Regierende sind die Negativauslese der Gesellschaft

Leo Tolstoi beschreibt die Regierenden als Negativauslese der Gesellschaft (in: «Eines ist Not. Über die Staatsmacht»):

Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und dass dem so ist, ist kein Zufall.

Sie sind kein Spiegel der Gesellschaft. Sie sind Repäsentanten der schlechtesten Eigenschaften. Egonzentrik, Egoismus, Psychopathie, Boshaftigkeit und nicht zuletzt Dummheit. Das Peterprinzip kommt hier zum Tragen, in Verbindung mit dem Dunning-Kruger-Effekt. Sie sind kein Spiegel der Gesellschaft, sondern der Bodensatz. Sie haben sich zurück, anstatt weiter entwickelt…

Regierende sind die Negativauslese der Gesellschaft

Um mehr Impfstoff zu verkaufen, wollte Pfizer das Corona-Virus gefährlicher machen

Ein Pfizer-Insider plaudert vor laufender Kamera und offenbart Dinge, die selbst die Mafia vor Neid erblassen lassen. Pfizer arbeitet demnach daran, das Virus gefährlicher zu machen, um mehr Impfstoff zu verkaufen. Ein Umsatz von gut 80 Milliarden Dollar allein im Jahr 2021 genügte offenbar nicht. Jetzt wollte man so richtig Kasse machen.

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Oder einen Angeber, der ein Date beeindrucken will. So geschehen in unserem Fall, der soeben publik wurde: Der Pfizer-Direktor Jordon Trishton Walker, zuständig für strategische Planung im Bereich mRNA-Forschung, sass vor kurzem in einer Bar mit einem «Date» und gab bereitwillig höchst brisante Interna preis. Was er nicht wusste: Vor ihm saß kein Date, sondern ein investigativer Journalist des „Veritas Project“ mit versteckter Kamera, der alles aufzeichnete.

Um mehr Impfstoff zu verkaufen, wollte Pfizer das Corona-Virus gefährlicher machen
Um mehr Impfstoff zu verkaufen, wollte Pfizer das Corona-Virus gefährlicher machen

Was Pfizer-Direktor Walker in dem Video offenbart, das auf Twitter in wenigen Stunden millionenfach aufgerufen wurde, ist nicht weniger als ein Sprengsatz. Pfizer arbeitet demnach daran, das Virus gefährlicher zu machen, um mehr Impfstoff zu verkaufen. Ein Umsatz von gut 80 Milliarden Dollar allein im Jahr 2021 genügte offenbar nicht. Jetzt wollte man so richtig Kasse machen. Covid ist die Cash-cow für Pfizer und sollte, so Walker, noch die nächsten Jahre für ein florierendes Geschäft sorgen. Das Virus sollte in Affen gezüchtet und weiterentwickelt werden, bis eine gefährliche Variante erreicht wird. Im Grunde ist das verbotene „Gain-of-Function“-Forschung, allerdings nicht durch die Veränderung des Virus im Labor, sondern durch eine „gesteuerte Entwicklung“ („directed Evolution“). Was der Pfizer-Direktor hier zugibt, ist nichts weniger als das Geschäftsmodell der Mafia, wenn sie Schutzgeld erpresst. Man sorgt selbst für die Gefahr, für die man aber bereits Produkte entwickelt hat, die Abhilfe versprechen, nämlich neue Impfstoffe.
[…]
Offenherzig plauderte Walker auch über den „Drehtüreffekt“ zwischen Pharma-Regulatoren und der Pharmaindustrie. Demnach wechseln hochrangige Mitarbeiter von Regulierungsbehörden, wie der Food & Drug Administration in den USA, gerne in die Pharmabranche und wieder zurück. Qualifizieren können sie sich für die gut bezahlten Top Jobs dadurch, dass sie sich in ihrer Funktion als Kontrolleure mehr oder weniger blind stellen für die Risiken der zu kontrollierenden Medizinprodukte.

Heisst im Klartext: Karriere macht, wer seine Funktion am schamlosesten verrät und im Grunde wie ein inoffizieller Lobbyist agiert. Prominentes Beispiel ist der ehemalige FDA-Chef Scott Gottlieb, der in den Vorstand von Pfizer wechselte und sich dort als aktiver Impfluenzer hervortat. Wie die Twitter-Files zeigten, intervenierte er sogar bei Twitter selbst um unliebsame Tweets löschen zu lassen, die den Umsatz von Pfizer gefährden könnten, wenn sie viral gingen.

