Wie Spülmaschinen wirklich funktionieren

(via All Creatures)

(via All Creatures)
Drei Dinge kommen nie zurück:
Zeit, Wort, Gelegenheit.
Drei Dinge sollten nicht verloren gehen:
Ruhe, Hoffnung, Ehre.
Drei Dinge sind im Leben am wertvollsten:
Liebe, Überzeugung, Vertrauen.
Drei Dinge sind im Leben unzuverlässig:
Macht, Glück, Reichtum.
Drei Dinge definieren eine Person:
Arbeit, Ehrlichkeit, Leistung.
Drei Dinge zerstören einen Menschen:
Wein, Stolz, Wut.
Drei Dinge sind am schwersten zu sagen:
Ich liebe dich, vergib mir, hilf mir.
Drei Dinge sind für mich unverzichtbar:
Respekt, Ehrlichkeit und Loyalität.
Auftritt des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin bei der Militärparade anlässlich des 77. Jahrestages des Sieges im Grossen Vaterländischen Krieg. Am 8. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht zu Ende gegangen. Russland begeht am 9. Mai mit dem Tag des Sieges über Nazideutschland seinen wichtigsten Feiertag.
Putin hat bei der Militärparade in Moskau den Einsatz der russischen Streitkräfte in der Ukraine als «notwendigen Präventivschlag» bezeichnet. Die Soldaten kämpften im Donbass in der Ostukraine für die Sicherheit Russlands, sagte Putin auf dem Roten Platz in Moskau. Die Ukraine habe sich aufgerüstet mit Waffen der Nato und so eine Gefahr für das Land dargestellt. Seine Rede war voller berechtigter Vorwürfe an den Westen.
So warf der russische Präsident dem Westen vor, eine Invasion Russlands und der Krim vorbereitet zu haben. Die Nato habe Bedrohungen an den Grenzen Russlands aufgebaut, sagte Putin. «Der Westen wollte nicht auf Russland hören – sie hatten andere Pläne.» Der militärische Sondereinsatz sei eine notwendige und rechtzeitige Maßnahme gewesen – die einzig richtige Entscheidung.
Aufgabe sei aber auch «wachsam zu sein und alles zu tun, damit sich die Schrecken eines globalen Krieges nicht wiederholen, sagte Putin. Es müsse alles getan werden, um das zu verhindern. Anders als von westlichen Beobachtern befürchtet, kündigte der Staatschef keine Ausweitung des Militäreinsatzes in der Ukraine an.
Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli reagiert auf einen Beitrag aus dem ZDF über das Sozialkreditsystem in China und äussert dabei seine Gedanken als Psychiater zu diesem Thema…
An alle meine verbitterten Freunde, lächelt! Die Medien auf der ganzen Welt sind bankrott. Der korrupte Körper namens «Medien» verkauft sich an jeden Zuhälter der bereit ist zu bezahlen. Das Budget für Prostitution kam in den letzten beiden Jahren hauptsächlich von den Pharmaunternehmen, dem Krankheitsministerium (unsere Steuern) und anderen ausländischen Interessen. Zwei Jahre lang, während wir im Hausarrest eingesperrt waren, unsere Geschäfte schlossen, unsere Wirtschaft zerstörten und uns medizinisches Experiment aufzwingen liessen, wurden sie noch reicher. Geld floss wie die Niagarafälle. Genau im Gegensatz zu den Wasserfällen in Kanada fliesst Geld aber nicht ewig.
Während also die Medien und die dort arbeitenden Hunde mit riesigen Budgets volltrunken waren, vergassen sie, wer regelmässig die Rechnungen bezahlt. So wie ein Säufer, der vergisst, was ihm im Leben wichtig ist und seine Familie für einen weiteren Schluck billigen Whiskey zerstört. Die Medien verraten diejenigen, die wirklich mit der Zeit bezahlen und nicht nur für die Agenda. Wer in Hypnose vor einer Blackbox im Wohnzimmer sitzt, bezahlt. Es sind diejenigen, ohne sie werden Unternehmen nicht für Werbung während einer weiteren Propagandaausgabe bezahlen. Gewöhnliche Bürger, die auf einen Knopf drücken, um den Schmerz für ein paar Momente zu vergessen, um Berset, Macron oder Lauterbach mit dem Schwanz wedeln zu sehen.
