Zwangsjacke und anderes Spielzeug um widerspenstige Kinder unter Kontrolle zu kriegen

Zwangsjacke für Kids

Hast du oder deine Freunde widerspenstigen Kinder? Dann gibts hier das perfekte Geschenk: Eine Zwangsjacke für Kinder mit niedlichem Kuschelteddy Design oder eine Eisenkugel fürs Bein mit lustigem Smiley oder ein lustiger Käfig oder ein Baby Fixierungsstuhl. Keine Angst, dieses «Spielzeug» gibt es nicht wirklich, all dies war Teil einer Werbekampagne für brasilianische Super Nanny TV Show

Control Toys
Control Toys - Strait-Jacket
Control Toys - Funny Cage
Control Toys - Happy Heavy Ball
Control Toys - Baby Trap Chair

Super Nanny - Control Toys
Super Nanny - Control Toys

Tricks aus dem Knast: Das Batteriefeuerzeug

Für folgenden praktischen Tipp legt man sich am besten noch eine Story á la «habe ich bei der Fremdenlegion gelernt» zurecht. Tatsächlich kommt diese Methode ein Feuer zu entfachen aus dem Knast. Falls ihr also auch gerade kein Feuerzeug habt, kein Problem mit einer Batterie, einem Streifen Kaugummipapier und dem gewissen KnowHow.

Tricks aus dem Knast: Das Batteriefeuerzeug
Tricks aus dem Knast: Das Batteriefeuerzeug

DBD: Jump Around – Everlast

Everlasts aktuelles Album «The Life Acoustic» enthält 12 grossartige akustische Versionen von Songs, die er als Solokünstler, sowie aus den «House of Pain» Tagen veröffentlicht hat. Der Song «Jump Around?» hat nun auch ein Video bekommen, welches Everlast entspannt bei seinem akustischen Geklimper auf seiner Gitarre zeigt, während eine Handvoll Skateboarder wie Paul Rodriguez ihr Können in einem Indoor-Skatepark präsentieren…

Everlast 'Jump Around?' (Official Video)
Everlast 'Jump Around?' (Official Video)

Pack it up, pack it in
Let me begin
I came to win
Battle me that’s a sin
I won’t tear the sack up
Punk you’d better back up
Try and play the role and yo the whole crew will act up
Get up, stand up, come on!
Come on, throw your hands up
If you’ve got the feeling jump up touch the ceiling
Muggs is a funk fest, someone’s talking junk
Yo, I’ll bust em in the eye
And then I’ll take the punks home
Feel’in, funk’in
Amps it are junking
And I got more rhymes than there’s cops that at a dunkin
Donut shop
Sure ’nuff I got props from the kids on the Hill
Plus my mom and my pops

Chorus

I came to get down (2x)
So get out your seats and jump around
Jump around (3x)
Jump up Jump up and get down.
Jump (17x)

I’ll serve your ass like John MacEnroe
If your girl steps up, I’m smacking the ho
Word to your moms I came to drop bombs
I got more rhymes than the bible’s got psalms
And just like the Prodigal Son I’ve returned
Anyone stepping on me you’ll get burned
Cause I got lyrics but you ain’t got none
If you come to battle bring a shotgun!
But if you do you’re a fool, cause I duel to the death
Try’in ta step to me you’ll take your last breath
I got the skill, come get your fill
Cause when I shoot ta give, I shoot to kill

Chorus

I’m the cream of the crop, I rise to the top
I never eat a pig cause a pig is a cop
Or better yet a terminator
Like Arnold Schwarzenegger
Try’n to play me out like as if my name was Sega
But I ain’t going out like no punk bitch
Get used to one style and you know I might switch
It up up and around, then buck buck you down
Put out your head then you wake up in the Dawn of the Dead
I’m coming to get ya, coming to get ya
Spitting out lyrics homie I’ll wet ya

Chorus
Jump (32x)

