CO₂ hat keinen Einfluss auf das Klima
Hier die öffentliche Anhörung zum Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit zum Thema: Klimabedingte Schäden und Verluste. Einfach mal reinhören…
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Das Thema Impfen wird seit der Corona-Pandemie kontrovers diskutiert, wobei die Grenze zwischen wissenschaftlichen Fakten und Falschinformationen zunehmend verschwimmt. Der Dokumentarfilm lässt Fachleute zu Wort kommen und beleuchtet den Stand der Forschung und untersucht Aspekte wie Immunität, Nutzen und Risiken oder die Sinnhaftigkeit gesundheitspolitischer Entscheidungen.
Anne Georget, Regisseurin von «Impfen – Die ganze Geschichte», hat mit renommierten Fachleuten auf dem Gebiet der Impfforschung gesprochen, wie dem Chefredakteur der Fachzeitschrift «Vaccine», Gregory Poland, dem Epidemiologen William Foege, der in den 70er Jahren eine Strategie zur Ausrottung der Pocken entwickelte, der Vakzinologin Ursula Wiedermann-Schmidt, Beraterin der österreichischen Regierung während der Pandemie, und Peter Doshi vom «British Medical Journal».
Die Palette der behandelten Fragen ist breit: Haben Impfungen Auswirkungen auf das Immunsystem, die über den Schutz vor einer bestimmten Krankheit hinausgehen? Kann durch Immunisierung eines bestimmten Bevölkerungsanteils eine Herdenimmunität erzielt werden? Beeinflusst die Reihenfolge, in der Impfstoffe verabreicht werden, deren Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen? Sollten Frauen geringere Dosen erhalten, da sie stärker auf Impfungen reagieren? Profitiert die Pharmaindustrie von der Angst der Menschen? Wie laufen die Zulassungsverfahren für Impfstoffe und ihre Zusätze ab? Und wie werden die Langzeitfolgen beurteilt?
Die Gespräche machen deutlich, dass die gegenwärtige, stark schematisierende Debatte der komplexen Thematik in keiner Weise gerecht wird. Sie zeigen auch, dass die Medizin das Verhältnis des Menschen zu Krankheitserregern künftig stärker berücksichtigen und individuell abgestimmte Impfstrategien anbieten muss. Impfstoffe sind wirksame Waffen, deren Einsatz es zu beherrschen gilt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft die vakzinologische Forschung zu grösstmöglicher Transparenz bei der Behandlung aller diesbezüglichen Fragen auf, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken. «Impfen – Die ganze Geschichte» leistet einen Beitrag zu dieser unverzichtbaren Diskussion.
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Da sind sie wieder, die übergrossen Kinder, die sich «Stoppt das Öl» nennen und diesmal einen Aston-Martin-Showroom besprühen. Trägt «ens» einen langen Faltenrock oder stimmt was mit meiner Sehstärke nicht? Früher wurden Menschen mit psychischen Problemen von Spezialisten betreut. Heute bringen sie ihre Neurose in die Politik… Das 21. Jahrhundert ist definitiv das Jahrhundert der psychisch Kranken – und sie sind überall…
Heute ist mal Zeit für einen Klassiker, Shinedown mit «Diamond Eyes» aus dem Album «The Sound of Madness», das mittlerweile 12 Jahre auf dem Buckel hat…
«Solidarität mit den Frauen im Iran» schallt es (mal wieder) in diesen Tagen aus westlichen Medien, aus der Fraktion solidarischer Facebook-Badges, von grünen Parteitagen. Und wie so oft gelingt es einer komplett solidaritätsbesoffenen Gesellschaft selbsternannter Freizeithumanisten, jegliche Hintergründe, jegliche Zusammenhänge auszublenden, zu ignorieren, zu verschweigen. Das hat System, schliesslich könnten faktenbasierte Einblicke in (geo-)politische Zusammenhänge Weltbilder zum wanken bringen. Denn, um es kurz zu machen: Wie so oft genügt ein kurzer Blick hinter den Vorhang, um die immer gleichen, global agierenden Verbrecher zu identifizieren, die auf diesem Planeten im Interesse transatlantischer Megakonzerne schalten, walten, vor allem aber morden und umbringen – sofern es eben den eigenen und den Interessen ihrer Auftraggeber dient. An dieser Stelle verabschiedet sich freilich der auch in diesen Tagen wieder gratismutig engagierte, durchschnittlich engagierte Grüne bereits: (historische) Zusammenhänge stehen schon lange nicht mehr auf der Agenda grüner und linker Politik. Lieber steht man mit beiden Beinen auf der Atlantikbrücke.
