen eine neuroimmunologische Entgleisung, die ihr Wesen dauerhaft verändern kann – und niemand spricht darüber.
Was in der klassischen Tiermedizin kaum je beachtet wird, ist die Verbindung zwischen Immunsystem und Nervensystem. Diese Achse – auch Neuroimmunomodulation genannt – reagiert bei Tieren besonders empfindlich, weil sie noch intensiver über Instinkte, Sinneswahrnehmung und Schwingungen interagieren. Impfstoffe – vor allem Mehrfachimpfungen – können diese Achse dauerhaft stören. Die Mechanismen:
Aluminiumhydroxid in Tierimpfstoffen löst Entzündungsreaktionen im zentralen Nervensystem aus. Es kann sich im Gehirn ablagern und Mikrogliazellen aktivieren – die Zellen, die bei chronischer Überstimulation neuroinflammatorische Prozesse in Gang setzen. Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Polysorbat 80 ermöglicht es toxischen Stoffen, direkt ins Tiergehirn zu gelangen – mit potenzieller Zerstörung von Synapsen, Neurotransmitterhaushalt und Gehirnentwicklung. Frühkindliche Immunintervention – also Impfungen in der Welpen- oder Kittenphase – beeinflussen die Ausreifung des Thymus, des Mikrobioms und der Stressachsen im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-System.
Das Resultat? Tiere entwickeln Symptome, die nicht als «Impfreaktion», sondern als Verhaltensprobleme diagnostiziert werden:
Angst vor Menschen, Geräuschen, Dunkelheit
Apathie oder übersteigerte Reaktionen auf Reize
Bindungsstörungen – besonders bei Flaschenkindern, Zuchtkatzen oder früh geimpften Strassenhunden
Zwangsstörungen – wie ständiges Drehen, Schwanzjagen, Fixationen
Plötzliche Aggression gegen andere Tiere oder Menschen – oft ohne Auslöser
Bei Katzen sind solche Reaktionen besonders häufig – und werden oft als «Eigenwilligkeit» abgetan. Doch in Wahrheit brechen sie oft innerlich zusammen – ihr Nervensystem gerät in eine stille Übererregung. Die Katze wirkt unberechenbar – aber sie ist überfordert von Reizen, die sie nicht mehr filtern kann. Bei Hunden zeigen sich Impfspätfolgen häufig in Kombination mit Epilepsie, Schilddrüsenunterfunktion und Gelenkentzündungen – auch das wird selten in Zusammenhang gebracht, obwohl viele dieser Tiere nach der ersten Impfserie (8.–16. Lebenswoche) beginnen, «anders» zu werden.
In Langzeitbeobachtungen unabhängiger Tierheilpraktiker zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Je früher, häufiger und kombinierter geimpft wurde, desto tiefer die Wesensveränderung. Tiere, die auf Mehrfachimpfungen mit Fieber reagierten, entwickelten später häufig chronische Entzündungen oder Verhaltensstörungen. Besonders gefährdet: Rassehunde, Tiere mit Inzuchtanteilen, überzüchtete Linien, Tiere mit emotionalem Trauma (z.B. aus Tierschutz oder Zuchtbetrieben). Und was geschieht in der Klinik? Wenn du sagst: «Mein Tier ist seit der Impfung nicht mehr dasselbe» – bekommst du Sätze wie: «Das kann nicht von der Impfung kommen.» «Das ist ganz normal in dem Alter.» «Das ist halt Charakter.» Oder noch schlimmer: «Das Tier ist halt schwierig, vielleicht wäre Verhaltenstherapie sinnvoll.»
Was bleibt, ist ein zerstörter Instinkt – ein Tier, das seine Mitte verloren hat. Und ein Mensch, der sich fragt: «Habe ich das verursacht?» Die Antwort ist: Du wurdest belogen. Es wurde dir nie erklärt, was diese Substanzen im Tierkörper anrichten können. Man hat dir suggeriert, du handelst verantwortungsvoll. Und in Wahrheit hast du aus Unwissenheit Teil eines Systems mitgetragen, das Tierseelen fragmentiert – im Namen von Sicherheit.
Wahre Fürsorge – Wie du dein Tier vor unnötigen Impfungen schützt und echte Immunität verstehst
Nicht das Serum macht stark – sondern das Verständnis für die Natur des Tieres. Wenn Tiere die Wahl hätten, würden sie sich nicht freiwillig impfen lassen. Nicht, weil sie Medizin verweigern würden – sondern weil ihr Instinkt spürt, was wir längst verlernt haben: Dass Widerstandskraft nicht durch Nadeln entsteht, sondern durch Balance, Rhythmus und Verbindung zur Erde. Doch in einer Welt, in der Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, werden Tiere zu stummen Empfängern eines Systems gemacht, das nicht für sie, sondern über sie entscheidet. Und das beginnt schon bei der Welpen- oder Kittenimpfung. Statt erst zu prüfen, ob überhaupt eine Grundimmunität notwendig ist, wird blind nach Kalender gespritzt – oft ohne Rücksicht auf Vitalstatus, Mikrobenvielfalt, Mutterimmunität, Energiefluss oder emotionale Stabilität.
