How Hollywood Stars dance to Metal
Let’s Dance to Metal…
Let’s Dance to Metal…
Bekanntermassen verbietet die EU die Neuzulassung von Verbrennern ab 2035, denn «Elektroautos sind die Zukunft». In dieser Mine in Sambia werden die Rohstoffe für diese Elektroautos gefördert. Wisst ihr, wem diese Menschenrechts-Oase gehört? KoBold Metals, welche vom «Philanthropen» Bill Gates gegründet wurde. Wichtigste Investoren sind Amazon Gründer Jeff Bezos und Richard Branson von der Virgin Group. Ist schon wahnsinnig spannend, wie all die «Zufälle» zusammenkommen. Ihr glaubt dies nicht? Na dann lest es selbst über Reuters nach.
KoBold Metals ist ein Startup, das noch nicht börsengelistete ist. Die Firma hat sich die Suche von Lagerstätten von Metallen, die für Zukunftstechnologien wichtig sind, auf die Fahnen geschrieben. Die Technik will nun auch der Bergbauriese BHP nutzen.
Hier ein Ausschnitt aus der Sendung «Eiszeit zwischen dem Westen und Russland, droht ein neuer Kalter Krieg?» aus dem Jahre 2014 mit Johannes Voggenhuber, ehem. EU-Parlamentsabgeordneter, Die Grünen, Wolfgang Petritsch, österreichischer Spitzendiplomat und Eric Frey, Journalist, Der Standard…
Pässe und Personalausweise sollen in der EU vollständig digitalisiert und die Grenzkontrollen sollen mit biometrischen Erkennungsverfahren durchgeführt werden. Spätestens seit der Corona-Pandemie würden die Bürger «die Nutzung kontaktloser Technologien als Grundvoraussetzung für sicheres und reibungsloses Reisen» erwarten, schreibt die EU-Kommission. Sie will «die Sicherheitsvorschriften im Hinblick auf einen sichereren Schengen-Raum verstärken», das Reisen vereinfachen «und damit die Attraktivität der EU erhöhen». In Tat und Wahrheit geht es um etwas ganz anderes…
«Die ausschliessliche Verwendung physischer Dokumente erschwert effiziente Grenzübergangskontrollen, und die Ausstellung solcher Dokumente an abgelegenen Orten kann Probleme bereiten, die letztlich den internationalen Reiseverkehr behindern», heisst es in einem Dokument, das die Grundlage für eine öffentliche Konsultation zur Folgenabschätzung im Herbst bildete. «Der Einsatz biometrischer Lösungen» soll es den für die Überprüfung zuständigen Behörden» und den Grenzkontrollen ermöglichen, die Identität der Reisenden zuverlässiger festzustellen und gleichzeitig das mit den einzelnen Reisenden verbundene Risiko zu verringern». Von den 360 Stellungnahmen zur Folgenabschätzung fielen fast alle negativ aus.
Die Kommission konsultiert nun mehrere Varianten des «Digital Travel Credentials» (DTC). Bis zum 28. Juni kann jeder über einen Fragebogen der EU-Kommission seine Meinung zu digitalen Reisedokumenten mitteilen. Als Option schlägt die Behörde eine EU-Verordnung vor, die die Mitgliedsstaaten verpflichten würde, den geplanten DTC-Standard der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) umzusetzen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen dann ohne herkömmliche E-Gates oder Kontrollkabinen die Grenzen passieren können. Im Gegenzug wird ein «umfassender Abgleich biometrischer Daten» durchgeführt. Zu diesem Zweck baut die EU seit einigen Jahren eine biometrische Superdatenbank für alle IT-Systeme im Sicherheitsbereich auf. Ein Gesetzesvorschlag soll im dritten Quartal 2023 vorgelegt werden.
Bei der Folgenabschätzung im Herbst gab es 360 Stellungnahmen – fast alle negativ. So kritisierte beispielsweise der schwedische Nationale Gesundheitsverband, der sich für die Naturmedizin einsetzt, das Projekt scharf, als es im Herbst untersucht wurde: Nur die EU-Regierungen hätten «das Bedürfnis, die Gesundheit der Menschen zu überwachen» und Impfungen durchzuführen. Dies sei «ein ungesunder Ansatz», der die Idee zerstöre, dass jeder mit einem Pass oder Personalausweis frei reisen könne. Ausserdem kann die Person, die ein Reisedokument in ihrem Mobiltelefon mit sich führt, über die GPS-Funktion geortet werden. Dies allein stellt schon «eine grosse Gefahr für die Privatsphäre» dar.
Andere Teilnehmer sehen auch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Gefahr. Wenn die Daten des Personalausweises kontaktlos abgefragt werden könnten, würde man schnell die Kontrolle verlieren. Digitale Reisedokumente sind unsicher und reduzieren den Menschen auf biologische Merkmale wie Fingerabdruck, Gesicht und Iris. Bei entsprechenden Scans bekommt die künstliche Intelligenz (KI) zu viel Macht, obwohl sie solche Entscheidungen eigentlich nicht treffen sollte.
