Aus der Reihe «sozialdemokratische Doppelmoral»

Da scheint Jan Bühlbecker ganz stark drin zu sein – und da bewegt er sich aktuell in einem grossen Kreis von Heuchlern und Konformisten, die bei jeder Gelegenheit ihr Fähnchen in den Wind hängen. Wieso haben eigentlich solche Tastaturkrieger alle eine Maske auf dem Profilbild auf undUkraine Flagge im Namen? Vor noch nicht so langer Zeit haben solche Typen auch gerne das Hakenkreuz als Armbinde getragen…

Aus der Reihe "sozialdemokratische Doppelmoral"
(via Argo Nerd)

Wie Kontaktlinsen für Film und Fernsehen hergestellt werden

Kontaktlinsen, die in Film und Fernsehen zum Einsatz kommen, sind vorrangig für visuelle Änderungen im Einsatz und sind entsprechend auch gern mal deutlich grösser als die, die man normalerweise trägt:

Eyeworks for Film has produced contact lenses for “Game of Thrones,” “James Bond” movies, and “Star Wars.” We visited co-director Sinead Sweeney in London to find out how the lenses are produced and even get fitted with some of our own. Actors wear contacts to change their color pigment, look older, create imperfections, or even transform into another species.

Beverly Hills optometrist Reuben Greenspoon is credited with first using lenses to augment a character’s appearance. Greenspoon was tasked with changing an actor’s eyes from natural brown to blue in 1939’s “Miracles for Sale.” He created a glazed blue-ceramic material. The lens was attached and run through a kiln to fuse the glass and ceramic together, leaving a round aperture of 4 millimeters through which actor Henry Hull could see.

Since hydrogel contact lenses went into mass production in 1971, lenses with simple color pigments have become pretty accessible. But designing and painting bespoke lenses is still an art form. Our lenses were hand-painted by award-winning Cristina Patterson of Eye Ink FX in the US and manufactured by No7.

How Contact Lenses Are Made For Movies | Movies Insider
How Contact Lenses Are Made For Movies | Movies Insider

Das Ungesehene

Unsere Kultur ist durchdrungen von Ignoranz.
Wir ignorieren all das, was unsere Bequemlichkeit und Selbstgefälligkeit stört.
Es herrscht eine unerträgliche Arroganz, die anstatt zuzuhören oder vertiefende Fragen zu stellen, Antworten wie Gewehrsalven abfeuert.
Halt! Stopp!

Ich sehe, wie du dich schon wieder anschickst, dich in die Brust zu werfen!
Nein! Es sind nicht schon wieder die Anderen gemeint, auf die du mit deinem Finger zeigen kannst.
Schau in den Spiegel: auch du hast deinen Anteil daran!
Denn alles, was dich an deine Verletzlichkeit erinnert, bekämpfst du.
Du wendest dich ab und machst dicht.
Aber was wäre, wenn du endlich deinen Schmerz, deine Angst und deine Wut anerkennen und Verantwortung dafür übernehmen würdest?
Was wäre, wenn du dich – nicht nur dir selbst – mit Verständnis und Geduld zuwenden und aufhören würdest, Anteile von dir zu verurteilen und ins Exil zu schicken?
Was wäre, wenn du den Blick heben würdest, um den Vergessenen und Unsichtbaren ins Gesicht zu schauen, den Alten, den Kranken, den Armen und den Gestrandeten?

Diejenigen, die uns mit unserem Schmerz konfrontieren,
mit Altern und Vergänglichkeit
mit Krankheit und Gebrechlichkeit
mit Kontrollverlust und Unsicherheit
mit Hilflosigkeit und Einsamkeit
mit Trauer und Tod.
Sie sind die ehrlichen und gnadenlosen Spiegel unserer Ängste.
Lass dich von ihnen berühren, lass deine Rüstung aus Arroganz schmelzen.
Lass dich berühren von der Ganzheit alles Lebendigen.
Entspanne dich in deine eigene Ganzheit.
Es gibt nichts, was dich bekämpft.
Es gibt nichts, was du bekämpfen musst.

Lass uns einander begegnen… in aller Verletzlichkeit und in unserer wahren Stärke.

Das Ungesehene

Ein kleiner, aber wichtiger Sieg für die medizinische Freiheit

Der Gouverneur von Missouri, Mike Parson, hat ein Gesetz unterzeichnet, das staatliche Zulassungsbehörden daran hindert, Ärzte zu bestrafen, die nachweislich wirksamen Medikamente Ivermectin und Hydroxychloroquin zu verschreiben. Dies ist ein kleiner, aber wichtiger Sieg für die medizinische Freiheit. Denn jeder kann für sich entscheiden, aber er im Frühstadium lieber Ivermectin und Hydroxychloroquin gegen eine Infektion mit Corona nimmt, oder eben nicht…

Ein kleiner, aber wichtiger Sieg für die medizinische Freiheit

Der Abschied

Eine der wohl besten Zusammenfassungen der letzten Jahre und die Dystopie, die folgen wird. Seid ihr noch zu retten?