Dabei gäbe es längst alternativmedizinische und wissenschaftliche Wege, um verantwortungsvoll mit dem Thema Immunisierung umzugehen: Titerbestimmung vor jeder Impfung: Ein einfacher Antikörpertest im Blut zeigt, ob dein Tier bereits geschützt ist. Studien belegen, dass z.B. Parvovirose- und Staupeimpfstoffe bei Hunden bis zu 15 Jahre oder lebenslang wirken können. Bei Katzen gilt Gleiches für Panleukopenie. Dennoch wird aus Routine oder Profitinteresse weiter jährlich geimpft. Titeranalysen kosten zwar Geld – aber sie sparen deinem Tier möglicherweise eine lebenslange Autoimmunerkrankung. Natürliche Immunstärkung statt Fremdsteuerung: Ein Tier, das in einem gesunden Milieu lebt – mit artgerechter Ernährung, Kontakt zur Erde, Bewegung, sozialen Beziehungen und energetischer Harmonie – hat ein viel robusteres Immunsystem als ein Tier, das in überdesinfizierten, stressreichen oder hormonbelasteten Umgebungen lebt. Die Natur bietet Immunmodulatoren wie:
Kolostrum (Muttervor-Milch)
Propolis
Reishi und andere Vitalpilze
Kolloidales Silber (bei Bedarf)
Huminsäuren und Zeolith zur Entgiftung
Artemisia, Thymian, Schafgarbe zur Parasitenprophylaxe
Licht, Berührung, Ruhe und Bindung als hormonelle Medizin
Rechtliches Bewusstsein statt blinder Gehorsam: In vielen Ländern ist nur eine Impfung gesetzlich vorgeschrieben – die Tollwutimpfung, vor allem bei Auslandsreisen oder als Voraussetzung für Hundeschulen, Ausstellungen oder Tierpensionen. Aber: Du darfst eine Titerbescheinigung einreichen. Du darfst impfkritisch auftreten und hinterfragen. Du darfst jederzeit Impfungen verweigern – auch wenn dir gesagt wird, dein Tier sei «sonst nicht geschützt». Du darfst eine Tierärztin wählen, die ganzheitlich denkt – oder in Extremfällen das Impfen komplett ablehnt.
Studien, die verschwiegen werden: Eine Untersuchung der Purdue University zeigte, dass geimpfte Hunde Antikörper gegen eigenes Gewebe entwickeln – ein Hinweis auf autoimmunologische Entgleisungen nach Impfungen. Bei Katzen wurde nachgewiesen, dass Fibrosarkome mit Impfstellen korrelieren – besonders bei Injektionen zwischen den Schulterblättern. Bei Kleintieren (Kaninchen, Frettchen) kam es nach Impfung zu plötzlichem Herzstillstand, massiven Darmentzündungen oder neurologischen Schäden – obwohl sie als «gut verträglich» galten. Bei FIV-Experimenten entwickelte sich bei geimpften Katzen häufig eine dauerhafte Immunsuppression. Diese Studien werden kaum öffentlich gemacht. Und wenn doch, dann mit dem Vermerk: «Es besteht kein Grund zur Sorge – Nutzen überwiegt Risiken.»
Doch: Wessen Risiko? Wessen Nutzen? Die Wahrheit ist: Die meisten Tierimpfungen erfolgen nicht für das Tier, sondern für den Menschen – zur Absicherung, zur Standardisierung, für die Zucht, den Export oder die juristische Verantwortung des Halters. Das Tier selbst wird nicht gefragt. Und sein Körper – sein Energiesystem, seine Psyche, seine inneren Ordnungsprinzipien – werden dabei ignoriert, gestört, manchmal zerstört.
Was wäre stattdessen nötig?
Aufklärung in Tierarztpraxen über Titeranalysen
Eintragung aller Nebenwirkungen in eine zentrale Datenbank
Strenge gesetzliche Prüfung von Adjuvantien – auch bei Tierimpfstoffen
Förderung von individuellen Impfplänen statt Standardprotokollen
Unterstützung von Haltern, die sich bewusst gegen Impfungen entscheiden
Anerkennung von tierseelischen Traumata nach medizinischen Eingriffen
Und vor allem: Eine Rückkehr zu echtem Mitgefühl. Zu der Haltung: «Wenn ich meinem Tier etwas verabreiche, das potenziell Schaden anrichtet, dann will ich es vorher wissen – und ich will es für das Tier tun, nicht gegen sein Wesen.»
Manchmal reicht ein einziger Tweet, um den Nebel zu lichten. Ein kryptischer Satz im Dezember 2019, irgendwo zwischen Silvesterstimmung und Impf-Euphorie. Sinngemäß: Was wird wohl das nächste Jahr bringen? Könnte eines der besten Jahre für unser Impfgeschäft werden. Spoiler: Es wurde es. Für manche jedenfalls.