«Army Of Darkness” und “Oz The Great And Powerful” sind eigentlich ein und derselbe Film

Der Erzähler hat Recht, wenn er sagt, dass «Army Of Darkness» einer der besten Filme ist, die jemals geschaffen wurden. Dass er allerdings komplett als Vorlage der Oz-Verfilmung diente, war mir so nicht bewusst, aber die Ähnlichkeiten sind echt unübersehbar. Allerdings muss man auch sagen, dass jede Geschichte schon mal erzählt wurde. Trotzdem war an beiden Sam Raimi beteiligt, Army of Darkness in puffreis bunt und süss…

I liked it better when it was called Army of Darkness | Maddox
I liked it better when it was called Army of Darkness | Maddox

Vivaldi auf der E-Gitarre von einer 14 Jährigen geshreddet

Gott, was hätten wir für diese Fähigkeiten gegeben! Dieses kleine Gitarrengenie sägt auf einer Vigier Excalibur Vivaldis «Presto» aus den vier Jahreszeiten. Was ist mehr Rock’n’Roll?

"Vivaldi Tribute" (Patrick Rondat) Tina S cover
"Vivaldi Tribute" (Patrick Rondat) Tina S cover

Album Review: Betzefer – The Devil Went Down To The Holy Land

Hell yeah! The Devil Went Down To The Holy Land! Wie wahr! Für mich kommt aus dem absoluten Nichts eine absolut geniale Platte! Ich bin sicher nicht der einzige, der noch nie von dieser Band gehört hat und dann das! Ein Meisterwerk abseits aktueller Trends und so merkwürdig das klingen mag, trotzdem einfach nur guter, alter Heavy Metal. Die Israelischen Metaller «Betzefer» sind mit einer neuen Platte am Start und es geht rau zu, ohne jemals den unwiderstehlichen Groove zu verlieren. Schon allein der namensgebende Song und Titel der Platte spricht eine klare Sprache. Alle 14 Songs verlieren sich nie in einem reinem Metal-Geballer, sondern bleiben stets hittige Nummern, büssen jedoch zu keinem Zeitpunkt die nötige Härte ein. Kaum hat man sich daran gewöhnt, dass traditioneller Metal immer mit Schwert-Gefuchtel und merkwürdig hohen Stimmen zu tun hat, kommen vier Jungs aus Israel um die Ecke und zeigen, dass es durchaus bewahrenswerte Traditionen gibt. Nämlich: Verdammt heavy Riffs, verdammt heavy Grooves und verdammt geiler Gesang! Kurzum die Art Musik, wie sie «Pantera» Mitte der Neunziger zelebriert haben oder wie es «Betzefer» selbst auf den Punkt bringen: «Fuckin Rock’n’Roll!»

Betzefer - The Devil Went Down To The Holy Land

Und mit Rock’n’Roll hat Betzefer’s Musik tatsächlich jede Menge zu tun. Der latente Heavy-Blues-Einfluss, der schon bei Texanern stilprägend und einzigartig war, ist bei den Israelis wieder zur vollen Entfaltung gelangt. Hier wird weniger geprügelt oder gedroschen und schon gar nicht gesägt, es wird gerifft! Und ein geniales Riff jagt das andere, es ist eine wahre Freude eine solch Akkord-lastige Platte zu hören. Natürlich werden auch von «Betzefer» lediglich die alten Zutaten neu gemischt und aufbereitet, wirklich neues findet nicht statt, aber das stört niemanden, im Gegenteil! Der Einfluss der Texanischen Trendtöter ist die ganze Platte über spürbar, manchmal ergänzt durch etwas «Machine Head» oder «Sepultura». Doch die Jungs haben nicht etwa billig kopiert, nein, sie haben ihren eigenen Stil entwickelt und überzeugen durch Energie und Enthusiasmus, welche diese Platte letztlich zu einem eigenständigen kleinen Meisterwerk machen. Nebenbei stehen die musikalischen und songschreiberischen Fähigkeiten dieser jungen Band über dem Standard, den die meisten Newcomer und mittlerweile auch die eine oder andere der genannten Refenrenz-Bands einnehmen. Massive Härte, ohne den Groove zu vergessen, Melodie, ohne kitschig zu werden, Emotion und viel Herzblut. Alles dargeboten mit viiiiel Power. Und als wäre das noch nicht genug, hat man mit Avital Tamir noch einen Sänger, der dem guten, alten Phil Anselmo den Whiskey wegschnappt und ihn selber trinkt, denn wer so viel Kraft, Aggression und trotzdem Melodiösität in seiner Stimme vereint, braucht keine Vergleiche zu scheuen.