Übrigens finden die Vorbereitungen für «Digital Travel Credentials» (DTC) in vielen EU-Ländern schon seit Jahren statt, denn genau dies ist der Grund, wieso Personalausweise, Identitätskarten und Pässe mit Biometrischen Daten der Halter angereichert werden – wieso auch sonst sollte man diese sammeln?

(via heise)
Endlich haben Insider und mutige Whistleblower den Mut über die vorsätzlichen Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen von Bill Gates auszupacken! Inzwischen berichten sogar die öffentlich unrechtlichen Sendeanstalten über die verbrecherischen Machenschaften von Bill Gates. All das, was bisher als Verschwörungstheorie über ihn diffamiert wurde, entpuppt sich nun als Praxis eines grössenwahnsinnigen Psychopathen und Eugenikers.
Der als rücksichtslos geltende, doch visionäre Bill Gates war der Mann, der mit Microsoft die Tech-Branche revolutionierte. Nach einem bemerkenswerten Imagewandel scheint seine Mission nun, mit seiner Wohltätigkeitsorganisation die ganze Welt zu retten. Als Teil der Doku-Reihe über die größten Tech-Titanen des Silicon Valley lüftet diese Episode das Geheimnis um einen der reichsten Männer der Welt und seine Stiftung. Ist Gates wirklich der moderne Heilige, für den ihn die Welt hält?
Dieser Text stammt von Presseportal und kann hier als ganzes nachgelesen werden. Auch der SWR hat eine Doku über Bills Machenschaften ausgestrahlt, die in (noch) in der Mediathek zu finden ist, dort aber vermutlich rasch «verschwindet», daher nachfolgend das Backup zum anschauen oder hier auch zum runterladen und teilen:
Seid ihr bereit, euch von klassischem Thrash Metal umhauen zu lassen? Dann ist das neue Album «Anthem Of The Lost» von Deimos‘ Dawn, das vor kurzem erschienen ist, genau das Richtige für euch! Angeführt von dem deutschen Marc Grewe, der früher bei Morgoth und Insidious Disease aktiv war, ist Deimos‘ Dawn eine Kraft, mit der man rechnen muss. Inspiriert von Bands wie Kreator, Slayer, Sodom und Sepultura, haben die Bandgründer Andy Doé (Gitarre), Matthias Lange (Bass) und Mathias Schmidt (Schlagzeug) einen reinen und klassischen Thrash Metal-Sound geschaffen, der Lust auf mehr macht. «Anthem Of The Lost» enthält 12 Songs, in denen Grewe seine ganze stimmliche Bandbreite unter Beweis stellt und die abwechslungsreichste Gesangsleistung seiner Karriere zeigt. Mit Texten, die vom ehemaligen Sodom-Gitarristen und Tausendsassa Andy Brings geschrieben wurden und produziert von Corny Rambadt (Sodom, Disbelief, Darkness), hat Deimos‘ Dawn nichts unversucht gelassen, um ein kraftvolles und unvergessliches Hörerlebnis zu schaffen.
US-Abgeordneter McCaul verplappert sich und sagt um was es in Taiwan wirklich geht. «Erklären Sie, warum es den Amerikanern nicht nur wichtig sein sollte, was in Taiwan passiert, sondern warum sie bereit sein sollten, amerikanisches Blut und Schätze zu vergießen, um Taiwan zu verteidigen», sagte Todd.
McCaul antwortete, indem er über Abschreckung und den Schutz des internationalen Handels sprach, und sagte dann: «Ich denke, noch wichtiger ist, dass TSMC [Taiwan Semiconductor Manufacturing Company] 90 Prozent des weltweiten Angebots an modernen Halbleiterchips herstellt. Wenn China einmarschiert und die Firma entweder besitzt oder auflöst, wird es uns weltweit sehr schlecht gehen.»
«Herr Abgeordneter, das klingt fast wie die Argumente, die in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren dafür angeführt wurden, warum Amerika so viel Geld und militärische Ressourcen im Nahen Osten ausgibt», antwortete Todd. «Öl war so wichtig für die Wirtschaft. Ist das sozusagen die Version des 21. Jahrhunderts davon?»
«Wissen Sie, ich persönlich glaube, es geht um Demokratie und Freiheit. Und dafür müssen wir eintreten, so wie wir es in der Ukraine tun», sagte McCaul und fühlte sich sichtlich unwohl. Fast ebenso lustig wie McCauls überstürzte Selbstkorrektur war Todds Behauptung, der US-Militarismus und die Kriege um Öl im Nahen Osten seien etwas, das sich auf «die sechziger, siebziger und achtziger Jahre» beschränke. Als ob die Zerstörung des Iraks und Libyens, die Militarisierung gegen den Iran, die Aushungerung des Jemen und die Besetzung der syrischen Ölfelder nur Dinge wären, die die US-Kriegsmaschinerie in den letzten Jahrzehnten aus Spass gemacht hat.
