Russischsprachige Bücher werden in Kiew gesammelt und sollen der Vernichtung zugeführt werden. Irgendwie ein Déjà-Vu… Die Frankfurter Buchmesse hat im März 2022 eine Art Anfang gemacht, in dem sie «…jede Zusammenarbeit mit den staatlichen russischen Institutionen, die für den russische Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse verantwortlich sind, für ausgeschlossen» hielt.
Was trägt dieses uralte Gleichnis dazu bei, jetzt die Wirklichkeit zu erkennen? Platons Höhlengleichnis ist fast 2500 Jahre alt, es dürfte um 408 vor Christus entstanden sein. Der Text findet sich zu Beginn des Buches Politeia, genauer Politeia 514a–515b. Verkürzt gesagt behauptet Platon, dass wir in einer Höhle sitzen. Alles was wir sehen, sind Schatten an der Wand. Wenn Platon heute gelebt hätte, hätte er sicher gesagt, die Höhle ist ein digitaler Bunker. Und die Schatten – das sind die Muster und Bilder und Icons und Schriften auf den gläsernen, glatten Benutzeroberflächen, über die wir streichen, um an die Wirklichkeit dahinter zu kommen oder sie zu erkennen.
Platon lebte in etwa zwischen 428 und 348 vor Christus. Er war Schüler von Sokrates und vor allem daran interessiert, was wir überhaupt wissen können und wie gut. Andere seiner zentralen Themen: das Gute, die Gerechtigkeit und das, was wir heute Theorie nennen. Platon war der Erfinder der Ideenlehre und begründete eine Akademie. Wenn man Platons Absicht heute mit einem Modewort umschreiben müsste, kann man sagen, dass es Platon darum geht, dass ihr ein echtes Transformationserlebnis durchlebt. Platon will, dass wir alle durch das Licht zu einer besseren, anderen, heute würden wir sagen nachhaltig transformierten Lebensweise gelangen. Was Platons uraltes Gleichnis mit der Matrix-Trilogie, Descartes und dem Thema Erleuchtung zu tun hat? Darum geht’s im Video.
Leben wir in der Wirklichkeit? Platons Höhlengleichnis | Gert Scobel
Der ehemalige NASA-Astronaut und Princeton-Professor Brian O’Leary hat vor laufender Kamera zugegeben, dass Freie-Energie real ist und dass Hunderte von Wissenschaftlern über diese Bescheid wissen. O’Leary wurde kurz vor seinem Tod interviewt und erklärte, dass Over-Unity-Geräte (Freie-Energie-Geräte) in Hunderten von Labors auf der ganzen Welt nachgewiesen wurden, die Medien sich jedoch geweigert haben, darüber zu berichten.
Free Energy - Brian O'Leary (Excerpt from THRIVE Movie)
Wir sprechen hier nicht über einen Nobody, sondern über eine gut ausgebildete Person, die in Wissenschaft und Technologie auf den höchsten bekannten Ebenen gearbeitet und sich damit beschäftigt hat. Er hatte mehrere Positionen an verschiedenen Universitäten inne und arbeitete unter anderem mit Carl Sagan zusammen. Eine schnelle Suche im Internet reicht aus, wenn du weiteren Informationen zu seinem akademischen Hintergrund suchst. Er war äusserst leidenschaftlich daran interessiert, die Welt zu verändern und wir können diese Leidenschaft deutlich in diesem Video sehen, das kurz vor seinem Tod bei den Vereinten Nationen präsentiert wurde. O’Leary widmete dem Studium und der Erforschung neuer Energietechnologien viel Zeit, reiste um die Welt und besuchte Labors, um sie mit eigenen Augen zu sehen.
Alle wahrnehmbare Materie kommt von einer primären Substanz oder Dünnheit jenseits der Vorstellung, die den ganzen Raum erfüllt, das Akasha oder der leuchtende Äther, auf das das lebensspendende Prana oder die schöpferische Kraft einwirkt und in endlosen Zyklen alle Dinge und Dinge ins Dasein ruft Phänomene.
– Nikola Tesla, Die grösste Errungenschaft des Menschen, 1907
Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie von einer Kraft angetrieben, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu […] Wir finden sie in dem entzückenden Mythos von Antheus, der Kraft aus der Erde bezieht; wir finden es unter subtilen Spekulationen eines Ihrer grossartigen Mathematiker … Im ganzen Raum gibt es Energie.»