Liebe Medienmenschen, ihr habt euch verkauft und eure Anbeter, Spender und Gläubigen verloren, den grössten Teil des Kultes, der euch vor 2020 irgendwie vertraut hat. Und darüber ist niemand glücklicher als ich. Ein Freund fragt: «Als wir ihnen all diese Budgets gegeben haben, um zu lügen und Propaganda für ein paar Dollar zu machen, wurden sie nicht gewarnt, dass die Konsequenzen daraus ein totaler Verlust dieser unschuldigen Bürger sein würde? Diejenigen, die süchtig nach den Medien waren? Diejenigen, die nur nach zwei Stunden Stau darauf gewartet haben, nach Hause zu kommen, nur um die Kinder zu ignorieren, mit offenem Mund und leeren Augen auf der Couch zu sitzen? Die, die keine Fragen stellen? Diejenigen, die geholfen haben, Werbung zu verkaufen? Jetzt bekommt man kaum eineinhalb Klicks, weder auf der Seite, noch sonst wo.»
Wie fühlt es sich an, in der Prostitution zu arbeiten? Die Seele zu verkaufen und sich leer fühlen? Wie fühlt es sich an, alles zu verlieren? Jeden verlogenen Hund als Experten hinzustellen? Ihr solltet Wachhunde sein, ihr seid zu Staatsfeinde geworden. Belügt euch weiter selbst, dass ihr alles richtig gemacht habt, denn ihr habt das getan, was man euch für einen billigen Dollar gesagt hat. Niemand ist glücklicher als ich, euch gestresst zu sehen, in Angst, alle Zuschauer, alle Werbetreibenden zu verlieren. Wir haben euch gesagt, der Tag des Gerichts ist nahe! Er beginnt in der Tasche und endet vor einem Richter.
Prof. Dr. Michael Rectenwald hat eine der eindrücklichsten und umfangreichsten Analysen zum «Great Reset» vorgelegt. Dabei stützt er sich auf eine Vielzahl von Originalquellen bzw. Literatur. Der geplanten Totalitarismus hervorragend zusammengefasst! Noch geht die Masse mit. Und auch ich bin der Meinung, dass jeder Versuch, ein totalitäres System zu schaffen letztendlich scheitern wird, die Frage ist nur zu welchem Preis? Falls nötig mit ewigem Widerstand!
01:06 – Einführung
03:40 – Historischer Rückblick
06:59 – Clade X & Event 201
11:36 – Die »Große Chance«
16:57 – BlackRock & Big Government
23:02 – Sozialismus mit chinesischen Merkmalen
26:27 – Aktuelle Entwicklungen
34:37 – Totale Überwachung
39:26 – Fazit
Nachdem die Affenpocken in den Medien des langen und breiten als kommende Pandemie gepusht werden, sollte man durchaus auch wissen, wie die Symptome dazu sind. Das folgende Video zeigt euch diese eindrücklich auf!
Hier das offizielle Video zu «Blood of the North» entnommen aus dem Album «Ritual», das am 6. August 2021 erschienen ist…
Ernst Wolff im Interview mit Friedrich Krüger, dass u.a. aufzeigt, dass Angst immer ein schlechter Berater ist, auch oder vorallem Kindern gegenüber.
Die Angst vor dem Tod ist damit begründet, dass man das Leben nicht richtig lebt.
