DBD: Ahoi – Hämatom
Heute gibts für euch das Video der zweite Single-Auskopplung «Ahoi» des Hämatom Albums «Keinzeitmensch», dass Review dazu findet ihr hier…
Heute gibts für euch das Video der zweite Single-Auskopplung «Ahoi» des Hämatom Albums «Keinzeitmensch», dass Review dazu findet ihr hier…
Cinema Sins haben ihre Lupe wieder ausgepackt und sind dieses mal bei District 9 auf Fehlersuche gegangen. Im Vergleich zu anderen Filmen sind die bösen Fehlerchen in diesem FIlm nur rar gesät…
Was, wenn der Puller meines Hundes über meine Küchenkacheln gleitet?
Youtube Nutzer Nelson Bomber (mit so einem Namen sollte man eigentlich keine Angst vor Schafen haben) erfuhr am eigenen Leib wie es sein kann, auf einen besonders renitenten Bock zu treffen. Den Bildern nach zu urteilen, wird der Mann wahrscheinlich heute noch gejagt vom Bastard-Horror-Sheep from Hell
Nick Desimone hat sich erneut dem Minimalismus hingegeben, diesmal sich Film und Fernsehen gewidmet und diese Mini Dioramen sind ihm wunderbar gelungen…
Reduced to the max! Und jetzt willst du mir? Kannst du haben und zwar nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Freunde, heute gibts ein kleines Cartoon Special: Megadeth bei Duck Dodgers! Any MegaDuck Fans out there?
Where were you when it happened?
Where could you be found?
Were you at the front of the stage?
Or in the underground?From SF out to Old Bridge
New York back to LA
The world of metal changed forever
Back in the dayWell that was back in the day
And if you weren’t there
It doesn’t matter anyway
Because you wouldn’t understandLive to die and die to play
Every day and place
Leave a path of metal
Across the world from stage to stageWell that was back in the day
And if you weren’t there
It doesn’t matter anyway
Because you wouldn’t understandIn denim and leather
We were all part of one force
Knocked rock and roll on its ass
And put metal on the courseHigher
Higher
Higher
Higher
Back in the day
You weren’t there
It doesn’t matter
Because you wouldn’t understand
This is our way of life
A life that was born free
To follow orders how to live
Was never meant to be
Oh, oh-oh, oh, oh-ohPeals of thunder, sheets of lightning
The power hits the stage
The music was exciting
The mania raged
Oh, oh-oh, oh, oh-ohWe all had the fever
Our ears started to ring
Feeding this wildfire
Consuming everything
Oh, oh-oh, oh, oh-ohMetals king back then
And still to this day
Others imitate or challenge
But it never goes away
Oh, oh-oh, oh, oh-oh
Forstwissenschaftler aus Kanada entdeckten per Zufall, dass es im Leben von Braunbären offenbar zu den grössten Erfüllungen gehört, den perfekten Wetzbaum zu finden. Hat man ihn erstmal entdeckt, werden alle Kumpels zu Wetzbaum-Party eingeladen… Probier’s mal mit Gemütlichkeit…
CineFix zeigt uns mit 8 Bit Cinema, wie cool ein Kick-Ass-Spiel aussehen könnte. Die 8-Bit-Parodie erinnert ein wenig an das offizielle Spiel zu «Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt» gepaart mit der Brutalität von «Hotline Miami». Keine schlechte Kombination. Schade nur, dass wir es nie werden spielen dürfen…
Mit «Resilient» steht mittlerweile das 15. Studioalbum der Metal-Institution «Running Wild» in den Startlöchern. Als im letzten Jahr «Shadowmaker» angekündigt wurde, lagen Skepsis und Euphorie sehr nahe beieinander. Leider konnten die letzten Alben der hanseatischen Metaller nicht mehr vollends überzeugen. Auch «Shadowmaker» konnte die Erwartungen nicht wirklich erfüllen. Zu unausgewogen war das Songwriting und viele Fans sahen die Band schon wieder in der Versenkung verschwinden. Jetzt kommt mit «Resilient» ein neues Album hinterher, das einen durchwegs positiven Eindruck hinterlässt. Was aber kann «Resilient» wirklich? Ganz einfach, eine Menge! «Running Wild» spielen endlich wieder Running Wild-Songs!
Das Cover des neuen Running Wild-Albums «Resilient» dokumentiert bereits nachdrücklich: Diese Band ist in der Tat unverwüstlich! Seit Februar 2013 hat Rock’n’Rolf unter Hochdruck an der neuen Scheibe gearbeitet. «Ich spürte diese Frische sofort, als ich mit dem Songwriting für Resilient anfing, denn Stücke wie ‚Fireheart‘ oder ‚Soldiers Of Fortune‘ sprudelten nur so aus mir heraus» erklärt er. «Vor allem die dynamische Gangart von ‚Soldiers Of Fortune‘ hat eine wahre Kreativlawine bei mir losgetreten.» Generell sei Resilient deutlich härter und kompakter als der Vorgänger, erklärt Rolf und geniesst spürbar die wiedergewonnene Spielfreude!
