Zombucks: Die Zombie-Apokalypse hat ihre eigene Währung

Womit bezahlt man eigentlich, wenn die Zombie-Apokalypse ausgebrochen ist? Provident Metals haben einen besseren Vorschlag: Zombucks. 1 Unze Silber in Münzen gepresst. Hilft bestimmt auch über die Eurokrise.

Zombucks: Die Zombie-Apokalypse hat ihre eigene Währung
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10 unglaubliche Fakten über World of Warcraft

Freunde, im folgenden Video erfahrt ihr mehr über World of Warcraft als euch vielleicht lieb ist…

10 unglaubliche Fakten über World of Warcraft
10 unglaubliche Fakten über World of Warcraft

DBD: The Appetite – DevilDriver

DevilDriver - The Appetite [Official Music Video]
DevilDriver - The Appetite [Official Music Video]

Eyes on fire on you
Your presence in a violation!
Leave now or it’s annihilation!
It’s best for both parties
If we just part!
Eyes on fire on you!
Take it with a grain of salt
Take it to the limit
Take the world by storm,
Keep your head in it!
Take the gloves off,
Take your life in your hands!
Eyes on fire on you!
Live for the day…
No one promised tomorrow anyway…
Gotta keep the dogs at bay!
Keep the dogs at bay!

Do you have the appetite!
The expectations to suffice!?
Your cups of sorrow filled with spite!
I’m begging, I’m Begging, I’m begging you!

Don’t dwell it’s my burden to bare!
Fall time season it’s in the air!
It’s best for both parties
If we just part!

Do you..
Do you have..
Do you have the appetite…!?
Do you have my eyes on fire on you!

Don’t wish your life away!
If you think I give a fuck!
Better think again, good luck!
Disconnected, disconnect you!
Eyes on fire on you!
If you think I give a fuck you better think again, good luck
Disconnected, disconnect you!

How To Light A Fire With Harley

Wie fachen Männer Feuer an? Richtig, mit der Harley…

How To Light A Fire With Harley
How To Light A Fire With Harley

Album Review: Excelsis – Vo Chrieger u Drache

Metal-Fans kennen wahrscheinlich einige dieser legendären Bands aus der Schweiz, wie «Krokus», «Celtic Frost» und «Coroner», vielleicht jüngere Fans auch «Eluveitie», einer der Leader der aktuellen Folk Metal Bands. Doch warum kennt denn «Excelsis» aus dem schweizerischen Kriegsstetten keine Sau? Das kann doch gar nicht sein! Seit 1996 machen die selbsternannten Dragonslayers schon die Berge unsicher und wenn man diese Band nicht kennt, geht einem wirklich etwas durch die Lappen! «Excelsis» haben diesen Sommer das nun siebte Album «Vo Chrieger u Drache» vorgelegt, dass in Sachen Folk Metal locker in oberen Regionen mithalten kann. Excelsis sind etwas eigenwillig und ihre Markenzeichen sind Metal mit Instrumenten wie Dudelsack, «Bäsechlopfe» oder Blockflöte und Texte, die teils in Mundart verfasst sind. Bei «Vo Chrieger u Drache» beschränkt sich dies zwar nur auf Teile der Songs und etwa die Hälfte der Songtitel – trotzdem sind Excelsis neben Eluveitie wohl die keltischste unter den Schweizer Metalbands. Dabei erreichen die Jungs ein Level, das ich seit Manowar nicht mehr gehört habe. Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den darüber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und erzählt Geschichten in Form von Schlachtgesängen. Wer also auf kraftvollen Folk/Pagan Metal mit Pfupf steht, ist hier an der richtigen helvetischen Adresse.