Der ganze Artikel könnt ihr bei Freischwebende Intelligenz nachlesen

Clayton Morris: This is even WORSE than we imagined
Clayton Morris: This is even WORSE than we imagined

DBD: Colonel the Pig – Kazjurol

Die schwedische Band Kazjurol war zunächst in der Zeit von 1984 bis 1994 aktiv, hat sich aber 2015 wieder zusammengefunden. Sie waren/sind Teil der «Fagersta Hardcore-Szene» und sind inspiriert von Bands wie Slayer, D.R.I, G.G. Allin und Cryptic Slaughter. Am Freitag, den 27. Januar erschien das Mini-Album «Rage ’87», eine Hommage an 1987, das Jahr, in dem die Musik brutal und die Partys hart waren! Die Tracks sind in echtem Old-School-Hardcore/Crossover-Geist, aber mit einer modernen Kante. Das erste Video aus dem Album heisst «Colonel the Pig»…

Kazjurol- Colonel The Pig (Official Music Video)
Kazjurol- Colonel The Pig (Official Music Video)

Kulturelle Aneignung

Eines der Hauptargumente für Insekten in Nahrungsmitteln ist, dass in Asien schon immer solche Tiere gegessen werden.
DAS ist kulturelle Aneignung! Wo sind die Brüllaffen, die das anprangern?

Kulturelle Aneignung

James Hetfields Lachen als berühmte Handy-Klingeltöne

Laughter, laughter all I hear and see is laughter, laughter from my phone. The laugh that should not be…. :)

James Hetfields Lachen als berühmte Handy-Klingeltöne
James Hetfields Lachen als berühmte Handy-Klingeltöne

Kontakt zu meinem verstorbenen Vater

Eine bemerkenswerte Lebensgeschichte mit ebenso bemerkenswerten Lernprozessen. Es formt sich wieder einmal die Erkenntnis eines grossen Zusammenhanges, einer Sinnhaftigkeit des Lebens jedes Einzelnen, die aus rein menschlichem Egodenken heraus nicht zu verstehen ist. Es ist schon verblüffend, dass wir uns im Sinne des hier dargestellten Weltbildes Erfahrungen «ausgesucht» haben, es aber unzählige Menschen gibt, in deren irdischem Denken und aufgrund religiöser oder gar nicht religiöser Prägungen solche Vorstellungen niemals angenommen oder akzeptiert werden (können), zumindest nicht, bevor Dinge erlebt wurden, wie sie hier sehr detailliert beschrieben werden.

Guy Friedlis unbeschwerte Kindheit endete, als bei ihm mit 13 Jahren Krebs diagnostiziert wurde. Er konnte die Krankheit besiegen, doch auch sein weiterer Lebensweg war von grossen Herausforderungen geprägt. Schon früh verlor er seinen geliebten Vater, nachdem dieser – ein überaus erfolgreicher Schweizer Geschäftsmann – in die Fänge der Mafia geraten war. Auch sein eigener beruflicher Weg gestaltete sich schwierig und nervenaufreibend und führte letztlich zu einem Burnout, das zu grundlegenden Veränderungen im Lebensstil drängte.

Im Zuge einer geführten Hypnose erlebte Guy Friedli eines Tages einen tief greifenden Nachtod-Kontakt mit seinem verstorbenen Vater, der ihn nicht nur vom Leben nach dem Tod überzeugte, sondern ihm – in weiteren medialen Sitzungen – auch tiefere Einblicke in den Sinn des Lebens bot. In diesem Interview erzählt Guy Friedli von seinen wichtigsten Erlebnissen und Erkenntnissen, die er auch in einer Biographie mit dem Titel «Dessertprobleme» zusammengefasst hat.