Und so brüllt der Vorstand des wichtigsten und einflussreichsten transatlantischen Lobbyvereins «Atlantikbrücke», Omid Nouripor, am vergangenen Wochenende vom grünen Parteitag in die Welt hinaus «wir stehen an der Seite der iranischen Frauen!» Richtig gelesen: Der Chef der (ehemaligen) grünen Friedenspartei, Nouripour, sitzt im Vorstand der Atlantikbrücke. Die vereint mittlerweile über 500 führende Persönlichkeiten aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft mit dem Ziel, die Interessen der US-Regierung, der transatlantischen Mega-Konzerne, mittels Meinungsmanipulation, Lobbyarbeit und Kesseln voller Geld in der deutschen Gesellschaft zu verankern.
Die Grünen stehen also «fest an der Seite der iranischen Frauen», brüllt Nouripour (selbst in Teheran geboren) am Wochenende. Weil die verständlicherweise keinen Bock mehr auf Kopftuchzwang und Unterdrückung haben. Kreischend jubelt die grüne Partei. Währenddessen erklären dieselben «Jubelperser» das Kopftuch in Deutschland zum Zeichen der Emanzipation, verhindern politisch ein Vollverschleierungsverbot an der Universität Kiel, erklären das islamische Kopftuch in Berlin zum feministischen Symbol und fordern die Streichung des «Neutralitätsgesetzes»: Laut den Grünen sollen Berliner Lehrerinnen Kopftuch tragen. Während sie wohlgemerkt «an der Seite der iranischen Frauen stehen», die darum kämpfen, jenes endlich loszuwerden. Während die Grünen für Vollverschleierung und Kopftuch an deutschen Universitäten kämpfen, wurde beides übrigens bereits vor über 10 Jahren vom syrischen Präsidenten Assad an syrischen Unis verboten. Das weiss Grünen-Chef Nouripour sicherlich, bestand sein Hauptengagement doch vor wenigen Jahren noch darin, einen deutschen Militäreinmarsch in Syrien zu fordern – um islamistische Kopfabschneider rund um al Kaida und al Nusra zu unterstützen.
Geopolitik ist Nouripours Aufgabe, aus diesem Grund ist der lautstarke Studienabbrecher (der ebenso weder über eine Ausbildung, noch Berufserfahrung verfügt) offenbar von gnädigen Gönnern in seine wichtige Position gehievt wurden. Im auswärtigen Ausschuss oder im Verteidigungsausschuss vertritt er seit Jahren stramme US- und NATO-Positionen. Schliesslich ist der olivgrüne nicht nur Vorstand der Atlantikbrücke, sondern auch noch Vorstand der «deutschen atlantischen Gesellschaft» – letztere ist (laut Wikipedia) übrigens nichts anderes als «ein Werbeverein für die NATO». dort hockt Nouripour neben Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Warum also sprechen grüne Spitzenpolitiker niemals über geopolitische oder gar historische Zusammenhänge: Weder im Kontext des Ukrainekrieges, noch wenn es um ihr neues Lieblingsthema, die Rechte der iranischen Frauen, geht? Könnte es sein, dass es gar nicht im Interesse transatlantischer grüner Drohnen ist, diese Zusammenhänge im gesellschaftlichen Fokus zu sehen?