Excelsis - Vo Chrieger u Drache

Das «Vo Chrieger u Drache» Album wurde in den Iguana Studios von Christoph Brandes eingespielt und gemischt und das Cover ist sehr schön gelungen, ebenfalls das ganze Innenleben des Booklets. Allgemein macht das Album den Eindruck eines liebevoll inszenierten Werks einer völlig einzigartigen Band. «Vo Chrieger u Drache» passt genau in das Konzept der Band von mittelalterlichen Volksmythen. Es geht um Krieger und Drachen, um die Gründungslegende der Stadt Burgdorf im Kanton Bern, wo das Brüderpaar Sintram und Bertram, Herzoge zu Lenzburg im Kanton Aargau, im Drachenkampfe siegte und zum Danke der heiligen Margareta eine Kapelle stiftete. Diese Sage erzählen uns die helvetischen Barden in ihrer ureigenen Weise, indem sie sich einer rauen, ungeschliffenen und unkitschigen Variante des Folk Metals bedienen. Die in berndeutsch gesprochene Einleitung stimmen perfekt auf diese Heimatgeschichte ein, die Texte der Lieder selbst wechseln zwischen Englisch und Berndütsch, wobei Letzteres oft die hymnischen Refrains prägt. Der «Prologue (of Sintram and Bertram)» ist zwar durch das Schweizerdeutsch nicht ganz leicht zu verstehen, aber wenn «Brothers of War» so richtig im mittleren Tempo abgeht, ist alles im Trockenen, dazu die passenden Flötenklänge und das hymnisch tragende in dem Stück macht Lust auf mehr. Die «Druids» sind ein heldenhaftes Epos, das mit folkloristischen Instrumenten unterstützt wird und dadurch auch zu gefallen weiss, gerade in der Szene ist die Grenze zwischen Kitsch und Genialität eng gesteckt, aber «Excelsis» machen das meisterlich. Die Grundausrichtung der Stücke ist in der Regel getragen und episch, die Band lässt sich Zeit zum Erzählen ihrer Geschichte. Instrumental begegnet uns einmal mehr die volle Palette aus folkloristischen Instrumenten wie Talerschwingen, Sackpfeifen, Harmonika, Maultrommel und Flöten, die jedoch perfekt in das metallische Gewand integriert sind und die Band so kein Stück weit in eine schunkelige Ecke des Mittelaltermarkts drücken.

Excelsis - Uechtland (official Video 2013)
Excelsis - Uechtland (official Video 2013)

Die Quetschkommode, auch Akkordeon genannt, bietet dem flotten Spiel bei «Heathen Princess» zu Beginn richtig Paroli, dann wird es etwas ruhiger, bevor es im tragenden Tempo erneut spitzenmässig abgeht. «The Fear» ist ein kleiner Zwischenspieler, danach kommt «Uechtland» in typischer «Excelsis» Manier daher und verbreitet Top Laune. «Chrieger» ist eine drückende, heldenhaft klingende Nummer, die nah an Manowar herankommt. Schleppend wälzt sich der Song dahin und versprüht so seinen ganz eigenen Charme. Mit knapp neun Minuten Spielzeit ist das Lied auch das längste auf der Scheibe. An Stimmung ist «Chrieger» kaum zu übertreffen. Darauf folgt mit «Dragonhole» wieder so eine starke, tragende Nummer, «The Chapel» hat ein paar flottere Passagen und mit «The Fall of the One» bietet noch einmal eine volle Folk-Breitseite inklusive Mundharmonika. Im Up Tempo hält sich «The Avenger» richtig überragend, um mit «Wissi Bärge» den Double Bass rotieren gelassen. Mit dem starken «Epilogue» endet dieses krachende Album und das Folk Metal richtig geil klingen kann, haben «Excelsis» hiermit bewiesen und aus dem Geheimtipp dürfte nun der Durchbruch folgen. «Excelsis» sind mit Leib und Seele eine Metalband, die mich in ihrer erzählerischen Art und durch das gehörige Mass an Härte und Rohheit und durch Münggus ungeschliffenen Gesang durchaus an «Grave Digger» erinnert, sich aber melodisch und instrumental merklich folkiger präsentiert. Die zahl- und variantenreichen Backing Vocals sorgen dafür, dass nicht nur das Reibeisen regiert, sondern die ganze Palette bedient wird, vom zaghaften, artikulierten Growlen über Klargesang bis hin zu mächtigen Chören. Dabei kann die eigenwillige Truppe auch mit glänzenden Soli und messerscharfen, treibenden Riffs aufwarten, die immer für die stimmige Balance zwischen metallischer Härte und heimeligem Storytelling finden.

