Masking Humanity: Die Maskenpflicht als Menschenexperiment

Endlich ist sie da: Die Dokumentation, auf die niemand in den Gesundheitsministerien gewartet hat. «Masking Humanity» (2025) zeigt mit bitterer Klarheit, was passiert, wenn «öffentliche Gesundheit» zur Religion wird – und Menschlichkeit zur Ketzerei. Produziert von Smile Free (wie passend) und gedreht von Trisk Films, seziert der Film die Jahre, in denen man glaubte, dass man Omas Alzheimer durch eine chirurgische Maske heilen kann.

Pflegeheime wurden zu Quarantäneklöstern, Krankenhäuser zu schweigenden Kathedralen des Protokolls. Ärzte sahen nicht mehr Gesichter, sondern FFP2-Ränge. Angehörige standen draussen, während drinnen Menschen starben – gut geschützt, versteht sich, aber einsam. Die Filmemacher Rob Tyson, Dr. Gary Sidley und Paul Stevens zeigen: Das Virus war nicht das Einzige, das sich damals rasant verbreitete. Auch Angst, Autoritätshörigkeit und politischer Opportunismus fanden perfekte Nährböden.

Und weil man aus Fehlern bekanntlich nichts lernt, deutet sich schon an: Das Masken-Comeback 2.0 – diesmal mit mehr Filterstufen, aber vermutlich genauso wenig Herz. «Masking Humanity» ist kein Film für Zartbesaitete, sondern für jene, die sich trauen, hinter die Maske der «Fürsorge» zu blicken. Ein schonungsloser Reminder, dass man in der Medizin offenbar vieles abdecken kann – nur nicht das Gewissen.

Masking Humanity (2025) | Full Documentary
Masking Humanity (2025) | Full Documentary

Deutschlands Selbstzerstörung erinnert an das Ende des Römischen Reiches

Na, wie geht’s der Nation? Antwort: Zellbiologisch betrachtet — sie macht gerade Klick. Das nennt man in der Biologie Apoptose, den programmierten Zelltod. Wenn’s nicht mehr läuft, schaltet sich die Zelle selbst ab. Deutschland scheint das Prinzip wörtlich zu nehmen: Einmal «Tanatos aktivieren», bitte. Sigmund Freud würde sagen, der kollektive Todestrieb läuft stabil – Diagnose: Endstadium Selbstzerstörung mit gesellschaftlicher Entzündung.

Wir leben im Zeitalter der toxischen Emotion. Jeder Tweet ist ein Schlag, jeder Kommentar ein kleiner Bürgerkrieg. Früher dachte man noch nach, bevor man handelte – heute reicht ein Trigger, und die Menschen reagieren wie Tiere im Reiz-Reaktions-Test. Reflex statt Reflexion. Empörung statt Empathie. Vernunft? Offline. Dafür Dauerbetrieb im Empörungsmodus: Klima! Krieg! Sprache! Migration! Woke! Nazi! Alle Themen, die genug moralische Zündkraft haben, um das Hirn auszuschalten und den Blutdruck zu erhöhen.

Psychologisch betrachtet hat das Ganze sogar Methode: Der moderne Mensch definiert sich über Identitätstheater. «Ich bin Klimaschützer!», «Ich bin Antifaschist!», «Ich bin Impfbefürworter!» – und wehe, jemand widerspricht. Dann ist das keine Meinungsverschiedenheit, sondern eine narzisstische Kränkung. Und wie reagiert das Ego, wenn’s kratzt? Mit Hass, mit Shitstorms, mit moralischer Machete. Der digitale Mob ersetzt den Pranger, das Like den Steinwurf. Der Pöbel ist jetzt algorithmisch organisiert.

Wir haben die Rudelbildung perfektioniert: Ein digitaler Lynchmob in Echtzeit. Früher war’s der Nachbar, der bei der Stasi anschwärzte – heute ist’s der Avatar mit Regenbogen-Emoji, der auf «Melden» klickt. Alles im Namen des Guten, versteht sich. Dabei ist der Todestrieb längst zur Staatsphilosophie geworden: Dekonstruktion als Volkssport. Familie? Patriarchal. Geschichte? Kolonial. Humor? Diskriminierend. Sprache? Rassistisch. Vernunft? Rechts. Willkommen im Zeitalter der moralischen Selbstkastration.