– Nikola Tesla
Das Hauptargument, das Kritiker häufig verwenden, um die Idee der Übereinheitsenergie zu zerstreuen, ist, dass sie gegen bestimmte Gesetze der Physik verstösst, genauer gesagt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Aus diesem Grund glauben viele, dass die Effizienz nicht grösser als hundert Prozent sein kann. Was die meisten Kritiker jedoch nicht erkennen, ist, dass der Raum nicht leer ist und der zweite Hauptsatz der Thermodynamik berücksichtigt diese Tatsache nicht. Es ist an der Zeit, dass sich die Gesetze der Physik ändern, dass Physiker ihre Theorien ändern, denn einige Wissenschaftler und Ingenieure bauen diese Generatoren tatsächlich bereits. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir die wissenschaftliche Lehre revidieren müssten und es wird nicht das letzte Mal sein. Im Jahr 1900 sagte Lord Kelvin: «In der Physik gibt es nichts Neues mehr zu entdecken, alles, was bleibt, sind immer präzisere Messungen.» Erst fünf Jahre später wurde diese Aussage erschüttert, als Einstein seine Abhandlung über die spezielle Relativitätstheorie veröffentlichte. Die von Einstein vorgeschlagenen neuen Theorien stellten das damals akzeptierte Wissen in Frage.
Ein ähnliches Umdenken muss heute stattfinden. Das Konzept, dass Wirkungsgrade nicht grösser als 100 % sein können, kann einem unvollständigen Verständnis der Eigenschaften des Weltraums zugeschrieben werden. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik muss modifiziert werden, um die seit über 100 Jahren bekannte Tatsache zu berücksichtigen, dass der Weltraum nicht leer ist.
Der Raum ist nicht leer, er ist voll. Das Universum ist nicht von diesem kosmischen Energiemeer getrennt.
– David Böhm
Kein Punkt ist zentraler als dieser, dass leerer Raum nicht leer ist. Es ist der Sitz der heftigsten Physik.
– John Archibald Wheeler
Vielen Skeptikern ist zudem entgangen, dass diese Information bereits bestätigt und in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wurde. Es gibt zahlreiche Forschungsergebnisse die zeigen, dass der Weltraum nicht leer ist und Nobelpreisträger haben diese Tatsache ebenfalls bewiesen. Es gibt Energie im Weltraum, die darauf wartet, angezapft zu werden. Die Auswirkungen dieser Technologie sind enorm. Wie Dr. O’Leary sagte: «Wenn die neuen Energietechnologien weltweit freigesetzt würden, wäre der Wandel tiefgreifend, er würde alle betreffen, er wäre überall anwendbar. Diese Technologien sind absolut das Wichtigste, was in der Weltgeschichte passiert ist.»
Stell dir vor, jeder auf der Welt hätte Zugang zu sauberer, grüner Energie. Stell dir vor, wofür diese Technologie verwendet werden könnte. Es wäre das Ende aller bisherigen Methoden der Energiegewinnung. Sie würde auch eine grosse Rolle bei der Linderung der weltweiten Armut spielen, da der Zugang zu Energie eine so grosse Rolle für den Wohlstand eines Volkes spielt. Die Möglichkeiten sind endlos. Sollten diese Technologien öffentlich anerkannt und zugänglich werden, wäre eine der wichtigsten Auswirkungen vielleicht die Einführung eines völlig neuen Verständnisses der Natur unserer Realität.
Nach ihrem Debütalbum im Jahr 2018 haben Civilis hart an ihrem nächsten Projekt gearbeitet und als Ergebnis ist ihre neueste Single «Chosen One», ein musikalisch vielfältiger Track, der sich mit den Themen vererbter Groll und Ohnmacht, Schmerz und Nostalgie auseinandersetzt. Die Band nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die Kindheitserfahrungen, die unser erwachsenes Selbst formen und die Konsequenzen, die mit den Entscheidungen, die wir treffen, einhergehen. Civilis einzigartige Mischung aus Heavy und Thrash Metal, gepaart mit ihren persönlichen und aufrüttelnden Texten, sorgen für ein zum Nachdenken anregendes Hörerlebnis…
Civilis - Chosen One - (Official Lyric Video) 2023
Trans, nicht-binäre und inter Menschen argumentieren, dass in der biologischen Entwicklung Geschlecht und Geschlechtsausprägung komplexe und dynamische Prozesse seien. So gäbe es nicht nur zwei Geschlechter, sondern viele Faktoren, die das Geschlecht beeinflussen würden, darunter Chromosomen, Hormone und Gameten. Die meisten Menschen haben entweder zwei X-Chromosomen und produzieren überwiegend weibliche Hormone, die für die Entwicklung weiblicher Geschlechtsmerkmale verantwortlich sind oder ein X sowie ein Y Chromosom und produzieren überwiegend männliche Hormone. Einige Menschen haben jedoch andere Chromosomen- und Hormonkombinationen, die zu verschiedenen Geschlechtsausprägungen führen. So gibt es Menschen mit X- und Y-Chromosom, aber ihre Körper reagieren nicht auf die männlichen Hormone und entwickeln weibliche Geschlechtsmerkmale. Geschlecht sei von Natur aus gesehen kein starres binäres Konstrukt sondern auf Diversität hin organisiert. Dazu kämen Menschen, die sich nicht als männlich oder weiblich identifizieren und ihre Geschlechtsausprägungen könne sich im Laufe ihres Lebens ändern.