Es ist zwingend notwendig, die Geschichte zu verstehen, damit wir die Gegenwart begreifen. Eine dialektische Grundregel, der sich leider vor allem woke Grüne gern entziehen. Die feiern lieber 50,2% Frauenanteil unter deutschen Studierenden. Erstmalig in der Geschichte dieses Landes studieren 2022 nämlich 0,2% mehr Frauen als Männer an deutschen Universitäten. Im Iran kann man da nur müde drüber lächeln: Hier betrug der Frauenanteil an den iranischen Unis vor 20 Jahren bereits 60%. Mittlerweile liegt er bei 65-70%. Warum nun aber kann sich ein mittelalterliches religiöses Regime in diesem ehemals fortschrittlichen Land im Jahr 2022 weiter halten – und zunehmend Frauen diskriminieren? Die kurze (von Transatlantikern wie Nouripour konsequent unterschlagene) Antwort lautet: Weil die NATO, die USA, Deutschland und der Wertewesten es möglich machten. Hier kommt die Ausführung: Vor 69 Jahren, am 19. August 1953, bringen die USA und Grossbritannien im Auftrag transnationaler Konzerne Irans demokratisch gewählten, legitimen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh (Bild links) zu Fall und setzen an seiner Stelle den ihnen genehmen Schah (mitte) als Monarchen ein, der in der Folge ein Terrorregime mit Unterstützung des Westens errichtet. 60 Jahre später gibt der US-Geheimdienst CIA seine Beteiligung und Finanzierung des Putsches öffentlich zu. der grösste Fehler des gestürzten Mossadegh: Die Verstaatlichung der iranischen Bodenschätze. Kam der doch glatt auf die Idee, die gigantischen Erdöl-Reserven im Boden des Landes gehörten dem iranischen Volk.
Geht gar nicht. Fand jedenfalls damals der riesige internationale Ölkonzern Anglo-Iranian Oil Company (AIOC), der nicht nur das komplette Ölgeschäft des Iran beherrschte, sondern durchaus auch die Handlungen westlicher Regierungen kontrollierte. Der Konzern AIOC sorgte dafür, dass die junge Demokratie im Iran und mit ihr viele tausend Menschen sterben musste(n). Der Grund: Profit. Ein Muster, das der Wertewesten unter Führung der USA danach jahrzehntelang bis heute immer wiederholte. Oben genannter Öl-Konzern «Anglo-Iranian Oil Company» heisst übrigens heute: BP. Der Staatsstreich der NATO-Staaten im Dienste der Konzerne ist die Blaupause, der in den folgenden Jahren viele andere demokratisch gewählte Landesführer zum Opfer fallen: «Wir stehen vor einer direkten Konfrontation zwischen den grossen transnationalen Konzernen und den Staaten. Die Konzerne mischen sich in die grundlegenden politischen, ökonomischen und militärischen Entscheidungen der Staaten ein. Die Konzerne sind globale Organisationen, die von keinem Staat abhängig sind und deren Aktivitäten von keinem Parlament oder irgend einer anderen für das kollektive Interesse repräsentativen Institution kontrolliert werden und sind diesen auch nicht rechenschaftspflichtig. Kurzum, die gesamte politische Struktur der Welt wird untergraben.» – so lauten die wichtigsten Sätze des chilenischen Präsidenten Salvador Allende in einer Ansprache vor der UNO. Wenig später, am 11.09.1973, wird auch er von der CIA und chilenischen Faschisten gestürzt und ermordet.
In den Jahren nach dem Sturz Mossadeghs errichtet der vom Westen eingesetzte Mohammad Reza Pahlavi ein autoritäres Regime, dessen Geheimdienste tausende (vor allem linke) oppositionelle ermordet, während er sich selbst 1967 – in Manier antiker persicher Grosskönige – zum «König der Könige» krönt. Bei der Demonstration anlässlich seines Deutschland-Besuches am 2. Juni 1967 in West-Berlin prügeln «Jubelperser» und Agenten unbehelligt auf Demonstranten und Passanten ein. Im weiteren Verlauf der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Berliner Sicherheitskräften und den Demonstranten wird der Student Benno Ohnesorg erschossen. Die westdeutsche, linke Studentenbewegung, aber auch die Gründung der ersten Generation der RAF gehen auf diese Ereignisse zurück. Spätestens in den 70ern ist der vom Westen eingesetzte Schah nicht mehr zu halten. Sein Bild in der Öffentlichkeit lässt sich – trotz märchenhafter Reportagen in bunten Illustrierten – nicht mehr aufrechterhalten. Zum anderen aber brodelt es im Iran selbst. Eine starke Opposition, die vor allem aus linksorientierten Studenten besteht, macht sich bereit für die Revolution und für den Sturz des vom Westen eingesetzten Terror-Schahs. In nur wenigen Jahren lässt das Schah-Regime tausende oppositionelle Iraner foltern und umbringen. Das stört den Wertewesten grundsätzlich wenig – so lange es (wie unter Pinochet in Chile) primär linke trifft. Nur sind diese so stark, dass Ende der 70er bei westlichen Geheimdiensten Alarmstimmung herrscht: Bei der sich ankündigenden Revolution ist mit einer Machtübernahme, vielleicht sogar mit demokratischen Wahlen und als Resultat mit einem links / sozialistisch orientierten Iran zu rechnen. Bei CIA, NATO und BND kräuseln sich mehr als die Nackenhaare.