Und der Arzt? Der sitzt daneben und nennt es beim Namen: Tanatos, der kleine Bruder des Eros. Der Drang, nicht zu leben, sondern zu vernichten – sich selbst, den anderen, den Diskurs. Deutschland, so scheint’s, hat diesen Trieb zur Staatsraison erhoben. Apoptose auf Bundesebene – nur ohne Wiedergeburt.

Was tun? Freud würde zur Couch raten, Nietzsche zum Lachen. Humor, sagt der Psychiater Bonelli, sei das beste Heilmittel – aber nur, wenn man mit dem Patienten lacht, nicht über ihn. Nur schade, dass in Deutschland Humor inzwischen als Mikroaggression gilt. Dabei könnte ein kleines, selbstironisches Lächeln schon Wunder wirken. Vielleicht ist das ja das Rezept: weniger Tanatos, mehr Eros. Weniger Twitter, mehr Nachdenken. Weniger Hass, mehr Humor. Und vielleicht, ganz vielleicht, schaltet sich das Land dann irgendwann wieder ein – bevor die letzte Zelle den Stecker zieht.

Fazit: Deutschland ist kein Patient, der behandelt wird – es liegt schon auf der Couch, raucht die letzte Zigarette und diskutiert mit Freud über seine Kindheit. Und während der Doktor Notizen macht, murmelt der Patient zufrieden: «Ich bin nicht krank – ich bin woke.»

Deutschlands Selbstzerstörung erinnert an das Ende des Römischen Reiches (Raphael Bonelli)
Deutschlands Selbstzerstörung erinnert an das Ende des Römischen Reiches (Raphael Bonelli)

DBD: For My King – Tales of Destiny

Mit dem Video zu «For My King» verwandelt sich die Band Tales of Destiny in eine mittelalterliche Macht, irgendwo zwischen Rüstung und Rampenlicht. Der Song stammt vom aktuellen Album «Ashes of Destiny» und bringt Power Metal in Reinform, mit einem Augenzwinkern, einem Hauch Fantasy und jeder Menge Herzblut.

Gegründet wurde Tales of Destiny Mitte der 90er im Schatten des Mont-Sainte-Anne bei Québec City. Fünf Jugendliche, inspiriert von Grössen wie Iron Maiden, Iced Earth, Slayer und Children of Bodom, wollten die Steinmauern ihrer kleinen Gemeinde zum Beben bringen – und taten genau das. Ihr Sound: Die melodische Kraft des Power Metal, verschmolzen mit der rohen Energie des Thrash.

Nach über zehn Jahren Pause kehrt die Band nun zurück, gereifter, aber mit demselben jugendlichen Feuer. «Ashes of Destiny» ist ihr musikalisches Vermächtnis: Eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln, ein Wiederaufleben alter Songs aus 1995–2010, diesmal mit moderner Produktion und ungebrochener Leidenschaft. «For My King» ist dabei mehr als nur eine Single – es ist eine Hommage an drei Jahrzehnte Freundschaft, Feuer und Faith in Metal.

Tales of Destiny - FOR MY KING (Official Music Video)
Tales of Destiny - FOR MY KING (Official Music Video)

Ihr wisst alle, dass wir das tun, oder?

Ungeachtet all des Mists, der uns in den Weg geworfen wurde, tun wir das tatsächlich. Eine neue Welt erschaffen, unser Bewusstsein weiterentwickeln, uns in riesigen Mengen Licht verankern, unseren Geist befreien und unsere Herzen öffnen, während wir gleichzeitig tausend Beerdigungen dessen beiwohnen, wer wir einmal waren. Dieses nächste Kapitel heisst Befreiung, es heisst Zeit des Aufstehens, es heisst massive, heilige, multidimensionale Energie. Eine Revolution, die von innen heraus rumpelt. Es heisst dich: Willkommen zu deiner Wiedergeburt!

Ihr wisst alle, dass wir das tun, oder?

Glaube an die Wissenschaft™: Die neue Religion trägt einen weissen Kittel

«Folge der Wissenschaft™!» – der neue Glaubenssatz unserer säkularen Religion. Wer diesen Satz ruft, meint selten die Wissenschaft – sondern nur den winzigen Ausschnitt davon, der zufällig gerade in seine Timeline passt. Statt Hypothesen zu prüfen, werden Dogmen verkündet. Statt Zweifel zu pflegen, wird gepredigt.