Gleich der Opener «Soldiers Of Fortune» überzeugt nach nur wenigen Takten mit typischem Riffing und ist schon mal eine relativ flotte und straighte, eben typische Running Wild-Nummer. Rolf hat in diesen Song mehr coole Riffs als auf das komplette letzte Album gepackt. Das akzentuierte Riffing, die das Tempo forcierende Bridge und der überraschend einprägsame Refrain stehen für einen alles in allem mehr als gelungenen Auftakt. Eine neue Running Wild-Hymne ist geboren! In die gleiche Kerbe schlagen die ebenfalls sehr traditionell gehaltenen Nummern «Adventure Highway», «Fireheart» und das starke «The Drift». Die Uptempo-Nummern hätten auch auf «Blazon Stone» oder «The Rivalry» eine gute Figur gemacht und lassen das Fan-Herz höher schlagen. Man hat das Gefühl, dass Rolf wieder richtig Lust auf seine Vergangenheit bekommen hat. Das Album klingt frisch, ist fett produziert und versprüht wieder das alte Running Wild-Feeling. Die schnelleren Stücke können mit aggressivem Riffing («Fireheart») punkten und verlangen quasi danach live gespielt zu werden.
Der aussergewöhnlichste Song aber heisst «Bloody Island» und gehört mit nahezu zehn Minuten Spieldauer zu den längsten Stücken der gesamten Running Wild-Karriere. Rolf dazu: «Als Komponist kann ich die neuen Songs stilistisch natürlich nur schwer in die Running Wild-Historie einordnen, aber Freunde, die ‚Bloody Island‘ als Demoversion gehört haben, behaupten, dass dieser Track auch auf «Pile Of Skulls» gepasst hätte.» Auch textlich gibt es die gewohnt schonungslosen Running Wild-Feuersalven: In «Bloody Island» und dem Bonustrack «Payola & Shenanigans» kritisiert Rock’n’Rolf den Fluch der Gier, wie man ihn speziell in Europas Bankenkrise der zurückliegenden Jahre erleben musste. Ähnlich unverblümt thematisieren Running Wild in «Crystal Gold» die offenkundig politisch motivierte Privatisierung von Trinkwasser und ermuntern ihre Fans mit «Fireheart» und «Run Riot» zu Selbstbewusstsein und Wachsamkeit gegenüber Obrigkeiten.
Produziert wurde Resilient von Rock’n’Rolf selbst, beim Mischen und Mastern stand ihm erneut Niki Nowy zur Verfügung, geholfen haben auch Katharina Nowy und Peter Jordan, der einige Gitarrensoli beisteuerte. Erstmals hat Rolf bereits bei den Demoaufnahmen mit konkreten Gesangslinien gearbeitet. »Es war neu für mich, schon im Demo-Stadium gezielt Texte und Gesangsmelodien zu verwenden, aber es hat sich absolut bewährt, denn so gut vorbereitet habe ich noch nie zuvor im Studio gesungen. Ich musste mich keinem Findungsprozess mehr stellen, sondern konnte im Studio den letzten Feinschliff vornehmen. Ein riesiger Vorteil!» Wer Running Wild nach dem letzten Album bereits abgeschrieben hat, wird mit «Resilient» glücklicherweise eines Besseren belehrt. Hier findet man endlich all das wieder, was bei Running Wild in den letzten Jahren so vermisst wurde.
«Running Wild» haben bei dem neuen Album verstärkt auf Abwechslung geachtet. So stehen mit «Crystal Gold», «Resilient» selbst und dem untypischen «Desert Rose» noch ein paar Songs auf dem Album, die im Midtempo-Bereich verankert sind und so für Farbtupfer auf der Platte sorgen. Die Perle von «Resilient» befindet sich mit «Bloody Island» aber am Ende der Platte. Hier bündelt Rolf alle Trademarks, die die Band seit jeher ausgemacht haben und kreiert einen zukünftigen Klassiker. Der Gänsehautbeginn mit akustischer Gitarre und Chor macht schon früh klar, dass es sich bei «Bloody Island» um einen besonderen Song handelt. Auch hier kommt das typische Running Wild-Riffing perfekt zur Geltung und der Refrain ist der beste seit gefühlten vier Alben. Ganz starker Albumabschluss.
Running Wild haben mit «Resilient» ein starkes Album veröffentlicht, dessen guter Eindruck auch von den beiden etwas blassen Tracks «Run Riot» und «Down To The Wire» nicht geschmälert wird. «Resilient» ist das Album, das «Running Wild» als Comeback-Platte hätten veröffentlichen sollen. Rock’n’Rolf besinnt sich wieder auf seine (alten) Stärken: prägnante und eingängige Metalsongs. So kann der Grossteil der Titel diesmal überzeugen. Die schnellen Nummern begeistern durch Songwriting und Spielfreude ebenso wie die rocklastigeren Titel, die auf «Resilient» einfach homogener wirken, als auf den letzten Alben. «Resilient» dürfen sich alle Fans von Running Wild endlich wieder bedenkenlos zulegen.
Trackliste
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