Und ich habe Macaulay Culkin in Herr der Ringe nicht wiedererkannt
Grossarige Lego Hellraiser, zusammengebaut von Capnbootle…
Pluviophile lieben den Regen und findet den Frieden des Geistes während regnerischen Tagen…
Für all die Menschen, die enttäuscht sind, dass in diesem Winter so wenig Schnee gefallen ist, kommt mit dem folgenden Video die Erkenntnis, die Zeit der Schneefälle ist vorbei! Heutzutage frisst sich ein Eis Blob Monster durch die Gegend und bedeckt das Land nicht von oben mit Eis, sondern über den horizontalen Weg!
Das tatsächlich vorgefallene Ereignis fand in Minnesota statt und klingt wie die Handlung des nächsten Sci-Fi Horror Movie, aber diese Geschichte ist vom richtigen Leben geschrieben. Die Bewohner des am Lake Mille Lacs Resort erlebten im letzten Jahr, wie verrückt und unberechenbar die Natur sein kann! Das Eis aus dem Lake Mille Lacs kriecht aus dem See über die Vorgärten einer Ferienanlage und lässt sich auch von den Häusern nicht stoppen. Doug Davis aus Ochre Beach (Kanada) steht gerade unter der Dusche, als er das Eis kommen hört: «Und dann war es einfach da», sagt er. Innert fünf Minuten erhebt sich die Wand aus Eis aus dem See, kriecht zu seinem Haus und die zwei Stöcke des Gebäudes empor. Rund 16 Kilometer Küste sind von Eis bedeckt, an einigen Stellen erreichen die Massen eine Höhe von über zehn Metern.
Die Ursache dieses Wetterphänomens ist der Wind, welcher mit bis zu 70 Kilometer pro Stunde stark genug ist, dass auf dem Wasser vom Lake Mille Lacs liegende Eis zu verdrängen und das Eis aus dem See über die Ufer treten lässt. Der bedrohlich klirrende Eiswall, der sich unaufhörlich aus dem See Richtung Gebäude am Ufer frisst, erinnert an die Bilder eines Tsunami. Die Welle aus Eissplittern frisst sich unaufhaltsam durch Vorgärten und macht auch vor den Häusern nicht halt. Zwölf Gebäude in Minnesota und 15 im angrenzenden Kanada werden komplett zerstört, wie «Winnipeg Free Press» berichtet.
Ihr alle kennt die Snickers Werbung in der Jeff zur Diva wird. Nun gibts die Werbung auch für Horror-Fans, denn im folgenden grossartigen Spot tritt ein besonders widerwärtiger Gaststar auf: Ein offiziell lizenzierter Gremlin spielt den Mitbewohner aus der Hölle, welcher seinen letzten Snack wohl kurz nach Mitternacht verspachtelt hat…
Besonders schön an diesem Snickers Werbespot finde ich, dass bei diesem komplett auf auf computeranimierte Effekte verzichtet wurde und der Gremlin eine Animatronische Puppe ist, wie das Making of zeigt.
Der Sci-Fi-Kurzfilm «Runaway» lehrt uns, nie Flüchtige Verbrecher zu verraten. Der Film ist erstaunlich kurz und schnell erzählt, dabei aber auch echt schön gemacht. Die Effekte sind Klasse und die Erzählweise ist auch echt gut, zumal man eben nur das nötigste sieht. Der gute Ernest ist Tankstellenwächter in der Wüste der Zukunft und erhält eines Tages Besuch von einem riesigen Maschinen… dings. Er wittert den grossen Reibach und das nicht zuletzt auch, weil das offenbar gesuchte Verbrecher sind…
Disney etwas härter: Zum Song «Let It Go» aus «Die Eiskönigin» (Originaltitel: «Frozen») tummeln sich zahlreiche Interpretationen im Netz. Für die folgende härtere Rock-Version des Ohrwurms zeichnet sich PelleK, Sänger der Symphonic Metaller Damnation Angels, verantwortlich und der Herr hat eine gute Stimme und die Version klingt nicht mal schlecht, oder wie findet ihr seine Interpretation?