„Kontakt zu meinem verstorbenen Vater“ | In memoriam Guy Friedli
„Kontakt zu meinem verstorbenen Vater“ | In memoriam Guy Friedli

Klimaaktivisten und die Mächtigen im Hintergrund

2022 fiel die Klimaaktivisten durch fragwürdige Aktionen auf, die stärker provozierten als alle in den Jahren zuvor. Die Blockaden von Renovate Switzerland erinnern dabei an jene der Letzten Generation in Deutschland oder Just Stop Oil in Grossbritannien. Die Ähnlichkeiten sind kein Zufall: Renovate Switzerland, die Letzte Generation und Just Stop Oil gehören alle dem Network A22 an, das unter anderem vom Climate Emergency Fund finanziert wird. Das Budget des Fonds stammt unter anderem aus Spenden der Öl-Milliardärin Aileen Getty, dem Hollywood-Regisseur Adam McKay und der Disney-Erbin Abigail Disney.

Der Climate Emergency Fund ist eine politische Organisation, die Zuschüsse vergibt. Die Organisation hat schon einige Kontroversen ausgelöst, weil sie eine Reihe von störenden Gruppen unterstützt, darunter Just Stop Oil, die Gruppe, die für fragwürdige Aktionen wie das Bewerfen von Vincent van Goghs Meisterwerk Sonnenblumen aus dem Jahr 1888 mit Suppe verantwortlich ist. Der Climate Emergency Fund wurde 2019 von dem Investor Trevor Neilson und Rory Kennedy, einer Tochter des ehemaligen US-Senators Robert F. Kennedy, gegründet. Der Fond erhielt eine Starthilfe in Höhe von 500’000 US-Dollar von der Öl-Erbin Aileen Getty.

Im Jahr 2019 hatte der Climate Emergency Fund Gesamteinnahmen von 2’383’778 $, Gesamtausgaben von 840’423 $ und ein Nettovermögen von 1’543’355 $. Im Jahr 2022 gab der Fonds an, 4 Millionen Dollar ausgezahlt zu haben, aber seine Steuererklärungen für 2020, 2021 und 2022 waren erst im Oktober 2022 verfügbar. Der Fonds gab 15’000 Dollar zur Unterstützung von Art Not War’s «Climate Emergency Social Network», 50’000 Dollar an Climate Mobilization Project für «allgemeine Unterstützung», 75’000 Dollar zur Unterstützung von March on Maryland’s «Future Coalition Operation», 25’000 Dollar an National Institute 4 Peer Support’s «Extinction Rebellion Project Funds» und 20’000 Dollar an das River Project zur Unterstützung des «Wachstums von XRLA».

Darüber hinaus gab der Climate Emergency Fund kleine Beiträge an Aktivistengruppen und Ausbildungsgruppen für Aktivisten. Er gab $15’000 an die Alliance of Community Trainers für «Training», $7500 an den Social Good Fund für die Unterstützung von «Klimagerechtigkeitsaktivisten», $35’000 an die Sustainable Markets Foundation für «Training von Klimaaktivisten», $10’000 an XR Southwest Michigan für die Unterstützung von «Klimaaktivismus» und $10’000 an das Youth Climate Action Team für «Klimagerechtigkeit». Im September 2022 sagte der liberale Hollywood-Filmregisseur Adam McKay dem Climate Emergency Fund eine Spende von 4 Millionen Dollar zu. McKay wurde auch Mitglied im Vorstand des Fonds. Abigail Disney, eine Erbin des Disney-Vermögens, spendete 200’000 Dollar an den Climate Emergency Fund mit den Worten: «Frühere Generationen haben uns im Stich gelassen und jetzt liegt es an uns, schnell zu handeln, um eine Klimakatastrophe abzuwenden.»

Im Oktober 2022 löste die Klimaaktivistengruppe Just Stop Oil eine Kontroverse aus, als einige ihrer Mitglieder das Gemälde von Vincent Van Gogh mit Suppe bewarfen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Aileen Getty äusserte sich in einem Meinungsartikel für den Guardian zu dieser Aktion. Sie bestätigte, dass der Climate Emergency Fund die Aktivistengruppe finanziell unterstützt hat und erklärte, sie sei «stolz auf das grössere Gespräch, das sie begonnen haben». Aileen Getty ist die Gründungsstifterin des Climate Emergency Fund. Sie ist die Erbin des Getty-Familienvermögens, das vom Ölmagnaten J. Paul Getty gegründet wurde, der vor seinem Tod den J. Paul Getty Trust gründete. Aileen hat ihre eigene Stiftung, die Aileen Getty Foundation, die Zuschüsse an LGBT- und Umweltgruppen vergibt. Sie gründete Gettlove, eine Philanthropie für Obdachlose in Los Angeles, war Mitbegründerin von Strike With Us, ist Treuhänderin der amfAR-Stiftung für AIDS-Forschung, Botschafterin der Elizabeth Taylor AIDS Foundation und Beiratsmitglied der YaLa Academy.