Excelsis

«Excelsis» erinnen an Bands wie «Eluveitie», «Nerthus», «Mithotyn» oder «Finntroll». Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den darüber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und die Mundart-Teile lassen einen immer wieder die Ohren spitzen und bereichern den Sound schon nur, weil man es sich einfach nicht gewohnt ist. Münggu (Vocals, Guitars, Bagpipes, Mouthharp and Whistles), Ädu (Keyboards, back. Vocals, Flutes and Whistles), Mäk (Bass, Harmonica), Rölu (Guitars, back. Vocals, Besenklopfen) und Küsu (Drums, Talerschwingen) wissen nach Jahren und mittlerweile sieben Alben eben ganz genau, wie sie die Leute packen können. Der Sound wirkt zwar kompromisslos hart, bietet aber auch Harmonien und diese Kombination wirkt. Sie haben sich eine Identität erschaffen, um die andere Metal-Bands sie beneiden. Visuell haben sich die Berner fürs aktuelle Album in Mönchskutten gekleidet und unterstreichen damit das Druidische in ihrer Musik noch mehr. Insgesamt ist «Vo Chrieger u Drache» ein Erlebnis. Es empfiehlt sich, «Excelsis» nicht einfach nur so im Hintergrund laufen zu lassen, sondern sich richtig darauf einzulassen. Die Band gehört in die gleiche Liga wie die ganz grossen des Folk Metal, vor allem, aber nicht nur, weil sie dem Genre schon frönten als es offiziell noch gar nicht erfunden war. «Vo Chrieger u Drache» ist ein Hammeralbum, das jeden interessieren sollte, der auch nur ansatzweise etwas mit Folk Metal anfangen kann. «Excelsis» haben mit dem Machwerk «Vo Chrieger u Drache» etwas geschaffen, was in keiner Sammlung bzw. Party der Genrefans fehlen sollte. Schön wie hier vom «Drachätötä» gesungen wird und man sich an die Geschichtsstunden erinnert, in denen es um mutige Schweizer ging, die ihr Land mit Heugabel, Hellebarde und Schweizerdeutsch bewaffnet verteidigten. Hier liegt auch ein bisschen die Crux mit Excelsis: Vocals-mässig sind die Schweizer empfindlich schwächer, wenn sie sich auf Englisch ausdrücken. Warum auf diese Sprache ausweichen, wenn alles auf Schweizerdeutsch viel, viel besser und eigenständiger klingt? Traumhaft ist hierbei auch das wunderbar melancholische Finale im dunklen Epilog der Emmentaler Drachentöter: «Sag mein Herz, was weisst du mehr?»

Excelsis - Song 4 - Heathen Princess - 2013
Excelsis - Song 4 - Heathen Princess - 2013

Tracklist:

  1. Prologue (of Sintram and Bertram)
  2. Brothers of War
  3. Druids
  4. Heathen Princess
  5. The Fear
  6. Uechtland
  7. Chrieger
  8. Dragonhole
  9. The Avenger
  10. The Fall of the One
  11. The Chapel
  12. Wissi Bärge
  13. Epilogue

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Bettbezüge mit Silikonimplantaten

Aus Japan erreicht uns ein spezieller Bettbezug, der zur Bekämpfung der Einsamkeit dient. In die Super Sonico Kuschelbezüge sind Silikonimplantate vernäht, die alles gleich viel kuscheliger machen. Das Modell Hintern verfügt sogar über ein praktisches Fach, in dem man zum Beispiel die Schlafbrille oder den Wecker aufbewahren kann… :)

Bettbezüge mit Silikonimplantaten
Bettbezüge mit Silikonimplantaten

立体抱き枕カバー
立体抱き枕カバー

Die gefährlichste Art eine Weinflaschen zu öffnen

Freunde, wart ihr auch schon mal in der Situation, dass ihr einen leckeren Wein trinken wolltet und keinen Korkenzieher findet konntet? Korken reindrücken ist meist die letzte und auch höchst unstylishe Methode. Im folgenden Video der XtremeWineProduction finden sich wundervolle Alternativen zur Entkorkung, mittels Samuraischwert, Golfschläger oder Kettensäge. Sowas hat ja einjeder in der Wohnung stehen, oder?