Diese Aussagen möchte ich so nicht kommentarlos stehen lassen – sie sind nämlich missverständlich oder schlicht falsch. Die Chromosomen und Hormone haben per se zunächst nichts mit der Geschlechtsentwicklung zu tun. Für die Differenzierung der Gonadenanlagen sind Gene entscheidend. Für die Differenzierung zu Hoden ist eins der Schlüsselgene SRY, das üblicherweise auf dem Y-Chromosom liegt. SRY funktioniert aber auch, nachdem es auf ein anderes Chromosom transloziert ist. Gene – nicht Chromosomen – sind entscheidend. Die Differenzierung der Gonaden führt dann erst zur Hormonproduktion. Hormone sind das Ergebnis der Geschlechtsdifferenzierung! Während der embryonalen Entwicklung in der 7./8. Woche führt das vom Hoden produzierte Testosteron zum Wachstum der Wolffschen Gänge und Entwicklung von Nebenhoden, Samenleiter und Samenblase. Das ebenfalls im Hoden produzierte Anti-Müller-Hormon bewirkt die Rückbildung der Müllerschen Gänge – diese entwickeln sich ohne Einwirkung des Anti-Müller-Hormons zu Eileiter, Uterus und dem oberen Drittel der Vagina. Das ist kein beliebiges Baukastensystem bei dem frei nach Hormonkonzentrationen kombiniert wird.
Für die normale embryonale Entwicklung der äusseren männlichen Genitalien muss zudem Testosteron in Dehydrotestosteron umgewandelt werden. Defekte Testosteronrezeptoren oder mangelnde Bildung von Dehydrotestosteron führen zu männlichen Individuen mit weiblichen äusseren Genital. Und was hier entscheidend ist – denn da machen trans, nicht-binäre und inter Menschen einen groben Interpretationsfehler: All das führt zu Unfruchtbarkeit. Genauso wie mangelnde Hormonproduktion nach der Pubertät. Die dann diversen Erscheinungsbilder der Genitalien haben eins gemeinsam: Sie sind evolutionäre Sackgassen. Sie sind hinsichtlich der Reproduktion nicht funktional, die betroffene Person ist unfruchtbar. Ein System, bei dem Diversität mit Funktionsverlust und Unfruchtbarkeit einhergeht, kann evolutionär nicht auf diese Diversität hin ausgelegt sein. Im Gegenteil.
Ganz anders sieht es mit der Diversität in der Detailausprägung der geschlechtstypischen Genitalien aus: Von Extremen abgesehen, ist die Penisgrösse natürlich variabel – diese Diversität hat im Laufe der Evolution zu interessanten Formen geführt, z.B. bei einigen Entenarten. Ein anderes spannendes Beispiel ist das äussere Genital von weiblichen Tüpfelhyänen, das dem männlichen Penis zum Verwechseln ähnlich sieht (embryologisch aber anders entsteht). Und das Geschlecht bei Säugetieren ändert sich auch nicht im Laufe des Lebens – die Funktionalität variiert altersabhängig. Weibliche Brüste wachsen in der Pubertät. Aber sie schrumpfen nicht, wenn frau sich als Mann identifiziert.
Ich bin sehr dafür, alle Menschen respektvoll zu behandeln – aber das geht auch ohne Verdrehung biologischer Tatsachen.
Mit Grippe Leben wäre wohl näher an der Wahrheit. Woher kommt die Übersterblichkeit Herr Günthard? Sind es wirklich die Folgen der Coronainfektionen oder doch Folgen der Coronaimpfungen? Was, wenn die Skeptiker Recht haben? Oder zumindest teilweise? Und kein Wort zu den Nebenwirkungen. Dilettantischer geht es nicht mehr. Von der NZZ dürfte man eine professionellere Fragestunde erwarten. Die Redaktion sollte sich schämen für diese wahrlich stümperhafte Diskussion und Verbreitung von ideologischer Meinung statt sachlicher Fakten.