Getty sitzt im Vorstand des Climate Emergency Fund zusammen mit Geralyn Dreyfous, einer Philanthropin aus der Kunstwelt; Rory Kennedy, Tochter des ehemaligen US-Senators Robert F. Kennedy und Co-Präsidentin von Moxie Firecracker Films, Sarah Ezzy, Managerin der Aileen Getty Foundation und Shannon O’Leary Joy, einer Umweltschützerin. Der Filmregisseur Adam McKay wurde im September 2022 Mitglied des Verwaltungsrats des Fonds. Der Beirat des Climate Emergency Fund besteht aus dem Umweltschützer Bill McKibben, der Marketingmanagerin Bich Ngoc Cao, der Investorin und Philanthropin Carol Cheng-Mayer, dem Umweltschützer Stephen M. Kretzmann, der Mitbegründerin von MoveOn.org Laura Dawn und dem stellvertretenden Herausgeber des New York Magazine David Wallace-Wells. MoveOn wird zudem von dem Menschenhasser George Soros Open Society unterstützt.

Klimaaktivisten und die mächtigen Familienmitglieder im Hintergrund

DBD: My Solitude – Signs Preyer

Signs Preyer wollte mit «III» eine möglichst authentische Platte und nahm diese somit live auf, mit Ausnahme des Gesangs, der Soli und einiger Verstärkungen. Das Herzstück des Albums ist zweifelsohne, dass es live aufgenommen wurde, so dass bei einem minimalen und winzigen Fehler einer einzigen Komponente der Song noch einmal gespielt werden musste. In diesem Album versuchten sie, aus allen Schemata herauszukommen, die sie zuvor erforscht hatten und versuchten, einen neuen Sound des neuen Line-Ups entstehen zu lassen. Aus diesem Album gibt es heute für euch den Track «My Solitude» als Musikvideo…

Signs Preyer - MY SOLITUDE (Official Video)
Signs Preyer - MY SOLITUDE (Official Video)

Insekten im Food sind ein alter Hut

Ein Aufschrei des Entsetzens und kotzende Emoji’s allerorten: Aktuell werden inflationär Artikel über die Freigabe von Insekten als Lebensmittelbeigabe in der EU geteilt. Dabei wird nur in Richtung der ab jetzt geltenden EU-Verordnungen (VO) geschaut. Doch so eine VO ist nicht einfach über Nacht da, sowas braucht lange Vorbereitungszeit. Aber wer achtet da schon vorher drauf? Wir haben ja ständig immer schon mit anderen Dingen zu tun, gell… und so ist es auch jetzt wieder, dass die breite Masse erst davon liest, resp darüber spricht, wenn es längst schon gemacht wird. Ja, es wird schon gemacht. Also liebe Gutmenschen, ihr dürft da mal alle ganz zackig den Stock aus euren Zuckerpopöchen ziehen.

Insekten im Food sind ein alter Hut

Wenn wir jetzt also von besagter VO «plötzlich & unerwartet» überrascht worden sind, dann weil wir einfach bisher zu unaufmerksam waren. In der Schweiz dürfen Insekten bereits seit dem 1. Mai 2017 selbst oder als Zusatz in den Lebensmittelverzehr eingebunden werden. Das ganze nennt sich «Novel Food». Auch gibt es bereits seit 2017 Insektenfarmen und ehrlich gesagt hat mich das bisher wenig interessiert, weil ich in Asien bereits mehrfach Insekten in den verschiedensten Formen gegessen habe und diese, je nach Zubereitungsart auch sehr schmackhaft sind. Aber ich würde mir hier nie die industriell gefertigten Burger, Riegel oder was weiss ich kaufen. Wer die Hände von Fertigfrass und vor allem von Nahrungsprodukten aus Fabriken wie Nestlé, Unilever & Co. nicht lassen kann und immer noch meint, dass es sich dabei um echte Lebensmittel handelt, der hat noch viele Hausaufgaben vor sich.