Betzefer

Für Avital Tamir ist das dritte Album seiner Band weit mehr als nur eine weitere Veröffentlichung. Für den Sänger ist «The Devil Went Down To The Holy Land» die bis dato reifste und stimmigste Scheibe seiner musikalischen Laufbahn. «Es sind zum ersten Mal richtige Songs», sagt er, «man könnte sie auch dann problemlos spielen, wenn man nur eine Gitarre zur Verfügung hat.» Tamir und seine Gruppenmitglieder Matan Cohen (Gitarre), Rotem Inbar (Bass) und Roey Bermann (Schlagzeug) blicken auf die kürzeste und fruchtbarste Kreativzeit ihrer Karriere zurück, bis «The Devil Went Down To The Holy Land» im Trockenen war: «Wir benötigten nicht einmal ein Jahr von der ersten Idee bis zum finalen Produkt, für jedes der Stücke brauchten wir gerade mal ein oder zwei Sessions. Dies ist ein selbstbewusstes, erwachsenes und rundum gelungenes Album, auf das wir sehr stolz sind.» Und dies völlig zu Recht, denn die vierköpfige Band hat sich in der Tat erstaunlich weiterentwickelt. Vom rassigen Debütalbum «Down Low» (2005) mit seiner Frische über den spürbar gewagteren Nachfolger «Freedom To The Slave Makers» bis hin zur neuen, dritten Scheibe sind «Betzefer» zu einer homogenen und konsequenten Metal Band gereift, die dem Publikum ihr eigenes Lebensgefühl näherbringt. «Für uns ist Heavy Metal nicht irgendeine abgehobene Kunstform, sondern etwas, das fundamental zum Leben dazugehört wie essen, trinken, schlafen, atmen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, welche grosse Bedeutung diese Musik für mich als Jugendlicher hatte und wie sie mir bei den typischen Problemen eines Heranwachsenden half.» Dass «Betzefer» zum dritten Mal in ihrer Laufbahn ausgerechnet einen Vertrag bei einer deutschen Plattenfirma unterschrieben haben, ist für Tamir wegen des besonderen Verhältnisses beider Länder eine grosse Freude: «Angesichts der schmerzhaften Geschichte, die Deutschland und Israel miteinander haben, empfinde ich dies als wundervolle Entwicklung. Ich freue mich immer wieder, dass wir zu Deutschland und seinen Metal-Fans eine besonders innige Beziehung pflegen. Welch tolles Signal für die ganze Welt!»

BETZEFER - "The Devil Went Down To The Holy Land" (OFFICIAL VIDEO)
BETZEFER - "The Devil Went Down To The Holy Land" (OFFICIAL VIDEO)

