«Ice Ice Baby» Sung By The Movies
Youtube Nutzer dondrapersayswhat verwurstete 280 Blockbuster, um ganz Hollywood «Ice Ice Baby» singen zu lassen…
Youtube Nutzer dondrapersayswhat verwurstete 280 Blockbuster, um ganz Hollywood «Ice Ice Baby» singen zu lassen…
«Addicted To Pain» ist die Single vom neuen Alter Bridge Album «Fortress», welches im September veröffentlicht wird. Wie immer gibts folgendem dem Video die Lyrics mit dazu…
Tell me how it feels to live a lie
Tell me do you know that it won’t ever be the same
You can not deny, the house of cards just hit the floor
Don’t tell me you can save it in the end
There’s nothing you can do cause when it’s gone, you know it won’t come back again
But you do not listen anymoreYou’re addicted to pain
Too blind to see you’re lost in the shadows
So addicted to face
In time you’re gonna lose it allIf only I had long ago said this
If only I had found a way to tell you all the things you should’ve known
But you were lost right from the start
How the hell are you the one to blame
You’ve done your own, you gave it all
So why the hell did you have to change
You broke your back, she broke your heartYou’re addicted to pain
Too blind to see you’re lost in the shadows
So addicted to face
In time you’re gonna lose it allCry out!
You know it now!
She sold you out!
You’re gonna lose it all!
[x2][Solo]
You’re addicted to pain
Too blind to see you’re lost in the shadows
So addicted to face
In time you’re gonna lose it allYou’re addicted to pain
Sometimes It Seems like nothing else matters
You’re too addicted to face
In time you’re gonna lose it allCry out!
You know it now!
In time you’re gonna lose it all
Cry out!
You know it now!
You don’t live it anymore
[x2]
Ich schwöre ja auf die natürlichste aller Produktionsmethoden: Ketterauchen und einmal morgens ins Waschbecken abhusten. Allerdings produziert man so nicht besonders grosse Mengen und lange lagern kann man das auch nicht. Die Leute von Householdhacker haben da allerdings einen besseren Weg gefunden. Sie mischen eine Boraxlösung mit Polyvinylalkohol und etwas Lebensmittelfarbe, rühren das eine Weile durch und können so kiloweise Rotze herstellen. Polyvinylalkohol kann man übrigens sogar essen und Borax gibt es in jeder Drogerie. Das tollste ist, dass man grosse Mengen für echt wenig Geld zu bekommen scheint. Halloween ist gerettet!
Das i-H2GO ist ein ferngesteuertes Auto von Horizon Fuel Cell Technologies und Corgi International, dass komplett mit Wasser läuft und per Smartphone-App gesteuert werden kann. Das ganze funktioniert dank der Wissenschaft: «Man giesst pures Wasser in die Tankstelle, dieses wird durch Strom aus einem Solar-Panel elektrolysiert, sprich aufgeteilt in Wasserstoff und Sauerstoff. Der Wasserstoff wird in den Wagen geleitet und in Strom umgewandelt. An einem Tagen kann übrigens auch ein USB-Ladekabel genutzt werden, um die Elektrolyse des Wassers durchzuführen.» Aktuell gibts es nur eine App für iPhones, ein Android App ist in Entwicklung. Das ganze, sprich Auto, Tankstelle und Lade-Panel kann für ungefähr $ 180 ab dem 15. August bestellt werden.
Freunde, wir leben in grossartigen Zeiten. Unsere Mobiltelefone lassen Star Trek alt aussehen und wir besitzen die Möglichkeit unsere Lagerfeuer mit Laserstrahlen zu pimpen. Da ich kein Wissenschaftler bin, hier die Beschreibung, aus der ich auch nicht sonderlich schlau werde. Sieht aber genial aus!
“Wicked Lasers Spyder III 3 Arctic and Krypton galaxy lens with camp fire burning lasers.
[They] created an awesome three dimensional starfield using the krypton with the star lens, and the Arctic laser with the perpendicular plane lens”
Dieses Musikvideo von Biting Elbows hat es in sich: Es ist ein abgefahrener Kurzfilm von Filmemacher Sergey Valyaev, der wie ein Ego-Shooter inszeniert wurde und nur so vor blutigen Schiessereien, krassen Verfolgungsjagden und waghalsigen Stunts strotzt und macht so ganz nebenbei Filmen wie «Crank», «Shoot ‚Em Up» oder «Reservoir Dogs» mal eben mächtig Konkurrenz. Der Streifen wurde als Musikvideo für die russische Post-Punk Band Biting Elbows konzipiert. Aber Vorsicht: Das Video ist wirklich nichts für zartbesaitete Menschen…
Rémi Gaillard hat eine Kompilation rausgehauen, die ihn in seinen besten Szenen zeigt. Der französische Komiker ist vollkommen schmerzfrei und seine Streiche sind stellenweise krass, aber ultralustig. Allein die Szene beim Bodybuilding Contest ist grossartig. Willkommen in der Welt des Rémi Gaillard!
Die eng anliegenden Bionic Leggings treffen voll ins Schwarze. Das sagt Hersteller MITMUNK:
A little bit Transformers, a touch of Iron Man, and a nod to the Power Rangers—but completely and uniquely MITMUNK. Create your own character and be the snazziest robot-human hybrid in these Bionic Leggings. Spectacular as a costume, and comfortable enough for activewear and bicycling.
Für euch gibts heute den Videoclip zum Song «Fade Away», veröffentlicht wurde dieser auf dem Album «Tracing Back Roots» und wie immer gibts die Lyrics folgendem dem Video gleich mit.