Ein sozialistischer Iran könnte umgehend mit Unterstützung des sowjetischen Nachbarn rechnen. Das muss verhindert werden. Und: Das ist bereits einmal gelungen. 1917 schafften deutsche Geheimdienste Lenin in einem verplombten Zug aus dem schweizerischen Exil nach Russland, mit der Intention, den östlichen Kriegsgegner durch eine kommende Revolution und bolschewistische Machtübernahme aus dem (Kriegs-)Spiel zu nehmen. Bekanntermassen ist das Glanzstück deutscher Geheimdiplomatie gelungen. kurz nach Lenins Machtübernahme war der Krieg an der Ostfront Geschichte. Als 1979 hunderttausende Demonstranten im Iran die Porträts des über 20 Jahre zuvor von westlichen Geheimdiensten gestürzten Mossadeghs vor sich hertragen und Millionen an sein Grab pilgern, ist die Zeit zum handeln gekommen. Eine enge Kooperation aus französischen, deutschen und us-amerikanischen Geheimdiensten entsinnt sich eines islamischen Extremisten im Exil, der unter Umständen das Zeug hätte, eine demokratische oder gar linke Machtübernahme im Iran zu verhindern. Sein Name: Ruhollah Chomeini (rechts). Nach vielen Jahren im Exil hatte Chomeini in der iranischen Protestbewegung kaum Anhänger, sein Bekanntheitsgrad ist gering. Das ändern westliche Geheimdienste. Sie sorgen dafür, dass er 1978 von seinem französischen Wohnort, Neauphle-le-Château, aus die Aufmerksamkeit der internationalen Presse auf sich zieht und forcieren die Verbreitung seiner Reden mittels Tonbandaufzeichnungen in den Iran.
Wie zuvor während des ersten Weltkriegs, wird der wortstarke Geistliche 1979 aus seinem französischen Exil nach Teheran geflogen, nachdem er in den Jahren zuvor bereits (mit westlicher Unterstützung) seine Anhänger mobilisierte. Auf der «Konferenz von Guadeloupe» beschliessen der französische Präsident Valéry Giscard d’Estaing, US-Präsident Jimmy Carter, der britische Premierminister James Callaghan und Bundeskanzler Helmut Schmidt, den Schah fallen zu lassen und Chomeini die Rückkehr in den Iran zu ermöglichen. Als Chomeini im Iran eintrifft, ist die Revolution bereits Geschichte und der Schah geflohen. Linke, Demokraten und andere Oppositionelle haben das Regime des Schahs hinweggefegt. Es gab nie eine «islamische Revolution». Innerhalb kürzester Zeit beginnt Chomeini mit seinen Anhängern, die oppositionellen Kräfte durch geschicktes Taktieren nacheinander auszuschalten. Je mächtiger er wird, desto skrupelloser: Schon 2 Jahre nach der iranischen Revolution ist das Land auf dem Weg zum Gottesstaat und der vom Westen an die Macht gebrachte Chomeini lässt linke, monarchische und demokratische Oppositionelle zu Tausenden foltern und hinrichten. Teilweise werden in einer Woche bis zu 3000 Iraner exekutiert. Millionen Iraner, die eben noch glaubten, den Terror mit einer Revolution besiegt zu haben, verlassen das Land.