Mittlerweile etablierten sich «Betzefer» als Israels grösste und erfolgreichste Metal Band. Die Band tourte über viele Monate, in Europa unter anderem mit Grössen wie «Soulfly» und «Lamb Of God». Ihr grosser Erfolg beim Publikum brachte sie in kürzester Zeit auf die Hauptbühnen der wichtigsten Sommerfestivals. Im März 2007 gingen «Betzefer» mit Sepultura auf Tournee und eröffneten nach ihrer Rückkehr in die Heimat vor tausenden begeisterter Fans eine Show für «Megadeth». Nach einer ausgedehnten Vorprodukten gingen Betzefer im Frühjahr 2008 ins Studio und produzierten ihr zweites Album «Freedom To The Slave Makers». Anschliessend wurde die Band für die Hauptbühne des Ozzfest Festival in Tel-Aviv verpflichtet und ging mit Bands wie «Gwar», «Cavalera Conspiracy» und «Pro-Pain» auf Tournee, um für einen Auftritt auf der Hauptbühne des With Full Force Festivals noch einmal nach Deutschland zu reisen. Zurück in Israel veröffentlichten «Betzefer» über YouTube eine Jubiläumsshow, die in Tel-Aviv gefilmt und aufgenommen wurde und den Titel «10 Fuckin Years» trägt. Im September 2012 ging die Band mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Tue Madsen wieder ins Studio (The Haunted, Sick Of It All, Mnemic), um den letzten Schliff an «The Devil Went Down To The Holy Land» vorzunehmen. Die Zeichen stehen also auf Sturm, denn mit einem brillanten neuen Album und einer Besetzung, die seit zehn Jahren unverändert ist, soll der Kreis der Anhängerschaft noch einmal deutlich vergrössert werden. «Wir kommen im Dezember für ein paar Shows und werden im Frühjahr 2014 sechs Wochen lang ganz Europa beackern. Wir freuen uns auf viele Orte, an denen wir noch nie zuvor gespielt haben.»

Betzefer

In Zeiten in denen das Mass der Kreativität im Verschmelzen von Stockholm und Brooklyn gemessen wird, ist diese Band genau das Stück Integrität und ehrliche Härte, welche die Szenen heute braucht. Auf ihrem neusten Album «The Devil Went Down To The Holy Land» zimmern die vier Jungs ein fettes Metal-Brett vom Allerfeinsten, dass man sich fühlen muss wie die Ratten in Panteras Proberaum Mitte der Neunziger. Fett, groovy, mit genialen Vocals und einer unglaublichen Intensität und Hingabe. Die Jungs geben alles, wollen einfach nur ihre Musik machen und scheren sich um den Rest der Welt herzlich wenig. «Wir fühlen uns als Underdogs recht wohl. Die Fans wissen, was los ist und die Medien sind uns verdammt egal.» meint Avital «Sei du selbst, lebe dein Leben und lass nichts aus! Habe keine Angst anders zu sein, aus den sozialen Mustern auszubrechen. Die Texte sind, wie auch die Musik, sehr zornig und aggressiv. Ich versuche immer die Wahrheit zu sagen, so wie ich sie sehe. Es geht um Dinge, die mich beschäftigen oder ärgern. Es geht darum, das Leben wirklich zu leben. Fucking Rock’n’Roll ist eine Art Bandhymne. Ein Statement. Denn darum geht es, das ist das, was wir machen: Fucking Rock’n’Roll!» «Betzefer» haben im Sommer beim Deutschen Label Steamhammer/SPV unterschrieben und werden «The Devil Went Down to the Holy Land» am 25. Oktober 2013 in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlichen, im Rest von Europa kommt das Album am 28. Oktober in den Handel. Ein Meisterwerk abseits aktueller Trends. Kein Metalcore! Kein NuIrgendwas! Sondern getreu dem Bandmotto einfach «Fucking Rock’n’Roll»! Nichts mehr und keinen Deut weniger. The Great Israeli Trendkill!

Betzefer
Track List:

  1. Tropical
  2. The Devil Went Down to the Holy Land
  3. Killing the Fuss
  4. Cash
  5. Yuppie Six Feet Underground
  6. Copkiller
  7. Sledgehammer
  8. The Medic
  9. Milk
  10. Suicide Hotline Pt. 1
  11. Suicide Hotline Pt. 2
  12. Cannibal
  13. I Hate‘
  14. Can You Hear Me Now?