«Fakten!», heisst es dann mit erhobenem Zeigefinger – als wären diese Dinger kleine Götzen, die auf Knopfdruck Wahrheit produzieren. Nur dumm, dass «Fakten» in der echten Wissenschaft keine Beweise sind, sondern bloss Indizien, die morgen schon widerlegt werden können. Aber das stört niemanden. Hauptsache, man hat eine Meinung, die nach Labor klingt.

Und wehe, du stellst Fragen. Dann bist du kein neugieriger Geist, sondern ein «Leugner». Ein moderner Ketzer, der nicht brav im Chor der Erleuchteten mitsingt. Denn wer zweifelt, ist gefährlich – für die Gruppe, nicht für die Wahrheit.

Die neue Priesterschaft trägt heute keine Kutten, sondern Kittel. Sie rezitiert keine Psalmen, sondern «Peer Reviews». Und wer sich weigert, ihr heiliges Sakrament der «Gesundheit» entgegenzunehmen, wird als Ungläubiger markiert. Ironisch, dass ausgerechnet jene, die sich für rational halten, das Irrationale kultivieren wie eine Monstranz.

Das Ergebnis: Ein Volk von Gläubigen, die sich «aufgeklärt» nennen, während sie blind an Modelle glauben, die sie nicht verstehen und Spritzen empfangen, als wären sie Segnungen der modernen Vernunft.

Kurz gesagt: Wer heute an «die Wissenschaft™» glaubt, hat sie in Wahrheit längst begraben – unter einem Altar aus Ideologie, Angst und blindem Gehorsam.

Glaube an die Wissenschaft™: Die neue Religion trägt einen weissen Kittel

Ground Zero: Jetzt mit Wohlfühlatmosphäre – Ein Kommentar zur neuen Normalität

New York hat sich wieder einmal neu erfunden. Die Stadt, die niemals schläft, schnarcht mittlerweile so tief im moralischen Delirium, dass sie kurzerhand beschlossen hat, einen muslimischen Bürgermeister zu wählen – ausgerechnet dort, wo einst zwei Türme standen, die zu Symbolen globaler Hybris und Gewalt wurden.

Aber gut, «Heilung» hat heute ein neues Branding: Vergebung by Press Release & Diversity Hashtag.

Der frisch gewählte Bürgermeister, so charmant lächelnd wie ein Influencer auf seinem ersten Halal-Food-Truck-Festival, wird nun als «Zeichen der Offenheit» gefeiert. Natürlich. Denn wer braucht historische Erinnerung, wenn man stattdessen Storytelling hat?

Und während CNN noch versucht, die Worte «mutig», «historisch» und «progressiv in einem einzigen Satz zu stapeln, sitzt man in gewissen Kreisen und reibt sich die Hände. Denn wer New York kennt, weiss: Symbole sind hier nie nur Symbole.

Vielleicht kommt als nächstes tatsächlich die «Moschee der Versöhnung» mit Blick auf das Memorial – selbstverständlich finanziert durch die üblichen Stiftungen, die nie irgendetwas mit irgendwem zu tun haben. Natürlich. Rein zufällig.

Und dann? Dann wird Mr. Mamdani zum grössten Geschenk für Trump, seit jemand im Weissen Haus TikTok entdeckt hat. Denn alles, was Donald «Golden Trowel» Trump jemals brauchte, ist ein Bild. Ein Gefühl. Ein «Schaut her!».

New York wollte zeigen, wie weltoffen es ist. Es könnte nun stattdessen demonstrieren, wie hervorragend man politischen Brennstoff liefert.

Geschichte wiederholt sich nicht – aber das Marketing tut es…

Ground Zero: Jetzt mit Wohlfühlatmosphäre - Ein Kommentar zur neuen Normalität
Ground Zero: Jetzt mit Wohlfühlatmosphäre - Ein Kommentar zur neuen Normalität

Das Böse ist eine Illusion

Ja, Dunkelheit existiert und sie muss als das gesehen werden, was sie ist. Aber nichts ist von Natur aus böse. Was wir böse nennen, ist Licht, das verdreht, vergessen, in Verzerrung verloren gegangen ist. Es mag mächtig aussehen, aber im Kern ist es getrennt – und jede Trennung kehrt schliesslich zur Wahrheit zurück.

Das Böse ist eine Illusion

Bedrohliche «Micropatches»: mRNA Applikation und unsichtbare Markierung

Willkommen im Zeitalter der Mensch-Maschine-Symbiose – oder, wie Bill Gates es nennt: Innovation für die Menschheit. Der neueste Geniestreich aus der Welt der «Philanthropie mit Spritzenanschluss» ist ein mikroskopisch kleines Pflaster, das gleichzeitig impft, speichert und kontrolliert. Ein Stück Hightech auf der Haut, das klingt wie Science-Fiction – und doch nur das nächste logische Kapitel unserer digitalen Gefangenschaft ist.