Lustig ist auch die Behauptung, dass Taiwan, wenn es unter die Kontrolle Pekings fällt, eine «Welt des Schmerzes» schaffen würde, als ob China nur ungern Industrieprodukte an andere Länder verkaufen würde und als ob die Welt diese Produkte nicht freiwillig kaufen würde. Die USA sagen immer klarer und deutlicher, worum es ihnen eigentlich geht. Man muss nur hinhören.
Und schon wird die nächste «Verschwörungstheorie» zur Realität: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat soeben seine Digitales Zentralbankengeld (CBDC) namens Unicoin vorgestellt. Der IWF sagt, sein CBDC soll alles physische Bargeld ersetzen, um die einzige globale digitale Währung zu werden, die von allen souveränen Nationen verwendet wird. Die organisationseigene Universal Monetary Unit (UMU, auch bekannt als Unicoin) wurde auf der jährlichen Frühjahrstagung des IWF im April 2023 angekündigt.
In einer Erklärung sagte der IWF, dass UMU wie eine CBDC funktioniert und eine legale, globale Geldware ist. Der Zweck dieser speziellen Iteration eines CBDC besteht darin, sicherzustellen, dass die Bankenvorschriften durchgesetzt werden. Die globalisierte Form des «digitalen Bargelds» soll auch «die finanzielle Integrität des internationalen Bankensystems» schützen, behauptet der IWF. Diese Währung wird von Banken über SWIFT-Codes und Bankkonten verwendet, die mit einer digitalen UMU-Wallet verbunden sind. Das System soll digitale grenzüberschreitende Zahlungen nach dem Vorbild von SWIFT ermöglichen. Es verspricht die besten Grosshandelswechselkurse von Abwicklungswährungen und Abwicklung in Echtzeit, «unter Umgehung des Korrespondenzbanksystems». Gleichzeitig beschreiben IWF-Vertreter das derzeitige grenzüberschreitende Zahlungssystem als langsam, teuer und riskant, während sie erklären, dass das Ziel der UMU nicht darin besteht, das internationale Währungssystem zu stören.
https://slaynews.com/news/imf-unveils-single-global-digital-currency-replace-all-cash/
Saudi-Arabien kauft russisches Öl in Rekordmengen und verschifft es auf den europäischen Markt, um US-Sanktionen zu umgehen. Übrigens, Russland verdient damit nicht viel, der Preis liegt nur knapp über den Kosten der Förderung und Transport. $64.47/b war der break even vor dem Krieg für den Russischen Staatshaushalt. Gleichzeitig wird das Angebot nicht knapper, der Preis bleibt stabil. Hier verdienen sich die Saudis eine goldene Nase und da passt das tiefe Verbeugen Habecks gut dazu…
Dr. Arne Burkhardt zeigt in einer verstörenden Diashow, dass bei männlichen Geimpften das Sperma komplett durch das Spikeprotein der Corona-Spritze ersetzt wurde…
Eine Krise jagt die nächste. Krisen sind inzwischen unser Normalzustand. Warum ist das so? Was steckt dahinter. Dem geht die Historikerin Dr. Gudula Walterskirchen in ihrem neuen Buch «Systemversagen» nach und kritisiert, dass gerade die grossen Institutionen wie UNO, EU und WHO dabei sind, unsere Freiheiten und Rechte enorm einzuschränken. Vor allem der geplante WHO-Pandemievertrag und die digitale ID machten uns zu kontrollierten Untertanen.
Heute startet auf Netflix der Film «The Last Kingdom: Seven Kings Must Die» (Das letzte Königreich: Sieben Könige müssen sterben), der die Geschichte drei übrigen Bücher in Cornwells Serie erzählen soll. Für all diejenigen unter euch die sich gebührend auf die Wikingerparty vorbereiten möchten, hat Uhtred ein Tutorial gemacht. Gesicht von Uhtred und Hände von Sjaan Gillings, gepostet von Alexander Dreymon auf Instagram…
Viele kennen Uhtred aus der Fernsehserie «The Last Kingdom». Hier sehen wir, wie er viele unglaubliche Taten vollbringt, z.B. den grossen Krieger Ubba erschlägt und an der Seite von Alfred dem Grossen kämpft, der mit seinem Schwert und seinem Verstand dafür sorgt, dass sein Königreich nicht an die Wikinger fällt. Aber Uhtred war sehr real und basiert auf einem Mann namens Uhtred dem Kühnen, dem Ealdorman von Northumbria. Die Ereignisse in der Serie finden im späten 9. Jahrhundert statt, als England noch mehrere Reiche und Könige hatte. Der echte Uhtred wurde im 10. Jahrhundert geboren, als England ein vereintes Land unter einem einzigen König war. Tauchen wir also ein in das Leben des echten Uhtred und erfahren wir mehr über diese geheimnisvolle Figur…