Chomeini erklärt sich in der Folge zum Feind so ziemlicher aller: Und zur Überraschung des Westens brandmarkt er nicht nur Linke und die Sowjetunion als den Inbegriff des Teufels, sondern auch die USA. Dabei bleibt der Gottesstaat (auch wirtschaftlich) immer offen für Geschäfte mit den Europäern. Man vergisst nicht, wer einem zur Macht verholfen hat. Die später weltweit wiederholte Ursünde in der iranischen Geschichte jedoch war der Sturz des iranischen Präsidenten Mossadegh durch den Westen, der seine Fortführung in der Inthronisierung Chomeinis fand, der ohne die Unterstützung der NATO-Staaten nie an die Macht gelangt wäre. Seine Nachfolger unterdrücken heute die Frauen des Iran, während die NATO-Agenten wie Nouripour aus geopolitischen Gründen dagegen wettern, ohne jemals die Verantwortung der eigenen Mischpoke zu benennen. Ein stringentes Muster (oliv-)grünen Pseudo-Engagements. Man darf also davon ausgehen, dass der Westen bald den unterdrückten Frauen im Iran zur Hilfe eilt. Und sich dann ganz nebenbei um die dortigen Erdöl- und Gasfelder kümmert – es wäre nicht das erste Mal.

(von Markus Gelau)
Dies hier ist ein sehr wichtiges Video, bitte seht es komplett an und sorgt dafür, dass es breites Publikum bekommt! Die Entwicklung der Übersterblichkeit von 0-14-jährigen Kindern in den Jahren 2020, 2021 und 2022. Was seit Ende Mai 2021 passiert, ist erschreckend – Seht euch das an! Die Daten stammen von euromomo – 27 Länder stellten ihre Daten dafür zur Verfügung.
…und falls das nicht genug schlechte Nachrichten waren, hier ist noch eine: Die EU hat gerade beschlossen, besonders Risikogruppen intensiv zu impfen. Und eine dieser Risikogruppen sind laut EU: Schwangere Frauen!
Bei ZDF «heute» vom 03.10.2021 geht es unter anderem um zahlreiche korrupte Politiker und Prominente – mit dabei: Der ukrainische «Held» Selenski. Noch Fragen? 👹
Aber:
Zwang ist keine Wissenschaft,
das Zurückhalten von Daten ist keine Wissenschaft,
das Manipulieren von Daten ist keine Wissenschaft,
soziale Konditionierung ist keine Wissenschaft,
Panikmache ist keine Wissenschaft
und Zensur ist keine Wissenschaft.
Turn on the M.A.M.A. (Make America Metal Again) TV, folks!
Die USA, in folgendem Video: Pressekonferenz von White House Press Secretary Karine Jean-Pierre, beschuldigen den Iran, gefährliche Drohnensysteme an Russland zu liefern. Iran dementiert das, und Russland versichert, selbstproduzierte Drohnen zu benutzen. Recht haben alle drei. Von den westlichen Medien lange als «nutzlose» Drohnen bezeichnete fliegende Objekte haben gerade 30 Prozent der ukrainischen Energie-Infrastruktur in Schutt und Asche gelegt. Wertewesten-Propaganda wurde einmal mehr der Lächerlichkeit preisgegeben.
Doch was genau ist dieser Fliegende Rasenmäher, der so erfolgreich eingesetzt wird und die ukrainische Regierung in Angst und Schrecken versetzt, weil sie bisher so gar kein Mittel dagegen findet? Tatsächlich ist die russische «Geran»-Drohne eine Kopie der sehr erfolgreichen iranischen Drohne «Shahed». Und das wiederum ist ein Hybrid aus zwei der beliebtesten westlichen Angriffsdrohnen auf einmal – der amerikanischen Predator und der israelischen Hermes. Die aktuell im Einsatz befindlichen Drohnen werden längst in Russland produziert.