I won’t fade away
Like a flame burnt out
You’re a shadow of yourself
A memory blacked out
The bridge has been burned down
Less is learned in time
When you fade to the background
Will you take my hand?
We will walk this road
We can change the map
I won’t fade away
I know you’ve been hurt
But I will swear to stayI can be your strength
To find your way back homeI won’t fade away
Like the ones before
I won’t let you down
We’ll leave them miles away
I know your heart’s been torn
I won’t let you down
However long it takes
I will, I will never break
Whatever path we take
I won’t, I won’t fade awayLike a thought recalled
Picked up when we fall
Held fast through it all
All these wars with you
Learned to make it through
You know our hearts are true
Now don’t look to the past
Leave the thoughts you had
Those words and things you’ve planned
We won’t fade again
We’re all broken
We’ll make it in the endI can be your strength
To find your way back homeI won’t fade away
Like the ones before
I won’t let you down
We’ll leave them miles away
I know your heart’s been torn
I won’t let you down
However long it takes
I will, I will never break
Whatever path we take
I won’t, I won’t fade awayRise higher
Your mind is an echo
Your mind is an echo
Shine brighter
Get out of the shadows
Get out of the shadows
I won’t fade awayI won’t fade away
Like the ones before
I won’t let you down
We’ll leave them miles away
I know your heart’s been torn
I won’t let you down
However long it takes
I will, I will never break
Whatever path we take
I won’t, I won’t fade awayI won’t fade away
I won’t fade away!
«Glamour of the Kill» treten mit ihrer zweiten Scheibe «Savages» aufs Gaspedal und die rocken, die Briten. Da gibt es nicht viel mehr zu sagen. Dank grossartigem Songwriting, starken Hooks und fetten Produktionen sind «Glamour of the Kill» in U.K. bereits sehr erfolgreich. Nun schicken sich die Jungs an, den Rest der Welt zu erobern und mit diesem Album, dass aus «all killer no filler» besteht, könnte ihnen das auch Gelingen!
Die musikalische Ausrichtung der Truppe ist ihrer eigenen Definition nach «Post-Hardcore», womit ich allerdings vom Begriff her nichts anfangen kann. Die Herren Davey Richmond (Gesang, Bass), Chris Gomerson (Gitarre), Mike Kingswood (Gitarre) und Ben Thomson (Schlagzeug) haben ein ausserordentlich gutes Gefühl für Melodien und dass auch mehrstimmig. Nach zwei EPs («Through The Darkness They March», 2007 und «Glamour Of The Kill», 2008) sowie ihrem Debutalbum «The Summoning» (2011) rückt nun das zweite Album «Savages» in die Startlöcher. Produziert wurde dieses von Joey Sturgis (Asking Alexandria).
Gerade Nummern wie die erste Single «Break», der zugleich auch der Opener des Albums und als Gast Sänger Michael Vampire von den «Vampires Everywhere» mit dabei ist, sowie die folgenden «A Freak Like Me», «Rescue Me», «Leave It All Behind» oder das einzig eher ruhigere Stück «Tears Of The Sun» sind einfach klare Volltreffer. Da geht Live sicherlich die Post ab! Auch optisch erfüllt die tätowierte Gruppe alle Ansprüche als Rockband der Neuzeit – eigentlich pfeife ich auf die Optik, doch dass erwähne ich deshalb, weil ein Blick auf die Kerle relativ gut zeigt, welche Musik sie machen. Wenn sie auch eine Spur wilder aussehen, als sie dann auf der Platte klingen. Hier ist mir dann «Papa Roach» eingefallen, wobei ich deren Sachen nicht gut kenne und deshalb nicht sagen kann, ob der Härtegrad höher ist oder nicht. So rein aus der Hüfte geschossen ist das Gitarrenlevel und die Aggression hier höher.
Äusserst positiv ist, dass die elf Nummern letztlich keinen einzigen Durchhänger bieten. Ok, für «Nebenbeihörer» mögen manche Nummern sehr ähnlich klingen, aber das kann man mittlerweile niemanden mehr zum Vorwurf machen, das nennt man heutzutage Trademarks. Ausserdem – und das ist das Ausschlaggebende – sind die Nummern einzeln betrachtet absolut gelungen und ich könnte jetzt wirklich keinen Song nennen, der nicht so richtig rockt. Zum Beispiel der Rausschmeisser «Welcome To Hell». Was für eine Nummer! Starker Einstieg, coole Strophen und ein Hammerrefrain! Vor allem die Abwechslung zwischen den treibenden und knüppelnden Schlagzeug und Gitarrenparts zu geschmeidigen doppelten Gesangslinien sind wirklich sehr gelungen. Was dann noch dazu kommt, ist, dass auf Growls (beinahe) gänzlich verzichtet wurde.
Englands erfolgreiche Party Animals werden ihr neues Album in unseren Breiten am 20. September veröffentlichen. Das ganze gibts in kompakten Spielzeiten, alles so rund um die drei Minuten gepackt und so kann die Party doch losgehen. Dies ist eine Scheibe, die sicher noch öfter in meinem Player rotieren wird, weil die Mischung einfach passt. Und einen Song wie «Welcome To Hell» schreibt nicht jeder. Respekt. Reinhören. Unbedingt!
Tracklist:
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Der folgende Spot wirbt für ein Star Wars Arcade Spiel aus dem Jahre 83. Der Kerl im Clip dreht vollkommen ab und wir alle wissen Bescheid, dass dieses Spiel der Hammer sein soll…