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Parkinson in der Lebensmitte

Die Diagnose Parkinson hat etwas sehr Bedrohliches, erst recht, wenn sie in jungen Jahren gestellt wird. Die Kombination aus einem intakten Verstand und einem Körper, der nicht mehr funktionieren will, verwandelt das Leben in eine Zitterpartie. Spiegel TV über neue Behandlungsmethoden und über Menschen, die sich mit dem Begriff «unheilbar» nicht abfinden wollen…

Zitterpartie: Parkinson in der Lebensmitte | SPIEGEL TV
Zitterpartie: Parkinson in der Lebensmitte | SPIEGEL TV

DBD: Can’t trust anyone – Asyllex

Asyllex ist eine hier noch völlig unbekannte, junge Trash Metal Band von den Färöer Inseln, genauer aus Suðuroy und die Jungs sind inspiriert von Old School Thrash Metal der 80er Jahre, was man ihrem grossartigen Sound auch anhört! Asyllex, dass sind Ari Farstad (Vocals) Hans Hammer (Lead Guitar/Vocals ) Andreas Jacobsen (Rhythm Guitar,Backing Vocals) Finnur Nielsen (Bass Guitar) Brandur Henriksen (Drums) und Luka Radosavljevic (Melody Guitar), gehen ab wie Rakete, da bleibt kein Stein auf dem anderen! Und ich denke, wenn die Jungs den Drive beibehalten, werden wir noch viel von ihnen hören… so hoff ich doch zumindest, dann das was man aktuell hören kann, wie zum Beispiel das folgende Video, klingt mehr als nur vielversprechend!

DBD: Can’t trust anyone – Asyllex
DBD: Can’t trust anyone – Asyllex

We are!
Gathered here tonight!
We are!
Cast away in shame!
We are!
Put in portraits of indipentant shadows
No one knows the truth of ours

Broken man I remain
Sometimes feeling inssane
Lost my trust in everyone
When everything I ever believed in is gone

no conciensness to drain
And no sinners left to blame
My rain is oblivious to anyone
Trying to intefere with my lonelyness

Lonelyness! X3

Chorus: We are!
Gathered here tonight!
We are!
Cast away in shame!
We are!
Put in portraits of indipentant shadows
No one knows the truth of ours

Can’t trust anyone
Can’t trust myself
Can’t listen to the lies
That pictures everyone

Broken! Insane! Lost! TRUST!

Broken I remain
Sometimes feeling inssane
Lost my trust in everyone
When everything I ever believed in is gone

Believed in is gone x3

Chorus

Can’t trust anyone
Can’t trust myself
Can’t listen to the lies
That pictures everyone
Can’t listen to the lies x2

Das Schlupfloch (The Loophole) by Garfunkel and Oates mit deutschen Untertiteln

In den High-Schools Amerikas schützen sich christliche Mädchen für die Ehe. Viele dieser «Jungfrauen» haben Analsex, weil die Bibel es ihnen nicht ausdrücklich verbietet. Diese religiotische Praktik nennt man «Gottes Schlupfloch». Und genau über diese scheinheilige Ausübung des Christentums singen Garfunkel und Oates

Das Schlupfloch (The Loophole) by Garfunkel and Oates - mit dt. Untertitel
Das Schlupfloch (The Loophole) by Garfunkel and Oates - mit dt. Untertitel

Need For Speed – Trailer

Pinkman in seiner ersten Rolle nach Breaking Bad in der Game Umsetzung zu «Need For Speed». Ich schau mir sowas ja in der Regel nicht an, aber das sieht doch besser aus als der beknackte «Fast & Furious»-Schrott. Pinkman needs speed… :)

Framed for a crime he didn’t commit, muscle car mechanic and street racer Tobey (Aaron Paul) gets out of prison determined to settle the score with the man responsible for his false conviction.

Need for Speed Official Trailer (HD) Aaron Paul
Need for Speed Official Trailer (HD) Aaron Paul

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