Länge: 3,5 m
Spannweite: 2,5 m
Flugreichweite: 1.800-2.500 km
Flughöhe: von 60 bis 4.000 m
Gewicht: 200 Kilogramm
Munitionsgewicht: in etwa 50 kg
Geschwindigkeit: 150-180 km/h
Flugdauer: 10-12 Stunden
Container mit solchen Drohnen lassen sich problemlos auf Lastwagen, Bahnsteigen und Schiffen platzieren. Motorleistung: 50 PS, also ein Moped in etwa. Und wegen des sehr nervigen Anfluggeräusches nenne ich es «Fliegender Rasenmäher». Spezialisten glauben, dass die hohe Genauigkeit der Geranium-Treffer mit ihrem sehr effektiven Zielsuchsystem zusammenhängt (dieser «Chip» wird streng vertraulich behandelt. Und es ist immer noch unmöglich, ihn zu enträtseln, weil die Kamikaze-Drohne zusammen mit diesem System explodiert). Weder die unvollendeten Überbleibsel der alten, noch sowjetischen Luftverteidigung der Ukraine, noch die von NATO-Staaten nach Kiew gelieferten hypermodernen Systeme können mit diesen Fliegenden Rasenmähern fertig werden, die schnell in Massen produziert werden können und zwischen 20’000 und 30’000 Dollar kosten. Ein echtes Schnäppchen im Gegensatz zu ihren Zielen, die jeweils viele Millionen wert sind.
Aufgrund seiner geringen Grösse ist Geranium auf modernen Radarschirmen fast unsichtbar. Die sind in der Regel «blind», wenn sich die Drohne dem Ziel in geringer Höhe von 60 Metern nähert. Und vor allem hinterlässt diese Drohne aufgrund des schwachen Motors fast keine thermische Spur am Himmel, auf die die NATO-Luftverteidigung getrimmt ist. Kiew sagte, dass die Hauptstadt der Ukraine von einer zuverlässigen Anti-Drohnen-Kuppel bewacht wird. Die muss wohl löchrig sein, denn Dutzende von Geranien haben erfolgreich Ziele in Kiew getroffen. Und nur etwa 10 % gehen verloren. Das ist ein Supererfolg für «Geran» und ein geradezu beschämender Misserfolg für die «Kuppeln» der Luftverteidigung der Ukraine und der NATO.
Selensky hat natürlich bereits damit begonnen, die USA und die EU um noch mehr Luftverteidigungssysteme zu bitten. Das Allerbeste. Und sie versprechen ihm zu helfen. Aber sie haben Angst, sich zu blamieren. Wer kauft die neusten Flugabwehrsysteme der westlichen Länder, wenn sie sich als machtlos gegen Fliegende Rasenmäher erweisen? Kiews besondere Hoffnung gilt Israel – dem unerbittlichen Feind des Iran. Sie sagen, Tel Aviv hätte bereits einen Weg gefunden, seinen Iron Dome ohne Streit mit Moskau in die Ukraine zu liefern. Über ein privates Unternehmen und Polen als Vermittler. Ja, dieser Iron Dome kann sowohl Raketen als auch Drohnen abschiessen. Aber er kann auch kaum mehr als 50 Prozent eliminieren. Billige Drohnen kam man jedoch in der Gruppe in beliebiger Stückzahl schicken und Abwehrsysteme überfordern.
Die Vereinigten Staaten und Frankreich versprechen, das NASAMS-System zu liefern. Deutschland hat das Flugabwehr-Raketensystem IRIS-T bereits übergeben. Plus Flakpanzer Gepard (der mit dem Rohr) Flugabwehrkanonen mit Eigenantrieb. Grossbritannien plant, Stormer HVM-Flugabwehrraketen zu schicken. Es ist nicht auszuschliessen, dass Washington auch Patriot nach Kiew liefert. Russland muss sich beeilen, «Geranien» einzusetzen, bevor der Westen die Ukraine mit seinem kunterbunten Luftverteidigungssystem überzieht. Und ihre Zahl erhöhen. Denn eines Tages wird es auch für Fliegende Rasenmäher viel schwieriger werden. Aber ein Drohnenschwarm bleibt auch dann schwer abzuschiessen.