Finanziert, natürlich, von der Bill & Melinda Gates Foundation, dem Vatikan moderner Gesundheitsethik. Dieses Wunderwerk der Nanochirurgie trägt den schlichten Namen: Microneedle Patch. Klingt harmlos, fast kuschelig. Doch hinter den niedlichen Mikronadeln steckt Grosses: Modifizierte mRNA in Kombination mit Quantenpunkten, fluoreszierenden Datenspeichern direkt unter der Haut. Klingt wie ein Cyberpunk-Roman – ist aber Harvard, MIT und Koch Institute live im Labor.

Die Idee: Man klebt sich das Pflaster auf, es löst sich auf, injiziert «genetische Anweisungen» und gleichzeitig eine Art biologischen QR-Code. Voilà, der Impfstatus ist direkt im Körper gespeichert. Kein Zettel, kein QR-Code, kein Datenschutzproblem, weil du selbst die Datenbank bist. Praktisch! Kein Verlust möglich, kein Löschen, kein Widerspruch. Der Mensch als Betriebssystem – endlich ohne Neustart.

Im Laborversuch am Schwein (wahlweise als Vorstufe zum Menschen zu verstehen) blieb das Signal drei Monate lang zu 98 % stabil. Deep-Learning-Algorithmen lesen es aus, offline, versteht sich. Internet braucht’s keines, Big Brother hat längst Direktzugriff. Milliarden eindeutige Codes, alles vernetzt, alles verifizierbar. Das ist kein Science-Fiction, das ist Komfort durch Kontrolle.

Natürlich geht es offiziell um «Pandemievorsorge» – ein Begriff, der seit 2020 das Marketing-Wunder der Pharmaindustrie ist. Gates, Pfizer-Boss Bourla & Co. nennen Corona inzwischen offen den Probelauf. Der Testlauf fürs ganz grosse Ding: Den globalen Impfpass, integriert, fälschungssicher, alternativlos. Und wer weiss – vielleicht kommt bald Version 2.0: Mit digitalem CO₂-Konto, sozialem Punktesystem und Bonusmeilen für Wohlverhalten.

Das Beste: Man muss sich nicht mal mehr impfen lassen – man kann sich einfach impfen kleben. Klingt modern, riecht aber verdächtig nach digitalem Hausarrest in Molekülform.

Aber keine Sorge – alles «zum Schutz der Gesundheit». So wie immer. Wer Bedenken hat, gilt als Verschwörungstheoretiker mit zu wenig Vertrauen in globale Institutionen. Denn wenn Harvard, MIT und Gates gemeinsam an deinem Unterarm forschen, kann ja gar nichts schiefgehen.

Der Witz an der Sache: Die Menschheit applaudiert noch, während sie sich selbst versiegelt. Datenschutz? Ein Relikt. Körperautonomie? Romantische Erinnerung. Freiheit? Jetzt mit Haftungsschicht.

Willkommen in der Ära der bio-digitalen Einverständniserklärung. Der Fortschritt ist endlich hautnah – buchstäblich. Und wenn’s mal juckt? Keine Sorge. Das ist nur die Zukunft, die sich einnistet…

mmRNA Applikation und unsichtbare Markierung: bedrohliche "Micropatches"
mmRNA Applikation und unsichtbare Markierung: bedrohliche "Micropatches"

Zwischen Licht und Schatten

Man hat euch erzählt:
Licht sei gut.
Dunkelheit sei böse.
Und ihr habts geschluckt wie brave Kinder.

Doch Wahrheit ist härter:
Die Dunkelheit ist kein Dämon.
Sie ist Schoss und Ursprung.
Im Dunkel wächst der Same.
Im Dunkel atmet die Erde.
Im Dunkel begegnet dir dein eigener Schatten – und er lügt nicht.

Und das Licht?
Es ist nicht die Zuckerguss-Lampe der Esoterik.
Es ist das Messer, das alles offenlegt.
Es blendet, enthüllt, verbrennt.
Licht ist Gnade – und Folter zugleich.

Der grösste Betrug der Architekten war nicht die Dunkelheit.
Der grösste Betrug war das Dogma, dass Licht gegen Dunkel kämpfen müsse.
So haben sie euch in einem ewigen Krieg eingesperrt.