Wir alle sind wir pandemiemüde, doch steht der Winter vor der Tür. Es herrscht Uneinigkeit darüber, wie sich Covid-19 entwickeln wird. Die einen denken, das Schlimmste liege hinter uns, und warnen vor Panikmache. Die anderen sehen darin gefährliches Wunschdenken und fordern eine Verstärkung der Prävention. Die Impfungen wirken doch mit begrenzter Reichweite.
Was ist das Best- und was das Worst-Case-Szenario? Könnte uns schlimmstenfalls eine gefährliche Omikron-Supervariante bevorstehen? Wie gut sind wir vorbereitet? Sorgt Boostern für eine bleibend gute Immunabwehr? – Darüber spricht NZZ Chefredaktor Eric Gujer mit dem Zürcher Infektiologen Huldrych Günthard.
Huldrych Günthard | Mit Corona leben – Versprechungen und Tatsachen (NZZ Standpunkte 2022)
Einige von euch werden sich gefragt haben, wieso man vom Weltwirtschaftsforums (WEF) in den Medien praktisch nichts hört, obwohl die Medien und der Schreiberling en masse nach Davos eingeladen wurden. Was wird dort wieder ausgeheckt? Gute Frage, dass werden wir wohl in den kommenden Tagen und Wochen erfahren. Die Mainstream-Medien stellen auch keinerlei Fragen zur Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-Impfung, doch nun musste sich CEO von Pfizer, Albert Bourla, ausgerechnet am WEF diesen Fragen stellen!
Der Gründer von Rebel News, Ezra Levant, konfrontierte Bourla am Mittwoch auf den Strassen von Davos während des jährlichen Gipfeltreffens des WEF mit der Frage, warum er die Welt über die Wirksamkeit des Impfstoffs belogen habe. «Wann wussten Sie, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht stoppen? Wie lange wussten Sie das, ohne es öffentlich zu sagen?», fragte ihn Levant.
Ezra & Avi putting the tough questions to Pfizer CEO Alberta Bourla airs on Jesse Watters
Levant hakte nach: «Wir wissen jetzt, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht gestoppt haben. Aber warum haben Sie es geheim gehalten? Sie sagten, es sei zu 100 % wirksam. Dann 90 %, dann 80 %, dann 70 %. Aber wir wissen jetzt, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht stoppen. Warum haben Sie das geheim gehalten?» «Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag», antwortete Bourla. Levant und der Reporter von Rebel News, Avi Yemini, fragten Bourla weiter, ob er angesichts der explodierenden Fälle von Myokarditis und anderer Nebenwirkungen, die durch die COVID-Impfung verursacht werden, besorgt über die «Produkthaftung» sei. Doch Bourla ging weiter und weigerte sich, eine Antwort zu geben. Im Folgebericht über den Austausch sagte Levant, Bourlas Schweigen sei «ohrenbetäubend» gewesen:
Avi und ich haben 29 Fragen gestellt. Alles, was wir den Pfizer-CEO seit drei Jahren fragen wollten – von wie sehr er persönlich von der Pandemie profitiert hat, wie viel er andere bezahlt hat, um für seine Impfstoffe zu werben, bis hin zu wichtigen Fragen darüber, seit wann er wusste, dass seine Impfstoffe die Übertragung nicht stoppen und warum er es geheim hielt.
Rebel News konfrontierte am Dienstag auch den Chefdirektor von AstraZeneca, Marc Dunoyer, der schnell floh, als er nach einem Anstieg der «plötzlichen Todesfälle» nach der Einführung des Impfstoffs gefragt wurde.
I bumped into the AstraZeneca boss as he entered the WEF today. Marc now admits his vaccine never stopped the spread but justified the mandates anyways.
He scrambled behind the restricted area before I could ask about the recent rise in "sudden deaths".
So arbeiten wahre Journalisten, wenn weder die sogenannten Leitmedien noch die Behörden, den Mut haben kritische Fragen zu stellen. Beide Berichte haben allein auf Twitter mehrere Millionen Menschen erreicht. Interessant ist auch, dass die beiden hochbezahlten Schwerverbrecher tatsächlich den Mut hatten, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Dass sie in Davos während des WEFs von ehrlichen Journalisten befragt werden würden, hatten sie offensichtlich nicht erwartet – oder fühlen sie sich in ihrem Tun so sicher?