Sicher ist nur eins. Der Westen wird sich jetzt schleunigst daran machen, selbst neue Drohnen als Angriffswaffe zu entwickeln. In Moskau ist man sich darüber bewusst und arbeitet bereits an entsprechenden Abwehrsystemen. Wir werden wohl mehr und mehr pure Drohnenkriege sehen in Zukunft. Science Fiction Leser nicken jetzt müde und gähnen…
Die Ukraine wird eine Grossoffensive in Cherson starten. Vermutlich wird man durch Sprengungen die Gegend in etwa so überfluten, wie das in folgendem Video zu sehen ist. Russland evakuiert deswegen bereits die Bevölkerung so gut und so schnell es eben geht. Die Ukraine wird 80’000 oder mehr Soldaten einsetzen und das gesamte Material, das die NATO in den vergangenen Wochen liefern konnte, um noch rechtzeitig vor den US-Midterms den Eindruck einer siegreichen Ukraine vorzuspiegeln. Vermutlich wird es das grösste Blutbad in Europa nach dem 2. Weltkrieg.
Der egomanische Kleptokrat aus Kiev wird weder auf die eigene Bevölkerung Rücksicht nehmen noch auf seine Soldaten, die zu Tausenden sterben werden, denn die Russen werden nach und nach zurückweichen und im Rückzug den ukrainischen Truppen (erneut) sagenhafte Verluste beibringen bis die 370’000+ Mobilisierten eintreffen. Die Zivilbevölkerung leidet erneut enorm wegen einer Aktion vor dem hereinbrechenden Winter, die KEINERLEI MILITÄRISCHEN SINN ergibt. Der Abnützungskrieg geht weiter und jeder weiss (oder sollte wissen), dass Russland nicht zu schlagen ist!
Das hindert Kriegstreiber im Westen nicht daran, flächendeckend und unbeirrt mehr Krieg und mehr Waffenlieferungen zu fordern. Ausser Ungarn widersetzt sich in Europa praktisch niemand diesem Schrei nach mehr Blutzoll. Niemand redet über Waffenstillstand, Frieden, Verhandlungen. Das ist die aktuelle Lage und nur die Bevölkerung könnte sie mittels massiver Proteste ändern. Davon ist so gut wie nichts zu sehen. Wir schlittern alle weiterhin in einen viel grösseren Krieg. Sollte es auf dem G20-Gipfel in Indonesien Mitte November kein Gespräch zwischen Biden und Putin geben, das diese Tendenz stoppen kann, sehe ich schwarz… dafür gibt es viele Gründe, die aber hier den Rahmen sprengen würden. Nur soviel, wenn diese sinnlose Schlacht geschlagen sein wird, ist die Welt eine andere. Niemand wird verkennen, dass der gesamte Westen verloren und abgewirtschaftet hat – ausser vielleicht der Westen selbst.
Diamond Chazer ist eine Heavy Metal-Band aus Medellín (Kolumbien), die im Oktober 2017 auf Initiative des Sängers und Keyboarders Stiven Giraldo gegründet wurde, der zusammen mit Ramiro Álvarez und Juan Fernando Figueroa an den Gitarren, José Manuel Cárdenas am Schlagzeug und Jhon Denis Rojas am Bass spielt, gelingt es ihnen, einen traditionellen, melodienreichen und dem Stil der 80er Jahre treu bleibenden Sound zu spielen, der sich in der lokalen und nationalen Szene durch den Einsatz der Keyboards und die nostalgische Atmosphäre des klassischen Metal auszeichnet.
Aus unserer beliebten Serie: Verbrechen online live übertragen. CDC-Gremium stimmt einstimmig dafür, COVID-19 mRNA-Impfungen in den regulären Impfplan für Kinder in den Vereinigten Staaten aufzunehmen. Falls wem nicht klar ist, was diese Entscheidung bedeutet: Nachdem Biden gesagt hat «Die Pandemie ist vorbei», kannst du jetzt kein ungeimpftes Kind mehr einschulen!
Übrigens, auch die EMA hat gerade die Corona-Impfung für Babys genehmigt. Laut EU-Arzneimittelbehörde sollen Säuglinge ab sechs Monaten künftig mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna geimpft werden dürfen. Dies obwohl Säuglinge ab sechs Monaten, Kinder und Jugendliche keine COVID-Impfung brauchen. Es mag Ausnahmen geben – wie oft in der Medizin. Gesunde Säuglinge, Kinder und Jugendliche überstehen COVID meist absolut problemlos.