Most Dangerous Ways to Open a Bottle of Wine
Most Dangerous Ways to Open a Bottle of Wine

Cheech & Chong’s Marijuana Music Video

Hier ein animiertes Musikvideo zu «Marijuana» von Cheech & Chong und ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob das ein aktueller Song ist, glaube das aber eigentlich auch nicht, weil ihre Zeit ja lange vorbei ist. Zwar sah ich einige ihrer Filme und Shows, kann mich aber aus verschiedenen Gründen auch nicht so richtig gut daran erinnern… Aber ey, egal. Hier das animierte Musikvideo mit Filzläusen an der Mumu einer Lady, die total auf Dope stehen…

Cheech & Chong’s Marijuana Music Video
Cheech & Chong’s Marijuana Music Video

Mr. Nobody – Trailer (HD)

Bei diesem Film ist die Story ein ziemlicher Knüller. Allein das kritische Auseinandersetzen mit der Unsterblichkeit ist schon interessant, wenn dann aber noch verschiedene mögliche Entwicklungen ausgesponnen werden und das ganze ein bisschen wie «Butterfly Effect» wird, wird das alles nochmal eine Ecke interessanter. Schaut mal:

In the year 2092, Nemo Nobody is a 118-year-old man who finds himself as the last mortal amongst humans who have become immortal due to scientific advances involving the perpetual rejuvenation of telomeres. When Nemo is on his deathbed, he reviews three possible existences and marriages he might have experienced. References to the big bang theory, the nature of time, superstring theory, and memory help structure the plot.

Mr. Nobody Trailer [HD English with No Subtitles]
Mr. Nobody Trailer [HD English with No Subtitles]

Blanka is a Troll – Episode 1 & 2

Blanka aus Street Fighter hat wohl zu viele Kämpfe verloren, denn anders ist sein Verhalten in den folgenden Videos nicht zu erklären. Das französische Team von ParodiePub.fr hat Klassiker aus diversen Fail Videos herausgepickt und Blanka so eingebaut, dass der Eindruck erweckt wird, er sei verantwortlich für die tragischen Missgeschicke…

Blanka is a Troll - Episode 1
Blanka is a Troll - Episode 1
Blanka is a Troll - Episode 2
Blanka is a Troll - Episode 2

DBD: Rasputin – Turisas

Heute für euch im «»Death Bell of the Day» die genial Cover Version von Turisas mit dem Boney M. Hit «Rasputin»! Und neben was fürs Auge, gibt es auch noch die Lyrics zum nachlesen…

TURISAS - Rasputin (OFFICIAL VIDEO)
TURISAS - Rasputin (OFFICIAL VIDEO)

There lived a certain man in Russia long ago
He was big and strong, in his eyes a flaming glow
Most people looked at him with terror and with fear
But to Moscow chicks he was such a lovely dear
He could preach the bible like a preacher
Full of ecstasy and fire
But he also was the kind of teacher
Women would desire

RA RA RASPUTIN
Lover of the Russian queen
There was a cat that really was gone
RA RA RASPUTIN
Russia’s greatest love machine
It was a shame how he carried on

He ruled the Russian land and never mind the Czar
But the kasachok he danced really wunderbar
In all affairs of state he was the man to please
But he was real great when he had a girl to squeeze
For the queen he was no wheeler dealer
Though she’d heard the things he’d done
She believed he was a holy healer
Who would heal her son

RA RA RASPUTIN
Lover of the Russian queen
There was a cat that really was gone
RA RA RASPUTIN
Russia’s greatest love machine
It was a shame how he carried on

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