Während der Rest der Welt mit Lockdowns, Existenzängsten und Kontaktverboten beschäftigt war, lief im Hintergrund ein System wie geschmiert. Die WHO, diese angeblich unabhängige Hüterin der globalen Gesundheit, spielte dabei die Rolle, die sie inzwischen perfekt beherrscht: Die des neutralen Schiedsrichters mit Sponsorenvertrag.
Denn wer finanziert eigentlich die WHO? Spoiler Nummer zwei: Nicht primär die Mitgliedsstaaten. Rund 80 Prozent des Budgets stammen aus freiwilligen, zweckgebundenen Spenden. Zweckgebunden. Ein hübsches Wort für: Das Geld kommt mit Bedienungsanleitung. Und laut WHO-Verfassung dürfte genau das gar nicht sein. Artikel 37 sagt sinngemäss: Keine Aufträge, keine Bedingungen, keine Einflussnahme. In der Realität liest sich der Geschäftsbericht aber eher wie ein Sponsoring-Flyer.
Ganz vorne dabei: Die Bill & Melinda Gates Foundation. Jahr für Jahr dreistellige Millionenbeträge. Gleich dahinter die Gavi-Impfallianz, deren einziger Existenzzweck darin besteht, Impfprogramme weltweit zu pushen. Überraschung: Genau das tut die WHO auch. Zufall? Sicher. So wie Werbung im Fernsehen zufällig immer dann kommt, wenn man gerade emotional verwundbar ist.
Was mit diesem Geld konkret passiert, bleibt allerdings geheim. Die sogenannten Grants, in denen Zweck und Bedingungen festgehalten sind, werden nicht veröffentlicht. Transparenz ist schliesslich etwas für kleine Länder und naive Bürger. Globale Gesundheitslenker brauchen so etwas nicht. Vertrauen reicht. Und falls nicht, gibt es ja noch das Wort Verschwörungstheorie.
Apropos Bill Gates. Der Mann, dem bereits eine US-Bundesrichterin attestierte, ein «napoleonisches Selbstbild» zu pflegen. Microsoft war ihm irgendwann zu klein, also wechselte er von Software zu Menschheit. Impfungen wurden sein neues Betriebssystem. 2010 erklärte er das Jahrzehnt der Impfungen, 2019 investierte er frühzeitig in BioNTech, 2021 verkaufte er mit sattem Gewinn. ROI 20:1, wie er selbst stolz erklärte. Das ist Philanthropie mit Excel-Tabelle.
Und während alternative Behandlungsansätze wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin von der WHO elegant aus dem Diskurs entsorgt wurden, erklärte man zeitgleich die natürliche Immunität faktisch für nicht existent. Immun ist nur, wer geimpft ist. Wer das anders sieht, ist ein Risiko. Für die Gesellschaft. Für die Demokratie.
Denn parallel zur medizinischen Einheitsmeinung lief die kommunikative Gleichschaltung. Unter dem hübschen Begriff Infodemie begann die WHO schon vor Covid, Informationen zu klassifizieren. Ab 2020 dann im Monatsrhythmus Treffen mit Big-Tech-Konzernen. Google, Facebook, YouTube. Man einigte sich darauf, was wahr ist. Und was gelöscht wird. Das wurde später sogar als Best Practice in Fachjournalen gefeiert. Zensur, aber evidenzbasiert.
Dass Ärzte, die davon abwichen, ihre Berufsausübungsbewilligung verloren oder sich psychiatrisch begutachten lassen mussten, ist kein dystopischer Roman. Es ist Schweizer Realität. Willkommen im Land der direkten Demokratie, solange man nichts Direktes sagt.
Und dann sind da noch die internationalen Gesundheitsvorschriften, die still und leise verschärft wurden. Ohne parlamentarische Debatte. Trotz klarer Beschlüsse. Permanente Überwachung, Gensequenzierung, Abwasseranalysen, internationale Finanzierungsmechanismen. Und als Sahnehäubchen der geplante Pandemievertrag, inklusive Anreizsystemen zur Pathogenforschung. Wer findet das nächste Virus? Wer teilt es zuerst? Und wer verdient daran?
Natürlich alles nur, um uns zu schützen. Sicherheit über Freiheit. Gesundheit über Grundrechte. Und falls jemand fragt, warum dieselben Strukturen immer wieder Notstände produzieren, lautet die Antwort: Weil sie es können.
Der Ruf nach einem WHO-Austritt ist daher kein Wahnsinn, sondern eine logische Reaktion. Ob politisch machbar oder nicht, ist eine andere Frage. Mindestens aber braucht es eine ehrliche Aufarbeitung. Eine After-Action-Review. Keine PR-Broschüre, sondern eine echte Analyse dessen, was passiert ist. Wer Verantwortung trug. Wer profitierte. Und wer bezahlte.
Denn eine Demokratie, die massive Eingriffe nicht überprüfen will, ist keine Demokratie. Sie ist eine Verwaltungszone mit Wahlurnen.
Und wenn wir diese Fragen nicht stellen, dann dürfen wir uns auf eine Endlosschleife freuen. Neue Notstände. Neue Impfstoffe. Neue Tweets. Immer wieder das beste Jahr für das Impfgeschäft.
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