Schafe werden mit Neuseeland assoziiert, obwohl es nicht die Nationaltiere sind. Das sind übrigens die Kiwis, was ziemlich viel über die Neuseeländer als Volk aussagt. Während andere Länder sich eher gefährlichen Tieren, wie Löwen und Bären bedienen, wählten die Neuseeländer einen Vogel zu ihrem Nationaltier. Und Schafe. So viele Schafe, dass man sein Lieblingslamm sogar mit in den Skatepark bringen muss…
Der Hass beim Autofahren gegenüber Schleichern, gegenüber Rasern und gegenüber den Arschgeigen, die so penetrant mittelschnell fahren, kann richtiggehend ausufern. Jetzt liefert ein Programmierer aus Texas die Lösung: Mit seiner Augmented Reality App «Blow Up Traffic» kann man den Verkehr vor sich abballern und explodieren lassen.
Mittels Next-generation RAGE (Responsive Asshole Gesture Engine) Algorithmus erkennt die App automatisch, wann ein bestimmter Lautstärkepegel im Inneren des Fahrzeugs überschritten wird. Daraufhin wird das Fahrzeug vor einem getrackt und effektvoll in Stücke geballert. Das verschafft dem Fahrer kurzfristig Luft und kann, wenn man so will, durchaus als Sicherheitsfeature gewertet werden. Gibt es im Moment leider nur fürs iPhone…
Der Aufschrei unter Tierschützern nach dem Abschuss des Calanda Wolfs war gross und die Gruppe Wolf Schweiz prüfte die Aussetzung eines Kopfgelds. Binnen 24 Stunden gingen bei der Organisation mehrere spontane Spenden ein und zwar so viele, dass die Kopfgeld-Aktion heute in die Realität umgesetzt werden konnte.
Die Wildhut fand den Kadaver des Wolfs letzten Freitag in der Nähe von Tamins, wie die Bündner Behörden gestern berichteten. Offenbar musste der Wolf nach dem Streifschuss noch mehrere Tage leiden, bevor er den Verletzungen erlag. Beim Tier handelt es sich um einen männlichen Jungwolf. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wurde er letztes Jahr geboren und gehörte zum zehnköpfigen Rudel am Calandamassiv bei Chur. Dass der Wolf Opfer eines illegalen Abschusses ist, steht für das kantonale Amt für Jagd und Fischerei Graubünden ausser Zweifel.
Kurz nachdem die Abschussmeldung des Wolfs in Tamins die Runde gemacht hatte, meldeten sich verschiedene Tierschutzorganisationen zu Wort. «Wir fordern eine harte Strafe für den Wilderer, der in Graubünden einen Jungwolf geschossen hat», lautete der Tenor bei der Umweltorganisation WWF und der privaten Gruppe Wolf Schweiz. David Gerke, Präsident der Gruppe Wolf Schweiz, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA: «Wir prüfen die Aussetzung eines Kopfgelds auf den unbekannten Täter» und man denke an eine Belohnung für sachdienliche Hinweise, welche zur Ergreifung des Täters führten. Solche würden an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet, fügte er an.
Was für eine Reaktionen Gerkes Äusserung bei Tierschützern und Wolfsliebhabern auslösen würde, ahnte gestern noch niemand. Bei der Lobbyorganisation gingen innert 24 Stunden mehrere spontane Spenden ein. Und zwar so viele, dass sie die Kopfgeld-Aktion heute in die Realität umsetzen konnte. «Spontane Spenden, die extra für diese Massnahme bei uns eingegangen sind, ermöglichen ein solches Kopfgeld», sagt David Gerke gegenüber «Schweiz aktuell». Die Spendenfreundlichkeit überrascht auch ihn: «Wir hätten sogar eine grössere Summe einsetzen können. Mehr als 10’000 Franken erschienen uns allerdings übertrieben», so der Präsident. Die Gruppe Wolf betont gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, sämtliche Hinweise umgehend den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zu übergeben. Die Informationen würden nicht veröffentlicht. Von Selbstjustiz distanziert sich die Tierschutz-Organisation ausdrücklich. Nach Bundesrecht drohen der Täterschaft eine Busse von maximal 20’000 Franken oder eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr, wie der eidgenössische Jagdinspektor Reinhard Schnidrig bestätigte.
Bei Edeka gibt es (fast) alles was man braucht – und jetzt ab zu Aldi Bananen kaufen…
Zwischen Werbung und Film bleibt TV-Sendern noch ein wenig Platz für eigene imagebildende Massnahmen. France3 macht ganz besondere Programtrenner und engagierte dafür Nicolas Deveaux. Der 3D-Künstler lieferte sowas geiles ab, davon kann jeder Sender nur profitieren.