Da bin ich jetzt wirklich direkt, denn ich habe mich sehr viel mit Ernährung auseinandergesetzt und dafür ging echt viel Lebenszeit drauf, u.a. die kleingedruckten Nahrungsmitteletiketten zu studieren. Noch mehr Zeit ging dafür drauf, herauszufinden, wo ich stattdessen wirkliche Lebensmittel (idealerweise regional, saisonal, ungespritzt, gentechnikfrei) herbekomme, um den Einkauf in Supermärkten so klein wie möglich zu halten. Leider gelingt mir das noch nicht komplett, doch industrieller Fertigfrass, der noch nicht mal «Bio» oder «Gentechnikfrei» ist, geht für mich einfach nicht. Jetzt kommen halt noch mehr Begriffe auf den Etiketten hinzu – doch die Verantwortung, diese zu lesen und dementsprechend den Einkauf zu steuern, liegt ganz alleine bei euch UND was ihr euren Kindern damit vorlebt. Und auch da wiederhole ich mich: Ich ziehe den Hut vor allen Löweneltern, die sich auf allen Ebenen für das Wohlergehen ihrer Kinder einsetzen, denn das ist echt eine Herausforderung!

Insekten im Food sind ein alter Hut
Insekten im Food sind ein alter Hut

Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten

Natürlich sollten wir nicht so weitermachen, wie bisher. Dies ist aber ein völlig anderes und reales Thema und hat nichts mit dem vermeintlich anthropogenen Klimawandel zu tun. Es ist wichtig, das Marketing der Politiker und Strippenzieher der Weltangst-Verkäufer endlich zu durchschauen und daraus auszusteigen (wer mitläuft, ist Bestandteil des Problems).

Anstatt das Klima regulieren zu wollen, sollten wir die Umwelt schützen!
Anstatt Mensch und Tier mit Spritzen und anderen Medikamenten zu vergiften, sollten wir auf gesunde Ernährung achten.
Anstatt Elektromobililität zu pushen, währenddessen gleichzeitig Menschen künstliche Panik zum Energiemangel gemacht wird, sollten wir endlich freie Energie zulassen.
Anstatt Politikern und Mainstream Medien und den überholten Schulen und Universitäten und Kirchen blind zu folgen, sollten wir mal unser eigenes Wissen erschliessen.
Anstatt Spaltung zu propagieren, dürfen wir nun wieder mehr uns selbst und auch alles andere bislang Ungeliebte lieben.

Der CO₂ Gehalt in der Luft war vor über 150 Jahren 0,04 %. Also ganz genau so viel wie heute. Somit hat es in den letzten über 150 Jahren keinen Anstieg des CO₂ Gehaltes gegeben. Die ganze Panikmache um das Klima dient nur der Kontrolle der Mächtigen, die Menschen weiter zu unterdrücken und ihnen das schwer verdiente Geld abzunehmen, denn anhand der CO₂-Emissionen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren ein Social-Credit-System einzuführen – ganz im Sinne der tatsächlichen Ziele der Agenda 2030, welche seit neustem Global Goals genannt werden.

Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten

Rebell

Ein Rebell ist jemand, der nicht gegen die Gesellschaft reagiert. Er beobachtet und versteht die ganze Arena und beschliesst einfach, nicht dabei zu sein. Er ist nicht gegen die Gesellschaft, er ist ziemlich gleichgültig gegenüber dem, was dort vor sich geht. Das ist das Schöne an der Rebellion: Freiheit.

Der Revolutionär ist nicht frei. Er kämpft ständig, kämpft mit etwas. Wie kann er so frei sein? Er reagiert systematisch gegen etwas. Wo ist die Freiheit in der mechanischen Reaktion auf äussere Dinge?

Freiheit entsteht durch Verstehen. Zuerst muss man verstehen, dass die Gesellschaft die Evolution der Seele verhindert. Das System erlaubt dir nicht, du selbst zu sein. Sobald das verstanden ist, verlässt du einfach das System, ohne auch nur eine Narbe in deiner Seele. Der Rebell vergibt und vergisst, er begnügt sich damit, sich von der Gesellschaft zu distanzieren, ohne Liebe oder Hass mit ihr zu verbinden.

Rebell

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