Helden gegen Dämonen. Gut gegen Böse. Schwarz gegen Weiss.
Ein Theater, das nie endet – solange ihr mitspielt.

Die Wahrheit ist jenseits davon.
Sie liegt im Raum dazwischen, den ihr nie betreten sollt.

Dort, wo Dunkelheit Gebärmutter ist.
Dort, wo Licht Offenbarung ist.
Dort, wo ihr erkennt: Ich bin beides.
Ich bin das Licht, das in der Finsternis brennt.
Ich bin die Dunkelheit, die das Licht trägt.
Ich bin mehr als beide.
Und genau das macht mich frei.

Zwischen Licht und Schatten

DBD: Stupid Idol – Naurea

Die neue Single «Stupid Idol» von Naurea ist ein dunkler Rock-Hammer aus dem aktuellen Album «Glass Sunshine Love». Der Song ist ein bissiges Statement über falsche Götzen, Selbsttäuschung und die Lust am Untergang – verpackt in treibende Gitarren, düstere Melancholie und eine gehörige Portion Zorn.

Das Album «Glass Sunshine Love» ist weit mehr als eine weitere Rockplatte. Es vereint die rohe Energie des Rockabilly, die cineastische Schwere von Dark Pop und die aggressive Eleganz von Brit Rock, alles durch den unverkennbaren Naurea-Filter gejagt. Kopf und Herz des Projekts ist Oliva, der das Werk komplett in den OLI-Studios in Embrach, Schweiz schrieb, spielte und produzierte. Gitarren, Bass, Keys, Programmierung, Gesang und Texte – alles aus einer Hand.

Glass Sunshine Love erzählt die Geschichte von Zusammenbruch und Wiedergeburt. Oliva beschreibt es als «eine Beichte, geflüstert durch gebrochene Zähne und blutende Herzen». Es ist kein Rock – es ist Naurea: kompromisslos, düster, kathartisch. Empfohlen für alle, die mit Marilyn Manson, Rob Zombie, Billy Idol oder Ghost zwischen Liebe, Wut und Erlösung tanzen wollen. Ein Album, das brennt – und aus der Asche lächelt.

NAUREA - Stupid Idol (Official Music Video)
NAUREA - Stupid Idol (Official Music Video)

Holt euch die Macht von den Lebensmittel- und Pharmakonzernen zurück

Vergesst Washington, Jefferson und die Gründerväter, die neue Revolution kommt nicht mit Musketen, sondern mit Bio-Karotten. Willkommen in der Make America Healthy Again Revolution, wo das Schlagfeld nicht Virginia, sondern der Supermarkt ist und der Feind «Big Food» und «Big Pharma» heisst.

Diesmal geht es nicht um Unabhängigkeit, sondern um Unverträglichkeiten. Statt Tee im Hafen wird nun Zucker in den Abfluss geschüttet und anstelle von roten Uniformen kämpft man gegen rote Lebensmittelfarbstoffe. Die Mission: Den Menschen die Macht über ihre Gesundheit zurückgeben, also sich gesund zu ernähren, anstatt Medikamente zu nehmen. In den Hauptrollen dieser Bio-Operette: Steve Cortez, Joel Salatin, Calley Means, Michael Caputo, Robert Redfield, Ann Miller und Robert Malone.

Die MAHA-Revolution verspricht also «körperliche und spirituelle Gesundheit». Detox mit Hirn, Selbstheilung und Selbstreflexion. Der Feind ist klar definiert – «Food Scientists» also Lebensmitteltechniker, die heimliche Zuckerbomben und Chipsmonster konstruieren, um die Lebensmittelqualität niedrig und die Gewinne der Konzerne möglichst hoch zu halten.

The MISSION: MAKE AMERICA HEALTHY AGAIN
The MISSION: MAKE AMERICA HEALTHY AGAIN

Wie man mit Haltung denkt, ohne zu denken

Bevor man heute wieder inflationär mit dem Wort «Nazi» um sich schmeisst – meist als moralische Abrissbirne im Diskurs – wäre vielleicht ein kurzer Blick auf die eigentlichen Charakterzüge dieser Spezies angebracht. Nein, nicht das Gedankengut, das wird ja ohnehin ständig beliebig auf alles und jeden geklatscht, der eine eigene Meinung wagt. Ich rede von der Mentalität: Bedingungslos staatsgläubig, obrigkeitshörig bis zur Selbstaufgabe, unfähig, Propaganda als solche zu erkennen – weil sie hübsch als «Wahrheit» verpackt daherkommt.