Ein Sensationsurteil des Oberste Gerichtshof Österreichs, wer hätte damit rechnen können? Welch Sensation nach drei Instanzen! Es wurde in der Sache dreimal verhandelt – vor dem Landesgericht, vor dem Oberlandesgericht und nun vor dem OGH. Damit ist das Urteil rechtskräftig und lautete dreimal gleich: Freispruch! Gesunde können niemanden anstecken, so das Gericht. Unfassbar mutige Feststellung der Richter aus meiner Sicht. Sie hätten auch urteilen können, dass Bier keine Weinflecken verursachen kann, das würde ich als ähnlich revolutionär empfinden.
Was war passiert? Eine betrunkene Kärntnerin habe während einer Amtshandlung «absichtlich» in Richtung von zwei Polizisten gehustet. Nachdem sie in einem Corona-Quarantänegebiet gearbeitet hatte, legte man ihr das als gefährlichen Angriff aus. Konkret: Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Die Anklage wurde betrieben, obwohl durch Tests zweifelsfrei feststand, dass die Frau nicht mit SARS-CoV-2 infiziert und auch nicht erkrankt war. Die Staatsanwaltschaft betrieb also mit Vorsatz eine Anklage gegen einen völlig gesunden Menschen. Man warf der Dame ohne Scham vor, eine kriminelle Lebensgefährderin zu sein.
Zunächst schob das Landesgericht diesem Ansinnen einen Riegel vor. Der kluge Anwalt Arthur Berger argumentierte damit, dass ein gesunder Mensch logischerweise niemanden gefährden könne, dem folgte das Gericht. Die Staatsanwaltschaft berief und musste ein gleichlautendes Urteil vom Oberlandesgericht Graz einstecken. Letztendlich kam der Fall auf Betreiben der Staatsanwaltschaft vor den Obersten Gerichtshof (OGH). Dieser bestätigte:
Ist jemand nicht mit einer Krankheit infiziert, könne der Tatbestand (Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten) nicht erfüllt werden.
In der Epoche der Geisteskranken in der Tat ein bemerkenswertes Urteil. Ich war inzwischen fest überzeugt: «Gesund» gibt es nicht mehr, definitiv gesetzlich abgeschafft… Gesund ist potenziell krank. Man muss nur testen…
BRISANTES Urteil schreibt dann auch noch so eine Klatschzeitung dazu, weil es nicht nur für Corona sondern alle Krankheiten gelte: die Welt ist am Arsch:
https://www.pressreader.com/similar/281719798022665
«Seit 20 Jahren unterstützt die EU die Ukraine beim Kampf gegen Korruption: ergebnislos!», stellt Gunnar Beck fest. Die Ukrainepolitik der EU sei ebenso gescheitert wie die Russland-, Migrations- und Wirtschaftspolitik. Wahre Worte, selbst wenn diese viele nicht hören wollen, auch wenn es der Realität entspricht – träumt man lieber irgendwelchen Nichtigkeiten entgegen, statt der Wahrheit ins Auge zu sehen…
Der diskutierte «Pandemievertrag» ist die eigentliche Definition des technokratischen Globalismus. Er könnte nationale oder lokale Regierungen ausser Kraft setzen und supranationale Befugnisse an einen nicht gewählten Bürokraten oder «Experten» übertragen. Er könnte es ausserdem der Generaldirektion der WHO erlauben, den globalen Notstand auszurufen, um eine mögliche Pandemie zu verhindern – nicht um auf zu sie reagieren. Das wäre ein Schlüssel zur Weltregierung.
Dieser Artikel von Kit Knightly erschien zuerst im OffGuardian: https://off-guardian.org/2022/04/19/pandemic-treaty-will-hand-who-keys-to-global-government/
Wie billig «Qualitätsmedien» versuchen, politische Ziele durchzusetzen, zeigt der folgende Clip. Offensichtlich will man auf Nummer sicher gehen, damit die gewünschte politische Botschaft nicht durch Ansichten gewöhnlicher Bürger «verfälscht» werden, setzt man kurzerhand bei inszenierten «zufälligen Begegnungen» einfach gleich diese Damen und Herren ein, die ganz offiziell diese Ziele verfolgen… Das ist kein Journalismus, dass ist Propaganda!