Dagmar Henn: Der Abschied
Dagmar Henn: Der Abschied

DBD: Kraken Wanker – Gnome

Das belgische Stoner/Prog-Rock-Trio Gnome veröffentlicht ein Musikvideo zu ihrem Track «Kraken Wanker» aus dem aktuellen Album «King». Gnome haben mehr drauf, als ihr Name vermuten lässt: Sie kombinieren unwiderstehliche Hooks und donnernde Gitarren, Schlagzeug und Bass mit abenteuerlichen Wendungen und brauen so ihren einzigartigen und letztlich befriedigenden Trank aus Stoner, Prog und Hard Rock.

Gnome - Kraken Wanker (Official Video)
Gnome - Kraken Wanker (Official Video)

We don‘t need no Vaccination!

Übrigens, doppelte Verneinung ist im Englischen eine Bekräftigung der Verneinung, im Original von Pink Floyd heisst es «We don’t need no education», einfach damit sich hier gewisse Menschen nicht gleich wieder getriggert fühlen.

We don‘t need no Vaccination!
We don’t need no body control!
Hey! Politicians, leave those peeps alone.
All in all it´s just another jab in the arm.
We don‘t need no Vaccination!
We don‘t need a Schwab control!

We don‘t need no Vaccination!
We don‘t need no Vaccination!

Das Märchen von der abenteuerlichen Reise der Kinder des Lichtes

Warum sind die Kinder des Lichtes nach Terra Mater gekommen? Wie konnte es den dunklen Fürsten gelingen, Kinder des Lichtes zu versklaven? Und wie gelingt es den Kindern, sich wieder an ihre Vollkommenheit, ihr göttliches Potenzial zu erinnern und in Terra Mater ein Paradies zu leben?

«Was brauchen wir Menschen, um gut durch den immer wieder recht wilden Geburtskanal in ein Neues «Goldenes Zeitalter» geboren werden zu können?» Mit dieser Frage setzte sich Catharina Roland auf einer Waldlichtung zu einer Meditation. Und die Antwort, die sie in ihrem Herzen hörte, war: Setze dich hin und schreibe ein Märchen, das das Lichtkind in jedem Erwachsenen berühren kann.
Und in einem «Flow» verdichtete sich das Märchen, das außerhalb von Raum und Zeit auf diese Frage gewartet hatte, durch Catharina in die Form, die du oben hören, sehen und fühlen kannst. Vielleicht spürst du ein leichtes Kribbeln in deinem Herzen?

Das Märchen von der abenteuerlichen Reise der Kinder des Lichtes
Das Märchen von der abenteuerlichen Reise der Kinder des Lichtes

Was die Kinder an den Schulen so lernen

Das da ist kein Deutsch, das ist irgendwas was sich irgendwelche Gestörten im Hinterzimmer ausgedacht haben – und sich nun erdreisten, den Kindern in den Kopf zu trichtern…

Glücklicherweise ist es noch nicht ganz soweit, denn das ist aus keinem Schulbuch. Sondern aus dem Buch «Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?: Ein Praxis-Handbuch zu Gender und Sprache» von Lann Hornscheidt und Ja’n Sammla. Völlig bekloppt aber eben kein Schulbuch – doch das wird kommen, wetten?

Was die Kinder an den Schulen so lernen

The Freak

Grant Kolton führt uns in seinem Kurzfilm die menschliche Anatomie vor Augen und zeigt uns, dass es nicht nett ist, jemanden als Freak zu bezeichnen, weil wir alle welche sind. Denn durch die richtigen Augen betrachtet sehen wir eigentlich alle merkwürdig aus, so mit unseren Nasen, komischen Mündern…

The Freak
The Freak

Die Pforten der Wahrnehmung

Jeder Mensch ist in jedem Moment in der Lage, sich an alles zu erinnern, was ihm jemals passiert ist, und alles wahrzunehmen, was überall im Universum geschieht. Die Funktion des Gehirns und des Nervensystems besteht darin, uns davor zu schützen, von dieser Masse weitgehend nutzlosen und irrelevanten Wissens überwältigt und verwirrt zu werden, indem wir das meiste von dem, was wir sonst jeden Moment wahrnehmen oder uns daran erinnern sollten, ausschließen und nur diese sehr kleine und besondere Auswahl übrig lassen, die wahrscheinlich praktisch nützlich ist.
– Aldous Huxley, Die Pforten der Wahrnehmung

Die Pforten der Wahrnehmung

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