Das waren keine Rebellen. Das waren keine Skeptiker. Das waren die Leute, die brav «Ja» sagten, wenn die Regierung «Heil» rief. Die mit strahlenden Augen an den Fortschritt glaubten – solange er vom richtigen Ministerium kam. Perfekte Mitläufer, geschmeidig in der Haltung, aber hart gegen alles, was abwich. Der Traum jedes modernen Apparats.

Und heute? Die Methoden sind raffinierter, die Parolen subtiler, die Rhetorik mit Zuckerwatte überzogen – aber das Prinzip ist dasselbe. Die Masse glaubt sich auf der Seite der Guten, weil’s im Fernsehen gesagt wurde. «Wir verteidigen ‚unsere Demokratie‘!» klingt eben besser als «Wir folgen blind, Hauptsache bequem.»

Wie konnte es nur so weit kommen? Na, indem dieselbe Sorte Mensch, die sich heute für besonders aufgeklärt hält, wieder brav an der richtigen Stelle nickt, spendet, blockiert und denunziert – für das grosse Ganze, versteht sich.

Man kann natürlich auch jahrzehntelang Geschichte studieren, um diese simple Ironie zu übersehen. Oder man schaut einfach in den Spiegel: Da steht er, der gehorsame Demokrat 2.0 – fest überzeugt, diesmal auf der richtigen Seite zu stehen. Bis wieder einer fragt: «Wie konnte es nur dazu kommen?»
Spoiler: Genau so.

Wie man mit Haltung denkt, ohne zu denken

Nächste Pandemie schon im November?

Es ist November, das Wetter mies, die Laune schlechter – und irgendwo zwischen Wall Street und WHO zieht’s wieder nach Pandemie. Der Mensch im Regen, der Banker in Panik und die Weltgesundheitsorganisation in Sitzungslaune – alles läuft nach Drehbuch.

Der erste Hinweis auf den nächsten globalen Ausnahmezustand kam nicht von einem Virologen, sondern von den Finanzmärkten. Ein unscheinbarer Indikator, den kaum jemand kennt, hat am Freitag Alarm geschlagen: Banken mussten sich plötzlich über 30 Milliarden Dollar frisches Geld bei der Federal Reserve leihen. Und das tut man nicht, wenn alles rund läuft. So etwas passiert nur, wenn das Vertrauen im System verschwindet – oder jemand etwas weiss, was der Rest noch nicht wissen soll.

Das letzte Mal, als dieser Alarm auslöste, war Ende Februar 2020. Eine Woche später erklärte die WHO offiziell die Pandemie. Zufall? Natürlich. So wie der Zufall, dass gewisse Banken sich damals schon vorher mit Liquidität eingedeckt hatten. Hellseher? Eher Insider mit gutem Riecher – oder sehr gutem Draht.

Und während der Geldfluss wieder in Wall-Street-Schüben stockt, trifft sich in Genf das nächste WHO-Gremium zur Vorbereitung der kommenden «Gesundheitskrise». Die Intergovernmental Working Group verhandelt über das neue Pathogen Access and Benefit-Sharing System – ein globales System zum «gerechten Teilen» von Krankheitserregern. Klingt nach Philanthropie, riecht aber nach globaler Verwaltung biologischer Assets.

Die Idee: Wenn irgendwo ein Virus auftaucht, wird es künftig nicht mehr national untersucht, sondern zentral verwaltet – von der WHO. Ein «Benefit-Sharing-System» also, bei dem Erreger zum Tauschgut werden. Man teilt, um zu profitieren. Der Mensch als Lieferant, das Pathogen als Portfolio-Objekt.

Parallel dazu trommelt die CEPI – jene Impf-Allianz aus dem Hause Gates – und kündigt an: «The Big One is coming.» Das klingt weniger nach Forschung, mehr nach Trailer für eine Netflix-Dystopie. Es geht um «All-in-One-Gentherapien» – also Impfstoffe, die gleich mehrere Varianten abdecken sollen. Oder, übersetzt: Einmal pieksen, immer aktuell.

Ob das alles Zufall ist? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Zwischen Finanzalarm, WHO-Tagung und Pandemie-Vorbereitung liegt jedenfalls eine gewisse… Synchronizität.

Denn wenn eines sicher ist in diesen Zeiten: Die nächste Pandemie kommt…

Pandemie schon im November?
Pandemie schon im November?

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