Man steht morgens auf und hofft der Höhepunkt des Irrsinns in diesem Land sei erreicht und schlimmer ginge nun wirklich nicht. Abends weiß man – auch heute war diese Hoffnung wieder vergebens! Verhaltensauffälliger amtierender Gesundheitsminister vs. Ravioli-bewaffnete verspulte Seniorentruppe… Langemann Medien bringt es mit klaren Worten und sehr viel Humor auf den Punkt. All diese Dinge, die einen fassungslos machen, passieren über Jahren schon, die letzten zwei schlicht nicht mehr unter irgendeinem Deckmantel im Verborgenen, sondern ganz offensichtlich mit Geleit der Massenmedien. Wie auch immer, jetzt kann man wieder beruhigt schlafen. Die Rollator-Bande, samt gefundener Rollstühle, ist unter dem Namen «Reichsbürger» dingfest gemacht…
Angus Dalgleish, Professor für Onkologie an der medizinischen Fakultät des St. Georges Hospital in London.
Als Onkologe erlebe ich, wie Menschen mit stabilem Krebs nach einer C19-Auffrischung schnell wieder rückfällig werden
Und auch hier bestätigt sich je länger je mehr eine Warnung, welche von Medien und Politik als Verschwörungstheorie abgetan wurde. So warnten z.B. renommierte Wissenschaftler wie Bhakdi, Wodarg und Malone schon vor zwei Jahren genau vor dieser Auswirkung der Corona Gentherapie aka mRNA-Impfung…
Professor für Onkologie fordert dringenden Stopp der Covid-19 Booster Impfung
Die amerikanische Fluggesellschaft Delta führt Gesichtserkennung in Verbindung mit digitaler ID ein, um das Reisen «bequemer» zu machen. Ein grosser Vorstoss für digitale ID und Gesichtserkennung. Delta Airlines hat ihre biometrische Gesichtserkennung am Flughafen mit der Personalisierung an Bord in einer neuen Plattform namens Delta Sync kombiniert. Diejenigen, die sich dafür entscheiden, ihr Gesicht scannen zu lassen, erhalten mehr «bequeme» Funktionen wie «nahtlose Gepäckabgabe, Sicherheit und Boarding, ohne ihren Ausweis oder ihre Bordkarte zücken zu müssen».
Delta wird die biometrischen Daten der Kunden nutzen, um Passagiere «einzuchecken» und ihre Gesichter mit ihren digitalen Ausweisen abzugleichen, zu denen auch der Reisepass und TSA PreCheck gehören. Dieser Schritt ist Teil eines breiteren Vorstosses für Gesichtsscans und digitale Ausweise. Diese Plattform umfasst auch die Personalisierung von Inhalten im Inflight Entertainment System. Zu den Partnern des Inflight Entertainment System gehören Paramount+, T-Moblie, Resy, New York Times Games und American Express. Das integrierte System umfasst auch die Bestellung von Speisen und Getränken über einen Touchscreen und Wi-Fi-Zugang. Das biometrische Gesichtserkennungssystem ist in Detroit und Atlanta verfügbar.
Da fragt man sich automatisch, wo die eigenen biometrischen Daten landen: auf welchem Server, wie sind die Daten gesichert, wer hat Zugriff, werden die Daten weiterverarbeitet? Wenn diese Daten verloren gehen, sind sie weg. Man kann kein neues Gesicht beantragen. Wenn wir unser Leben für ein wenig Bequemlichkeit verkaufen. Mit Speck fängt man Mäuse, gruselige Zukunft. Solche Systeme müssen verboten werden.
Flugverkehr: Gesichtserkennung wird in Verbindung mit digitaler ID eingeführt
«The Casca Trilogy» ist die vierte Veröffentlichung der Band nach «Black Stone Church» (2020), «Dark Vistas» (2020) und «Stellarum» (2022). Ganz in der Tradition von Furnace ist das Album ein komplettes Konzeptalbum, das sich über drei Discs erstreckt. Die Konzeptgeschichte des Albums umspannt also drei verschiedene historische Zeitalter, eines für jede Scheibe. Die Geschichte folgt Casca Rufio Longinus, einem römischen Legionär, der Jesus am Kreuz tötet und dazu verflucht wird, für immer als Söldner zu leben.
In folgendem Video zeigt uns Epicurious, wie man 30 verschiedenen Früchte richtig schneidet. Bei allen wird demonstriert, wie man sie am besten schälen und schneiden kann. Da sind normale Alltagsfrüchte bei, bei denen man teilweise denkt, was das soll, aber eben auch echte Exoten, die ich teilweise so noch nie gesehen habe. Wieder was gelernt…
Sharpen your knives and come to attention because class is in session! Join chef Frank Proto from the Institute of Culinary Education as he shares a comprehensive look at slicing fruits both large and small, from the tough to the exceedingly tender. Watch Frank peel, hammer, chop, and dice his way across the produce aisle and learn the skills you need to slice any fruit your sweet tooth desires.
How To Slice Every Fruit | Method Mastery | Epicurious
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!